HELIOS/Medienarchiv
HELIOS/Medienarchiv
Leonhard Maylein, Eberhard Pietzsch
Ziele von HELIOS/Medienarchiv
Seit Mai 1999 stellt die Heidelberg-Universitätsbibliothek mit ihrem Medienarchiv eine
neue Dienstleistung innerhalb ihres elektronischen Angebotspaletts HELIOS (
eidelberg
Lectronic
nInformation
und
Rdering
Es ist über
Das Europäische Parlament hat eine Entschließung abgegeben.
Heidelberg.de/
Dieses Medienarchiv ist für die Erfassung und Archivierung frei zugänglicher Hochschulveröffentlichungen der Universität Heidelberg gedacht. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Zitierbarkeit der Dokumente gelegt. Daher spielen die Unveränderlichkeit der Dokumente und die langfristige garantierte Dokumentadresse (URL) eine wichtige Rolle.
Zunächst werden unter anderem folgende Typen von Hochschulveröffentlichungen vorgesehen:
Prüfungen:
Hablilitationsschriften,
Dissertationen,
Abschluss,
Die Grundsätze für das Studium
Studienarbeiten. Sonstige Hochschulveröffentlichungen: Vorlesungsmaterial, Aufsätze, (forschungs-) Berichte, Monographien oder Auszüge aus Monographien, Proceedings oder Auszüge aus Proceedings, Festschriften, Anleitungen, Preprints und kompletten Zeitschriften In einer weiteren Erweiterung des Medienarchives wird zusätzlich die Einbeziehung historischer Bibliotheksbestände in digitalisierter Form geplant.
Die Universitätsbibliothek verpflichtet sich gegenüber den Autoren, die von ihr akzeptiert wurden,
Dokumente so lange als es technisch und mit angemessener Aufwand möglich ist im Netz zur Verfügung zu stellen und zu archivieren, sofern der Autor keine vorübergehende Archivierung wünscht; er behält sich vor der Veröffentlichung und in Zusammenarbeit mit dem Autor vor, eine vorübergehende Archivierung zu beschließen.
Für alle Hochschulangehörigen wird das HELIOS/Media-Archiv kostenlos eine einfache
Die Veröffentlichung der Veröffentlichungen wurde in einer Reihe von Verfahren zur Verfügung gestellt.
Anschluss an eine weltweite Anschrift, die zu zitieren ist.
Auf der obersten Menüebene des Medienarchives stehen die Auswahlpunkte Veröffentlichung und Forschung zur Verfügung.
Die Veröffentlichung von Dissertationen in HELIOS/Medienarchiv kann zur Zeit die Abgabe von
Sie müssen nicht ersetzt werden, sondern müssen zunächst die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sein.
Die Hochschulveröffentlichungen werden von den Autoren selbst über das Web-Formular erfasst, in einem zweiten Schritt legen sie dann das zu veröffentlichende Dokument auf dem Archivserver.
Am Ende des
Aufnahmevorgang Der Autor bekommt ein Formular auf dem Bildschirm
Anzeige, die er ausgedruckt und unterschrieben an die Universitätsbibliothek zurückschicken
Der Autor der Universitätsbibliothek überträgt das Recht,
Dokument
elektronisch zu speichern und in Datennetzen öffentlich zugänglich zu machen
- Er versichert .
Weiterhin wird festgestellt, daß
Diese Veröffentlichung schädigt keine Rechte Dritter. Bei Prüfungen wird zusätzlich die Erklärung verlangt, dass die elektronische Fassung in Form und Inhalt mit den vorgegebenen Papierkopien übereinstimmt. Außerdem muss die zuständige Prüfungsstelle auf dem Formular bestätigen, dass keine Einwände gegen eine Veröffentlichung bestehen.
Wenn dieses Formular in der Universitätsbibliothek eingegangen ist, werden die Dokumente nach
Überprüfung und gegebenenfalls Berichtigung der vom Autor eingegebenen Daten
Veröffentlichung freigegeben und kann ab diesem Zeitpunkt recherchiert werden. Bisher sind fünf Dateiformate für die Dokumentenübernahme vorgesehen: PDF (Portable Document Format), PostScript, HTML (einschließlich GIF- und JPEG-Grafiken), ASCII-Text (ANSI ISO 8859-1, ISO Latin 1) und RealAudio (für Filmdokumente).
In einer zweiten Stufe sollen später weitere Dateiformate folgen (z. B. RTF oder DVI), um dem Autor mehr Freiheit bei der Wahl der verwendeten Anwendungen zu bieten und auf die wachsende Zahl von Multimedia-Universitätsveröffentlichungen zu reagieren. Es muss jedoch festgestellt werden, dass im Allgemeinen alle bekannten Dateiformate mit Problemen konfrontiert sind, die meist aus unzureichender Standardisierung und eingeschränkter Konvertierbarkeit resultieren.
