Vienaskaitos vietininkų prieveiksmėjimo klausimu
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DIE GRAMMATIK DER LITAUISCHEN SPRACHE LEFETUVOS T TSRMOCSLŲ AKADEMTIJI A ÜBER DIE FRAGE DER EINZIGZÄHLIGEN EIGENSCHAFTEN K. ULVYDAS Von allen Einzahlpronomen der Sprachteile kommen die Einzahlpronomen der vollen und verkürzten Enden der Substantive in ihrer Bedeutung und syntaktischen Funktion den Adverbien am nächsten. Trotzdem ist der Prozess der Verbesserung dieser Ortsnamen in der heutigen litauischen Sprache nicht aktiv. Davon kann man sich offensichtlich überzeugen, wenn man den Gebrauch des im Konjugationssystem am stärksten erhaltenen Substantiv-Einzahl-Innenlokalpräsens (Insyv) sowohl in der Volkssprache — in den Dialekten — als auch in der Literatursprache beobachtet. Wie die Adverbien, die im Satz meist in räumlichen, manchmal auch in zeitlichen oder sogar modalen Zusammenhängen auftreten und sich hauptsächlich auf Verben beziehen, weisen die Inesiva im Singular von Substantiven im Allgemeinen keine starke Tendenz auf, sich vollständig vom allgemeinen Konjugationssystem zu lösen oder sich semantisch von den anderen Konjugationssystemen desselben Wortes zu isolieren. Auf diese Weise sind die im heutigen Litauischen verwendeten Adverbien, die aus dem Singular der Substantive stammen (besonders die adjektiven, alliativen und iliativen), meistens ein Produkt der sprachlichen Entwicklung vergangener Epochen. Bei der Betrachtung der Konstruktion von Ortsnamen ist es am sinnvollsten, sich an die Ordnung zu halten, die bei der Einteilung der Ortsnamen selbst in Arten festgelegt ist. Neben dem gegenwärtigen inneren Lokitiv (insyv), der sowohl in der Volkssprache als auch in der Literatur am weitesten verbreitet ist, gibt es noch drei weitere Lokitive, nämlich: den gegenwärtigen inneren (iliativ), den gegenwärtigen äußeren (adesiv) und den gegenwärtigen äußeren (aliativ). Neben all diesen Lokalisatoren gibt es entsprechende Adverbien. ir 1. Von allen Ortsnamen in der Geschichte der litauischen Sprache erwies sich der Inesyvus als der stärkste und lebendigste. Bis heute hat es sich sowohl im Volksmund – in den Dialekten – als auch in der literarischen Sprache im Unterhaltungssystem erhalten. Inessiv beantwortet man meistens Fragen wie: Was, wo, an welchem Ort, was wird getan, ist, passiert..? Es bedeutet die verschiedenen Beziehungen von Raum und Raum innerhalb, nicht 6
außerhalb. Wie in anderen ir indoeuropäischen Sprachen (z.B. Altslawisch, Altrussischir ), mit dem Inesiv werden im heutigen Litauischen manchmal Zeitbeziehungen ausgedrückir t. Die zeitliche Bedeutung des Inesiv von einigen Wörtern ist in bestimmten Fällen mit der räumlichen Bedeutung verwoben. Gelegentlich su erhält der Inesiv die Bedeutung eines Verbgefährten und wird auch prädikativ in der mo Bedeutung eines ar Zustands verwendet. In der heutigen litauischen Sprache gibt es zwei Arten von — Einzahl-Inesiven: postpositionelle und nicht-postpositionelle. Am Anfang der postpositionellen Inesivbildung war die ir Postposition selbst ir *en. Ši Die Postposition verschmolz schließlich su vollständig mit dem ir Verb selbst zerbröckelte oder fiel. Postposition *en bestätigt die Formen der östlichen Hochdeutschen Dialekte kann „gale“, Wald „Wald“, wobei — i Zeigt einen hinteren Nasallaut an, der aus iš einem akuten Diftong entstanden ist. Im modernen litauischen Konjugationssystem ist nur der postpositionale Inesiv eingeführt. Deshalb werden wir zuerst die ir Beziehung in jo Adverbien, die Adverbienfälle su nach einzelnen jo Stämmen betrachten. a Stamm Der Prozess der Adverbialisierung von Substantivpronomen ist, wie bereits erwähnt, im iš heutigen Litauischen überhaupt nicht aktiv, besonders die nicht-adverbialio sierten Formen sind den Adverbien nur in Iš jų der Form wie laukė etwas näher gekommen „in der ne Luft, im Inneren“ (Draußen war es feucht, aber so üppig, dass sogar von allen Unterständen Wasser sprudelte ZR I 150.), Gold „t.p.“ (Die Luft ist kalt, nur Kirsche Das ist gut. ), Spalte „Spalte“ (Die Alte kümmert sich um das Kind, o streichelt es, es wird blau, der iš Schaum burnelés geht, die Augen stehen auf, die Beine, die Hände heben sich, als ob jemand, der es gefangen hat, es dreht, — schrecklich anzusehen ZR II 268.), Abend „am Abend“ (Am Abend Die Macht des Herrschers į ging in die Hände des Volkes CvR IX 214.), plg. Weitere Adverbialverbindungen wie gestern Abend, heute Abend, morgen (morgen) Abend, später Abend ir usw. Obwohl die hier erwähnten Inesiven in der sprachwissenschaftlichen Literatur meistens der Kategorie der Adverbien zugeordnet werden, muss man sagen, dass man die Verbindung mit dem Substantiv nicht nė endgültig jų unterbrochen hat: neben allen werden noch andere su Substantivsilben verwendet. ir Nur semantisch sind einige Inesiven tų etwas isoliert von Substantiven, z.B. Feld „Boden, Fläche, Parzelle“ (Es wartete auf die Aussaat von iš Gerste Schlap.), ir auf der einen Seite, wartete (Das Feld regnet Slap.) — iš Anthro. Im zweiten Fall ist hier nur kein ne Hinweis möglich, aber die Bedeutung des Inesiv selbst ist ir allgemeiner, abstrakter als im Satz Dort warteten wir auf Gerste zu säen. Die semantische Isolation und ir die Unfähigkeit, irgendwelche Bezeichnungir en zu haben, haben dazu geführt, dass alle Linguisten, die in ihren Arbeiten inessive Adverbien angesprochen haben, „in der Luft, ne im Inneren“ gilt als Adverb. Genau der gleichen Art ist der Inesiv ir orē der gleichen Bedeutung. Eine ganz andere Form ist die Säule, die allein im erwähnten Satz keine Selbständigkeit besitzt und sich nur zusammen me mit dem Substantiv akelés zeigt, das ein einheitliches ir Bild ausdrückt. su su Wieder wird vakare auch ohne 7
jegliche Anmerkungen verwendet, wenn wir nicht die hier den Zeitbegriff, den es ausdrückt, betonenden und präzisierenden Adverbien gestern, heute, morgen (mort/mortem) in den später erwähnten Adverbialverbindungen lesen. In Erweiterung der Reihe der inessiven Adverbien, die aus a-stammigen Substantiven stammen, könnte man hier noch morgen „am Morgen, vom Morgen, am Morgen“ hinzufügen. J. Otrembskis beschreibt in seiner Beschreibung des Tverečiaus-Dialekts (S. 419) das Adverb laikas und krašta „an der Seite, am Rande“. Aber auch diese Wörter (besonders kraštė, das auch mit Konjunktionszeichen verwendet wird) haben sich nicht endgültig von den Substantiven getrennt, sie haben noch immer ihre Dinglichkeit behalten. Hierzu gehört auch die dschukische Form izgrytė „morgens, morgens, von morgens“ (Ryt išgrytė išvažiuoju Lp.), vgl. das Substantiv derselben Handlung aus gr ytas, das neben dem erwähnten Adverb im dschukischen Dialekt verwendet wird (Mrk, Rod). Schwache Konstruktionen des ia Stammes in ihrem Adverbialitätsgrad, z.B.: rytėly „am Morgen, am Morgen“ (Morgen morgen früher als die Sonne auf Reise geht BsO II 191.), Sviésy(je) „mit Licht“ (Du machst nichts, Sviésy, dann machst du hier etwas im Dunkeln! Krsn.), párrély „am Abend“ (Gestern habe ich am Abend ein Stückchen d. gepflanzt) usw. E. Frenkelis in seinem Werk „Syntax der litauischen Kasus“! Diese Form zeigt jedoch keine semantische Isolation vom Substantiv vidurys, das alle anderen Silben in derselben lexikalischen Bedeutung verwendet. Darüber hinaus kann es sowohl konjugierte als auch unkonjugierte Substantive haben (vgl. pačiame viduryjė, apskričio viduryjė- ), die die Bedeutung des Inesiv (als Verb) noch verstärken und seine Substantivität betonen. Zwar wird viduryjė (miduryj, vidury, viduf) manchmal als Präposition verwendet (Ein längeres {brett} durchsägte, legte es in der Mitte des Esels auf zwei Stühle, bedeckte es mit einem Tuch CvR VIII 180. Erst mitten in den Ozeanen der Dunkelheit der Nacht leuchtete ein Stern wie ein Diamant.- .. V idur tamsios naktužėlės d.), aber diese Verwendung des Inesiv zeigt nicht, dass er vor dem Übergang zum Präfix in der Kategorie des Adverbs war, da, wie bereits erwähnt, einige Substantive auch einfach in die Kategorie des Präfixes übergehen können, indem sie die Kategorie des Adverbs umgehen. Schließlich hält auch die Verkürzung oder das völlige Abfallen des Endes dieses Inesivs (miduryje>miduryj>midury >viduf), die schon für viele Adverbien substantivischer Herkunft charakteristisch ist, nicht in der Kategorie des Adverbs auf, sondern führt einfach zum Präfix. Und das in den Präfix übergegangene viduf unterbricht die semantische Verbindung mit dem Substantiv mitte nicht. Dass sich der abgebrochene und zum Präfix gewordene Inesiv in der Mitte nur schwer vom Substantiv löst, zeigt ein interessantes Beispiel aus Žemaitės. Ausspruch im Mittelpunkt des Mittelgeistes (Die Sonne stand im Mittelpunkt des Mittelgeistes... S. I 202.), wobei der Hinweis im Mittelgeist syntaktisch nicht so sehr mit dem ganzen zusammengesetzten Wort des sehr individuellen Werkes Mittelgeist in Verbindung steht, 1 Tauta ir žodis“, Band 5, Kaunas, 1928, S. 128, 147.
wie mit seinem ersten Punkt in der Mitte — (vgl.: in der Mitte des Himmels oder in der Mitte des Himmels). Gewöhnlich tritt der Adverbismus auf oder befindet sich in einem Zwischenstadium zwischen Substantiven und Adverbien, wenn die lexikalische Bedeutung solcher Substantive mit dem Begriff der Zeit oder des Ortes verbunden ist, z.B. dmžy „niemals“ (Ich war nie betrunken), daikty „in der Sache, an der Stelle, zusammen“ (Nachmittags haben wir alle in der Sache gearbeitet- ). Sowohl amžy als auch daikty können Bezeichnungen haben (z.B.: savo dūmžąjų, šitam daikty), und dann wird natürlich die Adverbialität jy noch weiter abgeschwächt. Wenn sie jedoch ohne jegliche Anmerkungen in den genannten Bedeutungen verwendet werden, ist ihre Wirkung unbestreitbar. Insbesondere daikty ist nicht nur semantisch, sondern auch durch seinen veränderten Stamm vom Substantiv abgetrennt (das Substantiv *daiktys wurde sowohl in den Dialekten, in denen daikty verwendet wird, als auch in der gesamten Sprache nicht gefunden). Von allen Inesiv-Adverbien des ia-Stamms weist morgen iš (morto) den höchsten Grad an Inesivität auf, der wahrscheinlich vom Substantiv morgen im alten Inesiv morgen stammt. Die Tatsache, dass die Endung -e in der gegenwärtigen Sprache in allen Fällen des Gebrauchs abgefallen ist, zeigt auch seine Absolutivierung. Beispiele für inessive Adverbien des Präpositionsstamms ia sind solche Wörter, die prädikativ verwendet werden und den Zustand, nicht den Ort oder die Zeit beschreiben, wie atgiminy, atgimgiminy (Das ist schon atgiminy (spricht der Zuhörer, überrascht, dass die Verwandten sich geärgert haben)? Kp. Zuerst sehr verwandt, und jetzt wiederverwandt! ib. ). Es gibt viele priesdéliniy Substantive, deren Inessiv (besonders in der Schriftsprache) etwas intensiver verwendet wird als andere Verbformen. Ihre Inesivformen zeigen aufgrund der räumlichen oder zeitlichen Bedeutung sowie der Umständlichkeitsfunktion im Satz zwar eine gewisse Neigung zum Vorsatz, aber sie werden überhaupt nicht vorgesetzt, z.B.: padirvyj ZR II 225, pakely VnlP 425, nepakely ib 423, paprúdy ZR II 311, granicyje ib 252, pašalyje ib 131, pašermeny CvR VIII 214, patamsyje Llkž, patvoryje ZR II 424, pavakaryj ib 67, pavasarélyj ib 1 188, pavasary LKZ s.v. gairinti, predky SNėrP II 291, predakyje ZR II 380, prysakyje Rtr, uzpakalyj ZR 1 176, u2upakalyj SD (s.v. poSlad), zastalyį ZR II 305, uzugnyj ib 314, uzvéjyj ib 218 usw. Einige ausländische Sprachwissenschaftler zählen solche Inesiven (besonders diejenigen, die sich auf lokale Bedeutungen beziehen) zu den Adverbien. Zum Beispiel Frenkel? E. Adverbien Zeit inesyvus pryšakyj, zakólyj, aufgrund o solcher (aus den Schriften und nicht nur aus dem Dialekt von ihm entnommenen) Formen wie pakalnie, pamiirie, pasienie, paupie wegen der Inesiven pakelyj, abstroy usw., stellt er fest, dass sie ebenso ir vollständig überschrieben sind wie andere nebenstehende ir Witze, die meistens kaum möglich sind. ir jų ; Aber es muss gesagt werden, dass man nur so denken kann, indem man sich auf mehr Schriften verlässt, o ne durch die Zuordnung der Neigungen der eigenen Muttersprache zu lebenden, volkstümlichen Tatsachen oder anderen sprachlichen Phänomenen. Die lebendige Sprache zeigt hier ką eine ji andere, führt į uns zu dem entgegengesetzten Ergebnis, ?* Zr. jo Syntax der litauischen Sprache Kasus, „Volkswir ort“, t. 5, p. 147.
