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Wirkung von langfristiger Schilddrüsenhormonen-Suppressive Therapie (L-Thyroxin) bei Patienten mit Struma Maligna auf die Knochendichte

Anne-Lotte Springorum

Dr. Med. Wirkung der langfristigen Suppressive Therapie mit Schilddrüsenhormonen (L-Thyroxin) bei Patienten mit malignem Struma auf die Knochendichte geboren am 7.11.1972 in Freiburg im Breisgau Reifeprüfung am 21.5.1992 in Bad Mergentheim Studiengang der Fachrichtung Medizin von WS 1992/1993 bis WS 1998/1999 Physik am 31. Das Studium der klinischen Forschung an der Universität Heidelberg in Heidelberg 13.04.1999 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Radiologie Doktorvater: Prof. Dr. med. P. Georgi Nach einer Thyroidectomie wegen eines follikulären oder papilären Schilddrüsenkarzinoms wird heutzutage eine lebenslange TSH-suppressive Langzeittherapie mit Thyroxin verordnet. Die Wirkung dieser Thyroxin-Langzeittherapie auf Knochendichte und Knochenwechsel ist umstritten.

Um das zu klären, haben wir 217 Patienten mit

Schilddrüsenkrebs untersucht, davon 60 Männer, 45 prämenopausale Frauen, 80

Frauen ohne Postmenopause und 31 Frauen mit Östrogenersatz.

Das Durchschnittsalter der Männer betrug 55 Jahre, das der prämenopausalen Frauen 42 Jahre, das der postmenopausalen Frauen ohne Östrogenersatz 61 Jahre und das der postmenopausalen Frauen mit Östrogenersatz 52 Jahre. 155 Patienten hatten eine papilläre, 94 eine follikuläre Thyroidkarzinom. Die durchschnittliche Zeit seit der Operation lag bei 13 Jahren. es wurde eine postoperative TSH-suppressive Thyroxin-Therapie mit durchschnittlich 203 Thyroxine pro Tag bzw. 2,83 g Thyroxin pro Tag und kg Körpergewicht durchgeführt. Als Messparameter wurden Knochendichte und Knochenmineralgehalt im Bereich der LWS (Dual-X-Absorptiometry (DXA)) und des distalen Radius (peripheric quantitative computed tomography (pQCT) ermittelt.

Es stellte sich heraus, dass die Knochendichte in allen vier Patientengruppen im Vergleich zu den jeweiligen Referenzgruppen nicht signifikant unterschied. Allerdings zeigte sich eine signifikant verringerte Knochendichte in beiden Messorten zwischen der Subgruppe der postmenopausalen Frauen ohne Östrogenersatz im Vergleich zu den anderen drei Subgruppen. Es wurden jedoch keine signifikanten Korrelationen zwischen der täglichen und kumulativen Thyroxindose sowie der Dauer des Thyroxine-Einsatzes festgestellt. Nur in der Subgruppe der postmenopausalen Frauen ohne Östrogenersatz zeigte sich eine signifikant negative Korrelation zwischen der Knochendichte an der Radiusspongiose und der Thyroxindose pro kg Körpergewicht. Die geringere Knochendichte in dieser Untergruppe ist jedoch eher auf den Einfluss anthropometrischer Daten zurückzuführen, insbesondere auf Alter, Größe, Gewicht und BMI.

Bei der TSH-suppressiven Thyroxin-Langzeittherapie ist keine signifikanten

Bei Patienten mit zusätzlichen Risikofaktoren ist

Es ist notwendig, die Knochendichte zu kontrollieren und gegebenenfalls eine