scieee AI-readable full text Open interactive document viewer

Šakynos tarmės daiktavardžio kaityba

A. Jonaitytė

Full text

1982: Die Geschichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften, 2. Auflage. A. JONAITYTĖ 1. Allgemeine Bemerkungen Verwandtschaft. Im Dialekt gibt es drei Geschlechter von Substantiven: männlich, weiblich und allgemein. Im Dialekt gibt es nicht viele allgemeine Nomen. Außer Substantiven, die Personenoder Objektnamen bezeichnen, z.B. gré bE jis, gré:bêije; Rid lis, RFS klé' „Röckchen, -ė“; ti emuo, Hirtin; sė'nis, sė'ne; šdlimiri:s, šėlimirė“ „die sehr vor Kälte Angst hat“; vilūgis, viluge..., und die Namen einiger Tiere und Vögel, z. B.: kalakuc, kalakūte; 6°%i's, 6°$ka usw., wo der grammatische Geschlechtszustand dem tatsächlichen männlichen oder weiblichen Geschlecht entspricht, ist der grammatische Geschlechtszustand aller anderen Substantive eine rein formale grammatische Kategorie. Die männlichen Geschlechter sind alle a-, ia-, u-, iu-stammigen Substantive (dd‘ike, akvis, li'tus, so'džus), außer sxsuva und dūktė“, alle Substantive mit Konsonantenstamm (rdumuo, taėšmuo), die i-stammigen dantis, vagis und die o-, io-, é-stammigen Substantive, die eine männliche Person bezeichnen, z.B.: dė'de, téte „,Vati“, viršila; Nachnamen: karpū'ovi'- če, lape, mažč'ika, pauga, no'rutavi-- ée... Es muss gesagt werden, dass Nachnamen mit dem Suffix —avyčia || -ėvyčia im Plural, außer der weiblichen Form, auch die männliche Form haben können, z.B.: jeckė'vi"- dčes || jeckė"vi'- čei, karpa viCes || karpavi"čei... Auch Nachnamen mit dem 0-Stammbaum neigen dazu, in den Stamm a zu übergehen, z.B. neben daugė'la, nd'reika, nd'rvaiša, ra'dvila wird auch daugė'Is, nd'reiks, nd'rvaišas, radvils gesagt. Weibliche Geschlechter sind o-, io-, ė-stammige Substantive (gė'rve, mdrti, toga, valdže), außer dantis, vagis, alle i-stammigen Substantive (d'nkštis, naktis) und die Konsonantenstamme dūktė und seesuva. Die Gattung der entsprechenden Substantive im Dialekt und in lk stimmen nicht immer überein, z.B.: abgama „Muttermal“, blakstiens,,blakstiena®, da'lna „Handfläche“, ėketi's „Kette“, md rks „Karotte“, pod'ris „Paar“, skalkei „Kalk“, valnarė' „Klette“. Wenn die Gattung des Dialektsubstantivs nicht mit der Gattung des entsprechenden Ik-Substantivs übereinstimmt, stimmt sie meistens mit der Gattung der benachbarten zemgalenischen (z.B. kurschen) oder hochdeutschen Dialekte überein. 1 Dieser Artikel ist Teil einer größeren Arbeit über den Dialekt von Šakyna. Er verwendet die gleiche phonetische Transkription wie der Artikel „Der Wurzeldialekt und seine Verkürzung“, der im II. Band der „Litauischen Sprachwissenschaftlichen Fragen“ auf den Seiten 109—130 veröffentlicht wurde. Nur bei den gemischten Doppelbuchstaben ui, iri, u + I, m, n, r wird die feste Anfangspräposition hier nicht mit (*), sondern mit (*) gekennzeichnet. Dialektbeispiele werden, außer in Ausnahmefällen, nicht auf lk übertragen, 91 Im Dialekt gibt es auch solche Substantive, die sowohl männliche als auch weibliche Geschlechter haben, z. B.: cibulis || cibile „Schwein“, gri‘ba || gri'ps, liepa || lieps, riūta, aber im Plural neben riū'ras und rūtai, spurga || spuūrks, sūodis ~ sūodys || stodžei. (häufig), faba || žd'ps (Häufig), vaskulä- || re Vaskulitis (Recht.) Allgemeine Geschlechter sind jene Substantive, die gleichermaßen auf männliche und weibliche Personen (manchmal auch auf verschiedene Lebende) angewendet werden können. Die meisten Substantive des allgemeinen Geschlechts sind vom Stamm o, aber es gibt auch andere Stamme (a, ia, ė, iu), z.B.: avė'piza „Schwein, -ė“, drambila, „großer, ungeschickter Mensch“, ištiža, išarga ~ išžarga „Ausgestoßener, -ė“, kldika „Dummkopf, -ė“, lamata, „Verwüster, -ė“, liešūunaša „Segler, -in“, lx2'rva „apsileidėlis, -ė, ištižėlis, -ė“, naevala, navalč'ika „Abgelassener, -ė“, nzevalga, niospro'ga „Dunkelheit“, pakard'ila,,padauza®, pamd‘iva, pa'mpla,,pamplys, -ė“, pikéirna, plūkata „Unernsthafter Mensch“, rūkata,,susiraukélis, -ė“, slopsna,,dvasna- ®, snarglaéda,spienburnis, -ė“, spré‘gana,,dvasna, dvėsena“, sūkaza,.susisukélis, -ė, susiraukélis, -ė „Dunkelheit“, ika,,mégstas daug ir garsiai kalbėti“, vd'lkata...; ,,Schick, -ė“, gargd'rs,,iStisélis, -ė“, kūnčas,,Sykstuolis ir niurzglys®, li'uZas „Fauler, -ė“, makd'rs „Verrückter“, plitrpals „Plepys, -ė“, sali-Rlus "ein leicht beleidigter, launisch Mensch", Schnarch „aussiblaškėlis, -ė“, srūlbis "ein ungeschickter, ungebildeter Mann". Wenn man die Beispiele vergleicht, scheint es, dass die o-stammigen Substantive iš der o allgemeinen Gattung alt sind, die į Wörter der anderen Stämme werden später die allgemeine Gattung übernommen haben. Dies wird iš teilweise durch das dialektale ir Phänomen bestätigt, dass jedes männliche weibliche Substantiv in die allgemeine Gattung ar übergeht, wenn es etwas charakterisiert, z.B.: tas bjauri tikras į be "3 nema to" te Lieber, Sake, kd ks Fliege*da; ale Für das, das, bėnt Raule; Nun ja, Peéliksiene, die gute iSkalbo Cus „liebt es zu reden. Alle Substantive des allgemeinen Geschlechts haben eines gemeinsam — sie haben alle eine abwertende, herabsetzende Bedeutung. Als Ausnahmen sind aber auch solche Wörter der allgemeinen Gattung zu erwähnen, die keine negative Bedeutung haben, z.B.: ligd nis (sa'ka, ka VL nis jau, AE muoli sutrdukta; ligd nis sa*kanti...; jū'sa els jau, sėnei ligd' nis), tūlmo'čus „Übersetzer, Ausleger -a“ (dns tz“ būva par. „tülmo: čus a. „jau, „ūlmo: aus pritri-kai (in Bezug auf eine Frau). Links. Der Dialekt hat die gleichen 7 Konsonanten wie 1k. Die alten postpositionellen Einwohner sind verschwunden. Adesiv und Aliativ sind