Kapsų–Zanavykų tarmių būdvardžio ir skaitvardžio kaitybos bruožai
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Fragen zur Verfügbarkeit. III Akademie der Wissenschaften der Tschechoslowakei KAPSU-ZANAVYKU TARMIU BUDVARDZIO IR NUMMER ACHTUNG: Änderungen vorbehalten! BRUOZAI J. SENKUS I. BUDVARDIS Verwandtschaft Wie und lk, in den Beschreibungen der Kaps und Zanavykų (Kalvarija, Kapsuko, Kazlų Rūda, Vilkaviškis, der südliche Teil von Šakiai und einige Teile anderer Bezirke)? In Dialekten gibt es drei Adjektiv- -Geschlechter: männlich, weiblich und unbestimmt (kein), z.B.: baltas, -a, balta; Jod, -a, Jod; klein, -a, klein; sdtus, -i, stu; Käse, -i, sūrū. Einige Stamm-Adjektive, wie ja, mot. g. ė, haben gar keine nominative Verwandtschaft. Es gibt Adjektive, die keine nominative und a, mot. g. o Stamm haben, z.B.: basas, -a, kvaišas, -a, und einige Adjektive haben nur die weibliche Geschlechtsform, z.B.: dédinga kacsa, éringa juh, terhes nő, kalózó tehén. Ganz lebendig ist im Vergleich dazu die nominative Gattung der u-stammigen Adjektive: dišku, gaižū, gardu, gražū, kartū, lygu, stiprū, tinku, nemandagu... : Leuchtkapsel des Mondes (schwach beleuchtet) Gs.3 Tamsū — etwas ins Auge stechen (sehr dunkel) Plv. Manchmal gibt es ein anderes Beispiel, wo ein namenloser Verwandter fast einsam ist, z.B. : So zu scharf zu schneiden — lassen Sie uns gerader schneiden Brt. Das Wort inkypu ist in den beschreibenden Dialekten der männlichen oder weiblichen Geschlechter nicht zu hören. Ein Adjektiv wird normalerweise mit einem Substantiv kombiniert. Bei einigen Substantiven stimmen Form und Geschlecht der Adjektive möglicherweise nicht überein, z. : Gruselige Lippe (liebevoll, schlau) zas Joc Nm. Das Mädchen ist ein richtiger Schwachkopf. Die adjektivische Genitivform von Adjektiven, die am Stammende a ausgesprochen werden, unterscheidet sich vom weiblichen Nomen im Singular nur durch den Ort der Aussprache, z.B.: kalta žiema und baisei šalta, trumpa diends. 1 Manchmal werden auch einige wesentlichere Besonderheiten des ir Werkes, des Gebrauchs oder andere Besonderheiten angesprochen. 2 Weitere Informationen siehe im Artikel J. Senkus, Substantivkonjugation des Konsonantenstamms in den Kapsaund Zanavika- -Dialekten, —Werke der Akademie der Wissenschaften der Litauischen SSR (im Folgenden: MAD), A 2 (7), 167, 1959, 3 Die Abkürzungen für die Ortsangaben in den Beispielen sind die gleichen wie im Wörterbuch der litauischen Sprache, 5. Aufl. K. Ulvydas, Vilnius, 1959, oder im Artikel J. Senkus, Preelipsių vartojimas ir svarbesnės jų reikšmės kapsų ir zanavykų tarmėse, MAD, A 1 (8), 125 —150, 1960. 133
Der adjektivische Infinitiv ist unveränderlich und kann die Funktionen eines Adverbs übernehmen. Im Satz wird der Substantiv manchmal durch ein Adverb ersetzt, z.B. In: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. Er hat nur wenig zu bieten. Es kommt vor, dass beide Formen im selben Satz gleichzeitig verwendet werden, z.B. : Es ist nicht gut, wo nur für einen gut ist Zal. Aber in solchen unpersönlichen Sätzen und Sprüchen wie: Wo es kurz ist, daß es fehlt, kann die nominative Gattung nicht durch ein Adjektiv ersetzt werden. Wo rot, so schön, wo süß, so die Augen Gs. Die Tage sind schon lang. Der Mann ist schön anzusehen (gut erwachsen, schön) Žal. Er stand auf und ging hinaus, nė juoda, nė balta (niemand etwas, weder schlecht noch gut) gesagt Gs. Darüber hinaus wird in bestimmten Sätzen oder Verneinungsformen manchmal parallel die Form des Substantivs und die Form des Singulars verwendet, z.B. : Nichts géra || géro aus ihm wird nicht sein Plv. Wer hat das gehört? – Wer hat das gehört? Wlkv. Das Adjektiv hat in den beschreibenden Dialekten, wie Ik, drei Zahlen: Singular, Plural und Dual. Die Zweizahl wird sehr selten verwendet, und das nur, wenn das Adjektiv an einem Nomen steht, das in der Zweizahl ausgedrückt wird (mit den Zahlen zwei, beide, beide a, ja, u, ju Stamm-Einheit und so weiter), z.B. : Und es kamen zwei Knaben, beide schöne junge Männer Nm. Ich traf zwei junge Männer Grl. Es gibt zwei Brüder, die beide nicht mehr leben. Besonders selten ist die Doppelzahl von weiblichen Adjektiven, die vielleicht etwas häufiger im Zanawiki-Dialekt vorkommt, z. : Hatte nur zwei bunte Hühner und nichts mehr Grš. 2. Auflage, 2 Bände. DGS. Rind. Die Form stimmt mit der Doppelform des selben Verbs überein, z.B. zwei und alle guten Kindern. In