Differenzierte Wirkungen der Klasse III-Antiarrhythmik d-So-Talol und Dofetilid auf das Meeresschweinendokard, abhängig von der extrazellulären Kaliumkonzentration und der Stimulationsfrequenz
Harald Marschang
Dr. med. Differenzierte Wirkungen der Klasse III-Antiarrhythmik d-Sotalol und Dofetilide auf das Meeresschweinendokard am 23.08.1988 in Abhängigkeit von der extrazellären Kaliumkonzentration und Stimulationsfrequenz geboren am 25.07.1964 in Temeschburg / Rumänien Reifeprüfung am 08.06.1984 in Heidelberg Studiengang der Fakultät für Humanmedizin vom WS 1986 bis zum SS 1993 Physik an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg / Thomas Jefferson University in Philadelphia, USA Stastsexamen am 26.10.1993 an der Universität Heidelberg Promotion: Kardiologie Doktoranden: Priv.Doz. Dr. Med. T. Beyer Studienzeit der Fakultät für Humanmedizin im Jahr 1986 bis zum Jahr 1993 Studie der Fakultät für Physik an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Anhaltszeit im Jahr 1988 in Heidelberg / Thomas Jefferson University in Philadelphia, USA Stastsexamen am 26.10.1993 an der Universität Heidelberg Promotion: Kardiplomatologische Doktoranden: Sozi: Priv.
Die Schnittgeschwindigkeit des Aktionspotenzials wird dokumentiert.
nicht spezifischer K
- Kanalblocker und Dofetilid als hochselektive
delayed rectifier-Inhibitor
Verhalten bezüglich absoluter und relativer Verlängerung des Aktionspotenzials sowie bezüglich
die umgekehrte
Dies ist ein weitgehend analoges Merkmal.
Die Blockade der
Verzögerter Berichterstatter"-K
- Strom mit hoher Wahrscheinlichkeit die entscheidende
Eine erhöhte extrazelluläre K-Konzentration führte zu reduzierten Ausgangspotenziallängen und zu einem relativ und absolut reduzierten Class III-Effekt. Hypokalemie hingegen führte zu einer signifikant erhöhten Verlängerung der Repolarationsaktivität von K-Kanalpopulationen durch d-Sotal bei längerer Aktionspotenziale unter kontrollierten Bedingungen. Die zugrunde liegende Stimulationsequenz hatte ebenfalls einen deutlichen Einfluss auf die Repolarationswirkung, wobei sowohl für d-Sotal als auch für Dofetal-Effekte ein geringes Frequenzbereich und eine höhere Frequenzfrequenzfrequenz in der Klasse III-Therapie und in der Klasse III-Therapie gelten, da die Wirkung von D-Sotal-Effekten in der klinischen Substanz als wichtig gilt, da die Repolarationsfrequenz von K-Sothal-Therapie und K-Sothal-III-Therapie auch durch eine höhere Frequenzfrequenzfrequenz und eine höhere Repolarationsfrequenz in der Klasse III-Klasse III-Klasse III-Therapie und der K-Klasse III-Klasse III-Klasse III-Therapie ist allgemein von Bedeutung, obwohl die Auswirkungen von D-Sothal-Sothal-Therapie-Therapie und Repolar-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-Therapie-