Analyse von donorreaktiven T-Lymphozyten nach Lebertransplantation
Marcia Liane Lôbo Eberspächer
Dr. Med
Analyse von donorreaktiven T-Lymphozyten nach Lebertransplantation
Geboren am 02.09.1958 in Brasilien
Eintrittsprüfung an der Universidade Federal da Bahia (Brasilien) im Januar 1977
Studium des Fachbereichs Medizin von Januar 1977 bis Dezember 1982 (Brasilien)
Berufsausbildung: Allgemeine Medizin im "Hospital Prof. Edgard Santos" der Universität
Federal da Bahia vom 20.01.1983 bis 19.01.1984 (Bahia-Brasilien)
Nephrologie im "Hospital das Clínicas" der Universität São Paulo
von 15.02.1984 bis 31.01.1986 (São Paulo, Brasilien)
Promotionsfach: Immunologie
Doktor Vater: Prof. Dr. Med. Dieter Kabelitz
Die Frequenz von zytotoxischen Vorläufern, die von Spendern oder Drittanbietern reagiert werden,
Lymphozyten (CTLp) wurden durch LDA (Limiting Dilution Analysis) im peripheren Blut von
14 Lebertransplantationsempfänger vor (pre-tpx) und zu unterschiedlichen Zeiträumen
(4 bis 22 Monate) nach der Transplantation (post-tpx) festgestellt. In sechs von 13 Patienten mit stabiler Transplantationsfunktion konnte innerhalb von 9 bis 17 Monaten post-tpx keine Veränderung der donor-reaktiven CTLp beobachtet werden, wobei hohe Werte an donor-reaktiven CTLp (Frequenzen von 1/ 1024 bis 1/ 13295) beibehalten wurden. Im Gegensatz dazu, in fünf Patienten mit stabiler Transplantationsfunktion innerhalb von 4 bis 22 Monaten post-tpx eine 4- bis 11-fache Reduktion der donor-reaktiven CTLp beobachtet wurde; in diesen drei Patienten wurde die gemessene Frequenz an donor-reaktiven CTLp auf eine biologisch nicht signifikantere Ergebnisse von N ve (1/43.800 bis 1/150.000 g) beobachtet.
Eine stabile Lebertransplantationsfunktion kann daher nach
länger als ein Jahr nach der Transpla
Das Problem ist, daß die Zahl der Personen, die sich in den einzelnen Mitgliedstaaten befinden, in einem bestimmten
Auch mit einem unveränderten Niveau oder sogar einem Anstieg der Frequenz
In der Regel wird der Umlauf von Spender-reaktiven CTLp verknüpft.