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Untersuchungen und Beurteilungen von "umweltmedizinischen" Zusammenhängen: Studie an Patienten des Umweltmedizinischen Krankenhauses der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Frieden Baron

Dr. med. Umweltmedizinische Untersuchung und Beurteilung Umweltmedizinische Untersuchung Zusammenhänge: Studie an Patienten der Umweltmedizinischen Ambulanz der Ruprecht-Karls-Universität Heide Berg geboren am 11.04.1968 in Berlin Reifeprüfung am 3.5.1988 in Karlsruhe Studiengang der Fachschule Medizin von WS 89/90 bis WS 96/97 Physik am 30.03.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg und Kapstadt/Süd-Afrika Staatsprüfung am 6.11.1996 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Hygiene-Vater: Prof.

Um dem Beratungsangebot im Rhein-Neckar-Raum gerecht zu werden, wurde 1993 die

Das Institut für Hygiene der Universität Heidelberg eröffnete einen Umweltschutzmedizinischen Krankenhaus. Neben der Umweltmedizinischen Versorgung ist er auch forschungsorientiert ausgerichtet. Das Thema der vorliegenden Arbeit bestand darin, die von den Patienten genannten Erkrankungen und Erkrankungszeichen zu erarbeiten und die Unterscheidungsdiagnostik zu klären. Es ging darum, zu prüfen, inwieweit mögliche Umwelteinflüsse auf die Symptomatik beeinflusst waren.

Die Patientengruppe bestand aus 51 Patienten. 27 Frauen und 24 Männer waren im ersten Kontakt mit dem Krankenwagen im Durchschnitt 40,7 Jahre alt. Unter anderem baten 35 Patienten um eine Klärung einer unspezifischen Symptomatik, wobei 26 bereits seit Jahren Beschwerden hatten.

Die Hauptbeschwerden stammten aus dem Bereich (Mehrbestimmung):

Allgemeine Gesundheit (36), peripheres Nervensystem (31), Haut/Haar (30), Gastrointestinal

Trakt/Lebern (26), Atemwege/Lunge (25), Augen (25), Herz-Kreislauf (21), HNO

(16), das zentrale Nervensystem (15), das Bewegungsapparat (11), die Nieren/Harnwege (9), die Endokrine

System (8), hämatopötisches System (6), Geschlechtsorgane/Fertilität (5) und Psychologen

Eine Verknüpfung zwischen Gesundheitsproblemen und Umwelt war in nur fünf Patienten wahrscheinlich und eher unwahrscheinlich bei 46 Patienten. Unter den fünf genannten Patienten waren drei Patienten, bei denen ein Arbeitsmedizinproblem im Sinne eines sick-building-Syndroms vorhanden war, ein Patient mit MCS-Syndrom und ein Patient mit einem Verdacht auf eine HSM-bedingte Gesundheitsstörung.

Es wurde herausgefunden, daß bei einem Zehntel der Patienten die

mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit durch Umweltschadstoffe; oder

Die übrigen Patienten hatten eine psychosomatische Erkrankung.

Einerseits gibt es keine zuverlässigen Referenzwerte für die ermittelten Schadstoffkonzentrationen in Bezug auf die äußere und innere Belastung, andererseits können unspezifische Gesundheitsstörungen in Bezug auf die chemische Induktion eindeutig geklärt werden. Außerdem können methodische Probleme bei der Behandlung von Schadstoffen und Schadstoffen entstehen, so dass die Konzentrationen unter Umständen unbedingt erhöht werden und die Patienten unnötig unsicher sind.

Nur bei weiterer wissenschaftlicher Begleitung von Umweltmedizin als Medizin

In diesem Zusammenhang ist es notwendig, die Qualitätssicherung und die qualifizierte und standardisierte Auswertung der Qualitätssicherung und der Qualitätssicherung zu gewährleisten, um die Qualitätssicherung zu gewährleisten.

In den kommenden Jahren und Jahrzehnten kann mit einem relevanten Wissenswachstum gerechnet werden.