Rytų aukštaičių pontininkų ir vakarinių puntininkų tarmių būdingosios fonetinės ypatybės
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LITAUISCH KALBOTYROS FRAGEN V LI E.-T. U VO S TSR WISSENSCHAFT A .K A D E M I J A ÖSTLICH AUKŠTAIČIŲ PONTININKŲ IR WESTERN PUNTININKOS TARMISCH WICHTIGE EIGENSCHAFTEN PHONETISCHE EIGENSCHAFTEN J. SUKYS Beschreibende Dialekte Bereich ir Nachbarn Die Dialekttraditionen iš der litauischen Sprache werden nach phonetischen Kriterien unterteilt. Die östlichen Hochdeutschen Pontiner unterscheiden sich von den Puntinern durch die Aussprache der feststehenden an Doppelvokale am,: Pontiner sprechen die feststehenden Wortstammvokale am, dm, dn, Puntiner an o — Ich bin ein. Westliche Punktierer in diesem Artikel! Der sogenannte Dialekt, dessen Gebiet den westlichen Rand der Punkter ir einnimmt, gehört weder zu den Punkter-Rotinern noch zu den Punkter-Zarinern (Hrsg. 1 ir 2 Abbildung? ). Wie auf den Karten zu iš sehen ist, sind die Nachbarn der Pontoniers im Westen im ir Süden die Pontoniers, die Nachbarn der westlichen Pontoniers im Südwesten die mittleren — Hochländer, im Südosten — Der Osten, der — Ostblock. Die östlichen Randbereiche der Pontonier grenzen su durchgehend an die westlichen Pontonier. Das neu gesammelte dialektologische Material ermöglicht es, die in der litauischen Sprachliteratur ir angegebenen Grenzen der beschreibenden Dialekte zu präzisieren und zu korrigieren. Zeigen beispielsweise die neuen Materialien, die jetzt verfügbar sind, dass die Pontonier eine kleinere Fläche einnehmen, als es die bisherigen gedruckten Karten zeigten? (Bd. 2 Abb. ). In früheren Karten wurden die Punkte, die nun als Punktepunkte festgelegt sind, den Punkten zugeordnet* 234 (Miežiškiai — Mieškai), 802 (Manikūnai) ir Verpflegungspunkte 168 (Silber, 201 Silber, Silber, 231 Silber). Auf der anderen Seite wurden die Pontiner nicht zugeordnet Pontiner, die um Viel genauer als in den (268). erwähnten Karten wurden die Grenzen der Pontonier angegeben ! Der Begriff „westliche Punktisten“ wurde in der litauischen Literatur bisher nicht verwendet. 2 Karten basierend auf Litauen TSR MA Material, das sich im ir Institut für Litauische Sprache und Literatur befindet und in den sowjetischen Jahren während dialektologischer Expeditionen gesammelt wurde. ¥ „Archiv Philosophisch“. t. 4, Kaunas 1933, p. 21—35 (Karte dem Artikel beigefügt- ); Wörterbuch der litauischen Sprache, Kaunas, 1948, S. 118. * Die im Artikel mit Nummern gekennzeichneten Orte bezeichnen die Punkte, deren Netz für den Zweck des „Atlas der litauischen Sprache“ des Sektors für Sprachgeschichte und Dialektologie des LKLI erstellt wurde. Weitere Einzelheiten siehe Anhang „Liste der an Pontnisch und Westpontnisch angrenzenden Dialektpunkte“, 175