tent: In den meisten Fällen werden neben den gesprochenen Inesiven auch andere Witze verwendet, so dass die Adverbialität dieser Inesiven nur einen relativ geringen Grad hat. Folglich wäre ihre bedingungslose Zuordnung zur Kategorie der Adverbien nichts anderes als trockener Schemaismus. Auf der anderen Seite kann man nicht ignorieren, dass der Prozess der Adverbialisierung zumindest einiger dieser Inessive eindeutig begonnen hat. Die intensive Verwendung von Inesiven im Vergleich zu anderen Linien und die Abneigung gegenüber Konjugationszeichen zeigen die begonnene Verzögerung, was sich leicht überzeugen lässt, wenn man die Sprache der Schriften beobachtet. Solange jedoch keine deutlichere semantische Isolation von der Hauptbedeutung des Wortes zu spüren ist, sowie solange neben dem Inesiv in derselben Bedeutung auch andere Silben des betreffenden Wortes verwendet werden oder potentiell möglich sind, kann nicht von einer vollständigen Verfestigung gesprochen werden. Ganz ähnliches Verhältnis zum Adverb haben auch die Inesiven von zweisilbigen Substantiven, wie galigalvy „auf dem Kopf“ Dglš, galikojy „auf dem Fuß“ ib, galūdaržy „am Ende des Gartens“ Sml, galūdieny „in den letzten Tagen der Schwangerschaft“ Bsg, galūdirvy „auf dem Boden“ Pc, galūežery „am Ende des Sees“ Ds, galūkaimy „am Ende des Dorfes“ Pc, paklétsalyj ZR 11 484, paskuigaly „hinten, hinter jemandem“ Bien, pirmagaly „vorne, voran“ OG 419, puskely „auf dem halben Feld“ ZR I 115, rytmetyj ib II 298, savitarpyj „untereinander“ ib 53, tarpduryj ib 65, tarpusavy „untereinander, untereinander“ CvR VIII 41, medūdieny Bien, midūnakty ib, vidūnedėly „mitten in der Woche“ ib, vidūvasary ib, midūžiemy ib ir t.t. J. Otrembskis- ?, der die Kategorie der Adverbien sehr weit versteht, zählt solche Inesive wie paskuigaly, pirmagaly, medūdieny zu den Adverbien. Wenn man jedoch bedenkt, daß neben diesen Inesiven nicht nur potentiell mögliche, sondern auch tatsächlich verwendete Varianten desselben Wortes existieren, und daß keine semantische Isolierung des Inesiven im Vergleich zu den anderen Varianten beobachtet wird, so sollte man sie eher als zumindest etwas verstärkte Formen von Substantiven betrachten. o Stamm Es ist auch schwer, sich vom Substantiv und von der Objektivit- ?t der Bedeutungen und Inesiva anderer Stämme zu trennen. Einige Linguisten zählen solche Stammformen wie dienojė*, krūvoj, kupeto“, mėnesienoj“ zu den Adverbienmiy. In Wirklichkeit sind sie nur auf dem Weg zum Adverb, weil auch hier neben dem Inesiv viele andere Adverbien verwendet werden. Allein die Bedeutungen von Zeit (dienojė, ménesiendj) oder Freundin (krūvoj, kupeto) können hier noch nicht ihre Adverbialität bestimmen, da auch andere Verbformen, wie der Nomen, diese Bedeutungen behalten haben. Die sehr begrenzten Möglichkeiten, Konjugationszeichen zu haben, führen natürlich dazu, dass diese Inesiven zum Adjektiv werden, ebenso wie einige andere Inesiven, die sich auf zeitliche oder räumliche Bedeutungen beziehen, wie z. B. senyboj „in der Antike“ Bien, 3 Siehe sein Wschodniolitewskie narzecze twereckie, Krakau, 1934, S. 419. +J. Plakis, Handbuch der lettischen Sprache, Riga, 1926, S. 84. Siehe. Fraenkel, Syntax der litauischen Kasus, „Tauta ir Žodis“, Bd. 5, S. 147. 6 J. Otrebski, Osschodniolitewskie narzecze twareckie, S. 419. 10
In der Dunkelheit „im Schatten“ CvR VIII in 177, Abstandib 103, sordnung VnIP-Sta183, ndort TZ V 147, ne Vor Ort ZR II 457 ir t. t. Einen deutlich höheren Grad der Adverbialisierung zeigen einige Inesiven von Substantiven mit Präpositionsstamm, z.B.: okolom o „umgeben“ Pls, greifen Sie "in der Dunkelheit, greifen Sie" in der Umgebung N, „in der Dämmerung“ Krtv, t6j Spannung „ununterbrochen“ Gl, intimpoj (Spannung) „t. p.“ Kpr. Aber hier kann ir immer die maximale ne Intensität des Inesiv-Gebrauchs zu einer Überwirkung führen. Zum Beispiel wird die Substantivverbindung in der Literatur jo meist nur als Inesiv verwendet, aber man kann sie noch nicht als vollständig adverbialisiert betrachten, weil noch ein Nomen möglich ist. jo ir Andere lustig. Genauso wird der Inesiv des zweistimmigen Substantivs akivaizda (akijvaizda), der sowohl im Volksmund als auch in der Literatursprache už intensiver als andere Silben verwendet wird, nicht zum Adverb, da er meistens mit anderen Wörtern in Beziehung steht su (Bd. in meiner Gegenwart, in der Gegenwart aller, usw. ). ir Völlig isoliert vom Konjugationssystem der Hauptwörter wurden letztlich nur ir Stammformen wie umšį, intimpoj übernommen 0 (unter ir Spannun6] g) Verbindung unter Spannung. io Stamm Es gibt auch nur sehr wenige Stammverbeio n, die sich endgültig vom Substantiv abgespalten haben. Solche Formen wie die Wissenschaft „an einem bekannten Ort“ (Alles auf den Tisch legen) Llk. ), abwärts (abwärts- ), nach unten (nach unten) Slap) "Am Sonntag" ZR II 184, Laissez-faire „polaidyje“ Ds, pradžiojė, užvėjoje t., die manchmal ir t. als Adverbien betrachtet ir werden (z.B. apačiojė), aber das Vorhandensein neben ihnen auch anderer jų Vokale, die die lexikalische Bedeutung des Zeitorts behalten tą haben, widerspricht dem. ar Nur auf der Grundlage der ar räumlichen Zeitwerte kann man die Inesiven nicht künstlich von tų den Substantiven unterscheiden, da diese Werte für die absolute Mehrheit der Inesiven-Formen charakteristisch sind. Bei der Lösung der Frage der inessiven Adverbialisierung muss man beachten, wie sehr eine Form von semantischer Isolation betroffen ist, d.h. wie sehr sie semantisch von der lexikalischen Bedeutung der ji anderen Adverbien des Wortes selbst getrennt ist, wie sehr sie vom to Adverbialsystem losgelöst ist. ir ji Genau, wenn man solche Inesive wie į basinyčioj „basinirčia, basaminčia“ betrachtet Jnischk, Basnytschij „t. p.“ Kp, es stellt sich ir heraus, dass es eine jų vollständige Überempfindlichkeit gibt. ė Stamm Ir ė Inestive von Stammsubstantiven befinden sich oft in der Zwischenphase zwischen Substantiv-Adverbien, z.B.: dešinėjej ir "auf der rechten Seite", Freundin "Freundin, zusammen", links „auf der linken Seite“, auf der Blase "halb, halbiert" (Was ist das für do ein Leben, was ist das für eine do Täuschung? ! ZR I 382.), In sich selbst „unter den eigenen, den Angehörigen“ CvR VIII 124, 149, Bezeichnung "über das Haus" Pg, ungefähr „Prietemiu“ Grz, in der Brut „in der Nähe des Dorfes“ CvR Auf der 179, Straße Unterwegs, ib 181, unterwegs „unter den Füßen“ Dgl, am Vorabend „am Abend“ Siehe II 266 usw.
In der Bedeutung von Ort-Raum, Zeit und Freundin stehen diese Inestive auch den Adverbien nahe, insbesondere den nichtpräpositiven. Aber in ihrem Grad der Verkürzung können sie nicht einmal mit solchen zweistimmigen Formen verglichen werden, wie basiautéj (basidutéj Bien) „schnurrende, schnurrende“ Tvr, jednomarškinėj „mit einem Hemd angezogen“ Bien, vienéplaukéj „ohne Hut“ ib, weil neben diesen letzteren Inesiven die anderen Witzformen nicht einmal verwendet werden. Die Inesyven sind hier also aus dem Vergnügungssystem herausgefallen und völlig verrückt geworden. Auf der anderen Seite ist es durchaus möglich, dass die Substantive *basuotė, *uniomarškinė, *vienoplaukė überhaupt nicht existiert haben, dass diese iš zweistimmigen Adverbien ir ein ir Analogiegeschöpf sind. Der vollständig in das Adjektiv übergegangene Inesiv des Substantivs šalis „šonas“ šalyjė „neben“, der in der Umgangssprache häufiger in den abgekürzten Formen Salyj, krajy vorkommt und ebenfalls als Präposition verwendet wird. Auch alle Linguisten betrachten als Adverbien « die Inesivformen von Stammsubstantiven vidujė, viršujė (von denen am häufigsten die Abkürzungsformen —vidūj, viršūj verwendet werden). Diese Inesiven, besonders wenn sie verkürzt sind, werden bereits in der Schriftsprache des 16. bis 17. Jahrhunderts auch in der Präposition verwendet (vgl.: in mir Mt 478, in meinen Tagen ib 475, in deinen Feinden ib 457, die Vögel fliegen über der Erde ch 1 Mo 1, 20). Obwohl es neben den hier erwähnten Inesiv-Adverbien in der Sprache auch andere Variationen ihrer Grundwörter (Substantive, aus denen sie hervorgegangen sind) gibt, ist dennoch für Inesive die allgemeinere und abstraktere Bedeutung von Raum-Ort oder Zeit charakteristisch, was wahrscheinlich ihre Adverbialität bestimmt. Auf der anderen Seite ist zu beachten, dass sich auch diese Inesiven nicht so leicht von den Substantiven lösen: in solchen Aussagen wie šalies vidujė, stiebo viršujė oder pačiame viršuj tritt noch der Substantivgebrauch der Inesiven hervor, der hier durch die im Steuerungsverhältnis mit ihnen verbundenen inkompatiblen Prädikate šalies, stiebo und im Verbindungsverhältnis verbundenen Konjugationsprädikat selbst verstärkt wird. Neben dem hier erwähnten postpositionellen Inesiv gab es im litauischen Konjugationssystem auch den sogenannten nicht-postpositionellen Inesiv. Dieser alte nicht-postpositionale Inesiv wird ė, auch in anderen ty baltischen Sprachen verwendet, und seine Entsprechungen gibt es auch in anderen indoeuropäischen Sprachen. J. Endzelynas" behauptet, dass es eine inessive (in seinem Terminus —Lokativ) s. pr. Form für die Bits „vakare“ gibt, wobei -ai<ide. -o-i, plg. gr. oixot „Haus“, médor „auf der Erde“, '/oduoi, Lonrroi, s. sl. vlocė „in der Wolfshaut“, rocé „in der Hand“. Wie in den altpreußischen oder griechischen Sprachen ist dieser Inesiv in der litauischen Sprache nur in den verbundenen Formen erkennbar: ankstie, artie, namié, orié,lauke“, toliė, wo ie<-e-i, vgl. gr. oixet „Haus“. Die Anzahl dieser Inesyvy war in den einzelnen Dialekten offenbar nicht gleich. Jy-Reste kommen mehr im samogitischen Dialekt vor, wo man in bestimmten Fällen -ie (=z. -ei) sogar als "J. Endzelins, Baltu valodu skanas un formas, Riga, 1948, S. 116.
