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Eight Issues in the Pragmatic Theory of Properhood

Richard Coates

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119s aipsniai / a icles icha d coa es uni e si y o he Wes o england, b is ol ields o esea ch: his o ical linguis ics, e ymology, philology o wes eu opäische und no deu opäische Sp achen, heo e ische Phonologie, Geschich e de Dialek ologie, kul u elle Aspek e de Geschich e des Englischen und Lokalgeschich e. ach Themen in de P agma ische Theo ie de P ope hei Diese A ikel en wickel einen Ansa z zum Ve s ändnis on Eigennamen, de als P agma ische Theo ie de P ope hei ( P P) aš uonios p agma inės ik inių žodžių eo ijos p oblemos anno a ion bezeichne wi d und au zwei zen alen Ideen au bau : (1) Eigennamen haben keinen Sinn (2) das Wesen eines Eigennamens is in de Re e enz zu inden, nich in de Bezeichnung. Es skizzie die Elemen e on P P, seine P ämissen und Konsequenzen und un e such eine Auswahl on ach F agen, die bleiben ode die bleiben scheinen. Sei einigen Jah en schlage ich einen Ansa z ü das Ve s ändnis on Eigennamen o , de P agma ische Theo ie de Eigenscha ( P P) genann wi d. e schiedene Aspek e da on wu den in eine Reihe on A bei en o ges ell (Coa es 2000, 2005a, 2005b, 2006a, 2006b, 2009, 2011a, 2011b, 2012). De Zweck des o liegenden Papie s bes eh da in, die Elemen e de Theo ie, ih e P ämissen und Konsequenzen da zus ellen und einige de P obleme zu un e suchen, die bes ehen ode zu bes ehen scheinen. Es is dahe wei gehend exposi o isch und nich a gumen a i , und die Lis e de Re e enzen is demen sp echend klein. Die in ellek uelle Geschich e de Theo ie wi d hie nich behandel , da dies in Coa es (2006a und 2009) g ündlich behandel wu de, abe es is gu , sich da an zu e inne n, dass meine g öß en Schulden an John S ua Mill, Ru h Ba can (1843) Keywo ds: Name-Theo ie, Eigenscha , "Tag-Theo ie" de Eigennamen, Re e enz, Seman ik, P agma ik. 120 Ac a icha d coa es Linguis ica Li uanica LXVI (Li auische Sp ach e zeichnis) Ma cus (1961), und ande e in de selben T adi ion, ü den Punk (1), im Wesen lichen, was je z als die […] ag[…] Theo ie de Eigennamen,1 und ü Pe e ede ick s awson (1950) […] in gewissem Maße […] ü den Punk (2). Fü die olls ändige Geschich e soll e Coa es (2006a) und seine seh um ang eiche Re e enzenlis e konsul ie we den. P P basie au diesen beiden Ideen: (3) Eigennamen haben keinen Sinn (4) Das Wesen eines Eigennamens lieg in de Bezugnahme und nich in de Bezeichnung. Einige Konsequenzen diese beiden sind: (5) P ope names do no o m a de e mina e se (6) Eigennamen allen nich in logisch siche e Ka ego ien (7) Eigennamen können nich übe se z we den (8) Die Theo ie de Schni s elle zwischen ich igen und nich ich igen Ausd ücken ha neu ophysiologische (und psycholinguis ische) Implika ionen. Wäh end die olgenden nich s ik Konsequenzen de beiden Schlüsselideen sind, un e s ü zen und e s ä ken sie sie: (9) Wäh end Eigennamen keinen Sinn haben, sind sie nich bedeu ungslos. (10) Die Bedeu ungen on Eigennamen, au die zugeg i en we den kann, sind hil eich und müssen on Sinn un e schieden we den. (11) Die Eigennamen on Cha ak e en in li e a ischen We ken können ein Sonde all sein. Es gib einen S ei punk , de in We ken de heo e ischen Onomas ike imme wiede au auch , nämlich, dass Namen en wede maximal bedeu ungs oll ode minimal bedeu ungs oll sind. Ich schlage o , dass es sich nich um Al e na i en handel , sonde n dass: (12) Eigennamen sowohl maximal als auch minimal bedeu ungs oll sind und dass das De ail de Ansich , die man annehmen soll e, genau dadu ch bes imm wi d, was man mi Bedeu ung mein . Mi ande en Wo en: Das e mein liche P oblem is ein Nich -P oblem. Keine de beiden Schlüsselideen (1) und (2) is an sich neu, abe ich behaup e, dass auße halb on P P keine on ihnen s eng e olg wu de und dass ih e Wechselwi kung nich ich ig e s anden wu de. Wenn wi sie zu einem Slogan zusammenb ingen, können wi sagen, dass Eigenname ( e s eh als "de Zus and, ein Eigenname zu sein") sinnlos is . Das is wich ig, weil iele Ansä ze zu Namens heo ie die Ansich e eidigen, dass Eigenscha sinnlos is , eine Ansich zu bezeichnen, die i 1 die "Tag"-Theo ie im Allgemeinen als im Gegensa z zu Be and Russells "Besch eibung"-Theo ie und John R. Sea le's "Clus e "-Theo ie angesehen wi d. Da die "Tag"-Theo ie wei e b ei e is , obwohl sie nich allgemein akzep ie is , we de ich mich in diese A bei nich in die Einzelhei en diese besonde en Deba e einmischen. Meine Posi ion e s eck die "Tag"-Theo ie au