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Langzeituntersuchungen nach transjugaler intrahepatischer portosystemischer Stent Shunt (TIPSS): Morphologische und klinische Erkenntnisse

Kai-Uwe Schrittfahrer

Dr. Med. Langzeituntersuchungen nach transjugaler intrahepatischer portosystemischer Stent Shunt (TIPSS): Morphologische und klinische Erkenntnisse geboren am 01.08.1966 in Reichenbach/Vogtland Reifeprüfung am 20.05.1987 in Bretten Studiengang der Fakultät Medizin von WS 1988 bis WS 1995 Physik am 18.08.1990 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praktischjahr in Mannheim Staatsuntersuchungen am 29.05.1995 an der Universität Heidelberg/Mannheim Doktorat: Radiologie Doktorat: Herr Priv.-Doz. Dr. Med. G. M. Richter Die Ursachen der portalen Hypertonie sind in den westlichen Inflüssen in einem Leberzirgium zu finden.

Der transjugulare intrahepatische portosystemische Stent Shunt (TIPSS) ist ein neues Konzept.

Durch die Intrahepatische Behandlung von Bluthochdruck durch

Die Errichtung eines ballone-expandierbaren Palmaz-Stands zwischen der Pforteader und der Leber ist

Eine partielle Entlastung des Portalhochdrucks ist möglich. Im Zeitraum von März 1991 bis August 1993 wurden 90 Patienten mit Portalhypertension in der Radiologischen Universität Heidelberg-Klinik erfolgreich mit TIPSS behandelt. In etwa 68% der Fälle wurde eine ethyltoxisch bedingte Lebercirrhosis festgestellt. Die Indikation für das TIPSS-Gerät wurde bei der Mehrheit der Patienten aufgrund von wiederkehrenden Blutungen aus dem Ösophagus gestellt. Insgesamt von 90 Patienten hatten 22 Kinder-Stadium A, 53 Kinder-Stadium B und 15 Kinder-Stadium C. 74 Patienten hatten eine elektrische und 16 Patienten eine notwendige TIPS-Gerät.

Die technische Erfolgsrate lag bei 90% und die klinische Früherfolgsrate (< 30 Tage nach TIPSS) bei 81%. TIPSS reduzierte die portosystemischen Druckgradienten um 52%. TIPSS-Einstellung erfolgte mit einem Durchschnitt von 3 Palma-Stent. Die durchschnittliche Shuntdurch-Messer betrug 10 mm (Bereich 6-12 mm). Der schwersten eingreifende Komplizierungsgrad war die intraabdominale Blutung bei extrahepatischer Pushpunktion. In der Nachbeobachtung wurden bei 54% der Gesamtgruppe eine hemodynamisch wirksame Shuntose und bei 8% eine Shuntzündung festgestellt.

Schuntstenen und -schließungen wurden durch Dilatation, Implantation von zusätzlichen Stents

In der Langzeit (1 Jahr nach der TIPSS-Anlage)

In der Vergangenheit war die Zahl der Betroffenen in der Europäischen Union im Jahr 1990 sehr stark gesunken, und die Zahl der Betroffenen in der Vergangenheit und im Laufe der letzten Jahre in der Vergangenheit und im Laufe der letzten Jahrzehnte stieg die Zahl der Betroffenen in der Vergangenheit drastisch.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Zahl der Patienten, die in den letzten zehn Jahren in der Osteophagus-Varisen-Krankheit waren, durch TIPSS nach wie vor positiv beeinflusst wurde.

In der Gesamtgruppe wurde eine hepatische Enzephalopathie de novo beobachtet.

13% der Gesamtgruppe verbesserte das Stadium der Enzephalopathie innerhalb der ersten 4

Die Kinder-Score blieb bei etwa der Hälfte der Gesamtgruppe in der langfristigen Beobachtung unverändert, dagegen verbesserte sich bzw. verschlechterte sich jeweils etwa ein Viertel der Gesamtgruppe der Schmerzpunkte in der genannten Zeit. Die 30-Tage-Mortalität betrug 9%. 41% der Gesamtgruppe starben während des gesamten Nachbeobachtungszeitraums. Die kumulative 1-Jahres-Überlebensrate betrug 72% für die Gesamtgruppe, 91% für Child A, 72% für Child B und 52% für Child C-Patienten.

Zusammenfassend zeigen die morphologischen und klinischen

Eine Zeituntersuchung nach TIPSS zeigt, dass die transjugulare Errichtung eines intrahepatischen

Eine wirksame und sichere Behandlung der Komplikationen der

Portale Hypertonie, insbesondere Varicose-Bluten bei Patienten mit Leberzirhose