Adverb-- Objekt-- Endung oder -Format, die nicht nur Substantive, sondern auch Adjektive, Substantive und sogar Partizip-- Ableitungen umfasst, z.B.: $dltie "wenn es kalt ist", Sickie „in diesem Wetter, in dieser Zeit“, die Teilen „wenn es sehr staubig ist, wenn es viel Staub gibt“. Der gemeinsame Formant all dieser — Ableitungen ist das ehemalige Ende des alten Inesiv -ie — verbindet sie zu einem — į Typ. Adjektive, participiale ir Substantive dieser Art nähern sich den Substantiven nur in der Adverbialität, aber ne semantisch. ir Daher könnte man annehmen, dass alle nicht-substantiven Formanten -ie-Adverbien haben Zweiwortverbindungen iš ausgelöst, wo der zweite Akzent ein Substantiv war, das mit der Zeit abgefallen ist und den Rest substantivisch gefärbt hat (später zum Adverb gewordenes) Verbindungswort. Aufgrund der konstruktiven und vor allem semantischen Nähe werden sowohl substantive als auch nicht-substantive Adverbien des nicht-postpositionalen Inesiv-Ursprungs zusammen behandelt, ohne an einzelnen — Stellen des Artikels weggeworfen zu werden. Salia-Formant -ie bringt einen ir anderen Formanten mit demselben Ursprung hervor — -i (früh, nah, weit). Sowohl die Adverbien früh, nah, weit, als auch früh, nah, weit sind a (historisch 0) Stamm der Substantive (wie in K. Biiga®) oder substantivierten Adjektiven afikstas, artas, tolas alte nicht-postpositionale Inessive. Die Substantivbedeutung dieser ir Wörter, zusammen mit ir der engsten Verbindung mit su Adjektiven, wird weiterhin durch solche unzertrennlichen Verbindungen angezeigt, die in den iš Satzkontext gehen, wie afiksto, nuo už afiksto, afiksto „vorher“, durch den Sturm, vom frühen, vom Aphtha, vom Aphtha, von iš fern, von télo. iš Wie in parallelen Adverbformen neben dem Formanten -ie ist entstanden -i, wahrscheinlich erklärt K. Bogen: ,,Beide litauischen Lyti — toliė toli ir ist — ausredéjusi einer Grundlage iš fdle:i ilgas hat eine Vorahnung (d namens ir „acutus“; die Konsonanz des Wortes in der letzten Silbe, t. y. - Nein. Iš Im Konjugationssystem des Geschlechts tdle:i sollte das heutige Geschlecht folie entstehen, das lange Zeit die Pflicht des Substantivs hatte und nach der Zeit zum Adverb geworden ist. Aber jenes tdle:i, das in der alten Zeit schon zum Adverb des Substantivs geworden iš war, hätte längst die Präposition ersetzen, zum Geschlecht werden müssen. t. y. *tale:i. Iš Für das letztere Geschlecht konnte nichts anderes gefunden werden als das heutige Wort foli9“. Das heißt, der Formant -i (Nebenwirkungen) -ie) ist in diesem Fall nur eine Metatonie-Geschöpflichkeit. Von den parallelen Formen früh früh, nah nah, || weit weit werden in der || heutigen Sprache || hauptsächlich die zweiten verwendet. In der literarischen Sprache sind sie als normativ etabliert. Die Formen der ersten kommen nur in einzelnen Dialekten vor, insbesondere in jematischen, manchmal in östlichen Hochlatinern; In der heutigen Literatursprache werden sie überhaupt nicht verwendet. iš In der Sprache der žemaitischen Schriften werden sie parallel zu den zweiten su gefunden. Dass diese Adverbien wirklich eine Kreatur der alten Antike sind, zeigt die Vielfalt der semantischen jų Verwendung ir in der heutigen Sprache. Su Sie bilden auch reichlich verschiedene phraseologische Verbindungen. Die häufigsten Bedeutungen von Adverbien sind durch tų Schlüsselwörter bestimmt jų (von denen sie ausgesprochen haben) lexikalische Bedeutung. Die Formen früh früh || werden normalerweise in der Bedeutung der Zeit im ir Satz verwendet, geht die Zeitumstände8 Zr. „Das Volk ir ist das Wort“, t. 1, Kaunas 1928, p. 433. 9 Siehe: 1999, S. 11.
bėmis, und nah || artiė, weit || toliė haben meistens eine räumlich-ortsunabhängige Bedeutung und werden im Satz unter örtlichen Umständen verwendet. Außerdem werden alle diese Adverbien auch prädikativ verwendet. Lassen Sie uns ihre Verwendung anhand von Beispielen veranschaulichen. Mit dem Adjektiv früh (ankstiė) werden verschiedene Zeitverhältnisse bezeichnet, die sich auf den Zustand des Tages, des Jahres, des Alters usw. beziehen (Früh alle aufstanden, spät schlafen ZR II Menschen, die die frühe Erwärmung nutzten, sähten früh die Felder 23. ib 5. Kaziukas begann früh für ernsthafte Fragen zu reifen CvR VIII 140.). Aber meistens werden sie in einer zeitlichen Bedeutung verwendet, die sich auf einen bestimmtsu en Zeitraum des Tages — bezieht, su nämlich auf den Morgen. Deshalb ne schreibt Širvydas zufällig in seinem Wörterbuch zwischen dem polnischen Adverb rano ir und dem litauischen früh (im Original unksti) folgende lateinische Entsprechungen auf: „mane, diluculo, prima luce“. Auch nicht zufällig bildet früh (ankstiė) mit den Wörtern rytas, rytėlis, rytužėlis.- .. dauerhafte Phraseologische Verbindungen, die im Satz in Zeitverhältnissen vorkommen, z.B.: anksti rytą (ankstié rytą), anksti rytėlį (früher Morgen), früher Morgen früh, früher Morgen früh (Bd. noch freie Verbindungen früh am Morgen, früh am Morgen). Die engste Bedeutungsbeziehung der Wörter früh ir morgens zeigt noch die Tatsache, dass ir iš jų Manchmal bilden sogar angereicherte Ableitungen (Bd. Frühmorgens Morgen Zt ir Frühe „Aufbruch“ LL 311). Von anderen Phraseologien mit dem Wort früh erwähnt noch früh spät "die ganze Zeit; Viele“, die im Satz als quantitative Umstände vorkommen (Early late working Ms. ). | Prädikativ wird früh (ankstié) vergleichsweise selten verwendet (Noch früh, aber in den Gassen der Stadt schleichen sich schon Wählerscharen... ReimSp 101. Etwas häufiger erhält früh (ankstié) nur mit dem Partikel nebe die Prädikativbedeutung (Jau nebeeprti, mehed, aeg ZR 1 488. Schließlich ist der seltenste Fall des frühen Gebrauchs zu erwähnen, nämlich der, in dem dieses Adjektiv an ein verbisches Substantiv anhängt und die Funktion eines unvereinbaren Prädikats erfüllt (Wer erhebt vorzeitig (welchen Nutzen erhebt er vorzeitig)? Alkohol. ), Es ist zu beachten, dass diese Art der Verwendung dieses Adverbs sehr selten ist. In der litauischen Sprache neigen die Adverbien am wenigsten dazu, Substantive anzugreifen – sie werden zu unvereinbaren Präpositionen von Bezeichnungswörtern, die durch Substantive ausgedrückt werden. Die am häufigsten vorkommende Bedeutung von nah (artié) ist die des Ortes-Raums, die Funktion im Satz ist die der örtlichen Umstände (Nahestehende hören das leise Summen eines Schwarmes CvR IX 138. Dauerhaftere Phraseologie-Verbindungen mit dieser Bedeutung und Funktion sind nicht zahlreich; Von ihnen sind nur solche zu erwähnen, wie visai arti (visai artié), taip arti (taip artiė), iš arti (iš artiė) und daugiau indivi10. Wie unbestimmt die Partikelschrift (drauge oder skyrium) noch ist, zeigen diese Beispiele aus der Ausgabe der Schriften von Žemaitė von 1948, wo unter genau den gleichen Kontextbedingungen im einen Fall nebeanksti, im anderen —nebe anksti geschrieben wird, anstatt in beiden Fällen skyrium zu schreiben. 14
Die Form des Hinterleibs am Anfang. Wenn wir also zugeben, daß hier die Postposition nd vorhanden war (was auch die längst verblassten Formen šalina, namuosna bestätigen), so könnten wir zugleich mit Recht behaupten, daß schon in der Anfangsform des Verb-Endendels dieser Postposition miSka-na, ranka-na, glava-na ausgesprochsu en wurde, woraus sich mit der Zeit die heutigen Formen miskan, rafikon, glavon entwickelt haben müssen. K. Būga hat anfangs, wie K. Jaunius, ai'® als postpositionellen Akzent des Ilativs gehalten, später —nat. Auf diese Weise entstehen mindestens drei Postpositionen: a, ai. ir nd. Allein dieser Umstand zeigt, dass über die Form des Postpositionspunktes des Illativs noch keine Einigkeit besteht. Daher ist es auch verständlich, dass einige Forscher der litauischen Sprache (unter ihnen Chr. S. Stangas', teilweise auch J. Endzelynas'®) nicht einmal die Form der Postposition selbst herauszustellen wagen, indem sie darauf hinweisen, dass sie noch nicht geklärt sei. Wie J. Endzelynas zeigt, wird der Ilatiiv (Einzahl!) als lebender Verbsatz auch in den ältesten schriftlichen Denkmälern der lettischen Sprache verwendet und beantwortet hier die Fragen: wo?, wohin? Oder wann? (z.B.: kounan tapt, krustan sists, jetuman tur, tan tretan dienan, tan... vietan, zemen usw.). Die in späteren Schriften sowie in den heutigen lettischen Dialekten vorkommenden Formen des Illiativs sind vollständig verfallen. J. Endzelynas'® behauptet auf der Grundlage der von E. Mikalauskaitė'® vorgelegten Form des preußischen Textabschnitts aus der vorreformatorischen Zeit andangonsun „im Himmel“, dass es auch in der alten preußischen Sprache eine Ilatio gegeben habe. Sowohl in den östlichen Hochdeutschen Dialekten als auch in der Literatursprache werden Ilativen aus Substantiven aller Stämme gebildet. Der Zusammenhalt und die Verbreitung der Iliativformen hängt nicht nur von der lexikalischen Bedeutung der Substantive, von ihren Gebrauchstendenzen ab, sondern auch von der Häufigkeit der Substantivstämme oder der Produktivität der Suffixe: Je häufiger ein Stamm oder ein Suffix in der gesprochenen oder geschriebenen Sprache vorkommt, desto mehr werden mit ihm Iliativformen verwendet. Der Ilativ der Stammsubstantive a hat das verallgemeinerte Wortende -an (nach dem harten Konsonanten) (laūkan, orafi). Die Substantive des ia Stammes sind morphologisch nicht identisch: einige von ihnen enden im Singular auf -as (nach dem weichen Konsonanten) (kėlias, mėdžias „Baum; Wald“, Wind), andere auf —-is, -ys (Mantel, Hintern). So enden auch die Ilative der ersten auf -an (nach dem weichen Konsonanten) (keliai, medZiafi, vėjan), die zweiten auf -in (kailin, užpakalin). Es ist zu bemerken, daß die Illativen dieser ersten Substantive (wie Rėlias, mėdžias, und besonders solche wie vėjas, kraūjas) zumindest in den Schriften unserer Tage 13 K. Būga, Aistiski studijai, I d., Sankt Petersburg, 1908, S. 41. 14 K. Būga, Wörterbuch der litauischen Sprache, I—II Bd., Kaunas, 1924, S. XXX. '5 Chr. S. Stang, Die Sprache des litauischen Katechismus von Mažvydas, Oslo, 1929, p. 106. 6 J. Endzelins, Grammatik der lettischen Sprache, Riga, 1951, S. 460–461. 17 Ten pat ir Baltu valodu skanas un formas, Riga, 1948, S. 143. 18 J. Endzelins, Laute und Formen der baltischen Sprachen, S. 143. 19 „Archivum Philologicum“, Band 7, Kaunas, 1928, S. 105—106. 21
