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Fizikos ir technikos terminų sinonimijos vertinimas

Angelė Kaulakienė

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LITAUISCH KALBOTYROS Fragen, XXXI (1994) SPRACHEN NORMISIERUNG FRAGEN Engel KAULAKIENĖ Physik IR TECHNIKOS FRISTEN Synonyme BEWERTUNG 1. In der Regel sollte der Begriff für jedes wissenschaftliche Gebiet bestimmte Anforderungen erfüllen. Über sie wurde viel geschrieben und ir diskutiert, sie wurden von litauischen ir und ir ausländischen Terminologen ausführlich diskutiert. Ein solcher Anspruch ist die Begriffseindeutigke- — it. Es ist Terminologie wie folgt verstanden: Der Begriff darf nur einen wissenschaftlichen technischen Begriff benennen, der ar Begriff muss nur einem o Begriff entsprechen. Folglich sind Synonyme in der Terminologie nur unerwünscht, aber nicht erlaubt. ne ir Sie existieren jedoch in der ir früheren, ir gegenwärtigen wissenschaftlich-- ir technischen Terminologie, weshalb die Anforderung der Einheitlichkeit des Begriffs als ideal, aber für die Praxis der Terminologie unerreichbar angesehen werden kann! Be Zweifellos kann die Synonymie in der Terminologie nicht die Regel werden, aber es, wie angegeben V. Danilenko, eine ziemlich häufige Ausnahme, dass Synonyme kategorisch uZbranitiZ sein können. Das kategorische Verbot von Synonymen, das in der Terminologie praktisch nicht beachtet wird, führt zu unerwünschten Erscheinungen. Erstens, die Gegenüberstellung von ir Theorie und Praxis. Theoretische Fristanforderung verletzt, o praktische Fristanwendung (auch die Darstellung in der jo Wissenschaft, in der populärwissenschaftlichen Literatur, die Festlegung in einem Wörterbuch) wurde dem Zufall überlassen. Auf der anderen Seite, auch wenn man diese ir Forderung berücksichtigt, wird das Ziel nicht erreicht, die Synonyme in der Terminologie vollständig aufzugeben. Folglich muss das t. y. Erfordernis der Eindeutigkeit des Begriffs viel flexibler betrachtet werden, da die Synonymie der Begriffe (wie ir Synonyme im Allgemeinen) ist ein ir komplexes, vielschichtiges Phänomen. Daher scheint es sinnvoll, zwischen den Fällen der du Synonymie von Begriffen zu a) unterscheiden: begründete ir b) Synonymie von Begriffen und unbegründete Synonymie von Begriffen. Der Zweck dieses Artikels ist — es, die oben genannten Fälle von Synonymie von Begriffen auf der ir Grundlage der physikalisch-technischen Terminologie zu diskutieren. 2. In der ir Anfangsphase der Entstehung der physikalisch-technischen be Terminologie ist die Synonymie zweifellos ein unvermeidliches Phänomen, ne das zeigt, dass nicht nur die Begriffe, ir sondern auch die Begriffe selbst und ihr Umfang noch jų nicht ausreichend klar sind. Ziemlich oft beinhalten sie ein, aber mehrere ne miteinander verbundene Dinge. In der deutschen Fachsprache heißt der Begriff „jede Veränderung in der ir Raumzeit“ wurde mit den Begriffen jud?, Bewegung bezeichnet T 1923 141 7*, svyravimas, bangavimas, vilniavimas T 1924 30 7, krutėjimas, * Keinys S. Zur Frage der Synonymie von Begriffen // Fragen ir der lexikalischen Syntax. Šiauliai 1974. P. 46. *? Ilanunenmxo B. II. Pycckas TrepMuHojnorHa: Onsir JHHTBHCTHYECKOTO Onacanas, M. 1977, C. 176. * Die