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Die Schaffung laparoskopischer Operationstechniken im Tiermodell unter besonderer Berücksichtigung der Retroperitonealverschlussung

Marius Nölting

Dr. med. Einrichtung laparoskopischer Operationstechniken im Tiermodell unter besonderer Berücksichtigung des Retroperitonealverschlusses geboren am 18.12.1967 in Hamburg-Bergedorf Reifeprüfung am 26.05.1987 in Hamburg-Bergedorf Studiengang des Fachbereichs Medizin von SS 1989 bis SS 1996 Physik am 15.03.1991 an der Universität Hamburg Klinische Studie in Heidelberg

In der vorliegenden Dissertation wurde eine Tierversuch-Retroperitonealverbindung

Kaninchen unter Verwendung verschiedener laparoskopischer Fibrin- und Nähtechniken

Dabei wurde neben der Wirksamkeit des peritonealen Verschlusses insbesondere

Es wird untersucht, ob postoperative Adhesionen auftreten.

Das Problem ist, dass die Anpassungstechniken differenziert werden.

Literaturanalyse Grundlage für eine kritische Diskussion dieser Techniken in Bezug auf

Eine makroskopische und histologische Untersuchung der Fibrin-geklebten und vernachlässigten peritonealen Gewebe ergab, dass 73,3% der Fibrin-behandelten Tiere postoperative Adhesionen aufwiesen. Der Vergleich mit der Kontrollgruppe, bei der 26,7% der Adhesionen aufgetreten waren, zeigte die adhesionsförderende Wirkung der Fibrin, so dass eine Anwendung des Fibrin-Klebens zum Peritoneal-Verschließung abgesagt werden muss. Eine Adhesionsschutzwirkung konnte bei der intrakorporalen Retroperitonealhöhle beobachtet werden, bei der nur 14,3% der Adhesionen im postoperativen Verlauf aufgetreten sind. Dieser erfolgreiche Trend sollte in Studien mit größeren Fällen statistisch bestätigt werden.

Der Reparaturprozess des eingeschränkten Peritoneums führte bereits in der zweiten

Nach der OP-Woche bis zum Abschluss der Retroperitonealöffnung.

Der Rückoperitonealverbindung zur Verhütung einer Hernie hat sich zumindest bei unserer Untersuchung erwiesen.

Die Untersuchung der klinischen Anwendung der laparoskopischen Techniken ergab heterogene Ergebnisse. Die intrakorporale Spritzanwendung von Fibrinklebern zeigte einige Nachteile bei der technischen Handhabung auf. Der Einsatz von Druckgas stellt außerdem potenziell lebensbedrohliche Risiken dar. Eine genaue Anpassung von Gewebestrukturen muss als Kontraindikation für die Spritzanwendung eingestuft werden.

Die Vorteile der Anwendung von Fibre waren eine Zeitersparnis von 40% gegenüber dem

Trotz erster dokumentierter Erfahrungen mit Fiber-kleberten Ureteranastomen fehlt ein definierter Indikationsbereich, weshalb es derzeit nicht möglich ist, eine Empfehlung für eine laparoskopische Verwendung von Fiberkleber in der Urologie zu geben.

Die Durchführung laparoskopischer Nähtechniken war aufgrund der hohen technischen

Ein spezieller Vorbereitungsbedarf. Im Experiment war die intrakorporale Technik der extracorporalen Knoten im Hinblick auf die Behandlung und postoperativen Ergebnisse überlegen. In klinischen Studien wurden laparoskopische Nähtechniken erfolgreich bei Nierenplastiken eingesetzt. Im Gegensatz zur klinischen Einführung der Nähtechniken innerhalb rekonstruierender Verfahren sprechen extrem lange Operationszeiten.

Eine Voraussetzung für die klinische Anwendung von laparoskopischen Techniken ist eine strukturierte

Ein zweistufiger Prozess, der neben Übungen

Das Modell beinhaltet den sinnvollen Einsatz von Tierversuchen.

Durch gezielte Ausbildung und Weiterbildung in laparoskopischen Techniken können die anfänglich sehr langen Operationszeiten deutlich reduziert und die Komplikationsrate auf ein tolerierbares Minimum reduziert werden.