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Plikių tarmės žodžio galo dvibalsis „-ai“

D. Gargasaitė

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2. Auflage, Bd. V., S. V.. TŪ (K-A L BO" T. Y R O 5: K L A“ U S I M A. L, HI LEER T-UNIO SS TSR. MO K SLU AKADEMI- ]JA NALIIU TARMES WORTENDE DIVOKAL oti D. GARGASAITĖ Plikiai (Plikė) ist eine Siedlung 12 km nordöstlich von Klaipėda. Der Dialekt der Umgebung gehört zu den Seemännern und befindet sich in der nördlichen Ecke ihres Gebietes. Während der dialektologischen Expedition 1959 wurde bei der Untersuchung des Dialekts in den Dörfern Plikiai, Pakamoriū, Šimkū und Šatriū ein interessantes phonetisches Phänomen beobachtet – die Umwandlung des zweistimmigen Wortendes -ai in -vo. Die Einstimmigkeit des zweistimmigen ai im Dialekt der Umgebung von Klaipėda und Priekulė wurde von A. Becenberger bereits Ende des 19. Jahrhunderts beobachtet. Der einstimmige Diftong ai wird von A. Becenberger mit d gekennzeichnet, z. B.: rankdtas,rankaités®, žėddszei „Blumen- “. Über die Aussprache dieses Lautes sagt der Autor, dass das d wie ein o ausgesprochen wird, das zu einem langen a neigt. Dieses Thema wird auch von Frau Trautmann angesprochen, wenn sie über den Diftong a in Preußisch und anderen baltischen Sprachen spricht: Er sagt, dass in den Dialekten der litauischen Sprache der zweistimmige ai mit festem Anfang zu d werden kann, und dieser weiter zu d, z.B. diszkus > dszkus > dszkus. Trautmann gibt jedoch nicht nur Beispiele für die Konsonanz des starken Anfangs (ddkrts), sondern auch für die Konsonanz des starken Endes (vdks) des zweistimmigen ai. Auch hier merkt der Autor an, dass die Regel, dass nur 'feste zweistimmige Anfänge' einstimmig werden können, nicht streng ist." Über die Einstimmigkeit des zweistimmigen ai im Dialekt der Umgebung von Klaipėda hat auch V. Fenclau geschrieben. Er stellt fest, dass im nördlichen Teil des Klaipėda-- Dialekts a' < ai 2° ausgesprochen wird, z. B.: § mks ~ Siffikai, rd'sd" ~ Risai, plg. mar3Jj' ~ *matai?. Aufgrund der unterschiedlichen Aussprache des ai unterscheidet V. Fenclau den Klaipėda-- Dialekt in den nördlichen, wo ai > 2, und den südlichen, wo ai > a’, und gibt eine Isoglosse dieses Phänomens. Der südliche Dialekt der Umgebung von Klaipėda wird in Rufipiškė, Pėmpininkai, Švėpeliai, Lūžai, Pociai (?), Paugai, Alksniai, Eglynai und Smilgynai gesprochen. Barškiai, Sudmantai, Lypkiai, Difvupiai, Leliai, Diūviečiai, Baūgštininkai, Jokšai und Šatriai sind die ersten Dörfer der Nähe, die im nördlichen Dialekt* sprechen. 1 Vortrag auf einer dialektologischen Konferenz 1959. A. Bezzenberger, Litauische Forschungen, 13, Göttingen, 1882, 3 Zr. R. Trautmann, Die altpreussischen Sprachdenkmiler, 143, Göttingen, 1910. ¢ Siehe W. Fenzlau, Die deutschen Formen der litauischen Ortsund Personennamen des Memelgebiets, 13, Halle, 1936. $,,Die Isoglosse zwischen der Siidmemeler und Nordmemeler Mundart: 87 Plikiai, Šimkai, Pakamoriai, Šatriai liegen im nördlichen Dialektgebiet. Erwähnte Linguisten der Diphthong-Konsai onante In der Umgebung von Klaipėda haben sie keine ir