P. Būtėnas im Artikel „Augštaitijos dialekto okuojančiosios pasnektės sienos“*, obwohl P. Būtėnas den okuojančiosios pasnektės verstand wesentlich breiter, als die heute verstandenen pontiškiai (er unterschied den okuojančiosios pasnektės nach der Umwandlung der Feststaben am, an in om, on; auf diese Weise schrieb er dem okuojančiosios pasnektės auch einen großen Teil der pontiškiai zu). Die allgemeine phonetische Charakterisierung der beschreibenden Dialekte zeigt, dass die Tafmes der Pontinischen und der westlichen Pontinischen keine absolut homogene Dialekteinheit bilden. Etwas einheitlicher, zumindest in phonetischer Hinsicht, sind die Pontischen Sprachen, und die westlichen Pontischen Sprachen, die sich im Norden befinden, verschmelzen mit den Pontischen Sprachen durch die Abnahme des Strichs, die Verkürzung der Gliedmaßen und einige andere Merkmale, wodurch sie sich von den übrigen westlichen Pontischen Sprachen unterscheiden. Aber das ist völlig verständlich. Wie V. Grinaveckis® zu Recht bemerkte, ist das Zentrum der Akzentabweichung und der Wortende- -Verkürzung in Aukstaičiai der Fluss Mūša, weshalb die Pontonier und die westlichen Pontonier, die im Norden leben, in dieser Hinsicht viele Gemeinsamkeiten haben. Andererseits sind die Wellen der Übersetzung und Konsonantenverhärtung der Doppelbuchstaben am, an aus dem Osten gekommen, und die Isoglossen dieser Phänomene sind ganz anders angeordnet als die der Akzentverkürzung und der Wortende- -Verkürzung. Aus diesen Gründen ist die Phonetik der untersuchten Dialekte vielfältig und komplex." Dieser Artikel wird nur die typischen phonetischen Merkmale der pontischen und westlichen pontischen Dialekte überprüfen, ohne ihre historische Entwicklung zu untersuchen und einige weniger wichtige phonetische Phänomene und Schwankungen der beschreibenden Dialekte zu umgehen. 1. Das Schicksal des Wortstamms am, an, em, en am, dn, ém, én Im gesamten pontininky-Dialektgebiet werden dm, dn>om, 6n®, z. B.: ndén® ~ kanda, longs ~ langas, ponis ~ pdntis, somi§ ~ samtis, tonkė ~ tankiai, vont ~ vdnta, und ém, én gesund gehalten, z. B.: gevéni ~ gyvénti, pémpe ~ pémpé. Manchmal werden in der Literatur pontininky Beispiele gegeben, givéni, pémpe'® sind gegenwärtig nicht palidiert und scheinen auch früher nicht palidiert worden zu sein", Anstelle des alten dn vor den blasenden Konsonanten /, m, n, r, j, v, S, §, z, ž wird im pontinischen Dialekt ein langes o ausgesprochen, z.B.: kdsf ~ kauen, džals „Eiche“, und anstelle des alten én vor denselben Konsonanten ein langes e, z.B.: sprési ~ entscheiden. —5 Zr. P. Būtėnas, Augštaičių dialekto okuojančiosios pašnektės sienos, „Archivum Philologicum“, Band 3, Kaunas, 1932, S. 168—194. 8 V1. Grinaveckis, Galūnių trumpinimas lietuvių kalbos tarmėse, „Wissenschaftliche Arbeiten des Staatlichen Pädagogischen Instituts von Vilnius“, Band 8, Vilnius, 1959, S. 97—104. 