Zietelos tarmės būdvardis
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2.0: D.2Z2 144 FORMOS ER. von V AR TOS BEN A LUEBSB T, AV OSL TSR MOK. S.) 100% grüner Tee aus dem Garten Der Dialekt von Zietela enthält hauptsächlich Adjektive mit sekundären Präfixen, und viele von ihnen unterscheiden sich von den Adjektiven der literarischen Sprache des gleichen Werkes. Daher werden sie hier am umfassendsten überprüft. Die Adjektive, die mit Primärpräfixen und adjektiven Endungen gebildet werden, sind viel weniger, sie sind meistens alle alt und unterscheiden sich nicht von den gleichen literarischen Sprachkonstruktionen, z.B.: aklas, duštas „hoch“, baltas girtas, pilnas, rūgštus | rūgštus „säuerlich“, skistas, šdltas, šiltas, tamsūs usw., daher wird über sie nicht gesondert gesprochen. Zwar gibt es im Dialekt vergleichsweise viele Fremdwörter (z.B.: bi“*dnas, britkūs,,biaurus“, dramnas || drūbnas „klein“, gūdnas „gut“, jūsnas „klar“, krūglas „rund“, krutūs „Status“, kūdas,liesas „schlank“, prūstas „gerade“, prutkūs „stark“, sli‘pas „blind“, sku'pūs || skūpas „schlaff“, sliskūs „Sslidus“, slobūs „schwach“, tupūs „busch, stumpf“, žitkūs „schnell, lebendig, fröhlich“), aber ihre Form und Gestaltung unterscheiden sich nicht von den litauischen. Von anderen Verbformen, wie z.B. zusammengesetzten Adjektiven, ist nur ein einziges Beispiel aufgeführt, und das gleiche mit dem Suffix: visadi"ninis, -ė,"kasdieninis, -ė". Im Folgenden werden die Präpositionen nach ihren allgemeinsten Bedeutungen gruppiert, wie in der „Grammatik der litauischen Sprache“- *. Innerhalb der Gruppen werden zuerst die Adjektive mit den Suffixen, die die meisten Ableitungen haben, überprüft. Die alphabetische Reihenfolge der Suffixe wird nur dann eingehalten, wenn bei beiden Suffixen die gleiche Anzahl von Ableitungen vorhanden ist. Ableitungen mit qualitativer Bedeutung Im Dialekt der Ableitungen mit dieser Bedeutung gibt es nur wenige, deshalb werden zusammen Adjektivableitungen mit sowohl individueller qualitativer Bedeutung als auch allgemeiner qualitativer Bedeutung, die von den Ableitungen gegeben wird, betrachtet. Z.B.: -ingas, -a. Adjektive mit dem Suffix -ingas werden meistens aus Substantiven gebildet. Die Verb-Derivate werden nur mit einem Déding, -a, geschrieben, z.B.: dédinga híja „das schäbige Huhn“. i Der Artikel ist Teil einer größeren Arbeit über den Dialekt von Zietela, Aus der Dialektmorphologie ist über das Substantiv berichtet, LKK, Band 11, 147-182; über das Substantiv, LKK, Band 3, S. 113-131; über das Verb, MAD, A, Band 2(11), S. 219-231; LKK, Band 14, S. 199-219. Für einige Anmerkungen zur Dialektphonetik siehe LKK, Band 2, S. 195-213. Die Grammatik der deutschen Sprache. K. Ulvydas, Band I, Vilnius, 1965, S. 50–586 277
Bedeutet die Fülle, 'die Dichte, manchmal die Größe der Eigenschaften, die mit dem Hauptwort ausgedrückt werden, z.B.: steiniges Land, grüner Flachs, milchiges kdrvé, spilingas derevėkas „saftiges Holz, Stäbe“, sulingas §i*nas „saftiges Heu“, saftiges Gras. In anderen Veden wird eine andere Eigenschaft, die mit dem Hauptwort verbunden ist, wahrgenommen, z.B.: humorisks di*das „ein lachender alter Mann“. Besonders zahlreich ist die Gruppe der Veden, die den Zustand eines trächtigen (tragenden, habenden) weiblichen Tieres beschreiben, z.B.: jėringa avtika „Lamm, Schaf“, kalinga kale, katė katinga, kumelinga kuméle, poršinga kaiile, telinga