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Kopplung von kostimulativen Molekülen an Newcastle Disease Virus modifizierte Tumorzellen und T-Zell-Stimulationsversuch in Maus-Tumor-Modellsystemen

Claudia Haas

Dr. med. Kopplung von Kostimulationsmolekülen an Newcastle Disease Virus modifizierte Tumorzellen und T-Zell-Stimulationversuche in Maus-Tumor-Modellsystemen Promotion Fach: Immunologie Doktorvater: Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Peter Altevogt Ziel des Dissertations war es, bispezifische Reagenzstoffe zur Einführung von Kostimulationsmolekülen in Tumorzellen herzustellen.

Die Arbeit wird thematisch in ein Projekt zur Entwicklung eines

in der Gemeinschaft.

Pazifische

die Tumortherapie (ASI) involviert.

Autologische Tumorzellen (aus dem chirurgisch entferntem Primärtumor des Patienten) mit

Newcastle Disease Virus (NDV) infiziert und behandelte Krebszellen (die Vakzine)

Im Impfstoffe, die den Patienten nach einem bestimmten Schema eingeimpft werden.

Immuntherapie mit autologen, NDV-infizierten Tumorzellen (ATV-NDV

Die in diesem Dissertation beschriebenen bispezifischen Reaktionen des durch die Fusionstechnik hergestellten bispezifischen Antikörper bsM HNxCD28 oder des durch die rekombinante Antikörper-Technik hergestellten bispezifischen Konstrukts bsK HNFv CD28 dienen zur weiteren Verbesserung dieses Impfstoffs.

Die Funktionswirksamkeit der bispezifischen Reagenzmittel

Aktivierung von T-Zellen

mit Hilfe von Proliferationsversuchen und Zytotoxizitätstests

in vitro

In den ersten

in vivo

Die Versuche der bispezifischen Antikörper

Auch wenn in einigen Experimenten bereits

Die Verwendung von bispezifischen Infektionen hat sich als sehr potent erwiesen.

Vakzine zeigte einen signifikanten Einfluss auf die Tumorrate (Verlangsamung) und

Die Vorteile der hier vorgestellten bispezifischen Impfstoffe sind offensichtlich: 1.) Es sind keine langwierigen Verfahren erforderlich, um kostimulative Tumormoleküle in Tumorzellen einzuführen. 2.) Das bispezifische Impfstoff hat ein breites Anwendungsspektrum, da fast alle Tumorzellen mit NDV eingezogen werden können. 3.) Das hier vorgestellte Verfahren ist im Vergleich zu Gentransfektion weniger zeit-, kosten- und arbeitsintensiv.