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Terminology in the Era of Globalisation

Sergiusz Griniewicz

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Te minologie im Zei al e de Globalisie ung Se gius G ünewi z Die Bedeu ung de Te minologie im Zei al e de Globalisie ung e gib sich aus de Ta sache, dass heu zu age das schnelle Wachs um des wissenscha lichen und echnologischen Wissens p ak isch Spezielle lexikalische Einhei en um assen meh als 90 P ozen de neuen Wö e in mode nen Lang agen. Das Wachs um des unmöglich is , ohne au den S and de Te minologie zu ach en. wissenscha lichen und echnischen Wo scha zes is iel schnelle als das de all äglichen Sp ache, so dass de zei die Anzahl de Beg i e in einigen Wissenscha en Chemie ( ü e, ample ode biologie) die Anzahl de üblichen Wö e übe sch ei e . Wi können die olgenden Zahlen e gleichen: Die olls ändige, unbesch änk e Ve sion des Webs e -Wö e buchs en häl e wa 700.000 englische g öß e ussische Wö e ; Das Wö e buch 120.000 mi 17 Bänden (obgleich es be ei s ca. Wö e en häl ); zu gleichen Zei ussische Wö e . en häl e wa Bau-Te minologie als 150.000 Wö e , mode ne biologische Te minumme n 200,000 meh Nologie übe sch ei e eine Million Namen ü So en on Lebewesen, in de Chemie kennen wi meh als 1,5 Millionen Subs anzen. an de Be- In de Indus ie wu den be ei s in den ach zige Millionen A en Jah en meh als 20 e schiedene P oduk e jeweils he ges ell , on denen sie einen eigenen besonde en Namen ha en. Das spezielle Vokabula um ass nich nu be ei s den g öß en Teil jede o gesch i enen Na ionalsp ache, sonde n is auch die dynamischs e Sp achschich . Die sogenann en "In o ma ionsexplosion" - das is ein äuße s schnelles Wachs um de lüsse on wissenscha lichen und echnologischen In o ma ionen - e u sach e die e minologische E up ion ü - das is ein eno mes Wachs um de Anzahl de neuen Beg i e. Zum Beispiel gab es zu Beginn des 1. Jah hunde s nach unse en Jah hunde s wuchs ih e Zahl au 30-35 Tausend, wäh end sie in de Be echnungen e wa 10 000 Gebäude eilnehme ; An ang des 20. heu igen Zei bis zu 250 Tausend kommen kann. weil alle 25 Jah e Es passie , dass die Anzahl de Wissenscha en wächs und jede wissenscha liche Disziplin be ücksich igen, dass eines de Haup p obleme, die sich unmi elba im Zusammenhang mi de zweimal, neue Wissenscha b auch eigene Globalisie ung s ell und deu lich beobach e Te minologie. Wenn wi die Ta sache we den kann, da in bes eh , dass wi einige P oblem de Kommunika ion un e neuen e ek i e sp achliche Mi el de in e na ionalen Kommunika ion inden müssen. Aus sp achliche Bedingungen, nämlich: Sich gib es d ei mögliche Lösungen ü das 10 Se giusz G iniewicz I Te minologie in de Li a de Globalisie ung zu Enzyklopädie B i annica im 20. Jah hunde so iel wie neue Wissenscha en und 2,500 wissenscha liche Disziplinen en s anden, dann das P oblem de Te minologie im 21. Jah hunde nimm es ich ige Fo m" Wi soll en auch au die Rolle ach en, die Te minologien e schiedene Wissenscha szweige bei de Ges al ung unse es Wissens übe die uns umgebende Wel und uns selbs spielen, obwohl dies on den Regie ungen gewöhnlich un e schä z und e nachlässig wi d (G ine , 1999). - die Ein üh ung eine allgemein ane kann en küns lichen as Sp ache als Kommunika ionsm- i el; - e olg eiche Lösung des P oblems de maschinellen Übe se zung; o - die Wahl eine de bes ehenden as Sp achen zu eine allgemein in e na ionalen ode die d as ische Einsch änkung de Anzahl de in e na ionalen Sp achen" Die Geschich e de Ve suche, küns liche Sp achen zu e inden, is ziemlich beeind uckend und lis e e