Erforschung der Dokumente
Bei der Veröffentlichung eines Dokuments in HELIOS/Medienarchiv wird eine sogenannte
Vordertür
, eine Eingangseite zum eigentlichen Dokument generiert.
Frontdoor sind die wichtigsten
Metadaten (Titel, Autoren,
Abstract etc.) zum Dokument
In diesem Zusammenhang wird eine Abstraktion von der physischen Form der Dokumente erreicht, d. h. von ihrem Datentyp, aber auch von der Untergliederung in Teildokumente. Eine Suche in HELIOS/Media-Archiv führt daher immer zuerst an die Frontdoor. Auch bei der Integration weiterer Suchmöglichkeiten wird immer nur die URL der Frontdoor nach außen weitergeleitet.
Für die Erzeugung von
Außerdem wurde ein eigener Konvertierungsservice für PDF-Dateien eingerichtet, der
über die URL
Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EU) Nr. 1303/2013 in Kraft gesetzt.
Es ist zu erwarten, daß zu einem späteren Zeitpunkt eine Konvertierung der Dokumente in ein anderes Dateiformat notwendig wird. Dies könnte z. B. geschehen, wenn sich Standards zu den Dateiformaten ändern. Es kann dann die Gefahr geben, dass bestimmte Dateiformate mit üblichen Programmen nicht mehr gelesen werden können. Zu diesem Zweck erhebt die Universitätsbibliothek das Recht, das Dokument zu konvertieren, bereits bei der Annahme eines Dokuments vom Autor.
Beispiel für eine
Die Haustür:
Ein wesentlicher Aspekt von HELIOS/Medienarchiv ist die stets erfolgreiche
Mehrfach Nachweis der Dokumente in:
Allgemeine Suchmaschinen auf dem Web,
Das Karlsruhe-Virtuelle
Volltextkatalog KVK,
Eine gemeinsame Suchanlage für alle
OPUS-Systeme,
Einer der
Universitätsweite Suchmaschine über alle Dokumenten-Server (in Vorbereitung),
Die Verbunddatenbank des südwestdeutschen Landes
Bibliotheksverbände (abhängig vom Typ)
der Veröffentlichung),
Der Medienserver selbst bietet drei verschiedene Suchmöglichkeiten: URL: http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvvk.html OPUS Die Software basiert auf der HELIOS/Mediaarchiv.
Suchen Sie in Einzelpersonen
Metadatenfelder,
Volltextsuche in den Dokumenten und
Über die verschiedenen Einrichtungen und über spezielle Fachklassifikationen wird eine HTML-Datei erstellt, in der die notwendigen Daten mithilfe von META-Tags kodiert werden, um die Metadaten an den Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB) und an die Deutsche Bibliothek weiterzugeben.
Beispiel für die Codierung der
Metadaten:
<META NAME="DC.Title" CONTENT="Kosten und Umfang der Digitalisierung eines Kartellkatalogs">
Ich bin nicht derjenige, der es dir erzählt hat.
<META NAME="DC.Subject" CONTENT="(SCHEME=SWD) Digitalisierung , Alphabetischer Katalog">
Das heißt, es gibt eine Reihe von Fakultäten, die sich in der Praxis befinden, und die sich in der Praxis befinden.
<META NAME="DC.Date.Creation_of_intellectual_content" CONTENT="1998">
<META NAME="DC.Date.Creation_of_present_form" CONTENT="(SCHEME=ISO 8601) 1999-03-16">
"META NAME="DC.Type" CONTENT="(SCHEME=DC Standard Object Types) Forschungspapier">
<META NAME="DC.Format" CONTENT="(SCHEME=imt) application/postscript">
<META NAME="DC.Identifier" CONTENT="(SCHEME=url) http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/1/">
<META NAME="DC.Source" CONTENT="Zeitschrift für Bibliotheken und Bibliographie 5/98">
Ich bin nicht der Meinung, dass es so ist.
<META NAME="DC.Language" CONTENT="(SCHEME=ISO639-2) ger">
<META NAME="DC.Description" CONTENT="Die Bibliothek der Universität Heidelberg bietet
DigiKat ist seit Juni 1998 ein Forschungs- und Nachweisinstrument für Internetnutzer und Bibliotheken.
Die DigiKat ist ein elektronisches Bild des Verzeichnisses.
Die Kosten für die Realisierung basieren auf der Übertragung der Ordnungsregeln der Europäischen Union.
Das DigiKat wurde zu einem Nachweisinstrument.
Sie sind in der Lage, eine schneller und stärkere Ausbeutung zu erzielen, als in den letzten Jahren.