in der Sprache, ist sehr selten. 0 Stammsubstantive enden auf -a -on (nach dem harten Konsonanten) (galvén, io pievon); Stamm — -on (nach dem weichen Konsonanten) (pifkion, sdujon), ė Stamm —-ėn (draugén, kelionėn), i Stamm — -in (akif, shalin), u Stamm — -un (nach dem harten Konsonanten) (Mitte, oben), iu Stamm — -un (nach dem weichen Konsonanten) (sitzen, sitzen) Konsonantir enstamm — -in (Stein, Wasserstoff). Was ist die Beziehung der iliativ Form von Substantiven zu Adverbien? Manchmal wird behauptet, dass die Ilativumformen von Substantiven im heutigen Litauischen etwas anderes sind als Adverbien? ?. ne Es ist jedoch zu beachten, dass eine solche Aussage a priori verfrüht ist. ir Das Verhältnis von Substantiv-Ilativ-Formen zu su Adverbien ist im Volksmund in Dialekten ganz anders als in der Literaturspr- — ache. ir Schließlich ist das Verhältnis in den einzelnen Dialekten ir nicht gleich. So ist beispielsweise im Ost-Hochdeutschen, wie bereits erwähnt, der Illiative noch immer ein richtiger Silbensatz, der sich im Silbensatzsystem selbst durchgesetzt o hat, in anderen Dialekten sind jo nur einzelne abgeschwächte Formen bekannt (ladkan, namién, ora, paskun, šalin...). In der literarischen Sprache nehmen Substantive aller Stämme an der Bildung von Ilativen teil Besonders verbreitet ist sie in der Sprache der literarischen Werke. Hier werden sie sowohl in der Sprache des Autors als auch in der Sprache der handelnden Personen nur von ne Schriftstellern verwendet, die aus dem Osten iš stammen Litauisch, aber ir Vertreter anderer Dialekte. Um sich ein Bild von der Verbreitung von Ilationen in der literarischen Sprache zu machen, helfen die folgenden Beispiele, die hauptsächlich aus der Verteilung von iš literarischen Werken nach Stämmen ir entnommen wurden. Um die Beispiele selbst nicht zu viel Platz einzunehmen, werden neben den Illativen meist nur die sie beherrschenden Wörter sowie die Zeichen der Illativen belassen. Mehrere Punkte kennzeichnen Lücken innerhalb der iliativ Struktur. a 292, eis balansan MPutA II 72, ausnešė.. balkonan VnlU 151, Meine Stimme singt JbL 100, mit einer Stimme rief ib, butan Rkrito MntvR 137, kibo darban CvR VIII 104, darban sukrusk SNėrP II 214, stojo darban CvR II 75, paleistų (vermutete 3. Person des Präsens) darban GGuzKIt II 186, stosi... darban LGR 150, Darban nekviek VnlP 190, daržai skrenda JbL fuhr 100, zum Gutshof CvR VIII ging 94, zum Gut und sah ib 99, den See. ib 77, Gala (į Boden) ertrinken (Grunzeln) JbL ging 100, ins Leben MntvR 91, Kabinetan kam herein VnIP fuhr 35, 36, zum Kaiman CvR II 71, Er hatte eine Nase wie ein Kaiman. ib VIII 82, erklimmt den Bergweg zum Berg ib 108, ib IX 168, Jkope Kalnan ib II 228, Wann... Liege (nicht wahrscheinlich). Teil des 1. bisherigen Abschnitts ). JJanR 146, fuhr den Krieg i 2 Im „Wörterbuch der litauischen Rechtschreibung“ (Kaunas, 2001) werden neben 1948, p. 70) solchen adverbiellen oder vollständig überadverbialisierten Formen des Iliativs wie laukai, $alifi, vidun, žemėn, als Adverbien solche angesehen wie akifi, alksnynan, darZaii, eilėn, gala, galvon, gerklėn, kaiman, kišėnėn, krūman, lakton, miškai, pūsėn, obwohl am deutlichsten noch die Substantivität ir erhalten ist. jų 22
JbL Veda 100, Karan CvR VIII pola 143, karan Gud-GuzKIt déje II 186, karstan VnlU 159, gehen Kaunan CyR VIII 236, Kaunas nuveSime VnlP 31, kieman mehr und mehr Licht tvino CvR I 59, war weg von kieman ib II 218, Er ist zurück... Kieman ib VIII war 37, beeings kieman ib 173, [2enges kieman ib 219, Kieman sugidéjoib 228, Kieman geil ib 1X 127, sprang aus dem Fenster kieman VnlP 53, warf durch die Fenster, kieman ib, warf kieman ging ib 56, kieman ib 58, 63, 80, Eingang Papievio kieman ib 171, Eina kommt von mis kieman LGR 135, eidamas klojiman In: VnlP 79, krantan. Running JJanR 94, krantan S$nioksčia AMickKrS (MPut) 23, Ich bin an den Rand der Savanne gegangen GuzKIt II 184, Kraštan uzkerétan ruft, nennt SNėrP II 13, Sitzt auf mi n k §- einem Tan Stuhl Gehe in 122, den Busch JbL 99, Nicht mehr verpassen K ur sKann LGR 113, können Sie... zurück zum Schiff ib 100, Tropfen Papteléjo Langan CyvR VIII 106, klopfte an die Tür ib 117, AMickKonr (MPut) hat langan geangelt 80, ib 81, Schauen Sie sich die Seite an JJanR 148, Geht nach (į draußen auf das Feld) Ich 99, wagte es raus zu gehen BlnR 112, kisteléjo Kopf aus Gud-GuzB draußen I 28, treiben JJanR Hammer 153, wird draußen TDäde lief raus 118, Die VnlU 169, ist rausgebrochen ib 66, Geht raus VnIP 349, 400, Kann... raus... raus ib 162, laufen bewegt ib 171, Er sprang raus. CvR VIII war 118, nicht bereit, nach draußen zu gehen ib 133, sah draußen iSwaged Tiere ib 203, draußen zu tanzen ib 210, iSdumia auf dem Feld ib IX 130, Schuss (Knall) auf dem Feld ib II 176, Er rief nach draußen. ib 113, Ausgewiesen ZR IV 240, Auswerfen ib 1 22, Auf dem Weg nach draußen ib II 28, Wer mag es nicht? ka - Laukan! ib 1 76, lipo laukan ib II 133, Kitzeln nach draußen ib II 133, Kitzeln nach draußen ib IV 106, gepresst ib I 74, III Gehen 98, Sie nach draußen ib II 130, Rauch erfasste die Mitte der großen Halle, iš La uZan umgedrehte ir Papierbücher CvR II 153, Liūikanm RZ, fiel in den Schlaf TDaddy 42, nahm... Miestan CvR 1999: Die 142, Stadt gründet die 165, Stadtverwaltung von MntvR grisiu... Miestan JJanR 91, drožk mestan VnlP 57, wurde in die Stadt gebracht, ib 43, ib 32, Subégo miškan Bitte 100, warten Sie... Gehen Sie in den Wald TDédés 33, miskan jsisuko LGR Zeit, 205, um die Wissenschaft zu jį setzen CvR VIII nagan 137, imti Ich 100, nehme den Namen JbL VnlP, geh 39, raus. Orafi JbL ist 100, jetzt fertig Gut, kein Orange BInR hob 165, oran jį CvR II 200, oran erhöht Ich gehe 90, in die Paste. VnlU 62, zügeln Ziegenrag VnlP 23, betritt ein Restaurant CvR VIII wurde 206, in die Liste der Kandidaten ib 130, aufgenommen... CvR VIII 1561, sklastyman.. teilte die Haare und ib 143, drückte auf die Wange ib 118, Das ist doch... jstamet VnlU 157, wurde in den Sodan gebracht CvR VIII 203, Tische (i Tisch) tragen JbL 99, stieban.. Kopie AMickKrS (MPut) 15, begann, die Spur zu überqueren CvR VIII 107, begann, sich auf das Dach ib II 167, zu hängen und hob die Säule auf. Gott... GuzKIt 56, setzt sich zur Seite VnlP 82, Zvilgteléjes Sonan CvR II 175, Ich bin müde. onan ib 188, Nur, ich schaue, $ onan jisai, nan šo Gud-GuzKIt II 13, kehrte zu Sonan zurück CvR 2. 88, Auflage. ib 67, Das Zimmer ist... Troby-Teerpfanne JJanR 132, Wie lange dauert es, bis man vor Gericht geht? 23
VnIP 187, ėjo tvartan CyR VIII 115, išėjo tvartan ib 118, įsileisdama tvartan ib 212, universitetan (für den Sohn, der studiert) geld davė VnlP 13, urvan uždarys MntvR 154, vardan (zus. mit dem Wurzelverb) CvR IX 251, vargan... įstūmėt VnlU 157, akys... jdubo veidan ib VIII 100. Zvelgs veidan ReimTž 27, švysčioja veidan SNėrP I 268, Baltą žąsį kelia Aukso vežiman SNėrP I 260. ia kamienas kvietė... uzeiti... darželin LGR 268, Ateik... darželin ib 174, krinta jūros glėbin VnclOb 188, suėmė glėbin CvR VIII 61, kvies-. damas... glėbin ib 207, paėmęs glėbin ib II 184, gonkelin... einu LGR 205, įvertė guolin CvR II 117, kailin gavo Bd, Įvedę ir spindulių kambarin CvR VIII 98, Laimink... Tolimajan kelelin LGR 186, krepšin įsidėjęs CvR VIII 138, liudesin gynė ib 132, nevaryk.- .. medZiaf (walškan) JbL 100,ėjo miestelin CvR VIII 38, traukė miestelin ib 84, Miestelin (išvažiavo) VnlP 57, važiuos mie stelin CvR VIII 119, miSkelin.. nevaiksciodavo VnlP 82, Més pur v ynélin LGR 188, pasileido slénin CvR VIII 7, télin (: tolis) RZ, tolin vykti MPutSv 75, pasikinkes palvį veZ2imélin MntvR 188, sukasi upės vidurin BInR 94, jbégo vieSkelin CvR VIII 93, jgrudo Zidinin Gud-GuzKIt II 227, 2y gin keltis LGR 127, stojo Z2y gin ib 261, Tan žodin (sagte wem q Wort) öffnete JbL 100, Tan žodin (in diese seine Worte, in das) sagte ib, Ar čia įrėdin (zu gegebener Zeit, an Ort und Stelle, wie es sich gehört, wie es sich gehört) spreeki? Sts, geht in die TDėdės 64, Terkšterėju (wurde weggeworfen) in die JJanR 90, zeigt... nach hinten CvR VIII 144, fährt... nach Panevėžys VnIP 44, in die Welt stürzt MntvR 60, einberufen... extra posėdin VnlP 128, zog vorangin ib 53, schieben wir vor Gud-GuzB I 319, Vorwärts, Brüder! MntvR 231, ging vorwärts CvR VIII 231, vorwärts ergeben (gegangen, gegangen) ib 48, steckte das Kinn vorwärts CvR IX 67, schaute vorwärts Gud-GuzKIt II 47, marschieren wir... vorwärts LGR 34, führte... vorwärts ib 234, gingen vorwärts ib 281, Wir greifen jetzt an, wir greifen jetzt vorwärts ib 114, ging... einen Schritt vorwärts MPutA I 167, Lager verschließen Gud-GuzKIt II 38, einbrachen... vorwärts ib 194, übernahmen... hinterher CvR VIII 179, ziehen ihre Pfähle nach hinten BlnR 184, gingen nach hinten ib 189, jsédes Dampfschiff CvR VIII 66, ausgelaufen durch die Tür JJanR 172, ging nach Puodžiūnkiemin VnlP 32. und der Stamm fährt Argentinon rš, griffen an LGR 116, fiel Esel CyR VIII 107, 117, schleuderte... Bade-Esel ib II 176, musste den Ballon brechen ib 70, in den Mund einbrachen ib VIII 53, in den Mund geschlagen ib 230, Bert im Boden LGR 256, im Boden unberebtes Getreide MntvR 50, in einem Diadon... bläst VnlP 96, Moos im Brot JbL 100, sogar gabandén reißt (wenn sehr sopa den Bauch) Vs, Nimm meinen Kopf. 24
