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Wirkungen der Isophrenylierungshemmung auf die Chemotaxis von menschlichen Monozyten

Lutz Stemler

Wirkungen der Isoprenilierungshemmung von Chemotaksien

Menschliche Monosytten

Geboren am 18. März 1963 in Saarbrücken

Reifeprüfung am 25.06.1982

Studiengang der Fachschule Medizin von SS 1986 bis SS 1992

Physik am 15.03.1988 an der Universität Heidelberg

Klinische Studien in Heidelberg

Das praktische Jahr in Heidelberg

Der dritte Staatsexamen am 20.11.1992 an der Universität Heidelberg

Promotionsfach: Innere Medizin

Vater: Privat-Doz. Dr. med. E. von Hodenberg

Die Einwanderung von Monozyten/Makrophagen in den Subendothelraum der Gefäßwand stellt eine

Das Ziel dieser Arbeit war es, zu prüfen, ob das chemotaktische Potenzial menschlicher Monozyten/Makrophagen durch eine Hemmung der Isoprenylierung beeinflusst wird.

In dieser Arbeit wurde gezeigt, dass die Inkubation von U937-Zellen - ein geeignetes Modell zur Beurteilung der Chemotaxis von menschlichen Monozyten - mit Pravastatin bzw. Simvastatin zu einer Abnahme der Chemotaxis führt. Dieser Effekt der beiden HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren wird durch den gleichzeitigen Zusatz von Mevalonat abgeschafft. Somit kann der zugrunde liegende Mechanismus darin bestehen, dass eine verminderte Bereitstellung von Geranyldiphosphat und Farnesyldiphosphat als Mevalonatwechselprodukte stattfindet.

Auf der Grundlage dieses Ergebnisses wurde in Teil 2 untersucht, ob die klinische Anwendung der HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren zu analogen in vivo-Effekten führen kann.

Ob unter den spezifischen pathophysiologischen Bedingungen der arteriosklerotischen Läsion lokal

Es gibt begrenzte Wirkungen von HMG-CoA-Reduktions-Inhibitoren mit potenziellem therapeutischem Nutzen.

Sie können mit anderen Methoden untersucht werden.