sp achlich gu ge o m e Ausd ücke, die in Bezug au Namen meh deu ig sind. eigh issues in he P agma ic heo y o P ope hood 121 S aipsniai-A ikel gel en als inkohä en und nachweislich alsch. Die Ke nbedeu ung eines Eigennamens is sein Re e en im Kon ex seine Aussp ache; 2 Namen, sobald sie e ablie sind, sind s a e Bezeichne (K ipke 1980: 48). Ande e A en on Bedeu ungen, die en wede aus de Pe spek i e des Sp eche s ode de Ad essa en be ach e we den können, können im Ve weisungsak zugeg i en we den. Diese bleiben jedoch als Nebenmaßnahmen zu G undgese zgebung. Dazu gehö en beispielsweise die E ymologie eines Ausd ucks, die p obabilis ische Ka ego isie ung, die Konno a ionen und die enzyklopädische De ini ion. Abe da keine e e ence success ully, hey do no o m pa o he de ini ion o p ope hood. ha on ihnen zugänglich sein muss, um zu unk ionie en, bedeu e das nich , dass sie unwich ig sind, abe ih e Beziehung zu den Schlüsselbeg i en muss genau e s anden on, he simple e m name will be used ins ead o he ulle p ope name . we den, und wi we den sie un en un e suchen. Von je z an müssen zunächs die wich igs en seman ischen Beg i e in (1) und (2) de inie we den. Die Exis enz un e schiedliche e minologische T adi ionen in de Philosophie und de Linguis ik mach dies no wendig. Re e enz is de Ak , einen einzelnen Re e en en in einem Ausd uckskon ex auszuwählen; Einzelne bedeu e ein Single on, d.h. eine einzelne Ins anz jegliche A ode Ka ego ie, nich nu eine einzelne Pe son Deno a ion is de Be eich de po enziellen Re e en en eines Wo es ode eines ande en Ausd ucks (seine E wei e ung), d. h. es is eine Abs ak ion on Re e enz und da nich mi ih e wechsel we den, und es is ein Beg i , de auße halb eines bes imm en Kon ex es gil ; diese Reihe po enzielle Re e enzen kann ein bes immendes Me kmal ode Me kmale (Absich ) eilen ode nich [die Bezeichnung eines Namens wi d zunächs du ch Re e enzhandlungen es geleg (un e denen ü die gegenwä igen Zwecke die Namens e leihung gehö ); Sie is jedoch eine p ak ische Konsequenz solche Bezugshandlungen und keine Vo ausse zung ü den E olg solche Handlungen. De Ve weis is dahe p imä und die Bezeichnung eines Namens epiphenomenal nach wiede hol e e olg eiche Ve weisung, die du ch das Aussp echen e eich wi d. Beach en Sie, dass ich nich behaup e, dass Namen keine Bezeichnung haben, wie einige gedach haben. Sinn is das Ne zwe k on seman ischen Beziehungen, an denen lexikalische Wö e und komplexe e Ausd ücke eilnehmen, wie Synonymie, Hyponymie, An onymie, Me onymie, Kon e si ä und so wei e [Sinn un e scheide sich on In en ion. Namen können nach de obigen De ini ion keinen Sinn haben, wäh end alle und nu die Re e en en, die einen Namen eilen, mögliche weise eine In en ion eilen, z. B. nu ü den Fall, dass alle Pe sonen mi dem Namen Ba ack männliche Menschen sind.] Meine Ve wendung diese Beg i e is im Wesen lichen die on Lyons (1977). Eine solche Ansich wi d besonde s deu lich om Philosophen Bu ge (1973: 438-439) e e en. 122 ac a Linguis ica Li huanica LXVI Lassen Sie uns je z ein ein aches Beispiel icha d coa es o s ellen und en wickeln, das zu ällig on de Websi e de BBC am 22. Dezembe 2011 en nommen wu de. Howa d A che [ein Ökonom, RC] sag e, e ühl e, dass meh Maßnahmen de Bank o England im neuen Jah wah scheinlich seien. De Name, de aus den e s en beiden Wö e n bes eh , bezieh sich (genaue gesag , de Aussp eche de e s en beiden Wö e bezieh sich, indem e sie aussp ich ) au eine Pe son namens Howa d A che , die im Kon ex de Aussp ache wah scheinlich eindeu ig iden i izie ba is , en wede als Teil des gemeinsamen G undes ode nachdem e e en , o because he is wea ing a lapel badge.3 o cou se, i is always possible sie be ei s als Disku s einge üh wu de, dass einige Ad essa en mögliche weise meh als eine Pe son mi diesem Namen kennen, und das is ein un e meidba es Risiko, das zu einem Kommunika ions ehle üh en kann. De Kon ex wi d in de Regel aus eichen, um zu en scheiden, au welche Pe son Bezug genommen wi d, und a sächlich zu en scheiden, dass au eine Pe son Bezug genommen wi d, ans a au e was ande es, das einen Namen agen kann, wie einen Hund, einen See ode einen Spo e ein, abe eine e olg eiche Re e enz kann nie ga an ie we den: nu anges eb und e such . Kon ex los bezeichne de Name Howa d A che jede Pe son, die diesen Namen äg ; Die Folgen da on we den in (3a) bewe e . diese Pe sonen haben auße ih em Namen no wendige weise nich s gemeinsam; Alles Nich -Zu ällige, das sie gemeinsam haben könn en, könn e au gene ische Fak o en zu ückzu üh en