Wirkung von Vitamin D3-Analoga auf die Proliferation und die Genexpression von medulärem Schilddrüsenkarzinom in vitro
Kira Lang
Dr. Med. Wirkung von Vitamin D Analoga auf die Proliferation und Calcitonin Genexpression von medulärem Thyroidcarcinoma in vitro Geboren am 10. Mai 1971 in Kleinmachnow Reifeprüfung am 30. Juni 1989 in Kleinmachnow Studiengang der Fakultät Medizin von WS 1990/91 bis WS 1997/98 Physik am 4. August 1992 an der Universität Leipzig Klinische Studie in Heidelberg Praktische Jahr in Heidelberg Staatliche Prüfung am 11. November 1997 an der Universität Heidelberg Promotion in der Inneren Medizin Doktorat Privatdoz.
Therapieansätze mit 1
,25(OH)
Sie sind jedoch durch die kalkämischen
Nebenwirkungen waren begrenzt. Dies führte zur Entwicklung von Vitamin D.
Analogen, die in ihrer Wirkung
Zellverbreitung und -differentierung
,25(OH)
Gleichwertig in ihren Auswirkungen auf die
In der vorliegenden Studie wurde in zwei in vitro-Modellen von medulärem Thyroidkarzinom gezeigt, dass 1 ,25 ,OH und die untersuchten Analoga, EB 1089, MC 1288, CB 1093 und KH 1060, die Calcitonin-Genexpression gleichermaßen beeinträchtigen.
Von anderen Arbeitsgruppen wurde ein umgekehrtes Verhalten von Zellverbreitung und
Genexpression in C-Zellkarzinom-Zellen beobachtet.
MTC, wurden diese Beobachtungen bestätigt: 1.25D
Die Zelllinie verbreitet sich, und die Zelllinie verbreitet sich.
Analogen EB 1089 und MC 1288 zeigten sich bei einer Konzentration von 10 M wesentlich stärker auf Proliferation als die Genuine Substanz zu wirken. Verschiedene Untersuchungen zeigten, dass 20-Epi-Analogen von 1 ,25 ̊OH in geringeren Konzentrationen wesentlich wirksamer sind als die Genuine Substanz selbst. Dies konnte hier im TT-Zellsystem bestätigt werden. Bei einer Konzentration von 10 - 11 M war für MC 1288, CB 1093 und KH 1060 bereits eine Stimulation der Proliferation von 24 Stunden Inkubationszeit zu verzeichnen. Bei einer Konzentration von 10 - 10 M wurde das Wirkungsmaximum für KH 1060, CB 1093 und MC 1288 festgestellt. 1089, wobei ein Aktivierungsmaximum für einen Proliferationsmaximum von 1 ,25 ̊OH und 1 ,25 ̊OH-Analogen, die nach einer Proliferationsmaximierung von 1 ,25 ̊OH-Analogen erzielt wurden, konnte die Wirkung dieser Proliferationsmaximum von 1 ,25 ̊OH-Analogen bewirkt werden.
Für die rMTC 6-23 Zelllinie, eine Zelllinie der MTC, die aus Ratten gewonnen wurde, konnte, wie bei vielen anderen Tumorzellsystemen, eine antiproliferative Wirkung von 1,25(OH) nachgewiesen werden. EB 1089 und MC 1288 hatten geringere proliferationsbemmende Wirkungen als 1,25(OH) KH 1060 war, wie CB 1093, stärker als der Ausgangsstoff. In diesem Zellsystem gibt es keine nachweisbare c-myc-Genexpression. Dies wird als Ursache der proliferationswirkung betrachtet, die vom TT-Zellsystem durch 1,25(OH abweicht.
In der vorliegenden Arbeit konnte eine
,25(OH)
vergleichbar potente Wirkung des Vitamins
Analoga EB 1089, MC 1288, CB 1093 und KH 1060 demonstrieren die Proliferation und Genexpression von zwei kultivierten C-Zellen.