spurlos verschwunden, Überreste des Einzahl-Ilativs finden sich nur in verkürzter und meist zerbrochener Form, z.B.: sa bū'da „der Hund fährt“; td'u vis rēik čit i-kandin „du musst immer noch folgen“; /ūuka || laukuo || laukuon „auf dem Feld“, vgl. kuršėniškių žemaičių laukuo, klaipėdiškių lauk.o; sieta ~sietan „so treibt er die Kühe im Stall an ihren Platz“; Chick-Salin; mask žė'mė" „auf der Erde“. Diese Postpositionen haben den Präpositionen Platz gemacht, z.B.: miška paukštis i, pniška i Sit; i, „Wiese; pas, pmo'tind- 'te tota vald'te, „bei der Mutter ist es für die Kinder am besten“; Ich bin ein Hund, Bruder. Manchmal, wenn auch sehr selten, gibt es auch Fälle, in denen der einfache Präpositionalsatz als Illativum verwendet wird, z.B.: kdntmifiuos nuvaū're vėtšus „in Kafitminius nuvarė versius“. Betrachten Sie dieses Beispiel als ein Überbleibsel des alten Iliativs und vergleichen Sie es mit solchen östlichen Hochdeutsch verkürzte dgs. Konstruktionen mit einem Ilativum, wie z.B.: ddr namuds atveža (über Varena); Sie arvažiosit svecuds (Lazūnai), vermutlich nicht, weil in der Dialekt nirgends irgendwelche klareren, sogar übersetzten dgs, iliat92 kų Keine. Dies wird wahrscheinlich ein völlig neues Phänomen sein, eine einfache Erweiterung der Bedeutung des einfachen Einheimischen?. Wann die alten Postpositionen im Dialekt verschwanden, ist schwer zu bestimmen. Aber es scheint, dass dies schon vor langer Zeit geschehen sein musste, denn nicht nur der Dialekt von Šakyna, sondern auch alle benachbarten Dialekte von Žemaitija und Vysočina haben diese Ortsnamen nicht. Im Allgemeinen spiegeln die Dialekt-Linienenden fast überall die Linienenden der jeweiligen Ik-Stämme wider und haben mit ihnen einen gemeinsamen Ursprung. Fast alle Unterschiede in den Dialekt-Sprachen sind auf die phonetische morphologische Abkürzung® zurückzuführen. ar Ja, mit Ausnahme von a haben alle Substantive eine verkürzte Singular-- Endung, z.B. : §fé vi, miškė'li", gdlvo", liepo', ddržinė", palubė", pė'čui, vidui, vandeni"... Die Enden des Plurals des Nutzworts und, mit Ausnahme der a-, ia-stammigen Substantive, des Plurals des Infinitivs sind ebenfalls verkürzt. Aber diese Enden werden nicht gleichmäßig im gesamten Dialektbereich verkürzt. In der gesamten Grenzregion der Semiten (Kruopiai, Dilbinai, Šakyna) finden sich insbesondere unter den Menschen der älteren Generation viel häufiger Formen mit -s, z.B. dgs, als im weiter entfernten Gebiet des Semitendialekts. Rind. : Augen, bd bums, pO nd ms, sé id ms, Emo nims, žo:lūms „„Kräutern“...., dgs. inag. : di enums, „Tagen“, naktims, pušč*lė'ms, -licums „Nächten“. Aber auch in der Grenzregion der Semiten sind Formen mit -s schon deutlich seltener als ohne -s, z.B. dgs. Rind. : arkli'm, būud'm, la'tvė'rm, mo'terim..., dgs. Einmal täglich. : mdldum „,betom“, we'm, pūšim. Dieser Fall von -s hat seinen Anfang, wie manomaš, in den Zweierformen. Nach Ik und den alten Schriften (Katechismus von Wilen und Evangelien) kann man davon ausgehen, dass im Dialekt zuerst und schon vor langer Zeit das dgs verkürzt wurde. Das alte Glied des Nutznießers, und schon viel später —dgs. Ein Gliedmaß, das 1k bis heute überlebt hat, z.B. Augen, Hände. Aus den gleichen Quellen scheint es, dass vns. Die Nagelspitze wird zusammen mit dgs verkürzt. Ein Hausmädchen. Wenn es um die Plural-Nutzerund -Nutzer-Endungen geht, kann man nicht umhin, die Plural-Nutzerund -Nutzer-Endungen -um(s) der weiblichen Wörter aller konjugierten Sprachteile zu besprechen, z.B.: to'kūm(s) susivė"lušum(s) žilūm(s) galvim(s) (dgs. Nutzung); Su. Gesamt: Rum(s) sanum(s) kólamum(s) mašinum(s) (dgs. einnag.). (Siehe auch die einzelnen Stammparadigmen.) Dieses Glied ist fast allen Hochland-- Litauern des Nordwestens und einem ziemlich großen Teil der Žemaiten bekannt. Gemäß dem gegenwärtig verfügbaren Material, das für den Atlas der litauischen Sprache gesammelt wurde, reicht die Endung -ums nach Westen bis zu folgenden Grenzen: Papilė, Tryškiai, Kuršėnai, Kelmė, Adomaičiai, Pagramantis, Žigaičiai, Lauksargiai, Rugaliai, Eičiai, weiter nach Osten und erreicht bei Jurbarkas den Nemunas, noch weiter nach Westen über diese Grenze hinaus- *Vgl. B. A. Cepe6pennukoB, O HeKOTOpbIX BO3MOXHbIX IIDHUHHAX NPOHCXOXJEeHHA HJIJIATHBHOTO 3HAUCHHA Y JIATbINICKOTO JIOKATHBA, Bündel von Schriften zum Gedenken an den akademischen Professor Dr. Jaūnis Endzelis, 85 Lebensund 65 Arbeitsjahre, 243, 19€0. Riga, 3 Über die morphologische Verkürzung der Gliedmaßen siehe weiter. V1. Die Litauische Sprache ist eine indoeuropäische Sprache. —Vilniaus valstybinio pedagoginio instituto Mokslo darbai, 8,97—98, Vilnius, 1959; J. Kazlauskas, Substantiv (i) u linksniavimo ny= kimas, —Lietuvių kalbotyros klausimai, 2, 26, Vilnius, 1959, 4Details siehe J, Endzelins, Latviešu valodas gramatika, 405, Riga, 1951 und die dort angeführte Literatur, bos dgs. Die Endung -ums wird in 93 Weißrussisch geschrieben, z.B.: šakdms, veséms usw. ir : In Pakapurnyje (Raseinių raj.), Joniskyje (Tauragės raj.), Viduklėje (Raseinių raj.), Nemakščiuose (Skaudvilės rajon.), Didvéjyje (Raseinių raj.) Extremität -ums uNur dgs geschrieben. Ich kann es mir nicht vorstellen. Die weiblichen Substantive aller Stämme im Plural behalten ihre alten Enden, -ums Anwesenheit nur dgs. Einnehmerin ist entweder eine völlig neu entstandene Sache, oder ein Fehler der Schreiber, weil von Nemakščių ir Mittelstufe In den Schriften von S. Stanevičius® kommt die Endung -wms auch in dgs vor. Ich bin ein Nutzer. Eine Haushälterin, z.B. : Ich werde dich retten, ich werde dich retten, ich werde (26 dich retten, ich werde dich retten. )% „...munes graudey werky graudžiums