schiedene P ojek e zu Scha ung "ideale " Sp achen au , obwohl keine on ihnen wei e b ei e wu de. Es genüg zu sagen, dass die am wei es en e b ei e e küns liche in e na ionale Sp ache - Espe an o ha , ungeach e seine hunde jäh igen Exis enz, es nich wi klich gelungen, die g oßen E wa ungen zu ech e igen, die allgemein bekann e und in Geb auch be indliche in e na ionale Sp ache zu we den. Es kann du ch die wesen lichen Nach eile seine En s ehung e klä we den - ums i ene lexikalische Inno a ionen, ehlende o läu ige Schä zung de möglichen phone ischen und g amma ikalischen P obleme ü die Menschen mi un e schiedlichem Hin e g und usw. Abe dann, soga einige e izien e e küns liche Sp achen, wie as Wes lich - das on einigen ziemlich kompe en en und geschick en Sp achwissenscha le- n o geschlagen wu de und iele Vo züge ha , nämlich, dass es leich zu e s ehen is , selbs ohne um ang eiche sp achliche Kenn nisse und Fähigkei en, leich zu le nen is , dank wenige küns liche Kons uk ionen, die man sich me ken muss - konn e nich populä genug we den. Abe diese Op ion lieg ielleich auße halb des Be eichs de Te minologiewissenscha , obwohl einige P inzipien de Kons uk ion neue Wö e im G unde gleich sind, wäh end die nächs en beiden di ek mi e minologischen P oblemen e bunden sind. Die nächs e Lösung is die Tnachine-Übe se zung Das Haup hinde nis au dem Weg zu eine e ek i en maschinellen Übe se zung lieg in de Ta sache, dass in den Wö e büche n eine Vielzahl on Äqui alen en des Beg i s soll ce zu inden is . Wie in einigen Publika ionen e wähn wu de we Te minologie und 12006 | 13 11 (G ine , 1999) wenn das Wö e buch nu ein Äqui alen ü den Quellbeg i gib , is die Au gabe des Übe se ze s ziemlich ein ach, obwohl e sich imme noch e siche n muss, dass das o geschlagene Äqui alen die gleichen Bedeu ungen wie de Quellbeg i ha . Die Si ua ion wi d schwie ig, wenn es zwei Va ian en de Übe se zung des Quellbeg i s gib . Es wi d komplizie e mi dem Wachs um de Zahl de wah scheinlichen Synonyme, Va ian en und ganz un e schiedliche Beg i e nebeneinande , Übe se zungs a ian en. O en hal en solche Lis en on Äqui alen en was den Benu ze des Wö e buchs öllig peinlich mach . Selbs wenn de Übe se ze in die Mu e sp ache übe se z und den Un e schied zwischen den o geschlagenen Va ian en ollkommen kenn , weiß e nich unbeding , welches de Synonyme s anda disie is und dahe o zuziehen is . Bei de Übe se zung aus de Mu e sp ache muss de Übe se ze ein seh schwie iges P oblem lösen, nämlich zwischen den absolu en Äqui alen en, Va ian en, Teil- und Bedingungsäqui alen en ode ganz un e schiedlichen Beg i en, die o in einem Wö e buch in eine zu älligen Reihen olge angegeben sind, zu un e scheiden. In ielen Fällen we den die gelegen lich e wende en Beg i e so g äl ig, abe ohne k i ische Beu eilung om Ve asse des e minologischen Wö e buchs egis ie und Va ian en de Übe se zung p äsen ie , au die ich mich gewöhnlich beziehe. as "Schande ü die Reich üme ". Es mach die A bei des Übe se ze s wi klich ans engend. Im Fall de maschinellen Übe se zung wi d es noch komplizie e , denn dann is die Wahl des Äqui alen s ziemlich o mal - in de Regel wi d das e s e gelie e . De sys ema ische Ve gleich de na ionalen Te minologien im P ozess de E s ellung eines Wö e buchs e leich e den P ozess und lie e zu e lässige e E gebnisse. Es bie e die Möglichkei , ein o kla es Bild de bes ehenden synonymischen und quasi-synonymischen Beziehungen zwischen Beg i en inne halb na ionale Te minologien zu e hal en, die am bes en be o zug en Beg i e aus de Synonymeng uppe auszuwählen und zu e