7 Vgl. I. Jašinskaitė, Kirtis, priegaidé ir jų poveikis vokalizmui Biržų tarmėje, „Lietuvių kalbotyros klausimai“ (im Folgenden: LKK), Band 1, Vilnius, 1957, S. 189—194; J. Šukys, Miežiškių tarmės vokalizmo bruožai, LKK, Band 2, Vilnius, 1959, S. 151—163. * Sowohl pontininky als auch westliche puntininky ein wenig lk. Die betroffenen Dialektsprecher meiden diese markante Dialektbesonderheit (dm, an-Versetzung) oft und sprechen dm, dn oft als lk aus. ? * Nicht kdnd, sondern kėnd wird auch in den nördlichen Pantininky ausgesprochen. Vielleicht läuft kdsf, kd§ans Analogie. 10 S. Wörterbuch der Litauischen Sprache, Kaunas, 1948, S. 119. 11, S. 11, Bd. I, S. 11, Bd. II, S. 11, Bd. II, S. 11. 176
In der gesamten westlichen Punktion dm, dn< iū.m, ū.n? ?, z.B.: kū.nd(v) ~ kanda, lū.ng(v)s ~ langas, pi.nti.§ „„pantis- “, su.mti.\§ „samtis- “, tū.nkė ~ tankiai, vū.nt(v) ~ vanta, und fast bei allen westlichen Punktierern im Gebiet ém, én> i.m, in, z.B.: givi.nt ~ gyvėnti, pi.mpe ~ pėmpė, Die westlichen Punktierer, die sich nach den nördlichen Punktierern (26, 55, 80, 80*, 112) und nach den Pantiniern (373, 408, 446) nennen, halten die gesunden ėm, én bei. "alum senojo dn prieš /, m, n, r, J, V, 8, §, z, Z puntininky tarméje tariama i, : kiisi ~ kąsti, #zal(v)s || ūžol(v)s „ąžuolas- “!2, am, an, em, en; Alle Punktionäre am, afi, em, eii > om (om), oii (of), ém (em), ėfi (eA), z. B.: komša (komša) ~ kamšo, roiikos (rofikos) ~ raiikos, témp (temp) ~ tempia, $véiite (šverite) ~ švefitė. Genauso wie in den Pontiniken sind am, aii, em, efi in den westlichen Pontiniken um Saloč (26, 55, 80, 80%) ausgestorben. Bei allen anderen westlichen Punktierern a, an, em, ei > um, un, im, if, z. B.: kumša ~ kamšo, ruiika.,s ~ raūnikos, timpi ~ tempia, švifiteį, ~ šventė. Im pontinischen Dialekt ist anstelle des alten ai vor I, m, n, r, j, v, s, š, z, ž das lange o, z.B.: ždsis ~ gansys, grosts ~ grąžtas, und anstelle des alten efi vor denselben Konsonanten das lange e, z.B.: grėž ~ grėžia, tési ~ tėti, Das heißt, die pontinischen Beispiele sprési, tési'* sind als unbezeugt anzusehen. Im westlichen Puntinky- -Dialekt ist anstelle des alten afi vor I, m,n, r, j, v, S,Š, z, ž ein i, z. B. žiūsių) (9 ~ žūsys, grūšt(v)s ~ ~ grąžtas, und anstelle des alten ei vor denselben Konsonanten ein f, z. B. griži ~ gréZia, fist ~ testi. Nur im überwöchentlichen Saločių Dialekt (55,80%, 112) steht das alte esi an der Stelle von /, m, n, r, j, v, s, š, z, ž, wie bei den Pontischen Dialekten, z.B.: grėž, tési. e, Nicht aussprechen am, an, em, en Pontischen am, an, em, en>om (om), on (on), ėm (em), ėn (en), z. B.: kompéls (kompéls) ~ Ecke, ronkéla (ronkéla) Handstück, ~ kempi.ne (kempine) ~ Schwamm, pénkélek (penkédlek) ~ fünfzehn. Genauso wie im Pontischen sind die unverzerrten am, an, em, en im westlichen Pontischen um Saločius (26, 55, 80, 80%). Für alle anderen westlichen Puntinky am, an, em, en > um, un, im, in, z.B.: kumpėliųs Rübe;., kimpiney, pinkdlek(v). (9, Anstelle der alten nicht ausgesprochenen an, en pontininky und der ihnen angeschlossenen westlichen Punktierer sind im Saločių Dialekt die Kurzen z.B.: kosnėls kąsnėlis, žosėles o, ę, žąsėlės, gręeži.ms ~ gręžimas, bei allen ~ anderen westlichen ~ Punktiereo rn anstelle der alten nicht ausgesprochenen an, vor denselben Konsonanten en sind die Kurzen u, i, z.B.: kusnėlią$, Zuselag.ys, grizi.m(v)s. 12 Natürlich dm, dn>ū.m, G.n anderer Pointisten, ir aber die Unterschiede der Gemeinschaft der westlichen Pointisten su mit anderen Pointisten ar werden im Artikel jų nicht angesprochen. 