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Lietuviškos kilmės leksika Lietuvos paribio baltarusių šnektose

E. Grinaveckienė

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LITAUISCH SPRACHEN BESONDERHEITEN WÖRTERBUCH LITAUISCH KALBOTYROS Fragen, XXII (1983) E. GRINAVECKIENĖ LITAUISCH URSPRUNG WÖRTERBUCH LITAUEN PARIBIO Weißrussisc- ; he Schnecken, die in Weißrussland gesprochen werden TSR Vitebsk, Minsk ir Gafdino Gebiete, Litauen SSR in den Bezirken Švenčionys, Ignalina, Vilnius, Trakai, Šalčininkai ir Lettland TSR In der Umgebung von Daugavpils befindet sich ein wichtiger ir Brennpunkt der litauisch-weißrussischen ir Sprachkontakte, eine reiche Ausstellung von Sprachschätzen, die ständig neues gesprochenes Material liefert, das die komplexe Kontaktsituation dieses Gebietes im Laufe der Geschichte beleuchtet. Während der dialektologischen Expeditionen bis in die heutige Zeit hören die iš Leute hier täglich eine ganze Reihe von Gebrauchswörtern nicht-slawischen ir Ursprungs, unter denen es zahlreiche litauische Lehnwörter ir gibt. Die jų Mehrheit ist in der Regel bereits gut in den weißrussischen Sprachgebrauch eingearbeitet, hat sich an das gesamte į System der weißrussischen Sprache angepasst, ist in sie hineingewachsen, gehorcht ihren Gesetzen. Jų Die ganze Form slawisch: slawische Endung, Suffix, Präfix, nur der Hauptkern solcher Wörter — jų Wurzel (besonders der Konsonantismus) sowie die Bedeutung des Wortes, die noch relativ stabil sind, erlauben es, die ursprüngliche baltische Form zu erkennen und eine enge Verbindung mit den entsprechenden Wörtern der litauischen Sprache jų festzustellen. jų su Hier kommen solche Lexika ir litauischen Ursprungs vor, deren semantische Verbindung mit litauischen Wörtern su derselben Wurzel zweifellos ist, aber die heutige litauische Sprache hat immer noch direkte Entsprechunne gen erhalten! jų ar tų Wortformen, die die litauische Sprache in der Vergangeir nheit besaß, wurden von den iš weißrussischen ir Schnecken von den Litauern entlehnt, die den Anfang dieser Entlehnung dort bildeten. Dieser Artikel stellt eine ir Sammlung von Wortschatz litauischen Ursprungs der weißrussischen Schneidsprache vor, die in gewissem Maße zur klareren Lösung des Problems der litauisch-weißrussischen sprachlichen Kontakte beitragen kann. Der Artikel ist zuvor veröffentlichtes Material zu diesem Thema? Ergänzung Fortsetzung. Das Material wurde ir hauptsächlich aus unseren eigenen Expeditionsaufzeichnungeiš n, gedruckten, für die Presse iš vorbereiteten und handschriftlichen Wörterbüchern der weißrussischen Dialekte sowie aus Kartotheken* jų einiger ir Veröffentlichungen, die dem Lexikon der weißrussischen Dialekte gewidmet sind, entnommen. 1 Nehmen wir an, dass alle gesprochenen weißrussischen (auch polnischen) Schnekten der litauischen Grenze den seltenen alten Der Name der litauischen Hauptstadt Vilnius Vilnia (Bd. z. B. GsrY y Binbai; exaY ma Binbai; Binsus In: BaynsMi ir Nananaka et al. * Siehe: Tpunapauxen D., Maukesny IO. O., PovManonuūu E. M., UeGepyx E. M. BuiTABAA JIEKCHKA JIHTOBCKOTO IIDOHCXOXJICHHA B 3-fach verstellbar. — LT (LKK, t. 16), V., 1975, S. 163–195. 3 Die Siedlungen, in denen iš während unserer dialektologischen Expeditionen das hier verwendete ir Material der weißrussischen Dialekte gesammelt wurde, siehe. CBI“, t. 1, c. 15—19, t. 2, c. 6. CBI, t. 1 — 3; t. 4 (gedruckt) die ir to eigene Wörterbuchkartei, gespeichert BTSR MA J. Kollaps Sprachwissenschaft Institut für Dialektologie Sektor Manuskript, auch C us mkB T. O. Die Schönheit der Schönheit. Gut. 2. — I'poama, 1975 (Handschrift, bei der Autorin aufbewahrt). Siedlungen, iš deren Untersuchungslexeme unsere Imitationen sind iš T. Sciaškovič Wörterbuch, mit einem Sternchen am Ende des Artikels hinzugefügte Abkürzungen. Die genaue po Position des to Punktes in den Verschlüsselungen. 5 Zr. 1, S. 100, dt. 182 Das gesamte Vokabular ist in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. In jedem Nest wird ein einzelnes Lexikon mit seiner Bedeutung und Lokalisierung und einer Illustration verwendet. Bei der Erkennung der Wurzel eines Lexikons wird vor allem versucht, eine mögliche litauische Quelle zu finden, von der es entlehnt worden sein könnte, und versucht, die Verwandtschaft zwischen dem entlehnten und dem litauischen Entsprechungswort nachzuweisen. Bei Bedarf wird in Einzelfällen manchmal die bereits vorhandene Etymologie des einen oder anderen weißrussischen Lexikons überprüft, Daten vorgelegt, die es erlauben, sie in Zweifel zu ziehen, und häufig werden Argumente vorgebracht, um an ihrer Stelle eine neue vorzuschlagen. aūBēpka 'Band': AGeopkail 3aBsxb5I Kypbilibl Jamel i Haci. 1, S. 10. Die gleiche Quelle. Abepca ‚Kanapiné virvelė‘: Ilpsrasci a6opcy mami 3aBa3aub. Kuch., abépa “vyžų raištelis' <absopa (CBI, 1,38). Die Wörter sind litauischen Ursprungs, plg. lie. 2. Auflage, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bd. Bd. 1, S. 55–56. adiiprye, adiuipsike ‘der Abgedrehte, der beim Tragen der Kleider plündert, du sparst nicht’: He nam anzexbr ašdzipmycy raraMy. Freunde. Ha icteim a6dz3ipsixce Hiskas amsexa He Jaspxsimua. Zod. Obwohl diese Wurzel sowohl im Litauischen als auch im Weißrussischen selbstständig ist (vgl. br. a603ipanw: “apdriskes’ GrauZ.; a603ipaneyų “driskius’ Bak.; lit. dirti "reißen, tragen"), ist a603ipmyc, als Teilnehmer, nicht nach der Weise der Bildung der weißrussischen Teilnehmer, sondern nach der litauischen, vgl. lit. "abgerissen, abgetragen" und br. a603ipans:. In diesem Zusammenhang gibt es Grund zu der Annahme, dass dieses ganze Lexikon von den Litauern entlehnt wurde. Analog ist es natürlich auch mit a6d3ipesrxc, vgl. lie. Dirk "der das Kleid reißt'. Der unbestreitbare Verwandte dieser leksemy br. a603ipryc "wer schnell das Kleid reißt" 9CBM, 1,46 qualifiziert sich als künstlich gereinigte (mryuHas Jranini3aBanas) Form. Ohne weitere Begründung ist diese Annahme ziemlich fragwürdig. Unserer Meinung nach ist wahrscheinlich auch die Morphologie des Lexikons a6d3ipxyc wie auch a603ipmyc rein litauisch. ab ayaéiika "Blödmann" Kalan. Das Lexikon 9CBM, 1, 46 ist semantisch entweder mit dem Teilnehmer a6dyam “anyxasi’, oder mit lie verbunden. apdijelis (sollte apdijélis sein) „nypans“. "Keine dieser Vermutungen ist jedoch begründet, da bei der Etymologie die ursprüngliche Form dieses Lexikons nicht berücksichtigt wurde. Tatsächlich ist a60y4ėiūKa durch Metathese (wahrscheinlich wegen der einfachen Aussprache) aus *adéy.