(Ich antworte) JbL im 100, Kopf stecken geblieben VnlP laden 79, den Kopf eines JungenCvR VIII 140, musta... g al v o n Gud-GuzKIt II 43, Krokodil In die Tiefen der Meere SNEP I 264, Lassen Sie uns kreuzen, jo lassen Sie uns auf den Gurt gehen LGR 116, die Sonne geht auf das Meer ib 99, auf die Stirn ib 71, in die Sprache eingemischt VnlP 88, auf den Hügel gestiegen CvR VIII 136, Risiko... auf den Haufen Gud-GuzKIt II 10, Kavon, Freunde! 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215, 216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224, 225, 226, 227, 228, 229, 230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245, 246, 247, 248, 249, 250, 251, 252, 253, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261, 262, 262, 263, 264, 265, 266, 267, 268, 269, 270, 271, 272, 273, 278, 279. CvyR VIII lakton 103, lenda JbL ligion 100, lankon Ad, Liejyklon. Suvirto MntvR 259, Lietuvon atves LGR 111, Jurs Hütte konzentriert CvR 8. 30, Auflage. mokyklon ib 143, in die Schule ib 158, gebracht, nicht auf die Schule vorbereitet, ib 157, Die Mutter öffnete ib 32, die Wiese. JbL 99, Dalgelé-Kiefer, Ziburelis sienon ib 100, Ich habe die Pferde losgelassen... Ton Wiese ib, ließ nicht weiden Wiese CvR II 75, Salkon.. pareidavo MntvR Tropfen papteléjo... 199, Sienon CvR VIII 106, atmusé sienon ib 192, Wir bereiten uns auf den Umzug in ein neu gestaltetes Bauernhaus vor ib 49, Suppe in der Mikrowelle JbL veda 100, Im Lichte des Kommunismus LGR 279, amzZinon taikon teranda der Weg der Nation ib 60, Kommen Sie zu uns! VnlP 33, Tamson ist verrückt (LGR 220, schrie geradeaus) JbL 100, schaue bis mon uDer 90, MntvR-Pfad blinkt to lu Mon SNérP I 264, Er ging in die S, Kapelle. Gud-GuzKIt II 185, Wenn... nicht verbreitet... in die Öffentlichkeit MPutA II 63, an seiner Stelle... ernannt VnlP 165, an einem Ort gesehen ib 159, jo Einen Löffel anstelle von TDédés 10, setzen Sie an Ort und Stelle Gud-GuzKIt II 11, Afsawen Antworte mir! „separat“ LS. io Der Stamm begann zu sinken... apacion VnlP 140, beeilte sich, apacéion BlnR Flirty 66, Gymnasium CvR II 134, Zalion girion. jlekes LGR 183, jsimeté kojon CvR II 113, Einbruch in den Laden JJanR 159, vergijon varési SNerP II 259, Er ist zurückgekehrt Aru 17, kehrt nicht zurück Nč, zurückgeschleudert von AMickKonr (MPut) 61, Bitte warten Sie... Ich werde dich nicht zurücklassen SNEP II 228, Wir kommen zurück. atgalion KlvD 264. ė Der Stamm zieht auf den Platz BlnR 261, Ich habe die Pferde ins Stall gelassen JbL in die 100, Höhe! Verlockung SNEP II 14, Gehen Sie, werfen Sie nach rechts JbL drehte 100, sich... nach rechts VnIP 11, MPutA II 40, Du gehst in die Werkstatt MntvR 130, Gehen Sie zusammen (wo die ganze Freundin ist) JbL 100, zusammengefügt... Arm MPutA 111 203, Praktische ir Tätigkeit theoretische ri Gedanken zu verschmelzen trš. Lassen Sie uns zusammen ib, konzentrierte sich zusammen CvR VIII 201, zusammengekommen ib 192, Reihenfolge Ri 70, Durchdringung des Weltraums JJanR 64, auf der Straße... Überschwemmung CvR VI 138, Ich schieße in die Tiefen des Geheimnisses JJanR 49, versank in der Tiefe ib 172, tief 25
eingedrungen MPutSv 15, tief versunken VnclOb 164, fiel in die Tiefe des Sees ib 174, in die Kehle Rž 70, ebnete den Weg zum Wohlergehen des Volkes LGR 227, Weg zum Leben (steigt, steigt) ib 142, geh, wirf... links JbL 100, wandte sich links ZR II 409, machte sich auf... Reise CyR VIII 78, 66, bereitete sich auf Reise ib 179, bereitete sich auf weite Reise ib 234--235, liest... kertén VnlU 51, kertén warf CvR VIII 207, legte in die Tasche JbL 99, stürzte in die Tasche CvR IX 197, war in die Tasche gefallen ib II 184, bégsiu krautuvén VnlP 119, geriet in die Spielzeugtasche CvyvR II 214, Tarucio krutineén tvino irgendwelche dZiugus Angst ib VIII 46, durchdrang krutinén ib 201, war beeings in die Scheune ib 173, frokste wünsche ich mir immer, das glückliche Ideal zu erreichen JJanR 113, wirst immer ein lebendiges Beispiel sein, ein großer Slogan für Freiheit und Sonne SNeérP II 318, in die Freiheit rollte MntvR 21, Geh raus... auf die Straße LGR 172, wurde ins Krankenhaus gebracht, sie sprach noch CvR II 218, veš mlinén ib VIII 118, fuhr ton Seiten JbL 100, neigte sich zur Singon Seite VnlP 54, begann auf die Talseite zu laufen CvR II 162, beziehend die Hausseite én ib VIII 53, sviedé pusnynén Gud-GuzKIt II 42, übertragen salén VnlU 155, salén begann sich zu bewegen CVR VIII 91, saulén kopiert LGR 206, saulén gerade ib 151, VerZias, steigt saulén SNeérP II 226, kehrt in die Hauptstadt zurück CvR II 212, ton starkybén jsitryné LGR 226, bewegte sich Salinén VnlP 67, in die Heimat zurückkehren JJanR 139, in die Heimat zurückkehren ib 261, in die Heimat zurückkehren VnlU 28, „rechts“ vorwärts Bien, komme ich kommunistiSkon tolybén MntvR 248, jsibliesen tolybén ZR 1 155, nimmt trobelén VnlU 72, nennt Blutfluss JbL 100, fiel in den Fluss JJanR 172, medizinisch nešk VnlP 75, fuhr zum Schwiegervater viesSnagén JbL 100, viralinén eintrat VnlP 81, sie schlüpfte auf seinen (Perkissanrgis) Gipfel CvR VIII 202, sie führte die Gesellschaft II 210, Zagrelén wurde gekränkt LGR 180, sie fiel zu Boden ZR III 92, sie warf sich zu Boden VnlP 40, sie fiel zu Boden TDr IV 193, sie fällt zu Boden LGR 40, dunksteléjo žemėn CvR II 162, brinkt žemėn Vaizg, Sėsk... žemėn ZR II 405, sank žemėn CvR VIII 136, kniubo žemėn ib 119, nulėkė žemėn BlnR 178, wie durch die Erde gesprungen CvR II 25, Worte werden zu Taten wie ir Äxte, die in die litauische Erde schlagen MntvR 100, Joja in die fremde Erde LGR 170. Lipa žydrėn JJanR 63, jsibrides žolėn CvR VIII 198, Nepataikysi žvaigždėn JJanR 49, antklodėn susuptą VnlP 55, pabėgęs... ežero krantą nukritusios bangos CvR II 68, atsakomybėn traukti Likž, Begalybén dangaus nusidriekus kometas VnclOb 148, pakliuvęs... polų nelaisvėn CyR VIII 13, perėjo amžinon... nuosavybėn VnlP 16, perimsime nuosavybėn ib 71, turėjo pereiti... dvaro nuosavybei. CyR 55, 1995, S. 133, 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. (deutsch) 1995, S. 200–201. JbL steigt 100, auf den Hügel CyR II 227, Abgeschraubte aKüste VnlP über 164, Bord geworfen CvR VII 32, atšovė (antwortete) sich selbst ib 229, gefangen genommen von einem 22, Dorfbewohner p a26
Das Dach fällt LGR in 270, den Unterstand zu stapeln VnlP 76, Er schaute in den Palast und ib 63, ging ins Glück ein. ib 65, Auf meinen Schreibtisch CvR IX 122, Sitz auf der Rückbank TDädes 24. i Stamm Akin Rž 70, jo In-Ear-, prižėlusion dichte Wolle, durchbohrte Ton CvR VIII 45, nuneštų amžinastin MntvR 229, stumia mirtin JJanR 61, veidu mirtin atsigręžęs SNėrP I 199, Zum Tode verurteilt ib II 262, Das Schloss betrat LGR hat 185, uns in die Burg geführt AMickKonr (MPut) 75, pro Sauna JJan 162, Männer, lassen Sie uns nicht so reden? ! - Aufhören! CvR VIII 129, Abseits von uns ZR 1315, Abseits iš von uns Abseits von uns Abseits von uns Abseits von uns Abseits von uns Abseits von uns Abseits von uns Abseits von uns Abseits von uns MntvR 171, weg vom Krieg CyR VI 180, Weg mit dem Zarenreich! ts, Weg mit dem Kapitalismus! Weg, weg, weg! CvR VIII eilte 155, kaum, um zu laufen š aFlachs VnlP 55, gena... Šalin CvR IX 78, Er drückte den Blödmann weg ZR I 288, Hand geschlagen von einem alten Mann in meinem Land JbL 100 Tonnen weit weg (Schauen) „ LGR 128 (Bd. Die 16. a. Schriftform entfernt „weg“ Mz 279), aus dem Herzen genommen TPrg, drückt das Herz von JJjanR 66, Der Kampf gegen das Feuer führt VnclOb 186, slideion lockt in die Zukunft 61, JJanR Blick strebte weit in die Zukunft VnIP 8, Es gibt keinen Weg zurück SNEP II 321, Tu Krizi pražūtin S. 187. (Ich bin der Stamm des Himmels) CvR VIII Die 146, Eichen... streckten sich in den Himmel VnIK mit 14, einem Hammer ins Innere getrieben CvR VIII ging 117, herein ib 210, Er ließ sich rein. ib 232, Sie werden nicht zugelassen... Innen JbL nach 100, innen schauen SNEP II 48, Bitte kommen Sie herein. VnIP 171, Das Feuer hat sich erhoben Llkz, drücken Sie nach oben BlnR Blick 162, nach oben AMickKonr (MPut) Stretch 19, nach oben Prg, nach oben iSmes ib (Bd. oben, als Präfix verwendet: Blasen steigen über dem Wasser Llkz. ), rund um „rund um“ N, waren gefahren Karaliaučius VnlP 8, Ich gehe in den Garten JJanR 173, Ga ga ga Gagena Gänse vas arojun schaute S, sich die į erwachsenen vasarojun Rinder an VnlP-Obe40, rflächenlipide AMickKonr (MPut) 14. | Der Fettstamm ist ins Wasser gesprungen VnlU 99, ASarélés syrios Krito vandenin SNeérP paposkédavo I 267, vandenin VnlP 98. : Die gegebenen Beispiele zeigen, dass (zumindest in der Sprache der fiktiven Werke) werden die Illustrativen hauptsächlich in solchen Konkreten verwendet. Substantive mit einer hohen Häufigkeit der Verwendung eines anderen Verbs, das mit der ir Ortsbedeutusu ng verbunden ist, nämlich der Inesiv. Beispiele für — solche Substantive können sein: Sie: batan, daržafi, ežerai, kdiman, kieman, kraštan, krūman, miėstan, miskan, sodan, staltan, urvafi, daržėlin, damplaivin, kambariū, krėpšin, purvynėlin, vežimėlin, pasdulin, prieangin, sanddėlin, užanitin, ūžkrosnin, tarpdurin, aslon, balon, 27
difvon, galvėon, gūžton, jūron, lankon, mokyklon, pievon, trobén, girion, pifkion, gatvėn, gerklėn, kūtėn, salėn, ūpėn, viršūnėn, pakalnén, pakrūmėn, palubén, pastogėn, žžstalėn, akiū, ausin, pilin, pirtin, ugnin, sodžiun, vandenin und so weiter. Meistens, das heißt, Substantive haben bereits und der Nomen selbst hat die Bedeutung eines bestimmten Ortes. Aus all dem lässt sich jedoch noch nicht schließen, dass es in der Sprache keine Tendenz gibt, die Illativen von Substantiven mit abstrakter Bedeutung zu verwenden. Allein die Sprache der literarischen Werke zeigt, dass parallel zu den Illativen von Substantiven konkreter Bedeutung (wenn auch viel seltener) auch Illativen von Substantiven abstrakter Bedeutung verwendet werden, z.B.: miegan, mokslan, gyvéniman, liūdesin, kalbon, švieson, taikén, tamsén, tieson, viešumon, gerovén, gyvyben, laimėn, laisvėn, rūstybėn, stiprybeén, atsakomybėn, begalybén, neldisvén, nuosavybėn, mirtin, dmZinastin, ateitifi, praeitin, pražūtin usw. Mit anderen Worten, die Art der Bedeutung der Substantivlexik selbst (ihre Konkretheit oder Abstraktion) bestimmt noch nicht die Möglichkeit oder Unmöglichkeit des iliativ-Gebrauchs: von der Art der Bedeutung hängt nur die Häufigkeit des Gebrauchs selbst ab. Und im Übrigen ist in der Sprache der Werke der Literatur und der Fiktion das Potential von fast jedem Substantiv möglich. Tatai wiederum zeigt die Fülle dieses Vokalsystems auf, was wohl durch die Tatsache unterstützt wird, daß der Ilatiiv in der Volkssprache selbst — in einem großen Gebiet der östlichen Hochdeutschen Dialekte — noch immer ein lebendiges Vokalsystem ist. Solange also der Ilativ zumindest in der Sprache der literarischen Werke noch eine solche Fülle aufweist, können wir ihn nicht als tot oder verfallen in der literarischen Sprache im allgemeinen betrachten, obwohl er z.B. in der Sprache der wissenschaftlichen Literatur sowie in der Zeitungssprache nur sehr selten gebraucht wird. Wie sehr man sich irrt, wenn man behauptet, daß die in der literarischen Sprache vorkommenden Illativumformen von Substantiven konjugiert seien, zeigt schon der einfache Umstand, daß in der Sprache der literarischen Werke mit ihnen Zeichen durchaus möglich sind und verwendet werden: a) Konjugativ (auch in der Form des Ilativs ausgedrückt) und b) unvereinbar, z. : a) Einen Balsafn, eigenes Land, ein Land, in dem man sich wohlfühlt, einen weichen Stuhl, eine Seite, einen weiten Weg, eine Trompete, einen geraden Bogen, einen Wiesen, einen neu gepflanzten Garten, ewigen Frieden, ein Land, einen grünen Wald, eine weite Reise, einen geraden Bogen, einen Busch, einen entgegengesetzten Busch, eine Stärke, eine kommunistische Ferne, ein litauisches Land, ein fremdes Land, ewiges Eigentum, eine Seite, eine klare Zukunft; b) in die Heimat, in meine Stimme, in den Hof des Papstes, in unseren Hof, in die Kandidatenlisten, in den goldenen Wagen, in die Umarmung des Meeres, in die Spiegelkammer, in die Sauna, in meinen Kopf, in die Tiefe des Meeres, in seine Tiefe, in die Hütte des Jura, in die Höhle des Kommunismus, in die Tiefe des Geheimnisses, in die Höhle des Volkes, in die Brust des Taruts, in das Ideal des Glücks, in die Talschleimhaut, in den Blutfluss, in seine Spitze, in die Öffnung des Sees, in die Unendlichkeit des Himmels, in die Hütte des Bauern, 28
