Hemmung der Neointimabildung durch 32 phosphor-aktivierte Palmaz-Schatzstente nach Angioplastie von A. iliaca in Kaninchen
Marc Steffen Stintz
Dr. med. Hemmung der Neointimabildung durch Phosphor-aktivierten Palmaz-Schatz Stents nach Angioplastie der A. iliaca bei Kaninchen geboren am 04.06.1970 in Karlsruhe Reifeprüfung am 08.05.1990 in Karlsruhe Studiengang der Fachrichtung Medizin von WS 1990 bis SS 1998 Physik am 24.08.1993 an der Universität Heidelberg Klinische Studien in Heidelberg Praktikjahr in Karlsruhe Staatsprüfungen am 06.05.1998 an der Universität Freiburg i.B.
Promotionsfach: Innere Medizin
Doktor Vater: Herr Priv.-Doz. Dr. Med. Christoph Hehrlein
Bei minimalen invasiven Interventionen sind Rezidiv- oder Restprobleme das Hauptproblem.
Es gibt eine Reihe von Studien, die auf die Herz-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-Kreislauf-
Entstehen von Restnoten durch Intimalhyperplasie nach einer Ballonangioplastie mit Stent
Implantation spielt eine Schlüsselrolle bei der Proliferation und Migration von glatten Muskelzellen. Die proliferationsbemmende Wirkung ionisierender Strahlung auf hyperplastisches Gewebe ist in anderen Bereichen der Medizin seit langem ein erfolgreiches therapeutisches Mittel (Keloidstrahlung).
Es scheint, dass die Eta-Strahlung besser geeignet ist als die
-Radiation, weil sie
In vitro wurde gezeigt, dass die Proliferation von glatten Muskelzellen mit einem Strahlungsdraht mit einer sehr geringen Strahlungsdosis verhindert werden kann. Tierversuche belegen die wirksame Hemmung der Neointimabildung nach kurzfristiger endovaskulärer Strahlung. Basierend auf der technischen Möglichkeit, einen herkömmlichen Edelstahlstent mit einem reinen Strahlungsmittel (Phosphor) zu aktivieren, zeigt diese Arbeit die Hemmung der Intimahyperplasie durch einen solchen Stent in einem Kanin-Modell.
Verglichen wurden radioaktive Stent und konventionelle nicht-radioaktive Edelstahl Stent
der Palmaz-Schatz-Typ in ihrer Wirkung auf Neointimabildung, Zelldichte in der Neointima,
Makrophagenverteilung, Endothelialisierung und Exprimierung von Kollagen I, III und IV. Bei Stent-Implantation betrug die anfängliche Stentaktivität der radioaktiven Stents 4 bzw. 13 μCi.
Nach 4 und 12 Wochen wurden die Gefäße erläutert und untersucht. Die Quantifizierung der Neointimabildung wurde durch computergestützte Morphometrie durchgeführt.
Immunhistochemie mit anderen Antikörpern wurden zur Qualitätsbeurteilung der
Makrophagenverteilung (RAM-11) und Expression von extrazellulären Matrix
(Kollagen I, III, IV) durchgeführt.
Immunhistochemische Farbung mit einem Antikörper gegen von-Willebrand-Faktor
Die Implementierung von 32P-aktivierten Stenten im Vergleich zu den Stainless-Steel-Stenten (Kontrollstenten) verhinderte die Neointimabildung fast vollständig. Dieser Effekt zeigte sich nach 4 Wochen bei 4 und 13 μCi Initial-Stent-Aktivität.
Die Neointima von Gefäßen, in die 32P-aktivierte Stents implantiert wurden, zeigten bei 4 und 13 μCi Stents eine signifikant geringere Zelldichte als die von Gefäßen, in die Kontrollstenten implantiert wurden.
Die Endothelialisierung in den radioaktiven Stents war nach 4 Wochen vorhanden, aber
Die vorliegende Studie konnte zum ersten Mal in vivo die antiproliferative Wirkung einer intravasalen Strahlung durch phosphor-aktivierten Palmaz-Schatz-Stent nach Angioplastie der A. iliaca in Kaninchen auf glatte Neointima-Muskelzellen und eine nahezu vollständige Hemmung der Neointima-Bildung zeigen.
Es geht um eine ausreichend hohe anfängliche und anhaltende Strahlendose, da der Hemmungseffekt einer Dosis-Wirkungsbeziehung unterliegt. Die Frage nach einer verzögerten Neointimabildung bleibt umstritten und ist Gegenstand aktueller Untersuchungen.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der 32P-aktivierte Palmaz-Schatz-Stent
Eine wichtige Erweiterung der Möglichkeiten in der invasiven Kardiologie zur Verringerung von
Restenoserate nach einer Ballon-Angioplastie könnten
Tierversuche und klinische Studien.