kdrvé. Noch andere Vedische Bedeutungsu en sind indirekt mit der Bedeutung des Hauptwortes verbunden, z.B.: würmige vii°ga „wurmige, wurmbefallene Beeren“, herzlicher šū“ „böser Hund“, herzliche Bienen. -okas, -a (Rt. -okus). Mit diesem Suffix werden Adjektive aus Adjektiven gebildet und bezeichnen meist nicht die Gesamtheit, sondern nur eine bestimmte Menge der Eigenschaft, die in unvergleichlichem Maße beschrieben wird. Ihre Bedeutung ist eng mit der Bedeutung der Schlüsselwörter verbunden und wird am besten aus dem Kontext verstanden. Das Suffix -okas, -a wird vor allem an a-stammige Adjektive angehängt, z.B.: jaundkas di‘das „der junge Alte“, kartdkas avurikas,kartokas, apykartis agurkas“, kartoka žolė, kurčdkas žmėgus „der umherziehende Mensch“, ratoki linai, senokas bérnas,sensteléjes bernas“, senoka žolė, šlapdkas kėlas, nunaik šaltėka „heute ist es kalt“, trumpodkos kėlinės. Variante Geschmack (Dieser Stein mot. g. Formen unhörbar) geschrieben nur su u Stamm-Adjektive, z.B. ihr dunkel bit „es war schon dunkel, es war umgekehrt“, negardū, rustoku || ruštokū „es schmeckte nicht, es war sauer, es war sauer“, ru'štokiai aleliai*. Die u-stammige Variante verschwindet, und man sagt auch ru'štdkas, -a, ru'stoka. - Du bist es. Die wenigen Ableitungen von diesem Suffix iš ė werden hauptsächlich von Stammsubstantiven gemacht und bezeichnen die Oberflächenbeschaffenheit von Gegenständen, z.B.: du“bčta žėmė, ski Išta dū“na, ski'lIštos kélinés, sku'Ištas kūklas, „mit Wunden, Schmerzen bewachsener Hals“. Mit diesem Suffix kommen auch vedische Wörter aus anderen Stämmen vor, z.B.: kalnéta žėmė, vgl. das komplexe Suffix -inčtas im Wort drobinétas, z.B.: drobinétus tafiéun vėsim, pūkulinus vorin išmėim, „die in Leinen gekleideten zum Tanzen führen wir, die mit hohen Absätzen —oran (außen) werfen wir“. | -otas, -a. Adjektive su mit Suffix -ofas, -a hauptsächlich für iš o Stammsubstantive, z.B.: barzdoti virai, kudlétas Su, Splu'snétas Pricgelis ,,Federkopf“, geschätzter m@dzas, obwohl es vedische ir iš g-kamieniy Substantive, z.B. pilvéta kdrvé, vu'sdtas žmėgus „bärtiger Mann“. -(i)uotas, -a. Die Adjektive dieses Suffixes werden hauptsächlich gemacht iš (i)a-kamieniy Substantive, aber auch inkonsequent, z.B.: fubu®tavista ‚Coded Chicken‘, Lapu°- ta § Verbrechen; Einfach nur schön, aber: „Gefiederte Bank“, häufiger Splu snétas. Suffixe -(i)uotas abgeleitet Zeigt das Vorhandensein von hauptsächlich zusätzlichen Oberflächeneigenschaften an, aber su ja besteht aus ir Adjektiven, die eine innere, zahlreiche Eigenschaft bezeichnen, z.B.: molū*ta žėmė „Tonerde“; Das ist ein Fehler. "Sandfeld, Boden, Erde". * Über das Suffix -okus in anderen Dialekten in ir alten Schriften siehe. P. Skardžius, Litauische Wortbildung, Vilnius, Litauen 1943, p. 134; J. Otrębski, Ostlitauische Twerische Dialekte, t. I. Krakau 1934, p. 168; A. Valeckienė, Die Verwendung von Adjektiven in der heutigen litauischen Sprache,,,Litir eratiira t. kalba“, II, Vilnius, mit 1957, p. 291-292, 278