aszarelum- (34 s“ (S. 100). Unser Passivismus Rigos Schieberegler, unsere dekorativen Bildschirm-Jutrineles (92); 122) und „Der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr, der Herr“. Er schreibt, yr dass er sich mit dem Lied ta „Ich liebe dich“ beschäftigt. (132). Sowohl die 1829 veröffentlichten Stanevičiaus Lieder als auch das große Verbreitungsgebiet von -wms lassen nicht zu, diese Endung als ein sehr neues Phänomen zu betrachten. Wie aus den gegebenen Beispielen hervorgeht, kommt in Stanevičius’ Schriften die Endung -ums in o-, i0 und é-stammigen Substantiven vor, also kann sie auch dort nicht ganz neu sein, weil sie zuerst nur in einem Stamm, wahrscheinlich (7)o-Stamm, erschienen sein muss, und erst danach in die anderen Stämme eingedrungen ist. Zuerst musste es in den Stamm ė eindringen, denn éir ist in den Dialekten der Semiten und der Schmalwest- -Hochlauten, mit Ausnahme von vns, die verspielte Enden der Substantive mit der Wurzelform io-stamm. und dgs. Ortsbürger und dgs. Nutznießer mit Pächter, sind gleich. Das Alter der Endung -ums kann noch nicht genau bestimmt werden. Es stimmt, dass wir in den Evangelien des preußisch-litauischen Nordwest-Hochländers Wilens die Worte: priewaisdumis (Ev. 25) und paslaptumumis (Ev. 30) finden. Aber mehr ähnliche Fälle gibt es in allen Schriften von Wilent nicht, und es ist nicht bekannt, wie man diese Beispiele interpretieren soll: ob einnagininku mit -um, oder Korrekturfehler, Außerdem kann das erste Wort falsch als v-stamm verwendet werden, und das zweite — einfache Niedrigkeit, die in den Schriften von Wilent ziemlich häufig vorkommen. Aus der Tatsache, dass in den gegenwärtigen Dialekten der litauischen Sprache und in älteren Quellen (Stanevičius) nirgends dgs aufgezeichnet ist. inagininko mit der Endung -*wmis, sollte man annehmen, dass die Endung -ums entstanden ist, als die alten dgs verkürzt und vereinheitlicht wurden. Die Endung -ums wurde früher als eine Entlehnung aus dem Dialekt von Veliuonis betrachtet. Dieser Meinung widerspricht aber das außerordentlich große Verbreitungsgebiet von -ums, das nicht nur fast alle nordwestlichen Hochlauter, sondern auch einen beträchtlichen Teil der Semiten umfasst und sich von der Grenze der Lettischen SSR bis zum Nemunas erstreckt. Man kann -ums auch nicht als gesetzmäßig bei der einfachen Verkürzung und Deformation der ungeschliffenen Endung -om(s) betrachten, da dies der Tatsache widerspricht, daß es schon lange in den 8 S. S. Stanevyčia, Pasakėčios, 5, Kaunas, 1948. 8 Beispiele aus S. Stanevičius, Dainos Žemaičių, Vilnius, 1954. Bei der Umschreibung des Stanevičius- -Textes wurde die Schreibweise des Buchstabens Ž geändert. Einige dieser Beispiele wurden auch von Frau Grinaveckiené erwähnt. Siehe: E. Grinaveckienė, Mituvas upyno tarmė, Dissertation des Kandidaten der Philologie, 305, Vilnius, Maschinenschrift, in Dialekten, in denen das Endstück vorkommt 1955, ; 94 -um(s), entstanden aus den Verben dgs. I Extremität einer Person -om (< -ome), z.B.: darom, sakom, kirtom niekąd niešvirsta į -um, obwohl es schon lange dgs. ir Verben mit — dem ir Substantiv des Nutznießers I Die Gliedmaßen der Person sind phonetisch ähnlich. Ausnahmen bilden nur zwei Beispiele: prasum „,bitte“ (Šakyna, Kuršėnai) und šinums „bekannt“ (Šakyna, Kuršėnai). Sie haben sich, wie es scheint, bereits vom allgemeinen Verbsystem getrennt. Aber in einigen nordwestlichen Hochdeutschen Dialekten ir hat die Silbe eine gewisse Bedeutung gehabt -um(s) auftreten. Ja, z.B. im Mituva Flussdialekt (ca. (Hrsg.): DGS. Nutzgliedir maße -um(s) hat nur Wurzelwörter, z.B. rafikum(s- ), uogum(s)- "... Außerdem -um(s) kann nicht als angeschlosseir nes iš u-stammiges Substantiv betrachtet werden, weil überall, wo es vorkommt, die ji Endung -um(s) wird nur für weibliche Substantive verwendet, für weibliche Substantive mit y-Stammbaum, die später in einen o anderen weiblichen Stammbaum übergegangen wären und gleichzeitig die Endung übertragen hätten ir -um(s), in der deutschen Sprache nicht vorhanden. Be Dies, die ir gleichen u-kamieniy Substantive, außer dgs. Da es sich um einen Vornamen handelt, konnte keine Verb-Endung mit der Verb-Endung su eines weiblichen Stammes übereinstimmen, so dass es nicht einmal eine einfache Analogie geben konnte. Die überlagerten dgs. in Form eines Einstecks su -w, das im Lettisch vorkommt, z.B. retumis „selten“, mazum(is) „ein bisschen nach und nach“, riesig „sehr viele“, Orte „ortsweisir e“ usw.® Diese Formulare K. Miihlenbach interpretiert als Adverbien -gebildete DGS. Einen Einsteiger?. Alle Formen der litauischen Sprache su -um(s) kann damit nicht erklärt werden. Der Ursprung der Endung -um(s) bleibt also unklar. Vielleicht könnte man annehmen, dass hier das Pronomen kas die entscheidende Rolle gespielt hat. In den Dialekten dieses Gebietes ist die Form des Substantivs was fast überall kum < kuom < kuomi, wie aštuntas < aštuntas. Dieses Pronomen wird auch mit weiblichen Substantiven dgs kombiniert. Mit einem Hausmädchen, z.B. mit kum? —mit den Händen. Später konnte durch Analogie mit kum verwandelt werden? —mit Arm(en). Im Gebiet des Dialekts von Šakyna wird die Endung -um(s) nicht überall gleich verwendet. Am lebendigsten ist sie in der Nähe der Grenze der Semiten (Kruopiai, Šakyna, Dargaičiai, Dilbinai, Žagarė), aber z.B. um Skaistgiris ist sie schon seltener, besonders in den Stämmen ė, i. Dort sind die alten Gliedmaßen der einzelnen Stämme häufiger. Noch weiter östlich (Daunorava, Joniškis) ist sie nicht mehr zu finden! ?, Die Plurallokalisierung wird im Dialekt auch verkürzt, z.B.: dvišo's, Idukuos, namuos. Aber das Pluralpronomen wird nicht so regelmäßig verkürzt wie das Singular, und neben den verkürzten Formen werden oft auch die vollständigen Formen verwendet, z.B.: laukuose, miestuose, tro:bo'se... Außerdem ist die Verkürzung nicht bei allen Stammsubstantiven gleich. Am häufigsten verkürzte dgs von a-, ia-stammigen Substantiven. 