Kai kurios lietuvių kalbos tarmių ypatybės (iš 1961 metų dialektologinių ekspedicijų)
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PET UVIU: XALBOTYRA FRAGEN V LL BT Ų VOSS TS RUM O-K'SL'y AK A'DEMTIJA KAI KURIOS LITAUISCH SPRACHEN TARMIU SPECIALITÄT! (aus den 1961 Jahren dialektologiniy Expeditionen) E, GRINAVECKIENĖ Į. Schlacht UPYNO TARMISCH EIGENSCHAFTEN Phonetik 1. Kirtis Bei der Untersuchung des westlichen Teils der Dialekte des Flusses Mūša wurde eine allmähliche Verstärkung der ir Verkürzung der Ablenkungsgliedmaßen des Strichs bo 4 iš beobachtet, į wenn man durch das Dialektgebiet südwest-nordöstlich geht. Nehmen wir an, Kirbaičiai Punkt (Šiaulių raj. Die linke Seite, Nr. 1. 164, Püree G. In der Nähe befindet sich die 10 km Von Šiauliai rytus wird der į Strich nur an der vorangehenden langen Silbe - des kurzen iš Endstücks abgeschnitteį n, z.B.: kdfus koriis®, peiku peikiū, roiika ranka, šaūku šaukiū, drabužėlius ~ drabužėliai. ~ ~ ~ = Hier wird der Schnitt auch von der kurzen Wurzel des kurzen ir iš Gliedes abgelenkt į (ganz, schön, schnäku, tėšti), aber diese Ableitung ist unzulässig: neben diesen Beispielen gibt es noch viele Fälle, in denen die Silbe am Ende des Wortes bleibt (esū, pačū ~ pačiū, send, taku, irečė ~ trečia; dvarė, galė, miškė), besonders wenn das Wortende geschlossen ist (bitės, mečiai, miškūs, ~ ratai, rugūs rugiūs, šakas, irejuos). 1 Dieser Artikel behandelt dialektologisches Material, das für den „Atlas der litauischen Sprache“ ! gesammelt wurde. 1961 m. iš Das Gebiet ir der mittleren östlichen Hochlatein (Mūšos upyno) und der nordwestlichen Hochlatein-Dialekte. Während der Expeditionen wurde viel wertvolles dialektologiscir hes Material aufgezeichnet, aber aufgrund der Fülle ist es nicht möglich, es hier alle zu analysieren oder zumindest aufzuführen. Der Artikel ar behandelt nur einen Teil des gesammelten Materials, das entweder die zuvor ta festgestellten Einzelfälle präzisiert und ergänzt oder völlig neu ist. | 2 Die Dialektbeispiele im Artikel sind mit phonetischer Transkription angegeben, die im „Programm zur Sammlung von Material für den Atlas der litauischen Sprache“ II festgelegt ist. 1956, p. 105—118, Die Halbwertszeit von nur ausgesprochenen Lauten wird durch die mittlere Vorspannung angegeben. Be to, hier wird die Präposition der langen ir Vokale ie, plg. uo E. Grünewald. Die Verbindung zwischen der Verkürzung su der Gliedmaßen im Steglitzer Dialekt (im Folgenden — Prieb. 100 mg/ 12, 5 mg/ 25 mg Filmtabletten ), „Fragen der litauischen Sprachwissenschaft“ (im Folgenden — LKK), t. 4, Vilnius 1961, p. 180. Der Ton ę hier markiert einen ir kurzen Zwischenraum zwischen é ir e Das ist der Ton. Iš Am Ende ai eines diftongischen ę Wortes, das in seiner Farbe su ė po nicht identisch I; mit dem verhärteten ist, ist es etwas už breiter als ir das letztere ähnlicher į e, Daher in der phonetischen Transkription als ir ę, Es ist gekennzeichnet ę. Der Ton ¢ hier ist ein Zwischenschritt zwischen o ir a. Es ist nur ein kurzer breiterer untrennbarer, z.B.: batelis ir bateliai, balzganė, už - Ich. o. 147
darželis darželiūs, išeidama, ~ jurginūs, kepalukai kepaliukai, negalū ~ negaliū, pakura, palikta, ridikūs, senaive, sparnelū sparneliū, tekini, ~ viščukai viščiukai. ~ m ~ Sporadisch wird hier die Konjugation manchmal durch ein langes, ir iš offenes Endstück abgelenkt (außer im Plural), z.B.: gére gut, labé gut ~ ~ „Jabai“, nebėvo ~ nebuvai, sagen die ~ Sprichwörter, aber die Konjugation dieser Beispiele ist meistens immer noch am Ende des Wortes: gere, labė, buvs, sakš3. Von Kirbaičių apie 10 km į nordöstlich, Narušaičių punkte (Šiaulių raj. Narušaičių apyl., Nr. 135, Püree B. Grakauskaitė), der Zusatz der iš kurzen Silbe der kurzen į Enden wird regelmäßig abgezogen, z.B.: šaknį) bala, dviejus, kėlis, krotu, mėtus, (į mėškas, namus, ratus; Zusatz) aiminėmę, barakus, kubilėkus balinukai, kaušėnus kiaušiniai, (į meščėkė miesčiukė, Gesundheit, sesėtes ~ sesutės, tekėnus ~ tekiniūs. ~ ~ ~ Der Ton wird hier auch in den folgenden Fällen regelmäßig von der langen kurzen Silbe vor į der langen ir offenen Silbe abgeschnitten: Plural des Nomens im iš Singular, z.B.: áglé psí, ežėre ežerai, kare karai, krašte kraštai, lonike a) lankai, méske miškai, vaikui vaikai, ŽOge žirgai; b) Singular I, II ~ Person, z.B.: bėjo ~ bijai, ~ bovo ~ buvail, gano ~ ganiaū, ~ gvald> ~ gvaldaii, isiroiigo ~ ~ issirangiait; austėne ~ ~ ausscheiden, paloke ~ lassen, ~ paskaite paskaitei; in ~ Adverbien im Endstück ~ ~ c) su -a, z.B. : gére gut, labe ~ labial, mdžę ~ wenig, réte ~ ~ selten. In allen anderen Fällen bleibt die Silbe in einem langen offenen Endstück erhalten, eš z.B.: dukté, ~ mu; arklū arkliū, ~ trobū trobą, ~ vaili varlių. Auch hier ist die Konjugation von geschlossenen Festsatzeiš ndenzen völlig untrennbar, z.B.: arklys ~ arklys, druges ~ drugys, genis ~ genys, kaplis ~ kaplys, vydlys ~ vydlys, dends, dermės, valdžės ~ valdžios, naktiés, fiškiai; Bier, Honig; Flügel mit Flügeln, Teufel mit Teufeln. ~ ~ Dar 10 km weiter į nordöstlich, Beinoraičių punkte (Pakruojo raj. 107, untersucht von D. Čekanauskaitė), zusätzlich zu allen oben genannten Fällen der Abschneidung, wird die Abschneidung der ir hinteren langen Festsilbe bereits in allen Fällen in die vorausgehende Silbe abgezogen, z.B.: (vom offenen Wortende) dokte ~ duktė, tésmo ~ tešmuo; ako ~ akiū, giésmo ~ giesmių, kap ~ kapų, švėčo ~ svetią, šėšo ~ šešią, vaiko vaikij, 26lp žoliū; ~ ~ (vom geschlossenen Wortende) boFnos ~ burnds, ėgnęš = ugniės, alos || alaūs ~ alaus, dofigaus ~ dangūs; arklis ~ Pferd, hahn ~ Hahndrogis ~ Hahn; arkles ~ mit Pferden, geine§ ~ mit Geinen, Gėš ~ mit Ziegen, vakares ~ mit den Abendstunden. In allen hier erwähnten Punkten (Kirbaitiai, Narušaičiai, Beinoraiciai) wird der Strich vom Endstück der Festsprache nicht abgezogen, z.B.: gražėm, mergém, šakėm (Kirbaičiai); (Hrsg.): Der Mensch, der Mensch, der Mensch, der Mensch, der Mensch, der Mensch, der Mensch. a 3 Im Dialekt von Mūšos upynas gibt es Fälle, wo die Einzahl der Substantive und Pronomen wr am Ende des Plurals (Doppelts) des Nutzwortes steht, im Gegensatz zu lk. und andere Dialekte, wird nicht festtaprade ausgesprochen, sondern tvirtacalė Präteritum, siehe. Prieb. 100 mg/ 12, 5 mg/ 25 mg Filmtabletten 180; siehe auch. Litauische Sprache Atlas Material von Nem. Radviliškio, Stegvilių, Gaižūnų, reg. Nr. Nr. 429, 603, 678 und andere. Das vorgelegte Material aus den Punkten Kirbaičiai, Narušaičiai und Beinoraičiai zeigt, dass hier in diesem Fall eine feste Vorbereitung vorgesehen ist, siehe. Litauische Sprache Atlas Material, reg. Nr. Nr. 680, 679, 683. 148