Papierkatalog kann recherchiert werden.">
Der Medienserver basiert auf dem OPUS-System, das gemeinsam von der Universität Stuttgart und dem Universitätsdatenzentrum Stuttgart entwickelt wurde. Neben Stuttgart und Heidelberg werden die Daten auch in den Universitätsbibliotheken Freiburg, Konstanz, Mannheim, Tübingenetz und Regensburg eingesetzt. Zur Anpassung an die Heidelberger Anforderungen wurden neben der Anpassung des Layouts, der Fachhilfexten und der eingesetzten Dokumente eine Reihe von Softwareänderungen vorgenommen, deren Teil bereits in der OPUS-Software eingesetzt wurde.
Dies ist aus zwei Gründen schwierig: Erstens kann ein Dokument nur
Es gibt eine Reihe von Autoren aus unterschiedlichen Fachbereichen, die
Zweitens wird die Ergebnisliste bei
Browsing nach
Organisationseinheiten auf Fakultätsebene mit einer entsprechenden Anzahl von
Die Veröffentlichungen sind relativ schnell unvorstellbar, daher sind sie kleinere Einheiten, d.h.
In HELIOS/Media Archive wurde daher zum einen die flache Fakultätsliste durch eine Hierarchie von Fakultäten und Instituten ersetzt, zum anderen wurde die Möglichkeit geschaffen, mehrere Einrichtungen bei der Aufnahme eines Dokuments anzugeben.
Das Akronym OPUS steht für:
nline
Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über die Einführung einer Richtlinie zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr.
Niversität
In OPUS wird die Frontdoor dynamisch zu einem Dokument bei jedem Aufruf generiert. Die URLs der Frontdoors enthalten Komponenten, die von der verwendeten Software (w3-msql) abhängen. Um eine langfristig referenzierbare, möglichst kurze und softwareunabhängige URL zu erhalten, wird die dynamische Frontdoor verzichtet.
In HELIOS/Media-Archivs verweisen die Ergebnisse nun immer auf eine statische
Diese URL hat die Syntax:
Das Europäische Parlament hat eine Entschließung angenommen, die von der Kommission abgelehnt wurde.
heidelberg.de/archiv/<lfd.nr. Die in OPUS vorgesehenen Dateiformate HTML, Postscript und PDF wurden um die Formate ASCII-Text (ANSI ISO 8859-1, ISO Latin 1) und RealAudio erweitert. Für HELIOS/Mediaarchiv wurde verlangt, dass die Autoren zwischen einer langfristigen und einer vorübergehenden Archivierung wählen können. OPUS wurde daher so erweitert, dass bei der Erfassung der Metadaten die Gültigkeitsdauer angegeben werden kann.
Derzeit stehen vier verschiedene Optionen zur Verfügung:
- 6 Monate,
- Ein Jahr,
- 2 Jahre und
Die Software wurde so angepasst, dass eine Verbundmeldung nur erfolgt, wenn das Dokument mindestens ein Jahr gültig ist. Außerdem wird die Gültigkeitsdauer auf der Frontdoor ausgegeben. In OPUS werden im Allgemeinen alle Dokumentartypen an den SWB gemeldet. Da dies in HELIOS/Media-Archiv nur für bestimmte Dokumentartypen gelten soll, wird in der angepassten Softwareversion, je nach Dokumentart, die Erzeugung von Verknüpfungen möglicherweise unterdrückt.
Die Bildschirmveröffentlichung des oben erläuterten Papierformulars mit der Einwilligung
Die Erklärung des Autors zur Veröffentlichung wird bei HELIOS/Medienarchiv am Ende des
Eine solche schriftliche Bestätigung von OPUS fehlt.
In den nächsten Jahren soll HELIOS/Media Archive vor allem in folgenden Richtungen erforscht werden: Die Vielfalt der akzeptierten Dateiformate soll weiter ausgebaut werden; insbesondere sollen die Fähigkeiten des Servers zur Übertragung von Video- und Multimediaobjekten erheblich ausgebaut werden.
Um auf der
Um einen maximalen Schutz vor externen Angriffen, also Manipulationen, zu erreichen, soll der Server hinter der UB-Firewall platziert werden.
Der Wunsch einiger Autoren nach einer Beschränkung des Zugangs (z.B.
Hochschulbildung
Die Kommission ist der Auffassung, daß die Kommission in der Lage ist, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
UB die Möglichkeit, ihre umfangreiche Video-Archiv Wissenschaftler und Studenten via
Die Bibliothek hat mit HELIOS/Mediaarchiv ein Instrument zur dauerhaften Archivierung digitaler Hochschulveröffentlichungen, zur Registrierung nach bibliographischen Standards und zur Erforschung und Rückrufbarkeit geschaffen.