Außerhalb des Palastes, in sein Ohr, mein $alifi „auf meiner Seite“, Kampffeuer nun. Die Karten Bescheinigung (Konjugiertes ar Unkonjugiertes) ist potenziell möglich für jede Ilativumform, bis sie die Kategorie des Substantivs verlässt. Und umgekehrt, sobald ein Ilativ zu Adverbien wird, nimmt die Anzahl der Zeichen, die er su verwendet, ab. Die Unfähigkeit, konjugative Zeichen zu haben, zeigt bereits einen gewissen Grad der Adverbialisierung an. Keine Verwendung von Markierungen ist möglich, wenn der Illativum den Adverb vollständig überschritten hat. Beispielsweise ist die Verwendung von Zeichen į mit Illativen wie vorn sehr begrenzt. (Abgegangen Jonas vorwärir ts sagt Das ist gut. ), vor dem Auge (In den Ferien aš habe ich meine Entschlosir senheit erfüllt, einen guten Schritt vorwärts gemacht MPutA 1 167. ), hinten (Alle drei streckten sich aus und zogen ihre Stiele nach hinten BlnR 184.), innen (Sofort, sofort! — Die iš Dunkelheit antwortete Antanas ir rannte mit einem vollen Eimer Wasser in sein Zimmer VnlP 53. ), virSun (Sie schauen nach oben und sehen etwas Blassens —Jemand streckt die Hand nach unten AMickKonr(MPut) 19.). Obwohl diese Ilative meistens ohne Zeichen verwendet be werden, sind sie immer noch su inkompatibel (besonders adlige) Zertifikate. Be Dazu werden tų neben den Illativan ir auch to andere Verbformen des ta gleichen Wortes mit derselben lexikalischen Bedeutung verwendet. Somit sind die Ilativen hier noch nicht vollständig von den Substantiven getrennt, sondern befinden sich nur in einem Zwischenstadio um zwischen den Adverbien der Substantive. Bei der Untersuchung des ir Verhältnisses des Ilativs zu den Adverbien werden solche Tendenzen des su Adverbiums beobachtet, die für andere Adverbien charakteristisch sind. ir (in ihrer Gesamtheit) pe — inesyvo) zu schlagen. Am nächsten kommen dem Adverb gewöhnlich die Illativen, die die allgemeinsten abstrakten räumlichen Beziehungen bezeichnen, z.B.: laūkani ir ir (Ohne etwas zu sagen, drückten sich die Leute nach draußen ZR III orafi 98.), „Jaukan“ (Und sie gingen alle aus, um sich umzusehen TPrg. ), „nach oben“ (Jis (Kind) weint, ohne Kraft, aber dem ir Geist Už bietet er einen Drachen an or an erhöht VnclOb 90.), auf dem Platz (Der Belletrist sammelt die iš bedeutendsten Erscheinungen des Lebens der Gesellschaft, alle, die sich bis dahin ir versteckt hatten, wirft er auf den Platz. ir BlnR 261.), rechts, links (Und die beiden Frauen, nach Hause gekommen, stiegen die gemeinsame į Veranda hinauf, und ohne einander zu verstehen, trennten sie sich: Joanna drehte sich zur Linken, Anna zur Rechten. į — į — VnlP 11.), draugėn (Es passierte, als würden sich die Flammen rächen, dass sie sich zusammenschlossen und ir irgendwo auf dem Dach tanzten. CvR VIII 201.), Gerade „nach rechts“ (Drehe das Pferd geradeaus Das ist gut. ), gemäß § 10 Abs. „nach unten“ (Sie spürte nicht mehr, wie sie die Treppe hinunterfiel ž eMonate... ŽR III 92.), „auf dem Boden“ (Jonas Der Töpfer schaute sich um, no näherte sich dem Koch und, nachdem er noch einmal ar nachgesehjo en hatte, wer es ir nicht sieht, blinkt, warf er die oberste Karte auf den Boden. VnlP 40.), Salifi (Stell dich vor, du wärst ein o Kleinkind, frage nach den Briefen, sage meinen Namen, ich habe dich aš gesandt, du wirst mich erlösen, du wirst es tun.) iš ZR I 50.). Dass die Bedeutungsgemeinsamkeit ir und die Abgrenzung die Anspielung des Ilattivs bewirken, zeigt der Gebrauch der Form auf den Grund. Im Falle, dass žėmėn „Abwärts“ bedeutet, haben wir ein Adjektiv, das verwendet wird, um eine bestimmte Beziehung zwischen Ort und Raum zu 29
bezeichnen, und mit dem Ilativ ist hier keinerlei Bezeichnung möglich (nicht nur konjugiert, sondern auch unkonjugiert). Einmal bedeutet die Erde „die Oberfläche, auf der wir wandeln; Auf dem Boden“ werden ebenfalls keine Zeichen verwendet, so dass auch hier der Illativum als Adverb zu betrachten ist. Seine Adverbialität wird hier von der Gemeinsamkeit der Bedeutung selbst, ihrer Abgeschiedenheit bestimmt, die schon von der Unwilligkeit des Ilativs abhängt, Zeichen zu haben. Das Iliativ-Adjektiv žemėn wird hier allgemein gesagt, wenn man die o Oberfläche eines to bestimmten Bodens meint, allgemein die Oberfläche, auf der man läuft, Fußboden, Pflaster, Schiffsrücken usw. ir ne o — ir In beiden hier erwähnten Fällen erleichtert die Bedeutung als Silbe die Verwendung des ir Illativs. jo Der Iliativ ist als Inesiv von ir Natur aus mit dem Ausdruck iš der räumlichen Beziehungen verbunden, die su für Adverbien charakteristisch sind. Indem es also diese Beziehungen bezeichnet, wird es schneller zu ir einem Adverb als die Adverben, die von Natur aus nicht mit den Bedeutungen verbunden sind, die den Adverben iš eigen sind. su Neben allen hier suminéty adverbsméjanéiy suprieveiksméjusiy iliatyvy verwendet ir wird, wie bereits gesehen, entsprechend der eigenen ir to ZodZio inesyvy, deren Verhältnis zu den Adverbien fast denselben su Grad hat, wie der der Ilativne, z.B.: priekyje, priešakyjė, užpakalyjė, wie priekin, ir prieSakifi, upakalif, nur in einem vergleichsweise kleinen Grad den Adverbien näher; laukė, ir orė, wie laūkafi, orafi, fast vollständig in Adverbien umgewandelt; Auf dem Platz ir „an einer gut sichtbaren Stelle; viešumoj“, dešinėj, kairėj, draugėj, tiesėj "rechts" Bien, auf der Erde „auf dem Boden; auf der Oberfläche, auf der man läuft, wie zum Platz, rechts, ir links, zur Freundin, geradeaus „rechts“, „nach unten“, stehen meist zwischen den Adverbien von Substantiven und werden daher von Linguisten ir oft als Adverbien betrachtet. Form $alyj „bei“, als bei, vollständig ir verwendet. Ir endlich innen, oben (midūj, augššūj), wie vidufi, augšun, ir werden ohne Bezeichnung verwendet, um be die allgemeinsten räumlichen Beziehungen zu bezeichnen, sind auch zu Adverbien geworden. Besonders erwähnenswert sind die individuellen illativen Adverbien, die völlig von den variablen Teilen der Sprache getrennt sind, z.B.: lifikafi (postpositional verwendet) „linkui“ RZ, Numidien (numie-+postpositional) n) „namo“ Pgr, umgekehrt „umgeben“ (Umgebungsgeräusche) N.), atgalische „zurück“ (Rückkehr, Brüder, Rückkehr KIvD-Ang264.), riff „t. p.“ (Wie ein Schwarm aus dem iš Bienenstock ging, wird es nicht mehr zurückkehren (Hrsg.) !, antwortete er. „separat“ (Wenn du einen Graben graben gehst, dann trage deine Schuhe.) LS), umgekehrt „rückwärts, rückwärts, umgekehrt“ XVI in den a. Schriften, in der Einrichtung „zur rechten Zeit, am richtigen Ort, wie erforderlich“ J (Ist hier inrädin - Du sprichst? Sts)? ?, paskum (< 10 mg/ kg Körpergewicht) (Erzählen) + postpositional m) „paskui“ Pgr. Einige der folgenden individuellen Wirkungen von iliatyviniy Adverbien (z.B.: lifikan, okoliun, atgalična, atgalion, atsavon) sind schon so weit von den Wechselwörtern entfernt, dass es manchmal schwierig ist zu sagen, welchen Teil der Dialektsprache sie aussprechen iš (aus einem Substantiv, Adjektiv oder ar sogar einem Pronomen?). I Plg. Hier ist auch rückwärts „zurück“ J. ?? Einreidin könnte abgekürzt werden, um (?) ir iš ta die Bedeutung der zemaitische verwendeten Formanten -ai-Adverb-Einrichtung oder irgendeine iš andere Form. 30
Neben der erwähnten Konkurrenz der Präpositionskonstruktionen müssen auch die phonetischen Faktoren hervorgehoben werden, die den Untergang der -pi-Verben (Alliativ und Adesiv) beschleunigen könnten. Solche phonetisch in die literarische Sprache „übersetzten“ Aussagen aus dem Lazūnų Dialekt, wie ich brachte das Kalb von Tavė, fügte das Ohr von Gras hinzu, der Bär dabėgo ūpės, ein Mädchen utarija anderes, kehrte zurück zu seinen Söhnen, zeigen, dass die Formen tavés, žolės, ūpės, kitos, sūnūs nach dem Laut -s eine abgefallene Postposition' -p(i) sind. Hier sind also im Wesentlichen nur die ersten Elemente des Aliativ – die Adelsform – übriggeblieben. Auf diese Weise tritt im Lazūnų-Dialekt selbst ein äußerst wichtiger phonetischer Faktor auf, der zeigt, warum in vielen anderen Dialekten der Aliat (auch der andere mit der Postposition -p(i) gebildete Silbe —Adessiv) schon vergleichsweise lange verschwunden sein könnte, obwohl diese Silben noch in den Schriften des 16.