Veränderung a: bemerkt. *0. Die zweite Hälfte des Buches endet mit dem Schlusswort. -a -#o (ausgespo su rochen mit einem » leichten Ton) wenn er mit einem harten Konsonanpo ten steht, z.B.: bdlt46 baltai, géruo ~ gerai, matu0 matši?, ~ Diphthong am ~ Wortende -a:, po weicher Konsonant verdreht -e:, ausgesproe, chen z.B.: bjauré: ši" pavasari bova šalt bjauré im Frühling war es kalt ~ šį biaūriai; Die Sprache ist sehr schön, die Wortwahl ist sehr schön. ~ Diphthong am Wortende -a -*0: 1. a-stammige Substantive im Plural des Nominativs, z.B. : Die drei Söhne ~ des Königs, die fünf Söhne ~ des Königs, die fünf Söhne ~ des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs, die fünf Söhne des Königs. 2. „Plural der a-stammigen ir Substantive, z. B. tus su Die Bezeichnung für den Getränksu etyp ist „Vaistbs ~ mūnie“ (Vaistbs meiner Mutter). „Ich“-Geek muss mit diesen su Medikamenten su eingerieben werden; Nagel: Kap, a su Nagva imsi wie, ~ ar su mit den Nägeln pu nehmen; paraluds: pu liege in ~ deiner po Bettwäsche. Höchstwahrscheinlich, durch Analogie -ai am Ende des Wortes wird manchmal -„o ir po Einen weichen Konsonanten, wenn ein Wort mit einem Diftong daneben steht -a: harter po Konsonant, z.B. pėnikuos, su kėtūtuos su pėnikuos : su vežėmuos kėrūtuos i ūrkininkuo 105 miešlus pūrdi'mu0 vėštę ~ su Fünf Wagen ir mit vier Liuob Bauern Dünger blasen „Rauchen“ befördern. 3. o-kamieniy Singular-Nuir tzer von Pronomen, z.B.: švės+0; vėšėmos krudvus pi" aš ės miėneša švėsu0 ~ aš Es hat uns zerstört. py „bei“ Menstruationsbl0 uten; rankud: 6 was mein rünkud ~ was das mein rafikai ist; 6 Erzähl : aš mir deine 6 Geschichte. ~ aš Ich sage es dir. Ich werde es tdi mefga sagen. 4. o-kamieniy Verben in der Präsensform der 2. Person, z.B.: sakdr kan mané saku6 tu ~ ką tu Manie Sakdi; Kann man das tu sehen? ~ kj tu Du hast gestern den ganzen Tag ; gearbeittu et; Bovud ~ kor tu bov#d kul buvai. 5. In Adverbien, die von a-kamieniy iš Adjektiven gebildet werden, z.B.: gér«s, v46keškuo mubku gėruo vubkeskné : aš ~ aš Ich spreche gut deutsch; ; Balruo Liliji balti s ži'd Lilija ~ weiße Juden „‚Juden- ‘“; négérvd: Š ich ~ dachte, es wäre nicht richtig "Ich lehne es ab." Das Material zeigt, dass das Ende des Wortes diftong -ai Umwandlung - *o Im Plain-Dialekt gibt es ein ne morphologisco hes, phonetisches Phänomen, da die Umwandlung in der Regel in verschiedenen Teilen der Sprache in einer bestimmten phonetischen Position stattfindet, nämlich nach einem harten Konsonanten. In der Regel sind die ai ir ei Zweistimmigen in Zemgale eher einstimmig. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Zweistimmeneinstimmigkeit nicht alt ist. ai ir ei Im Katechismus von Mažvydas Das Siidmemeler Litauisch wird noch gesprochen in Rumpischken, Neuhof, Schweppeln, Schuscheiken - Jahn, Podszeit - Stankus, Paugen, Bajohr-Mitzko, Eglienen und Schmillgienen. Auf der anderen Seite Seite sind die ersten Vertreter der Nordmemeler Mundart die Ortschaften Barschken, Sudmanten-Trusch, Liebken, Clausmiihlen, Lėllen, Dinwethen, Baugskorallen, Gr. Jagschen und Schattern®, Žr. Ibid., 16. Auflage. 