den beschreibenden Dialekten gibt es vier Adjektivgrade: 1. unvergleichbarer, 2. höherer, 3. höchster und 4. derselbe, oder höchste aller, der eine verstärkte Variante des höchsten Grades ist, z.B.: géras, -a, gerėsnis, -ė, geridusias*, -ia, pac (alle, guter, was) geridusias, -ia. Wie wir sehen, kann die höchste Stufe auch als die höchste aller Stufen, die höchste aller Höhen, die höchste Stufe von was (was) bezeichnet werden. Die höheren und höchsten Grade werden mit Präfixen gebildet, und der vierte Grad besteht aus zwei Teilen, von denen der erste eine vierfache Form hat; Der erste Teil kann bestehen aus: 1) dem Pronomen pac (pars), der entsprechenden Silbe selbst, 2) dem Pronomen das ganze oder dem nicht-vergleichenden Grad dgs eines Adjektivs. 3) des Pronomens kas vns. kilm., manchmal auch Substantiv, 4) Präfix für das Pronomen visas, visa dgs. Gal. Form; Der zweite Teil ist das Adjektiv des höchsten Grades“ * Das Adjektiv des höchsten Grades endet auf -ias; Extremität -ist sehr selten oder überhaupt nicht vorhanden. Was ist das, was süß, was fett und was schnell ist? —Süßer —Schlaf, fetter —Erde, schneller —Geist Ig. 5 Bde. J. Jablonskis, Rinktiniai raštai (zusammengestellt von J. Palionis), 1, 206 —207, Vilnius, 1957, 6 Wenn der erste Teil des vierten Grades aus dem Präpositional za mit dem Pronomen visas dgs besteht. Alif Lam Mim. Form, der zweite Teil kann auch die höhere Form des Adjektivs sein, z.B.: za všetky milejšia. 134
Gradform, z. B. : Sie hat su sich selbst || gefickt, Schönheit || ko Das schönste Mädchen Gs. Sie führte in die Nähe des heutigen Ortsteils Eichstätt (Gemeinde Eichstätt) und in die Nähe des heutigen Ortsteils Eichstätt (Gemeinde Eichstätt- ). Sie ließen sich in einem kleinen Haus in der Straße „G. G.“ nieder. Ich glaube, sie ist die schönste aller Schatten. Die Pronomen pac, alle, was (wie) mit den gewöhnlichen Adjektiven des höchsten Grades bilden, indem sie den höchsten Grad bezeichnen, eine syntaktisch-semantische Verbindung, z.B. : Er wählte den am meisten getrunkenen (Apfel) Alk. Das selbst getrunkene Heu verrottete Dsch. In den beschreibenden Dialekten gibt es auch eine Form, die aus dem Pronomen pac, pari und dem Adjektiv besteht, z.B.: pac dobrasis, pati jaundji. In ihrer Bedeutung passt diese Form in den deskriptiven Dialekten eher zum unvergleichlichen Grad, als eine verstärkte und intensivierte Variante seiner Bedeutung, als zum höchsten Grad. In den höheren Stufen der Beschreibungsdialekte sind keine solchen Formen zu hören. Zusätzlich zu den oben genannten Graden gibt es in den beschreibenden Dialekten eine niedrigere Nuance der Bedeutung des nicht-vergleichenden Grades. Um eine Eigenschaft mit einer Bedeutung unterhalb des unvergleichlichen Grades auszudrücken, werden zwei Formen verwendet: 1) mit dem Präfix apy-(apyjaunis, -€)8, 2) mit dem Suffix -okas, -a (jaundkas, -a). Die Bedeutung beider Formen ist die gleiche – niedriger als die des nicht vergleichbaren Grades, z.B. : Bereits erwärmt || warmes Wasser— man kann baden Plv. Sie ist eine sehr schnelle Frau, die sich schnell bewegt. Einige halten sich an die Regeln der Sprache, andere an die der Sprache selbst. Diese Formen werden in höherer Bedeutung verwendet. All diese Formen könnten nicht dem Grad, sondern einer ganz anderen lexikalischen Bedeutung des Wortes zugeschrieben werden. Dem Muttersprachler scheint es jedoch besser zu sein, sie mit dem Gradbegriff zu vergleichen. Alle diese oben genannten Adjektivgrade, mit Ausnahme manchmal der Form mit dem Präfix ap und einiger Formen aller höheren Grade, sind nicht nur männliche und weibliche, sondern auch nominative, oder keine zweite, Geschlechter, nämlich: 1) Unterer als der unvergleichbare Grad: graždka || apygrazu, maloodka, 2) unvergleichbarer: gražū, mūza, 3) höherer: grafiail(s), mažiaū(s), 4) höchster: grazidusia, mažiausia || gražiau, mažiau, 5) aller höchster: vis || gražių || ko gražidusia (smukliau), visįį || mažų (mažiū) || ko (kuo) mažidusia (mažidu)"?. Wie wir sehen, haben alle anderen Grade des Adjektivs des nominativen Geschlechts zwei oder sogar mehrere Formen, mit Ausnahme des Nicht-Vergleichs; Besonders der höchste Grad von allen ist dadurch gekennzeichnet. Die höhere Form mit dem Zusatz s (gražiais, mažiatis) wird von mehr älteren Dialektvertretern als älter angesehen. Der höchste Grad hat auch eine Kurzform: grazidu, málidu, melidu: Md hier für