Weiter östlich von Beinoraičiai, am Punkt Juknaičiai (Pakruojo raj., Vilūnaičių apylinkė, Nr. 136, untersucht von D. Brūzgaitė), wird neben den Fällen der allgemeinen Ablenkung des Strichs (balta, akis, vaikas ~ vaikai, sdkęs ~ sukasi, kaktos ~ kaktos, arklas ~ arklys, abs ~ alaūs, tėšmo ~ tešmuo, kate ~ katė), der Strich auch aus dem Plural des Nutzworts abgelenkt, z.B.: žėsirn davo laši; So wie ein Kind, ein Lauf, eine Ente, was auch immer. ; Wenn man von Juknaičiai nach Norden geht, am Punkt Norvaišiai (Vilūnaičių apyl., Nr. 108, untersucht von A. Žygytė), wird der Strich genauso abgezogen wie in Juknaičiai, nur sind hier alle alten festen Vokale und Diftonge am Ende des Wortes verschwunden, z.B.: dien ~ diena, šak ~ šaka, tvor ~ tvora; kai ~ Katze, kdrv ~ Kuh, kiem ~ Hof, OR ~ Luft, vežėm ~ Wagen; mart ~ marti, pai ~ pati, géf ~ geri, séi ~ seni; vaik ~ vaikil, sén ~ seni, vės ~ visi, perk = perki, perk ~ perkū; b¢is ~ Bienen, kéls ~ Weg, poršėks ~ Ferkel, vaikéls ~ Kinder. Auch der schließende Konsonant -y ist hier verschwunden: afrkals ~ Pferd, gaids ~ Hahn, 6%5 ~ Ziege; Ohne Akzent wird das offene Wortende u < wi reduziert, z.B.: aklo ~ arklii, grūdo ~ grūdij, Šaūdo ~ stroudū. Ähnlich wie in Juknaičiai ist es mit dem Abziehen des Kiefers und der Verkürzung der Gliedmaßen auch an anderen untersuchten Punkten des Flusses Mūša: Gaižūnai (Pakruojo rajonas, Nr. 77, untersucht von E. Grinaveckienė), Guostagalis (Pakruojo rajonas, Nr. 78, untersucht von K. Vosylytė- ), Gailioniai (Pakruojo rajonas, Lumbelių apylinkė, Nr. 110, untersucht von K. Vosylytė- ). : | Das gesamte hier vorgestellte Material bestätigt die Behauptung, dass vom Zentrum der Ablenkung des Strichs und der Verkürzung der Gliedmaßen der östlichen Hochdeutschen Dialekte —Mušas upyno (Linkuva —Pasvalys)? — die Ablenkung des Schwanzes und die Verkürzung der Gliedmaßen von Nordosten nach Südwesten allmählich und gleichmäßig schwächer werden und dies durch konkrete Beispiele, die sie erweitern und ergänzen, deutlich demonstrieren. 2. Qualitative Veränderungen der kurzen Vokale i, u Im Dialekt des nördlichen Teils des Bezirks Pakruojis, des ehemaligen Bezirks Linkuva (die Umgebung von Gaižuūnai, Guostagalis, Vaškai, Bardiškiai, Šulaičiai, Pašvitinis, Megučioniai, Lumbeliai)® ist eine qualitative Veränderung der kurzen Vokale i, u in Einund Zweisprachigkeit mit /, m, n, r durch andere Laute zu beobachten. Der Vokal w breitet sich hier etwas aus und wird zum Vokal 9, dem Zwischenvokal zwischen o und a. Vor einem harten Konsonanten ist diese 9 breiter, vor einem weichen — schmaler. Der Vokal i, der vor einem harten Konsonanten steht, breitet sich aus und rückwärts und wird wie wu zu 0, und vor einem weichen Konsonanten breitet er sich nur aus und wird zu e, dem Zwischenklang zwischen ė und e. Die neuen Vokale e, 0 entstehen nur aus den kurzen i, u des Dialekts. a) Aussprache mit dem alten Akzent in der letzten Silbe, z.B.: bės ~ būs, do ~ di, dvė ~ dvi, išros ~ įgris, ikrės ~ įkris, ilps ~ ilįs, iSos ~ išsiūs, jos ~ jis, lėps ~ lips, mos ~ mus, nulėš ~ nulūš, nupės ~ nupūs, nutroks~ nutrūks, padafos ~ padarys, pagadds ~ pagadins, pasos ~ pasiiis, pataisos ~ pataisys, rasos ~ rašys, sakės ~ sakys, sė ~ si, sugFds ~ sugrįš, soks ~ siks, sukifmos ~ sukirmys (supus), suroks surugs, ~ tO ~ Du, iFos tris. ~ * Plg. V. 2007: „Die wissenschaftliche Arbeit des Staatlichen Pädagogischen Instituts Vilnius“, Vilnius, Litauen. t. 8, Vilnius 1959, p. 101, 103. * Mögliches Objekt, die Fläche des genannten Phänomens ist größer als hier angegeben. Das werden zukünftige Expeditionen in die umliegenden Gebiete zeigen. 149
Die vorgestellten Vokale konnten sich qualitativ dadurch verändert haben, dass sie nur in diesem einzigen Fall, ausgesprochen im alten Dialekt, kurz geblieben sind, und in allen anderen Fällen sind sie bis zur Halblänge verlängert (: kiše ~ kišė, mus ~ musa, ligo ~ ligą, sik ~ suk, viso ~ visą, visto ~ vištą, žūv ~ Zuvi). Darüber hinaus könnte die qualitative Veränderung des jy auch durch die Assimilationswirkung der harten Konsonanten am Ende des Wortes, die sich in derselben Silbe befinden, beeinflusst worden sein, was auch für viele andere Litauer charakteristisch ist. Sprache tarmiy®. Die Beispiele ilės, isos, nulėš, nupės, padarės, rašės... zeigen, dass ihre i, u sich in ¢ verhältnismäßig vor kurzem verwandelt haben, nachdem die alten langen Vokale des Wortendes verkürzt wurden, weil hier Aa < Id Die Vokale i, u, ausgesprochen mit dem alten Dialekt, ändern ihre Qualität auch im festen Diphthong, z.B.: iloūida ~ einliūdo, imoniro ~ einmiūtri „fremd, unvernommen“, jofi ~ ji, koūnka ~ kiūko, kor ~ kuri, kiofit ~ krifita, loūikavo ~ Liūikavą, mors ~ mifs, patoiik ~ patiiika, poršto ~ finger, Sork ~ sirk, šmolkst ~ smokksta, Solts ~ warm, Somits ~ hundert, voršom ~ oben; ižgerši ~ hören, ker9s ~ Axt, reiki ~ reißen, šverpal ~ Pfeife; borbols ~ Bubble, drofigans ~ druiignas, polks ~ pulkas, stolps ~ stabas; Drožles ~ trommeln „trommeln“, goli ~ liegen, gorklę ~ gurkliai, korės ~ kuicias, kork ~ jukios, šorkščos ~ raue. Der feste Diftong behält in diesem Fall seine Qualität, z.B.: pilns ~ pils, dūlkst ~ dūlksta. Daraus ergibt sich, dass sich auch das zweistimmige i, u aufgrund seiner Kürze qualitativ verändern konnte. b) Aussprache mit einem abstrahierenden Akzent, z.B.: atdžp ~ ožų, kos ~ kišū, kot ~ kita, lėno ~ liną, log ~ liga, lop ~ lipū, meršdėčk ~ mergička (Mädchen), Stipone ~ stipinai, tokre ~ tikrai, vOs ~ visa, VOšt ~ vista, vėšts ~ vištas; lop ~ lupū, mos ~ mušū, plot ~ korta, pot ~ puta, sok ~ suki, sol ~ sula; kėš ~ kisi, kéi ~ andere, mėšk ~ miske, plėk ~ naki, 9¢§ ~ alle; gol ~ liegen, krėi ~ krümeln, sok Du hast es. Für die qualitative Veränderung der Vokale i, # und in diesem Fall wahrscheinlich ihre Kürze hat eine entscheidende Bedeutung gehabt. Mit ihnen behalten harte Konsonanten in einer Silbe diese Veränderung besser als weiche; Dies gilt insbesondere für den Vokal i. Die Diphthongs i, u-+1/, m, n, r, die mit einem abstrahierenden Akzent ausgesprochen werden, werden im Dialekt mit einem festen Suffix ausgesprochen. Der erste Satz ist ebenfalls kurz und hat wahrscheinlich aus diesem Grund seine Qualität geändert, z.B.: kelpiit ~ gezogen, negefofig ~ nicht bereit, nukoFst ~ abgeschnitten, nusiporko ~ abgekauft, pajolg ~ lang, peli ~ voll, malė ~ Bauch, pęeriš ~ Sauna, Forte ~ ernst, šorgo ~ sirgaū, šerdš ~ Herz; bornos ~ Mund, Čomp ~ Schmutz, poFv ~ Schmutz, sofik ~ schwierig. c) Nicht fahren. Nicht jeder kurze Vokal i, # nicht ausgesprochen wird zu e, g. Nicht ausgesprochene i, u bleiben immer unverändert in differenzierten und offenen Silben, z.B.: apsukims ~ apsukimas, bickoréle ~ bičkorėliai, kitiems, kukūodava ~ kukūodavo, nukuštėje ~ nukuštėjo „ging“, nutūka ~ nutūko, prikiba ~ prikibo,. prilipa ~ prilipo, surišim ~ surišim, susiležuvūot ~ susiliežiuvūoti, susisūks ~ susisūkus. Die nicht ausgesprochenen i, u ändern im Dialekt ihre Qualität nur dann, wenn sie vor dem Konsonanten des Wortendes oder des Stammes stehen und in einer Silbe mit ihm sind, z.B.: apsuiikon ~ apsuiikina, ūvožs ~ ūvižas, būrtinoks ~ burtnieks, čičpot ~ Ciépyta ® Plo. E. Grinaveckienė, Die Phonetik des Mituva-Upyno-Dialekts, LKK, Band 1, Vilnius, 1957, p. 159—161, 150
