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Erprobung von Gelatine-Medien als in vitro Penetrationsmedium zur Prüfung der Funktionsfähigkeit von Spermien im Rahmen der Fertilitätsdiagnostik

Silvia Berning

Dr. med. Testing von Gelatine-Medien als in vitro Penetrationsmedium zur Prüfung der Funktionsfähigkeit von Spermien im Rahmen der Fertilitätsdiagnostik am 31.05.1966 in Ahaus (NRW) Geborene Reifeprüfung am 28.05.1985 in Ahaus (NRW) Studiengang der Fachrichtung Medizin vom WS 1985-SS 1993 Physik am 07.09.1987 an der Semmelweis Universität Budapest (Ungarn) Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Sinsheim Staatsprüfung am 03.12.1993 an der Spermien-Karls-Universität Heidelberg Promotionsfach: Frauenmedizin Doktor Mütter: Priv. Dr. W. Eggert Kruse in der Fertilitätsmedizin

Erstmals gelatin-gel (gel-gel) mit unterschiedlichem Konzentration (hergestellt mit

Phosphate-buffered saline) mit oder ohne Zusatzstoffe (Glucose und Mucin)

Der Vorteil von Gel-Gel ist, dass es kostengünstig ist.

Diese Studie untersuchte 237 Männer (Altersmedian 33 Jahre) und Frauen (Altersmedian 31 Jahre) mit einem langjährigen, unerfüllten Kinderwunsch (Dauer 1-19 Jahre, Median 3 Jahre), die Spermienkapazität mit Hilfe des standardisierten Spermien-Cervicalmucus-Penetration-Tests (SCMPT) bewertet wurde.

Sperma-Antikörper (ASA) mit Hilfe des Mixed-Antiglobulin-Reaktion-Tests (MAR)

Die SCMPT wurde mit dem CM des Partner und der Ejakulate des Patienten und mit den verschiedenen Konzentrationen des Mannes und der Spender-CM sowie mit dem CM der Frau und des Spenders durchgeführt (n = 713 Ansätze). Die Gel-Gel wurden in Konzentrationen von 0,25 bis 50% (intensivierte Versuche mit den Konzentrationen von 0,5 % und 1%) und mit verschiedenen Zusatzstoffen (Muramicacid, Mucin Typ I, Typ II und Glucose in verschiedenen Konzentrationen) hergestellt (n = 494 experimentelle Versuche mit den Spermen). Alle Gelatine-Tests wurden parallel zu den Migration-Prospekt-Migration-Tests (hCM) geliefert.

(Beobachtungszeitraum von sechs Monaten) unter Berücksichtigung einer Vielzahl von

Bei der Beurteilung der Gel-Migrationstests wurden Fruchtbarkeitsreduktive Faktoren eingesetzt.

In der Vergangenheit gab es eine Reihe von statistischen Analysen, in denen die Spearman-Rank-Korrelation, die Wilcoxon-Rank-Korrelation und die

Tests sowie der Chi-Quadrat-Test und der Fischer

s-Exact-Test für die Anwendung. Obwohl die Gel-Gel eine größere Filterwirkung für Spermien als für hCM zeigten, korrelierte die Spermien-Präsenz in diese Medien, insbesondere für die Spermienzahl und Spermienmotilität, signifikant mit hCM. Dies zeigte sich vor allem für Gelatine (Gel)

0,5 % (rs = 0,67, p < 0,0001 für die Spermienzahl; p < 0,005 für die Motivität). Auch der Gesamt-Penetratest-Score (Summe aus Eintritttiefe, Spermienzahl und Motivitätsindex) zeigte signifikante Zusammenhänge, wenn Gel bzw. hCM als Medium verwendet wurde, insbesondere wenn Glucose (Gluc.) zugesetzt wurde (p = 0,004 bei 3 % Gluc.-Gel; p < 0,01 bei 1 % Gluc.-Gel).

Bei schlechten Spermiogrammen ist die Penetration in diese Medien nicht ausreichend.

Die Penetration in Gel-Medien und in hCM korrelierte mit verschiedenen Spermiogrammparametern, insbesondere mit Spermienzahl, aber auch mit Progressivität und Spermien-Gelmorphologie. Auch wenn Spermiogramm Spermienwerte im pathologischen Bereich lagen (z.B. Spermienzahl < 20 Mio. Gel/ml) und Penetrationstest meist eine differenzierte Aufteilung der Gel-Medien und in hCM korrelierte mit verschiedenen Spermiogrammparametern, insbesondere mit Spermienzahl, aber auch mit Progressivität und Spermien-Gelmorphologie. Auch wenn Spermiogramm Spermienvariablen im pathologischen Bereich lagen (z.B. Spermienzahl < 20 Mio. Gel/ml), erlaubte Penetrationstest eine differenzierte Aufteilung der Gel-Medien.

Es wurde jedoch festgestellt, dass Spermienproben mit einem MAR-IgG

20% bzw. MAR-IgA

Für die Migrationsergebnisse sowohl in Gel-Gel- als auch in Gel-Gluc-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel-Gel.

Die Ergebnisse dieser Pilotstudie deuten darauf hin, dass Gel. 0,5%, insbesondere mit einem Zusatz von Gluc., als Penetrationsmedium sehr gut geeignet ist. Gluc.-Gel zeigte etwas bessere Penetrationsergebnisse als Gel. 0,5%. Welche dieser Medien bei routinemäßiger Anwendung eine bessere, differenziertere Aussage über die Spermienfunktion ermöglichen, sollten in nachfolgenden Studien mit größeren Fälle, insbesondere auf Spermienproben mit Spermienbeschränkung, untersucht werden. Im Gegensatz zu hCM sind die untersuchten Medien jederzeit verfügbar. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Ersatz-Penetrationsmedien besteht darin, dass sie kostengünstig und einfach hergestellt werden können und die Anwendung in einer andologischen Praxis von Gel.