7. Aufl. Grinaveckienė, Mituvas upyno dialektas, Dissertation des Kandidaten der philologischen Wissenschaften, Vilnius, Maschinenschrift. 294—295, 1955, 8 J. Endzelins, Latviešu valodas gramatika, 602—€03, Riga, * K, 1951. Miihlenbach, Das Suffix -umaim Lettischen, Indogermanischen Forschungen, XVII, Strassburg, 10 Das Material für Daunorava 412—413, und Joniškis 1905, stammt aus der Kartei des Atlas der litauischen Sprache des Instituts für litauische Sprache und Literatur der LTSR MA. 95 Substantiv, weniger -o-, io-, ė-Stämme und alle Substantive mit weniger als i und dialektischen Konsonantenstämmen dgs. Einheimische — die Nachkommen dieser Stämme. Einheimische werden fast überhaupt nicht gekürzt. a-, ia-stammige Substantive dgs. Die größte Verkürzung der Ortsnamensendenzen ist ausschließlich für den Dialekt von Šakyna charakteristisch für ne andere nordwestliche Hochdeutsche Dialekte ir (z. B. Mituva Fluss), aber wie es zeigt Material für den Dialektologischen Atlas und für die Dialekte der Kapsen-Zanawiken (die den Ortsnamen anderer Stämme überhaupt nicht verkürzen)* und ihrer Nachbarn der Veliuoniker. Die Zahl. Das Dialektsubstantiv hat nur zwei Zahlen: Singular und Plural. Die Binärzahl ist im Allgemeinen verschwunden. Einige Reste davon finden sich noch in den air ia-Stämmen und in den dgs der männlichen Substantive anderer Stämme. Endsätze, wenn sie mit "du" oder "abu(du)" verwendet werden, z.B.: valū"kuos buvau pasisé-jes du céntnefu; zwei Erklärung schreiben; Su. Sprüht das Öl auf die beiden Enden des Balkens. Aber in solchen Fällen werden parallel auch Pluralformen verwendet, z.B.: atein pralč'ides di mėnesus;...ku'- rė'ni du pėčus diena i na kti; Hunderte von ihnen sind gekommen. Überall sonst verschwand der Zweier und wurde durch den Plural ersetzt; z.B.: nebeduod d piena tie, du spėnei; sie titoj i_skle pa, dvi ba Žėkas auksiniu" išridina...;...dvi bačkas rem i i, da“ maisa; Ich weiß nicht, wer das nehmen wird. air ia-stamm Substantive dgs. Die Zweizahl-Reste des Endteils werden durch die Analogie zu den Zahlenwörtern „du“, „abudu“ erklärt. Dies wird auch durch die Tatsache bestätigt, dass genau dieselben Spuren der Zweizahl auch für viele andere Dialekte charakteristisch sind, in denen die Zweizahl der Substantive ebenfalls fast verschwunden ist, z.B.: kapsų-zanavykų*?, der südlichsten nordwestlichen Hochlauten (Jurbarkas)! * Ost-Hochdeutsch (Linkmenys)'® Dialekte. Die Doppelzahl hat auch ihre Spuren in den dgs aller Stämme hinterlassen. Nutzpflanze und, mit Ausnahme der Stämme a, ia, dgs. Haushälterin! ?, wo aufgrund des Einflusses der Doppelzahl die Endung -s verloren gegangen ist, z.B.: jau, „dviem vaikd'm dtė'me karifius dukūmantus; Der französische Dichter Jean-Paul Sartre schrieb: „Wenn man sich in die Geschichte einlässt, ist es schwer zu sagen, wann man die Zweizahl verloren hat. Die Zahl zeigt nicht nur die Anzahl der Gegenstände an, sondern mit ihren grammatischen Formen sind manchmal auch verschiedene lexikalische Bedeutungen verbunden, ir z.B.: dviratis, „Fahrrad“ und dviračei „Vorderachse eines Wagens mit Rädern und Rädern“, graži'be „Schönheit“ und gražt'bes „Schönheiten- “. Schöne Dinge“, le'c und eis „Hagel“, mė*dis und mé dfei „Holz“, nd'sts und nd'si's „Nase“, ri'c und ri to „Land der Welt“ usw. Wie in lk und anderen Dialekten der litauischen Sprache haben manche Substantive im Šakynos Dialekt manchmal nur eine Zahl: entweder nur den Plural oder nur eine11 plg, El, Grinaveckienė, Mituvos upyno tarmė, 292, 299, 307, 311-312, Vilnius, 1955, mašinraštis. 12 Z.B. Atlas-Materialsammlung „Programme“ Frage 290 Versuchskarten Südlitauens, Vilnius, Institut für Litauische Sprache und Literatur, Handschrift. 13 J, Senkus, Merkmale der Konjugation von Substantiven in den Dialekten von Kaps und Zanavyk. — Zeitschrift der Deutschen Akademie der Wissenschaften, Serie A 2 (9), 157, Vilnius, 1959. 4 El. Die Formen der Geschlechter, der Zahl und der Verbformen im Dialekt des Flusses Mituva. Zeitschrift für Sprachwissenschaft, 2, 181, Vilnius, 1959. 15 J, Kardelytė, Substantivkonjugation im Dialekt von Linkmenai. Zeitschrift für Sprachwissenschaft, 1959, Bd. 16 Vgl. J. Endzelins, Latviešu valodas gramatika, 405, Riga, 1951, und die dort zitierte Literatur. 96 Z.B. Singular: balti*be, dė'jims, kareivije, kréida, piens, švins usw. ; Plural: bdltinet, eké" ir Ces, lašinei, mieles, miltai, miti"bas, musti nes, ntiobaigas, pakasi'nas, prisnas „Snukis“, sma‘genas, niežai, raudes p-raudonlige, nuokulstas „naubrukos“, pd-biras, pamazgas || samazgas, barkicei, vé*darai u. a. Stamm. Die Wurzeln der dialektischen Substantive sind die gleichen wie die von Ik (a, ia, 0, io, Konsonanten), aber: é, i, u, iu ir 1. Der Stamm der einzelnen Dialektsubstantive stimmt nicht immer mit dem der entsprechenden Ich bin der Stamm der Substantive, z.B.: abana, bitis, blakstiens, daine, dėbesi s, de*Ina, Rise mis, nd'sini's, drbaela, po'ris „Paar“, sma'genas, kirša, sve'ri's. ++ Einige Wörter haben zwei Stammwörter, z.B.: gri‘ba || gri"ps, sūodžei || siiodis ~ sūodys, žilvitis žilvite, éketi's ėketė", žaba žd*ps || usw. || || ir 2. Nicht alle dialektischen Substantivstämme sind gleich gut erhalten. Die am besten erhaltenen Stämme a, ia, 0, io und teilweise ė; 7, u, iu und vor allem die Konsonantenstämme sind deutlich schlechter erhalten und werden auch heute noch