lässige Äqui alen e zu e mi eln, die bei de Übe se zung de en sp echenden Synonymeng uppe e wende we den und die Re e sibili ä siche zus ellen. Abe am wich igs en is , dass es die Möglichkei bie e , die Anzahl de Äqui alen e des Quellbeg i s zu minimie en und in ielen Fällen nu ein Äqui alen zu lassen. Leide is dieses P oblem noch wei da on en e n , gelös zu we den, und die gegenwä igen Tendenzen beim Wö e buchbau geben Anlass zu Skepsis. Die le z e Lösung is die Wahl eine de o handenen Sp achen. Die Globalisie ung de Indus ie, de Wi scha , de Kul u und soga des äglichen Lebens üh zu Bildung neue Bedingungen ü die Exis enz und das Zusammenspiel de Na ionalsp achen. Eine da on is die Dominanz einige Sp achen, die als o 72 Se giusz G inicwicz I Te minologie im Zei al e de Globalisie ung in e na ionale unse en Zei en de Kommunika ionsmi el Geschich e eines de . Dominanz. Es gib die gewähl wu den. In p es ige äch ige Sp achen: im Mi elal e wa La ein eine uni e selle he, Rolle . 'as playecl im Alphabe isie ungssp ac- Os en dasselbe du ch A abisch; im I. und 19. Jah hunde on ed . ca ed Pe sonen F anzösisch wa die Sp ache übe all Das is Eu opa. Sei de zwei en Häl e des 20. Jah hunde s wi d Englisch au gla e Weise zu ganzen Wel . Gleichzei ig kann . 'e dominie enden Sp ache au de abnehmende Sp achen ansehen. Nach Na ionen wi d die Zahl de ak i e wende en Sp achen im Lau e des den Be echnungen de Ve ein en gegenwä igen Jah hunde s 2,500 unge äh on den de zei unk ionie enden 3.000 Sp achen aus dem ak i en Geb auch e schwinden. Yo mag mi nich zus immen, abe manche haben nu ge inge Übe lebenschancen. In ielen Fällen p ak isch kaum o handenen liegen die iebe ha en Ve suche, die Sp achen wiede zubeleben und au ech zue hal en, o en na ionalen P e den in de Reali ä . In Wi klichkei sind jedoch nu jene Lang age zum Ve schwinden e u eil , die be ei s eine Do sp ache sind. haben eine (solche Fälle ech beg enz e Ve wendung, da in ielen wü den nu bedeu en) eine Ände ung des S a us zu - aus dem Sp achdialek , wie es Ve schwinden anscheinend mi dem kü zlich zum Dialek des Molda ischen geschah, das Rumänischen e klä wu de. Wi können beobach en, dass die Zei Gleichzei ig ziemlich is de en gegengese z e P ozess - einige Dialek e, wie zum Beispiel Ka alanisch und Galizisch in Spanien, P o ençal in F ank eich, den S a us o izielle Sp achen e lang en. Es können zwei U sachen ü das Ve schwinden na ionale Sp achen geben - die na ü lichs e is die Ve engung des Anwendungsbe eichs eine Na ionalsp ache, die sie in einen lokalen Dialek e wandel , und die nächs e is de Ein luss eine eng e wand en Sp ache mi dem his o isch bes imm en adi ionell b ei en Spek um de Funk ion (wie z. B. de Fall de uk ainischen und de weiß ussischen Sp achen, die Ende de ach zige Jah e as olls ändig on de ussischen Sp ache e d äng wu den). Da aus olg , daß die übe lebenden Sp achen ih en Funk ionsbe eich e wei e n und eine Anzahl on Sp eche n auße halb ih e He kun slände zunehmen wi d (es könn e als me kwü dige Ta sache e wähn we den, daß de zei sowohl die B i en und Russen bilden Mu e sp achle n de Minde hei en un e den jeweiligen Na ionalsp achen. Bei de na ionalen Anwendung einige de bes ehenden Sp achen s oßen wi au P obleme bei ih e e ek i en Ve wendung. Und hie s ell sich die F age de na ionalen Sp achpoli ik. Gegenwä ig können wi beobach en, daß einige de poli ischen En scheidungen, die sich au die Sp ache neue S aa en beziehen, in den de na ü lichen Tendenzen de Sp achen wicklung liegen und dahe nich au kommenden nu momen anen poli ischen G ünden mi öllige Unkenn