—17. Jahrhunderts recht häufig vorkamen. Aus phonetischen Gründen (wahrscheinlich zur Bequemlichkeit der Aussprache) fällt -p (< -pi < -pie) nach dem Laut -s im Aliat und später auch nach dem Laut -m (vaikump, manimp, didžiamp) im Aliat und Adesiv. Mit dem Fall des postpositionalen -p werden diese Silben syntaktisch mehrdeutig, mehrdeutig oder gar unverständlich. Und in der Sprache kann das nicht sein, in ihr können solche Formen nicht bestehen, die den Gedanken verdunkeln oder unverständlich sind. So konnten sich die durch phonetische Faktoren verkürzten und somit syntaktisch an Ausdruckskraft verlorenen Aliativund Adesivformen aus der Sprache zurückziehen und ausdrucksstärkeren Formen und Konstruktionen weichen. Natürlich konnten solche Formen nicht funktionieren. Daher ist es kein Zufall, dass in der Schriftsprache und in jenen Dialekten, in denen die Postposition -p(i) längst ausgestorben ist, die vorkommenden verbundenen Aliativformen vor der Postposition -p meist einen Vokal haben: amžinop, atgaliép, atpakaliép, gerėp, namop, vakardp usw. Interessanterweise ist die alliative (gegenwärtige) Bedeutung der Adverbien in der heutigen Sprache geringer als die adhäsive (gegenwärtige) Bedeutung, weshalb auch solche Adverbien des Adhäsivs wie galiep, galyp, naktiep, namitep(i), šaliep, šalip häufiger die Funktion von alliativen Adverbien erfüllen. Das bedeutet, dass die ohnehin schon geringen Überbleibsel des verbundenen Adverbs funktionell nicht von den alliativen Adverben unterschieden werden können, weshalb in der heutigen Schriftsprache und in den Dialekten (mit Ausnahme der östlichen Dschuken und der Zietela-Inseln) sogar die adverbiellen Adverben absterben, ganz zu schweigen vom Adverb selbst als Liedestück, das längst abgestorben ist. Im Gegensatz dazu zeigen alliative Adverbien (obwohl der Aliativ selbst als Verb am schwächsten erhalten ist, sogar in den erwähnten litauischsprachigen Inseln) eine etwas größere Vielfalt und werden etwas breiter und häufiger sowohl in der Schriftsprache als auch in Dialekten verwendet, wo die Postpositionen -p(i) Verbs bereits tot sind, z.B.: dangospi „in den Himmel, dangauspi“ (Ir lietuvis neSaukias dangospi... LGR 270.), diendp „Dienon“ (Tag für Tag verwandeln sich Mauerwerke in ir Türme... AMickKonr(MPut) 50. ), dievop (Anderswo durchquerte ein halbpriesterlich gekleideter Mann die Dörfer und rief die Katholiken guten Willens zu Gott, um Spenden für die Einrichtung der Glocken der Kathedrale zu sammeln CvR VIII galdpi 191.), galą, „į pabaigą, į pagaliau“ (zuerst geht die Stimme von selten, dann schnell und schließlich sehr schnell) be BLV. Tartumbei der Wind in der Wüste, [Walter] muss pa37
Sonne, Gewalt, Mord und schließlich der Tod eines Verräters AMickKonr (MPut) 55.), Galopp „t.p.“ (Jetzt geht alles zu Ende Jb. Ich, Gastgeberin, führe mich schließlich fort, t. y. Stramužija, Mustravoja J. Krieg wie Krieg, Pest wie du o willst, schrecklicher als Krieg, sagte schließlich — der älteste Zymagor — Gud-GuzB I 19. Schließlich, wenn alle Pflanzen gleich wären, wer würde gi sie dann vor der Hitze, vor dem Sturm, vor dem Nordwind schützen? VnlU 90.), mirčiėp „tödlich“ Llkž, miriop „t. p.“ wer (O schon anfängt zu trinken, trinkt meistens tot ir SimnA 146.), myriop (Abgewiesen, verurteilt) Llkž, namopi „nam6“ (Grizk namopi sutemoj) LGR 168. Komm zurück, li Jäger. AMickKonr(MPut) 47.), namop „t. y.“ LIkZ, am Vormitta- „į g“ Llki (Am Abend hat sich der Lärm im Flur ein wenig verringert, nur die Betreuer laufen herum, lachen, schlagen mit den Schlüsseln am Abend ZR 111 307.), „t.p.“ ZR I 117, Springtime „į RZ, Llkz, ZR IV 48, MontvR 13, CvR VII 34 (Bewacht im Winter Monika heilte im Frühjahr, aber ein neuer, po vierter Alpuli fiel iš zurück und überschriji tt die ir Hausschwelle nicht mehr CvR VIII rytop 234.), rytą“ „į RZ, rudeniop „į rudenj“ ib, LIikž, ZR II 251, IV 74, CvR VII 38, VIII 56, 138, 201, IX 154, BlnR 42, MPutA II 15, VnlU 164 (Im Herbst, mit Beginn des į Dezembers, hatten sich in der Küche ir Dinge und Menschen angehäuft, die an kälteren Tagen um den ersten Platz am Feuer kämpften. CvR II 113), Rudenop „t.p.“ Llkž, ZR I 262, III 247, IV 375, 410 (Der Sommer war heiß und trocken; ir Aber im Herbst, als der Tag durch den Schmutz bereits verkürzt wurde, begannen die Regenfälle den Abend ir häufiger zu besuchen“ ZR II 228.), „į Llkz, RZ, ZR I 239, II 480, CvR III 125, VI 272, IX 73, VnIU 17, 121, MPutA III 35, Gud-GuzB II 162, Kpn(Tlpr 99) (Jetzt abends bitte mich... Ich ką bringe, wenn Sie wollen, ZR I 226.), von der Schlägerei Vasardp „mehr im į Sommer“ (Immer noch im Sommer, immer noch nicht so kalt wie im Winter Llk. Ich bin... Größte vasarop linkuo, einst pavakarélis so schön wie Tykus ir ZR I 194.), Velniop "Verdammt" Llkž, TVater 84, ZR I 249, Gud-GuzB I 120 (O jetzt, Herr, — fahren Sie! Geh zur Hölle! Hast du das gehört? ! CyR VIII 191.), Ziemép im „į Winter“ Llk. Wie Beispiele zeigen, sind alliative Adverbien in der Sprache von Werken der Fiktion häufiger anzutreffen. Jų Die Verwendung ist hier meist stilistisch rhythmisch-melodisch motiviert. ar Manchmal verwendet der Schöpfer der Belletristik, um der Sprache einen archaischen Anstrich zu verleihen, nicht nur die in der literarischen Sprache seiner Epoche vorhandenen alliativen Adverbien, sondern auch die verbreitete ir Form des Aliativ als Silbenform. ną Zum Beispiel, V. Nikolai-Putin, übersetzen A. Mickevičius’ „Konrad Valenrod“, in der Erzählsprache der be Vaidila, aliatyviy der Adverbien galopi, namopi?®, variiert ir noch mit solchen Archäismen wie kalnop kalną“ „į (Nur die Sonne strömte, echote die Hufe, Im Morgennebel eilt der Bergreiter zu zweit p AMickKonr (MPut) 54.), von Hof „į zu Hof“ (Rauch schlug in į den Palast, wir liefen aus dem Hof pi ib 45.) ir kt So werden tote Formen, die an einem besonderen ir Ort des Kontextes durch die besondere Absicht des Schöpfers schöpferisch wiederbelebt werden, natürlich nicht zu Adverbien. Jos 29 Der ir Übersetzer will diese Adverbien noch archaischer machen, indem er -i hinterlässt. > 38
Nebenwisu rkungen Aliativen der a. 16.–17. Jahrhunderts geschriebenen Sprache, wie galybėsp, intaisymop, išganymop, keliop, prisakymopi, pulkop, skaitytojop, stalop, sūnauspi, távapi (=tévopi), žodžiop ir usw. sind etwas ne anderes als Substantive. Also ist auch nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Alliativen zu Adverbien geworden. Obwohl sich alliative Adverbien als ir etwas stärker als Adjektive erwiesen haben, už bilden sie trotzdem keinen ir dauerhaften, produktiveren Typ, aus dem neue Wörter ir abgeleitet werden können. Schon die Beispiele selbst haben gezeigt, dass fast jedes alliative Adverb leicht durch andere Sprachmittel ersetzt werden kann, insbesondere durch die Konstruktion der Präpositionsendung. į ir Dies erklärt ir die geringe Verbreitung in der jų heutigen Sprache. Die Adjektive kommen den substantivalen Adverbien des Einzahl-Alliativ-Ursprungs in ihrer ir semantischen Formierung sehr nahe, weshalb sie hier neben den ersten erwähnt ir werden. Adverbiale Konstruktionen dieser Art sind in der heutigen Sprache noch seltener als Substantive, und sie ziehen sich auch häufig aus dem ir aktiven Wortschatz zurück, um den weit verbreiteten iš Adverbien Platz zu machen. Bereits die Beispiele jų selbst: amZindp "für immer" (Dieser Mann... Ich liege und ir schlafe für immer LC 1884, 1.), atgaliép „zurück“ (Rückwärts schauen, rückwärts durch AMickKonr(MPut) rückwärts 39.), „t. p.“ (Geh zurück į nach Hause SVD. ), gerép „į gera, geryn“ Dv, ilgainop „im Laufe der Zeit“ zeigt, dass es sich auch um etwas anderes ne handelt, als um Überreste vergangener Epochen. Sie bestehen aus der iš Adjektivform (möglicher Gegenstand, substantiviert) des Postpositionalen ir -p: ewignop (: ewig, -a), rückwärtsdp (:zurück, -ia), rückwärts (: rückwärts, -ia), gut gut, -a). (: Iš ju 100 mg/kg Körpergewicht pro Tag. Neben dem jo entsprechenden Adjektiv *ilgainas, -a gibt es in der gegenwärtiir gen Sprache kein solches Adjektiv, man kann nur vermuten, dį dass es jemals in der Sprache existiert hat. Um die Analyse der Adverbialisierung der Singularsubstantive zusammenzufassen, in der die jų Bedeutung, die Konstruktion, der Gebrauch, die Beziehung zu su den Adverbien, der Prozess der Adverbialisierung, sowie die Bedeutung, die Konstruktion und der — Gebrauch der Adverbialisierungsergebnisse der Substantivsubstantive selbst angesprochen wurden, helfen uns die unten gegebenen Auslegungen. 1. Obwohl einige Teile der Sprache (z.B. Substantiv-) Lokalisierungen kommen den Adverbien in ihrer ir syntaktischen Funktion sehr ir nahe, aber der Prozess der Lokalisierung der Adverbien selbst ist im heutigen Litauischen nicht aktiv. Die Einheimischen, die jetzt auf diese Weise auftreten, Adverbien (besonders adhäsive, alliative, ir iliative) sind meistens eine Kreatur der sprachlichen Entwicklung vergangener Epochen. 2. Im heutigen Litauischen gibt es zwei Arten von Inesiven: postpositionelle und ir nicht-postpositionelle. Am Anfang der postpositionellir en Inesiven-Formation ging die postpositionelle Funktion *en. Si Die Postposition verschmolz schließlich vollständig su mit dem Verb selbst ir zerbröckelte oder fiel. Iš Im tų Konjugationssystem der heutigen Sprache ist nur der postpositionale Inesitiv der beiden Inesiven eingeführt. Es ist eher ir einfacher, die postpositionellen Inessive solcher Substantive zu verwenden, die allgemeinere, abstrahierte Begriffe von Ort-Raum oder Zeit bezeichnen, vgl. Adverbien: 39