„geimpft“, dédon onkel ~ "Onkel", ipols ~ Infusion „Impel“, kdškon ~ kdrkina, - kūtons ~ katinas, kniton ~ knitina „kirbina“, nuskaiidon = nuskaiidina, palokts ~ paliktas, rodos ~ rédys, sukifmidps ~ sukirmydins „supūdys“, §véikok ~ svéikink, tekons~ tekinas, viiSiipks viršynyka- ~ s; Pfeffersc- ~ hwanz „geimpft“, gepfropft ~ 'kurkini, kniteii ~ knitini, iSndikei ~ iSndikinti, iSmokei ~ lehren; Berstols ~ BérZtulis (Fluss), ķators ~ dvīnis, nedēgols ~ nedēgulis, Sdutovs ~ Studuvas. Die i jüngste ¢, 9 Verwandlir ung zeigt Beispiele von boortinoki s, §véikok..., von denen ę, 0 po In diesem i, in Fall eine i. qualitative Vokal i, u Die Veränderung wird jų durch das ir Auftreten von Verkürzung jų aufgrund von Extremitätenverkürzung in der hinteren geschlossenen Silbe bedingt sein. Der Silbenschluss in diesem Dialekt, ein möglicher Faktor, könnte auch zur qualitativen Veränderung der gesprochenen Vokale beigetragen haben. In den Fällen, in denen sich die nicht ausgesproci, # henen Kurzlaute in ir einer nicht ausgesprochenen offenen Silbe befinden, werden sie, wie wir gesehen haben, nicht mit anderen Lauten ausgesprochen. Aber in allen ne Dialekten dieses Landes, in den so nicht ausgesprochsu enen Kurzformen i, u Es ist. In den Dialekten der Ebenengebiete (Beinoraičių punktas) ist jede i nicht ausgespro- ¢; u — 9, chene Silbe verdreht, ~ z.B.: ūvęžas avižas, ~ Čuožo čiuožiū, ~ dideles didelis, ~ dokterčia dukterčlė, ~ gimenęs gimines, ~ gerdėje girdėjo, ~ esmékei išmėkyti, ęšndikėi ~ išndikinti, jemi imti, ~ ketoriem keturiem, ~ kapos kapūs, ~ ligomos ~ Lygumus, marškęnos ~ mdrskinius, mizeko ~ mūziką, negalo ~ negaliū, novarges nuvarges, ~ noéje nuėjo, ~ ožėję užėjo, ~ sogava sugūvo, ~ sogide ~ sogydé, sorisim ~ surišim, sosediire ~ zusammentrafen, ~ sosedrdske zusammentrafen, ~ sosekefta zusammen- ~ trafen, sosetika ~ trafen, šėštę šešti, ~ traukeiika traukinitka, iikeneko ~ Bauern, vése alle. ~ Diese unterschiedliche Veränderung der gesprochenen Vokale im iš Dialekt der Umgebung von Linkuva auf der einen Seite ir Die iš Gleichheit anderer, möglicher Dinge hängt iš zumindest teilweise ir von der unterschiedlichen Verkürzung der Enden in diesen Dialekten ab. Nicht gestrichen i, u + I, m, n, r Zweistimmige Wörter, die am Ende des Wortes stehen und bei denen sich die Qualität des ersten Vokals ebenso wie bei Einstimmigir en Wörtern verändert hat, z.B. aižonds ūtžindas, ~ avikėrps avikirpes ~ (Dgs. Gal. — avikirpės), kūnongs ~ kit ningas „Priester- “, liefongs ~ liétingas, pifiofigs ~ songoas „Geld“, Sdutovs ~ Studuvas. Morphologie 1. Kaityba a) Doppelte Heckklappe bei der Erkundung In den Dialekten des Flusses Mūšos wurde ein ir interessantes seltenes morphologisches Phänomen beobachtet. Paschwitz — Nemunėlio Radviliškis — Biržai — Pasvalys — Joniškėlis — Pakruojis — Im Gebiet von Linkuva wurde zum ersten Mal die Verwendung von Zweizahl-Endungsformen mit dem Numeral drei festgestellt, z.B.: su rado ifs dobilel kėtors lapels radaū tris dobilélin kėviris lapeliūs; Drei Holzscheite schaffen Holz, wo po nicht drei Holzscheiten ~ schaffen Holz, wo nicht Holz schaffen; 10. Ich po habe drei Maß Hopfen hinzugefügt; ainésk tros back atnésk tris backi; Ich habe drei Tage lang Schuhe getragen; 200 iFds ~ ~ ~ ~ Spie¢-Bie- ~ nen Siemet führte drei spiečiū; gavo tris stumėl jurging (erhielt ~ drei Stummel jurging) Miss brigad tūr ips pasmei unsere Brigade ~ hat drei Hirten; - Mama? ios déd irds tetdl i turiū tris dédi tris ~ tetuli; ir 151
Und die Ferkel werden in diesem Jahr drei ~ Ferkel wachsen lassen. ir Ähnliche Zweizahl-Anwendungen des Numerals su frys finden sich im Lettisch®. ir Be Darüber hinaus wird in der gesamten angegebenen Fläche das binäre Endwort nur in den Ziffern drei su verwendet. In du ir Ziffern vier, su fünf... Zweizahlige Endungen wurden hier nicht beobachtet. Der hintere Konsonant der Zweizahl der o-stammigen Substantive im Dialekt wird, wie die Beispiele zeigen, hart ausgesprochen: dve, ff0s back, dien, tetėl. Wie erkläre ich dieses Glied? Mit dem Fall des Endungsteils „ie“ i < dieser Formen war der am Wortende iš befindlicbe he Konsonant anfänglicir h, zweifelhaft, weich, wie er es heute noch in vielen litauischen Dialekten ist. Später verhärtete es sich in den untersuchten Dialekten. Die Verhärtung des hinteren Konsonanten könnte hier von der Analogie zu anderen Vokalen beeinflusst worden sein (dién Tag, ~ diéns Tage...), ~ das Paradigma ausgeglichen. Der hintere Konsonant könnte auch durch die Tendenz zur Verhärtung ir der weichen iš Konsonanten am Ende des alten Wortes in diesen Dialekten verhärtet worden sein'®, Männliche Geschlechtssubstantive, deren Stamm mit einem Konsonanten ir im Zweizahlende endet, haben neben der üblichen Form ¢ ar d, häufiger die Form an der Afrikata-Ende, z.B.: dä, ffos ma2oi paršėk, gaid, jaui, mėd, švėt, perkoni usw. be ir Solche Substantive ir haben am Ende des afrikatischen Wortes in der Regel nicht ebenfalls einen ir Singular-Nomen, einen Numen, einen Inaginus und eine Plural-Endung". b) Zwei-Wege-- Steuer ir „Im Gegensatz zu - Ich. ir In vielen anderen Dialekten in diesem Bereich ist der Pluralir und Doppelnutzer Substantiv. ir Der Pluralbenutzer unterscheidet sich hier nicht von dem Zweizahlbenutzer. Es gibt in diesem Fall nur Formen mit der Endung -m. Sie sind wahrscheinlich, wie im Lettisch, Zweizahl-Nutzer'? Die Bezeichnung „Jugend“ wird auch für die Jugendlichen verwendet, z. B. „Jugendliche“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen, „Jugend“ für die Jugendlichen. tiem „kartiem“, katem || katerh || katėm „katėm“, lūpom „lūpom“, maréom || mar- &orh „marčiom“, mergom || mergorh,,mergom*, naktim || naktim „naktim“, pėrūpet „pempēm“, pardūodoničem || pardūodojitem „verkäufern“, perkojičem || perkoitern „käufern“, peinikom || peikorh „penkiom“, pičtum || petim || pičtem || pietemt „„süd“, pirtim || pirtim „,pirtim“, saldžem || saldiem „saldiem“, sėnom || senor „senom“, stalem || stalerh || staldm „Stalam“, sūnum || sunūm || sūnem || sunerh „sūnum“, švėčęm || švečerh || Svecém, šakom || šakom „šakom“, vagim || vagim || vagem || vagerh „vagim“, waflem || varlerh „frolėm“, vežikem || vežikam, virem || viram; viščúkem || viščikam (das Vorhandensein eines Akzents in der Endenform der Wörter ist eher für den westöstlichen Teil dieses Gebietes charakteristisch — Biržai, Nemunėlio, Radviliškis, und anderswo — werden beide Formen parallel verwendet, obwohl die häufigere mit dem abziehenden Akzent). Die Verwendung dieser Formen spiegelt sich am besten im Satz wider: (Gaižū7 Die Beispiele stammen hauptsächlich aus Pakruojo raj. Punkte Gaižūnai, Gailioniy und Guostagalis, siehe Reg. Nr. Nr. 678, 686, 687. | Siehe 8. J. Endzelins, Grammatik der lettischen Sprache, Riga, 1951, 9 Zr. J. Endzelynas, Laute und Formen § 314. | der baltischen Sprachen, Vilnius, 1957, § 215. 19, Bd. minkst., S. 172. 1, Bd. Prieb. minkit, S. 170, 176. 12 Zr. J. Endzelins, Gr. § 231. 152