sein, und dann nu , wenn de Nachname einen einzigen U sp ung ha e, was in diesem Fall unwah scheinlich schein . De Name kann dahe ex ensional, abe nich in en ional de inie we den. Auße dem ha Howa d A che keinen Ve s and. Es en häl ein Wo , on dem wi wissen, dass es als englische Nachname e wende wi d, abe es äg nich den Sinn dieses Wo es, "Solda bewa ne mi Bogen und P eilen". seine E ymologie is nich on Bedeu ung ode hil bei de Iden i izie ung eine Pe son im Zusammenhang mi de Äuße ung; M . A che is Ökonom, kein Solda . A che , de als Name e wende wi d, is kein Synonym ü Bogenschü ze, noch ein Co-Hyponym, z. B. mi Bäcke , D ape , Schmied, on Handel ode Be u . Na ü lich is es auch kein Synonym ü einen ande en Nachnamen, Bowman, noch is es ein Co-Hyponym mi z. B. Bake , D ape , Smi h, on Handel ode Be u . Wenn A che also e wende wi d, um sich e olg eich au eine Pe son zu beziehen, u es dies ohne Zu luch zu Sinn und nu i ial mi Zu luch zu Bezeichnung: es be uh au dem o he igen Wissen de Ad essa en, dass A che eine Reihe on Pe sonen bezeichnen könn e, die diesen Namen agen, und dass die Pe son, die o läu ig iden i izie wi d (nähe spezi izie du ch den Vo namen Howa d) eine on ihnen is . Anscheinend is da nich s Neues. Abe wenn die Rich igkei in de Re e enz s a in de Bezeichnung beg ünde is , olgen einige in e essan e Dinge. Ich sammel Punk e. (3[…]6) wiede um ühe gemach . 3 die agliche Websei e, h p: www.bbc.co.uk/news/business-16300104, e klä genau, we e is . Es wu de gezeig , dass iele Nachnamen, zumindes in England, au einen einzigen u sp ünglichen T äge zu ückge üh we den können (Redmonds 2002), abe das gil na ü lich nich ü alle. eigh issues in he P agma ic heo y o P ope hood 123s aipsniai A ikel (3) P ope Mes bilden nich eine bes imm e Menge. Es kann Ausd ücke geben, de en Eigenscha ange och en we den könn e. es is unwah scheinlich, dass jemand Nep un, Isabella, Kambodscha, Vilnius und so wei e bes ei en wü de: lexikalische Inhal , d.h. kein Sinn.5 abe was is mi komplexen Ausd ücken, die siche lich Kandida en sind, als Namen zu gel en, insbesonde e solche geog aphischen hese a e p o o ypical p ope names in ha by common consen hey ha e no Ausd ücke wie Die Ve einig en S aa en, Das Wes jo danland, Das No dsee, De Südliche Ozean, in einem einzigen Deno a um, wie De Paps ?6 es is eine seh in e essan e Angelegenhei zu en scheiden, ob Benu ze diese Ausd ücke in bes imm en Kon ex en ih e Re e en en iden i izie en, indem sie die The Rocky Moun ains, and Huang He ‘ he yellow i e ’, and exp essions deno - lexikalische Bedeu ung (Sinn) de be eilig en Wö e e wenden. Wi lassen den scheinba en gene ischen Beg i il (4) beisei e. Abe was die Besonde hei en be i , können wi ziemlich siche sein, dass sie ih e sich ba en Sinne nich benu zen. Wi b auchen keine psycholinguis ischen Spekula ionen übe die Ve a bei ung, um zu einem Schluss zu kommen. Wi können ein ach sp achlich okussie e F agen s ellen wie: Is de Sa z Die Rocky Moun ains sind nich (wi klich) elsig, ode De Gelbe Fluss is nich (wi klich) gelb, ein Wide sp uch? Ich schlage o , dass sie sich nich wide sp echen. Sie mögen ungenau sein, abe eine Unwah hei is nich dasselbe wie ein Wide sp uch.7 Was den zwei en be i , so wi d e huang he genann , weil e in seinem un e en Lau den leissigen Schlamm äg , abe es wi d gesag , dass e im al en Mongolischen als (De ) Schwa ze Fluss bekann wa (Pa ke 1917: 11, […][ ]he Mongolen bezeichnen ihn als den schwa zen Fluss[…]), au g und seines Aussehens in seinem obe en Lau , was zumindes zeig , dass es keinen ein achen Zusammenhang zwischen Namen und ih em scheinba en lexikalischen Inhal gib . wenn diese Sä ze sich nich wide sp echen, dann müssen die aglichen Ausd ücke Namen sein. Wenn es sich um Namen handel , können wi so o sehen, dass einige Namen und einige Ausd ücke, die keine Namen sind, homonyme sind (The Rocky Moun ains e sus he ocky moun ains, wobei de Name kon en ionell in de Sch i du ch G oßbuchs aben un e schieden wi d). Wenn das wah is , dann gib es keinen Dummkop .5 Sie können einen Sinn du ch T open ( he o ische Figu en) gewinnen, wie in Wi alle ho en, dass es nie ein ande es Kambodscha geben wi d (me onymisch au die Massake in den 1970e Jah en hinweis ), abe das is hie i ele an . 6 Ich meine den An üh e de ömisch-ka holischen Ki che, obwohl ich weiß, daß auch ande e Kon essionen, wie die kop ischen Ch is en, einen Paps haben. De wich ige Punk hie is , daß die jeweiligen Kon essionen jeweils nu eine Pe son haben, die mi diesem Ausd uck bezeichne wi d. Wenn die Lese denken, dass diese Duali ä ode Plu ali ä meine A gumen a ion un e g äb , können sie "De liebe Füh e " e se zen, de als de e s o bene Kim Jong-il allein e s anden wi d; Sowohl seinem Va e als auch seinem Sohn wu den un e schiedliche "S yles" gegeben. 