-ifkas, -a. Su diesem Zusatz sind nur wenige Beispiele aufgeführt. Sie werden von Substantiven iš gebildet, die eine Ähnlichkeit ir zeigen, die durch das ar Hauptwort bezeichnet wird, z.B.: bobiska vūsara „Sommer der Bohnen“ (Phraseologismus), litauische Gesmes. Anstelle dieses Suffixes wird häufiger verwendet 1996: „Die Frau mit dem Hut“, „Die Frau mit dem Hut“, „Die Frau mit dem Hut“. (Hrsg.): A-Z. Adjektive mit individueller qualitativer Bedeutung, su die mit diesem Suffix gemacht werden, sind gering. Vieni jų — Ableitungen ir von Adjektiven, z. B. anstivas, „früh“, -a, -a vélivas, -a; Andere Substantive, z.B.: rūpesli'vas — peslivas, „fürsorglich, -a“. || ru -a Su Mit dem Litauischen stimmen in ihrer Form oft im Dialekt verwendete Schuldwörter -a überein, z.B.: paršivas, „schlecht, gescheitert“, utarlivas,k- -a albus, šnekus“, vizglivas, „böse, reizbar“. Andere Adjektive mit individueller qualitativer Bedeutung su sind sehr ungebildete Präfixe, nur ir jų ein weiteres po Beispiel ist aufgeführt. Be Spezielle Studien für viele ist es jetzt sogar schwierig, das Wort zu iš nennen, die sie machen. Im Artikel stellen wir sie nach dem Alphabet der ersten Laute der Suffixe dar: -anas, -a. Dieses Suffix hat das verbgebildete iš Adjektiv dlkanas, -d. - Wir haben. Ta Das Suffix svėtimas, -a ist nur in einem iš Substantivwort vorhanden. -ynas, -a. Su Dieses Suffix enthält nur das Adjektiv mėli'nas, -a. -nykas: Dieses Suffix haben nur Adjektive: arimni kas norūgas, „Arbeiter“, rasionikai gribai „Pilze, die während der Getreideblüte wachsen- “, -onas, -a. Dieses Suffix haben die Adjektive gelténas, -a ir raudénas, -a. Ein weiteres Adjektiv ist ein slawisches iš Suffix der litauischen su Wurzel, z.B. : -avotas, -a: langes Maul „lange, längliche Schnauze (Schnauze)“. Der Satz kann aus den Fremdwörtern duplavdtas médzas „verholzter, fauler Baum“, paraZavéta merga hergeleitet werden. „gelähmtes Mädchen“, -ušistas, -a: lapušistas m@dzas „gelähmter Baum“. Derivate von relativer Bedeutung Alle Adjektive dieser Gruppe, die aus su verschiedenen Suffixen bestehen, haben eine unterscheidende t. y. Bedeutung, unterscheiden die iš markierten į Objekte von anderen ihnen ähnlichen jų Objekten, zeigen die Art an. -inis, -é. Es ist das letzte Suffix dieser Gruppe, das oft sogar andere ersetzt, z.B.: Blattgiffe „Der Wald der Japaner“, smalinė mdlka „smalinga, sakinga malka“ ir usw. Dieses Suffix wird hauptsächlich von Substantiven iš abgeleitet (z.B. Haustiere), seltener Adjektive iš (z.B. für eine alltägliche Kleidung) ir Verben (z. B. Sutinei šūlai), davon sind die be meisten neivestiniy jy Wörter iš gemacht. Wichtigere Werte, die normalerweise durch Schlüsselwörter unterschieden werden ir iš jų Hergestellte Vedische Beziehungen sind: a) Ein iš Material, aus dem su etwas hergestellt ist, z.B.: Pinas, an(k)slinė mdlka, aržolinė ašis "Eiche Axt", Haferflocken, Birkenschwämme; Zement-Schleifmaschine, Leinen-Schleifmaschine, Schneidmühle, Buchweizen-- Schleifmaschine, Wacholder-Schleifmaschine, Hanf-Schleifmaschine, Kohl-Schleifmaschine, Kund-Schlei279
fmaschine Kartoffelpüree, Quinoa-Mehl, Leinenschaum, Wald-Kri’- po, Bagel „Holzfuß“, „Holzbrust“, „Roggenbrei“ Schneeberg „Schneeberg, Halbberg“, Schießscharte, Schusswaffe mit Streichholzdach, Seidenpflaume. Einige Suffixe dieser Bedeutung -inis, -ė Adjektive zusammen su mit dem Wort raya bedeuten manchmal einen Begriff, z.B.: gelaZinis krėslas „Eisenbahn“, kun dinei Mehl o- „Stärke“, Erbsenroggen „‘Žirniena’. b) Zugehörigkeit oder Verbindung zu dem Objekt, das vom Hauptwort bezeichnet su wird, z.B. an(k)slinei pupšai „Eschenknospen“, Pferdefleisch „Pferdefleisch“, Pelzwurst, Hühnerfleisch, „Fischschwanz“, Schwestertochter. c) Ort, wo etwas ist, lebt, geschieht, gehalten wird, Position im Raum, z.B.: unterer Norog, untere spadni'Ča "unterer Rock", Eckdait, Kohl balinei „Bühlkohl- “, Wildkohl „Köderweg“, Lachsblase „linke Seite“, hintere Ecke „Ehre, Patenschaft Ecke“, ti „blaue Seite „rechte Seite“, Wasserstrahl, Sitzrad „Hinterräder“. d) Zweck, Zweckmäßigkeit, Eignung für den Gegenstand, der durch das Stichwort bezeichnet wird, z.B. : Averkin-- Schere Schafschere, Schaf „Puodkele“, Schkl-Kunoda „Saatkartoffel“, Frühjahrsir -Winter Schuh "Frühlings-- ir Winter-Schuhe" für diesen Schuh „Nähgarn“, Festkleidung, Alltagskleidung. e) Ein Unterscheidungsmerkmal, das in Objekten mit dem Stichwort vorkommt, z.B. Kopfhörer „Ohrmütze“, Gartengewächs, Rauchwurz, Waldwurz nė „Rindfleisch-Apfel“; Lapiné gira ,Japuotis miškas“, pli“tinė chmora „Die Sonnenwolke“, melZiné kdrvé ,,Melkkuh“, Hausdi’na, Haarkandpés, Zanik Saudischer Scheiß) (|| "Niemand hat einen Bräutigam, Zenta, Mann." f) Die Art und Weise, wie etwas gemacht wird, z.B.: klotinés kandpés, tömtinei Ceravikai "Schuhe der Unruhe". g) Die Fülle einer Eigenschaft, z. B. bdcei religiös "religiöse Väter", Holzspäne. i) Zeit ar Zeitmaß, mit dem ein su Objekt eine Handlung bezeichnet, ar z.B.: m@tinis paišas, pavasarinis pafišas, rudeninės grūzos, vasarainei ir In: Zi'minei rugei, Zi'mini kvi'čei. Su Anhang -inis wird ir mit bestimmten Formen im Dialekt durch zusammengesetzte Suffixe gebildet. 1) -außen, -e. Adjektive mit su diesem Suffix werden Substantive, iš Numerale Adverbien ir bedeuten ir andere Dinge in Bezug auf den Bezeichnungsgegenstand (Eigenschaar ften der Aktion) Position, Reihe, Grenze, z.B.: letzte Schönheit, letzte Reihe, mittlere Ecke, mittlere Tochter „die mittlere Tochter (nach Geburtsreihenfolge)“, „obersakmū“; 2) -otinis, -ė, z.B. savdtinis, „Verwandt- -ė er, Eigentümer, -ė“, skw'rdtinis, -ė „Eigentümer, -ė“; 3) -neu, -e. Ši Suffix für su Beschleunigung -utinis, -ė nur mit dem su Substantiv vidūs geschrieben, z.B.: vidinis vaikas, vidinė merga (neben dem Durchschnitt, -e). -höhe, -ia (tarm. -ykštas, -ia). Adjektive su mit diesem Suffix werden hauptsächliiš ch Adverbien. Sie unterscheiden normalerweise die Zeit, in der das Objekt jo existiert, z.B. dabariščas pi‘nas, nu'nišča putra "Heutige Suppe", pdrni'ščas sienas, gestern Kundos. -Ich weiß. Iš Adjektive, die aus Substantiven gemacht wurden, bezeichnen in der Regel Dinge, Personen ar nach Herkunft, jų aktuellem Wohnort, ar Zugehörigkeit, z.B.: dainaviškis kėlas, 280
krėliškis laūkas,Kréliy k. laukas“, kurpešiškė gira, lietuviškis (|| li„litauischer- “) litživis,,lietuviy kalba“, zi„teliškis žmogus. -ienis, -é. Vedische Wörter mit dem Suffix -ienis sind selten. Sie bezeichnen die Herkunft von dem Gegenstand, den das Hauptwort bezeichnet, die Zugehörigkeit zu diesem Gegenstand. Im Dialekt sind solche Adjektive nordisch beschrieben zu hören, z. B.: aviži“nei aviži“ni), kvi“ti“nei, mi“ži“*ni šaudai, bet rugini (|| dy ruginei) miltai. In ihrer Bedeutung und (|| Konstruktion unterscheiden sich deutlich von dieser Gruppe der Ableitungen die Adjektive, die aus Zahlenwörtern mit dem Suffix -okis, -ia gemacht sind, die die Anzahl der Arten von Gegenständen bezeichnen, z.B.: dvejdkis alūs „zwei Biere“, dvejékos suraviskos „zwei Arten von Äpfeln“, vgl. auch Pronomen mit ähnlicher Konstruktion: visdkis greta visokis, visokis, visoka, ret. Das ist alles andere als einfach. Manchmal werden Adjektive dieser Art auch mit dem Suffix -okas, -a verwendet, z.B.: dvejokos sotka „zwei