immer schwächer, weil von ihnen immer neue Wörter in andere Stämme übergehen: die männlichen — in a, ia, die weiblichen — in 0, io und manchmal auch in é. Darüber hinaus schlüpfen aus den älteren Stämmen einzelne Konsonanten oder sogar ganze Zahlen in diese verschwindenden Stämme, z.B. werden u-, iu-stämmige Substantive im Plural durchgehend nach a-, ia-Stämmen konjugiert. Im Singular tritt die a-, ia-Form in den u-, iu-Stamminfinitiv des Singulars ein, z.B. mit oleju, mit cūkrų, mit trakto'fu. In den Plural der weiblichen Substantive mit ė, i und Konsonantenstämmen sind die Formen mit -um(s) eingedrungen, z.B.: dgs. Rind. akūm(s), ka'fvum, mo teerum „für Frauen“; dgs. Einmal täglich. dilgi'fium,,nesseln“, dukterum „,Töchtern- “, srcjum „Herzen“... io-stammige Substantive Einheit. Die Initialform ist auch in i-stammige weibliche Nomen eingedrungen, z.B.: su ake, nd'se, Za'seir usw. Am wenigsten erhalten sind die Substantivstämme: die Konjugation der Substantive dieser Stämme ist völlig durcheinander (siehe Paradigma). Obwohl die 7-, u-, iu-Stämme verschwinden, werden manchmal einzelne Silben von ihnen in Wörter von einigen za-, ė-Stämmen übernommen, z.B.: vns. Warden. katis „Katze“, kištis „,kūtė“, mo'ki"to'jus „Lehrer“, raši'to'jus „Schriftsteller“, upis „Fluss“ usw. Einige:o-stammige Substantive sind in den ė-Stamm übergegangen, z.B.: giū'nė“, jd'uje (siehe ja'ujė' ~ in der Wiese), skri'ne (siehe skri'nė" ~ in der Kiste), vViešnė" ~ Gäste, vi'šne ~ Kirsche (siehe vi'šnė" ~ in der Kirsche). Übergegangen aufgrund der Tatsache, dass die meisten lustig. Im Dialekt der Extremitäten fiel es mit den entsprechenden é-kamieniy Silben zusammen (unterscheidet sich nur von vns. Stellvertreter, dgs. Substantiv und teilweise Substantiv und Adjektiv, d.h. wenn das Glied nicht in sie eindringt -ums). Abschließend muss noch betont werden, dass dort, wo der Stamm des Dialektsubstantivs nicht mit Ik übereinstimmt, er meist mit dem entsprechenden Stamm der benachbarten zemgaler und hochdeutschen Dialekte (Kuršēnu u.a.) und manchmal auch der benachbarten lettischen Dialekte (Bukaiši, Mežamuiža) übereinstimmt (vgl. lettisch akmins, kalki, paris u.a.). Aussprache. Dialektische zweisilbige Substantive haben dieselben 4 Dialekte wie Ik, nur die a-stammigen Substantive mit Dialekt III haben einen einzelnen Vokal. Der Substantiv wird nicht an der Enden, wie Ik (z.B.: biržė, darbė), sondern an der Wurzel ausgesprochen, z.B.: bė'rže, darbe usw., wie in anderen nordwestlichen Hochdeutschen und Zemgaler Dialekten. Mehrstammige Substantive unterscheiden sich von Ik dadurch, dass sie nur 3 Dialekte haben: I (z.B. aktoc, pavasaris), II (z.B. kd'pu'sc, paklo'de) und III (z.B. kamuo7+ (Hrsg.): Sprache, _ 97 Sprache, Sprache. Außerdem gibt es die dritte a-Aussprache von a-stammigen mehrsilbigen Substantiven vns. Der Substantiv wird am Stamm ausgesprochen, wie die zweisilbigen Substantive des gleichen Stammes mit der III. Dialektik, z.B.: d'žuole, riešute usw. ir Die Aussprache der einzelnen Substantive stimmt nicht mit der Aussprache der entsprechenden lk-Substantive überein, siehe dazu Zr. zu einzelnen Stammparadigmen. 2. LINKSCHEN des a Stammes Singular I II III IV V. Akd'uls, piršc, ke Ims, Iduks K. kd'ula, piršta, ke Ima, lauka N. Rd'ului, pirtui, kee lmui, laukui G. kdula, Finger, ke Ima, Feld - In. kd'ulu, pirštu, ke*imu, lauku Siehe kd'ule, finger, kee.lme, lauke Š. Akd'ule, Finger, ke Name, Feld Plural | V. kd'ulai, pirštai, stumai, ldukai kdulu, K. pirštu“, kūaelmu“, Išuku' kduldm', N. piršta'm, kaelmd'm, laukd'm kduld'ms, pirSid ms, kelmd ms, laukd ms G. kd-ulus, Finger, kae'Imus, Felder - In. kdulais, pirštais, kelmais, Idukais Vgl. kd'uluos, pirštuos, kaelmuos, ldukuos kd'uluose, pirituose, stumuose, ldukuose 8. kd'ulai, pirštai, stumai, l4ukai stumai, laukai Anmerkungen. Spaß. In Ns. Stellvertreter. Gelegentlich kommt auch ein weißer Fleck vor. Ortsnamensform, z.B.: blu-džūkuo, dafžūkuo, laukūkuo (Wurzel) kaklūko" (Dilbinai). Diese Form kommt nur bei Substantiven mit dem maZybischen Suffix -ukas vor. Diese Form des Ortsnamens ist aus den benachbarten selämischen Dialekten entlehnt (vgl. Kuršėnų kaliūkuo, suodfittkuo, sviffitkuo- ... in diesem Dialekt ist sie ziemlich lebendig). Interessant ist aber die Tatsache, dass im Dialekt von Šakyna die phonetischen Fehler nicht immer korrigiert werden. Die Endung stammt aus dem o-kamieniy Substantiv vns. Siehe auch vietininko’- s. Vn. Der Ausrufezeichen. Einheit der mehrstimmigen a-stammigen Substantive. Der Ausrufezeichen hat sehr oft eine verkürzte Endung, z.B.: d'vin, k@'tin, pa'tin, va'buol,,vabale®, žū'sini, etc. Vns von Eigennamen. In der Sprache, die mehrere Formen hat, wird die häufigere Form zuerst geschrieben, danach die seltenere. 18 Z.B. lettisches a-stammiges Substantiv vns. mėža, tėvą, Dėl kilmės Zr, J. Endzelynas, Baltų kalbų garsai ir formos, 106, Vilnius, 1957, kados hat keine Endung -e, sondern nur die Form -ai, z.B.: bičužai (Nachname), jankd'usk98 ai (Nachname), jd'nai, md'rti'nai, trai usw. pe ir Iš Allgemeine Nomenform šį vns, Ausrufezeichen hat immer nur das Wort "Vater" für — Vater. In anderen allgemeinen Nomen kommt dieser Formant nur sehr selten vor, z.B.: žd'gai, žd'gai, diok dagūta (Dargaiciai). Vns der echten mehrsilbigen Substantive. $goldschmiede Formen werden sehr oft abgekürzt, ir z.B.: jd'kim, lz'vo'n "Leon, Stanislaus, Va'clau? "?. DGS. Der Ausrufezeichen. Dialekt schon häufiger ir III, IV Aussprache von zweisilbigen Substantiven anstelle von dgs. Der Sprecher verwendet dgs. Nenner (Bd. Paradigmen). Aussprache. Einige a-stammige Dialektsubstantive werden anders ausgesprochen als Ik? ?. Im