6 Transkription wird ähnlich verwendet į J. Alexanders. Siehe: J. Die Litauische Sprache und die ir Litauische Sprache im 20. Jahrhundert. — 1, 97 — 106, Vilnius 1957. Kurze i, « Verbreitung Kennzeichnung nach V. S. 10. Fenclau, Zr. W, Fenzlau, min, wirk., 29 —37, 88 jo fast nicht vorhanden. Es wird angenommen, dass diese Einstimmigkeit begann, später zu erscheinen, bereits po Die kleinen Zeitgenossen. Kahl Dialekt Wort Ende Diphthong -a Auswurf, wahrscheinlich, wird weiter als anderswo in der Region Žemaitija gehen. Anfangs wurde ai einstimmiger und anstelle von af wurde oder ausgesprochen. Weiterhin wird a' in d umgewandelt, vgl. den Übergangslaut zwischen a und o in der Umgebung von Klaipėda (Kaiklininkai, Melnragė), z.B.: vd'ks ~ vaikas (V. Fenclaus Kennzeichnung 9°: Boks ~ vaikas®), der den halb vollzogenen Prozess der Umwandlung von a in o zeigt. Weiterhin konnte der Vokal o leicht diftongiert werden, wie auch die anderen ausgesprochenen Endungen o im Plakischen Dialekt, z.B.: dnuds ~ ands, dn40 ~ and, šaktoms ~ šakės „zweigen“. Es ist erwähnenswert, dass das Schicksal des Wortstamms a: anders ist: hier wird ai selten konsonant, z.B.: ddkta ~ des Gegenstandes. Meistens bleibt er gesund, z.B. kerdditis ~ kerdéitis,„,- „Hirtenjunge“, paiks ~ paikas „Dummkopf“, vaikėlis ~ vaikélis. Der Wortstamm ei wird im Plikių Dialekt häufiger als az konsonant, z. B.: rék ~ muss, éf ~ gehen, patékte ~ patéigti „erzählen“, léd ~ léida, „lässt“, nors véizu ~ véizu „Ich schaue“. Somit hat der zweistimmige Wortende -ai im Dialekt von Plikiai einen etwas längeren Entwicklungsweg hinter sich als der Wortstamm ai, da das Wortende -ai in diesem Dialekt, wie auch in den anderen Dialekten der Semiten, früher regelmäßig einstimmig war. Man muss davon ausgehen, dass diese Umwandlung des Wortendes -ai in -*0 kein altes Phänomen ist. Im Gegenteil, es ist das Ergebnis einer weiteren Veränderung des zweistimmigen -ai, die wahrscheinlich schon nach der Zeit von Mažvydas stattgefunden hat. DIE WEIHNACHTEN IN HOTOHT -ai B NJIAKAKACKOM FOBOPE Hallo. A. TAPTACAHTE Peswome Hacenéunnnifi nynkr [Tmuksafi Haxogutcst B 12 km K CeBEPO-BOCTOKY OT ropona Kaaiineasl. 3. Auflage. Ich habe es geschafft, es zu schaffen. Bo Bpemsi jJaJiekTOJIOTHUeCKOH skcnexauuuu B 1959 r. B okpecTHOCTSIX Iliuksū Gbl10 3aMeYeHO HHTepecHOe SBJIeHHe —U3MEHeHHe KOHEYHOro Ju(ToHra -ai B -“o. B Hauase cratbu Jaércs 0630p JinTepaTypbi mo tomy Bompocy (A. BeuenGeprep, P. Tpayrman, B. ®ennnay). Įlasibume yKasbiBalOTCA CJrytan, Koria IM(TOHT -ai B KOHIE CJIOBA MOMKET MNPeBPaTHTbCA B -"o. ITO H3MeHeHHe MpoHCXOJMT BO BCEX YaCTsiX peud, KOrjJa -ai HaXOAHTCs IIOCJie TBEPAOro corJacHoro (32 HMCKJIOYEHHEM CJiyuasi aHaJoruH). Abtop CTaTbH NPHXOJAMT K BHIBOAY, ąTO 3TO He MopdoJoruyeckoe, a (OHETHUECKOE SIBJIEHHE. [Tpouecc H3MeHeHHSi -ai B-“o, BepPOSITHO, CJEAYIOMMH: NU(TOHT -ai B KOHLE CJIOBa MOHO(TOHIH3HpOBaJcs (ai > ar). [lasbuie a" B JaHHOM I'OBOpe H3MEHHJI7 Zr. Das erste litauische Buch. —Fragen der litauischen Sprachwissenschaft, 1, 73, 8, S. 13, 14, 1957. S. 15, S. 16, S. 17, S. 18, S. 19, S. 20, S. 21, S. 22. 89 i Fo he KĄ