Aare, zwei Gutsgrundstücke“. Deminutiven Viele Adjektive im Kleinbuchstaben werden mit anderen Präfixen als su - Ich. - Ich weiß nicht. Es ist eines der am meisten verwendeten Adverbien. Vedische Adjektive, iš die in der Regel qualitative ar Bedeutung haben und die primären ir Suffixe ne besitzen, erlangen sowohl eine minuskuläre gnädige Bedeutung, als auch verstärken, betonen die Eigenschaft, die vom Hauptwort ausgedrüc- -a kt wird. Adverbien -itkas, Vedische werden normalerweise gemacht iš a Stamm-Adjektive, z.B.: duštitkas m@dzas, baltitka dobė, gėritkas bernūnkas, geltonitki lapai, grinitkas šonas „muogutėlis šonas“, givitkas su' nus, jdunitkas bėrnas, kreivitki biržai, ilgitkas Silas, ligitkas laūkas, militkas vaikas „,lielutėlis vaikas“, svičkitkos (|| sveikitkos) kunėdos,sveikutélés bulvės“, svi„žitkas svitstas, žilitkas di‘das,,zlutélis senelis“. Su u Bei Stammadjektiven kommt gelegentlich -itkus, -i vor, z.B.: gražitkūs bérnas, gražitki merga, pigitkus svišstas, pigitku's ob'olei greta gražitka duktė. Mögliche Objekt, Suffixe -itkus, Vedische tun -i unter den grundlegenden Stamm Adjektive, w aber wie die Analogie von Adjektiven Suffixe zeigt su -okas, -okus Gebrauch, sie sind nicht neu. Es wird auch gesagt, dass einige Dialektvertreter das Adjektiv manchmal tą lang aussprechen, z.B.: su graži'tkūs, i, mūci'tkas „kleiner“, Zali‘tkas, Zili‘tkas. Wahrscheinlich das Suffix -itkas, eine Variante -a des Suffixes ir -ickas, -a, z.B.: balticka sk@p(e)ta „weißer Schal“, mackicka (seltener maskiska) mergité „kleines Mädchen“, trumpickas šakalūkas „kurzer Schal“. Su Nur ein anderes Adjektiv wird mit anderen Suffixen geschrieben, z.B. : -elis, -ė: groß, groß in großer Reihe. Im Dialekt hat es keine unterscheidende Bedeutung (das Grundwort didis ist hier nicht erhalten geblieben). Dieses Wort ist sowohl in der Form als auch in der Bedeutung ein abgeleiteter Begriff vieler (Bd. daūgelis nuvaždu Li*don neben Plural nuv@i Zitelon), das nach der Konjugation als Substantiv betrachtet wird, das eine quantitative Eigenschaft bezeichnet; 4 Über das Suffix -Tränen, -a ir -ickas, -a, auch das o Wort mdckas, die Herkunft -a des c Klangs siehe P. Deutsch-- Litauisch-Wörterbuch p. 123—125; plg. J. 2. Auflage, Litauische Grammatik, Bd. t. Wissenscho aftliche Arbeiten, Warschau, Polen 1965, p. 273. 281
-intulis, -ė: maciūtulis macintulis), ( || macifitule, häufiger macišitulitkas, -a; - gekämmt : klein gekämmt. Unterscheidet sich von Suffixen -schatten, -ė Adjektive, die keine deminutive Bedeutung haben. su Vedische Adjektive oder iš Teilnehmer mit diesem Suffix haben ir eine betonte Unterscheidungsbezeichnung, z.B. abrizgėlis pi‘nas „verbrannte Milch“, merga pabuvéle „altes Mädchen“, pūvėle pirka „Rotbraune Birne“, „Rundbirne“, , „Südliche Birne“, „Südliche Birne“ „süßer, süßer Apfel“. Präpositionale Adjektive werden überhaupt nicht geschrieben. Allgemeine Anmerkungen Familie. Ein Adjektiv im Zietelos-Dialekt, wie ir 1k, hat drei Geschlechter: männliches, weibliches Pronomen, ir z.B.: gėras, gerd, gėra, gražūs, graži, gražū, šaltdkas, šaltoka, šaltėka. Im Gegensatz zum männlichen ir weiblichen Geschlecht haben die Adjektive des nominativen Geschlechts keine Anzahl ir von Silbenkategorien. Die meisten Adjektive, die a hier aufgeführt sind, sind Stamm-Adjektive, z.B. Ča an(k)Sta dugti; Was du hörst, ist gut und böse; mdn hart pricgelo ar ar be "Ich habe Kopfschmbe