nai) diok gére tréSp tiem pačeęm laūkem, zaaiūks „gib demselben Feld gut Dünger, es wird wachsen- “; Ich bin ein Kind Idj viskd difpi „für so ein kleines Kind lassen die Eltern alles arbeiten- “, kat diod, diok abierū vaikam „Wenn du gibst, gib es beiden Kindern“ (Augustabenka d) Die ki Abendsonne, te die wir tragen i müssen "Wenn du zum ko Abendessen isst, dann bringe es ir den Feen." (Nein. Radviliškis) darZerm dr gėre šits ličts,darZam taip pat gerai šitas lietus“, kiek rugem prūša „kiek prašo rugius“, kiek miltem diod už „wie viel Mehl už zahlt“, was pūšričem "was zum Frühstück", Milch zweimal „Milch zweimal“ usw. ir Die gegebenen Beispiele zeigen, dass die Formen der ir Plural-Dual-Nomen vollständig übereinstimmen. (Bei — Stammsubstantiven werden, wie die Beispiele zeigen, parallel zwei dgs verwendet. (2. Aufl.) Rind. Formen: su in der Extremität -em (nach einem harten Konsonan- || ten): darzem garze; -em (nach einem weichen Konsonan- || ten): ir §vécem švečerh wie lk. (Schweigen, Schweigen, Schweigen) ~ Die Formen, die sich überschneidesu n, sind im Dialekt seltener. Extremität -em neben Akzent -Ihr habt einen ir Chef. Gin. Adjektive, Numerale, Pronomen, Teilnehmer, z.B.: didelem „groß“, maZésnern „kleiner“, kafcemn „manchmal“, pacem „pašiem“, pardūodojničem „pārdevējiem“, stacerm „statiem“, frécem „tretiem“ (greta: givier, klein, kaftiem, pardiiodoiitern). Aber wie erklärt man den Ursprung der || Formen daržem || daržerh, końlęr afklerh, dużym, szerym? Vor allem die Formen daržem || daržerh, gaidžęm || gaidžęrh... In ihrem Ursprung kann nicht identisch sein mit su Formen darZdm, Hähne... Schon allein deshalb, weil ir sie im Dialekt nebeneinander verwendet werden. Be Deshalb sind die verschiedenen Enden dieser beiden Formen ir nicht phonetisch identisch: -em, -ęm können in diesen Dialekten phonetisch nicht reduzierte iš -am, -iam, weil das Ende des Wortes -am, -iam, wie die meisten Beispiele zeigen (Proben hauptsächlich aus iš dem nördlichen Teil des Bezirks Pakruojis — Linkuvos, Gaižūnų, Stegvilių, Guostagalio, Gailionių punktų), können sich bei der Reduktion nur į -am, -em, z.B.: baltam, dideliem, juodam, naminem, sétam, surūgusem weiß, groß, schwarz, ~ heimisch, sédiam, surūgusiam (Gaižūnai); aaukštam, braiigam, driitam hoch, teuer, schwer (Stegviliai). - Iš Andererseits kann der e Ton hier nur reagieren 1 K. ai, 0 ę — ie, ei, iai, z.B.: sake sakai, vaikas vaikais, néses nešiės, nešeis, sake ~ sakei. ~ ~ ~ In diesem Sinne könnte man annehmen, dass die Formen gaidZem, placer, etc. Hinterachse -er könnte phonetisch stammen ir iš Extremitäten -iem, charakteristisch für die benachbar- |. te lettische dgs. (Ihr) Nutznießer? ?, weil ein solches -ier > em in diesen Dialekten phonetisch, wie wir gesehen haben, möglich ist (siehe auch Lettisch plašiem, pašiem, tūkstošiem). Auf diese Weise könnte die erwähnte Endung (-erūn) dieser Formen auch als phonetisch veränderte morphologische Entlehnung aus dem Lettisch interpretiert werden. In diesem Fall sollten wir es als eine morphologische Neuerung dieser Dialekte betrachten, die neben dem üblichen dgs verwendet wird. (d.) die Gliedmaßen des Nutznießers. Die Endung -em, für die es im Lettisch keine Entsprechungen gibt, könnte onztisch von -iem abgeleitet sein und erst später durch die Gleichsetzung des gesamten Paradigmas der a-stammigen Substantive verhärtet worden sein (vgl. daržs ~ dafZas, daržūs; darže ~ dārzi usw.). Ob diese Annahme zutrifft, wird sich durch weitere und detailliertere Untersuchungen auf diesem Gebiet zeigen. Genau die gleichen Formen wie dgs. (d.) Nutznießer, hat in diesem Bereich meist auch dgs. (d.) Diener. Dies ist zum Beispiel insbesondere bei (i)o-, ė-, i-, (i)uund Vokalstammsubstantiven, weiblichen Adjektiven, Zahlwörtern, Pronomen, Teilnehmern der Substantive der weiblichen Gattung der Fall, z.B.: so glavom || galvorh „Kopf“, gerklem || gerklerh „Kehle“, marčom || marčom „Martschen“, žiėvęr || ževerh „Schnecke- “, akirū || akim „Augen“, aūsim || ausim „Ohren“, naktim || naktirū „Macht“; vagim || vagim; sūnum || sunūm „Söhne“; givom || givom „gyvom“, frim, tiem, dešimtim. (i) die Form des Plurals (und des Plurals) von Substantiven und männlichen Adjektiven, Zahlwörtern, Pronomen, Dativund Dativverben in a-stammlichen Dialekten stimmt mit der Form des Plurals (und des Plurals) in diesen 153
Dialekten überein, z.B.: žošūke lūk so sparnem „Krähen fliegen mit Flügeln“; sp tiem akiem kep nur aff nemata „mit dieser Brille sehe ich nur aus der Nähe nicht“; tdF vaiga so tiem dviern (trim) telikem (bet: ketores telikes),,ich habe Probleme mit diesen zwei (trim) Kälbern (bet: vier Kälbern); Siehst du das? unter den zwei (und) Birken, Ahornen, Bäumen, Eschen (aber: unter den großen Bäumen, Eschen, Ahornen, Birken) „sie sitzen unter diesen zwei (drei) Birken, Ahornen, Bäumen, Eschen“; ain motion so dviem (frim) bērniem (bet: sp ketėręs, vdses vaikas) „die Mutter geht mit zwei (trim) Kindern (bet: mit vier, allen Kindern)“. Der Plural-Nominalsatz hat normalerweise seine Stammform, obwohl manchmal auch die Zweizahl-Nominalformen neben ihm verwendet werden, z.B.: sedéje pod tiem mėdžęm „hat unter diesen Bäumen gesessen“. Labe pavaigo so tes "Ich bin so müde von su diesen Gästen." Aus dem vorliegenden Material geht hervor, dass die Formen: glavom || galvorh, žiėvem || Zeverh, akim || akim, sūnum || sunurh, deširūtirm, sparnem || sparnerh || sparndm, vaik gm || vaiker || vaikdm usw. alte Nutzer der Zweizahl sind. Sie könnten in der Sprache der Einsiedler auf dem gleichen Weg entstanden sein wie im Lettisch® oder sogar nach dem Beispiel der benachbarten lettischen Dialekte. c) In den Substantivformen der Dialekte der Region Joniškėlis —Linkuva —Pašvitinys —Lauksodis —Vaškai —Pasvalys unterscheiden sich die Substantivformen der Adjektive, Numerale, Pronomen und Teilnehmer von Ik. Die Enden der einzelnen Verbs. Das zeigt, dass die Entwicklung der alten Laute am Wortende hier anders gewesen sein wird als im übrigen Teil der litauischen Dialekte. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Silben von Adjektiven, Numeralen und Pronomen werden am besten im Paradigma hervorgehoben. Hier wird es vorgestellt: Einzahl V. storase brdngase ir didise stordj || storo K. stéraje: didžoję stordses N. stérajern didžajem storaję G. storaj didzej storajo In. Dicke || Dicke große Dicke Vgl. Storajo Daugiskaita V. storiej || storie didie storašos storūjo K. N. sstoriesem G. storaSom storuoss In. Adjektive, Zahlwörter, Pronomen und Teilnehmer mit aund u-Stämmen im Singular haben die allgemeine Form -asai, z.B.: gerase ~ gerasai, muštase ~ mustasai, saldase ~ saldasai „süß“, o ia-stameniai 18 Zr. J. Endzelins, Gr. §§ 233, 367. 154