7 Kühe leben im Allgemeinen länge als Baue n is sachlich alsch, abe es is nich wide sp üchlich. Go is d ei und Go is eine is ein Wide sp uch, abe wenigs ens einige eligiöse Menschen we den e klä en, dass es wah is . 124 icha d coa es ac a Linguis ica Li huanica LXVI p oo way o deciding whe he an exp ession, as a linguis ic en i y, is a name o no ; he ques ion can only be add essed in ela ion o a con ex . in some con ex , de agliche Ausd uck wi d en wede seman isch (mi dem Inhal de Lexik, die e en häl ) ode onymisch (ohne den Inhal de Lexik, die e en häl ) e wende . Eigenscha is dahe , wie diese Beispiele e anschaulichen, eine A de Bezugnahme und keine Ka ego ie on Ausd ücken, und dieses Ve s ändnis des Beg i s kann soga au jene Ausd ücke angewende we den, die unums i en Namen sind (z. B. Nep un, Vilnius): es sind ein ach Ausd ücke, die nie e wende we den, um du ch wiede hol en seman ically, excep in opes (c . oo no e 3). an impo an issue which is in he backg ound he e, bu which i ha e no spel ou so a , is ha exp essions may become names, i.e. hey may e ol e in o names Geb auch au solche Weise zu beziehen, dass Benu ze nich meh au ih en lexikalischen Inhal zug ei en, um eine e olg eiche Bezugnahme zu e eichen. Dies muss wah sein, sons wä e eine no male his o ische Onomas ik, die e such , unbekann e Namen zu e klä en, indem sie sie mi ih e e ymologischen lexikalischen Quelle in Ve bindung b ingen, unmöglich und undenkba . Ausd ücke wie die im le z en Absa z e wähn en können Namen ü einige Benu ze (diejenigen, die nich au ih en lexikalischen Inhal zug ei en), mögliche weise keine Namen ü ande e (diejenigen, die au ih en lexikalischen Inhal zug ei en) und a iabel Namen ü noch ande e (diejenigen, die manchmal au ih en lexikalischen Inhal zug ei en). Solche Ausd ücke mögen au dem Weg sein, Namen zu we den, wenn sie noch keine Namen sind. Abe es is nich wi klich eine F age des Ei he -o . Ich habe an ande e S elle (z. B. Coa es 2005b) a gumen ie , dass es unwah scheinlich is , dass ein Benu ze un e no malen Ums änden einen Ausd uck als Namen e wende ha (d. h. ihn e wende ha , um onymisch zu e weisen), dass diese Benu ze ihn un e no malen Ums änden seman isch wiede e wende (wenn man ielleich eine ku ze Übe gangszei zuläss ). Dies lieg da an, dass seman ische Re e enzen du ch lexikalische und g amma ikalische Bedeu ungen e mi el we den, und ih e Ve a bei ungskos en sind dahe höhe . Das Gese z on zip (ode ein Analogon da on; zip 1949) e lang on uns, zu glauben, dass die Ve a bei ungssys eme on Sp achbenu ze n den ge ings en Au wand anwenden, de names may he e o e e ol e om non-onymic exp essions in he manne e o de lich is , um ih e e en ielles Ziel zu e eichen. Es gib eine hypo he ische neu ophysiologische Konsequenz: Wenn de onymische Ve weis die umgehung de lexikalischen Bedeu ung beinhal e , muss es einen physikalischen neu onalen Weg geben, de kos engüns ige is . Dies wi d nachs ehend in (6[…]) un e such . aus üh liche an ande e S elle besch ieben (z. B. Coa es 2012). Sie können auch di ek aus lexikalischem Ma e ial gep äg und au eine Pe son angewende we den, wie bei de Bezeichnung Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, die 1993 ü bes imm e Zwecke ü den neuen eu opäischen S aa e einba wu de. Namen können auch au neue Pe sonen angewende we den. De Name Richa d exis ie e schon, als e au mich angewende wu de. Diese Übe legungen deu en da au hin, daß Namen als Beg i e, die Einzelpe sonen bezeichnen, en wede du ch E olu ion ode Ve leihung en s ehen können. De en scheidende Fak o in beiden Fällen is , dass de P ozess jeden Sinn, den de Ausd uck zu o ha e, au heb ode unanwendba mach . eigh issues in he P agma ic heo y o P ope hood Es is wich ig zu beach en, dass dies nich bedeu e , dass de Sinn wäh end de Ve a bei ung nie wiede he ges ell we den kann, und wi keh en in (7[…]) und (8[…]) zu diese Angelegenhei zu ück. (4) P ope Memes allen nich in Logisch siche e Ka ego ien, die zu Gene iken de A en in den in (3[…]) einge üh en Beispielen zu ückkeh en, können wi eine ähnliche A on F age s ellen. Namen, die ein anspa en es Gene ik en hal en, sind o die Namen dessen, was das Gene ik bezeichne . Die Bank o England in meinem ühe en Beispielsa z is ein solches Beispiel. Abe de E ening S a