Beschreibende Darstellung von Klebersiedlungen in einer Frühgeborenenpflanzung mit Untersuchung der Verbreitungswege als Basis für Qualitätssicherung
Heiko Dieter Acktun
Dr. med. Beschreibende Darstellung von Klebstoffbesiedlungen in einer Frühgeborenenforschung mit Untersuchung der Verbreitungswege als Basisdaten für die Qualitätssicherung Geboren am 02.07.1965 Reifeprüfung am 18.06.1991 Studiengang der Fachschule Medizin von SS 1992 bis SS 1998 Physik am 28.03.1994 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praktischjahr in Bruchsal Staatsexamen am 12.05.1998 an der Universität Heidelberg Promotion: Hygiene Doktor: Prof. Dr. med. M. Borneff-Lipp Das Ziel unserer Untersuchung war die Erfassung des hygienisch-mikrobiologischen Status in der neologischen Pflegelage.
Nach einer vorherigen Untersuchung haben die klinisch-mikrobiologischen
Die Situation der Erstversorgungsstation wurde erfasst, folgten die Beobachtungen der
Nachbehandlung speziell im Hinblick auf das Auftreten von Klebsiella spezies in
Es wurde eine Zeitdurchschnitt von 12 Monaten durchgeführt, bei der 131 Kinder auf ihre rektale und orale Anwesenheit untersucht wurden, und wir nahmen dann Proben aus der belebten und unbelebten Umgebung der Patienten (z. B. Abholzungen von den Händen des Personals, von den Pflegezügen, Badezimmern, Waschbecken usw.).
Insgesamt zeigten 51 Frühgeborene während ihres Aufenthaltes eine
Klebsiella spp. auf.
Häufigkeit der Einsiedlung. Das Maximum betrug 81,8% der Frühgeborenen am 18. Ausgang, bei dem 26. Ausgang keines der Kinder zeigte mehr eine Klebsiella Einsiedlung. Von 149 Klebsiella Isolaten zeigten sich 71,8% als Klebsiella oxytoca, 19,5% als Klebsiella pneumoniae und 8,7% als Klebsiella planticola. Klebsiella planticola wurde erstmals bei Säuglingen nachgewiesen.
In den ersten neun Monaten gab es einen Sepsisfall mit Klebezellen in der Blutkultur; die meisten Isolate zeigten sich empfindlich gegenüber Ciprofloxacin und Cefotaxim; es gab auch Empfindlichkeit gegenüber Cefuroxim, Imipenem, Amoxicillin/Clavulansäure und Tobramycin.
Nach den Ergebnissen unseres Tests und den in der Literatur vorgelegten Ergebnissen kann die Gruppe der Cephalosporine sowie Ciprofloxacin, Imipenem, Piparacillin und Amoxicillin/Clavulansäure als gut wirksam gegen Kleber empfohlen werden.
Die mit der Kapseltypierung ermittelten Kontaminationswege wurden in Bezug auf
angenommenen direkten Konatminationen von Patient zu Patient auf der Grundlage der
Das Ergebnis ist, dass die Pulsfeldgelelektrophorese (PFGE) in 15 von 16 Fällen verifiziert wurde.
Mit beiden Methoden ist eine Übereinstimmung zwischen Patientenisolaten in der gleichen
Die Betreuungssätze waren nur geringfügig kontaminiert, ebenso wie die Stethoskopmembranen und auch die Gegenstände in der Nähe, wie z.B. die Badewanne und Waschbecken, mit Kleber, sodass die Übertragung von Infektionserregern hauptsächlich über die Hände des Personals stattfand.