genannten Begriffe sind verbindlich. Jų Rechtschreibung 4 nicht korrigiert, siehe Liste der Quellen. , 4* 51 oder Umsiedlung P 5. Bei einer genaueren Untersuchung des Umfangs dieses Begriffs stellte sich heraus, dass die Synonyme Wellen und Wellen nicht den allgemeinen Begriff „Schwankung“ bezeichnen, sondern dessen Art „Wellenschwankung“. Deshalb wurde später mit den Begriffen Bewegung, Bewegung nur der allgemeine Begriff „jede Veränderung in Raum und Zeit“ und mit Welligkeit „die sich wiederholende periodische Veränderung“ bezeichnet. Das Synonym Wellenbildung wurde völlig aufgegeben, da in der physikalischen Terminologie aus den beiden Synonymen Welle und Welle T 1924 30 7 „rhythmisch sich ausbreitende Bewegung in der physikalischen Umgebung“ der Begriff Welle Einzug hielt. Als Synonym für Schwankung wurde ein anderer Begriff benannt – „wiederkehrendes Ki=tim von unbeständiger Menge oder Größe“. Mit den Begriffen Bewegung, Schwingen, Wellen, Wellenschlag wurden also sowohl verwandtschaftliche als auch artspezifische Begriffe bezeichnet. Eine solche Synonymität ist zweifellos ungerechtfertigt und unbegründet, da der mit dem Begriff Bewegung bezeichnete Begriff in seinem Umfang weitaus umfassender ist als der Begriff „wiederkehrende, periodische Veränderung“. Der Begriff Welligkeit ist also ein viel engerer Begriff, er ist nur ein Teil des Umfangs des ersten Begriffs. 2. 1. Die Synonymie der anfänglichen Phase der Entstehung der litauischen Physikund Technikterminologie ist sehr vielfältig. Am häufigsten wird der Begriff genannt: a) zwei oder mehr Wörter in litauischer Sprache, z. B. „gebundenes Volumen“ T 1923 286 7; Festigkeit, Elastizität, Steifigkeit, Steifigkeit T 1924 37 „Verformungsbeständigkeit“, Vorhandensein, Zustand, Zustand T 1923 286 7; Vorhandensein A 1886 5 154, Zustand A 1885 9 277 „ein bestimmter Zustand- “; b) durch ein deutsches Wort und einen internationalen Begriff oder eine Entlehnung, z. B.: atom T 1923 108 6, atoms, primok A 1883 2 48 „kleinstes Teilchen, bestehend aus einem positiven Kern und um ihn kreisende Elektronen“; jėga T 1923 286 7, spėka A 1885 10 324, pajiega P 5, 12, pajiega (syla) P 3, vėkas (syla) A 1885 12 408, vėkas A 1886 1 31, sila A 1884 5 210, syla A 1886 6 184, K 1851 13 50; 1869 26 103, sylė K 1851 13 50; 1879 31 125 „das, was dem Körper Beschleunigung verleiht oder den Körper verformt“; c) in mehreren Varianten, z.B.: Übereinstimmung, Übereinstimmung, Einsparung T 1923 286 7; Entfernung, Entfernung; Abstand, Abstand T 1923 285 7; Breite, Breite A 1884 5 168, 171; T 1924 307. Nicht selten wird derselbe Begriff durch zusammengesetzte und elliptische und manchmal sogar syntaktische Begriffe bezeichnet, z. B.: flüssiger Körper und Flüssigkeit, Flüssigkeit T 1923 209 5, Flüssigkeit A 1885 2 54; P 21 „flüssiger Stoff“; Dampflokomotive K 1851 25 98; 1854 10 40, Dampflokomotive K 1851 25 98; 18523 12; 1864 22 88; 1869 16 62, Dampflokomotive K 1851 24 94, Dampflokomotive K 1851 2598 und Dampflokomotive K 1851 25 98; 1852 32 128, Dampflokomotive A 1886 4 100. Šie dvižodžiai ar keliažodžiai terminai ir šalia jų sudaryti vienažodžiai terminai (kaip ir anksčiau minėti jūdis, judesys; buvimas, būvis, buvis; jėga, pajiega) nelaikytini sinonimais. Im Allgemeinen wird der Begriff der Synonymie von Terminologen und Linguisten unterschiedlich verstanden. Deshalb variieren auch die Klassifizierung und die Namen der Synonyme. Solche Synonyme werden von einigen Linguisten als absolute Synonyme bezeichnet (At pecan IO. JI. CHHOHUMASL H CHHOHUMEI [/Boripocbr: s351KO3HAnus. 