I-Dialekt werden folgende Wörter ausgesprochen: dmatninks, amerikd ns, dvarininks, keld-uninks, pabūklas „Gerät, Werkzeug“, prd'c, purslas, sko'lininks, sa-vininks, stazbū'klas, ips, žoi'rs, gintars, ka rininks, RPd'uklas „alter Gegenstand wie“. Mit der ersten Dialektik werden auch fast alle Substantive mit dem Suffix -ūnas ausgesprochen, z.B.: alejiins (Nachname), bij ns, keiki ns, laki ns, pasalins, perkins, ratkinai (Dorf), safG4 ns (Nachname), tauii'nai (Dorf), vijiū'ns usw., aber alu'ns, kdl ns, malu'ns, palatru'ns, „Gewürzpflanze, die in Kindergärten angebaut wird“, im Tarmé II mit der zweiten Dialektik ausgesprochen: diržas, gaurai, jūnks, lieknas, lūkšc, maldai „meldai“, riksmas, riūl*ūmai, rinks ~ ruūgas, rūožas, vaistai. Im Dialekt III werden die Wörter kidoc ~ kūodas, mdigai „Gräbsčiai“, mūskuls, puūoc, smd'iks, žd'ips, žae'nc ausgesprochen. In Dialekt IV werden kdnc ~ kaiitas, mdils, nėerts, veerks ~ veigas ausgesprochen. Einige a-stammige Substantive werden doppelt oder sogar dreifach ausgesprochen, z.B.: akioc Iir III, atklastai I und III b, jegmins und jė'zmins I, II und IIIb, pavalkai II und pa'valkai I, mūurai II und md'urai I. ia Stamm Singular I | II III IV V. stuūobris, mé: dis, ri pestis, ké-ls K. stiobre, mė'dže, ri peice, kė'le N. stiobfui, mė*džui, rū*peščui, kėlui G. stuūobri, mė'*di, ru*pesti, kėli In. stiobfu, mėdžu, rūpešču, kėlu Vt. stiūobri', mė*di“, rū'pesti- “, kėli Š. stūobri, mė*di, ri.pesti’, ké-Is kėli 19 Für vns. Die Herkunft der Vokalformen siehe. J. Otrebski, Gramatyka języka litewskiego, 3, 15, Warszawa, 1956, J. Endzelynas, Baltų kalbų garsai ir formos, 106, Vilnius, * Lk für die Aussprache wird 1957, die Norm „Dabartinės lietuvių kalbos žodynas- “, Vilnius, 1954. 99 u, iu Stamm Singular I II IV V. d'mžus, rūrgus, so" dius, tus li dméaus, K. tūrgaus, so*dZaus, l“taus N. d'mžui, tūrgui, s0"džui, li'tui d'mžu, tiirgu, G. s0*d¥u, li'tu - In. d'mžum, tūrgum, so'džum, B tum d'mžu, tiirgu, so'džu, li'tu Vt. d'mžui, tūrgui, so:džui, tui Š. d'mžau, tūrgau, sė'džau, Iitau Daugiskaita V.8.d'mée, tūrgai, so" de, Ii “tai K. dma, tūrgu“, so'džu', tu N. d'mdm(s), tiirgd'm(s), so:džd'm(s), litd'm(s) G. d'mžus, tūrgus, $0" d¥us, litus In. d'mžeis, tiirgais, so*džeis, litais Vgl. ad'mžuos(e- ), tūrguos(e), so'džiuos(e- ), K'tuos(e) Anmerkungen Spaß. Der Stamm ist sehr dünn. Der Stamm von iw ist deutlich häufiger als u, aber trotzdem nicht sehr häufig. Im Plural sind die Stämme u und fu in die Stämme a, ia übergegangen. Der aus dem Konsonantenstamm stammende £mé gus ist in einer Vielzahl von Dialekten, wie auch in anderen benachbarten Dialekten der Oberlausitz und der Zemgale, in den i-Stamm übergegangen: žmd'ni's (Namenswort), žmo'nim(s) (Gebrauchswort) usw. Die Mehrzahl der Reste des Stammes ų im Dialekt kann erwähnt werdeniz dgs. Ein Ortsname, der im Süden entstanden ist. iu Stamm Plural ist keine Spur mehr. Es wird angenommen, dass die u-, kua-stammigen Substantive im Plural die i-, ia-Stämme aufgrund der Zusammensetzung der a-, iaund w-, iu-Stämme übernommen haben. Analogien zwischen Vorfahren und Nachfahren**. Im Singular der Stämme u, iu gibt es auch schon Spuren des Übergangs zu den Stämmen a, ia. Es ist ein Singularsubstantiv, das zusätzlich zu seiner alten Form bereits die ziemlich häufige a, ia Stammform hat (siehe Paradigmen). Heute ist diese Form nicht nur im Dialekt von Šakyna verbreitet, sondern auch in vielen anderen Dialekten der litauischen Sprache?*. In einzelnen Fällen kannte ihn auch Willian, z.B.: sunu (Kat. 27). Aussprache. Im Dialekt fehlen die Iund III-stimmigen u-kamieniy-- Substantive überhaupt. fi*tus und sūūnus werden mit dem Dialekt IV ausgesprochen; md erhält Singular ausgesprochen IV, Plural o — 3. Auflage. tu Nicht im Stamm vorhanden III ir IV Aussprache von Substantiven. % Zr J. Kazlauskas, Substantiv (i) u Verfall. —Lietuvių kalbotyros klausimai, 2, 20—21, Vilnius, 1959, * Näheres dazu #r. J. Kazlauskas, min, Artikel, Lietuvių kalbotyros klausimai, 2, 22—30, Vilnius, 1959,, 106 Die Vorsilbenstämme im Dialekt, wie in vielen anderen Dialekten der ir litauischen Sprache? *, ist die am meisten sumise.? Mit Ausnahme der Wörter dúkrė* sesuva sind alle Substantive mit ir konsonantem Ikamen im Dialekt männlich. Die weiblichen Wörter sind übergegangen į o Stamm, z.B.: a'šmenas, putmenas, „Schwellen, Schwellung“, sč"menas, skūtmanas, „Rasiere, Abfälle“ usw. ir Die männlichen Substantive mit Konsonantenstämmen haben mo ebenfalls kein einheitliches Silbensystem mehr. Alle von ihnen, mit Ausnahme des Wortes d'kmins || Stein, zeigen eine klare Tendenz zu gehen į ia Sie haben einen Stamm, werden aber fast jeder auf seine eigene Weise verzweigt, weil der eine jų mehr, der andere weniger Stammformia en hat. Ein ganz eigenes Paradigma hat das Wort Grau. j Substantive dkmuo, vdnduo, vns. Alif Lam Mim. Stein, Wasser || vd'ndene... ir t.t. In allen Verbformen hat es die gleichen Geschlechter: vns. Warden. a"kmins, vns. Alif Lam Mim. aū:kmina, vd'ndine, vns. Rind. a"kminui, vd'ndifiui ir usw. Das gleiche Phänomen findet sich auch in den benachbarir ten Dialekten ir des lettischen Semitischen, z.B.: vns des Kurischen Semitischen. Alif Lam Mim. Schnecken, Stück Rind. Teschmifiu „Euter“, Stück Gal. Säure, wässrig „Wasser“; Lettische : Steine „Stein“, Boden „Boden“, bedeutet „Euter“ (Bukaishi, MeZamuiZa)®. Dieser Wechsel zwischen in und en wird auf zweierlei Weise interpretiert: K. Būga betrachtet ihn als rein phonetisches Phänomen?, und J. Kazlauskas in seiner Dissertation, gestützt auf die Daten der Dialekte und alten Schriften der litauischen Sprache sowie der lettischen und altslawischen Sprachen, r als Überreste von Substantiven, die den schwachen Grad des Suffixes zusammenfassen*!, Aber in einzelnen no Fällen kann im Dialekt 7, e vor n, m auch in gar nicht konsonanten Stämmen wechseln, z.B. in der rätbischen réibenei,,Reibiniai, kaimas“, gimbiū'Čei gaembii cei || || „Gimbūčiai, kaimas“, pagimbu'te || pagembu'te, „Pagimbiité, Reibinių km. dirva“ (Beispiele aus der Umgebung von Skaistgiris). Konjugation von männlichen Substantiven mit Konsonanten Singular Plural V.