alles grazidu Žal. Für alle mie- * akamieno dgs. kilm, hat auch ju Stammform, 8 Formen mit den Präfixen po-, pa-, werden manchmal in Ik (pdgeris, -ė, pdjaunis, -ė) oder in anderen Dialekten (östlicher Hochlausitzer pajdunas, -d, pagėras, -d) verwendet, sind den Kapsen und Zanawiken unbekannt, Anstelle wird manchmal apgesagt: sesuo apsenė ir ir Ta Nm. ® Siehe, M. Sapijanskaitė, Garliavos dialektas (Diplomarbeit, Manuskript im Staatlichen V. Abteilung für Litauische Sprache, Universität Kapsukas), 51, 1951, 0 Ähnlich werden auch Adjektiv-Adverbien abgestuft, deren Formen meist mit einigen Graden der Substantiv-- Geschlechtsform übereinstimmen. Diese Vielfalt ist dem Autor am besten in der Grabstätte von Pozanavec, in der Heimatstadt von Gs. Diese verkürzte 135
Form wird auch im höchsten Grad aller verwendet. Es gibt erhaltene Formen der höheren oder höchsten Grade von Adjektiven des nominativen Geschlechts, obwohl die Formen des unvergleichlichen Grades nicht mehr existieren, z.B. : Ich finde es lustig, dass es geklappt hat ji Grl. Lachend md bo iš über ihn, als er den Rechen umdrehte į Ms. 1) Adjektive mit den Suffixen -inis, -ė, -utinis, -ė, außer einem anderen Wort, z.B.: paskutinis, -ė, paskutinėsnis, -ė, paskutinidusias, -a (Até paskutiniausia diena, i dd negūtava Gs.), pirminis, -ė, pirmutinisnis, -ė, pirmutinidusias, -a; 2) einige zweisilbige Adjektive, z.B.: basas, gulščias, pėkštas, riitas; 3) einige mehrstämmige Adjektive, z.B.: ūšdaras, ardaras, arbulas. Dazu gehören auch Adjektive mit Präfix, die selten (häufiger nur in der Volkskunde) abgestuft werden, z.B. : Ich werde ein schönes Lied singen, ein schönes Lied, rund, länger — noch schöner Plv. Darüber hinaus gibt es nicht-gradierbare Adjektive, die aus Substantiven mit den qualitativen Suffixen -ingas, -iškas, uotas usw. entstanden sind, z.B. veršingas, miltuotas, mėšliškas. Manchmal werden Adverbien verwendet, um die hier erwähnten Adjektivgrade anzuzeigen, z.B. : Keine Säcke für das Tragen der größten Mehlbummel Vlkv. In den deskriptiven Dialekten gibt es ein höheres und ein niedrigeres Adjektiv, das aus einem Substantiv besteht. In der älteren, ältesten, ist zum Beispiel, hundesnack, Sunidusias''; Ponys, Ponys. * Wie bei Substantiven ir gibt es bei Adjektiven sieben Varietäten. Die Vokalform des Ausrufezeichens unterscheidet sich nur dadurch von der Form des Nomens, bei Adjektiven mit g. -ė Stamm und nur im Singular; Alle anderen Adjektive haben die gleichen Nomenund Vokalformen in den deskriptiven Dialekten. Das Adjektiv hat, wie die anderen Variablen, die meisten Variationen in der Konjugation, und deshalb wird es auch am häufigsten angesprochen. 1. Konjugation gewöhnlicher Adjektive Die Adjektiven der deskriptiven Dialekte haben in vielen Silben die gleichen Enden wie die anderen Sprachteile derselben Silben!?. Dialektale Adjektive haben wie Ik drei Konsonanten. Hier wird die Konjugation von Adjektiven nicht nach Konjugation, sondern, wie bei Substantiven, nach Stamm betrachtet. Es ist nicht beabsichtigt, hier ein vollständiges System der Adjektivkonjugation in den beschreibenden Dialekten vorzustellen, sondern nur die charakteristischen oder verwandten Formen hervorzuheben. YW Plg, Er für alle hunidusias (schlimmste, schlechteste, böseste) Gs. 12 Plg, J, Senkus, Merkmale der Konjugation von Substantiven in den Dialekten Kaps und Zanavyky, MAD, A 2 (9), 1960. 136
Mehrsilbige Adjektive Das männliche Geschlecht V. blau blau, blau K. blau «blau, blau N. mélyndm, blau, blau, blau(s), blau(s) blau G. blauen blauen I. blauen blauen, blauen Vt. mélynam, blauenblauen, blauen(e) blálynuos, blauenusé, blauen, blauen Weibliche Gattung V. blauen, blauen blauen K. blauen, blauen blauen, blauen N. mélyndi, blauen mélynom(s), mélyndmi(s- ), mélynom(s) G. blauen blauen I. blauen, blauen blauen(s), blauen, mélynoni(s), blauen(s) Vt. blauen(j), blauen, blauen, blauen, "blauen, blauen(j), blauen blauen Gliedmaße. Hrsg. v. Hrsg. Rind. Neben der Substantivende wird manchmal auch die Substantivende verwendet: zanavykų und kapsų I (Vilkaviškis u. a.) -wi (für weiß, blau), kapsų II (Kapsukas u. a.) -u (für weiß, blau). Diese Endung kommt häufiger vor, wenn ein Substantiv neben dem Adjektiv steht, z.B. : Für einen solchen bärtigen Mann Vick. Hrsg. v. Hrsg. und dgs. vt. meist sowohl bei kapsų (im Folgenden —kp) I, als auch bei ir zanavykų wird ohne die Endung -e ausgesprochen (baltaimūė, mėlynanmi, baltuds, mėlynuos)*- *; kpll wird meistens mit dem Endstück e. Mot. g. vns ausgesprochen. vt. wird oft ohne Gliedmaßen verwendet —reiner Stamm (weiß, klein, blau). M. und M. g. dgs. Rind. Ausgesprochen wird es meistens ohne s (baltfem, baltėm, mélyniém, mélyndm). Die archaische Form, die in den Schriften von Salomėja Nėris, die aus Klaipėda stammt, verwendet wird, ist dem maZiemus'- ®-Dialekt unbekannt und wurde wahrscheinlich von der Dichterin zum Zwecke des Reims verwendet. In: dgs.de. In. Die häufigste Form ist mit der Enden m (baltūm, mélynom); Die vollständige Ending scheint aufgrund des Einflusses der literarischen Sprache mehr verwendet zu werden. Das Substantiv hat die Endung -a: weiß, klein, blau. Zwei Frauen, die sich in der Nähe des Frauenfriedhofs treffen. Warden. Unterschiedlicher Ort der Aussprache -Namenloses Geschlecht wird an der Wurzel ausgesprochen. Zu diesem Stamm gehört auch die Konjugation von Adjektiven mit dem Kleinbuchstaben-Suffix -ukas, -ė (a, mot. g. ė Stamm). Ihr männlicher Singular variiert im Allgemeinen als Adjektiv oder Substantiv des Stammes a und der Plural als Substantiv des Stammes a. Der weibliche Geschlechtsnamen wird wie ė ka4 geändert. Der Ort oder die Präposition wird hier nur die am häufigsten und am weitesten verbreitete angegeben. 8 Salomėja Nėris, Schriften, 1, 206, Vilnius, 1957, 138
Das Substantiv von mieno. Iš Alle Systeme unterscheiden sich nur vns. Siehe Abschnitt 4.2. su in sehr unterschiedlichen Formen, nämlich kpI ist, z.B.: majiūkam(e) — a Ich kam. 100 mg/ m2 Die Form, das — Pronomen und das ja Komma. 100 mg/ m2 Form, kleines Mädchen — a Ich kam. Substantivform, maly(je) —i, ja Stammsubstantivform. Einige der hier erwähnten Formen sind auch in kpll bekannt, z.B.: mažiūky, baltūky Kps., Dkš., mažiūkiam, baltūkiam Dsch. Aussprache. Wie die gekrümmten Beispiele zeigen, gibt es in den deskriptiven Dialekten nicht nur verschiedene Enden desselben Verbs, sondern auch verschiedene Dialekte und Präpositionen, von ir denen manchmal die Enden selbst abhängen. Viele Dinge, die den Dialekt bedrohen, befinden sich an den gleichen Stellen in den beschreibenden Dialekten. Die gegebenen Beispiele für das zweisilbige Paradigma sind festsilbige Präpositionen und ir mehrsilbige Präpositionen. o Natürlich gibt — es auch Beispiele mit einem kurzen Adjektiv. Mut. g. vns. Rind. wird meistens als galūnėjė ausgesprochen; Wurzelund Stammpronotation (Weiß, Leder, im Allgemeinen) ist selten. So wird mot ausgesprochir en. g. jo Ich kam. Zweisilbige Adjektive vns. Verwendung, z.B.: schön (Graf), Sotschi (sdčei), žalči (žūlei). Weitere Informationen siehe neben ihr, mot. geburt. seines Stammes. Mann. g. vns. ir dgs. vt., wenn die Gliedmaße verkürzt werden, wird aufgrund der Präteritumsänderung fest ausgesprochen (maZam, klein). Dies ist in den meisten Fällen der Fall. ir su gegen. g. vns. vt., z. B. mažėo(j). Mut. g. vns. Siehe Abschnitt 4.2. ir dgs. Rind. ar in., wenn das Glied verkürzt wird, manchmal, besonders bei kpl, ist auch eine kurze Präposition zu hören, z.B.: mažėj, maždm(s). Mut. g. dgs. Rind. und. 2008 Überschneidende Enden unterscheiden sich meist in der Adjektivform: naud. ist ein solider Anfang (Schmiero öl), und. — Tvirtagalė (Schmalz) Sie sind mit einem kurzen, schmalen Schwanz versehen. Vorübergir ehende unscharfe Konzentration auf einen Konsonanten m (maZom). All dies zeigt, dass sich die Unterschiede in der Aussprache dieser Vorsilben ausgleichen. In der Kapsel, II wenn die Gliedmaße nicht verkürzt sind, dgs. Siehe Abschnitt 4.2. Der Akzent ist in der Regel in der vorletzten Silbe. Anämie, insbesondere CPIIr (morgens) — New York Uta, Garliava), wird vage ausgesprochen, aber die iš alten sind festAnfang (in kleinen, kleinen), deshalb ist es hier so markiert. Das ir Adjektiv blau ist III ir I Aussprache: || tiefniem mėlyniem. Seltener ist die I Aussprache. Doppelgänger sind ir Adjektivprsu äfixe -onas, -a, -ėtas, -a, -ingas, -a, -ybas, -a ir kt Aussprache, z.B.: rauddnė, raudoni, dulkėtas, -a, dirpėtas, (Dūrpčtas -a maišas Ms. ), windig, -a (windiger Tag Kbr. ), fleischig, -a, früh, vélyba'®. Es gibt einige ir andere Variationen der Aussprache, die sich ar von einer mų AusspracIk he unterscheiden, zum Beispiel über Der Begriff wird in der Literatur unterschiedlich ausgesproc- -a hen: senjvas, -a, akjlas, -a (akilas, -a), gailjvas, (Er hat so ein freundliches Herz. Ms. ), ernst, -a, Idisvas, -a\7, Dialektisiertes Präfix In gewöhnlichen Dialekten wird es nur mit einem kurzen Suffix ausgesprochen su (paprastas)“. 