1969. Ne 4, C. 79—80), von anderen als Dubletten (AxManosBa O. C. CioBapb JHHIBHCTHYECKHX TepMHHOB. M., 1966. C. 13; Cynepancras A. B., Ilogzojserkaa H. B., Bacunsesa H. B. O6ujas TepvsnHojiorus. M., 1989, C. 49), von wieder anderen als Varianten (Įlanunenxo B. II. Pycckas TepMHHOJIOTHA: OrisIT JIMHTBHCTHUecKOroO Oriucanus. M., 1977, C. 174). Im Artikel ausgewählt V. Der von Danilenka verwendete Begriff, 52 Das heißt, die damalige Terminologie ir der Physiktechnik war durch Synonymität ir und Variantenhaftigkeit gekennzeichnet. In der Anfangsphase der Bildung von Termiten ist ein solches Phänomen unvermeidlich. Sie beeinflusst jedoch die weitere iš Entwicklung der ir Terminologie und bestimmt sie teilweise. Warum? Erstens wird der normative Begriff oft durch ir mehrere Synonyme iš oder Varianten in der Terminologie verankert. Der heutige internationale Begriff Telegraph hatte beispielsweise folgende Synonyme: ir fol/schrift schreiber K 1851 10 38;.1851 13 50; 1871 39 116;1878 3 13; A 1884 5 183; 1885 10 365; 1886 1 26: 4 99; tolo iš K 1851 10 38, Elektromagnetischer Stift K 1851 11 42, elektromagnetischer Stift K 1854 14 Rückenseite 56, K 1876 46 203, Halbschwanz K 1876 48 213, Blitzeinschlag K 1859 1559; 18 72; 1860 2 8; 33 132; 1862 7 27; 1878 6 28, Blitzseite K 1865 22 88; EisenbahnT 1924 3 6, o verkehrsgesellschaft der Niederlande ir (niederländ- — isch: Nederlandse Spoorwegen) ist der Betreiber der Bahnstrecke. K 1850 42 168; A 1884 10 363; 1885 2 49, Eisenbahn A 1884 7 260, Eisenbahn K 1849 22 88, Eisen(-)keil(e) K 1869 50 198; 1870 2 8, Eisenkraut K 1851 23 92; 1852 24 95;42 168; 1856 6 24; 39 156; 1862 8 32; 1876 37 165; 48 213; A 1884 4 121; 7 296, Eisenbahn K 1853 26 104, A 1884 7 268; 10 389; 1885 1 24; 6 166; 1886 4 109; 6 187; T 1923 209 5, Eisenkraut K 1878 7 31, Eisenspuren K 1865 48 191, Eisenspuren K 1878 7 31; Feuchtsand K Garsépis 1862 13 53; 1878 6 27; 1879 26 105; 27 109, K 1851 25 98; 1856 6 24, Lang Sépis K 1851 7 28, Dampfmaschine Siepis K 1851 30 118; 1856 16 64; 1865 19 76; 1869 49 195; 1872 15 60, Dampfmaschine Siepis K 1869 22 88; 1870 17 68; 1871 59 198, Dampfmaschine K 1854 21 94, Dampfschiff A 1884 10 345; 1886 1 27; 2 51 ir Herr. Auf der anderen Seite, Synonymität und Variabilität (nur vielleicht etwas anderer Art) ist die ir aktuelle Terminologie der Physik und Technik. Eine solche Variation der Terminologie wird normalerweise durch viele Faktoren verursacht: a) der Wunsch, den Begriff viel rationaler zu benennen als bisher; b) die Schaffung eines neuen Begriffs ungeachtet bereits bestehender Bezeichnungen; c) Vorschlag eigener Begriffe für verschiedene Schulen oder Richtungen der Terminologie; d) Auswirkungen von Sprachstörungen usw. Das Erscheinen der Synonymität und Variantenhaftigkeit der Terminologie ist also ein ständiger Prozess. Manchmal beschleunigt es sich sogar, wenn eine bestimmte physikalische oder technische Realität gleichzeitig in mehreren Ländern auftritt, oder wenn es eine enge Verbindung zwischen mehrsprachiger ir wissenschaftlicher Literatur gibt, in der neue Entdeckungen, Phänomene usw. vorgestellt werden. Namen. : 2. 