Š. Tešmuo V.Š. tėšmenei K. ztė'šmene K. tėšmeniu' tėšmons tėšmanu' N. rtė*šmefiui N. tešmenid'm- (s): tešmenim(s) G. tė'šmeni G. «tė'šmefius Įn. rė'šmefiu In. zrėšmeneis tėšmenim(s) Vt. tėšmeni Vt. tėšmefiuos- (e) tėšmenie 27 J, Senkus, Substantiv-Konsonantenstamm-Verschmelzung in den Dialekten der Kapschen und Zanawiki, —Litauischen TSR MA Arbeiten, Serie A 2 (7), Vilnius, 1959; J. Kardelytė, Substantiv-Verschmelzung im Dialekt der Linkmenen, —Litauischen Sprachwissenschaftlichen Fragen, 2, 172—176, Vilnius, 1959, 28 Über die Gründe für den Untergang der alten Konsonantenverschmelzung in der litauischen Sprache siehe weiter unten. J. Kazlauskas, Vereinfachung des Konjugationssystems der litauischen Substantive, 4 —10, Vilnius, 1958, Maschinenschrift; J. Senkus, S. 167 bis 168 des genannten Artikels. 21, 1921 Die römische Mechanik, Bd. —Die Schriften der Reife der Philologen, XII, 12, 17, a, A 30 K, Būga, Wörterbuch der litauischen Sprache, 1, 42, Kaunas, 1924. 31 I, Kazlauskas, Vereinfachung des Konjugationssystems der litauischen Substantive 107 Anmerkungen. Als Euter werden die Wörter jiosmuo, rdumuo, rūdus, sttomuo, šėlmuo verwendet. Substantiv a $menas ist im || Ēdšmenei-Dialekt eine männliche weibliche Geschlechterfir orm. Als männliches Geschlechtswort wird es genauso wie das Euter verwendet. Auch das Wort vdnduo wird konjugiert, ir nur vns. Im Adelsnamen wird es in der Wurzel vd'ndans ausgesprochen, wie in ir benachbarten zemgalenischen Dialekten (Kuršėnai, 7 Papilė). Das Substantiv emuo dgs. In der ir Substantiv-Endung hat es noch alte ir Formen beibehalten: ~ liemenis || IH liemens emenei, || liements o liemerius, dgs. nuudininke i ir jnagininke häufigere alte Formen des Konsonantenstamms: liemenim(s), lemenim(s), o ia Stamm seltener: liemefid'm(s), liemeneis. Hirte, Silbe dgs. im Nomen haben nur die alten Formen die Silben silben; dgs. ~ ~ naudininįnaginke ir inke Neben den häufigeren alten Konsonantenstammformen hat emuo seltenere pi Stammformen: piemenim(s) ir piemeend'm(s), a emenim(s) piemaeenais. || pt || DGS. Der Nachnamen neben dem häufigerir en piemefius sagt Hirten. Silbe dgs Nudienke behält die alte Konsonantenform: silemenim(s); dgs. In der Nebengeschichte neben der alten Silbe(n) ir findet sich ia-kamienė ski emeneis. DGS. In der Endform ir werden die ir Konsonantenformen ia-kamienė: || silemenis skiemefius verwendet. DGS. In der Lokalsprache wird die ia-kaminė Form ski temeniuos(, e) verwendet. Stein, ausgenommen vns. Substantiir v-Adjektiv, das das gleiche Geschlecht hat: akmuo || a"kmins, akmans || a"kmina, in allen anderen Silben ist es ganz über den Stamm į a gegangen, z.B. vns. Rind. A"kminui, dgs. Warden. Steine ir usw. Monat, außer vns. Nenner als ir 1k, hat den Stamm į ia überquert. Wie aus den Paradigmenbiš emerkungen ir hervorgeht, ist die Konjugation von männlichen Substantiven mit Konsonantenstämmen sehr verwirrt und su ia teilweise mit iš Stämmen. a ia Stammformen drang ein, man kann sagen, regelmäßig, d.h. Zuerst drang die į Stammform in die Konsonantenstäi mme ein, als die männlichen o i Stammsubstantive zu übergehen begannen į ia Stamm, to Stammformen in Analogie mit Konsonantenstämmen. ir į a Die Invasion von Stammformen kann durch dgs erklärt werden. Die Analogie des Adels, plg. a Stamm bd/nu ir Konsonantenstamm Hirten“, woraus sich ein weiteres i ir dgs ergibt. Form der su harten Konsonant: dgs. Rind. Piemend'm(s), dgs. Einmal täglich. pi emanais ir kt.32 Vn. Ortsform té§menie, wdndenie, wie ir i ir ia In den Stämmen, geliehen von iš den Samogitianern. In einer ganz besonderen Art und Weise in einem Dialekt gesprochen Suva. Singular Plural V.S. šūva V.Š. Zellen ~ Zellen der Zelle K. K. Für die N. Sanu-Zelle (Schacht, Dilbinai, DaN. Sunim(s) lieliai, Skaistgirys ir kt.) für den Hut (Skaistgirys) G. Suni G. Suns - In. Zelle (Schacht, Dilbinai, Da- - In. šūnim(s) meliai, Skaistgirys ir u.a.) Zelle (Ret. (Schönefeld) Surin (Skaistgirys) Vgl. Zellen Vgl. šūnuos(e) šūnie 22 Plg, J, Kazlauskas, Lietuvių kalbos būtybių linksniavimo sistemos paprastinimas, 31, Vilnius, 1958, Maschinenschrift, Nutzungsfor108 Somit wird Suva® nahezu vollständig am Stamm entlang verzweigt. i Das ist schwer ma zu erklären. m, aber sie ist wahrscheinlich aus dem Semitischen entlehnt iš (Bd. Papilėniškių dounininkai $onei šūnie), ~ nur im Dialekt unkorrigierte phonetische Unterdrückung (Bd. Noch geliehene žemaitische Einheimische). Dies wird durch die ir Tatsache bestätigt, dass die ši Form nur an der Grenze zu Žemaitija, weiter östlich o verwendet į wird (Skaistgirys) ji beginnt zu schwinden. Bewahren Sie es auf Die weibliche Familienform ist Schimi. Nutzer *šuniai, vermutlich, nicht möglich, weil, mit Ausnahme der seltener iš verwendeten Einheimischen, ir die männlichen und weiblichen Substantive im Dialekt selbst niemals vermischt ir werden. Konjugation von weiblichen Substantiven mit Konsonantenstamm Singular Plural V.S. Zwerg-Schwarzschwanz-Schwanzschwanz V.S. ditkteris~dukterys, sé seris~s€serys K. diukters, séseers dūkteres, sė'seres dukté's, séseries dūkteru', sėsearu' dūkterei, serei dukterim(s), K. seserim(s) dukteerim(s), N. sesertim(s) dukteri, sé séseri dukteris, N. seseris