Untersuchungen zur Entwicklung und Wirkung eines fibrin-spezifischen DSPAa1-Konjugats
Corinna Johanna Waskow
Dr. med. Untersuchungen zur Entwicklung und Wirkung eines fibrinbezogenen DSPA Konjugates Geboren am 15.03.1969 in Rüsselsheim Reifeprüfung am 21.06.1988 in Rüsselsheim Studium des Fachbereichs Medizin von WS 1988/1989 bis WS 1995/1996 Physik am 25.09.1990 an der Universität Mainz Klinische Studium in Heidelberg und Lyon/Frankreich Praktischjahr in Galveston/USA, Genf/Schweiz und Heidelberg Examen am 22.11.1995 an der Universität Heidelberg Promotion: Innere Medizin Doktorat:v.-Doz.
Es ist in der Lage, trombotisch verschlossene koronare Gefäße wieder zu öffnen, den Infarktbereich zu verringern, die Ventrikelfunktion zu erhalten und damit letztendlich die Mortalität zu senken.
Die vorliegende Arbeit untersuchte zunächst die Möglichkeit, im Rahmen des Konzepts der Antikörpermedierten Thrombolyse einen fibrin-spezifischen monoklonalen Antikörper mit einem neuen Plasminogen-Aktivator zu koppeln, der noch nicht in diesem Rahmen verwendet wurde. Der Antikörper wurde in seiner Fab-Form verwendet.
Es wurde anschließend gefragt, ob dieses biochemische Konjugat durch
Verbesserte Fibrin-Spezifität durch gezielte Bindung an Fibrin in einem Thrombus
erhöhte Thrombolytic-Potenz im Vergleich zu nicht gekoppelten DSPAs
Die Bindungsversuche zuerst zeigten, dass das Antigen B-15-22 Peptid, das zum Immunisieren verwendet wird, in der Peptid-Assay konzentriert auf die Konzentration von bis zu einem Faktor 41 erhöht ist im Vergleich zu nicht gekoppelten DSPA 1 und die enzymatische Aktivität des Konjugats an die 96-Loch-Platt-Oberfläche gebunden ist. Diese Ergebnisse sprechen für ein funktionell intaktes Molekül, das über seine Antikörperkomponenten an sein Ziel-Pitopher gebunden ist.
Die DSPAs zeigten
1 und tPA eine gleich hohe Lyse.
keine Erhöhung der Lithium-Leistung im Vergleich zu einem natürlichen DSPA
DSPA 1 konnte von der Erhöhung der Fibrin-Spezifität keinen Nutzen für eine verbesserte In-vitro-Lyse ziehen, so dass die Kopplung von DSPA 1 zu 59D8-Fab möglich ist, aber das Konjugat hat keine erhöhte Thrombolytic-Potenz im Vergleich zu ungekoppeltem DSPA 1.