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Validierung einer neuen Methode zur elektrokardiographischen Erkennung von Abstoßreaktionen bei Patienten nach orthotomischen Herztransplantationen

Alexander , Julius , Herwig Wagner

Dr. med. Validierung einer neuen Methode zur elektrokardiographischen Erkennung von Abstoßreaktionen bei Patienten nach orthopädischer Herztransplantation geboren am 12.05.1998 an der Universität Heidelberg: 23.01.1967 in Speyer Reifeprüfung am 3.05.1988 in Schwetzingen Studiengang des Fachbereichs Medizin von WS 1990/91 bis SS 1998 Physik am 29.03.1994 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Heilbronn Stagexamen am 12.05.1998 an der Universität Heidelberg: Innere Medizin Doktorat: Prof. Dr. med. Johannes Brachmann Die Orthopädische Herztransplantation stellt eine etablierte Routineverfahren für die Förderung der konservativen therapeutischen Reaktion auf Herztransplantationen dar.

Das Problem ist, dass neue, nicht-invasive Erkennungsmethoden schneller entwickelt werden.

Aufforderung nach Abstoßreaktionen nach einer Herztransplantation.

In diesem Zusammenhang sind große Chancen

Da die Nachteile der Endomyocard-Biopsie hier nicht zu finden sind.

In der vorliegenden Studie wurden zwei Signalvermittlungs-EKG-Aufzeichnungen aus drei orthogonalen Ableitungen (gemodifiziert nach Frank) im Zeitbereich zwischen 88 Patienten, 16 Frauen und 72 Männern, durchschnittlich 53,7 Jahre (durchschnittlich 56 Jahre), die Transplantation war am 20.01.1995 bei allen Patienten im Durchschnitt 1029 Tage zurück, im Zeitraum vom 01.10.1993 bis zum 20.01.1995 konnten 438 Signalvermittlungs-EKG-Aufzeichnungen am Tag der routinemäßigen Kontrollbiopsie durchgeführt werden. Die durchschnittliche Patientenbeobachtungsdauer betrug 276 Tage (9 bis 448 Tage).

Nach der

Die Bewertungs- und Einschreibungssysteme wurden an jedem Testpunkt

und als Frequenzverteilung der 400 resultierenden Summen in Klassenbreiten von

Die maximale Frequenz und die Summe der Klassenfrequenzen größer als 20

in den Abstoßgrad-Aufnahmen fallen

2 signifikant abgeschafft, so daß die dort erhobenen

Grenzwerte konnten übernommen werden. In der vorliegenden Arbeit wurden die Patientenkunden in verschiedene Gruppen unterteilt. Eines dieser Unterscheidungskriterien lag zum Zeitpunkt der Transplantation im Hinblick auf den Beginn der Studie. Die erste Gruppe bestand aus Patienten, die mehr als ein Jahr vor Beginn der Studie transplantiert wurden, die zweite Gruppe aus Patienten, die nicht mehr als ein Jahr vor Beginn der Studie transplantiert wurden. Die letzte Gruppe bestand schließlich aus Patienten, die im Laufe der Studie transplantiert wurden. Weiter wird überprüft, ob eines der Parameter Maximalfrequenz oder Summe der Klassenfrequenzen größer als 20 allein ausreicht, um mit entsprechender Sicherheit eine höhere, behandlungsbedürftige Abstoßreaktion zu erkennen. Da nicht alle Patienten im Studienzeitraum eine Beschreibung für eine Phase der Untersuchung erhielten, wurde auch eine Vergleiche mit einem entsprechenden Grad der Abstoßfreie von Elektro- und Elektro-Abscheidungsdaten ergeben.

Die besten Ergebnisse wurden durch die Kombination der Parameter erzielt.

Frequenzmaximum

und

Summe der Klassenfrequenzen über 20

Die Ergebnisse der Patienten, die

Sie hatten keine abstoßfreie Intervalle im Studienverlauf und folglich eine Aufzeichnung mit

Abstoßungsgrad

als Standarddatei verwendet wurde, nicht anwendbar wurde

Ergebnisse. In der Vergangenheit wurde festgestellt, dass das Verfahren offensichtlich nicht vollständig für alle Patienten verwendet werden kann. Daher wurden folgende Einschlussparameter festgelegt: Nur Patienten sind zugelassen, bei denen mindestens 2 der ersten drei SA-EKG-Ergebnisse mit denen der Biopsie übereinstimmen. Wenn nur 2 verwendbare Aufzeichnungen vorhanden sind, muss mindestens die Hälfte der Ergebnisse mit denen der Biopsie übereinstimmen.

Alle eingeschlossenen Patienten mit Abstoßungsgrad

in der Vergleichsdatei erzielten

Empfindlichkeit von 83%, Spezifität: 76%, positiver Prognose: 63% und ein negativer

Die Ergebnisse zeigen, dass eine klinische Einführung dieses Verfahrens möglich erscheint und damit die Anzahl der Biopsien für die Patienten reduziert werden könnte, was nicht nur die Belastung der Patienten minimieren würde, sondern auch die Kosten für die Nachsorge von Herz-Orthotope-Transplantationspatienten senken würde.