2. Aus diesen Gründen sehen sich Terminologen und Physikund Technikspezialisten immer häufiger mit dem Problem der Synonymität litauischer su internationir aler Begriffe konfrontiert. Be Zweifellos ist eine solche Synonymie ir gerechtfertigt, es besteht kein Zweifel daran. Die ir Beziehungen zwischen diesen Synonymen sind jedoch komplex, so dass oft bestimmte unerwünschte Phänomene in der Terminologie auftreten. Erstens, die Nichtäquivalenz des ir litauischen internationalen Begriffs*. Es manifestiert sich in der Tatsache, dass ein internationaler Begriff in einem Fall (meist im Terminologie-Wörterbuch, in der populärwissenschaftlichen Literatur) haben die eine oder andere litauische Entsprechung — oder, umgekehrt, internationale ein litauisches Entsprechung, z.B.: kompresija, suspaudimas, plg. du — Russisch. Cocamue, engl. Kompression, Vok. Kompression FTŽ * Weitere Informationen finden Sie unter Klimavičius J. Synonyme ir von internationalen litauischen Begriffen in der Terminologie // Litauische Terminologie: Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft. V., 1975. T. 16. P. 107. 53 324 und Kontraktion, Kompression, vgl. russ. cocamue, engl. contraction, dt. Kontraktion FTZ II 805, obwohl Kontraktion noch ein anderes Synonym hat —(mit)Verkürzung, vgl. russ. coxpawenue, coamue, engl. contraction, dt. 1336, 1337, 1338, 1339, 1340, 1341, 1342, 1343, 1344, 1345, 1346, 1347, 1348, 1349, 1350, 1351, 1352, 1353, 1354, 1355, 1356, 1357, 1358, 1359, 1360, 1361, 1362, 1363, 1364, 1365, 1366, 1367, 1368, 1369, 1370, 1371, 1372, 1373. Du. 1996: Die Transmutation, dt. Transmutation FTŽ II 889 und virtimas, konversija, plg. rus. npeo6paso6anue, nepexod, angl. change, conversion, dt. Umwandlung, Verwandlung FTŽ II 958 und dergleichen. " Aber im neuen Wörterbuch wird versucht, diese Synonympaare zu normieren, z.B. Kompression, Verdichtung, z.B. coamue, englisch compression, deutsch Kompression. Kompression (142) und Kontraktion, vgl. russisch coicdmue, cokpawenue, englisch contraction, deutsch. Kontraktion, Kiirzung (331) Transmutation Zr. Oberfläche, O Oberfläche, vgl. Du. Namespawenue, nepexod, angl. Umwandlung, Transmutation, Übergang, Veränderung, Vok. Umwandlung, Transformation, Transmutation, Ubergang (365). Zweitens, die Vielfalt der Mikrosysteme, die sich in der Anwesenheit von litauischen und internationalen Elementen in einem Mikrosystem äußert, z.B. Gas, aber Gasotron. FTZ ist bereits der letztere Begriff normiert: Gasotron Siehe Gasdiode, vgl. 2a30mpon, englisch gas(-filled) diode, dt. Gasgleichrichterrohre (96). Daher müssen solche Manifestationen der Synonymie bei der Behandlung von Herminia berücksichtigt werden. 2. 