16 In der literarischen Sprachesie werden nur im Präfix nur ausgesprochen ir 1. Auflage, Bd. J. Grammatik der deutschen Sprache 1, 97, Vilnius 1957; A. Laigonaite, Aussprache der litauischen Literatursprache, 52—53, Vilnius, 1959. | '7 Plg. J. In: Min. krank., 97 —98. Das vollständige Aussprachesystem des Adjektivs in den beschreibenden Dialekten und ir alle Ausspracheunterschiede von ir der Aussprache sind hier nicht angegeben, sondern nur Ik einige der markanteren Unterschiede in der Aussprache. ; '8 In Dialekten — oder Schriften gibt es sogar pdilgas, zuverlässig - siehe. J. Otrebski, Grammatik der litauischen Sprache, 3, 103 — 104, Warschau, Polen 1956. 139
Das weibliche Geschlecht (süß, dunkel, schön) wird als Stammsubstantiv verwendet (marti, pari)?*?. i Es ist auch zu beachten, dass einige Adjektive des Ik w Stammes, z.B.: stiprus, vikrus, ūmus, mitrus im KPL-Beispiel (z.B. über Jiestrakis, Prienų raj.), wenn auch etwas seltener, auch a, und des o Stammes haben: stipras, vikras, miklas, ūūmas, mitras (mot. g. stipra usw.). Solche Dinge kommen auch im kpI-Vorsatz vor, z.B. neben dem allgemein verwendeten gaišūs, -i, wird manchmal auch gaižas, -a gesagt: Išvirė gaižą sriubą Žal. Aussprache. Weibliche Geschlechter vns. Der Substantiv wird normalerweise am Ende ausgesprochen, z.B.: saldžėi ~ saldžidi, gražėi, tamséi; Seltener ausgesprochen und mit einem Akzent in der Wurzel: grūžei, tamisei, saldžei. Weibliche Geschlechter vns. Es gibt drei Formen, von denen auch die verschiedene Aussprache abhängt: zamsid(j), tamsiojė, tamsiėj. Besonders vielfältig ist die Aussprache des weiblichen Geschlechts dgs. Die Haushälterin. Manchmal konzentriert sich die Präposition auch auf den Konsonanten m: gražiom(s- ). So wird manchmal mot ausgesprochen. ir g. dgs. Rind. U-stammige Adjektive haben die Konjugation hauptsächlich am Endstück. Adjektive: /ygus diškus, sOtus, tankus kpl werden hauptsächlich, besonders in der Sprache älterer Menschen, in der Wurzel ausgesprochen; Diese Aussprache findet sich fast im gesamten Gebiet der deskriptiven Dialekte, obwohl in einzelnen Silben auch die End-AusspV. rache vorkommt. Einzahl gleich dick sOtus tdnkus K. gleich: dick sdtaus dicht N. Hgiam dicki sdtsch, sattem tdnkiam, tankidm gleicher dick sdts tdnkus G. Į. Hgiu hohe SD-Dichte Vgl. lygiam, lygiamė diškiam, diškiamė sdčiai, sdčiamė tankiam, g tdnkiamé ; Plural gleich dick sdtlich V. tdntlich gleich dick sdtlich Dichte K. gleich(s) dick(s) sdtlich(s) tankie(m)s N. gleich dick sdtlich dick gleicheis G. dick sdtlich tankis Į. Vgl. Wgiués, lygiuūosė diškiuos, didžiuūosė sdčiuos, sdčiūosė tdnkiuos, tdnkitiosé Ähnlich wird die weibliche ir Gattung gekürzt. III-te als angrenzende Aussprache sind hier nur drei Silben angegeben, da sie häufiger so ausgesprochen werden, obwohl es in anderen Silben zu einer doppelten Aussprache ir kommen kann. DGS. vt., wenn der Stimmzug in der Wurzel ist, ist er in der vorletzten ne Silbe im kpII-Hinweis, z.B.: gražūtose, gražidse (wird fest-galisch ausgesprochen). ® Siehe Abschnitt 4.4. J. Senkus, Merkmale der Konjugation von Substantiven in ir den Dialekten der Kapsen und Zanawiki, MAD, A 2 (9), 1960. 14)
In ihrer Struktur oder Zusammensetzung sind Ziffern einfache (einheitlichir e) Bestandteile. Letztere unterscheiden sich noch von den į zusammengesetzten®, die aus iš zwei Wörtern bestehen, z.B.: dvidešime*S (dvidešimt), trisdešime trisdešimt), den ( zusammengesetir zten, z.B.: šimtai penkiasdešime, du kėtrios dešimtys. Das System der Zahlwörter der deskriptiven Dialekte entspricht im Allgemeinen in vielen Punkten den Substantiven, Adjektiven und Pronomen in Bezug auf grammatische Eigenschaften und Konjugation. su Die meisten Numerale sind ar Adjektiven ähnlich, einige Substantiven o — (einige überschneiden sich fast vollständig mit su Adjektiv-Nomear n). Zahlwörter, die weder Substantive noch Adjektive noch Adverbien sind, in su beschreibenden Dialekten wie su su ir Ich, scheint es, sehr klein. Ne Alle Numerale haben männliches weibliches ir Geschlecht. Einige, wie hundert, haben nur das männliche Geschlecht, andere, o wie einhundert, nur das weibliche — Geschlecht. Zahlwörter pfrma, 'afirra, trėčia usw. ir sind namenlose Verwandte. Es gibt ir solche, zum Beispiel: zehn (zehn), zwanzig (zwanzig), drei®®, die keine Gattungskategorie haben. Substantive haben in der Regel dieselben Verb-Endungen wie andere Substantive. ir Iš Ausnahmen sind erwähnenswert, z. B.: viemiolika — neunzehn, kelidlika, deren vns. Der Endungssatz unterscheidet sich meist nicht vom — Nenner, also ist die alte Endungsform noch erhalten*" Es ist bemerkenswert, dass die Ziffern vier neun männlich sind. — g. Gal. hat ein Glied - ist, o ne -ius: vier neun*8. — Zusammengesetzte Ziffern, die hundert, tausend bedeuten du Simitai ir t.t. Ausgedrückt elf ir su neunzehn — durch Hinzufügen des Wortes hundert dgs. Form, zum Beispiel: elf hundert — neunzehn hundert. Quantitative, o manchmal ir auch quantitative Ziffern werden als Zeichen neben den Wörtern Stunde, Jahr meist im Satz mit dem Zeichenwort verwendet, z.B. : be Soko bis Montag Vick. Parzival Es ist schon po zwölf Uhr. (Zwölf) Ms. Sobald der fünfte (pefikios), schon i zählen Alkohol. Im Alter von achtzig (achtzigc) starb i Ms. Wie die Beispiele jedoch zeigen, ist dies nur dann der Fall, wenn das Markierungswort (Stunde, Jahr) ist ausdrücklich impliziert. 84 Diese werden auch die Verkürzten, die Verkürzten genannt—Sr. J. Jablonskis, Ausgewählte Schriften 1, 220; Hrsg.: Min. Ich bin krank. 113, 118; be 2, Bd. Grammatik der deutschen Sprache. 1, 479, Riga, 35 1959 Nach den Gesetzen der Phonetik der apraSomyjy Dialekte unterscheiden sich die Enden einiger Zahlwörter von Gehen Sie z.B.. : Eins, zehn, zwanzig, dreißig..., hundert. Dies ist insbesondere im Zanawiki-- Dialekt der Fall, wo der a Bewegungssatz O häufig abfällt, -zs, -ns > -€, -nc. 36 Ausgenommen Einheimische, z.B.: trijuds tvdrtuos, trijosé truniose Ms. 37 Plg, J. Jablonskis, Ausgewählte Schriften, 1, 220. Manchmal, besonders bei jüngeren Vertretern des Dialekts, wird der Endsatz auch elf —neunzehn, kelis (mit langem Vokal), Nur mit langem a taria (elf Hühner, zwölf Ferkel) kplIv (zweite westliche Kapseln —Daukšiai, Gudeliai, Igliauka, Liudvinavas) gesagt. 88 Die Endung -is wird nicht nur in aBeschreibungsdialekten verwendet, sondern auch in vielen anderen Dialekten; Mit einigen Ausnahmen ist es auch in den alten Schriften (Mažvydas, Bretkūnas, Daukša u.a.) zu finden, aber es gibt Dialekte, z.B. die nordöstlichen Hochlauter (Dusetos, Antazavė u.a.), die nordwestlichen Hochlauter und viele Seemänner, die die Endung -ius haben: keturis, devynis (wie žalius, šlapius). V. Mažiulis, Über die Zahlwörter der litauischen Sprache, —Einige Fragen der Grammatik der litauischen Sprache, 56, Vilnius, 1957. Be to, plg. aprašomųjų tarmių dauginius skaitvardžiusį penkeris || penkerius, dvejus || dvejis ir kt. 148
1. Quantitative Ziffern a. Grundzahlen eins, -a k Mann. g. Vn. DGS. V. ofenc, eins nach dem anderen, eins nach K. dem anderen N. viendm, vienui vientem(- s) vieną G. vienus Į. | vienu vienais, vienais Vt. vienami, vienamé vienuds, vienuosė, vienuose k Mut. g. Ins. DGS. V . viena, viena vienos N. viendi, vienai viendm(s), viendm(s) G. vieną vienas, vienas Įn. Eins, eins für eins, eins für alle, eins für alle Vgl. Wie wir sehen, [ stimmen die Konjugation und Aussprache des Zahlwortes vfenas, -a fast mit der Konjugation und Aussprache su des Adjektivs -a baltas, ir kiréiavimu überein. Von einigen lk unterschiedlich. Der Plural ist nur dann eins, wenn es als Pluralsubstant- -a iv verwendet wird (anstelle des Plurals viemeri)® oder wenn es eine Zweitwortbedsu eutung hat, z.B. : ar Vor einem Jahr Ms. Nur noch 1 Stück auf Lager Vick. Yr Eine Schere, i die gleiche Suridije Plv. Be Die grundlegenden numerischen -a Werte, eine, ir hat andere (Adjektiv, Pronomen) Bedeutungen*? ; Dies wird in den iš folgenden Beispielen gezeigt: Su jo md Eins (echter) Ärger Ms. Nur noch 1 verfügbar (ohne Menschen) Trioben Vick. No Birštonas bis König der Könige (ganz) Wald bo - Raus. Apē Die Bagodty nur eine (ganz, wirklich) singen, o singen Ziegen eines einzigen Waldes Plv. Alle drei sind eins geboren (am selben) Tag Nm. Es lebte einmal ein Mann, (ein) Mann Br. Mann. g. vns. Rind. Die Form ist nur in der Folklore gehört. In Idiomsätzen wird üblicherweise am Ende ausgesprochen!, z. B. : Alte Leute leben allein Vick. 3 Zum Beispiel, Plurals. # Plg. Wörterbuch der deutschen Sprache 938. į “1 pdenui ist tatsächlich nützlicher oder ortsnaher Ursprungs mit dem Format -ui für Adverbien, das in verstärkender Bedeutung an einem Numerus derselben Wurzel verwendet wird. Plg. K. Ulvydas, Verwendung von Adverbien des Einzahl-Nutzers mit Formen ir su -(Dui, in -i litauischer Sprache. — Einige Fragen der litauischen Grammatik, 127, 134, Vilnius 1957. 149