is kein S e n und die Wes bank keine Bank. de e s e on ihnen is wah , wie e no male weise e s anden wi d, weil de Schlüssel Ausd uck im Allgemeinen e wende wi d, um sich au die Venus zu beziehen, die ein Plane is , nich ein S e n. Das zwei e is wah , weil de Ausd uck als Name im Allgemeinen e wende wi d, um sich au eine geopoli ische Einhei in Paläs ina zu beziehen (wobei e na ü lich auch ande e Re e enzen haben kann), und do is e me onymisch im U sp ung und nimm seinen Namen om U e des Flusses Jo dan. Diese zeigen, daß Ausd ücke, die als Namen angesehen we den könn en, scheinba ein Gene ik en hal en, das den Einzelnen nich angemessen ka ego isie . Da aus olg , dass de Sinn dieses Ga ungsbeg i s bei de Ve a bei ung solche Bezeichnungen nich anwendba ode ehl . Ein Lieblingsbeispiel on mi be i ein Objek in meine Heima s ad , wo es ühe eine ollkommen gewöhnliche Eisenbahnb ücke namens Peak's Tunnel gab. Peak's Tunnel is kein Tunnel, is dahe o ensich lich nich wide sp üchlich. Es gib keine no wendige Ve bindung zwischen einem Namen, de Tunnel beinhal e , und eine Sache, die ein Tunnel is . selbs wenn es eine s a ke E wa ung gib , dass sich eine solche Beziehung als gül ig e weisen wi d, ha sie keine logische Siche hei . Namen, die anspa en e Gene ika en hal en, e wecken dahe E wa ungen, die on E ah ungen in de ealen Wel bes imm we den, abe nich s meh . eine adikale e En wicklung diese Idee is möglich: kein Name äg mi sich eine iele Linguis en und Logike (z. B. kü zlich Van Langendonck 2007: 71 . und Kapi el 3, mi Ve weisen do ) haben glauben wollen i be ach en dies als selbs e s ändlich, 8 Lass uns nu du ch die Konsequenz da on olgen: wenn i ein Kind benennen mi einem en ailmen o a p esupposi ion abou he ca ego y o he indi idual bea ing i , as Ausd uck, de lexikalischen Inhal ha , z. B. Nadežda […]ho e[…], dass de Inhal in jede Bezugnahme au das Kind nich meh anwendba is , z. B. […]nadežda spiel mi ih em Spielzeug.[…] Dies is selbs e s ändlich. 9 mi de Te minologie on Van Langendonck: es gib keine ka ego ischen Vo ausse zungen. Na ü lich gib es E wa ungen s a is ische A . I inas sind wah scheinlich weibliche Menschen. Da aus olg , dass I ina, die als Namens-Typ ode eigen ümliche Lemma angesehen wi d, nich o ausgese z wi d, dass de T äge weiblich is . Van Langenwa e igh eins, wie ich wei e demons ie en we de. donck is igh o claim ha p op ial lemma a yield possible deno a a, bu he link is no a logically 126 ac a Linguis ica Li huanica LXVI und kann nich e s ehen, wa um jemand wei e hin icha d coa es das Gegen eil glaub . Sie möch en ielleich I ina als weiblichen Vo namen ka ego isie en, ode Ägyp en als geopoli ischen Namen, ode Vaiciulenas als Nachnamen. Wa um glaubs du das? Sie haben E ah ungen aus Begegnungen (ode ande en Möglichkei en, Wissen zu e we ben), dass mindes ens ein einzelne T äge au diese Weise ka ego isie we den kann, d.h. dass ein bes imm es Weibchen, X, den Namen I ina ha , und so wei e . abe es olg nich , dass eine I ina eine menschliche F au sein muss (es sei denn, die Anwendba kei on Vo namen is gese zlich ge egel , wie es in einigen S aa en is - nich eine Angelegenhei de Linguis ik ode Logik). Aus diese Pe spek i e wa Shi ley ein (sel ene ) männliche Vo name in de englischsp achigen Wel , bis Cha lo e B on ë ihn als Namen de Heldin ih es Romans mi diesem Ti el benu z e; Es wu de als weibliche Name du ch den Ruhm de ame ikanischen Kinde ilms a Shi ley Temple e s ä k , de in den 1930e Jah en eine Mode auslös e, ihn au F auen anzuwenden. Ha diese Name die Ka ego ie on männlich au weiblich geände ? Zu welchem Schluss soll en wi kommen? Au eine Ebene is es ein ach gesunde Sinn, dass I ina und Shi ley Mädchennamen sind und Vaiciulenas ein Nachname. Diese Klassi izie ungen sind die F uch wiede hol e Beobach ungen. Sie hängen on diesen Beobach ungen ab, die on eine A Schluss olge ung un e s ü z we den, die du ch Beispiel da ges ell wi d Wenn ein Mi glied de Ka ego ie X i ina genann wi d, dann is i ina ein Name, de NUR au Mi gliede diese Ka ego ie angewende wi d. Diese Schluss olge ung is i e üh end: Es handel sich um eine Ins anz de Induk ion, die aus beobach e en Fällen e allgemeine , d.h. on dem Einzelnen zum Allgemeinen a gumen ie , und sie is au die gleiche Weise alsch wie Alle Familien haben Fe nsehe ode Alle Hunde haben ie Beine. Es wi d auch no ma i angewende : Wenn ein Mi glied de Ka ego ie X i ina genann wi d, dann is i ina ein Name, de nu au Mi gliede diese Ka ego ie angewende we den soll. Dies is eine soziale und kul u