nis unpa eiische Emp ehlungen, die au de Analyse na ü liche P ozesse, de e ns genommen we den können. Dahe wi d die Ausa bei ung solide E olu ion und insbesonde e de in e na ionalen In e ak ion on Sp achen basie en, eine No wendigkei . IJ e n inologie 2006 l3 o Eine solche Emp ehlung soll e sich in e s e Linie mi de Te minologie be assen, weil e s ens diese Teil des Wo bes ands am leich es en egulie we den kann (spezielle Lexik is höchs wah scheinlich de einzige Teil de Sp ache, de bewuss manipulie und kon ollie we den kann), und zwei ens, weil die Kon olle eines speziellen Wo scha zes den Fo sch i de Wissenscha und Technologie e heblich ö de n kann. Wenn wi on den kleine en Sp achen sp echen, - und lau de Meinung on P o . Pusz ay, die au de in e na ionalen Kon e enz "Te- minologie de na ionalen Sp achen und Globalisie ung" (Vilnius, 2006) im Ok obe geäuße wu de, selbs Sp achen mi 10 Mio. Mu e sp achle als solche zu be ach en, soll en nach unse e Meinung mindes ens zwei Fak o en be ücksich ig we den. E s ens könn e die Zahl de Menschen, die S aa ssp achen kleine S aa en, wie die bal ischen, sp echen, du ch die E we bung diese Sp achen du ch Menschen ande e Na ionali ä en e heblich zunehmen. Zwei ens is eines de e ek i s en Mi el, das Ve schwinden e wand e Minde sp achen zu e hinde n, ih e kon e gen e Duelopmen , wodu ch die Chancen ü ih Übe leben e höh we den. Es is in e essan , dass ein poli ische En scheidungen in den zwanzige Jah en des o angegangenen Jah hunde s, die na ionale Sp achen, die damals Dialek e de selben Sp ache wa en, aus u en, die Möglichkei de o Kommunika ion zwischen den Völke n des zen alen Landes e schwe en, abe nich e hinde n konn en. Die Lände Asiens. Abe was die ungüns igen Bedingungen, Na u ka as ophen ode ka as ophale poli ische En scheidungen nich un können, könn en die Menschen selbs un. - das gedankenlose, unkoo dinie e En leihen aus e schiedenen Sp achen - A abisch, Russisch, Englisch, Deu sch, Pe sisch üh en zu eine o E höhung de Un e schiede zwischen den ehemaligen Dialek en und somi zum gegensei igen Ve s ändnis. Die Kon e genzpoli ik implizie , dass die be ei s bes ehenden o P inzipien, die sich aus - Die T ansk ip ion is de T ansk ip ion o zuziehen, da heu zu age de G oß eil de Anleihen in sch i liche Fo m e olg . - Beim Leihen ach en Sie ehe au die Fo m als au die Bedeu ung, denn die Bedeu ung (mi de En wicklung ände sich ode ände sich de en sp echende Beg i ) is iel ein ache als die Fo m; - um die leich es e Assimila ion on Leihwö e n zu gewäh leis en, is es zulässig, ih e Fo men zu e ein achen, wobei Konsonan eng uppen und Vokalhia usen e mieden we den, die | 4 Se giusz (] iniewicz I Te minologie in de Zei al e de G[< balisa ion könn e Aussp achep obleme e u sachen; Anpassung de Endungen, dami sie den ane kann en g amma ikalischen Pa adigmen en sp echen; - bei neuen Beg i en sollen die be ei s bes ehenden in e na ionalen Fo men be o zug we den; - in ielen Fällen konn en wei bekann e al g iechische und la einische Mo pheme e wende we den, um neue na ionale Beg i e zu bilden (G ine , i987); Zwei neue G undsä ze eine koo dinie en Sp achpoli ik soll en ane kann we den, nämlich: - Es soll en dieselben Quellsp achen ü die Ausleihung in e wand e Sp achen o handen sein; - die Fo men de Ausleihen, wenn sie nich iden isch sind, soll en so ähnlich wie möglich sein, und im Falle e schiedene na ionale Su ixe soll e es eine s enge Übe eins immung de neuen Wö e mi diesen Su ixen geben. Die na ionalen Sp achp obleme de neu unabhängigen S aa en wu den am g ündlichs en zu Beginn de neunzige