-ys, z.B. virasnise seninysai, ~ gereSnise geresnjsai. ~ Formanta -ysai neben -asai hat manchmal auch die Adjektive jaunas, mažas, senas, z.B.: jaunise ~ jaunjsai „der junge“, maZise mažysai „der kleine“, senise ~ senysai „der alte“. In den ~ anderen Verben überlappen sich die Enden aller Stämme. Die alten, nicht ausgesprochenen Wortendenverbindungen -*ja, -*jie, -*juo der Substantivformen sind im Dialekt meist, wie im Lettisch'*, abgefallen, z.B.: (vgl. Substantiv) did?6, geré, virasié ~ die große, die sich verbessert, die älter wird; (vs. innag.) didžūo, piktūo, savio ~ ich bin stolz, ich bin böse, ich bin mein; (dgs Substantiv) gut, neu, eigen ~ gut, neu, eigen. Die weibliche Substantivform dgs. Gal. entspricht dem männlichen dgs. Gal. Form, z.B.: isval> storiioss ždrns „ich habe den Dickdarm gereinigt“, izfofiko geruoss sépls „ich habe die guten Samen ausgewählt“. Wie storūoss, gerūoss, hat die Endung -uos auch die Pronomen ta, ji, ana, dgs. gal., z.B.: tios doFs „diese Tür“, tios girns „diese Mühle“, tūos kais „diese Katze“, tūos mergėčks „diese Mädchen“; sie $0ss „sie alle“ usw. Das Vorhandensein des kurzen a am Ende des ersten Satzes der Substantivformen (vgl. gal.: storaj „den dicken“; storajo „die dicke“; vgl. lokal.: stérajo,,storojoje*; dgs. substantiv.: stdrašos „die dicken“; dgs. naut., innag.: stéraspm „mit den dicken dicken“) ist zweifellos auch das Ergebnis der unterschiedlichen phonetischen Entwicklung und Verkürzung der Endsilben in diesen Dialekten. In einigen der hier aufgeführten Silben wird das kurze a auch in benachbarten lettischen Dialekten ausgesprochen!®, 2. Daryba Die kleinen Glücksgeschenke. Besteht aus den Nachnamen aller Stammväter und wird verwendet, um erwachsene unverheiratete Töchter (Mädchen) zu bezeichnen, z. B.: bdikaič ~ Bdaikaičia (Baikaité < Baika), beinordič ~ Beinordičia (Beinoraitė < Beinoras), krivickdié ~ Krivickdicia (Krivickaité < Krivickas), lapidié ~ Lapšdičia (Lapšaitė < Lapšas), lingaič ~ Lingaičia (Lingytė < Lingis), monkūnaič ~ Mankūnaičia (Mankūnaitė < Mankūnas- ), murauckdié ~ Murauskaičia (Murauskaitė < Murauskas), poželdič ~ Poželdičia (Poželaitė < Der Schmied (Schmied, ~ Schmied) ist ein männliches Geschlechtsnamen. Nachnamen mit festem ir Wurzelstamm, die dieses Suffix erhalten haben, behalten die Schreibung an der alten Stelle; In allen anderen Fällen wird das Suffix ausgesprochen. Ši Das Suffix ist im Dialekt nicht sehr häufig. Es wird ji nur von älteren Menschen verwendet. Stattdessen wird das hier häufiger verwendete Suffix verwendet -Ich, siehe Abschnitt 4.4. Psl. 158. Eine weitere Ableitung von diesem Suffix ist ein allgemeines, diffamierendes Substantiv, z.B.: plėrpaič plėrpaičia ~ „Der sich durch sein Lachen selbst rühmt.“ 2. - Oh, nein, nein. Derivate sind selten, z. : kumeldite ~ kumelditė, mergdite ~ mergdité, obeldite obelditė, ~ pondiis ponditis ~ (hat einen ir Teufelssinn). Die Vorderflügel sind dicht behaart, die — Hinterflügel dünn behaart. Word Der ~ Ortsname hat keine besondere Bedeutung. ir 3. - Ja. Derivate sind selten und haben ir eine herabsetzende Bedeutung, ~ z. B. pužeinėks pusbernėnas „Junge“. 4. - Oh, nein. Die Ableitungen sind sehr häufig, z.B.: ašėla ašėlė, ~ begėls begėlis ~ „Bäumchen- “, brutšnais brūkšnelis ~ „Gruppe“, brolals brolėlis, ~ denéla dienėlė, Plg, ~ Endzelins, " Gr. J. § 321. 165 Plg, J. Endzelins, Gr. §§ 321, 322. 155
i] Nicht einverstanden 1k. An ihrer Stelle werden hier regelmäßig die zweistimmigen ei, ou ausgesprochen, z.B.: (ausgesprochen) béiga ~ läuft, deive ~ trägt „trägt“, géirims ~ Getränk, iščida ~ essen, kéilau ~ kéliau, meisa || mėsa ~ mésq, pusčitinai ~ halb étin, séiklas ~ séklas, apsireidés ~ apsirédes, $éinis ~ $énis,,pavaza“, Zeibe ~ 2ébé „mit Schale gekochte Kartoffeln“, Zéibiti ~ Zéibinti „mit Schale gekocht, ungeschält®, apZéilie ~ begrünt; béiris ~ Bēris (Pferdename), galbrastéine ~ galbrasténé (von Galbras), yétin ~ Lubénas (Dorfname), Siléins ~ Silénas (Dorfname), trapéifigiris ~ Trapéngiris (Waldname); broiikstas ~ brokstas, dvejoupii ~ dvejopy, kousuli ~ kosuli, koūše ~ košė, nouksta ~ noksta, 26ubris ~ Zidbris „solcher Fisch“, doiividiene ~ Dévydiené (Davids Frau), dviléuje ~ Dvyldja (Name einer Kuh), Doiivas = Dévas (Name), Oūbras ~ Obras (Name), Sventéuje ~ Sventdja (Name eines Flusses); Nicht aussprechen: leikiks ~ lėkikas „Flugzeug“, meinutis ~ ménutis „Mond“, meisa ~ Fleisch, seidéisu ~ sédésiu, sakeiva ~ sakéva, „du, wir haben gesagt“, §ieréijis ~ svéréjas, teivine ~ Heimat „einheimisch“, teivii ~ tévij, veisums ~ vésumas; beigiine ~ Bégiiné (Kuhnamen), milkeifiks ~ Milkeriuk (Sohn des Milkers); atéudougei ~ atadogischer „Sommerroggen- “, boubaiisei ~ Bobaise, koupiistai ~ Kohl, Soukinéik ~ Sokinék, troubū ~ triobį, Zmouna ~ Zmona, soukdcei ~ Sokdiliai. Wie aus den Beispielen hervorgeht, werden die Diftonge ei, ou anstelle der Vokale é, o im Stamm hier nicht nur in der festen Silbe, wie bisher behauptet, sondern auch in der festen oder nicht-akzentuierten Silbe vor dem Akzent ausgesprochen. ir po - Ja, das ist es. Zweistimmige ei, ou im Wortstamm anstelle von Ik. Es ist relativ selten. Dieses Phänomen ist bekanntermaßen nicht nur auf den untersuchten Dialekt beschränkt. Beispiele einer solchen Umwandlung, wenn auch wenige, sind im heute ausgestorbenen Dialekt der Smalininkai aufgezeichnet, und auch über Viešvilė'*, Anderswo wurde eine solche Umwandlung nicht festgestellt, obwohl in seltenen Fällen über Jurbarkas (die nordwestlichen Hochländer) und Sudargas, Kiduliai (die Veluoniškiai) einzelne Beispiele gefunden werden, wo anstelle der üblichen 0 ou (au) ausgesprochen wird, z.B.: bauboūžis || baubaūžis ~ baubėžis, broukštėlis || braukštėlis „sviesto muštuvė- “, koupūstai || kaupiistai ~ kopūstai, touli ~ toli, saukačei ~ Sokdičiai. In sehr seltenen Fällen wird der zweistimmige ou anstelle von 0 auch im litauischen Dialekt von Zietela ausgesprochen*- “. Das Auftreten von zweistimmigen ei, ou anstelle von ä, o, kann wahrscheinlich durch die Folge von Vokalen erklärt werden ė, o Entwicklung dieser Dialekte. Sowohl die ausgeprägten als auch die nicht ausgeprägten Diftonge ei, ow sind deutlich zu hören. Der erste Sand des zweistimmigen ou scheint aus dem Gehör weniger angespannt zu sein als Ik. o, offener und breiter als er. In seiner Farbe nähert er sich dem Vokal a. Daher entsteht manchmal der Eindruck, dass der zweistimmige ou eher au als ow ähnlich ist. Das ist besonders deutlich in Wörtern wie barzdduts ~ bärtig, kduts ~ gekämmt, oula ~ ola, dura ~ oro, skoula ~ skola, vižduc ~ gewickelt usw., wo es nach einem Diphthong kommt. Ein harter Konsonant. Der zweistimmige ei (<¢) unterscheidet sich in der Aussprache normalerweise nicht von Ik. ei, ist aber vor dem Halbvokal j etwas schmaler und nicht so deutlich zu hören, z.B.: nourėijei ~ du wolltest, pašišnekčijom ~ wir sprachen miteinander, sčijims ~ säen, sčijau ~ ich säte, 18 Plg, Litauischer Fischerdialekt in Preußen, geschrieben von J. Gerulis und Chr. Stangas (im Folgenden — LŽTP), Kaunas, 1933, 17 Siehe. A. Vidugiris, Kai kurios Zietelos tarmės ypatybės (im Folgenden —Ziet. t. yp.), LKK, Band 2, Vilnius, 1959, S. 198. 162