elle No m,10 keine sp achliche ode logische Regel. Wi können nich de Schluss olge ung en gehen, dass es nich s Linguis isches an I ina gib , das es zu einem weiblichen Vo namen mach . Wi müssen zwischen zwei Behaup ungen un e scheiden: I ina is ein Name, de (nu ) au Pe sonen angewende wi d, die in die Ka ego ie emales de Menschen und I ina is ein Mi glied de sp achlichen Ka ego ie weibliche Pe sonennamen. De e s e is wah , abe wenn es nu ein implizi es ode explizi es gib , kann es du ch ein Gegenbeispiel ge älsch we den (wie im Fall des männlichen Vo namens Shi ley). Ohne das Einzige kann es ehe als E wa ung ode kul u elle No m als als No wendigkei e s anden we den. Es geh um Zeichen des Namens I ina, ans a um seinen Typ. das zwei e bedeu e im Wesen lichen dasselbe wie das e s e mi nu (implizi ode explizi ). 10 in jedem de Sinne des Beg i s No m, s a is isch ode zwangsweise. eigh issues in he P agma ic heo y o P ope hood 127 S aipsniai A ikel machen eine Behaup ung übe I ina als Typ. Wi können da aus schließen, dass Namen als Token einzeln ka ego isie und au de G undlage on E wa ungen als z. B. Hyd onymen, Theonymen, weibliche Vo namen und so wei e klassi izie we den können. Namen als Typen können nich so klassi izie we den. Die Folge da on in Bezug au die He s ellung on Schluss olge ungen ode übe agenen Bedeu ungen is wie olg : I ina auch zehn Ziga e en p o Tag >> einige weibliche Pe son auch zehn Ziga e en p o Tag is eine e nün ige p obabilis ische Schluss olge ung basie end au den Lebense ah ungen des Aussp eche s ode Ad essa en, die wenige wah scheinlich wah is , nu im Falle, dass es eine I ina, die männlich is , ode ein Eichhö nchen, ode ein Au o. es ha nich die logische K a eine Nach olge. Namen allen nich in sp achliche Ka ego ien im s engen Sinne, d.h. ein T äge des Namens yps I ina muss nich eine menschliche F au sein, selbs wenn sie in das allen, was wi e wa ungs ähige Ka ego ien nennen könn en, wo ein p o o ypische ode ypische T äge des Namens-Tokens I ina a sächlich eine menschliche F au is : eine ganz ande e Sache. Die Ka ego isie ungen on Namen, die Onomas ike e wenden, sind dahe keine linguis ischen Ka ego ien (Ka ego ien mi Typen), sonde n kul u elle (Ka ego ien mi Token) und übe haup keine linguis ischen. Wenn ein Lese on den A gumen en im o he igen Absa z nich übe zeug is , dann soll e sich olgendes ansehen. es is o ensich lich, dass Namen übe Mi gliede de Ka ego ie, zu de ein T äge gehö , duplizie we den können: Robe wu de au männliche Menschen angewende und wi d e mu lich wei e hin so angewende . abe es kann au alles ande e angewende we den. Ich konn e nich nu meinen Sohn, sonde n auch meine Ka ze, mein Au o, meinen Compu e , meine K edi ka e ode absolu alles ande e Robe nennen. Ein Name zu sein, e laub die Anwendung au alles, was kul u ell in de Lage is , einen Namen zu agen. Das is na ü lich eine be iedigende Konsequenz unse e g undlegenden Au assung, dass Namen keinen Sinn haben. Wenn Sie a gumen ie en wü den, dass ich in all diesen hypo he ischen Fällen den männlichen Vo namen Robe au die e wähn en Objek e anwenden wü de, und dass es imme noch g undsä zlich ein männliche Vo name bleiben wü de, wü de ich na ü lich nym o ho se-name (p o isionally conside ing hipponym o be a alid ype-ca ego y, zus immen, dass e imme noch in diese e wa ungs ähige Ka ego ie äll . Be ach en Sie nun die Möglichkei eines Rennp e des namens Lucina. Is Lucina ein Nilp e d, das au de Te minologie-Sei e de icos-Websi e11 da ges ell is ? Ich wuss e zu o nich , dass Lucina auch de Name eine ömischen Gö in wa , die mi Juno iden i izie wu de und mi de Gebu in Ve bindung geb ach wu de, d.h. ein Theonym. His o isch o no hing in my onomas icon, and Lucina’s only place would be in he p o i- gesehen is Lucina dahe ein Theonym, und man könn e die Ansich e e en, dass de P e dename eine Anwendung des Theonyms is . Abe nehmen wi an, ich hä e die Gö in nie ge o en. Die Geschich e wü de die e wa ungs olle Ka ego ie de Hipponymen zählen. Es wä e übe haup kein Theonym, auße 11 www.icosweb.ne /index.php/ e minology.h ml, au das häu ig zugeg i en wi d. 134 ac a Linguis ica Li huanica LXVI au eine ü die Tou ismusindus ie nü zliche Weise icha d coa es hell. Diese Me kmale können heo e isch nich genau oneinande un e schieden we den. Mein Zweck hie is es ein ach, die A on Bedeu ungs-Gepäck zu e anschaulichen, das Namen mi sich b ingen können, und das wäh end Bezugshandlungen zugänglich sein kann (nich muss) und das die Absich eine e olg eichen Bezugnahme im Kon ex de