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Magnetresonanztomographische Verlaufüberwachung zur Kontrolle der Wirksamkeit der Strahlentherapie bei operativen Glioblastomen

Carmen Klingmann

Dr. med. Magnetresonanztomographische Verlaufmonitoring zur Effizienzkontrolle der Strahlentherapie bei operativen Glioblastomen geboren am 24. Mai 1968 in Karlsruhe Reifeprüfung am 19. Mai 1988 in Pfinztal Studiengang des Fachbereichs Medizin von WS 1988 bis SS 1995 Physik am 15.3.1991 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praktischjahr in Karlsruhe Staxamen am 9.5.1995 an der Universität Freiburg: Neurochirurgie Doktor: Privatdosis.

Die Basis für die Datenerhebung waren MRT-Aufnahmen.

Kontrastbilder des Gehirns in sagitale, transversale und frontale Schichten. Für die Erfassung eines Resttumors wurde innerhalb der ersten vier Tage nach der Operation eine frühe postoperative MRT mit Kontrastmitteln erstellt.

Als eine wichtige Voraussetzung für eine längere Lebenserwartung konnte eine

Es wird bestätigt, dass eine radikale Tumorresektion und ein geringeres Alter der Erkrankung auftreten.

Der Druck des Gehirns wurde durch eine Steroidtherapie mit Dexamethason-Präparaten zur Druckreduktion behandelt.

Bei einem Fall von Tumorregeneration hatte die Verabreichung von Steroiden nicht nur einen Einfluss auf die Lebenserwartung, sondern verbesserte insbesondere bei jüngeren Patienten das allgemeine Wohlbefinden erheblich. In dieser Studie konnte kein Einfluss von Geschlecht, Anamnese und Leistung auf die Lebenserwartung festgestellt werden.

Im Mittelpunkt der vorliegenden Bewertung standen Fragen im Zusammenhang mit

Von den 67 Patienten wurden 59 nach einer durchschnittlichen

Über 2 bis 3 Felder hyperfractioniert.

Die Gesamtbelastungsdosis betrug durchschnittlich 54,3 GRAY (Streambreite: 52-59 GRAY).

In 9 Fällen, in denen ein Rezidiv aufgetreten ist, gab es zusätzliche

Die einzelnen Dosen reichen von 12 bis 20 Grays.

(Mittelwert: 17 Gy) Grundsätzlich profitierten die Patienten von Radiation und von Boost-Bestrahlung mit einer längeren Überlebensdauer. Im Vorfeld der Untersuchungen, die hier durchgeführt wurden, wurde jedoch beobachtet, dass einige Glioblastom-Patienten mit soliden Resttumoren und auch solche mit vollständiger Tumorentfernung nach radiologischem Maß, trotz der Bestrahlung ein schnelles Rezidivwachstum zeigten. Ein mehrmonatiges progressionsfreies Intervall nach der Bestrahlung konnte bei anderen Patienten objektiv festgestellt werden. Die vorliegende Untersuchung sollte dazu dienen, die Ursachen dieser Beobachtungen zu überprüfen, insbesondere mit der Frage, ob Unterschiede in der Planung und Durchführung der postoperativen Therapie ihre uneinheitliche Wirksamkeit hervorgerufen hatten.

Es wurde gezeigt, dass die Zeiträume zwischen Operation und Radiation keinen Einfluss auf Tumorprogression und Überlebenszeit hatten. Zur Untersuchung der Strahlungswirksamkeit wurde die Lage der Strahlungsfelder in Bezug auf Tumor, Ödem-Zone und Tumorrezidiv auf MRI-Bildungen analysiert. In keinem der untersuchten Fälle zeigte eine unzureichende oder falsch lokalisierte Strahlung, z. B. die nicht vollständige Erfassung der Ödem-/Invasionszone, die Ursache für den Tumorprogress, der trotz der Blast beobachtet wurde. Aufgrund der strahlungstechnischen Verfahrensweise können die unterschiedlichen Reaktionen der Gliobome auf eine Glioblast nicht unterschiedlich erklärt werden.

Weitere Untersuchungen zu den biologischen Grundlagen von Glioblastomen erscheinen

Es ist notwendig, um künftig auch die Strahlentherapie bei malignen Gliomen weiter zu optimieren. Insbesondere muss die Bedeutung einer gezielten Strahlenschirurgie-Boost-Bestrahlung bei beschriebenem Resttumor mit Hilfe eines großen Behandlungskollektivs noch genauer ermittelt werden.