erzen"; Die Schuld liegt bei Vilnius „Vilnius alles, alle Schuld, Schuld“; lafigva utari; min(k)štagulėt; moža naūja radai; Nicht beabsichtigt, etwas zu kū beschädigen; überall voll; Kap Trockenheit, das ist das Geschehen jo „Heißer, das ist besser“; Nesrolka, kap horšta „heiß ist ungesund- “; chdts Zama, ale izdrūs „es wird niedrig, aber es wird austrocknen“. Ein ziemlich häufig verwendeir « tes Stamm-Adjektiv, z.B.: baisū vūžo, kab neinkdistw „schrecklich schmerzhaft (Schlangen), damit sie nicht be beißen“; Gūlo brangū visa; itep gilū bit „so tief war es“; gražū, kap ražū; Schwarz po tu sa überall „ganz unsäuerlich“; das Visum zu schützen; visa pigu bit; Es wurde dunkel; Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kauf. Weniger geschriebene ia Stamm-Adjektive, z.B.: die ganze Ähre reika bit kupt na „Alles musste neu gekauft werden“; s/üpa bit visa „Es war immer noch nass“; Der Sommer ist vorbei, schön „bei uns im Sommer grün, schön“. Auch viele Stamm-Adjektive mit Suffixen haben eine namenlose ir Gattung a su -itkas (-weint), -okas (-okus), -onas ir usw., z. B. šiltitka, kab sdule žėibina „Warm, wenn die Sonne scheint“; Visum Zdlitka "alles grün"; grazitkū Ča; nu'naik šaltdka "Heute ist es kalt"; Jail tamsikuga bit „es war schon dunkel“; Gelb, mittel na ir rot. Die Stamm-Adjektive haben überhaupt ia keine nominativen Geschlechtsformen. Be Fehler beim Schreiben von a Stamm-Adjektiv-Suffisu xen -anas, -étas, -imas, -ingas, -iškas, -yvas, -otas, -uotas unverbliche Adjektive grinas, -a, jaunas, -a, ir kurčas, -a, plonas, -ū, trumpas, -a ir kt Formen des unbestimmten Geschlechts. Es gibt aber auch Adjektive, die nur eine unbestimmte Form haben, z.B.: vefta pirkinčt ar "ist es wert zu kaufen" do ir Vielleicht ist es das, was du willst. „und es ist mir armselig zu leben“, Nominativformen werden oft anstelle von Adverbien verwendet, z.B. : Graita atdi „schnell gekommaf en“; Lang tu Ča sich drehen; Alles gut gemacht „schön gemacht“; pigu adavé „billig gegeben“; Die ganze Krankheit „noch immer“. Es scheint, dass dies eine alte ne Tatsache ist, eine Neuheit, o die aus den slawischen Sprachen stammt, da beispielsweise die Weißrussen keine Unterscheidung zwischen dem Substantiv und dem Adverb machen. 282
Einzelne Suffixe -ingas, -a Adjektive, die einen bestimmten weiblichen Zustand von Tieren bezeichnen, haben nur weibliche Geschlechter, z.B.: dédinga hunya „,desli višta“, jéringa avtika, kalinga kale, katé katinga, kumelinga kumėle, paršinga kaiile, telinga kdrvé. Männliches Geschlecht kommt nur in Vergleichen vor, z.B.: dnas vdiséoja kap telingas „er ist sehr bauchbehaftet, fett“. Die Zahl. Die Zahl der Adjektive im beschreibenden Dialekt ist zwei: Singular Plural, z. B.: bdltas, weiß, weiß, weiß, ir jünger, jünger. Dviskaitos formų pasitaiko tik skaitvardžiu du, dvi: dit gražū beėrnu nuvazdu Polščun su "zwei schöne Jungs sind gegangen į Polen“; Jaip zwei schöne Mädchen bit "Sie hatte zwei schöne Mädchen." Links. Adjektive haben keine eigene Vokalform. ir Es gibt iš also insgesamt acht Unterhaltungen. Vn. Klebstoff wird hauptsächlich in Bezug auf lebende Objekte verwendet. Diesen Plural hat der Dialekt jedoch überhaupt nicht. Es gibt keine Adjektive im Dialekt. Sie zeigen nur die erhaltenen allgemeinen Mot für alle Substantive, dass sie existiert haben. g. vns. 2008 Form (Bd. sa bdltai || weiß, hübsch, kurčdi, Puppen, herzlich || Sirdingdi®), sowie