Voroperationsplanung bei Zervix-Krebs durch Bildanalyse und Visualisierung mehrerer MR-Sequenzen
Harald Evers
Dr. sc. hum. Voroperative Planung bei Zervix-Krebs durch Bildanalyse und Visualisierung mehrerer MR-Sequenzen Geboren am 16.05.1968 in Niedermarsberg Reifeprüfung am 13.06.1987 in Marsberg Studiengang der Fakultät Medizinische Informatik vom WS 1988 bis SS 1993 Vordiplom am 11.10.1990 an der Universität Heidelberg / Fachhochschule Heilbronn Diplom am 16.09.1993 an der Universität Heidelberg / Fachhochschule Heilbronn Promotion: Medizinische Biometrie und Informatik Doktorat: Privatdozent: Dr. H.P. Meinvierzer bei der Residiomener Zervix-Tumorversion durch eine dynamische Bildverfolgung nachweisen kann.
In einer langfristigen Studie der Abteilung für Onkologische Diagnostik und Therapie am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und der Frauenklinik der Universität Mainz wurden verschiedene MR-Sequenzen erworben, wobei auf die standardisierten Protokolle der Studie zurückgegriffen wurde und zusätzlich eine Aufnahme im Hinblick auf die Bildverarbeitung hinzugefügt wurde. Die Kontrastmitteldynamik wurde mit einer Saturation Recovery TurboFLASH-Sequenz aufgenommen und durch eine konventionelle, T1-Gewicht-Aufnahme und eine Angio-MT-Sequenz ergänzt. Im Rahmen der Bildanalyse bestand das Ziel, bestimmte anatomische Wege des Beckens in verschiedenen MR-Aufnahmen zu erkennen und in einem neuen Ergebnis zu kombinieren.
Nach der Untersuchung der aktuellen Forschungsarbeiten im Bereich
Registrierung
wurde
Eine neue Methode zur Kombination der Segmentierungsergebnisse wird entwickelt, die eine
Die äußere Körperkonstruktion hat sich als transversal erwiesen.
Ansicht als einziges Registrierungsmerkmal, das in allen verwendeten MR-Volumen
Die Aufzeichnung hat nicht nur die Kombination von
Es wird auch Atem- und Bewegungsartefakte korrigiert.
Die Verknüpfung mit ACR/NEMA-Feldinformationen der ursprünglichen Daten konnte daher eine
Die Bildsignale wurden sowohl durch hochfrequentes Geräusch als auch durch einen niedrigfrequenten Intensitätsverlauf gestört. Ein Schwerpunkt der Arbeit lag daher auf der Untersuchung von Methoden, die diese Artefakte am weitesten unterdrücken. Daraus resultierte die Neuentwicklung einer adaptiven Filtertechnik sowie die Verbesserung einer bestehenden Methode zur Korrektur von Inhomogenitäten. Beide Ansätze konnten im aktuellen Forschungskontext dargestellt werden.
Aufbauend auf der erfolgreichen Bildvorbearbeitung konnte die Segmentierung mit wenig
Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass die Entwicklung von Arbeitsplätzen im Bereich der beruflichen Bildung und der beruflichen Bildung eine wichtige Rolle spielt, die die Entwicklung von Arbeitsplätzen im Bereich der beruflichen Bildung und der beruflichen Bildung im Bereich der beruflichen Bildung und der beruflichen Bildung und der beruflichen Bildung zu fördern ist.
Nach einer hierarchischen Strategie wurden die Organe zunächst lokal segmentiert,
Die Differenzierung von Fett- und Muskelgewebe im Restvolumen erfolgte.
Diese Bereiche wurden mit den Ergebnissen der Tumorklassifizierung visualisiert.
Der Anreicherungsgradat diente dabei als Merkmal für die Identifizierung von Tumoren.
Die Segmentierung verschiedener Objekte war die Vorhersehung, ein neues, zugeordnetes Volumen abzuleiten. Die getrennten, anatomischen und funktionellen Regionen wurden im Hinblick auf eine Visualisierung nach dem Heidelberger Raytracing-Modell zugeschrieben. Dies erforderte Einstellungen für die Dichte-Transformation und die Grundfarbe.
Zahlreiche Beispiele zeigten die Möglichkeiten der freien Navigation und
Die Auswirkungen einer Manipulation der Dicht-Mapping.
Sie werden voll transparente dreidimensionale Ansichten präsentiert, die einen intuitiven Eindruck
Es ist notwendig, die gesamte Körperregion zu untersuchen, insbesondere die räumliche Darstellung des Tumors.
Das Problem ist, dass es sich bei den vermuteten Strukturen um verschiedene Visualisierungsalternativen handelt, ohne dass die
Verlust von Bezug zu umgebenden, anatomischen Objekten.
Die Tumorlokalisierung wurde auf der Grundlage von
Die Arbeit umfasst insgesamt ein breites Spektrum von Methoden, die von der Bildbeschaffung bis zur Volumenvisualisierung reichen. Durch die Synthese neuer Algorithmen, verbesserter Standardverfahren und Parameteranpassungen wird ein vollständiger Bildanalysezyklus realisiert, der zu einer flexiblen Volumenvisualisierung führt, die die diagnostischen Möglichkeiten erweitert und den Weg für eine präoperative Planung bereitet.