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Modifizierte aortale Anastomentechnik für die proximale End-zu-Seiten-Anastomose von aoralen Bifurkationsprosthesen

Nicole Müller

Dr. med. Modifizierte aortale Anastomosentechnik bei der proxamen End-zu-Seit-Anastomose von aoralen Bifurkationsprothesen Geboren am 07.09.1966 in Dudweiler Reifeprüfung am 11.06.1985 in Sulzbach Studiengang des Fachbereichs Medizin von SS 1986 bis SS 1993 Physik am 15.03.1988 an der Heidelberg Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praktischjahr in Heidelberg Staatsprüfungen am 06.05.1993 an der Heidelberg Universität Doktorat: Chirurgie Doktorat: Prof. Dr. med. J.-R. Allenberg

Eine Voraussetzung, um die Ursache - wenn möglich - zu beseitigen.Die Studie zeigt, daß die Common-Ostium-Technik die Kniebildung im Bereich der proxamen aoralen Anastomose beim Übergang des proxamen Prothesenanteils in die beiden Beine verhindert.

Bei den Patienten, die mit dieser Technik operiert wurden, gab es in den 50 sonographisch kontrollierten Fällen keine Knickbildung im Bereich des Kalibersprunges der Prothesenlumina, im Gegensatz dazu zeigten die 20 sonographischen Patienten, die mit der herkömmlichen Anastomostechnik operiert wurden, im Durchschnitt vor 9 Jahren und 7 Monaten, Knickbildung in 5 Fällen, das entspricht einer Knickbildung in 25% der Fälle nach klassischer End-zu-Seiten-Anastomosis.

Anders begründete Abschnitte im Verlauf der beiden Hüften, z.B. durch zu lange

Beine können auch bei Verwendung der modifizierten Anastomentechnik weiterentwickelt werden.

Die beschriebene Technik kann sowohl bei Trans- als auch bei retroperitonealen

Dies zeigt sich vor allem bei der zunehmenden Zahl älterer Menschen.

Die Frage, inwieweit die modifizierte Technik die Anzahl der PSVs bei end-to-side anastomasierten Bifurkationsprotesen reduziert, kann daher aufgrund der geringen Zahl von Fällen nicht statistisch herausgefunden werden. Es bleibt offen, wann eine Kniebildung zum PSV führt und ob die Kniebildung wirklich sofort postoperativ auftritt. Das sprechen rein physikalische Überlegungen dafür. In den Operationsprotokollen werden nach retrospektiver Überprüfung auch intraoperative Abknickungen beschrieben. Daher sollte davon ausgegangen werden, dass die Kniebildung früh postoperativ auftritt.

Im Rahmen der prospektiven Untersuchung der Common-Ostium-Technik wurde sowohl direkt als auch indirekt

Nach der Operation und nach durchschnittlich 15 Monaten sonographisch keine Anastomose

In Zukunft sollte nicht nur die Common-Ostium-Technik bei der Einführung end-to-end anastomasierter Bifurkationsprosthetie bevorzugt werden, sondern auch bei der Therapie einer PSV sollte die proximale Anastomose und vor allem die Kniebildung in die Ursachenbewertung und in den Therapiekonzept eingebunden werden. Wenn die PSV nicht durch schlechte Peripherie, unzureichende Run-off oder lokale Veränderungen im Bereich der distalen Anastomose erklärt werden kann, muss - in allen anderen Fällen - die aortale Anastomose vom erfahrenen Sonographie und bei positiven Ergebnissen revidiert werden.

Dadurch können möglicherweise wiederkehrende Prothesenverbindungen vermieden werden.

Die Real-Time-Sonographie als nicht-invasive Methode ohne Belastung für den Patienten ist geeignet, um eine Gefäßimplantat zu beurteilen. Sie sollte nach der Einpflanzung einer Bifurkationsprothese als Diagnosemethode der ersten Wahl angesehen werden, da sie Informationen über Knotenbildung, Aneurysmen, Perigraphreaktionen und Plaquebildungen zuverlässig zurückgibt. Eine jährliche Sonographie im Rahmen der Langzeituntersuchung ist sinnvoll und sollte als ausreichend angesehen werden.