Methoden für diagnostisch orientierte Qualitätsobjektivierung und automatische Bildverbesserung in der Zahnarzt-Radiologie
Sabine Koch
Dr. sc. hum. Methoden zur diagnostisch-orientierten Qualitätsobjektivierung und automatischen Bildverbesserung in der Zahnmedizinischen Radiologie geboren am 28.01.1966 in Saarbrücken Reifeprüfung am 29.05.1985 in Freie Studiengang der Fakultät Medizinische Informatik von SS 1988 bis SS 1993 Vordiplom am 21.03.1990 an der Universität Heidelberg / Fachhochschule Heilbronn Diplom am 14.09.1993 an der Universität Heidelberg / Fachhochschule Heilbronn Doktorat: Medizinische Biometrie und Informatik Doktorat: Prof. Dr. C. O. Köhler
Weise vorhandene kontextbezogene Störfaktoren, die für die Qualitätsmessung erforderlich sind
Sie müssen unterdrückt werden.
Dies führte zur Entwicklung von diagnostisch unabhängigen Segmentierungsverfahren, die in visuellen Maskenbildern für eine selektive Qualitätsobjektivierung generieren. Um diagnostisch relevante Strukturen in Bildschnitten auszuarbeiten, die möglicherweise vor den diagnostisch unabhängigen Störfaktoren liegen, wurden verschiedene kombinierte lokale und globale Schwellenwerte entwickelt, die teilweise direkt auf die Graufbilddaten und teilweise auf das durch vorherige Transformation entstandene Varianz-Graufbild oder das Gradient-Graufbild-Histogramm angewendet wurden.
Abhängig von der gemessenen Qualität, mit Vorwissen über
Aufbau und Topologie der gewählten Region sowie experimentelle Ermi-Anwendungen
Test-Referenzdaten für diagnostisch geeignete Bildqualität wurden kombiniert,
Die Entwicklung von Verbesserungsalgorithmen basiert auf
auf Helligkeits-, Kontrast- und Gamma-Korrektur durch Histogrammtransformation
wie Alkoholunterdrückung durch anisotrope Medianfiltration und Bilhöhen
die Stärke der Helligkeit, Kontrast oder Gammako
Rektor sowie die Größe der Filtermaske und der Verstärkerfaktor für den Rauschfilter
oder eine Erhöhung der Bildschärfe aufgrund der gemessenen Bildqualität und
die Hand der Vorauskenntnis über den Diagnose-Typ automatisch festgestellt
Im Rahmen dieser Toleranzgrenzen kann der kleine Bildschnitt frei manipuliert werden, ohne dass die Gefahr einer diagnostischen Fehlinterpretation durch mögliche Artefakte entsteht.
Bei der Verifizierung der entwickelten Methoden mit insgesamt 180 Bildschnitten
Eine korrekte Segmentierung wurde bei 86,1% der Bildschnitte festgestellt.
Richtigkeit der automatischen Qualitätsbeurteilung in Bezug auf eine spezifizierte Di
Gnostik wurde in 99,4% der 180 getesteten Bildschnitte von Experten bestätigt.
Automatisierte diagnostisch orientierte Bildverbesserung führte in 85% der 60 untersuchten
Bildschnitte nach Expertenaussage zur tatsächlichen Qualitätsverbesserung für
Nur vier (d. h. 6,7%) der untersuchten Bildschnitte
Das Problem ist, daß die Ausgangskvalität der Produkte, die in den letzten Jahren sehr schlecht war, sich verschlechtert hat.
Die Verringerung konnte jedoch durch die automatische Qualitätsobjektivierung eingehalten werden.
Die Bewertung der diagnostischen Toleranzgrenzen für die kontrollierten
Interaktive Bildmanipulation ergab, dass 91,3% der untersuchten Bildschnitte
Einvernehmen mit der Richtlinie
Um die Stärke der neuen Methodik, die in der vorliegenden Arbeit entwickelt wurde, weiter zu stärken, sind zwei Studien geplant: In der ersten Studie werden die bereits implementierten Methoden im Rahmen des europäischen Projektes ORQUEST in 7 verschiedenen Prüfstellen von 15 verschiedenen Ärzten klinisch bewertet werden.