13 Beispiele su der alten én vor I, m, r, v, j, s, š, z, ž In den westlichen Puntinikus W nicht gefunden, siehe. Wörterbuch der deutschen Sprache 1948, p. 119. 12, Fragen der litauischen Sprachwissenschaft, V 177
2. Das Schicksal der alten Doppelwörter an, en *an, *ėn Ende des alten Wortes *dn, *én an Ort und Stelle (Ich. a, e) Fast alle Pontoniere haben keinen Vokal mehr, z.B.: so rofik ~ su Hand, so was? ~ su Kuh, Mist Wald, ~. westliche o Pointers, mit Ausnahme der Punkte über Saločius ir Die Börsen, die in diesem Fall mit den Pontonisten gehen, haben su Reduktionen, z.B.: rufšiko, kdrvi, miški. v, i, su su *an, *efi Ende des alten Wortes *aii, *efi an Ort und Stelle (Ich. ą, ¢) Pontininky Dialekt hat Kurzformen 2 (0), ė (g), z.B.: Kind (Kind) ~ Kind, Lippe (LDPE) ~ Lippe, Verpackung (war) war. ~ Genau die gleichen Vokale haben die westlichen Pointers ir über Saločius (26, 55, 80, 80%). Alle übrigen westlichen Punktierer haben Vokale i.), u.. Halblange i haben die westlichen Punktierer an der u. Rotnik-Grenze, z.B.: vaiku., lapi., bū.vi.$, kurze haben die westlichen Punktierer an der o Zalininky-- Grenze, i, « z.B.: vaiku, ldpi, bū.vis. 3. Ausgesprochene Wortstamm kurze Vokale i, u Verlängerung Kurze Vokale des Wortstamms, die in deskriptiven Dialekten ausgesprochen werden i, w sind bis zum Halbsatz verlängert, z.B. vi.s(v)s visas, ~ ki.t(v)s kitas, ~ bū.va buvo, ~ šū.i(i) ~ 100 mg/kg Körpergewicht. 4, Kurze Vokale im Stamm, die nicht ausgesprochen oder später abgeschwächt wurden i u Verbreitung In einem großen Teil der pontischen Dialekte (über Pasvalys, Joniškėlis) nicht ausgesprochene oder später abgeschwächte kurze Vokale des Wortstamms i, w sind erweiteri t: vor dem weichen Konsonanten wird e, z.B. ausgespr- ~ ochen: ešėje ~ išėjo, preleiides prilifides mėšk ~ miske, vės ~ visi, i vor dem harten Konsonanten wird gewöhnlich als suprie rootkitas 2 ausgesprochen, z.B.: paioiik ~ patiiika, Dg ~ liga; Das ungesprochene u wird überall mit 9 ausgesprochen, z.B.: oštėka užtėko, ~ bovo buvaū, ~ tė ~ Hier. 5. Verkürzung der langen Vokale des nicht ausgesprochenen Wortstamms und Einstimmigkeit der zweistimmigen fe, uo Alle vorund nachklingenden langen Vokale des Wortstamms i, in sind in den pontischen und westlichen pontischen Dialekten zu kurzyjy verkürzt, z.B.: tilet ~ schweigen, grudziel(i.