véije ~ Wind, Wind. In diesem Fall wird nur der verkürzte erste Satz klarer ausgesprochen, und der zweite Satz verschmilzt fast mit dem j. Manchmal wird der zweistimmige ei auch anstelle von lk ausgesprochen. e (meist in Wörtern ausländischen Ursprungs), z.B.: adeile ~ Adálė (Adele), ameirika ~ Amėčėrika (Amerika- ), ersetzt durch ~ pakétq „Paket“, sibeirije ~ Sibéria (Sibirien), štakeitai ~ štakėtai „so ein Zaun“; eisam ~ ėsame „wir sind“. Die zweistimmigen ei, ou im Wortstamm werden mit lk ausgesprochen und nicht ausgesprochen. ie, uo Ort, z.B.: deigėlei ~ diegėliai, geiddujims ~ giedojimas, keimėlis ~ kiemėlis „Kirchenhof“, keimūs ~ kiemūs „Königshöfe“, pasileiktū ~ pasiliektū, Seindvie ~ šienūvę, veinaip ~ vienaip, veindukei ~ viendkie, žeiminei ~ žieminiai, leibgirei ~ Leipgiriai (Dorfname), leipaléta ~ Leipaléta (Wiese), viikeimei ~ Vitkiemiai (Dorfname); douniite ~ duonuté, noudai ~ nuodai, noudii ~ nuodi. Diese Antwort der beiden Stimmen könnte sehr alt sein. Die Zweivokale ei, au (in diesem Fall nicht ou, sondern deutlich hörbares au) werden in diesem Dialekt auch anstelle der alten *an, *en, lk aus dem Stamm des Wortes mit festem Ursprung ausgesprochen. ą und en (letzteres vor d, t), z.B. dužouls ~ Eiche, aužoulū ~ Eiche, auZoulijé ~ Eiche (Dorf), ikdus ~ Biss*, spdustai ~ Falle, saunarus ~ Gelenk; gabéiti ~ gabénti, gabčis ~ gabėns, givéidava ~ gyvėndavo, givéiti ~ gyvėnti, givéikie ~ gyvénkie, givéikite ~ gyvénkite, kirės ~ kiréns, kūrėiti ~ kirénti, mekéiti ~ mekénti. ; Die Umwandlung des alten Festvokalen an in au ist in diesem Dialekt erstmals verzeichnet. Eine solche Umwandlung wurde in den litauischen Dialekten noch nicht festgestellt. Bisher war neben g nur seine Deformation @i'® bekannt. Aktuelle Untersuchungen zeigen eine weitere neue und für die Sprachgeschichte und Dialektologie wichtige Variante der alten Übersetzung von an in au. Die Umwandlung des alten festen Diftongs en in ei ist ebenfalls ein relativ seltenes Phänomen der Dialektphonetik*- ??. Solche Wiederholungen der alten Wortstamm-Doppelsätze an, en sind wahrscheinlich während des Verfalls der Doppelsätze an, en des zweiten Satzes entstanden und bis heute erhalten geblieben. Feste Wörter mit an, en am Wortende, wie lk, werden in allen Fällen mit a, e verkürzt, z.B. mit der Hand, mit der Kuh, Zweig, Maus. Der alte Diftong an, der aus dem Tvertagal stammt, ist im Stamm des Wortes wie im lk. mit einem a (ą) ausgesprochen, am Wortende aber nicht ausgesprochen, sondern zu einem kurzen a verkürzt, z.B.: anddien ~ anddien, túsik ~tgsyk, Zasi ~ gąsū; balta ~ weiß, vaika ~ Kind, vira ~ Mann. Der alte Diftong en aus Tvirtagalė hat in diesem Dialekt ein dreifaches Entsprechungswort am unausgesprochenen Wortende. Normalerweise wird das alte en, das am Ende des Wortes nicht ausgesprochen wird, hier mit einem kurzen e umgewandelt, z.B.: kate ~ kate, karve ~ kuvę, medine ~ medinę, aber am offenen Ende des Teilnehmerwortes wird es mit einem zweistimmigen ie umgewandelt: būvie ~ būvę, apdugie ~ apduge, rūdie ~ rade, turčijie ~ turėję, apžėilie ~ apžėlę, und im geschlossenen —Vokal ė: ūrės m ūręs, dugės ~ dugęs, dirbės ~ dirbęs, givėnės ~ gyvėnęs, isiukinės ~ išsimokings, pėrsitikridavės ~ pėrsitikrindavęs. Das schmale ė wird auch im Singular der Personenpronomen ausgesprochen: mdnės || manés || monės „mein“, tdvės „dein“, sdvės „mein“. 18 In der dritten Person der Zukunft der Verben wurde keine zufällige Metatonie beobachtet. 19 Zr. LZTP, S. 11; Siehe. Ta-Ra. Yp. S. 198, Fußnote 7. 20 Stück. L2TP, S. 9. 163
Die Umwandlung des alten Festlaut-Diftongs en, der sich im unverkürzten offenen Wortende befindet, in ein diftongisches ie und im geschlossenen —ė gab es auch noch nicht. aprašytas. Während der dialektologischen Expeditionen im Jahr 1959 wurde im Bezirk Šilutė die neue Verwandlung ei*! festgestellt, und die diesjährigen Dialektforschungen liefern zwei weitere neue Varianten der Entsprechungen dieses Diftongs. Dies ist wahrscheinlich auch das Ergebnis des Verschwindens des zweistimmigen en im zweiten Sando. Morphologie 1. Bedingte Frequenzzeit Im Gebiet der Dialekte zwischen Bridai, Valdomi, Lūpaičiai, Narušaičiai, Kirbaičiai wurde die unveränderliche Form der Vergangenheit der Frequenzzeit der Verben mit dem Suffix -davai (die zusammengesetzte -davaisis) festgestellt, z.B.: (Bridai) kas megéjes, gdudavai ižgėrt; i" brika sudédavai irizdesimi iris gūbas; Ich war ein kleines Mädchen, aber du warst so ein Nichts; Die Röcke sind zwar unbequem, aber was in Mode ist, ist auch schön; 26 Und du sprachst: 27 Geh hin, deguta, und wir werden dir ein Horn schlagen. (Steuernd) sangen wir mit dem Wir: ich ein Punkt, er ein anderer; Mädchen haben mich verlassen; Unsere Vorfahren pflegten die Apē Laz zu pflegen; Sie haben mich geliebt; Du kamst bis zu dem Pflaster, pastév pastov švesikes; (Lūpaičiai) Pumpnes pirma nepakėldavai: pūkulne išdušdavai i dėvėdavai, vilkdavaisis rokai: kat išeidavai rugii rišt, nepėflibdavai už pėda; (Narusaičiai) sie waren nicht pldudave; Fisch sugdudave Plural; ke jaūni būvam, Sokdave, gārdave, balavédave; (Kirbaičiai) Ich ging, dann weinte ich; ke pradédave či, nikėks neprižurėdave tie vaikū; Und sie zogen ihre Kleider an und banden ihre Schuhe. Das Suffix -davai besteht wahrscheinlich aus dem Suffix -day und der Postposition -ai(-aisis). Ein solches zusammengesetztes unveränderliches Suffix wird, wie aus den Beispielen hervorgeht, an alle Einzahlund Mehrzahlpersonen der Präteritum-Häufigkeitsform angehängt. In diesem Bereich kann die Postposition -ai auch an den Stamm des Präteritums angehängt werden, z.B. ihm nerūpėjoi rolėli kelti, žirgui šėrti 1. d. (Braunschweig). In den benachbarten Dialekten der Semiten (Kelmės raj.) und anderen nordwestlichen Dialekten der Hochlatiner (südlicher Teil des Šiaulių rajons) wird die Postposition -ai oft an alle Präsensstämme angehängt, z.B.: (Pakapė, Šiaulių raj., Nr. 196, untersucht von D. Skurkaitė) giestai „singt“, išbirnai „ausbricht“, nemiiorai „menori- “, pakelai „hebt“, sūrišai „verschließt“, stiovai „steht“, tūrai „hat“??. Im nordwestlichen Hochdeutschen über Šakyna und Žagarė kann die Postposition -ai an alle veränderlichen und unveränderlichen Sprachteilchen daliy® angehängt werden. i Syntax** 1. Die Stellung des Subjekts im Satz Die Schmalspurbahnen. Dialekt, im Gegensatz zu lk. In den meisten Dialekten hat der Konjunktiv einen festen Platz am Ende des Satzes. Dies gilt insbesondere für die Verbindung von zusammengesetzten und abgeleiteten Adjektiven, z.B.: mana darbai ailikti ira; alles zerlegte Stumpf; jail 21 Siehe E. Grinaveckienė, Die Sammlung von Dialektmaterial für den Atlas der litauischen Sprache, LKK, Band 3, Vilnius, 1960, S. 195—196, 22 Siehe auch LKK, Band 3, Vilnius, 1960, S. 198. # Siehe A. Jonaitytė, Šakynos tarmė, kand. disert., Vilnius, 1962 (Handschrift), S. 101–102. 266—268. 2 Syntax" werden nur einige typische Konstruktionen der Syntax der Smalininkai-Dialekte (Jurbarkas-Bezirk) aufgeführt, da alles andere entdeckt wurde; Die Schnecke ist 164