éiika entstanden, das litauisch ist, vgl. atbulčika. Diejenigen, die “mit dem Messer beschnitten werden, indem sie verletzt werden”: CyciM admanmausiy Mine cycen. Sieb. Das Lexikon ist zweifellos Br. abmsmmims "das Fell ausfindig machen" (CBI, 1,63), msunin "den Stachel schlagen" Msc., Gem., Mauramka 'pustyklé' Dan., Mamramanmne "den Stachel schlagen" Uš., Maxmramsmęs "den Stachel schlagen" Vas., navauramsmms "(Geschirr, Möbel) zerbrechen" Cel., Maumtomka "Pusteln" Alch., Mamnijia 'pustyklé' Ad. Verwandte. Alle diese Wörter sind litauischen Ursprungs, vgl. lie. Merite, Schulter “Beutel; pustyklė' mėti "schlagen, mischen". In Anbetracht dessen ist es unserer Meinung nach unverhältnismäßig, dass der Verwandte dieser Lexika br. admanyiys ‘kpenka tausch" Verbindung mit le. migé "Mans" ar meczyé 'Mus' (DCEM, 1, 87). ardéra „Fischknochen, Knochen“: Sx crymmbim sxkrypoy, TO axoms msma. Rag. Die Quelle des Lexikons ist das gleichbedeutende lie. akwotas, dar plg. Band 1, S. 73. 183 Sardellen "Torf, gekämmter Lachs": 3ašrpa Der Kopf ist wa etwas kürzer als der Schwanz. Ha Anmbce yx3 nano ckacini Preis. Bersch. 15. August na 2013, abgerufen am 15. a August 2013. Kaas xa hor’ as5ce cena pabini, hare hot canaxaui nani. In: plg. 40, Außerhalb des Abendessens. Mal. Die Worte iš liegen auf dem Tisch. Beeren "Nasse Stellen", plg. Aleti "zu fließen, zu fließen", siehe CBI, 1, 78. In: plg. o Br. xpéwa< lie. Ich bin ein weißer < Mann, ich bin ein weißer Mann. Im Paradigma folgt aaéc, genau wie aséc, den Gesetzen ir der weißrussischen Sprache. Auf diese Weise ICBM, die 1,106 Erhöhung dieses Lexikons liegt. iš Erle, unserer Meinung nach, würde fallen. Anämie „Tinginys“: Alle m3speyus Befehl, mTo Ich bin ein Mann. NS, 84. Hi Ich bin IK sehr froh, dass ich euch unterstützen kann. NS, Wort 132. übertragene Bedeutungen. Unserer Meinung nach könnte es etymologisch mit lie in Verbindung gebracht werden. su Hilfeokas *halbköpfig, dummkopf, dummkopf- ’, obwohl plg. CBM, 1, 129. Gase6ačni ‚Hornquerschnitte‘ Schande. Das Lexikon ist die offensichtlichste Lüge. Ballenfleisch "t. p." Darlehen. Ganschni "Spielzeug": Han 6asaysami crasy In: ACM., PLG. Lüge. Baldites, balates. Gamigjok "Schön, so ein Pilz“: Der Baum wird nicht Y gefällt. In: plg. Lüge. Baltschuk "was weiß ist" (die Farbe der Blüten ist ebenfalls grau-weiß). GixykésBanp "ieškoti, utinėti (Kopf)' Bd., Bd. Lüge. Bu-Zineti "schlafen gehen", kuss "utélé', Kuss *Läuse'. Für die Wurzel w > i plg. Rodūnios ir Der Pelz. (Varanavo r.) Einheimische litauische Dialektwörter, die vom Einfluss der weißrussischen Sprache betroffen sind sūvežė, žūmušė "getötet- ", Rodūnia, wenn man sšiveže, žėimuše, Roginia ir usw. sagt. ; Siehe auch Abschnitt 4.4. MankeBuu IO. O., Pomanosuy E. M., Ue6epyx E. H., IT punanBsurene E. M. Chosritisch Jemanataju3alld¥ B JIMTOBCKOM roBOpe OeOpyCCKO-JHMTOBCKOTO morpaHa-Uba. III. Konferenz der baltischen Sprachwissenschaft 1975 m. September 25-27 d. | Die Thesen der Berichte. V., 1975, p. 123—124. Gykurrsi“ "Wacholderzweige, die im Wasser angesetzt ar werden, um Fische anzulocken" NL, 33. Das Lexikon ist zweifellos litauischen Ursprungs; Besonders es fühlt sich aus dem Suffix -St-, plg. Ihr verwandte Lüge. Flaum "Schwingsu en Sie die Strohballen, um die Grenze für das ar Fahrverbot zu markieren". ar Die Verzerrung des p litauischen Wortanfangs und die Aussprache b im weißrussischen Sprachgebrauch ist phonetisch möglich, weil die Semantik des Wortes verwischt ist, vgl. ähnlich Das ist < eine Lüge. (< viFbti *smailéti“) „nuvirbes“ (LT, 166) ir kt atvejus. Baxbinsiuua "fahren- ": IĮ3eni eacbmsoyya Ha canauKax. Dub. ; Vgl. noch die gleiche Wurzel masaxsiusinųa ‘passiv-- Zineti’: En moGiub naeaiebinayya na Mauusine. - Mama. ; Perk. 3aBaxbimsiuus ‚suvirsti‘: JaegicbinAajjexA *brra ax Berpa. Krebs. Diese Der Stamm Zodziai eaxceinist litauischen Ursprungs, plg. Lüge. Fahren. In: Baden-Württemberg: Baden-Württemberg. Masc., plg. lie. Abend. - Baprėjist "virintas vanduo —didžiai neturtingų valgis' ZS, 80, plg. lie. Wargulys “uZskurdes Wildpflanze, abgeschnittener unreifer Apfel, Johannisbeere". Bi3ikaBamp "Sehen Sie, Zvelgti": Bisikdiųy» &n na m3eyxy. In: plg. Lüge. Aussehe- < n, Aussehen, Aussehen, Aussehen, Aussehen, Aussehen ‚akys’. * Das weißrussische Frikativ r wird in den Beispielen mit dem lateinischen Buchstaben 4 gekennzeichnet. 7 Die Autorin ist dankbar BTSR MA J. V. Svežinskis, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Sprachwissenschaft in Kolas, für die Aufmerksamkeit auf den möglichen litauischen Ursprung dieses Lexikons. 184 Būn3ap ‘védaras’: BAdsxp cMauna. In: plg.lie. Wind, Winde. In: Banyepra psiO0bLi. Kladd. Die kleinen Wortformen sind vor-. Der Pfad liegt. Kette, aus der sie durch Metathese entstanden ist, vgl. analoge Metathesefälle: br. Aboyséika < addynčiika, Lüge. Lütrankis < ratlankis, Raulynas < Laurynas usw. ir račamas ‘Klumpen’: Ta6arnia 3smni. Einschlafen. ; Lüge. Stücke. raaymbka "zu Futter an den Stall gebracht' Tur., vgl. lie. Ende, Endstück "am Ende’. "Pflugregulator": Tpaxrap me npauys, Oa He cnpaYjJiena 21664. In: L.P.L.. Kopf (z.B. Kopf beherrscht den ganzen Körper). raasims "die Vielzahl, die Vielzahl": I'aasima vacy § Mane. Pug., plg. lie. Vielleicht. Die Form des Wortes könnte sich durch semantische Unschärfe verändert haben. raprapa "großes, ungeschicktes Tier": I '9To Hi kaposa, a Tak 2ap2apa Hekas, TOJIbxi MHOha ecnup. 