Reste anderer lustigen Pronomen“. Zur Bezeichnung von betonten Unterscheidungsmerkmalen werden ar üblicherweise verschiedene Präpositionsfolgewörter verwendet, z. B. arimni'kas norūgas, ditvė mano dustitkas, jdunitkas sčnitkas) bdrnas, rūštėles igos, sdldélei obolei. (|| Graduierung Das Adjektiv im Zietela-Dialekt hat Grade: den du höheren den höheren. Der ir höhere Grad wird durch das Suffix der unvergleichlichen Form iš gemacht su -esnis, (nach -ė verhärteten Konsonanten -asnis, -ė), z.B.: gardėsnis, gardėsnė, gerūsnis, gerūsnė, mažūsnis, mažūsnė, plon@snis, plonesnė. Der höchste Grad wird meist mit der slawischen Partikel nai des höheren Adjektivgradiš es gemacht su (die normalerweise ausgesprochen wird), z.B.: ndidlon@snis, ndisveik@sné, ndisen@snis, ndisalt@sné, naimažūsnis. Der höchste Grad von Adjektiven, der durch das Suffix der unvergleichlichen iš Adjektivform erzeugt wird su -Ohr || -ausies, nur gelegentlich, z.B.: vesėj unnas sefidusis bit; Das Gras ist verdorben. Es wird auch die höchste Stufe aller ir Adjektive verwendet, die vom Pronomen der höheren Stufe selbst iš gemacht wird, z.B. pdnai jėdė pača' ir gerūsnė" silke", iždaužė mažūsni" pūti" "hat den Kleinsten getötet (Bruder)- “, oder iš das Suffix der Oberforsu men -ausis, -ausias ir Partikel nai, z.B. pakinkino ndigerduša' drkli'; Ein gequälter Farn, ein gequältes Mädchen. Auch viele Adjektive mit qualitativer ir Bedeutung werden gradiert, z.B. an(k)stivas, -a, an(k)sti-v@snis, -ė, ndian(k)sti-vésnis, -ė, vėlivas, vėli'vėsnis, -é, ndivėli'vėsnis, -é, Sirdingas, -a, Sirding@snis, -é, raudonas, -a, raudonasnis, -é. -a Nicht-vergleichbare Formen haben keine Adverbien: art@snis, -ė, ndiart@snis, -é, taul@snis tol@snis, -ė, nditaul@snis, -ė. || Einst zeigt der ja Substantivlokal im Adjektiv nahe, fern nahe tauli das * Plg. LKK, t. 11, p. 166-167. * Plg. LKK, t. 3, p. 129-130. 283
Vorhergehen. Die unvergleichliche Form der Formen virer, ndivires ist wahrscheinlich das ehemalige Substantiv viras. Die Adjektive ir der unbestimmten Gattung werden abgestuft. Jų Gradformen sind genauso wie Adverbien, z.B. lafigva, langvėst oder ir langVailst, ndilangDie Seele. Im Dialekt, wie im lk., gibt es viele unveränderliche Adjektive, z.B.: bdsas, -a, darbūs, ir -i, sowie Suffixe -inis, -ė, -yščias, -ia, -ėtas, -otas, -uotas Vedische. Lachen Männlich Stamm ein Stamm Singular Plural givas, V. ligitkas gi'vi, ligitki givo, ligitko gi'vū, ligitkū K. gi'vam, ligitkdm“" gi'viemi, ligitkiemi N. gi"va', ligitka givūs, ligikūs G. - In. giva, ligitka gi'vais, ligitkais - In. Gi'vam, ligitkam givii's(a), li'gitkū'*s(a) IL gi*van, ligitkan givisna, ligitkū"sna Ad. gi'vam(p), ligitkam(p) Vn. Die Inesivformen sind durch die Paradigmenausgleichung verkürzt, das gesunde Glied ist su völlig unverändert. Auch verkürzte vns. ir Adjektivende, z. B. gi'vdm, gerdm, seltener jaundmp, sendmp jaundmpi). Die Präposition (< eines ausgesprochenen Endungswortes ist meist fest, wird aber manchmal auch fest ausgesprochen, z.B. ir rodnamp bėčip būstu "Ich lebe bei meinem wahren Vater." Normale dgs. Rind. Extremität -iemi (Neu*mi, Sirdingi‘mi „für die Bösen“, žilitki*mi). Manchmal kommt der Diftong dieser ie Enden in einer einstimmigen ir Verkürzung vor, z.B.: gerimi Zmonémi gut sein „Gute Menschen leben gut“, jung ist gut, alt ist o schlecht. Be dgs. In. Extremitäten -ais, manchmal gesagt ir -mi, z.B. nėr kui būt maži“mi sa „es gibt