schon aus dem Schlamm hervorgegangen. Er hat uns gesagt, daß wir in der Zeit kommen werden; Die Birke ist sehr oupūs ira. Diese ständige Stellung des Sprechers ist wahrscheinlich durch den Einfluss der deutschen Sprache entstanden, die für die Menschen dieser Orte lange Zeit die offizielle Sprache war. Und für die deutsche Sprache als solche ist genau dieser unfreie Vorsatz charakteristisch. Be Dies, in diesem Dialekt fast immer verwendet die Gegenwartsform ist, die - Ich. und in anderen Dialekten üblicherweise weggelassen, z.B.: strdzas „strazdas“ keloūnes paūkštis ira: rūdeni prapiola, pavūsari acirafida. 2. In diesem Dialekt gibt es überhaupt keinen Verneinungsursprung. Jį Ersetzt hier in allen Fällen das Negativ, z.B.: viena daiiti nė netūre; Die Maschine aš sieht nichts; mata, dass parasita, nur nišmūna túos Kiefer; iSpildii néura. ta + Dies ist zweifellbe os auf den Einfluss der deutschen Sprache zurückzuführen. 3. Anstelle des indirekten Substantivs su wird hier sehr häufig das indirekte Substantiv mit Präfix verwendet, wie im deutschen Beispiel. su Mit, zum Beispiel: alles umdugie su Honeycombs; Diese su Berge sind der Himmel für die großen, schönen Giffen; ir su Kürmis vabalus gdudas vabalais miritas. 4. Switch o Um gleichartige Satzteile miteinander zu verbinden, wird hier ir häufig anstelle eines Konjunktivs ein Konjunktiv o, verwendet, z.B.: azok géire ou liúkšminousi; lakStiigals klein grau; ou Gestern war sie verheiratet; Dieses Jahr ou ist er bei der Hecke; der ou auf dem Feld arbeitet, isst zu jū Mittag; Bär (Wodka mit Honig) susided Kopf ou su i ou i Keule. 5. Präfix prim Das Präfix prim wird im Zeitsinn anstelle des Präfixes pred verwendet. Es erfordert einen Adligen, im Dialekt häufig, z.B.: tas prim tūkstanče mėtū būva; Sie werden betrunken sein von der Verteilung des Geldes; Er war ein reicher Mann. 6. Ką anstelle von wieviele Anstelle des Pronomens wie wird hier das Endstück was des Fragepronomens was benutzt, z.B.: kaštūo svdrs ka cūkraus; prek@va rugei kū markguj; Schweikūt mein ka ištrduke diese Werke. 7. Anstelle des į su internen Präsenslokalverbens wird hier oft, wahrscheinlich am Beispiel des Deutschen, ein Präfix verwendet. į su Endwort, z.B.: senduvė gėrdava paščūkū (zweite Art von Bier) i Wärme; Es war sehr warm. i
HEKOTOPbIE OCOBEHHOCTH TMo0BOPOB JIMTOBCKOI'O SI3bIKA (Habe ich gesehen) 1. März 2007, COGPAHHBIX EIGENTÜMERTH4UeCKHMH SKCIMNejIKHUKSIMH B 1961 Rönchen) 3. TPHHABELIKEHE Pe3wonme JImasieK ToJIOrHyecKHe MaTepHasisl Js ,,JIATOBCKOro JIAHTBHCTHUecKOTro ATJIaca‘ B 1962 Erdöl cobupaiuch H3 rOBOPOB BOCTOYHBIX, CPEJAHHX H 3. Auflage, Bd. CoOpanHbie MaTepHasbl MOSBOJISIOT JIyullle OCBETHTb OT/eJbHbIE paHee KOHCTATHDOBAHHbIe fBJEHHS H YTOUHHTb TpaHHIlbI HX pacnpocTpaHeHHA, Hekxoropkie 0COGEHHOCTH BbILIEYTOMSHYTHIX TOBOPOB OGHAPYIKeHbI Das ist ein Fehler. | 1. a) IlpH H3yueHHH TOBOpOB BOCTOWUHbIX H CpejįHHX aYKIUTAHTOB, HAXOASmuxca B IlakpyolicckoM H B IllayjisiiekoM paiionax, yCTaHOBJIEHO, UTO B YKa3aHHON TeppHTOpHH C I0ro3anaja Ha CEeBePOBOCTOK MOCTENEHHO YCHJIKBaeTCS OTTSIKKA YJapeHHsi W Ich habe es geschafft. HauGonee spkoe Bbipa>keHHe THX SiBJIeHHH oTmeueHo B [lakpyoiicckom paiioHe B OKPECTHOCTSIX MecTeuKa JlankyBa. B BejjeHHBilé MATepHa/I TOBOPHT B IOJIb3y MHEHHS, UTO STH MecTa SBJISIOTCHS IEHTPAMH BO3HHKHOBEHHS BbILIEYTIOMSHYTHIX (OOHETHUECKHX ocoOeHHOCTEH H HX JaJbHeHIIero pacnpocTpaHeHHs! Ha TEPPHTOPHH JIMTOBS. 13f. B cesepuoii uacru [lakpyoiicckoro paiona yCTaHOBJIEHBI HEKOTOpbiE KaYeCTBEHHble H3MEHeHHS TIJIACHBIX 3BYKOB į, wu. OTMeYeHO, YTO KaueCTBEHHBIM H3MEHEHHSAM MOJAAlOTCSl TJIACHbIE 3BYKH i, u TOJIbKO OyAyuyH KPaTKHMH H B JAH(TOHTHYECKHX COueTaHHAX B Oe3ylapHOM TMOJIOXXEHHH HJH TOJ YAapeHHeMm ¢ Bocxoasimed HHTOHALHeKH. VIX KayecTBeHHble H3MEHeHHS 3aBHCAT Take H OT MECTa B CJIOBE: €CJIH TaKo¥ i (OHH WJM B AH(TOHIHYECKOM COueTaHHH) H3/IaBHO HAXOJIHTCS B TMOCJEJAHEM CJIOTE HJIH B CJIOre, 3a KOTOPLIM CJeAyeT (HJIH CJIeJĮOBaJl) CJIOr C IrJIaCHb|- ĮM 3BYKOM 3ajiHero psija (a, o, u), OH BCerja npespaiiaercs B IVIaCHBI 3BYK 0, NEPEXOAHBIH MeX1y TIVIaCHBIMH a@ H O, Hanp. : ids, JIUTEp. 1939, S. 33. T. G. Schmidt: Schmidt, Jürgen. 3. schreibt,,- 0yAeT, -yT nucaTb“, iloiida, autep. 3, S. 103. „S. 103, S. 104, S. 105, S. 106, S. 107, S. 108, S. 109, S. 110“. u3. Heißer Tennbiū, nein, Jutep. Nr. 3. lini,„,nen“, ¥osts, JinTeEp. S. 13. Das Huhn,,KypHuUbI‘, spuckt, JIUTEP. 53. nusipirkail,,; 91 KYMNAJI, -Jia““; ecu TaKOK in HAXOAHTCS B CJIOre, 32 KOTOPLIM caeayer (Wau cJejoBaj) 3BYK nepeaHero psza (i, y, e), OH Bcerja npeBpaMmaeTCS1 B TJaCHbIĖ 3BYK e, NepeXOjJįHbil Meany TJIACHbIMH e H ė, nanp. : mgsk, nuTep. 3. Wald, „B necy“, pflügen, schneiden. S3. ToJibie“, wieder, autep. A3. Alle Bce, Sefds, nurep. S3. Herz, „cepnue“, Pęriš, nuTep. a3. Sauna,,Oansa“, schmokėi, nuTep. 53. „BblyunTb“ zu lehren. Kparkuū raacebif uw npu o YcJIOBHAĖ KauecTBEHHBIX H3MeHeHHH Bcerja npeBpallaeTcst B IVIaCHblH 3BYK ¢, Harmp. : abreißen, abreißen. 513. nulūš,,06nomutcsi, -aTca“, Polks, aurep. 53. Regiment- ,,nonk'*, goli, nutep. S3. gulti,,noxuTbca“, pot, JiMTep. S. 53. S. 54. S. 55. S. 56. S. 57. S. 58. S. 59. S. 59. S. 59. 43. suki,,Tbl KpYTHLUL'', boPngs, nurtep. a3. burnds,,pTa‘‘, perv, JIMTEp. #3. purvé,,B Tpsa3n“, Ketor, schmiert. S3. Zwei,,ueTnipe’’. B crate Aenaercsd nMpeAnoJioXKeHHe, UTO YMOMAHYTOE KauyecTBeHHOe H3MeHeHHe KpaTKHX TIJIaCHbIX i, 4U—51BJIeHHe JĮOBOJIbHO TIO3/ĮHOE, NMPOHCXOAMBLIEE B HCCJIelyeMbIX TOBOpax Mocje cokpauleHusi Ge3yjlapHbIX JĮpeBHHX ĮOJITHX f, fl. 166
6) B IMakpyoficckom, B IlacBa/mmcckoM H B BupxalickoM paitoHax Ha TeppHTOpHH HaxojnsiIeKHcsi mexay ITawsutunuc—Hemynené Paasunniikuc—bupixai— * Macanuc—MWonnukenuc—ITakpyouc—JIuHKyBa BnepBbie oTMeueHo ynorpebienne (opm JABOHCTBEHHOrO UHCJIA BHHHTEJIbHOTO Mnajexa C UHCJIHTEJIbHbIM,,TpH“), Hanp. : Miss Brigdd tif irės piemed, nuTep. a3. Eine Brigade schießt drei Hirten „B HameH Opurage Tpu mnacryxa“. [logoOubie cayuau ynorpebsienusi opm JBOFICTBEHHOTO YHMCJA BHHHTeJIbHOTO NajeXa KOHCTATHDOBAHbI H B JIATHILCKOM fA3BIKE. Ha stoft xe camofi TeppuTOpHH coBnajaloT (DOpMbI JaTeJILHOrO Najexa Das ist die einzige Möglichkeit, die wir haben. Ha ocHoBe cpaBHeHHS C COCeJĮHHM JIATbILICKHM $3bIKOM B CTaThe JesaeTcs ripejįrroJIOXkKEHHe, UTO B YKa3aHHOH TeppHTOpHH ynotpebiasieMsie (DOpMbI ĮĮaTEJIbHOTO Tajįexka MHOMKECTBEHHOr0 UHCJIA TMPOHM3OLLIH OT COOTBETCTBVIOLIHX (DOpM JIBOHCTBEHHOrO UKHCJIAa, OGOOINEHHOTrO B 3HaUeHHH OGOHX UKCEejJI. CYNecTBHTEJIbHbIE C OCHOBaMH Ha a, ia, BCE TMpHJArarte/ibHble, UHCJIHTEJIbHbICE, MECTOHMEHHS H NPHYACTHA MYIKCKOro poja B JaTeJbHOM TNajlelke MHOMKECTBeHHOr0 H JIBOHCTBEHHOrO 4HCeJ, HapsaAy ¢ OObYHBIM OKOHYaHHeM, uallle HMEIOT H (DOpMbI C 1999: 1. Platz in der DDR-Oberliga Ost mit dem TSV 1860 München. (stark (Hrsg.): Hamm. : dafZem, autep. a3. DarZdm,,- oropoaam‘‘, §vécen, nuTep. 513, 514, 515, 516, 517, 518, 519, 520, 521, 522, 523, 524, 525, 526, 527, 528, 529, 530, 531, 532, 533, 534, 535, 536, 537, 538, 539, 540, 541, 542, 543, 544, 545, 546, 547. A3. Karten,,- TOPKMM‘‘, Patches, JUTEp. 53. patiem,,caMbIM‘‘, frēčem, nuTtep. 13. Dritten,,TPeTUM‘‘, pardiodoiiIn: Nuptse. 3. pardiodantiem,,npojaiomuM““. Ich habe mich in der Vergangenheit schon mit vielen Menschen getroffen. BaThCsl (POHETHYECKH H3 OKOHYAHHS -iem, KaK H B COCEJHHX JATHILCKHX TOBODpax. @opmel, ynoTpel/- sieMble B HCCJAEAYEMBIX TOBOpax B JAaTeJbHOM TNajexe MHOJKECTBEHHOTO 4HCJa, VNOTpeOJISIOTCA H B TBOPHTEJBHOM MNajexe MHOMKeCTBEHHOTO H JBOHCTBEHHOrO UHCEJI; TOJbKO CYIIECTBHUTE/IbHbIE C OCHOBAMH Ha a, ia 3TH (HopMbl 3JIeCb COXPAHSIIOT JIHINb B JIBOMCTBEHHOM YHCJE, a BO MHOJKECTBEHHOM —Yallleé HMEIOT TaKHe (DOpMbI, KaK B JIHTEPAaTYPHOM S13bIKEe. Mecronmsennbie: npuJaraTesbHbie CBOMMH (opMaMH, a Take H HX MNpOHCXOXKJIeHHeM OTJIHYAIOTCS OT JIHTePaTYPHOro $3blKa H YaCTHYHO IpHOJIHXKAIOTCSH K (opMaM MeCTOMMEHHBIX MpPHJAraTeJbHbIX JIATbILICKOTO S13bIKA. B ncesenyempix ropopax 3adukcuposanto 18 cydipukcos, HMeEIONIHX yMeHbIIHTe- /IbHO-JIacKaTe/IbHoe 3HaueHHe. ŪUacTb 3THX CYOOHKCOB B JIHTOBCKOM JiHTEpaTypHOM S513biKe He BCTpeuaeTCA HJM VYrioTpeG/- ISeTCH B APYTrHX 3HAUCHHSX. B uncje npumepoB ans Kaxjaoro cydukca NPHBOAATCH HE TOJIbKO HapHuaTeJIbHblE CYUIECTBHTE/IbHbLIE TOBOPOB, HO H COOCTBEHHBIE HMEHa: HMeHa Jiojeil H JKHBOTHBIX, (DAaMHJIHH H NPO3BHIIA, reorpaHyecKHe H THAPOHHMHUYECKHE Ha3BaHHS H JP. - B) Muumoe JeficTBHE B CJIOXKHO-- TIOAUHHEHHBIX TNPEIJIOKEHHSIX 3Oj valle BCEro BbipaxaeTCA He COCJIaraTeJbEbIM HaKJIOKEEHEM, Kak B JHTEPAaTYpPECM SI3bIKE, a HACTOSIIIHM BpeMeHeM H3bABHTEJIbHOTO HAKJIOHEHEME, KaK H B COCeJHEeM S. 513. S. 513. : mdi Angst, dass die Kuh nicht schauen Eimer, nuTep. 