Die sonographische Blutflußmessung bei malignen Brusttumoren ein neuer Prognosefaktor?
Claudia Thiel
Dr. med. Sonographische Blutflußmessung bei malignen Brusttumoren - ein neuer Prognosefaktor ? Geboren am 14.04.1970 in Osnabrück Reifeprüfung am 8.05.1989 in Uelzen Studiengang der Fachschule Medizin von SS 1990 bis WS 1996 Physik am 13.03.1992 an der Universität Hamburg Klinische Studie in Hamburg und Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg, Universitätsklinik Staatsprüfung am 12.11.1996 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Frauenmedizin Doktor: Herr Prof. Dr. med. Christof Sohn Der Mammakarzinom ist der häufigste maligne Adaptor der Frau mit steigender Tendenz.
Die prognostische Ausdrucksfähigkeit der sonographischen Durchblutungsdiagnose unter
Die Verwendung der Maximalentropy-Methode (MEM) ist ein wichtiges Merkmal eines Krebs, das seine Fähigkeit zur Neovaskularisierung aufweist. Histopathologische Untersuchungen belegen, dass Tumorangiogenese ein sehr bedeutender, unabhängiger Prognosefaktor für den Mammakarzinom ist: Die unterschiedlich hohe Gefäßdichte korreliert eng mit dem Auftreten von Metastasen, der rezidivenfreien Intervalle und dem Gesamtüberleben. Da die durch Neovaskularisierung entstehenden Blutgefäße keine mehr Lamina muskulär enthalten, kommt es direkt zu außerordentlich niedrigen Stromverletzungen durch die Folge von extrem langsamen Flussraten, die für die Durchschnittsgeschwindigkeit der Sonneneinstrumente die wesentliche Voraussetzung für eine neuartige Prognose sind.
Eine Beschreibung der Neovaskularisierung. Eine Quantifizierung der in Farbmodus dargestellten
Derzeit gelingt es nur mit dem deutlich weniger sensiblen Dopplerprinzip, das
Es ist jedoch nicht möglich, sehr langsame Flussgeschwindigkeiten darzustellen.
Der Blutfluss, der mit der hochempfindlichen MEM-Technik erfasst wurde, hat den optischen Eindruck von
Der Forscher sagt, es gibt drei Durchblutungsklassen:
Klasse 1:
Klasse 2: eine zusammenhängende Farbfläche kann dargestellt werden. Klasse 3: mehrere Farbflächen, z. B. konfluentierende Farbflächen, können registriert werden. Diese Aufteilung in drei Durchblutungsstufen, abhängig von der Höhe der Karzinom-Blutung, erwies sich in der klinischen Routine als praktikabel und reproduzierbar. 130 Patienten mit einem sonographisch abgrenzbaren Herdendurchfall wurden am präoperativen Tag ergänzend mit der MEM-Farbtechnik untersucht und in eine der drei beschriebenen Klassen eingestuft. Die Auswertung erfolgte durch den Vergleich der drei Durchblutungsklassen mit klinisch relevanten Prognosefaktoren.
Die Ergebnisse zeigen kein einheitliches Bild: Alter, Menopause, Achselbildung
Lymphknotenstatus, Progesteronrezeptor, Fernmetastasierung und Knochenmarkszytologie
Sie zeigen keinen Zusammenhang mit der Durchblutungsstärke eines Brustkrebs.
Sie zeigen Tumorgröße, Grading, Ploidy, S-Phase und Steroid-Hormonrezeptor-Status
Die Verknüpfung mit der Vaskularisierungshöhe, wobei die Ploidie als einziger Prädiktor für die
Die Ergebnisse deuten auf eine Tendenz hin:
Durchblutung durch Krebs kann auf eine ungünstige Prognose hinweisen, während eine niedrige
Das Ergebnis ist, dass die Zahl der Patienten, die in den letzten fünf Jahren mit einer niedrigeren Durchmesser der Blutdrossel ansteigen, mit einer niedrigeren Durchmesser der Durchmesser der Blutdrossel ansteigt, und die Anzahl der Patienten, die in den letzten fünf Jahren mit einer niedrigeren Durchmesser der Blutdrossel ansteigen, mit einer niedrigeren Durchmesser der Durchmesser der Blutdrossel ansteigt.
Bei positiven Patienten änderten sich die Ergebnisse in der nodal-negativen Subgruppe nicht.
Die Zusammenfassung der Klassen 2 und 3 erbrachte für eine zweistufige
Die vorgestellten Ergebnisse belegen, dass die sonographische Durchblutungsmessung mit Hilfe der MEM-Farbtechnik für die prätherapeutische Prognosebeurteilung von Brustkrebs geeignet ist: Zum ersten Mal können bereits präoperativ mit einer leicht anwendbaren sonographischen Untersuchungsmethode Aussagen über das biologische Verhalten eines malignen Brusttumors gemacht werden. Eine Beeinflussung des therapeutischen Verfahrens kann somit möglicherweise in Zukunft zur Optimierung eines individuellen Behandlungskonzepts beitragen.