50, Nr. 5, S. 100. Gargoyle "großes Tier, Mensch oder irgendein Ding". Risi Risi "Pempés Ruf': T'iei 2iei kpsrabiuup kHihayka —Ybl XLIBbIA MTAIUb. In: SZ.de. Lebend lebendig "usw. "'. ! rix$urasi "piktas, suirzes’: F'isxcywmwwuo n3ius Yyciojibi jess. Bersch. ; rixaiset ‚neramus‘: ixwcaiest Majien. Parch. ; 3ariadus ‘sugiZti, paniurti, pasidaryti nesmagiam’: Yaho Ti 3a2incraa. Bd., Bd., Bd., Bd. giZti "verärgert", gizlūs "nervös, unruhig". rinécamM "während der Vertiefung, zur Zeit der Vertiefung': Iisécam nAmko Kapossi nacBib. In: plg. lie. gylius ‘Zeit der Vertiefung, des Vertiefens’, vgl. auch LT, 172. rayma ‘Halbblut’: Izyma, wro Tei podiui. NS, 92, plg. lic. gliumas "'pakvaišėlis, pusgalvis, kluikis’. rpaūsi ‚Knochen‘: Cyxi —amass 2paber. Sal. CBIT, 1.472 Worte verwendet im übertragenen Sinne ‘Hand’: Cxosait cBoie epaber. Unsere abgeleitet von lie. grébai “Knochen, Knochen, Knochen- ". rpyMxū "kleiner Seefisch- ": IlojHa ssapo 2pymacer. In: plg. lie. gramzdė, gramždė >=tarm. grumzdė, grumždė "Müll, gruZlys’. rpyrki "Körnchen": V kpaxmane 2pymki. In: plg. lie. Getreide. 3. Aufl., Bd. Geibti. Risus ‚instabil- ‘: I534b1 xJIOTI9BIK. In: plg. lie. Katze "schwach", Kater "ausgestreckt, weit"; für k: g vgl. kaywmnbį: 2aymbb. Mitglieder "dagys': ĮĮazino surys hop 3a acor, Čyč. Das Wort ist eine direkte Lüge. Dagilis "t.p. " Darlehen. napxuik ‘diendarZis’: V dapoaicnik y n3ens xapoy 3ahansemM. Ruhe. In: Japacuix Manel. Du wirst gehen. Neben ihm findet sich auch der gleichbedeutende Verwandte népaxuik: Bemycni napacsTak Ha OdopicniK... NS, 57. Lexika sind mit Lügen verbunden. daržas, daiZinykas ‚diendarzis‘ (vgl. auch IABM, 232, LKA, 1, 46, Urb., 56-57, Nepok., 188). 1999: 3. Platz in der 3. Etappe der Giro d’Italia (3. Etappe). Zod., Malk. Daneben wird auch die Formvariante dsieyx ‘t.p.’ verwendet. : Sie gehen —kycuix Taxi. - Guten Morgen. Die Wörter sind von lie abgeleitet. dievulitikas, dievalitkas, dievikas ‚die Baum‘. Mémumss ‘diemedis’: Jzema03s nobper max Hände. 1, Bd. 1, S. 10. Lützow. Mittwoch. 185 Basup3simibiM “wilder Knoblauch: [J3903awbim knaayusb y kinbacel, CH max mas, amsnas VacHoK. Kud. Das Wort ist mit lie verwandt. dedēšrē "t. p.', dedēšva. nasimapst ‘védarai- ’: Jaswapwr maki, ei, i kak yKycka. In:. Schwarz, Matthias. ; „storosios Zarnos“: Jzawapw und ckpabGyub. Liebe. ; x3simapmet “storasis (über Zarnas)': 03swapnvia kimi. Rag. Die Lexika stammen von lie. Wurst ‚védarai- ‘, vgl. dášžarnė (< dášržarnė) „dickere Zarna deSrai dėti“. Mach dich bereit, langsame Schritte zu gehen, Cham. ; “tanzen in langsamen Schritten' Al. ; 3ąprpbrna *apsileidėlis': Tsr 3a0dpoma, Tel myn huoto Hociur Ha caOe, cabe ne aOMbrem. Kud, Die Wurzel dpsmkönnte mit lie in Verbindung gebracht werden. dryb-čioti *šokinėti', drib-¢iéti ‘kratytis, dribsėti šokant, nerangiai bėgti, eiti dribsint', drib-kus ‘sudribélis, apsileidėlis, tinginys’. In: Bd. 2: Die Veränderung des Geistes. dripine „risčia“ neben dribine, dribina „usw. ', vgl. auch tropčioti “intermittierend zu treten’. *ūarapac “ein solcher Wasservogel”: JKaeapac y nece Jis paxi sominua. In: Cy&., plg. lie. "Schwarzer Reh", la. žugure, žuguris „gandras“. —X*Baėšimsi ‘Zvalerer, beweglicher’: ŽKeasneiuuroi neneit xbrenbs. In: plg. lie. Er ist sehr lebendig. xesimskamb reden nichts, unhöflich lachen’: Yaho Te aceanskaew. In: plg. lie. Zwéngti „Lachen kräten, lachen“. Haayruinua (prisigerti (svaigalu)- ’: I Tak naxwcayeyizics sx cBini. Schlaf. Übertragen Sie den Wert von lie. gescheitert "feuchter Ort, gewaschene Wäsche' (vgl. Paréjom als Zlugtas pērmirkli), gescheitert 'einweichen', einschlucken 'betrunken werden, sich zurückziehen', einschlucken 'ansaugen, einschlucken', vgl. noch nmaxxrarramua "betrunken werden (svaigaly)- ': I a3e Tei MOX Tax HADIC142mayya. Michail. ; *nakTamp “gierig trinken": En scaokua BOTKY, acaakmay Bony. Band 1, S. 60. Letztere Lexika konnten ihre Wurzel w in a br übersetzen. in Gesprächen wegen der phonetisch möglichen Wechselwirkung von unverzerrten Vokalen, vgl. br. esthasdasays: evwhafidycays (CBI, 1, 348), esimacmax: evinyemax (CBI, 1, 362), kazropa: ky3Ypxa ‘vabaliukas® und andere. Zr. Dar CBT, 1, 352; CBT, 2, 353, 559, aaomans ‘Zliumbti’: Sk mayay ocaomays, To i kana HiMa. Kem, Das Wort stammt wahrscheinlich von lie. Dialekte, die aufgrund der Assimilation vermutlich ausrutschen. Frauen ‘Ziaumoti’: Ito Te acomaew cyxi xne6. Dach. Das Wort kam in den Snakes von lie. 2. Aufl., erweitert und ergänzt, Bd. AbIOinTSH "steile Wand Zibintas’: ZKerčiumaii no6pa ceeuins. 1. Aufl., Bd. I, Bd. II, Bd. III, Bd. IV, Bd. VI. Zibifuß. Das Wort $nektoje ist alt, kommt wahrscheinlich von der Form *Zibintjus (> žibiūčius "der leuchtende"). X*LUBBIOLA, XLUBBINĖ, xXyJILBINa "Žilvitis": JlicTsI acbiaveiys Gasurvaus. Bistr. ; Der erste Mann, der in der Nähe war, war Konlilik. Ass. JKyabeiya KpoxKas, JŪCTbI pacKijį3iCTbIA, Ind., plg. lie. Silber, Silber, Silber. S. 176. Aufgrund von Lexiken in der Wurzel sind w: y-Wechsel möglich, vgl. lie. Ziburys: Ziuburys, br. evikdnvieays: evikdnysays (CBT, 1, 354). #bIpbyas “die Kette zu drehen’: 3Bsizana aceipbyaém Tyxdi. Er ist tot. Das Lexikon der Lüge. „Großer Ring“ („grandinés ringo sukatis“- ), vgl. dar la. zvirbulis ‚Zvirblis- ‘. Für die Wurzel v siehe andere analoge Beispiele, z.B.: br. abdpka < absedpka ‚Reißverschluss‘, Lüge. Apara < apvarq ‘t. p.“, ahopniai < apvyniai. xypaa ‘der Folterer, der ständig zischt’: XKypda eri: 6yGuius i 6youins; Hanasnaiup —He 6aba, ein mexas acypoa. In: plg. lie. Zurditi “zu töten, zu foltern". 186 Kreps “Žaginiai': Cena cymibiM Ha Kk>2eps. Masc. Das Lexikon im Sprachgebrauch konnte wahrscheinlich durch Kontamination aus lie entstanden sein. Sprüche, Br. angeblichen »c3eiki und žagarai (vgl. auch Urb., 59-60). sdsaska ‚velké (Tür, Tor)‘: 3aunmi a3sepsi Ha 3aeaaxy. Dach. 3. Auflage, 3. Auflage. - Vielleicht. ; 3aBajka ‚Haar durchbohrt, wodurch die krankheitsbedingte Subkutanflüssigkeit ausläuft- ‘: ITpel HapbrupsI Jaenna 3a6a4Ka; Die 3. und 4. Reihe sind weiß, die 5. und 6. Reihe sind dunkelbraun. Ach, Ra. ; 3aBšjiki „Angina“: baJiup und robae – szaeaaxi und se. Malach. ; Sasaki $ Öl. Mehr. Die Wurzel easgreiCest liegt. Herkunft, vgl. trug “Türschloss” (LKA, 1, 40); vilkti ‘werden’, valka ‘ziehen’ (z.B.: valka per kaminq); uz-vilkti ‘zuZziehen’, ap-vilkti ‘zu überziehen’, valkius ‘Auge, Stachelbeerüberziehung, Plevé’. Br. easiyw wie 3a6da, eas bezieht sich auf die Bedeutung 'umdrehen' und nicht auf 'ziehen, ziehen'. samiaraisst ‘rambus’: Koub 3ayinzaigwl, Xoub Tel 10 XBOCT SUIAVYLIKŲY Haknanaii. Pac. Die Wurzel yinz-, zweifellos, von lie entliehen. ting-ūs, tarm. - Ich weiß es. 3akabayk “ein hölzerner Bogen zum Fangen und Ziehen eines Netzes unter dem Eis”: 3axa6A4yK —a6pyu y Heporax. Malach. ; “Zagrē hölzerner Bogen zum Aufhängen von Brankt': J/[3epaBamas caxa Osuna a6Be; Gena n3epaBsHbIM 3akabaykom. Alchouc. Ein Lexikon hat direkte Entsprechungen seiner Wurzel und Bedeutung in lie. in der Sprache —haken "hölzerner Bogen für Netzseil zum Fangen unter Eis', haken "Bogen zum Anhängen von Netzseil an hölzerne Hacken' und stammt von hab-inti. In diesem Zusammenhang wird nach unserer Überzeugung die Herkunftserklärung (CPS, 2, 151) des ihr verwandten r. kabayk “pyra, Jryka' zweifelhaft. sbaimnanna "zu verwirren, mit einem anderen (andere) zu stapeln: En 361indayica 3 npyhoit. In: plg. lie. blėsti “zu mischen, zu mischen”, blendimas ‘zu mischen’, blefidinti, tarm. blifidinti ‚vermischen', vgl. auch Urb., 50, CBM, 1, 162—163. 