53.: Ich fürchte, dass die Kuh den Eimer nicht durchdrückt,,vwHe cTpaliHo, UTOObi KOpoBa He YAapH.ja Benno“. Ormeuaercst 3/7eCb H HeKOTOpoe pa3JinuKe B YnoTpeOjieHHH TIAJIe>Kel H nNpeJįJIOroB: TJIaroJi likėti,,BepuTh‘‘ 3/lech valle Bcero TpeGyeT POAHTENLHOro napexa (jofi tu būrto tik, nutep. S3. : sie glaubt an Zauberei- ,,0Ha EEPHT B KOJINOECTEO“, 167
npengor ligi ,, 00‘ B €IMHCTBEHHOM UKHCJIe TpeOyeT TBOpHTe/IbHOro Majexa, a BO MHOXECTBEHHOM - Er hat es bis zum Zaun geschafft. 53. Kommen Wasser bis zum Zaun ,, Omnia Bopa no 3a6opa; Sie ließen sich ins Wasser wie Algen fallen. 13. jbridail į Wasser bis keéliy ,,B3amen B BOAY JO KOJeHeii‘‘ u Jp. II. a) B Rosopax ceBepo3anajįHbix ayKIITaiToB, HAXOJISIIHXCSI B ceBepo3anaauoi uacTH Llsyasiickoro pafiona, T. e. B 30He Nojihon OTTSKKH y/apeHus, YCTAHOBJIEHO, UTO MPH OTTSKKH YJapeHHs! C OKOHYAHHS Ha NMPeJblAYIIHE CJIOTH, KpOMe OCHOBHOIO-PETPAKUHOHHOIO YJapeHHsi, B KOHLE CJIOBa IPOH3HOCHTCS TaK>Xe H 1no0oYHOe-KOHEYHOe Y/apeHHe, Kak H B COCEJHHX JKeMaHTCKHX TOBOpax. OcoleHHO SIPKO OHO MNPOH3HOCHTCS B JIOJIFOM KOHEYHOM CJIOTE H B OKOHYaHHH BTOporo KOMIMOHEHTA CJOMXKHBIX Hrsg., Hanf. : Zdltis, nurep. #3. Gelbschwanz-Schwalbe WYK, Voftinklis, Nurep. Sechs. Spinnennetz ,,mayTHmna““. a DkKenejįuuKsAMK cobpannbiii MaTepHuaJi B IllsyjisiickoM, B Monukucckom u B )KarapckoM pafioHax yrouHseT H H30IVIOCY OTBEpJeHHs Le, le, le, le. Orsepaenne coueraxut Je, lė, Kak H3BecTHO, SIBJSIETCS XapakTepHOil uepToil rOBOPOB Ich habe ihn gefunden. B HacTosimee Bpemsi coOpaHHbiE MOTOUKTIONIEHHBIE MaTepHaJibl NOKA3bIBAIOT, UTO COYETaHHe /¢ CropajiMyecKH MNPOU3HOCHTCS TBEPIO H Ha TEPPHTOPHH CeBepO3anajHbIX ayKIUTaHTOB, K 3anajy ao JinHHH CkalcTripuc (JKarapckuii p-u)—KuOypsii—Tonéusii (Honxnnigucernit p-H)—Banzomaii—Bpunaii—Illannarsit (Ilsyjiahecknū p-nH); a H3orJioca OTBepJĮEHHS COUeTaHHSA le MPOABHHYTA ellie JaJbllie K 3anajĮy H A0XOAHT Jo JiakuH JKarape—/lunbunaii— Hamsnsii—IOmkaitusii—Tonéusit. [TpoiBHIKeHHE BOMHBI OTBepEHHs COueTaHHIl le, lė x 3anajly Ha TEPPHTOPHH ceBepo 3aNajHBLIX AYKIUTANTOB — SIBJEHHE, YCTaHOBJICHHOE HaMH BinepbIE. B Rosopax ceseposanajiHhIX ayKINTAATOB, COXPAHSIOWMX MECTO YAapeHHs JuTepaTtypHoro sisbika (B IOpGapkckom pafione B okpecTHocTsiX ropojia CMaJiuHHHKAH) B OCHOBE CJIOBA (3a HCKJIOUeHHeM cy((HKCOB), He BCTpevaloTcs rJacHbIe 3BYKH Jihtep. 3. é, 0. BMecTO HHX 3aKOHOMEPHO Hey, ou, Hanp. : béiga, JmTep. 3. Running ,,6exuT, GeryT“, meita, mutep. 513. mčtą "MSTY", husten, schmieren. 513. Kiste "Kama", Ždubris, nutep. 513. Zidbris ,,priGen", teivine, nuTep. #63. Heimat ,,pojituma“, ZFmound, JiMTEp. S3. Ehefrau „,,xena““, Trapezium, nutcp. a3. Trapėngiris ,,nec okpecTHocTH In: Oesterreich, Nr. 10, Bd. A3. Werke ,,My»xcK0e HMS „Begiine- “, nutep. 53. Bégiiné , ums KOpOBBI*“. U3 mpuBeieHHBIX NPUMEPOB BHIHO, UTO IVIACHBIE ė, O 3Jlech NpPeBPaIAIOTCS B AH(TOHTH nein, ou HE TOJIbKO MOA YAAPEHHEM C HHCXOAsumlefi HHTOKHALHeN, Kak GbuiO 3aPHKCHPOBAHO B HEKOTOPHIX HCUe3HYBINHX COCEJHHX JHTOBCKHX rOBOpaX, a TaKiKe MoJ yAapeHHeM C BOCXOAAMIeH HHTOHALIHeEH H B Oe3yapHOM MOJIOKEHHH. [Ilpon3Homenne AU(TOHrOB ei, BMECTO ou JIKTEp. 3. ė, 0 — ABJCHHE BechbMa Peaxoe. Ckopee Bcero-Ero MOXHO OOBSCHHTH Ja/bHEHUIHM Pa3BHTHEM IVIACHBIX 3BYKOB é, 0 B 3THX roBOpax. i Ich bin nicht ein Idiot. ou B ocHoBe cJioBa TaKxXe BCTPEUAIOTCS H BMecTO Ge3yjiapHbIX In: JIKOTOHTOB ie, uo, Hanp. : kemai, nutre. $3. Innenhöfe ,,pepeBHH, ABOPHI‘‘, dounūte, natep. #3. Brot ,,xneGok“, noudai, nūTep. $3. Gift ,,0TpaBa‘‘s Viikeimei, Snutep. #3. Vitkiemiai ,„nasBanue jepeBuu“*. Ich habe es geschafft. MOxKeT ObiThb H BecbMa JpeBHee. Iludrouru au, ei B ncenegyeMoM roBOpe NpoH3HOCATCA BMECTO JPEBHHX CH/IbHOHA4UAJIbHbIX AM(DTOHIHYECKHX COUeTaHHA dn, (nuTep. én #3. 4; en Nepej 168
1, S. 199. (französisch) : Dugouls; Nuvep. 53. Eiche „,ny6“, Aužoulija, nuTep. 53. Ąžuolija „Ha3BaHHe JepeBHu- ‘‘, nach dem Einatmen, ausatmen. #3. laden,,yKycuTb“, givéikie, nuTep. S3. Die „Grünen“ gehen in die Knie, die „Grünen“ in die Knie. S3. Entwickler von „TonuTb“. IlpeBpaienve JipeB- „Hero CHJIbHOHAUAJIbHOTO JĮK(DTOHTHUeCKOTrO COUeTAaHHA an B au KOHCTATHPOBAHO HaMH BNepBbie. B crarbe JesaeTcsl npej/iioJIiOxeHHe, UTO TaKoe IpeBpalleHue yka3aHHbIX ĮĮMOTOHTHUeCKHX COueTaHHAH MOIVIO TNpPOHM30HMTH BO BpeMsi HCUe3HOBEHHS BTOpOIro HX KOMIONOHeHTa H TaKHM COXPaHHTCH JO HalUMX Hef. IlpeBnee Audronurnueckoe coueranne en (JiuTep. 3. ¢) B KOHUE CJIOBA HCc/ielyeMbIX TrOBOPOB OOBIYHO TIpeBpallaeTcs B KPaTKHH e, HO B NpHUaCTHAX, B OTJIHYHH OT JIHTEPAaTYypPHOro S513biKa, OTMEuaercs Jpyroe SABJEHHE: B OTKPHLITOM Kohiie Cjioba OHO npeBpaiiaercs B AU(TOHIHYECKOEe COYETAHHE ie, A B 3aKPlitom — 3, S. 133. (deutsch) H. H. Hahn. : buvie, JinTep. 53. Buve, ObiBlINE, buvés, JinTep. 43. Standort „ObiBurnė“.“. 10 sBJIeKHe TOKE 3a(DMKCHPOBAaHO Bnepseie. B cTaTbe OHO OGBACHAETCA Kak Dpe3yJibTaT OTJIMYHOrO OT JHMTePaTYpPHOro f3blKa HCUE3HOBEHHSI BTODer Unterschied zu KOMITOHEH. 6) B Rosopax Illsyasiickoro paiiona, 3aHHMAIOLIHX TEPPUTOPHIO MEXKAY Bpunaii—Baanomaii—Jlynatusii—Hapywaitusii—Kup6aiiusit raaoss npowen2er0 MHOTrOKpaTHOrO BPEMEHH B OTJIHYHH OT JIMTEPATYPHOrO f3biKa H APYIHX JHTOBCKHX TOBOPOB BCTPEUalOTCS B HEH3MEHseMoil dopme ¢ cypduxkcom -davai * (BosBparHast dopva -davaisis- ), wanp. Die Beine sind schmal, die Füße lang, die Hinterbeine kurz, die Vorderbeine kurz, die Hinterbeine sind breit, die Hinterbeine sind nicht gestreckt. nuTep. $13. Er erstickte und trug, trug die Erde Röcke: dass sie ausgingen, um Roggen zu binden, nicht über den Fuß klettern- ,nakJisiHOE NOJIOTHO COTKAJIH ObiJIO H HOCHJIH, BOJIOUHJIHCb 100KH TO 3emJIe: KOrja BbIXO/ĮHJIH pOXKb KOCHTb, HEBO3MOXHO GblJIO meperarHYT b uepe3 cHON“. B) B rosope IOpGapkckoro paiiona, pacnpocrpaHeHHOM B OKDpEeCTHOCTSAX CmMaJiuknnkal, B OTJHŪKH OT JIHTEPATYPHOrO S3biKa H JAPYTHX TOBODpOB CKa3yeMOe oObiuKHO CTaBHTCA B KOHLE NPEAJIOKEHusi, Hanp. : fd sagt uns, wann wir uns zurückziehen sollen. JiuTep. 53. das Pdsaka ist Sandvas Laij „ra CKasKa JpeBHHX BpeMen“, Dro, ckopee Bcero, 3aBHCHT OT BJIHSIHHS HeMEnKOIro S3bIKa. 3jĮ6€Cb H HeEKOTODpbIE JipyrHe CHHTaKCHUeCcKHe OcOGeHHocTH. [las BbiJĖEJIEHKS OJHOPOAHBIX UJIEHOB TMDpeJĖJIOXEeHHA BMECTO COI032 und „HK“ UIHpOKO ynorpebasiercsi cOIo3 o „a“, Hanf. : sie gėire liūksminousi cp. ou JmTep. 3. Sie tranken ir und ließen es sich gefallen. ,, OHM NMHJH H BECEJHJHCH“ H Ap.