Tausendtausend wird in den beschreibenden Dialekten normalerweise als ja-stammiges Substantiv mit Ein-Akzent verwendet und unterscheidet sich nicht von Ik. Aber manchmal haben einige Verbformen dieses Numerals auch die 7~kamienio-Endung und können sowohl mot. als auch oberg. sein, z.B. A: Minen Massen, Tausende von Tausenden von Sué Gs. Mehrere tausend Menschen versammelten sich in Plv. Insgesamt werden mehrere tausend Rubel Schaden entstehen. Ich habe keine Hoffnung, Vick. Million, Milliarde Diese Zahlen werden in den beschreibenden Dialekten als a-stammige Substantive der I-Stimmung konjugiert. Lk Million wird mit einem starken Adjektiv (Million) ausgesprochen und ist II kiréiuotés2. Die Konjugation von konjunktiven Quantitätszahlworten in den beschreibenden Dialekten unterscheidet sich im Allgemeinen nicht von der Ik-Konjugation®®: Sie wird bei allen Wörtern verwendet, außer bei den Zahlenwörtern, die aus elf — neunzehn zusammengesetzt sind, wobei das Wort hundert dgs hinzugefügt wird. kilm., z. B. vard. elf hundert, kilm. Elfhundert, vielleicht. elf (elf) hundert. b. Plural Diese Zahlwörter werden in den beschreibenden Dialekten wie lk gebildet, aber ihre Verwendung ist etwas anders. Bei echten, eindeutigen Pluralsubstantiven, die aus zwei eindeutigen Teilen bestehen, z.B. siegel, gabel, kel(i)nės, oder die keinen Singular besitzen, z.B. begrabene, Tür, verwendet man in der Regel nur Plural, z.B. : Wir hatten drei Nagetiere Dks. Beide Türen öffnen Schaden. Der Turm hat drei Türen. In der Mitte des Feldes befindet sich ein zweistufiger Kreuzgang. Manchmal kommen aber auch parallel zu diesen Substantiven kleinere Plurale vor, z.B. : Es gibt dd drei Gabeln (Mistmasten) Gs. Einen besonderen Platz nimmt die Zahl eines neben einem ein, weil man z.B. sagt und: eine Tür, ein Friedhof, eine Hose, eine Schere. Das liegt daran, dass eins eine besondere Zahl ist – mit vielen Nebenbedeutungen. Besonders erwähnenswert sind auch die Substantive: Jahr, Fenster und Haus. Mit dem Pluralsubstantiv Jahr werden auch die Kleinzahlen (zwei, drei, vier, fünf... Jahre) verwendet, z.B. : Fünf Jahre sind vergangen, und da ist Vick nicht zurückgekehrt. Schon Sic wird acht Bürgermeister Nm führen. Dies scheint darauf zurückzuführen zu sein, dass Jahr ein Substantiv ist, dessen Plural-Bedeutung bereits verblasst, unklar ist — es kann in einer bestimmten Bedeutung auch den Singular haben, z.B. Zeit (Zeit) aufzustehen. Und umgekehrt gibt es Fälle, in denen man zu einem einfachen Substantiv im Singular, nämlich Fenster, den Plural verwendet, z.B. : Zwei (doppelt) /angai, und der Wind bläst immer noch Plv. Hier ähneln die Fenster schon einem Plural-Nomen: die Fenster sind irgendwie miteinand- — er du verbunden, als wären sie zwei Seiten eines Gegenstandes; plg. Zwei Türen. 52 Siehe: Wörterbuch der modernen litauischen J. Sprache; In der k. litauischen 1, 115, 118 Grammatik wird su Žiugždos ebenfalls mit einem 118 starken Adjektiv ausgesprochen, aber psl wird falsch angegeben. dass das Wort einen su konstanten Akzent hat, | 8 Zr. J. In: Min. krank., 118. 153
Mann. g. V. rräretes achtūonetas K. rrējeto aštuoneto N. trėjetei, -u, -am aštūonetai, -u G. rräretą aštūonetą Į. rräretu aštūonetu Vt. rrėjete aštūonete Naud. Die Endung -am (trejetam) kommt selten vor —man hat z.B. über Vilkaviškis gehört: Ušteks tos drobės da trejetam marškinių. Die Endung -u wird bei kplI verwendet. Die weibliche Form dieser Zahlen wird, wenn nötig, auch verwendet, wenn auch selten. Darüber hinaus wird die Endform bei beiden Verwandten oft alt (ohne das lange —nosen a) verwendet, z.B. : Turé mehrere Arbeitspferde und ein Trio von Stuten KzR. Erzieht acht Kinder Gs. | d. Bruchzahlen Die Bruchzahlen in den beschreibenden Dialekten sind, wie lk, zweierlei: zusammengesetzt und zusammengesetzt (Verbindungen von Zahlen) und zusammengesetzt. Zusammengesetzte Bruchzahlen bestehen aus einer Zahl mit den Substantiven halva und rész: die Hälfte geht in den ersten Punkt des zusammengesetzten Zahlenkörpers, der Teil in den zweiten. Die Bruchzahlen, die aus dem Wort pusė und dem Vornamen des Zehntelzahlnamens bestehen, z.B.: pusafitro, pustrėčio, puskvartvirto, usw., werden in der Praxis eher