3BalikaBūup ‘uZvaikyti’: IlaGe m3ayuata 3eaikyioysb, Xoub Th XaHiycs. In: plg. lie. uZ-verfolgen. sramxomn “suglamZytas’: 32amaucona nansro. In: V. Baj., plg. lie. ‘glamZytis’, auch glamzyti. 3roėlimisiųs, 3rdimbme “beschädigen’: 3esiiwasa cykenxky mito GphiTKa JIS/D3EIIb. Stück für Stück. Siehe hierzu auch: Nienhagen. Sache. JI3eyxa seoiiurina caro xpacaty. In: Alchouc., plg. lie. gaiSinti “verderben”, geiSama “Ende, Tod”, Geisha “Schädel- ”. Saénary "Geschwindigkeit“: Juonamy - Ja. 3 Bände. Grauz., plg. Lüge. Lapatdi, lapatiioti "Sprünge zu laufen." 3Mi3ranbi "verstört, verwirrt": En Taxi smis2anor. In: plg. lie. su-mizgęs "t.p. 3mmcninua ‘susimesti’: Vxo rmruojibi 3mMAacyizica ¥ xysxy. In: plg. Lüge. Zusammenstoßen "t.p. " isanka "Venterio Kehle". Schauen Sie. Die Wurzel des Lexikons iš ist eazskolita lie. Ziehen, Kind ‚Schleppen‘, vgl. noch nicht eingezogen “ziehen, um einzufügen", einziehen “ziehen, um einzufügen". ikcBa, ikcBa "viksva':" V Der Friede ist gekommen. In: malk.de. ; Ich habe es geschafft. In: plg. Lüge. Wirksamkeit. Der Anfang des v, Wortes ist wahrscheinlich gefallen. Schnecken im Boden wegen möglicher semantischer Verblassung, noch Zr. CBI, 1, 309, Urb., 52. inripsiuraa, inripsranik "Schnecke": Ikeipsnuua § Gajione pacne. Milch. ; in2ipbiunik — nict sechs paGina, CISAOJIO BbICOKI i KBeTKA Gene. In: plg. Lüge. Wirbelsäule, Wirbelsäule. Der Anfang des Wortes gefallene Form v verzerrt ir (vereinfacht) br. Schnauben im Boden für Lüge. Missverständnis der Bedeutung der Wortkomponenten. 187 maxdaranime "inhaftiert": 6. Aufl., 2. Aufl., 3. Aufl., 4. Aufl. y In: plg. Lüge. Schuld. "Soldat "sprengt': TpsiMait xaamyjo! In: Blood. ; "Spragilo buožė" Wort. ; *Kreissägemaschine' In: plg. Lüge. Aufzug, Aufzug, Aufzug "Sprungbrett" (LKA, 1, 117, aber plg. 61, Nr. 1). KaMnaBšuua "leben, folgen": Uaho Ter Kamnytscha Tyt. Bd., Bd. Lüge. Ecke *Ort, Unterschlupf zum Wohnen', Bauer "Mieter". 1980: „Kaufmann“ („Kaufmann“) für Klavier op. $ S. Der LKW. Das Lexikon ist Lüge. Knospenvariante (LKA, 1, 140) Verzerrte ir Verarbeitung, z. B. artikitą mą suslavintą variantą pumprica — pumpur-ica < (LKA, 1, 140). An der Stelle des Anfangs des k untersuchtp en Lexikons wird es unrechtmäßig entstanden sein, weil die Semantik iš verblasst ist, die Realität sich zurückgezogen hat und ihr Name vergessen wurde. Der Diphthong seiner Wurzel am zeigt, dass die be Form pumpuré® ir gepumpt liegt. In der Konversation könnte es ma umfassender verwendet werden. „Schmutziges Gewebe“ Lappen. Bedeutunir gsmäßig verwandt mit diesem Lexikon ist ir das Wort kapayki "schmutzige Weiße’ Uchv. Die Wurzel des Namens Xag ist wahrscheinlich iš Inverted lie. kar-oti "steuern, kabotieren". Kapdu "Tuch; Handtuch mit Quasten 'Alchouc., Malk. Wegen semantischer Verblassung oder aus Bequemlichkeit der Aussprache ist wahrscheinlich das anfängliche s des Lexikons gefallen (vgl. analoge Fälle von br. 1dmxi < cAdodxi “süß” Sem. u. a.), und es ist ein direkter Br. cxapau (vgl. auch exapduxa "Handtuch mit Kutten' Kem.) entsprechend'bei entliehen aus lie. skara, skarinys, skarti, dar žr. S. 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 206. Kaprajiūna "schiefer Baum’ Lisn. ; kūpka: „schiefer Baum“ Vec. ; "unbefleckte gebundene Birke' Kir. ; kapkamicrsi "schräg, ausgestreckt" Lisn. ; Kaprajriuma "krūmyti, keroti" Val. Die Lexika könnten unserer Meinung nach mit lie in Verbindung gebracht werden. kafklas "Baum oder Baumstamm der Weidenfamilie' (der Baum ist meist ein Kräuber), vgl. auch karkalai 'Harken', karklėnas "Stab". Der "Krüger" von KapkúTei Lisn. ; Kapramdcesir ‘riestanosis’ Gem. Die Lexika waren von ihrem Ursprung her mit lie verbunden. kdrka "Bein, Ferse eines Tieres', karkanėsis 'Riestanosis'. Das m des ersten Punktes von Kapmanécer könnte aufgrund von Disassimilation oder semantischer Verblassung unrechtmäßig anstelle von x erscheinen. KapHaTbi ‘kresnas’ Dak. ; Die „Schöne, die nicht schläft“ (dt.: Die schöne, die nicht schläft, dt. kernd “was klein, niedrig, nicht wachsend ist". Kapėjis "Teil des Hügels, hinter dem er aufgehängt wird’ Pac., vgl. lie. karulys "der Krieg". "Heiß, alt" Malk. ; "Smoke on the Water" (feat. ; Das ist ein Edelstein. Die Semantik der Lexika ist identisch mit der der Lies. kdršti, karšinti, karšiūčius und vermutlich entlehnt von lie. 8 Aus der Funktion der Knospe (pampūra) heraus scheint es uns, dass es ungenau ist, sie von pasipti, puripti "aufblähen, tvenkti® (LEW, 667) abzuleiten, da sie in der Mühlenspitze nur ein unbeweglicher eiserner (früher hölzerner) Querbalken ist, der mit einem etwas erhöhten höheren Mittelstück auf dem Schaft befestigt ist. Auf diese Weise pumpt sie selbst weder "bläst" noch trocknet sie das Getreide, wenn sie es in die Mulde pumpt. Wahrscheinlich ist es entweder mit pdmpa, pūmpa, purnpis "kleine Erhebung, Knolle" (es ist in der Mitte des Querbalkens und vorhanden!), oder mit pariparas 'Aufhängung, was aufgehängt, aufgehängt wird', pariparioti "befestigen, binden, binden' . Die zweite Annahme ist zuverlässiger. 