3. Aufgrund der ungerechtfertigten Synonymie von Begriffen treten in der physikalisch- -technischen Terminologie einige unerwünschte Dinge auf. : Erstens ist es eine Verletzung des klassifizierenden und terminologischen Systems, die sich zeigt, wenn sowohl ein verwandtschaftlicher als auch ein artbezogener Begriff als Synonyme bezeichnet wird, vgl. die vorstehend angeführten Varianten und Synonyme Bewegung, Bewegung, Wellen, Wellen, Schwingen, Krümmen, Verschieben. Zweitens verletzt die ungerechtfertigte Synonymie die notwendige Eigenschaft der Terminologie – die Beständigkeit. Zum Beispiel wurden bis vor kurzem in der Physikterminologie solche Synonyme verwendet: dielektrische Empfindlichkeit, dielektrische Eindruckskraft, Polarisationskoeffizient des Dielektrikums, dielektrische Empfindlichkeit. Im neuen FTZ ist jedoch von diesen vier Synonymen nur eines übrig: das dielektrische Empfindlichkeits-Zr. Elektrische Empfindlichkeit, Also, als Norm gilt elektrische Empfindlichkeit, z.B. Du. (Ou)asexmpuyeckas eocnpuumuusocms, angl. dielektrische Empfindlichkeit, (elektrische) Empfindlichkeit, vok. (elektrische) Suszeptibilit, dielektrische " Suszeptibilitdt (122). Natürlich wäre es sehr gut, wenn sich ein (in diesem Fall elektrisch empfindlicher) Begriff durchsetzen würde, aber derzeit ist auch ein zweites Synonym noch weit verbreitet, vgl. PolZ 38 (di)elektrischer Sensor. Die restlichen anderen Synonyme (die elektrische Empfindlichkeit, die elektrische Eindruckskraft, der Polarisationskoeffizient des Dielektrikums) gehen in Vergessenheit. Das bedeutet, dass Synonyme (wie auch etablierte unregelmäßige Begriffe) nicht so leicht aus dem Gebrauch entfernt werden können. Drittens, die unzulässige und ungerechtfertigte Variabilität, die zu einer kategorischen Mehrdeutigkeit der Begriffe führt. In der litauischen Physikund Technikterminologie äußert sich die kategorische Mehrdeutigkeit wie folgt: 1) wenn als Varianten ein konkreter Gegenstand (d.h. ein Ergebnis, ein bestimmtes System, eine Gesamtheit von etwas) und ein Prozess bezeichnet werden, z.B.: sūkis, sukimasis „eine Umdrehung“, plg. rus. o6opom, o6pawjenue, angl. turn (over), revoliution, dt. Umdrehung und Dreh, Rotation „Bewegung um die Achse“, vgl. russisch epawenue, * Pig. In: J. Min. S. 109. 54 angl. Rotation, Umdrehung, Umdrehung, Umdrehung, Umdrehung Drehung, Rotation, Drehbewegung; Indizierung „System von Indizes einer bestimmten Klassifikation- “, vgl. wuwdexcayus und Indexierung, Indizierung „Beschreibung des Inhalts eines Dokuments in der Sprache der Informationssuche“, vgl. undexcayus; 2) wenn die Varianten eine Eigenschaft und Größe, eine bestimmte Dimension bezeichnen, z.B.: Stärke, Festigkeit „Eigenschaft des Materials, Zerfall zu widerstehen“ und Stärke, Festigkeit „Größe der Intensität, Kraft, die für Verformung usw. notwendig ist“, s. ummencusnocms, cuna, engl. Stärke, Intensität, Vok. Stéirke, Intensitčit, Transparenz, transparent „Eigenschaft eines Stoffes, Lichtstrahlen durchzulassen“, vgl. russisch npo3paunocms, englisch transparency, transparence, transmittance, dt. Durchsichtigkeit, Transparenz und klar „Transparenzkoeffizient“, vgl. russisch xoaguyuenm npozpaunocmu, englisch transparency, transmissivity, deutsch. Durchsichtigkeitsgrad, Durchdringungsfaktor. Gegenwärtig neigt man eher dazu, die Eigenschaft des Stoffes als Ableitung des Suffixes -umas und die Größe, den quantitativen Parameter als Ableitung der Enden -a, -is zu bezeichnen. Die Ursprünge einer solchen Tendenz lassen sich bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts finden, vgl. Geschwindigkeit und Geschwindigkeit T 1923 287 7, Länge und Länge T 1923 149 5, Kapazität und Kapazität T 1923 109 6; 149 5 usw. Dieser Trend ist natürlich zu begrüßen. Erstens fördert sie die Regelmäßigkeit der Begriffe, zweitens verhindert sie die weitere Verbreitung der genannten kategorischen Mehrdeutigkeit der Begriffe. In der litauischen Physikund Technikterminologie entsteht die kategoriale Mehrdeutigkeit meist durch die mit verschiedenen Affixen gebildeten Werkwortvarianten. Aber manchmal kann die Variantenhaftigkeit, die sich in zusammengesetzten und elliptischen (sowohl litauischen als auch internationalen) Varianten äußert, gerechtfertigt und gerechtfertigt sein, z.B.: isotopischer Versatz und Isoversatz, vgl. Du. U3ocnuh, angl. isotopic spin, isobaric spin, deutsch: isotopischer Spin, isobarischer Spin. Iso(topen- )spin, Isobarenspin, Ladungsspin FTŽ 329, Sattelzugmaschine und Sattelschlepper, vgl. Du. asmomobuis-mazau PolZ 19, Kraftverkehr und Straßenverkehr, vgl. Untergeschoss. aemopancnopm PolŽ 10 usw. Diese Variabilität fördert und unterstützt die Einführung von Kurzformen von Begriffen. Bei der Bewertung der Synonymie der physikalischen und technischen Terminologie können folgende Schlussfolgerungen gezogen werden. Erstens ist die Anforderung der Eindeutigkeit des Begriffs für die Praxis dieser Terminologie unerreichbar. Diese Frist könnte daher als fakultativ, aber nicht als zwingend angesehen werden. Zweitens sollte die Optionalität der Anforderung nur auf der vernünftigen Synonymie der Begriffe beruhen (Synonymie der litauischen und internationalen Begriffe, Variantenhaftigkeit der zusammengesetzten und ellipsenförmigen Begriffe usw.). Drittens ist ungerechtfertigte Synonymie als terminologischer Mangel zu betrachten und zu beseitigen. A — Auszra, Zeitung, herausgegeben durch Dr. Friedrich (1883–1886). Wörterbuch der Physik. V., 1971. Band 1 (Hrsg.). —418 S. Wörterbuch der Physik. V., 1973. Band 2 (Rotaprint). —970 S., Ergänzungen 37 S. Deutsches Wörterbuch der Physik. V., 1979. 677 Seiten. K —Der Reisende, der den Brüdern von Karaliaučius die Nachricht brachte (1849—1879- ). T —Terminai fizikos reikalams //Lietuva, 1923, 1924. P-S. Neris. Ein beliebtes Handbuch der Physik. V., 1905. 100 S. PolZ —Rusy—lietuviy Sprachen Polytechnisches Wörterbuch. V., 1984. 447 S. 59 OILIEHKA CHHOHHMHH IPH VIIOPSŪ/ĮOUEHHH ®UZUKO-TEXHUYECKOM TEPMHMHOJIOTMM Pesrome | | Kak B jIiKuTOBCKON, Tak H B 3apyOexHolH JinTeparype K TEDMHHOJIOTHH IPEAbLABISETCH PAI TpeGoBaHHit, KOTODLIM JJOJDKSH COOTBETCTBOBaTb TepMHH. OJIHHM H3 TaKHX TpeGOBaHHH SBJIISeTCSA OIHO3HAYHOCTh. 2. Auflage, 1999, S. 107. Dpa3JIHMuHLIX TEDMHHOB, KOTODEIE BLIDaxKAFOT OJHO H TO XC OOHSTHC, ABIACTCA HemonycTuMbiM. OjnHako HatiHas CHHOHMMHS B (u3HKO-TEeEXHHYeCKOĖ TEDMHHOJIOTHH HAMYECTBYET, MOITOMY BHIUIEYNOMSHYTOe TpeOoBaHHe K TEpMHHY NpaBHJIbHee Obu10 Obl C4HTATb (dbakKyJILTATHBHbIM. DOaxyjibTaTHBHOCTb ĮĮaHHOro TpeOOBAHHSA HOJUKHA OCHOBbIBATbLCSA TOJIbKO Ha OGocHOBaHHONH TEPMHHOJIOTHYSCKON CHHOHHMHH (Ha CHHOHHMHUHOCTH JIATOBCKHX H RETePHANAONAIGYER TepMHHOB, BapHaHTHOCTH, IIDOSBJISIONIENCSHA TIOJIHLIMH H KDATKHMH BapHAHTAMM). 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