Jah e au den Kon e enzen in de Uk aine 790 (1991; 1992 Kiew) disku ie , au denen de (Che no sy Möglichkei en de kon e gen en En wicklung e wand e Sp achen und wi ksame Me hoden und P inzipien zu Gewäh leis ung de Koo dina ion in de En wicklung e wand e Sp achen wu den analysie und alle wa en ziemlich begeis e . Leide wu den sie spä e in de Uk aine nich umgese z , was zu de heu igen Si ua ion üh e, in de in einigen Fällen meh e e na ionale Te minologien au e schiedenen P inzipien basie en, die sich jedoch on den Fo men in ande en slawischen Sp achen un e scheiden. Die Pe spek i en de e minologischen Fo schung und de p ak ischen Tä igkei ü das be o s ehende Jah hunde könn en un e den güns igen Ums änden ü die Ausa bei ung und Anwendung des Sa zes on ech iel e sp echend sein. Regeln, die zu Kon olle de En wicklung on Spezialsp achen üh en, Un e den wid igen Bedingungen wi d das Ende des Jah hunde s Zeuge de endlosen Diskussionen übe die kleine en P obleme de Te minologiewissenscha sein, wäh end die Gelegenhei , die En wicklung de haup sächlich e wende en Te minologie zu kon ollie en, unwiede b inglich e lo en geh . Unlanguages Glückliche weise e laub die allgemeine E ah ung des menschlichen zählen. Ve hal ens, ehe au die pessimis ische Va ian e de P ognose zu C O NC LUS IONEN Eines de ak uellen sp achlichen P obleme de Sp achba ie en. Es gib d ei mögliche Lösungen Globalisie ung is die Übe windung on - die Annahme eine küns lichen Sp ache als Mi el de in e na ionalen Kommunika ion, de maschinellen Übe se zung ode die Ve leihung eine de bes ehenden Sp achen mi obe s en in e na ionalen Funk ionen. Ein l5 Te minologie und | 2006 | 13 wei e es ak uelles P oblem is die E hal ung kleine Na ionalsp achen, die du ch eine kon e gen e En wicklung e wand e Sp achen e ek i e eich we den können. In jedem Fall e o de die gegenwä ige Si ua ion eine gu übe leg e s aa liche Die Sp achpoli ik. RT TREN(E5) G ine S.V. […]987: […]lc ninologi[…]al K edi e. Das is N! O e nl 78,37 - 17. Ci inc' S.V. 1999: Übe die G undsä ze de Ve besse ung de Ve keh swi scha Das is ein a minok gisches Wö e buch. Sl pskic ich' ace lu anis czn '. Das is l8a. Das is Slupsk. 95 105. TTRMINOTOGIJA is ein GI.OBAI. Ich bin nich da. IZA(IJOS) EROJE S aipsnyje g ildcnami u ini l kalbq e minologi os klausin ai gegenwä ini'mis globalizacijos sillygomis. Nag ine ami ys poZiu iai!kalbos ba ic q Salinimo p oblemos sp endimE - op i nalios di b ines a p au ines kalbos suku imas, maiininis c imas i ienos ii daZniausiai a ojamq kalbq pasi inkimas a p au ine. Analizuojamos adinamqjq maZqiq au iniq kalbq iSsaugojimo p oblemos. Ypa ingas demcsys ski ia nas giminingq kalbq c minijos kon e gencines ple os koo dina imo poli ikos galim bcn. s. TEPMilH0n0 il8 BPE illoEAn i3Aulill B'c a' 'e o6cyx<4a o' c.s Bo pocb ep {xHonol 4 , Ha { 4oHa/ bHb x s3b KoB B coBpeMeHHbIx yc oB l x anu:aqialI. Pacc "la pl4Ba o c { Tp { [oAxoAa K pe xe p c npo6le n ycTpaHeIIIlJl. I3bIKOBblx 6ap epOn - palpa6oT a O[TuManbHo o {CKycC'BcHO Me)KAyHapoAHo o J 3bI, uau Hu uii [Boepe/I , n ' ' 6op oAHo o z: Ha 6o ee no pe'n'l eu , xb 3Koeu]KHa l Me?IoJ BHo o oHaHuaU1 Anan a: py o c npo6nenb coxpaHeH , aK Ha3b RaeMb x (Mal b x) Haq 4oHanbHb x Das is I3bIKoB. Oco6oe BH . MaHlle yAel e c Bo3Mo)KHoc qM KoopA] H . ponanuoi oII . K 4 KOHRep e THo o pa3BuT 4 I TepMnHono .{u poncTRe H ,lx :J ,KoB. Gau a om 24. Ok obe 2006 Se giusz, wie geh 's di ? G iniewicz Uni e si ä on Bialys ok Waska 4, m. 2O, Bialys ok, E-n ail: 15-481, Polen [E-Mail geschü z ] I6 Se giusz G inieu'icz I' e minolog im Zei al e de Globalisie ung