188 chemma "dicke faule Frau' Rud. Astr., plg. lie. kepės „der, der sich nicht kleidet“, kėpša „der, der sich nicht kleidet“, kepésa „der, der sich nicht kleidet, dick“. ool képar ‚kuliamosios krumpliaratis‘ Rud. Astr., plg. lie. kéré "ratelio ropé“. kiniuxa "die Sprache, ledspira’: Kisiuki mpaicui ne mamyus. M. Pug., plg. lie. Zunge. Kiana "Falle, Schleife- ": V kine cimey xapoms: sic. Gas., plg. lie. Die Kette. kimea "kupstas pelkéje“: Anni kimcer § 6anoue. Kimca mxom abpowsi. S. 10. Lützow. kimsas, chemsas „o.ä. Der 3. Mai ist der 3. Tag des 3. Monats im chinesischen Kalender. Juod., S. Trak., plg. lie. S. 341, Nepok., 195. kaaiimandhi ‘Sleivakojis’ Pr. ; Ziele "Klischees, perk. Kojos“: Pacrasius csai xaiwl, abl CSI Ha conubl. 35, Nr. 1, S. 15. (Hrsg.): Die christliche Kirchengeschichte. Mag. ;...Kabituasbi Xon3iy Hear, HeneHkHa... NS, 10; kaiméss: ‘t.p. " : Takas sna yxo Ktiwasas ypamsinack...NS, 35; kasimmassi "t.p. " NL, 109; Kabimmi, Kaomni "(Krebs Znyplés': Kasnuni § para. - Wohin? In: Pax acrayaseus. Sal. ; aber Zr. S. 179. Alle diese Lexika haben zweifellos eine gemeinsame Wurzel. Sie haben eine Fülle von unbestreitbaren Entsprechungen. Die Vorhandensein von Derivaten dieser Wurzel in der ukrainischen Mundart und in polnischen Schriften (im Wörterbuch von J. Karlowicz, nach seiner eigenen Aussage — SGP, Il, 382, sie wurden aus Litauen geschrieben) sowie die unvollständigen Überlegungen von F. Slavski über ihren möglichen Ursprung (SEJP, 2, 228—229) lassen unsere Meinung bestehen. A: Das Verhältnis zwischen xasnuni iv kaowni ist unserer Meinung nach wahrscheinlich die gleiche wie zwischen br. "Cipadniexa und Cypaeneca "Spitzmaul". So sind Kasumi und Karowni zweifellos aus einer einzigen Wurzel hervorgegangen, der Wurzel x4b5, und die Form xksnuni ist ursprünglich. Und der Unterschied zwischen KAbiui und Kaiwtarties ist wirklich schwer zu erklären. Allerdings, vor Augen zu halten, liegt. Die weißrussische Aussprache des Namens des Baches und der Stadt Lijitupis (< Leritupis) BTSR Jemmyns (d.h. mit der festen Verbindung as) oder lie. Aus dem Lazūnų-Gespräch über br. adstrato angebliche Auslšišč, kann man vermuten, dass jeder lügt. Verbindung li Aushärtung ist lie. Ergebnis der Wortverherrlichung, unterstützt von lie. Die Aussprache der Verbindung /s (< len) in östlichen und südöstlichen litauischen Dialekten. Daraus lässt sich schließen, dass Formen mit x4könnte lange vor Lie ausgeliehen werden. Das Auftreten der Verbindung /sr. kaaycd "Wer auf nichts hört’ Mag. ; kaayciok “wer vorgibt nichts zu wissen, fragt immer’ Gem. ; kaayeiuka ‘wer ein Präfix benutzt, höre*’ S. Smilg. Litauische Sprache, Litauische Literatur, Litauische Literatur. hören “abfrageinéjimas’, der stumme “wer nichts hört und ihnen glaubt’, der Fragende “Teilnehmer des Aufstandes von 1863, der immer gefragt hat, wo die zaristische Armee ist; Wer gerne von außen zuhört, was andere sagen’, höre zu, das kluge "höre zu". KJIĖMIBI "Schuhe mit Holzsohle, Leder Obermaterial und Ferse' Mer. ; Kaem6. Auflage. " Tuch. ; kaymM6Or "t.p. " Grik., S. Trak., Šiaul., S. Smilg.,Malk. ; gmt0MObI „t.p. ' Zod., Krev., Bak., Gl. ; Raymési, Rayém "t.p. " Bd. 1, S. 450. Alle diese Lexika sind zweifellos litauischen Ursprungs und mit lie verbunden. klūmpės, klumbé, klūmbiai, noch plg. S. 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208, 209, 210, 211, 212. Das g am Anfang und in der Mitte des Wortes anstelle des k könnte durch den Einfluss der nachfolgenden glatten/assimilierenden Verzerrung entstanden sein, oder durch die Verblassung der semantischen Bedeutung des Wortes. 189 kaibdTer "raišas, Slubas’ Kir., Pac., S. Sel., Sap. ; kumi6au "raišis, Slubis’ Pal. ; waibame "zu binden, zu schlaffen' Kir., Sal., S. Smilg., Asip., Rud. Astr. ; 36a ‘Slubis’: Kaisba ne3rpaOnst § xan3506, knibaiub xzisba. Per. ; Kino "Raišis, Slubis’ Malk., ZS, 24. Lexika zweifellos lügen. Ursprungs, in Verbindung mit lie. klibas "schleuder, klipper', klibis "raišis, Slubis', klibinda 'wer Slubas', klibinéti "schlabbern', klibzas "schlubas", klibzis "šlubis', klibzėti, klyzūoti (< klybzuūoti) "klišenti, baišti'; klipšas (< klibšas), klipšis (< klibšis), klipšius (< klibšius), klipšiūoti (< klibšiūoti) „Slubuoti“. Für das Verhältnis von kai6 und KAbi0Wurzeln vgl. kaaiwandhi, für bz: 36 metatezés lie. klibzas: br. S. 36f. ähnlich. Maxwell, Bd. Der Fall Mackea, Herr Mockea. Das heißt, die Verherrlichung der Lüge. Klips, wird eine Metathese der mittleren Konsonanten des gesprochenen Wortes stattgefunden haben, und so ist br entstanden. xais6a. Preise "klypuoti' Jul., Mir. ; kame "besveikatis": Ich bin ein cinsHa xasmamer. Sache. Wir werden lügen. Ursprungs, vgl. lie. Husten; kippinti "hinkend gehen", klšpauti "hinken"; Klippen, Klippen, Klippen. Die Beziehung von Kain zu Xawin. Die Katastrophe! wasimma ‘der, der schwer läuft; šleivakojis' Malk. ; kasimmams "schwer langsam zu gehen, klebrig' Malk., Juod. Litauische Sprache, Litauische Literatur, Litauische Literatur. klemšius, klemšis, -ė "der, der schwer läuft"; Klettern “schwer zu gehen". KHixXbLINp "Weinen, Sorgen machen": JI3ius xwincoiys. Blut. ; kuixdms "Dschungel": MeinSiehe auch: Xi kuixncays Han xactpyJieil. Nichts. Wir werden lügen. Ursprungs, vgl. lie. knigZdéti, kniugzdjati "weinen- "; kniuZéti "sammeln, drängen- ", kneZéti "drängen", auch gniZéti 'drängen- '. (Hrsg.): „Großer Geist“ („Großer Geist“), Bd. Knidukticoti. Das mittlere k konnte durch die verblendete Semantik des Wortes ausgefallen sein. Koifpauka “links, links' Malk., plg. lie. Links. 1999: 3eMJIS mpaMokiaa Ha KOMCY5, Jlourd meyHa Ha KoMcyb 3eMmo npamausty. Kir., plg. lie. Darm. Das ist eine gute Sache. Der Wurzelvariante kymumMoK “gniūžtė' (:xymMuruoK updpeni, naneps. Čyč.) entspricht das litauische Entsprechungswort kūmštis ‘eingeklemmte Handfläche', siehe auch S. 