vakarė, laukė, ore, rytoj (<rytdje), aplinkoj „um“, apičiupoj, „patamsy, apsigraibinėjant“; (intimpéj) „ununterbrochen“, „unten“, „in der Mitte“, „am Anfang“, „rechts“, „zusammen“, „links“, „unter den eigenen, den Verwandten“, „in der Mitte“, „neben“, „im Inneren“, „oben“. Die Enden des postpositionalen Inesiv werden nicht zu Adverb-Tormanten. 3. Die Endung -ie des nicht-postpositionellen Initials, die schon in der grünen Antike aus dem Konjugationssystem herausgefallen ist, zeigt im selbständigen Dialekt eine gewisse Tendenz, sich in einen Adverb-Formanten zu verwandeln, der nicht nur Substantiv-, sondern auch Adjektiv-, Substantivund Partizip-Ableitungen umfasst (ankstiė, artiė, namie, tolie, šaltie, šiokie, dūlkantie...). Neben dem Salia-Formant -ie ist auch ein anderer (aus dem nicht-postpositionellen Inesiv-Ende abgeleitet) Formant —-i (vgl. früh, nah, fern) zu nennen, der völlig unbekannt und unproduktiv ist und nur in wenigen, aber äußerst weit und intensiv verwendeten Formen erhalten geblieben ist. 4. In der Schriftsprache des 16.–17. Jh., sowie in den heutigen id-Hochdeutschen Dialekten hält sich im Konjugationssystem fest: der Einzahl-Ilativ, der aus dem Einzahl-Ende und der Postposition hervorgegangen ist. Die Form Nemaza iliativ wird auch in der heutigen litauischen Literatursprache verwendet. Es gibt keinen Grund, sie alle als überflüssig zu betrachten. Sowohl in allen Dialekten der litauischen Sprache als auch in der Literatursprache sind nur wenige Formen des Illativs vorhanden, gewöhnlich solche, mit denen die allgemeinsten und abstraktesten Beziehungen zwischen Ort und Raum oder die Art des Handlungszustandes gesagt werden, z.B.: laūkafn, oran, dešinėn, kairėn, draugėn, tiesėn „rechts“, žėmėn „unten, auf dem Boden“, šalifi, vidun, viršun, linkan, aplinkun, atgalon, atsavon „getrennt;, einrėdin, laiku, vietoje, kaip reikiant“; Scheiße. 5. Der Iliativ wird in der Geschichte der litauischen Sprache nicht so sehr zu einem Adverb, sondern verschwindet. Beide Tendenzen (Iliativ-Aufstieg und -Abstieg) sind auch in der heutigen Sprache deutlich erkennbar. Bei der Untersuchung der Entwicklung der Ilativen dürfen diese Tendenzen in keiner Weise erschüttert werden. 6. Der Gebrauch der Iliative in der Sprache der literarischen Werke ist stilistisch motiviert: die Iliative (neben den Konstruktionen des Präfixes in und des Endsatzes) erweitern die Möglichkeiten der grammatischen Synonymie in der Sprache der literarischen Werke, ergänzen die rhythmisch-melodischen Mittel in der poetischen Zeilensprache und verleihen der Sprache der Protagonisten des Werkes eine lokale Kolorit. 7. Auf den litauischsprachigen Inseln der östlichen Dschuken und der Zietela sind noch zwei Postpositions-p(i)-Verben im Verbsystem mehr oder weniger erhalten geblieben: der Adverb und der Aliat. Auch die Entwicklung dieser Sprüche ist weitaus mehr durch vollständigen Untergang als durch Aufschwung gekennzeichnet. Dieses Verhalten erklärt sich durch die Entwicklung der Vorderbeine. 8. In einigen Dialekten (und damit auch in der Literatursprache) ist der Verfall des Adesivs so weit fortgeschritten, dass von diesem Silben (zumindest mit der Postposition -p(i)) keine Spur mehr vorhanden ist. Wenn in den Dialekten ohne Adverb und in der modernen Sprache der literarischen Werke manchmal ein anderes Adverb verwendet wird (naktiep, šaliep, šalip, galiep), dann wird ihre Funktion gewöhnlich mit der Funktion der alliativen Adverben vermischt. 40
9. Der Aliativ ist der am schwächsten erhaltene Vokal aller Ortsnamen. Allerdings zeigen die alliativen Adverbien selbst eine größere Vielfalt und werden sowohl in der Schriftsprache als auch in den Dialekten häufiger verwendet. Es gibt Substantive (galop, miriop, namop, pavasariop, vakarūp,,.) und Adjektive (amžinop, atgaliop, atgalioop...). 10. Besonders die Aussprache der Einzahlformen des Aliativ, wie miškop, namdp, stalėp, wo die Silbe am Ende erhalten geblieben ist, zeigt die große Alterung des Aliativ. Die Vorfahren solcher Substantive der alten endgültigen Aussprache wie Wald, Haus, Tisch jetzt.ausgesprochen an der Wurzel (Wald, Haus, Tisch). Das bedeutet, dass die Aliativformen aus den Ursprungswörtern dieser Substantive noch vor der Ablenkung des Strichs in ihnen vom Endwort zur Wurzel, d.h. in prähistorischen Zeiten, entstanden sind. K BONPOCY AJĮBEPBHAJIH3AULHH MECTHbBIX IAJLEXKER EAMHCTBEHHOFO YHCJA K. VJIBBUIIAC Pe31ome 1. B crarbe paccmMaTpuBaeTcs cooTHOLIeHHe HHecCHBA, WJIaTHBA, ajieccHBa H aJJiaTHBa C HaApeuHsMH, aNBepOHAaJIH3AIIHA STHX TajlexxėXM, a TaKXe 3HaueHHe, ofpas3oBaHHe H ynoTrpeOjieHHe HapeuHH, BO3HHKINHX H3 3THX najexen. 2. Xorsg MecTHbIe NMafeXH el. 4. HeKOTODpbIX yacreii peuH (Harnp., HMeHH CYLIECTBHTeJILHOTO) OueHb OJIH3KH NO CBOE ceMaHTHKe H CHHTaKCHUecKONH (QYHKIHH K Hapeuus, BCE JKe npouecc ajaBepGHaNH3alHH 3THX najfielXeil B COBPEMEHHOM JIHTOBCKOM S13bIKE HeJb3si CUHTaTh AKTHBHbIM. HajiuuecrBytomine B COBPEMEHHOM $I3bIKE HapeuyHs, COOTHOCHTeJbHBIE C MECTHHIMH najex)amu ef. 4. (ocoGeHHO aneccHBHbIe, aJJJaTHBHbBIE H MJLIATHBHbIe), KaK NPaBHJo, VHaCJIe/ĮOBAHbI H3 MPOINLIOTO. 3. B coBpemMeHHOM JIHTOBCKOM si3bIKEé HMEIOTCS Ba POZA HHECCHBA, pasjuualiouinecs M0 CBOEMY [POHCXOXKJIEHHIO H MOP(OJOTHUECKOMY COCTaBY, a HMEHHO: HHECCHB C TOCJeJgorom u Ges Hero. B HauanbHBIX ¢pazax 06pa3oBaHHs HHECCHBA C MOCJENOTOM B (DYHKUHH nocJesora BbiceTyriaJio *en, KOTOpoe C TedeHHeM BpeMeHH CJIHJIOCb C HMeHeM, AedopvHpoBaJOChb HJM xe oTnajo. B cHcTeMe CKJIOHEHHSA COBDEMEHHOTO JIMTOBCKOTO f13biKa coxpaHUWJCS TOJIbKO HHECCHB C rnocaejoroM. Yale HW Jjerue anBepGHAJNH3VIOTCS HHECCHBBI C nocsiesloroM, o6pa3oBaHHble OT HMEH CYIIECTBHTENbHBIX H BHpaXawiuue OGOOmMmeHHbIe MPOCTPAHCTBEHHbIE H BPEMEHHble OTHOIIeHHS WJM Ke OČOo3HaualomHe o6pa3 AelCTBHs, Cp. 1. Auflage, 1999, S. 133. „Die erste, die wir sehen, ist die, die wir sehen wollen.“ („Die erste, die wir sehen wollen, ist die, die wir sehen wollen.“) „Die erste, die wir sehen wollen, ist die, die wir sehen wollen.“ („Die erste, die wir sehen wollen, ist die, die wir sehen wollen.“) „Die erste, die wir sehen wollen, ist die, die wir sehen wollen.“ („Die erste, die wir sehen wollen, ist die, die wir sehen wollen.“) «napaBo», mit Freunden "BMecTe", auf der linken Seite «namneBo>, savéje «B cBOeM 1999: „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“, „Einfach schön“. Boobie xe oKoHuaKHHS HHECCHBA C TOCJIeJIOTOM He rpeBpalilaIOTCHA B CJIOBO06pa30BaTeJIbHbIe GOPMAHTH HADpeuUHĖ. 3. Okonuanue -ie, cpoiicTBeHHOe WHeCCHBY Gez NachtgAejiora, BHIMABLIEMY H3 CHCTeEMEI CKJIOHEHHSi sie B TJIyYOOKOK JpeBHOCTH, COXpDaHS5SETCA B XSHAMAHTCKOM JHaJeKTe, Tle OHO Position HeKOTOpYIO TeHJIeHIHIO K MpeBpallleHHI0 B o CJ/IOBOOGpa30BaTS. 100% Polyester OopMaHT Hapeuuii, COOTHOCHTEJbHHIX He TOJIbKO C HMeHAMH CYUIeCTBHTEJbHBIMH, HO H C TIpHJIaraTeJIbHBIMH, MECTOMMEHHAMH H [PHYACTHSAMH, Hanp. : ankstié «panos, artié «6Jm3Ko>, namié „nur“. Tolié «naneko>, kalt «Kora xonoxHo», $i6kié „mpu Takoii (Miauscht) Mnorone- “. Dulkantie «korga melaiby, lynantie «Bo BpeMsi MOXKAsS- », pasdlusie «korpa noamMopo3HJIO®, CP. TAKXKC CJIOBOCOuETAHHS (Okie ddrganotie «B CISIKOTb, B Hemorony» takie bladzdlauZotie «xorma cabo MOXMOPO3HJIO H HOTH YXOLSIT B TPA3b (T. e. MOXHO CJIOMATb HOTY)S. Hapsny c ¢opmantom -ie, caeayer ynoMsinyTs H GOpPMaHT -i, MpOHCIENINIT TAKKEe H3 Hrsg.: H.-H.-Schmidt-Verlag, Hamm. : früh «paHo», nahe «6auras, weit «naJieKo>. 41
dGdopMaHT -i SBJISETCHS OYeHb HeNpOJlyKTHBHLIM, OH COXDpAaHHJICH JHUIb B HeCKOJIbKHX HapeYHSX, HO 3TH HApeuHSI BBIAEJSIIOTCS HCKJIOUHTEJIbHOK YyNnOTpeOHTEJIbHOCTbIO H pacnpocTpaHEHHOCTbIO B JIHTOBCKOM Si3bIKE. 4. B ntsbMenHbix naMsTHHKax XVI—XVII BB, a TakXke H B COBpeMeHHbIX BOCTOUHOAYKIITAHTCKHX JHAJeKTaX B CHCTEME CKJIOHEHHSA COXpaHsSeTCHA HJIJIATHB R/l. 4., BO3HHKWHA H3 BHuHHTeJ/IbHOTO MNajgexa eA. Yu. H NnocJIeJiora, ¢opma KOTOPOro 10 CHX MNOp He SIBJISIETCS TBEPAO YCTAHOBJEHHOH (OAHH HCCJAENOBATeIH YKa3biBalOT Ha CyllecTBOBAaHHE mocseJiora a, Apyrue —ai, TpeTbH —na). PopMbl HJIJIaTHBA YacTO BCTPEYalOTCss H B COBpeMeHHOM JHTOBCKOM JiHTepaTypHOM s3blKe, a OCOOEHHO B S13bIKe XYJOXKeCTBEHHOH JHTepatypbl. 3. Aufl., Bd. 3. (Hrsg.) Kak B jiuaJiekTAX, Tak H B JIHTEDPATYPHOM $I3biKe TOJIbKO HeMHOTrOYHCJeHHbie (OPMbI MJIATHBA NpPEBPaTHIHCH B Hapeuns. AnpepGHajM3yIOTCS, Kak MNpaBHJO, JIHINb Te OTbIMEHHble (DOpMbI HJIATHBA, KOTOpble BhHIpaxalT HaubGojee 06oGllieHHble NPOCTPAHCTBEHHbIe OTHOLIEHHs Hau 0603HayalotT obpa3 AeHCTBHS WJM COCTOsIHHMS, Hanp. : ladkaf «Ha ABOp, BOH», Orafi «Ha BO3AYX», rechts «nanpaBo (MATH), links «HaneBo», rechts «HuanpaBo- >», Zeėmėn «Ha 3eMJIO, O 3emao», Ššaliū «B cTOpoHy; npoub, JoJioh», vidufi «BHYTpb», virSufi «BBepx», linkai «no HanpapJieHHio>, aplinkun «BoKpyr, Kpyrom», atgalion «obpaTtHO- », atsavdn «oTHeJIbHO», įrėdin <yMecTHO, BOo-BpeMS, KaK CJIienyeT>, paskufl «cnejioM, Bee; Nacht“. 5. Ec/iHh uMeTh B BH/Y JHTOBCKHIi SI3bIK B IĮeJIOM, TO HJIJIATHB TOCTENEHHO OTMHDpaeT H TOJIbKO B HeMHOIMHX CJiyuasiX nepexojauT B Hapeuusi. OGe 3TH TeHjieHiihH (Aa/lBepOHaJIH3a1lHi HJUJIaTHBA H ero OTMHpaHHe) KHAŠJIPOJLAIOTCA H B COBpeMeHHOM JIHTOBCKOM SI3bIKE. Ich habe mich in der letzten Zeit sehr viel bewegt. 6. Ynorpečjnenne ¢opM HANATHBA B A3bIKE XY/I0XKECTBEHHOH JHTEPATypPhl CTHJIHCTHueckH OOOCHOBAHHO: 3aMeHsisi KOHCTPYKIHIO NMpejJiora į H BHHHTeJIbHOTO Majaerka, HJIJIATHB pacliupsieT BO3MOXKHOCTH TpaMMATHUeCKOH CHHOHHMHH B fi3blKe XVJILOXECTBEHHbIX MPOU3BeJeHHH, oborailaer pPHTMOMEJIOAHYECKHe CpeACTBAa CTHXOTBOPHOTO SI3blKa MH INPHAAET MECTHbIH KOJIODHT peuH NepcoHaXe. 7. B BOCTOYHOJA3YKCKOM JHaJeKTe H B JHTOBCKOM rosope p-Ha [saraoso (3ersaa) Benopycckoit CCF coxpansiioTcss B CHCTeMe CKJIOHEeHHS [Ba najexa c nocaenorom -p(i): aneccHB H aanaTuB. DTH (DOopMbi Kak H (DOpMbI W/JIATHBA, CKOpee OTMHpAIOT, UeM ajBepGuanu3yiorcs. Oh, ich danke dir, dass du mir geholfen hast. 8. B imTepaTypHOM si3bilke H B psiie JHAJEKTOB a/eCCHB C nocjejoroMm -p(i) mnoJHOCTbIO yTpaueH. 3/ecb MHOT[a BCTpPeYaloTCsl Hapeudss C OKAMeEHeJIbIM OKOHYaHHeM aJecCHBa, 0/IHaKo 3TH o6Gpa3soBaHHs UaCTO HMEIOT 3HaueHWe ajanatuBa (cp. ynoTpeOjieHHe opm aneccuBa galiep, galyp B allaTHBHOM 3HaueHHH, BMECTO Zalép «HaKOHelI». 9. M30 Bcex MecTHBIX majexel xyxXe Bcero coxpaHsiercss aJJiaTHB. OaHako camu HapeuHS, BO3HHKINHe H3 (OPM aJaTHBA, YCTOHYHBHL H YNOTPeOHTEJNbHBI Kak B NHCbMEHHOM #3blKe, Tak H B AHajeKkrax. OAHH HapeuHsi 3TOrO THNA COOTHOCHTEJbHbI C HMEHAMH CYymecTBHTeJIbHLIMH (galép «K KOHIlY, HaKoHel», miri6p <«HacMepTb», NOMOP «IAOMOMH», früher «x BecHe», gestern «moj Beuep»), APYrHe —Cc NpHaaratesbHbIMH (ewig «Ha BeuHO», algaliép «na3an», rückwärts «TO Xe»). 10. MecTHble nanexH C MOCJAENOraMH, KaK H Hapeuusi, NMpPOHUCLIeAUIHe OT 3THX najeKeil, sABASIOTCA apxauyHbiMH (daKTaMH s3bika. 1999: Das erste Album der Band, "K necy", erschien 1999 und erreichte Platz 1 der Charts in den USA und Kanada. 2000: „K.O.H.I.L- .Y., HaKoHel“ („K.O.H.I.- L.Y., HaKoHel- “) als „K.O.H.I.L- .Y.“ („K.O.H.I.- L.Y.“) Wie hast du es geschafft? 4. ofpasoBajcs mnyTeM CJHSHHA mnocaenora -p(i)c dopmoil poauTesbHoro mnajexa ed. PopMmbl poaHTENbHORO najexa eA. 4. APEBHHX OKCHTOHOB B COBPEMEHHOM JIHTOBCKOM f3blKe YAapsioTCs He Ha OKOHUAHHH, a Ha MEPBOM CJOre, Hamp. : miško «neca», stol «crona», galo «koHua», ndmo «noMa>. H3 3Toro BHAHO, 4TO AJUJIATHB ofpasoBaJjicsi eme JO TOro, Kak YjgapeHHe B YHNOMAHYTHIX (opMax ObJIO OTOABHHYTO € ©OKOHYaHHs Ha KopeHb (d. h. Ha TiepBblė cor). 10 NepeABHIKeHHs: (IPH ONpefe]- eHHbIX YCJOBHAX) yAapeHHus C KOpHS Ha OKOHuYaHHe. 42