Äuße ung e leich e n kann (nich muss), ein Punk , de gleiche maßen au lexikalisches Ma e ial zu i . Die inne e Bedeu ung on Namen is nich s, wenn wi dami nu meinen, dass sie keinen Sinn haben. Die Folge da on is , dass solche Bedeu ungen, wie sie sie besi zen, alle auße halb on sich selbs sind: ih e Deno a ion (die Dinge, zu denen sie im P inzip e wende we den könn en), und ih e Konno a ionen (Ve s ehungen de Na u de Indi iduen, z. B. O e, die sie bezeichnen, die on de Wah nehmung (n) des Benu ze s abhängen, einschließlich des allgemeinen Wissens), sowie die Indi iduen, zu denen sie a sächlich e wende we den, um sich bei bes imm en Gelegenhei en zu beziehen. (8[…]) die Bedeu ungen on naMes sind zugänglich Lassen Sie uns einen Punk , de in de E ö e ung in (5 […]) au gewo en wu de, olls ändig klä en. Ich habe die Vo s ellung abgelehn , dass Namen einen Sinn haben, abe ich habe sie ielleich du ch die Hin e ü wiede einge üh , indem ich e laub habe, dass die E ymologie eines Namens ü bes imm e Zwecke, einschließlich de Übe se zung, zugänglich gemach we den kann. Die Konzep e sind öllig un e schiedlich. Wenn ein Ausd uck als onymisch e weisende Ausd uck e wende wi d, d.h. in seine Funk ion, einen Re e en en in einem Geb auchskon ex ohne Ve mi lung on lexikalischem Inhal (Sinn) auszuwählen, wi d pe De ini ion nich au Sinn zugeg i en. abe ande e Aspek e de Bedeu ung (die in (7[…])), die e mi el , abe nich behaup e we den, können (nich müssen […] das is das wich ige K i e ium) au bes imm e Weise im Spiel sein. Bei de Auswahl eine Pe son nach Namen können E wa ungska ego ien ins Spiel kommen (4). Wenn mi jemand sag , dass ich Jane e was geben soll, we de ich wah scheinlich nach einem weiblichen Menschen suchen (abe na ü lich kann ich mich nich zu 100% au die dazugehö ige Schluss olge ung e lassen: Jane könn e plausibel eine Ka ze sein). Lassen Sie uns da an a bei en, jeden anhal enden Eind uck zu ze s euen, dass Namen Sinn haben können, ode dass E ymologie und Sinn dasselbe sind, weil wi e such sein könn en, zu a gumen ie en, dass es eine Kline ode einen G adien en de Sinnlichkei gib . Niemand bes ei e , dass es synch onisch undu chsich ige Namen gib und dass diese keinen Sinn haben, beispielsweise die englischen O snamen Yo k, Auckland, Ogbou ne, Congle on. Jede Eind uck on Sinnesbewuss sein häng on eine seh nich -linguis ischen Eigenscha ab: de e ymologischen Ra inesse des Sp achnu ze s. ein einzelne Benu ze diese Namen kann du ch Bildung das philologische Wissen e we ben, dass de Vo ah e on bou ne eins "Bahn" bedeu e e, dass de on - on eins "Baue nho , Do " bedeu e e, und dass Land imme noch mi einem Sinn exis ie eigh issues in he P agma ic heo y o P ope hood 135s aipsniai / a icles pa ly compa able wi h i s o iginal old english one. ha knowledge may be each- e ous, because he -land in Auckland o iginally had no hing wha e e o do wi h Land (Wa s 2002: 9[…]10), und es wä e schwie ig zu behaup en, dass Land synch on "Land" in diesem Namen bedeu e . De O sname Chelms o d e schein meh ode wenige du chsich ig als "Fo d übe den (Fluss) Chelme " und nach einem möglichen Ve s ändnis is das, was es is , abe dieses Ve s ändnis is du ch das Eing ei en eines Topog aphen aus dem sechzehn en Jah hunde en s anden, ob älschliche ode o sä zliche A und Weise, und dieses Ve s ändnis spiegel nich den "Sinn" de name was o iginally cons uc ed because he i e -name has been ca ed ou o he place-name by back o ma ion. any a gumen ha e ymological anspa ency is a su oga e o some aspec s o sense ounde s on examples like hese, and i is simp- Elemen e wide , aus denen die alsche, dass e ymologische T anspa enz dasselbe is wie Sinn. Was is mi Namen mi eine unbes ei ba anspa en en E ymologie? Kann man leugnen, daß O snamen wie Longb idge, B oads ai s, New own und Redhill ode die Nachnamen Bu che und Jackson ode die weiblichen Namen Ap il und Viole Sinn haben? In de Ta kann es, selbs hie , wo die anspa en en Fo men e ymologisch e auenswü dig sind. Lassen Sie uns ein solches Beispiel du cha bei en: Als unk ionie ende O sname beinhal e Longb idge (d. h. e o de logisch) nich s, nich einmal die Exis enz eine B ücke. Angesich s eine Reihe übliche Annahmen übe Namen muss es die Exis enz eine langen B ücke im his o ischen Zei punk de Benennung mi sich b ingen, abe nich danach (d. h. wenn die O dP angewende wu de ( gl. 6 […]). Abe die wei e e Exis enz ode das Ve schwinden de B ücke ha übe haup keine sp achliche Bedeu ung. Das bedeu e nich , dass ein Name wie Longb idge übe haup keine