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215, 216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 222, 223, 224, 225, 226, 227, 228, 229, 230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245, 246, 247, 248, 249, 250, 251, 252, 253, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261. In: „Spiel, Spaß, Spaß“ (Spiel, Spaß, Spaß, Spaß). kdurstyti „klettern, springen, toben“. kocims ‚kasti‘; Die Zypern-Koka-Kola. In: plg. lie. kasti ‚ausgraben‘. xpammrams ‚(nackt) schleppen‘: Kot kpamumay m3sepwi. S. Trautmann. ; “Arbeiten, arbeiten, arbeiten' Malk., S. Smilg., plg. lie. krapstyti ‚mit den Nägeln kratzen; 1999: „Die Frau“. S. 179. kpamyai ‚kreSuliai‘ Laip. ; xpamdus, kpuumdus ‚kreséti- ‘: Kpoy wawana kpaWoy; KOY cKkpbiuuayusl, Kpoy kpeuusiys. Malk., plg. Lüge. Blutgerinnung, Blutgerinnung. Kponeaoki Tiylndy HaBsipXy — BOT Manaxo xsipHae. Schwarz. Aber das ist eine Lüge. krudpos ist das direkte slawische Äquivalent von xpynd, aber das Lexikon xpdnenoxi, wie seine Semantik zeigt, ist wahrscheinlich von lie abgeleitet. (Das Adjektiv -ka gibt dem Wort in diesem Fall keine neue Bedeutung, sondern ist nur ein Zeichen seiner Verherrlichung). Der Name bedeutet „Stein, Steine, Steine“. Lexika, die häufig in Gesprächen verwendet werden: kpbma Gem. ; 2. Aufl., Bd. ; 35, Nr. 35, S. 35ff. Neben jy wird auch kpaYaxviern ‚kannig, mit hohen Böschungen‘ verwendet Kur., kpaymécrsi "usw. " Malk., Liebe. Wörter, obwohl sie eine phonetische Form und heterogen sind (solche unbedeutenden Verzerrungen 190 nėpnuyms "löslich": Die Lebkuchen. Pac. ; ùpxuyms ‚t.p.‘ : Die Leichtigkeit ist vorbei. Krev., Bak., Vostr., Zil., plg. Lüge. Tiff. uikasams "tykoti": Holen Sie sich yixyeys von anderen. In: plg. Lüge. Tykotyn. uimness „bulviné kosé“: Linyeas Tasch: i Gym6y mickani Taschenbuch. In: plg. Lüge. Chinchilla ‚t.p.‘, siehe auch LKK. — V., 1966, t. 8, p. 169—172. ubinnajis ‚Kutas‘: AGpsi3rayuusica cnamiua, ysinyaai sicsub, Gaba oT Hippocampus. S. Smilg. ; HoBbr In: i M.A.M.A.S.H., Yokohama. Ach-Ra. ; Iformyanos aTapsi a TO Bicitb. Schwarz. ; Ustusuasis ‚styrinéti be laboro‘: Initialisierung von mens npsi Ami, HiBenp Eine Waffe. In: SZ, 3 ZDF.de. y 161, Lüge. Tifital ‘der, der tintaluoja', cificalas, cincélas ‘maskierender Schmuck’, cificiliuoti ‘schmücken’, chinchilla 'darZelio gėlė, kurios žiedai karuliuoja'. 100 mg „kas nerangus“: Siekpas 3 ysikizdoro hanakait NpbĄĘ3aLI y Hagen. NS, 40; 3aubikijĮįaup ‘abslubti, beginnen ungeschickt zu gehen': Jaubixinda)j: Haha Produktion. Alchouc. ; Mauskiabadus "langsam ungeschickt gehen’: Va nawsikissoasa In: N.N.P., Y Bd. 116, Lüge. Buchilda “grobe, unhöfliche Frau’. LKZ, 2, 107 Satz zur Veranschaulichung der Bedeutung von Cichylda Tokia te iš Ihr Mädchen — Chiquilda, o ne merga würde zeigen, dass die Bedeutung des Lexikons eher eine Nuance von Unhöflichkeit hat. o ne Lexikon, be zweifellos, ist ein Punch von phonologischem Ursprung < *Chik-kilda (Bd. klibilda < klib bilda, + plg. dar čiukčiūoža *velkant kojas', čiukėnti "in kleinen Schritten gehen"; Kildakäij ‘Slubis’, kildikšt (über den Gang des Reißers), kiulditi *ein wenig unbeständig gehen, kiblinti'. Dėl čik-: čiukkild-: kiuldgaliir mo santykio plg. Warme : Dusche Ita Pan. ir Sein wahrer Verwandter (trotz früherer etymologischer Überlegungen) ist wahrscheinlich ir r. įexo1da (BCPS, 4, 500). ubipruKyjii „iSspirgos“: Kaffee 3 wsipwxyasmi. 1, Bd. I, Bd. II, Bd. III, Bd. Lüge. Schnecken *t.p. ". Mann "Schärfe": JI3ich wana ycé — Gena Gena. In: plg. Lüge. Das ist cool. mBSnas ‚kas netvarkingas® In: schau.de. ; mmdmaa ‚t.p.‘ : V usbe Benzin HElpbicTOHHBI Bifl, Xoji3ili AK Wesnaa. NS, Wir 138. sind der Meinung, dass die Lexika miteinandsu er verknüpft sind lie. §véplas ‚nicht sprechend‘, Atemzug „kuri $vepluoja“. mrkiasmad „skilandisHa “: nanyasens y3sni Ki LA KO BI Kasanax i XIIeGa absprhio. NS, 15; mxiasinasix t.p. " Gas. ; mkiaénaa ‚t.p.‘ : Hkisénds ¥ rateim hoxss makani aa nera... NS, 48; mkiasimna ‚kravjiniai ar bulviniai védarai® Chech. ; wixiséndpa „t.p.“ : lixiaéndpa 3 ùpraii GynsGOkbi cMauHelimas usm 3 kpymami. NS, 138: mKaénapa 't. p." Schauen Sie. ; McKinna Perk. „Lipa“: Anmseciy Wiséndy. Ruhe. Die Lüge ist iš erloschen. Scheinwerfer, siehe auch Urb., 156. Jų Die Bedeutungsir nuancen der Formvarianten weisen darauf hin, dass solche Variationen aufgrund des tatsächlichen Rückzugs aus der Realität in Verbindung iš mit der ir ungleichmäßisu gen jų Anpassung in den verschiedenen weißrussischen Dialekten entstanden sein könnten. mjėKmasi ‚karnos’: Mlaoxumne: n3sipoM 3 Sie werden es sehen. S. Der LKW. Die Lektion, iš die du gelernt hast, ist eine Lüge. Schicht ‚t.p.‘, plg. LT, 189. may6st “Raišas, šlubas": En jayno ways. In: plg. Lüge. Schleusen. uryn:raBaTsi “apyžioplis': Ex Taxifahrer. In: plg. Lüge. Zidplas. mypnyai ‚Siurpuliai‘: In: Zypnyai na inyns cnime. In: plg. Lüge. Pumpen. mLETHIKA0p “langer Rock su mit į Platéjandierungen an den Ärmeln für die Feiertage’: Ilommoixniop He Käse Hacina, He ¥ Kaxyrait Guy. V. - Auf Wieders- $ ehen. ; Injektionslösung 197 HmbIKAIOpbi § kacuén xaasini 6. Auflage. Kir. Da die Realität das längst iš vergessene Lexikon nur in den ir Erinnerungen der alten iš Zeiten der Menschen in Vergessenheit gerät, ist das Wort selbst unklar, die Handlung undurchsichtig. jo Be Dadurch kann die jo wahre Form etwas ir vergessen und verzerrt werden. to Weitere ähnliche parallele ar Konstruktionen und Bedeutungen konnten wir in den ir jų russischen und polnischen Sprachen der weißrussischen Nachbarn nicht finden: Nach der Semantik ir ist die Form wemmeka0p ähnlich wie Lie. į Stiche wie Hundertfüßler (Hrsg. šimtakvėldis), šimtasifllis, šimtaskl)pis, šimtašūkis, šimtažičdis. Sei es, Lüge. Verfügbair re Wörter wie sklifiras “Schnitt, Material Plot, Abriß' kliuFmas ir ‘Stück’, deren semantisir che Form man sagen kann, dass sie fast mit dem su zweiten — x4/0p-Domänen übereinstimmt. Auch der erste Punkt ir wemmeSilbjo en erinnern an lie. 100, insbesondere seine verzerrte Form Sifitas, die Vaižgantas als wahre Tatsache der litauischen Sprechsprache erwähnt?. In: Br. to mwbmmbixA10p ist eine ernsthafte Grundlage zu halten lie. Ursprungslexema, das aus lie iš entstanden ist. Hundert-- ir Schliffer (oder Klumpen) ir durch das Vergessen der Anpassung des ar jo Fremdwortes in den weißrussischen Gesprächen verzerrt. Eine ähnliche Verzerrung einiger ir Wortformen gibt es in der litauischen Sprache. Beispiele für ir die Bezeichnung eines Wasservogels: Chimchifibis deSimcifibis Wasservogel mit einem Bein (Kohl), wobei chimchifibis eigentlich iš etwas anderes ist ne als huntšūbis "hundert Felle tragen", dešimčitūbis dešimtštbis o "zehn Felle — tragen". tomaimp weh tun": Tpomki:003ių5, nem jiaunoe 3. Auflage. Alchouc. ; Kojibrrbi "zu berichten": Kyzisi - Ich habe es gehört. NL, 3*i013iup 99; überreden, schlecht zu tun' Alchouc. ; V3bi0nazinma ‘jsiaudrinti’: V354003iraca ĮGina cahojiKs, LDJIbI A3eHb Hijjae HIKOMY 1, S. 100. Commons: 97—98. Lie – Sammlung iš von Bildern, Videos und Audiodateien „schmerzen, quälen; Trauern, aufregend sein; stimulieren zu tun', ką juginps ‘Bewegung, Verwirrung- ’. iomime "verleumden, verleumden, verleumden- ": 3Jrodsisa sua sho. Bd., Bd. Lüge. Schwarz ‚t.p.