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Calcium-regulierte Exokrine Sekretion im Pankreas

Anselm Andreas Zdebik

Dr. med. Calcium-regulierte exokrine Sekretion in der Pankreas geboren am 06.04.1972 in Tübingen Reifeprüfung am 11.06.1991 in Weinheim an der Bergstraße Studiengang des Fachbereichs Medizin von WS 1991 bis WS 1997/98 Physik am 27.08.1993 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praktikjahr in Baltimore und Heidelberg Staatsprüfungen am 28.05.1998 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Physiologie Doktor: Prof. Dr. med. Dr. phil. J.-C. Regg Epithelien nach der Aktivierung verschiedener Verbindungswege von Salz und Wasser, indem sie auf der Basolateralseite und auf der Apikelle wiedergegeben werden. Für die Transfer von Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical Clinical

Im Gegensatz zu vielen anderen Epithelzellen zeigen Pankreas-Azinzellen in Ratten

Es ist jedoch nicht unerläßlich, dass die Choliner-Stimulation durch die Oszillation ihres Membranpotentials charakteristisch ist.

von Oszillationen der intrazellulären Ca

Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde eine

Modell für die Aufnahme von Cl

Schlagstoff, der stark von den üblichen Ionentransportern hergestellt wird

Das so genannte "Push-Pull"-Modell wird als "Push-Pull"-Modell bezeichnet.

in der

"Pull"-Phase über basolaterale Cl

- Kanäle in die Achinuszelle aufgenommen.

Durch die Öffnung nicht selektiver Kationkanäle über das Nernst-Potenzial für Cl

Depolarisiert und so das elektrochemische Gradient zum Einfluss von Cl

in die Zelle

In der "Push"-Phase wird das Gradient umgedreht, also das Membranpotenzial.

Hyperpolarisiert gegenüber E

, und Cl

Es wird durch apikale Kanäle wieder in das Licht des

Vorläufige Untersuchungen zur vorliegenden Studie hatten eine Aktivierung nicht selektiver Kationkanäle durch Ca-Agonisten in höheren Konzentrationen (500 μmol/l des Azethylcholin-Analogons Carbachol) unwahrscheinlich gemacht. Daher wurde zunächst die Konzentrationsabhängigkeit der charakteristischen Membranpotenzialisierungen mit der "Patch-Clamp"-Technik untersucht.

Sowohl im Ruhe als auch unter solcher Stimulation konnte nur eine kleine nicht-selektive Leitfähigkeit nachgewiesen werden. Ihr Anteil an Membranleitfähigkeit war auch bei niedrigen Konzentrationen von Carbachol deutlich geringer als im Ruhe. Die depolarierenden Oscillationen erreichten E nicht und wurden durch eine Substitution des extrazellulären Na nur wenig verändert. Die Beteiligung einer nicht-selektiven Leitfähigkeit an den Membranpotential-Oscillationen ist daher unwahrscheinlich. Sie konnten wesentlich auf eine oszilierende Clonalleitfähigkeit zurückgeführt werden. Im zweiten Teil der Arbeit wurde diese Leitfähigkeit erstmals auf Einzelleben charakterisiert.

- Kanäle hatten auch

Durch Vergleich mit der basolateralen Membran

Die Regulierung durch Ca-Agonisten, seine Anionselektivität und die apikale Lokalisierung deuten darauf hin, dass der untersuchte Kanal dem Ca-aktivierten sekretorischen Cl-Kanal vieler Epithelien entspricht, für den auch eine vergleichbare Einzelkanalleitfähigkeit aufgrund von Geräusch-Analysen postuliert wird.