- f8) „Korn“. Alle vorund nachklingenden langen Vokale des Wortstamms ě sind ebenfalls zu kurzen Vokalen verkürzt. In einigen deskriptiven Dialekten (im Zentrum der westlichen Punktierer) wurden die Vokale ě, o verkürzt, ohne ihre Qualität zu verändern, z.B.: těvéli.y8? „Vater“, ZoRte ~ Gras. In einem Teil der beschreibenden Dialekte (pontininky und südwestliche pontinische Dialekte) haben sie sich durch Verkürzung eingeengt und zu ¢ (i), o(u) verwandelt, z.B.: tevél(i.)®, tivél(i.)®, ZoIre, žultte. In den westlichen Puntinikas um Biržai, Vabalninka 0 wird durch Abkürzung das i verbreitert und als 0 oder sogar fast vollständig als a ausgesprochen, z.B.: žolite, Zalrte,., ~ žolytė, stovéi, stavét ~ stovėti. Anstelle von Ik. das unverzerrte ė über Raguva (302) und südlich von Raguva wird e ausgesprochen, z.B.: mesite ~ mésyté, dežū.te ~ dėžūtė, 178
Die nicht ausgesprochenen Diftonge des Wortstamms uo ie sind auch kurz, wenn sie ir einstimmig sind, z.B.: donite, donite, dunite, donite, danite duonytė; pēnēl(i.y9), penēl(i.)9), pinél(i.)s), ~ pēnēl(i. Yy9, penél(i.)s’ „Milch“. 6. Verkürzung des ir Wortendes Der Grad ir der phonetischen Verkürzung des Wortendes hängt vom Grad der Abschrägung ab. (siehe Abschnitt 4.4) Anhang — 3 Abb. ). ; Die meisten Schläge abgelenkt Die Schlacht der ir westlichen Pontoniers (ca. In: Die Salzgitter. Iš Die lange, ir kurze Silbe des kurzen į tvirtagalés'®-- ir Endstücks, die der vorangehenden Stammsilbe vorausgeht, wird hier immer abgeschnitten, z.B.: tvdr zamek, šak zámek, gaids hahn, sako ~ sakail. ~ ~ ~ Da die Akzenttrennung hier am intensivsten ist, ist das Wortende in diesen Dialekten ir am meisten verkürzt. Kurze Vokale am Wortende (hier sind diejenigen ir gemeint, die von den alten iš festen Langvokalen und den zweistimmigen ie, uo stammen) sind gefallen oder gefallen, z.B.: vaiks vaikas, aks akis, m sūns sūnūs, gėf ~ geri(i< ie), vaik vaikū ~ ~ + (U-Bahn). Die Konsonanten am Ende des Wortes haben in /, m, n, r, j, y diesem Fall eine gewisse Silbenhaftigkeit. Wenn sich eine Gruppe von schwer auszusprechenden Konsonanten bildet, erscheint ein eingeklemmter Vokal; In der Gruppe der weichen Konsonanten ist dieser Vokal in der vorderen Reihe, z.B. aškals ~ arklys, tekai tikri, ~ in der o Gruppe der harten Konsonant- — + en in der hinteren Reihe, z.B. ti.kars ~ tikras, kdkals ~ kūklas. Feste Endvokale werden zu kurzen Vokalen verkürzt, z.B.: šaūdu stroudį, grėžo ~ „schön“. Die kurzen Vokale ersetzen die einstimmigen ir Diftonge, z. ; Gut, ich sage es dir. ~ ~ In einigen Fällen sind die alten festen Vokale am Wortende sogar verschwunden: vns bei ia-stammigen Substantiven. Nominativ 7, z.B.: arkals ~ pferd, eschs igel; ~ vns. Heckklapį, pe z.B. : dk ~ aki, aūs aišsį, di.del didelį, ~ ia-stammige Substantive mit ~ verkürzter Ortsform ungesprochen z.B.: daržėl y, "Kindergarten", Wald „im Wald“. Es gibt keine Stimme ir für die Herren. Vns von familiären Substantiven. auf dem Substantivende, z. B. gaid || gaidž „Hahn“, vaik „Kind“. Pontianer im Süden über In den ir westlichen Puntiniku, die sich neben Panevėžys befinden, wird die Silbe konsequent vom kurzen