‘ Bewegung ‚juoduoti‘. 10ojpa „Flachs-- Pick Zolé“: FOdpa — sk N€H, TONbKI KAJIIOVAS, BAPWIOK Couch. Rag. ; jonpema ‚t.p.‘ : F.O.dpeiya-Pacue i § Abii, 3apHIomKa HiGaJIbINOe, MsKiHbl MHOha. In: plg. Lüge. Judra, judré “Lein Unkraut". Lopabika ‘iSdykaujanéiy Kindertrupp': FOposika — Tak haBopsub y Ich hab... Ha JIbIX JAE, wenn wir sind 350 Seiten. S., Bd. 19, Lüge. jūrdinti “erregen, reizen, aufhetzen, ermuntern, senden”, jūrytis ‘rasen’, juršti ‘trüben, miSten’, jurštvas ‘Dichte’, jūrti ‚juruoti, sujusti‘. sys „klojimo priestatas linams dZiovinti“ Čyč., vgl. Lüge. Jaja, noch plg. Urb., 58—59., siypa „Jaura“: fAypa — ax Hrsg.: Ha Pfarrund Pfarreireich. ffypa cinsBarS, Hi To Genas Hi TO Joffre. Hrsg.: Schwarz. ; ssypa 't.p. ' : Heypa — 3sMJIS HahjiinicTas, a Takas maj3oJicras, LAIIKas, Aa ei In: C.B.C.S.. i Mag., sYpbierbi „jaurinis“: Aypeicman 3. Auflage. In: plg. Lüge. Jdura, jdurinis. Der Artikel befasst sich mit 300 Die Brüder Brüggemann. Heute wird das Stück von Lil Wayne gespielt. Ursprungsbezeichnungen, jy geographische Angabe. Die große ju Mehrheit war bisher nicht bekannt. ar Auf der Grundlage des vorgestellten Materials können bestimmte Schlussf- * olgerungen gezogen werden: Geschichte der Literatur. — V., 1961, t. 3, d. 1, p. 270. 198 1. Bei der Eingabe in Br. šnektas, lie. Wörter in ihnen passen sich an, gehorchen ihren Gesetzen, erwerben eine slawische Endung, ein Suffix, ein Präfix. Aber die Wurzel eines solchen Wortes bleibt am längsten unverändert, ergibt sich dieser Nivellierung am schwersten und behält oft länger lie. Dialektische Phonetik, die typisch für Schnecken ist (vgl. 2pymca, Kymuud, nimna, cYcnapoi, cympa usw.). Im Allgemeinen ändert sich jedoch die Phonetik der Entlehnungen sowie die Morphologie und Semantik ständig. Diese Veränderung bildet bestimmte ausgeprägtere Gesetzmäßigkeiten. Bei den markanteren Veränderungen wurde festgestellt, dass die Form der belarussischen Wörter oft vereinfacht wird. Vor allem der Wurzelvokalismus verengt sich: lie. a wird mit o (pdSinas —néwans), ai —oi (paišos —ndūchi), am —om (samtis —comyix), ar —or (daižas —d0pc) übersetzt; einstimmige Wurzelvokale: ei —2 (geibti —236nyys), uo —o (akūotas — akoma); Ausstoß eines diftongischen Konsonanten (Stimbir —yvi6Gypė- ); Fallende Konsonanten am Wortanfang (viksva —ikcea); Konsonant der Konsonantengruppe wird entfernt (Spatzen — MWhipbyn6) Stimmlose Konsonanten werden in Stimmlose umgewandelt (Stücke —says); Schlachtkörper (Karosserie — 246151); Konsonanten oder einzelne Silben werden umgetauscht (Struktur —eanyépka) usw. Der Vokalismus des litauischen Wortes schafft durch diese Veränderung völlig neue, bis dahin untypische und ungewöhnliche Gesetze des baltisch-- slawischen Vokalismus. Von solchen ist besonders erwähnenswert Lüge. Aussprache des zweistimmigen au als einstimmiges o (Kriaisis —xpowa, Paiites —nomki, Alauschen —anėc). Bei der Verherrlichung des Litauismus werden oft einzelne Vokale seiner Wurzel mit ihren weißrussischen Entsprechungen übersetzt: lie. w wird i (kuscheln —bincykéeays), i —vi (Klische —KAbnudew, vergl. auch Lijitupis < Leritupis und br. JIšiumynoe) übersetzt. 2. Die Aussprache solcher Wörter passt sich meistens an br. Akzentuierung Gesetze (vgl. ikcea, KamMnpbiya, kémua, KiniuKa, Kywaa, Nympa), aber in Fällen, in denen es liegt. Akzent widerspricht nicht slawisch, Lexika behalten das alte lie. Aussprache ieanka, kiana, Kipdnaa, kopcmayya, KOciųs, KAGAbI, AdKmbi, MdpuiKa, npéza, pdzyyi, cmymd, wmM3p2AA und andere). 3. Auch die Morphologie unterliegt bedeutenden Veränderungen: häufig ändert sich die grammatische Gattung des Wortes (pentin — nanyina, stuomud — cmymd), seine Zahl (ragaišis — pazéiiwnt) usw. Morpheme des entlehnten Wortes br. Verlieren im Gespräch ihre morphologische Bedeutung und werden als einzelne Wortteile nicht wahrgenommen, existieren nicht mehr. Daher wird der ganze Stamm solcher Wörter als Wurzel wahrgenommen, an die sich slawische Morpheme anheften, die aber dem Konstrukt nicht immer eine neue Bedeutung verleihen, sondern manchmal nur als Zeichen ihrer Verslavung erscheinen (vgl. kponeaxi < kruopélés + xi). Die so wahrgenommene Wurzel verliert gewöhnlich die Verbindung zu den anderen Wörtern desselben Nests, wird abgesondert, einsam, löst sich von ihrer Bedeutung. In Verbindung damit beginnt eine solche Wurzel unrechtmäßig zu verdrehen. 4. Manchmal wird die ganze Präposition, die in Br. Schnecken im Boden bilden ein einziges Lexikon (: 340namy, cnadir6d). 5. Bestimmte Veränderungen erfährt auch die Semantik der Wörter, manchmal ändert sich die Bedeutung des Wortes, z.B. schweplas „der bestimmte Laute nicht ausspricht“, in den weißrussischen Gesprächen wmeėnna, hat die Bedeutung „das Unordnungsvolle“ usw. Nach Angaben des Bd. Die Phonetik einiger geborgener Wurzeln schnarcht, man kann vermuten, dass es auch liegt. In der 199 Sprachsprache konnten analoge Wurzellexeme früher auch weiter verwendet werden (vgl. xaunpsiya < namnpeya < pampirė + ica, auch vgl. LKA,I, 140 ir Landkarte Nr. 70). 7. Einige der hier diskutierten Br. Wörter und ihre phonetischen Doppelte erlauben eine Neuinterpretation und Etymologie anderer (unseres Erachtens verwandter) Wörter. ir Sprachen, einschließlich ir jų Ik kuowni verwendet- (: en Wörter). 8. Der Artikel befasst sich mit su Fällen, in denen Br. Schnecken-Borgen bringen neue Materialien, die eine Überprüfung der einzelnen lie ermöglichen. bei r. žodžių etimologijas (: pumpūrė, linrba; wexéada, kabayx ‘nyra, nyka’) ir kai jų fonetiniai dubletai leidžia spręsti apie nevienodą tokių dublety skolinimosi laiką (xAimdei, Kabnudei)., Visi šie ir kiti tiriamajame plote vykstantys kalbų raidos procesai formuoja naujus baltų slavų kalbų skolinių adaptacijos dėsningumus? **. — FEE EEE Ap. — Ausschalten. - EERETFEFEKEEFEEFETÄ? | 10 Der Artikel wurde für den Bericht vorbereitet, siehe 1980 m. In Riga, Fundament. 