scieee Science in your language
[de] (orig) [fr] [it] [es]

In vivo Volumetrie bei vaskulärer Demenz und Alzheimer-Typ-Demenz: Eine vergleichende Studie mit Magnetresonanztomographie

Georg Bruno Theodor Schneider

Dr. med. In vivo Volumetrie bei vaskulärer Demenz und Demenz des Typs Alzheimer: Eine vergleichende Studie mit Magnetresonanztomographie geboren am 02.01.1970 in Erlangter Reifeprüfung am 10.05.1989 in Biberach/ Riß Studiengang der Fachrichtung Medizin von WS 1990/91 bis SS 1997 Physik am 22.03.1993 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Mannheim Praxisjahr in Mannheim und London 1. Staatsuntersuchung am 24.03.1994 in Mannheim 2. Staatsuntersuchung am 09.09.1996 in Mannheim 3. Staatsuntersuchung am 07.11.1997 in Mannheim Promotion: Psychiatrie Doktor: Priv.-Doz.

Das Problem ist, dass die Veränderungen in den Gehirngeweben weitgehend vollständig durchlaufen.

Gehirnvolumen, Alkoholvolumen, Volumen der Frontal-, Temporal- und Parietallappen,

Das Cerebellum-Volumen und das Amygdala-Hippocampus-Komplex wurden unter

Die Anwendung des NMRwin-Software-Programms wurde gemessen.

Die VD-Gruppe stützte sich auf die international erstellten und anerkannten Kriterien der

NINDS-AIREN Arbeitsgruppe wie der Hachinsky

s Ischemic Score und der modifizierten

Die NINCDS-ADRDA-Kriterien dienten als diagnostisches Mittel zur

Die Diagnose AD wird untermauert, nachdem die verschiedenen Gruppen

in Bezug auf Alter und Schwere der Demenz miteinander abgestimmt worden waren,

Alle morphometrischen Parameter unterschieden sich signifikant zwischen AD und VD(E)

Im Vergleich zu der gesunden Kontrollgruppe war nur das Gehirnvolumen

Alle anderen Substrukturen, AD versus VD(E), zeigten keinen signifikanten Größenunterschied. Selbst die ausgeprägte Atrophie der medialen Zeitlänge, als Merkmal der AD, war auch bei VD(E vorhanden.

So ist das Gehirnvolumen allein bei der MRT-Volumenmessung nur ein unzureichendes Ergebnis.

Durchschnittliche Differenzdiagnose dieser beiden Dimensionen, da auch eine Atrophy in den

Cerebelli war der AD-Gruppe zu beweisen.

Es könnte angenommen werden, dass bei den beiden Demenzgruppen

Atrophische Veränderungen sind nicht durch eine bestimmte Ursache verursacht, sondern

die selektive Verwundbarkeit der neuronalen Strukturen widerspiegeln