von pusaitro® bis pusšimtis und etwas seltener bis pusdusimtas verwendet und sind nicht silbig. halb®, pustrečios, pusketvirtos, usw., Bruchzahlen, die aus dem Substantiv bestehen, obwohl sie sich im Wesentlichen nicht von lk unterscheiden, aber einige Unterschiede in der Konstruktion, Morphologie und Aussprache aufweisen, z.B.: trečiūdalis, trėčdalis, trečdalis; Viertel, Viertel, Viertel, Viertel; Fünftel, ein Fünftel, ein Fünftel; ein Sechstel, ein Sechstel, ein Sechstel; Siebtel, Siebtelteil, Siebtel, Siebtelteil; Achtel, Achtel, Achtel, Astuidal; neunzehntel, neunzehntel, neunzehntel, dcvifidalis; ein Zehntel, ein Zehntel, ein Zehntel, ein Zehntel; Elfte, ein Elftel; vgl. Zwölftel —Zwanzigstel5". Diese Zahlwörter werden als ja Stammsubstantiv konjugiert. Die Bruchstückverbindungen der beschreibenden Dialekte unterscheiden sich von lk nicht oder nur durch bereits bekannte Eigenschaften, z.B.: vienc trēčdalis (trečdalis, trečdalis), du trēčdalei (trečdalei, trečdalei)., Hierzu gehören auch die Verbindungen: pirmas dalis, antras dalis usw. ir ! Die Bezeichnung der einzelnen Arten unterscheidet sich je nach Quelle. I 55 Die erste Hälfte des zusammengesetzten Ziffernwortes ist kaum vorhanden—erzählt manchmal, wahrscheinlich nur im Sinne der Zeit, das erste Fünftel; Lebhafter ist mot. g.: pusé vords, z.B. : Mittagessen apé halę pirmds Gs. Ein wenig vertraut mit der Summenzahl dgs. Kilogramm, z. B. : Nicht i einmal die erste Hälfte des Jahres habe ich nicht geschlafen, ich wurde vertrieben DKS, 56 Parallel wird auch die Halbaphitra ausgesprochen, im Gegensatz zur lk-Aussprache — siehe In: J, Min. 7 119. Gelegentlich wird auch der Zwanzigste ausgesprochen, 58 Zr. J. Žiugžda, min. veik., 119, 155
DGS. Mann. g. Mut. g. V. fünfte Pefiktos K. Fünften fünften} N. fünftem(- s) füntom(s), G. penktoni(- s) penktūs : penktas I. penktais penktom(is), penkrėm(- s) Vt. penktuos, penktiiosé penktosé, penktdse Kelintiniy ZahlwortZyy, obwohl selten, treten auch jvardZiuotinés Formen auf: pirmasis, -0ji, antrasis, -0ji, trečiasis, -Oji usw.%4, z. A: Alle Mädchen, nur drei. Die nächsten Kinder werden Alvt. Namensgebende Zahlwörter werden wie Namensgebende Adjektive konjugiert. Die substantivierten Zahlwörter des Typs elftes werden auf zwei Arten ausgesprochen: elftes, -Oji, elften und elftes, -oja (I-Aussprache). Graduiert, wie lk, ist nur das erste, -a, plg. : Was früher ist, ist besser. Es ist nicht nur morphologisch; Aber auch semantisch nähert es sich einem Adjektiv. Bei einigen Ziffern, besonders bei den ersten bis zehnten Ziffern, gibt es auch eine namenlose Gattung: prva, afitra, trèčia usw., aber diese ist heute nicht sehr beliebt. Einige quantitative Adverbien werden manchmal auch als numerische Wörter oder unbestimmte® numerische Wörter bezeichnet; In ihren deskriptiven Dialekten gibt es, wie bei Ik, z.B.: dailg, daiigel, mūza. Darüber hinaus gehören zu dieser Art von Zahlennamen auch einige mehr oder weniger variable bestimmte Zahlennamen, z.B.: kéleta(s), wie viele, wie viele zehn, wie viele, wie viele zehn, wie viele hundert, wie viele tausend. Das Geschlecht des Adjektivs kéleta(s) wird normalerweise nicht unterschieden®, z. : Versammelt kéleta(s) von Mädchen Gs. Sie werden von den Männchen gefüttert. Darüber hinaus ist dieser Ziffernname vns. Gal. ist doppelt, z.B. : Er gab kéleta (eine Kette) von Äpfeln Gs. Plg. Elf und andere. Aus Ziffernwörtern mit bestimmten Suffixen oder auf andere Weise werden einige Wörter gebildet: sie sind Adjektive, die aus Ziffernwörtern$* abgeleitet sind, nämlich: 1. Mit dem Suffix -dpas, -0pa: dvejdpas (dvejdps), -a, trejdpas, -a, quateridpas, -a; Auf diese Weise werden die Adjektive bis zum Zehnerridpas, -a gebildet, außerdem werden sie noch vom Zwanzigsterridpas, -a bis zum Hundertsterridpas, -a und manchmal vom Tausendsterridpas, -a verwendet. 2. Mit -Išipas, -a und -Ijpis, -ė an Zahlen von eins bis zehn: vienlypas, -a, dvilypas, -a, triljpas, -a, keturlypas, -a, -3esljipas, -a, aštuonbjpas, -a; Singularzahlen größer als der zehnte, -dji, z.B. der elfte, der zwölfte ir t, Das heißt, in der Praxis noch seltener verwendet, % zB, TpaMMaTura pycekoro s3kiKa, 1, 380, Die 1952; Grammatik der deutschen Sprache. 1, 478. | 86 kéleta ist eigentlich eine namenlose Gattung. 57 Daß sie keine Ziffern sind, sehen wir daran, daß Wir mit ihnen weder die Zahl der Dinge selbst noch ihre Reihenfolge bezeichnen, 157