3 Abkürzungen AuMinasa Hasarpyuxi p.* AxpaMafubri Bpacnaycxi p. Amnsck I'poasencki p.* Axausl Crosimcki p.* Anexciusl Bepacrasiuxi p.* Ansxoyka Hasarpyuxi p. Ansxoyusr Jlsxapiuki p. Anita Iyeycki s. Apamounkasal.V. J punaseuxene A. I, Maukeiv IO, ®., Pamanosiv A. M., Yabsapyx A. I., Mlaranasa JI. O. Jlexcika Ganrtuifickara naxomkaHnas VY Oenapyckix rasopkax. - B xu. : Benapyckas ninrsicrsika, Mincx, 1973(3). ¢, 27-37. Acasen Bineiicki p.* Acinayusl Bopanaycxi p.* Asspansl Paravoycki p.* Barymosiust Bapasincki p.* Bbarpanmašusr Illgygsracki p.* Baspck Cmaproscki p.* Baxrnrrer Iyeycxi p.* Die Tauben Daūgpilio r., Lat. TSR Bacrynsr Bopanašceki p. Bepnašyra Hasarpyuxi p.* Bepmrsi Ilayusracki p.* Bickynusr Jliacki p.* BeicTpeilia AcTpaseuxi p. baltarusiy Byiiki [d3sarnaycxi p.* lNlemoxrajurasi3Ha Iyeycki p.* Xamiusr 3bBencki p.* Ysxi Acrpaseuxi p.* gelesen auf der IV. Verbandskonferenz der Baltisten, die in Kiew stattfand. —Čyččliai Švenčionių r. Č. Sel. ~~ UsipBonae Cano 3anbpencki p.* JABM —Jsisnextanariynsl atnac Genapyckalt MOBLI. 1963. —Misck, Dain. – Jlaitnasa Bopamaycki, Pfarrer —Jlaxynasa Jliacki Herr Daug. —Jlašransi Bopamaycki, P. Dub. —ĮlyOnixi Acrpaseuxi p.* Dubr. —Jlybapoyka CmMaproxcki p.* Dziag. —Ilsarenesa AcrpasBeuxi Herr Dzian. —Jasmickasiusl anuesiuxi Herr Dzmit. - Ich habe es geschafft, Herrn Kamaseuxi zu überzeugen. - Ich habe es geschafft, Herrn BCBM zu überzeugen. 1978, 1. 1. —Miuck, 2CPA —®acmep M. DTHMONOrHYeckHil CIOBaps pYyCCKOro s3bIKa, IlepeBoji C Hemeuxoro H. nononsenns O. H. TpyGaueBa, —M., 1964—1973, T. 1-4. In: Macroeconomics. (macroeconomics.de ). —Ta3a Acrpaseuxi p.* Gem. —Gemzai Šalčininkų r. Gl. —Tanošai Bopanaycki p.* Gol. —Tonsbni Bepacrasiuxi p.* Golm. —Tlonsmaruimxi Bopanaycki p.* Grauz. —ITpayxsunuxi AmmsHCKI p. Grik, —Grikičniai Vilnius r. Gruz. —I'pysnasa Ilacrajcxi P. Gur. —Typurasi3Ha Iyeycxi p.* Gut. —Tyra J3srnaycki p.* Ind. —Indra Kraslavas r.; Lat. 1, S. 11. J. P. Haas: Die römische Militärgeschichte. —Ämnaniust Bpacnaycki Herr Kad. – Kamimxi Jlinexi p.* Kalan. —Kananrai Bašrasbicki p.* Kales. —Kanecnixi Baposzaycki p.* Kar, —Kapanin 3anssencki p.* Karob. —Kapo6Gusmpr I'ponsencki p.* Kasc. —Kacusnėsa Illuyusracki p.* Kat. —Karel Cmaproscki p.* Kaun. —Kayusuas I'poasescki Herr Kir. —Kipani Illuywsracki p. Kem. | —Kemeiimeri Bopanajcexri p. Klad. —Knammixi Iyeycxi p.* Krab. —Kapai Ammsncki p.* Krap. — Frau Csicnauxi p.* Krb. —Kapobusmet I'pomsencki p.* *Krev. —Kpas Cwmaproscki, Herr Kuch. —Kyxapst Macroycki p.* Kud. —Kudeliénys Šalčininkų r. Kur. —Kypanonne IMacraycki P. Alif-Lam-- Ra. —Lettisch Gesetz. —Jlarajmmi Illuyusmmcki p.* - Guten Morgen. —Laipūškės Švenčionių r. 201 M.Auc. Jlaniust Acinosiuxi p. Laumane B. Die Namen der Fische in der lettischen Sprache. — Riga, Jlasnynki 1973. Iyeycki p. auf Polnisch Fraenkel E. Litauisches etymologisches Worterbuch. — Heidelberg — Göttingen, 1952— 1965. Litauisch Jlicua Bepxusumaincki p. Ich bin ein Teilnehmer. JlioGamusi Bopanaycki p.* Atlas der deutschen Sprache. 1977, t. 1. Grammatik der deutschen Sprache. 1965, t. 1. Jlo3x JA3srnaycki p.* Deutschsprachige Terminologie. V., 1975, t. 16. Mavuack Bapasiucki p. Marynst Ilacraycki p. Maki Vielen Dank für Ihre Nachricht. Mani Acrpaseuxi p. Manaxoyust Bapsicaycki p. Malkfins Ignalinos r. Macinasiust CromiMcki p. Macusasi Actpasenki p.* Maunssiusi Kapaniuki p.* Manus Aywoxi Kaniakasiuxi p.* Msryust Bopanaycki p.* Msipauxis I'isibGokeki p.* Merpanojns Hasarpyuxi p.* Mixaiusi CMaprotcki p.* Mixaitrrojuribina: Ammsaucki p.* Mikanxi Ceicnanki p.* Miparsrasi Kapaniuki p. Minirnesiusi IlyMinianeki p. Manus Ilyrausi Miluyusracki p.* Mcuibasa Bašxraskicki p. Chasazenki Der Herr der Ringe Hexpamsr Iyeycki p.* Henoxkynusiii A. II. Band 3: A-B-C-D-E-- F-G-H-I-J-K- -L-M-N-O. — Kuen, 1976. verächtlich Hycranimki Cmaproscki Dp. Hizox Vamseucki p. Die Nekropole von Nekropolis. — Minck, 1977. Hapoauas cnosarsopyacus. —Mines, 1979. Inanapa CmMapronckri p.* Ilanašurasraa JA3sTaaycki p. 3. Aufl., Bd. Marathon Bopamaycki p.* Mansuximki Bopanaycki p. IManapust Acrpaseuxi p.* In: I'poasencki p. Ilaxivašusrt Bepacrasiuki p.* Ilacexa Crapanapoxcki p. Per. —Von Bopanajex p.* perk. —übertragene Bedeutung, übertragene Bedeutungen. PI, —Ilanix bapsica¥- cki p. Pr. —Ilepošusi Bopanaycki p.* Priv. —Ilpsisanki I'ponsencki p.* Psn, —Pasiene Ludzas r., Lat. TSR Pug. = „Ilyrausi Iilgygsmcexi p.* r. —rusy Rag. —Raguliški Daūgpilio r., Lat. TSR Krebs. —Pakasina Wyyusincki p.* Liebe. —Rakauskai Švenčionių r. Ryb. —Pnibubina Bineiicki P. Rym. —Poivawmki Illuygsiuegi p.* Rud. —Pynns Yapsencki, Herr Rud. Astr. —Pynus Acrtpasitas U3pBencxi Herr Rūdn. —Rūdninkai Šalčininkų r. Sal. —Cananoe Bineiicki von P. Salen. —Caneniki Kapoaniuxi p.* Sam. —Camapasiusl 3a1bBeHCKi p.* Sap. —Canouxina I 'pomencki p. CET —Cno$nix Genapyckix raBopak nayHo4sa—3axonusi benapyci i se narpauisua. —Minck, 1979, T. 1; Misck, 1980, T. 2; 1982, T. 3. S. Dal. —Cyxas JĮlaniunxa I 'pon3encki p.* SEJP —Slawski F. Etymologisches Wörterbuch der polnischen Sprache.- —Kraków, 1958—1965, Bd. - Ich bin da. —Cemexasa Cayuxi p. SGP —Słownik gwar polskich, utożyt Karlowicz J. —Krakėw, 1901, t. 2. O Sohn! —Cinxi Cmaproscki Herr Sinš. —Cinajurasrama Išešcki p.* Skrud. —Skrudaliena Daugpilio r., Lat. TSR. sl. —Canaski Bopanaycki p.* Sol. —Const Cmaproscki p. S. Sel. —Crapoe Cano 331n5Bencki p. S. Smilg. —Crapsie Cuminsrini Bopanaycki p. S. Trak. —Alte Trakai Trūkų r. Stral. —Crpansust I'pomsencki p.* Stück. —Crykaner Macroycki p.* Sur. —Cypax Iyeycxki p.* Šiauliai —Šiauliai Šalčininkų r. Se. —Ill4aBen Nlauyusracki p.* Shil. —Ilsinasiusi CnoniMeki p.* Schwedisch. —Schweden Vilnius r. Sveil. —Išlseituansi Actpaseuxi p.* tarm. —dialektal Tuch. —Tyxasius JIsxasiuxi p. Tur. —Typau Kapaniuxi p.* Uchv. —Vxsana Kpyncki p. Ug. —Vrasust Cmaproscki p.* Urb. —Urbutis V. Lithuanismen der modernen weißrussischen Sprache. —Baltistica, 1969, Bd. 5(1), S. 43-68, Bd. 5(2), S. 149-162. 203