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Beziehungsmuster von erwachsenen Kindern aus alkoholischen Familien Eine qualitative Untersuchung der ersten Interviewprotokolle in der Psychosomatikklinik

Eike Schumann

Dr. med. Beziehungsmuster von erwachsenen Kindern aus Alkoholikfamilien - Eine qualitative Untersuchung von Erstinterviewprotokollen in der Psychosomatikklinik geboren am 10.12.1967 in Berlin Reifeprüfung am 04.07.1986 in Berlin Studiengang der Fachschule für Medizin von WS 1987 bis WS 1995 Physik am 04.09.1989 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg Examen am 14.11.1995 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Psychosomatikbetreuer: Prof. Dr. med. G. Rudolf Ziel der vorliegenden klinischen Studie ist es, neue Erkenntnisse über eine vermutliche bestehende Heterogenität in der Gruppe der erwachsenen Kinder aus der Gruppe der Alkoholikenfamilien (KAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKAKA

Das wichtigste Ergebnis der qualitativen Untersuchung ist die Identifizierung von vier Mustern der Beziehungsgestaltung (A-D), die sich zuverlässig in Bezug auf die Variablen Verantwortungsübernahme , Modus der Einflussnahme in der Beziehung , Behandlung von Bedürfnissen und Erwartungen unterscheiden: Beziehungsmuster A: Abhängigkeitsanspruch (passiv-selbst) Beziehungsmuster B: Verpflichtungsbewältigung (aktiv-selbst) Beziehungsmuster C: Anpassungsmuster (passiv-selbst) Beziehungsmuster D: Zurückweisung (passiv-selbst) Beziehungsmuster.

Dies wird eine

Heterogenität

in der untersuchten EKA-Patientengruppe

Gestaltung aktueller Beziehungen

Im zweiten Abschnitt der Arbeit wird eine Vergleichsstudie der vier EKA-Gruppen durchgeführt, die nach den vier Beziehungsmustern geformt werden, in Bezug auf die Variablen: biographische Beziehungserfahrung, soziale Situation und Symptome, Bindung an das Elternhaus und therapeutischer Arbeitskontakt.

Es werden deutliche Unterschiede festgestellt.

zwischen den vier EKA-Gruppen

in bezug auf

(a) die berichteten Beziehungserfahrungen in der Kindheit, wobei insbesondere die Erziehung der

Es handelt sich hierbei um einen wichtigen Unterscheidungskriterium für die vier EWG-Mitgliedstaaten.

(b) berufliche und soziale Integration (z.B. Ausbildung,

(c) die Symptome der Sucht und der

(d) der Konfliktbehandlungsmodus, (e) der Gestaltung der therapeutischen

Arbeitsbeziehung und Bewertung der Erfolgschancen eines psychotherapeutischen

Behandlung: Für die gesamte EKA-Sampel sind die folgenden aktuellen psychischen Konfliktbereiche relevant: Selbstregulierung, das Umgang mit eigenen Bedürfnissen und Verantwortlichkeiten, Suchtverhalten, Konflikt- und Aggressionsbereiche sowie Beziehungen zum Elternhaus, wobei insbesondere ein ausgeprägtes Problem der Abgrenzung und Ersatz besteht.

In einer

Vergleich mit dem übrigen Krankenwagen-Sampel

wird in der EKA-Gruppe

Es ist jedoch möglich, dass die Abhängigkeit von verschiedenen Arten von Arzneimitteln überwiegend deutlich häufiger auftritt.

Es ist jedoch nicht möglich, daß die Einhaltung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten in Bezug auf die Methode der Konfliktbearbeitung in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der Europäischen Union zu verhindern, daß diese Methoden angewandt werden.

EKA-Gruppe ein sehr signifikant häufigeres Auftreten von altruistisch-fürsorglichen

Verarbeitungsmodus und ein prozentual häufigeres, nicht statistisch signifikantes Auftreten

Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit können als Erklärung für einige unerwartete Ergebnisse von bisherigen Studien dienen, in denen EKA-Stichproben ausschließlich als Gesamtgruppe mit verschiedenen Kontrollgruppen verglichen werden. Wenn die EKA-Stichprobe als Gesamtgruppe in die Auswertung aufgenommen wird, sind die Ergebnisse dieser Arbeit davon auszugehen, dass eine Nivellierung der vorhandenen, maximal divergierenden Ausprägungen bestimmter Variablen und Muster in der EKA-Gruppe erfolgt, so dass Ergebnisse erzielt werden, bei denen EKA-Stichproben nicht signifikant von Kontrollgruppen unterscheiden.