Funktionales und anatomisches Spätergebnis durch kombinierte Osteosyntheseverfahren bei der komplexen Rastfrequenz
Christoph Laskowski
Dr. med. Funktions- und anatomisches Spätergebnis im Rahmen kombinierter Osteosynthese-Verfahren bei der komplexen distalen Radiusfraktur geboren am 20.02.1968 in Danzig Reifeprüfung am 27.05.1987 in Danzig Studiengang der Fachschule für Medizin von SS 1988 bis SS 1994 Physik am 03.09.1990 an der Medizinischen Akademie Danzig Klinische Studie an der Medizinischen Akademie Danzig Praxisjahr in Danzig Prüfungen am 15.06.1994 an der Medizinischen Akademie Danzig Promotionsfach: Chirurgie: Doktor: Prof. Dr. med. Peter-Jürgen Meeder In der Zeit zwischen 01.01.92 und 30.06.1996 wurden in der Universität Heidelberg 50 Patienten mit 51 komplexen, distanzierten, operativen Arten an der Medizinischen Klinik durchgeführt, die ursprünglich in der Gruppe I und der Gruppe III durchgeführt wurde, eine Platten- und eine Platten-Auslösung mit einer KDO-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vorgen-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-Vor-
Die klinische Erfahrung und die Veröffentlichungen zeigen, dass die Funktions- und Anato-
Vermischte Spätergebnisse der Behandlung von komplexen, intraartikularen, distalen
Frakturen sind qualitativ weit hinter den Ergebnissen der extraartikulären Behandlung
Dies wurde optimiert, indem wir die Kombination von Osteosynthese und
In der Vergangenheit wurde eine Reihe von Verfahren zur Versorgung eingesetzt, bei denen die Cherry-Wire-Osteosynthese eingesetzt wurde.
Besondere Bedeutung, da sie gezielt zur Wiederherstellung der Gelenkfläche verwendet wird
Im Gegensatz dazu dienten die externe oder die volare Plattenosteosynthese
Die Patientengruppe in dieser Studie war sehr ausgewählt in Bezug auf den Frakturtyp, das Alter, das Trauma und die Therapie und war damit untypisch für die klassische distallische Radiusfraktur. In den Osteosynthesegruppen waren überwiegend (Gruppe I: 82%; Gruppe II: 92%; Gruppe III: 100%) komplexe, distallische Radiusfrakturen (Typ C der AO-Klassifikation) vorhanden.
Die Bewertung der kombinierten Osteosyntheseverfahren wurde anhand von Score-Systemen durchgeführt.
(Kongsholm & Olerud, Castaing, Sarmiento, NYOH)
Das Ergebnis durch die Patienten selbst und die Häufigkeit der
Komplikationen. Im Rahmen unserer Studie wurden vergleichbare
Die beste anatomische und funktionelle
geringste Komplikationsrate (posttraumatische Arthrose der Handgelenke: 36%;
Dystrophie: 14%) und höchste subjektive Zufriedenheit (sehr gute und gute Ergebnisse:
86%) wurden in Gruppe I (PL+KD) erzielt. Auch bei der Bewertung der Scores fand die Gruppe I den höchsten Anteil an guten und sehr guten Ergebnissen (Kongsholm & Olerud: 91%; Castaing: 82%; Sarmiento: 68%; NYOH: 86%).
Eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung der anatomischen und funktionalen Endergebnisse
Eine Alternative zur genauen Rekonstruktion des distalen Radiusgelenks bietet auch die Kombination von Arthroskopie des Handgelenks mit geschlossenen Osteosynthese-Techniken (z.B. externen Fixator). Außerdem bietet der Einsatz von aus Kirschdraht gefertigten, biologisch abbaubaren Osteosynthese-Materialien in Verbindung mit einer inneren Osteosynthese (z.B. einer volaren Platte) eine Möglichkeit zur Optimierung der frühen Übungsfunktion.
Wir sind der Ansicht, dass die kombinierte interne Osteosynthese (Gruppe I: PL+KD) bei komplexen distalen Radiusfrakturen eine optimale Alternative zur Versorgung darstellt, die einerseits durch die Möglichkeit einer genauen anatomischen Rekonstruktion im Bereich des distalen Radius bei geringer Komplikationsrate und andererseits durch die intraoperativ erzielte Übungsstabilität begründet wird.