Ende auf die vorhergehende lange Silbe des Wortstamms abgezogen, z.B.: dien(v) ~ diena, perk(i) ~ perki, aber in anderen Fällen treten Schwankungen auf, z.B. : Sak || šakdš ~ Zweig, vis || visi ~ alle, gaid(i)s | gaidis ~ Hahn, gėre || geré ~ gut, sako || sakė ~ sakaū (in Punkt 268 nur labė, sakd (von der langen Enden auf die kurze vorangehende Silbe wird hier niemals ein Konjunktiv abgezogen). In einigen pontinischen Dialekten (202, 203, 233 Punkte) treten solche Fälle der Nicht-Abtrennung des Akzents sehr selten auf (was von der Rhythmik des Satzes, dem Dialektvertreter amZius usw. abhängt), aber bei den westlichen pontinischen Dialekten sind diese Schwankungen ziemlich ausgeprägt. In all diesen Übergangsdialekten vom allgemeinen Akzentrückzug zum bedingten sind die kurzen Vokale manchmal (besonders in den schwer auszusprechenden Konsonantengruppen) nicht abgefallen oder abgefallen, sondern werden noch undeutlich, murmelnd ausgesprochen, und das Verschwinden der langen Vokale ist hier nicht charakteristisch, z.B.: ti.kr(v)s ~ tikras, arkl(i)s ~ šuo. Im nördlichen Teil der westlichen Punktierer (nach Lettischer SSR und um Biržai) wird der Strich konsequent vom kurzen Ende auf das an die lange und kurze 1S führende Ende abgezogen. Im Norden der Punktierer selbst wird der Strich manchmal sogar vom festen Ende abgezogen, z.B.: blėgom „schlechtem“, sūnam „Söhnen“, Tačiau. Der Schnitt des verkürzten Ortsnamens wird nicht abgezogen, z.B.: dend „am Tag“, galvė „im Kopf“, kertė „im Kert“, vagėd „in der Spur“, 179
Eine Silbe, z.B. tvdr ~ Zaun, sins ~ Söhne, Sak ~ Zweig, vis ~ alle. Wie aus den Beispielen hervorgeht, sind alle kurzen Vokale am Ende des Wortes hier gefallen oder gefallen. Die nicht ausgesprochenen langen Vokale am Wortende sind im Dialekt von Biržai nur auf Halbvokale verkürzt, z.B. bū.vi.8-m būvęs, kati. - Kate. ~ billig, stegu. ~ das Dach. Bei den übrigen westlichen Punktierern wird die Silbe konsequent vom kurzen Ende auf die vorangehende lange Silbe abgezogen, z.B.: mokikla ~ škola, tvéro ~ plota, „verki ~ verki. Die kurzen Vokale am Ende des Wortes werden in diesem Dialekt weder gefallen noch gefallen, sondern alle sind reduziert, z.B.: vdkaras ~1® vakaras, lazdd ~ stazda, giji ~ gyja, bitiš ~ bitės. Die nicht ausgesprochenen langen Vokale des Wortendes sind an der Rotnik-Grenze zu Halbvokalen verkürzt, z.B.: grdžu. ~ Getreide, Kühe. ~ kdrve, nūmu. ~ Nūmu, Sauna. ~ sauną, saki.§ ~ sakes, und an der Grenze der Zahlenwörter —bis zu den kurzen, z.B.: grdžu ~ grūžų, kdrvi ~ kuvę, ndmu ~ nūmą, pirti ~ sauną, sūkis ~ sakes. Akzentverkürzung, Wortende-Verkürzung und andere phonetische Phänomene haben das phonetische System des pontischen Dialekts und insbesondere des pontischen Dialekts so verändert, dass es seit Ik. Es hat eine ganze Reihe von Unterschieden. in 2 Liste der benachbarten Dialektpunkte, die an die pontischen und westlichen pontischen Dialekte grenzen 2 Punktbezeichnung-: | Kuriai. Teer. <: Umgebung Rajonas mei prigS nimas az klauso 25 Žeimelis Žeimelio Pakruojo pant. '? 