dūkteres, seres : G. G. sé - In. Sieger - In. dikterim(s), séserim(s) dūkterim(l.ret.) dūkterum(s), séserum(s) Vgl. DuckTales Vgl. Tochter(n), Schwester(n- ), Tochter(n), Schwester(n- ), Schwester(n- ), Schwester(n- ), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n), Schwester(n) Vn. Die Nomenform sesuva stammt wahrscheinlich vom Stamm vns o ab. Nenner Analogie aufgrund der Tatsache, dass "Schwester" hatte im Dialekt nur ein weibliches Substantiv mit der Endung - Wow. Vn. Im Stammwort dúkrė* setzt sich die ė Stammform bereits durch, nach vns. Analogie des Nenners. Vn. Ein Ortsvorsteher, dgs. Nominativ, Dativ, ir Lokativ, Präteritum ir (Bd. Die sé Schwestern von Kuršėnai, die Schwestern von Papilė, die Schwestern). Was den Bericht dgs. Ortsnamensformen dūkterūs(e), séserūs(e) siehe Anmerkung zum o Stamm dgs. Einheimische. Rekursive Substantive sind nicht sehr häufig. Im Dialekt haben sie zwei Enden -is ir -ies, z.B. dra-skimdsis dra:skimd || sies, udimdsis Sa udimd sies. || $d Extremitäten Der Ursprung der -ie ist unklar. Manchmal, vor allem an der Grenze von Žemaitija, treten rein žemaitische ir Formen auf, z.B.: ardimo's „Zorn, Reißen“ usw. ir Charakteristisch für den Dialekt ist, dass die konjugierten Substantive nicht gebogen werden: 2 Für den Ursprung dieser Form siehe. J. Kazlauskas, min. Shop-Sei64 te 109 Nominativform, z.B. šd'udimd'sies čė nebūva girdé't „Hier wurde kein Schuss gehört“; kada, pmidns oi rū usidirpsi gar, Jo:jo'jimd'sis uš "oh tu jemals gelitten už tą Bellen“; Kati pasustum su, sava dūužimd'sies "um deine tu Schläge zu fühlen." su Rekursive Substantive werden nicht nur in Šakyna, sondern auch in ne den angrenzenden Dialekten, z.B. Kuršėnai usw., ir gebogen. ir HMS CYWECTBUTEJIbHOE B IAKMHCKOM TOBOPE A, II. HOHAKTHTE Pe3tome B crarbe HCCAeAYIOTCS OCOGeHHOCTH CKJIOHEeHH5S HMEH CYLIECTBHTEeJIbHbIX B IMMAaKHHCKOM TroBope, YCTaHAB/JMBAIOTCA CJIEAYIOUME XapaKTepHble UepTbi H3MEHEHHSl CYIIeCTBHTEJbHBIX: 1. UcuesnoBeHue JBOHCTBEHHOrO uHcJsa. BMmecTo JpeBHEro ABOHCTBEHHOrO ghcJa B TOBOpe ynoTpeOJiseTCHA MHOXKECTBeHHOe Hrsg., Hamm. : du arklei ‘nse Jowanw’, di sé'nai "JiBa chiHa', dvi's galvas nape TOJIOBbI* H T, A. OCTaTk ZBOHCTBEHHOrO YHCJA COXPaHHJHCh B BHHHTEJBHOM Majieke HMEH CYIIeCTBHTEJIbHbIX OCHOBb Ha G, ia, €CJH TH Ziele/Initiativen CTOST BMeCTe C UKCJIHTEJIbHbIMH sagt ‚1Ba‘, abu ‚06a’ für Abudu ‚00a‘, manp. : du d'#klu ’nByx Jowaael- ‘, beide Enden 06a Kohl“. 2. IlanexxHnbie OKOHUAHHS HMEH CYIIECTBHTEJbHBIX TOBOpa B OCHOBHOM Te Xe camble, YTO H OKOHUAHHSA majexeil COOTBETCTBYIOLIHX OCHOB JiuTepaTypHOro A3bIKa, TOJIbKO B TOBOpe OHH MOABEPrJIHCH (DOHeTHUeCKOMY HJIH MOp(OJIOTHUECKOMY COKpamieHHioO. Hekoropbie majiexubie (DOpMbI TOXAECTBEHHb C (JOpMAMH COCEJĮHHX JKeMaHTCKHX In: IMoBOpOB, Hamnp. : MeCTHbi NMajieXX €AWHCTBEHHOrO UKCJIA YyMEHbUNHTEJIbHbIX CYLICCTBHTeJIbHbIX C cyddurcom ukas: — dafžūkuo ’B OroponnuKe', poodžukuo ’B TOpILIOYKE“; MecTHbIiė MNajieXX eAMHCTBEHHOrO YHCJa CYyLIECTBUTEIbHBIX OCHOB ia, HA i H Ha corJacuwifi: gfd'vie ’B Kanase’, ddntie ’B 3y0e‘, vdndenie ’B BOJE“; MeCTHBIH NajieXX MHOMKECTBEHHOrO 4HcJ/a CyllecTBHTeJIbHbIX į OCHOBbI: dkies(e) ’B ryasax’, ddnties(e) ’B 3y6ax“. HMeHHTeJIbHbINH H BHHHTEJIbHbIĖ Majie)KH MHOXKECTBEHHOIO YHCJA CYNIECTBHTEJIbHbIX 7 OCHOBbI JEHCKOrO Sohn: MM. G'kes, BUH. Akes ‚Tnasa‘, Dusen 'yuw'. )KemafiTckuM BJIKsHHeM, CKOpee BCero, cjeiyer OOBSCHATL H BTOPXKEHHE B MECTHBIH NaJieX MHOXECTBEHHOTO YHCJa CYIIECTBHTEJbHBIX KEHCKOro Sohn (opm MECTHOro naJieXa CYIIECTBHTE/NbHBIX Der Sohn des Mymkckor: ’B Dusoos(e) ywax’. Sag(e)n 'B In: Bd. 10, S. 12. „B. B. T.“. loopy Nehmen Sie cBO/CTBeHHbI H (DOpMbI JIATEJIbHOTO H TBOPHTEJbHOrO najeKell MHOXKeCTBEHHOrO YHCJIa BCX OCHOB KEHCKOTO pojla C OKOHYaHHeM —um(s): bdbum(s) „6aGam wu GaGamw’, gé’fvum(s) ’KypaBAsM WH IKYpaBAAMH’ d'nk$éum(s) ’cTpyukam H ctpyukamu’ AH T. A. 20. Jahrhundert STHX (opm— ich weiß es nicht. Ilo 3. Mai 2009 (opmbl MOrJiHM 00pasoBaTbCsi IO aHAJIOTHH c 110 įopsoh TBOPHTEJLHOrO NajeXa MecTOHMeHHSA kas ’KTO, 4TO’, kum? ‚kewm, gem‘, KOTOpasi MOXET YNoTpeG/siThCs C 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) 1999: Der Mann, der die Welt verändert hat (The Man Who Changed the World) Summe(n) ‘c Kem? C¢ JeBYIUKaMu’>stt kum ?—mit Taucher(n). 3. OcHOBbl HMEH CYILIECTBHTE/IbHBIX B FOBOPE Te xe Cambie, YTO H B JiHTepaTypHOM fi3blKe, HO CJEJyeT YKasaTb, UTO He BCE OCHOBbI B TOBOpe COXpaHHJIKCb OJIHHAKOBO Xopouwio, Jlyunie Bcero cOXpaHHJIHCb OCHOBBI a, ia, 0, i0, é H ZYLIECTBHTE/IbHbIE JKEHCKOrO pojla OCHOBbI 7, Hanf. : Akis ‚rsias‘. Ich habe mich mit meiner Mutter getroffen und sie hat mir gesagt, dass sie mich liebt. Cy- [IECTBHTEJIbHbLIE OCHOBbI # (iu) B MHOXECTBEHHOM 4HCJIE MEPeLNIH B OCHOBbI a, ia, Hanp. : sd'nai ’CbIHOBbA’, sd'jei ’nepepnn’. Xyxe Bcero B roBope co. XpaHHJIHCb CYLIECTBHTEJIbHbIE C OCHOBON Ha corJiachbie, IlouTH Kaxkjoe cJioBo OCHOB Ha COrJlacHbie B FOBOpe CKJIOHSIETCS IO PasHOMY, TaK Kak B CHCTEMY CKJIOHEHHSI KaKJOro CJIOBA BTOPIJIOCh HE OJHHAKOBOE UKHCJIO (OPM CyLieCTBHTeJIbHBIX OCHOBBI ig (HHOTJAa H a). Ecan ocHOBa Kakoro-HHOYAb OT/AEJBLHOrO HMEHH CYIIECTBHTEJNLHOrO He COBnajįaeT ¢ OCHOBOH COOTBETCTBYIOLIEro CYIIECTBHTENLHOIO JIMTEPaTypPHOro Si3bika, OHa TMOYTH BCerja COBNAaJdeT C OCHOBOH COOTBETCTBYIOUIEIO CYUIECTBHTEJbHOTO JKeMaHTCKHUX rOBOPOB, a YaCTO H CYIIECTBHTEJBHOIO JIATbILICKOTO f3blKa, 4. Bo3BpaTHbiE HMEHAa CYIIECTBHTEJbHbie B IUAKHHCKOM TFOBOpe, Kak H B COCeAHHX XemalTCKHX ropopax (Hanp., Kypiuenafl), He CKJIOHSIOTCS. 5. B roBope, KpoMe HEKOTOPHIX YKa3aHHLIX B CTATbe HCKJIOYEHHi, HMeHa CYIIECTBHTE/IbHbIE HMEIOT Te K€ camble NapallHrMbi YyJapeHHs, UTO H B JHTepaTypHOM f3blke,