keinen Ort, um su klein zu leben (Kinder)“. Extremität -mi ist hier wahrscheinlich eine Verallgemeiniš erung der dgs der ir persönlichen Pronomen einiger Stammsubstantive. inagininko®. Das Substantiv ist das variable Adjektiv mažukūtas, plg. vns. Rind. mažukūtu vaiku pametē néki’k asmoku' „er hinterließ dem kleinen Kind etwas Geld“, dgs. Rind. Aber die kleinen Mädchen nehmen die kleinen Jungen in ihre Arme. * Formen mit su zwei Akzenten zeigen, dass sie doppelt ausgesprochen werden, d.h. an der Wurzel (zufällig) im ir Extremitätenbereich (Li'gitkam d.) Das Paradigmenwechsel-Modell wurde von Prof. Dr.-Ing. Die Lehrerin der Grundschule von Zasečiai Katryna Žukelytė- -Jodienė. 8 Bände. LKK, t.3, S. 117, 127—128; LKK, t. 11, S. 167—168. 284
ia Stamm Singular Plural V. Slapas, saldėlis napi, saldėlei K. šlūpo, sdldélo šlapū, saldėlu' N. šlapam, sdldélu šlapitmi, saldėlami G. šlūpa', saldėli našlapūs, saldėlus In. $lapu, sdldélu šlapeis, sdldéleis In. šlapam, sdldéli slapies(a), sdldélues(a) Il. 1. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. 44. 45. 46. 47. 48. 49. 50. 51. 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61. 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68. 69. 70. 71. 72. 73. 74. 75. 76. 77. 78. 79. 80. 79. 80. kurčdm(p), velikip Einige Adjektive des ia-Stamms haben ein i neben dem Vokal (i)a, z.B.: vns. Warden. Blatt, Stück Gal. Schluppen, a.n.g. In. laušim,kairiam* (vgl. vns. subst. laūšis || laušis), vns. Er. Lausitz. Dieses Endstück ist wahrscheinlich unter solchen Adjektiven wie girinis, gražūsnis, vns entstanden. Gal. girini', graZdasni* usw. Mehrstammige Adjektive neben dem Substantiv dgs. Warden. Endungen (z.B. an(k)slinei pupšai, „elksniniai pumpurai“, kvietinei miltai, dabariškei arklei, ndisen@snei mūėdžei) haben oft eine Adjektiv-Endung, z.B.: girini žmonės „Jaukiniai žmonės“, aviži“ni šaudai, pėrni'šči burdkai, pirmutini atvažau zasečiški viriškei, wie zweisilbige Adjektive (balti, geri, žili). Mehrstammige Adjektive mit den Suffixen -ėlis (z.B. abrizgėlis, pūvėlis), -elis (daūgelis), -int-ulis (maciritulis) werden als Adjektiv sdldėlis, d.h. substantivisch, geändert. Zweifache (Adjektivund Substantiv- -) Endungen haben die Suffixe -iškis vediniai, vgl. vns. Rind. Gesanglich, zasečiškam und pagirišku, zietelišku. Alle anderen mehrsilbigen Adjektive variieren genauso wie die zweisilbigen, z.B.: vns. Alif Lam Mim. Dabariščo, vns. Rind. Giriiam, vns. Gal. kvietini* || kvietinini*, nutni"šča", vns. In. letzte, Stück In. pėrni'ščam, a.n.g. Er. In: Vorwärts, Bd. Ad. 2. Auflage (Hrsg.), Bd. Rind. älter“mi und so weiter u Stamm Singular Plural. V. gardūs, gražitkūs gardus || gardi, grazitkws || -itki K. gardails || gdrd(2)o, gražitkaūs gard(ž)ū, gražitkū || grūžitko N. gard(2)dm, gražitkam gardi*mi, graZitki*mi G. gdrdw, grazitku, dz. -itka' gard(Z)us, graZitkus In. gdrd(%)u, gražitkū gard(%)eis, grafitkais In. gard(Z)am, graZitkam gard(%)ies(- a), grafitkies(- a) Il. (Hrsg.): Die Schönheit der Natur. (Hrsg.): Die Schönheit der Natur. gard(ž)dm(- p), graZitkdm(- p) Dies ist einer der schwächsten Stämme. In: Greta vns. Alif Lam Mim. Gardail || gdrdo || gardžo, vns. Rind. gardždm || garddm usw. vns. Alif Lam Mim. gdrdo, sdldo, vns. Rind. garddm, vns. Ya-Nîn. Süß, VPE Er. Li'gan, vns. Ad. brangdm(p), dgs. Alif Lam Mim. Süß, d. h. rein a-Stämme. Ganz (manchmal und sporadisch) in einen Stamm sind übergegangen 285