53 Stegviliai Bardiškių " 60 Virskupénai Punduriy Biržų rot. 78. Der weiße Schatten. 84, 1984 Die Blumen des Lebens op. 115 Kupreliškis Kupreliškio „138 Kapčiūnai Valdeikių Pasvalio pant. (Punkt. nur Spuren) 143 Bakšėnai Salamiesčio Kupiškio rot. 1688 wurde die Kirche durch einen Brand zerstört. 1740 wurde der Turm mit einem Turmdach versehen. * 201 Schmetterlinge Schmetterlinge Schmetterlinge Pant. 205 Seiten. 231 Silberner Silberling. 235 Seiten. 267 Seiten, 268 Abbildungen. 270 Seiten. 271 Seiten. 304 Pilze von Traupio " " 340 Narbutai Dabuziy Kavarsko und 372 Seiten. 375 Seiten, 1000 Exemplare. 16 An einigen Rot-Grenzpunkten ist neben dem (114, 142, 172, 173) Wortende auch ein a aufgezeicwv hnet. 17 Hose. — Panzer, rot. — Rotatoren, gelb. — Grün, mittel. — Mittelhochdeutsch, 180
o Šiauliai 1 RR 2 | Abbildung, Gebiet der östlichen Höhenponir tiniky westlichen Pontiniky Dialekte. 1 — pontininky Dialektbereich, 2 — Westlich181 es Punt-Dialektgebiet
XAPAKTEPHbIE ®OHETHYECKME OCOBEHHOCTH I'OBOPOB BOCTOYHBIX AYKINTAKTOB NMOHTHHUHKOB H 3ANAHBIX MYHTHHUHKOB H. HIYKHC Ich habe es K geschafft. B TOPOM JH(TOHTHYECKHEe COUueTAHHS OCHOBbI In: dm.de. K roBopy BOCTOUHBIX AYKIITAHTOB 34TaJHBIX MYHTHHHHKOB OTHOCHTCS TOBOP, B KOTOpOM AHDTOHTHYECKHE COYETAHHS OCHOBbI CJIOBA dm, dn>ūm, tin W KOTODpbIK, TeppHTOPHAJILHO 3aHHMAS 3anajHyi0 YacTb NMYHTHHWHKOB, HE OTHOCHTCS HH K TMYyHTHHHHKAM POTHHHHKAaM, HH K NYHTHHHHKaM XXaJuHWHKaMm. [TOHTHHHHKH H 3anajHble MYHTHHHHKH B OCHOBHOM 3aXBATHIBAIOT Bupxaiickuii, IMacsanbckuii, [TaweBEXKHCCKHH, YKkmeprekuii paiionst JTutoBekoit CCP, a Take OKpaHHI HEKOTOPhIX COCE/IHHX paHOHOB. OnncsiBaeMbie TrOBOpkI OTJIHYaIOTCA GOMBIIMM pa3HO00Opa3HeM (hoHeTHUECKHX SBJIEHHH, nojasasiolmee GOJBIIHHCTBO KOTOPHIX SIBJISIOTCA HOBbIM TO CPaBHEHHIO C JHTEpaTypHbIM fA3bIKOM. OcoGeHHo 3TO XapakTepHO As Gacceiina pekn Mya H JI HacesIEHHBIX MYHKTOB y rpanuusl Jlatsuiickoit CCP. 3Snecb oTmeuaercs HHTEHCHBHAS OTTS2KKA YJapeHHsI H MWHTEHCHBHOE COKpAllleHWe KOHIA CJIOBA BIVIOTE JO BbIaJICHHS! BCEX KPATKHX TJIACHBIX, A B HEKOTOPBIX CJayyasx H. Oe3YAApHBIX JOJITHX TJIaCHbIX (C (Hrsg.): BocxoAsuleH mHTOHAuwed. OTTSxKA yaapeHHS H COKpallleHHe KOHIA CJIOBa, XOTSl MeHee HWHTEHCHBHLIE, OTMEUAIOTCH H Ha OCTAJIbHOH TEPPHTOPHH OMHCHIBaEMBIX rosopoB. Ha Bceii TEPPUTOPHH jJĮAHHbIX roBopoB Oe3yjapHble TI/JacCHble i, u, é, O B OCHOBE CJOBa COKpaLaioTes Jo KPaTKHX, a aapsiemble KpaTKHe i, u In: 10 noayjaoarux. ĮludronrnHECKHE cOueTaHHS5A OCHOBbI CJIOBA am, an, em, en C HHCXOAfAIIeHl HHTOHALMENH B TOBOpE€ MOHTHHHHKOB MPOH3HOCATCS Kak om, dn, em, ich, a B roBope 3anajiHbIX TYHTHHHHKOB Kak um, tn, im, in. Te xe nu(TOHrHYECKHE COYETAHHA © C BOCXOAsIIel HHTOHALIKeH B roBOPe NOHTHHHHKOB MPOH3HOCATCH Kak om(om), ofi(ofi), äm(em), éfi(en), a MOUTH y BCEX 3anajinbix NMYHTHHHHKOB Kak wm, wil, im, in. 183
