Heroin-Pharmakokinetik nach intramuskulärer und intranasaler Anwendung und Untersuchungen zu postmortalen Heroin-Metabolitenkonzentrationen
Beate Ganzmann
Dr. sc. hum. Pharmakokinetik von Heroin nach intramuskulärer und intranasaler Anwendung und Untersuchungen zu postmortalen Konzentrationen von He-roin-Metaboliten geboren am 3.05.1969 in Stuttgart Reifeprüfung am 11.06.1988 in Bad Homburg Studiengang der Fachschule Pharmazie von WS 1988 bis WS 1992 an der Universität Frankfurt 1. Stagexamen am 24.09.1990 an der Universität Frankfurt 2. Stagexamen am 20.10.1992 an der Universität Frankfurt 3. Stagexamen am 17.01.1994 in Frankfurt Promotionsfach: Rechtsmedizin Doktor: Prof.
Das Ziel war es, die Heroinetik in unterschiedlichen Anwendungsarten umfassend zu erfassen.
Vergleiche und Vergleiche
Verbesserung der forensischen Aussagen nach dem Tod bestimmen
mter
Zusatz von Heroin-Metabolitenkonzentrationen
Zur Bestimmung der Heroinmetabolite M3G, Morphin und M6G in Körperflüssigkeiten wurde eine hochdruckflüssigkeitschromatographische Methode mit fluorometrischer Detektion auf die Analysematerialien Liquor und Vollblut erweitert, optimiert und validiert.
Nach intramuskulärer und intranasaler Heroinvergiftung durch Cone et al. (Addiction)
Das Forschungszentrum, NIDA, Baltimore) auf 4 Personen wurden die gewonnenen Plasma-
Proben auf 6-Acetylmorphin,
Morphin und seine
Glucuronide
Erstmals wurden die Ergebnisse untersucht.
Verringerung der Konzentrationen von Heroin, 6-Acetylmorphin, die von Cone et al. bestimmt wurden
und Morphin konnten fast vollständige Stoffwechselprofile von Heroin erstellen.
Die maximalen Plasmakonzentrationen und die Gesamtmengen der
Wirkungsvolle Stoffwechselwerte im Körper waren nach intramuskulärer Anwendung höher.
Die Konzentrationen von Morphin, M3G und M6G wurden in Blut, Alkohol und Augenkammerwasser von 6 Personen, die nach einer Heroinintoxikation starben, ermittelt. Die Blutproben stammen aus regional unterschiedlichen Körperbereichen und wurden zusätzlich auf Haar, Wassergehalt und pH-Wert untersucht. Blü Proben aus peripheren Körperbereichen wie dem Leuchtenbereich zeigten mittlerweile geringere Konzentrationen in den Zentrierungsständen als Proben aus zentralen Körperbereichen.
Zwei wesentliche und bisher nicht berücksichtigte
Beobachtete Einflussgrößen auf den postmortalen Ko
Es ist jedoch nicht möglich, die Gepflogenheit zu verhindern, wenn die Gepflogenheit zu verhindern ist.
Plasma-Erythro
Zytenverteilung von Morphin und seinen Glucuroniden
thematisch in vitro
sucht:
Die Gefäßwände zeigten sich nach dem Tod durchlässig für Substanzen bis zur Größe des Häm-Globinmoleküls. Die Diffusionsgeschwindigkeit war konzentrierend und abnahm mit zunehmender Gefäßdicke.
Konzentrationen von Morphinglucuroniden in Zentrifugationsüberschüssen von Blutpr
In vitro zeigten sie eine starke Abhängigkeit von Hämatokrit und
Gehalt der
Vollständig
Diese Faktoren sollten daher im Allgemeinen bei der Beurteilung von Pla
Es ist jedoch nicht so streng, wenn man das Blut der Leichen
Korrelation zwischen Wassergehalt und Glucuronidkonzentration wie in frischem Blut
Das Blutgehalt und der Wassergehalt der Blutproben müssen auch hier festgestellt werden.
werden, wenn Glucuronid-Mor
phin-quotienten in die forensische Bewegung
Verringerung
Die Posthem-Erkennung bestimmter Personen kann durch die Untersuchung von Vollblut anstelle von Zentrifugationsüberschüssen, eine umfangreiche Probenahme, eine schnelle Abnahme von Blut nach dem Tode aus höheren Gefäßen wie der Femorale Venen und eine sorgfältige Lungenuntersuchung verbessert werden.