scieee Science in your language
[de] (orig) [fr] [it] [es]

Prävalenz von Spinal Osteoporose bei Männern und Frauen unter Anwendung von morphometrischen Methoden und Differentialdiagnostikkriterien

Stephanie Holder

Dr.med. Prävalenz der Wirbelsäulenosteoporose bei Männern und Frauen unter Anwendung von morphometrischen Methoden und differenzierter Diagnosekriterien Geboren am 11.07.1970 in Neckarsulm Reifeprüfung am 22.05.1990 in Neckarsulm Studiengang des Fachbereichs Medizin von WS 1990/91 bis SS 1997 Physik am 02.09.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Basel-Bruderholz (Chirurgie) und Bad Mergentheim (Innere Medizin, Pädiatrie) Staatsexamen am 12.07.1997 an der Universität Heidelberg Promotion: Medizinischer Doktor: Prof. Prof. Dr. R. Riegler Im Rahmen einer interdisziplinären, interdisziplinären Studie an der Universität Heidelberg, klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Basel-Bruderholz (Chirurgie) und Bad Mergentheim (Innere Medizin, Pädiatrie) Medizinische Prüfung am 12.07.1997 an der Universität Heidelberg.

Morphometrische Methoden zur Diagnosesicherung im Rahmen von EVOS

Es wurde die Klassifizierung nach DCD entwickelt, um die Studienteilnehmer in die Diagnosegruppen manifeste Osteoporose und Nicht-Osteoporose zu vergleichen. Zunächst war eine schrittweise Verfahrensweise erforderlich: Zwei unabhängige qualitative radiologische Beurteilungen (Bewertung I und II) mit der quantitativen morphometrischen Messmethode nach VDI/SDI zu vergleichen, um die Klassifizierung nach DCD zu entwickeln. Für die endgültige Aufteilung der Studienteilnehmer in die Diagnosegruppen manifeste Osteoporose und Nicht-Osteoporose war eine schrittweise Vorgehensweise erforderlich. Dabei wurden 36 Probanden in die Osteoporose-Gruppe und 516 in die nicht-Osteoporose-Gruppe eingeschrieben. Mit 14 von 580 Teilnehmern konnte die Methode nicht eindeutig klassifiziert werden.

Als zweites Schritt wurde die Methode nach DCD mit den morphometrischen Methoden verglichen, die in EVOS verwandt sind (Eastell I / II, McCloskey). Abgesehen von der hohen Prävalenz bei Eastell I (17,5% der Frauen, 15,1% der Männer) ergab sich eine vergleichbare Prävalenz bei Eastell II (6% der Frauen, 2,8% der Männer) und McCloskey (10,8% der Frauen, 6,7% der Männer) bei DCD. Trotz dieser ähnlichen Prävalenz war die individuelle Fallzusammenstellung zwischen allen morphometrischen Methoden und DCD sehr morphometrisch. Nur etwa 50% der morphometrisch erkannten verteilten Deformationen wurden nach Dativ in die osteopathische Gruppe eingeteilt.

Ein drittes Ziel war die externe Validierung der Ergebnisse aller Methoden durch Vergleich mit der Knochendichte, indem die Assoziation zwischen dem Abbau von Knochendichte und dem Risiko für Verteidigungen untersucht wurde. Bei Eastell I war der Zusammenhang zwischen Knochendichte und Verteidigungen am schwächsten (Odds ratio in der Femur bei Frauen 1,77 und bei Männern 1,14). Bei Eastell II (Odds ratio in Frauen 3,14; bei Männern 2,45) und McCloskey (Odds ratio in Frauen 1,93; bei Männern 1,55) waren die Werte vergleichbar. Der stärkste Zusammenhang zwischen Knochendichte und Verteidigung wurde bei der Diagnose nach DCD festgestellt (Odds ratio in Frauen 4,85 und Männern 6,96).

Die Übereinstimmung zwischen den Verformungen der Wirbelkörper nach

Die Definition von Osteoporose nach WHO-Kriterien

Das Ergebnis ist, dass bei allen morphometrischen Verfahren eine starke

Geschlechtsunterschiede erkennbar: Bei Männern war die Übereinstimmung deutlich schlechter

Bei Frauen lagen die positiven Prognosen in der Methode von Eastell I 68%, Eastell II 85% und McCloskey 79,4% (repräsentative Werte bei Männern: 20%, 50% und 41,6%). Diese Zahlen bestätigen, dass die Einstufung der männlichen Teilnehmer zur Definition osteoporotischer Verzellenverzerrungen nach rein morphometrischen Methoden unzureichend ist und die Anwendung zusätzlicher Kriterien wie nach DCD erforderlich ist.