Bedeu ung e mi eln kann. Angesich s de no malen Annahmen da übe , wie O e ih e Namen e hal en haben,18 e mi el es In o ma ionen übe die Ve gangenhei : dass es do eine B ücke gab und dass sie ielleich noch gib , abe diese Schluss olge ung en sp ich nich einem synch onen, sp achlich basie en Wissen übe den O . Wenn man nach Longb idge geh , kann man nich mi de logischen Siche hei glauben, die die Sinne de anscheinend be eilig en Wö e bie en, dass man do eine B ücke inden wi d. Eine gewisse E wa ung is zulässig, abe sie kann ohne in he ace o his kind o e idence, we can conclude ha any appa en sense eine logische Ka as ophe angesich s on Beweisen, die sie un e g aben, au gegeben we den: das Fehlen eine B ücke. in Namen is nich wi klich Sinn, sonde n ( ich iges ode alsches) e ymologisches Ve s ändnis, und sie sind nich dasselbe. Sie we den du ch die logische Siche hei ode Unsiche hei de Schluss olge ungen, die sie e lauben, oneinande ge enn . A ode die lange B ücke is das, was du ch die Sinne wah genommen wi d, wäh end Longb idge nich unbeding e was Ve gleichba es o enba . In Namen bedeu e eine anspa en e E ymologie in sp achliche Hinsich eine übe agene Bedeu ung. 18 Es gib na ü lich je z ande e, willkü liche Wege, wie O e Namen e hal en, wie in ielen Fällen in Ame ika beobach e wi d. 136 ac a Linguis ica Li huanica LXVI ing, nich eine behaup e e: d.h. eine Bedeu ung icha d coa es ohne siche en logischen S a us ode eine, die lediglich o geschlagen wi d. Au de G undlage on Beispielen wie diesem soll en wi zu dem Schluss kommen, dass "Was bedeu e ein Name?" eine i e üh ende F age is , wenn sie synch on e s anden we den soll. "Wie bedeu e ein Name?" is eine besse e, und das is die einzige F age on synch one linguis ische Bedeu ung. Es is zu e s ehen als "wie iden i izie ein Name einen Re e en en in einem Geb auchskon ex ?" Die An wo lau e "du ch gemeinsames Wissen übe eine willkü liche, abe s abile und s a e Assozia ion eine sp achlichen Fo m mi einem Indi iduum". Die en sp echende diak onische F age lau e : "Was bedeu e e ein Name?" (d. h. "Welchen Sinn ha e e ?") Beach en Sie, dass das Ve b en scheidend in de Ve gangenhei is und das Ve schwinden des Sinnes beim Übe gang zum Namen ane kenn . Messe in li e a ischen We ken (9) Es gib iel In e essan es zu sagen übe Namen in Kuns we ken im Allgemeinen und insbesonde e übe "k a ylische" Cha ak e onymen in de Li e a u (ba on 1990). Dies sind Namen, de en Fo m inne halb des aglichen We kes eine gewisse Bedeu ung zu haben schein . Viele Cha ac onyme e anschaulichen das, was wi die e ymologische Onomas ik-Wende nennen könn en. Solche Namen können mi ih em e ymologischen und mögliche weise dahe ih em seman ischen We e s anden we den, de e ügba bleib , wenn sie e wende we den, um au ih en Re e en en zu e weisen (ode ielleich , ealis ische gesag , zumindes beim e s en Mal). Nehmen wi zum Beispiel die in de englischen Li e a u be ühm en Namen on Pis ol, Puppe Tea shee , M s. Malap op, M . Bumble, Becky Sha p, Gab iel Oak, Ti us G oan und so wei e . De Zweck on Namen diese A bes eh da in, die allgemeine T ennung eines Namens on de Bedeu ung seine Bes and eile au zuhal en ode zu un e b echen. Das is es, wo aus jede seman ische li e a ische Bezeichnung eigen lich bes eh : die Repo en ie ung ode Reseman izie ung de E ymologie.19 Sie können übe se z we den. Um dies olls ändig zu e s ehen, müssen wi den Kon ex de Namensgebung be ücksich igen. Li e a u is Kuns , und es is ech mäßig anzunehmen, daß diese Ta sache die no male Annahme übe Schenkung au heb , nämlich daß de Ak selbs den Sinn alle Wö e au heb , die im als Namen i cha ac onyms ade on anspa ency o some kind, i ollows om ha ha gewähl en Ausd uck o kommen (siehe oben 3). Li e a ische Namensgebung hingegen läd das Publikum ein ode 19 es schein mi , dass es im G oßen und Ganzen d ei A en li e a ische Namensgebung gib : willkü liche (nich wi klich eine besonde e A ), kul u elle (die au übe agenen Bedeu ungen basie ) und seman ische (die au linguis ischen Bedeu ungen basie ). De Beg i "K a ylic" kann Aspek e beide le z e en A en um assen. eigh issues in he P agma ic heo y o P ope hood 137s aipsniai A ikel Lese scha genau nich zu suspendie en die Ve bindung zwischen Geb auch und E ymolname und seine Bedeu ung […] in einigen Fällen soga die ogy, bu o pe o m he complex balancing-ac o main aining bo h he o m o a Vo e leihung Sinne de Wö e , die es bilden […] ak i ü die Daue des li e a ischen E eignisses, ob es ein S ück ode TV-P og amm sieh , lesen einen Roman, ode was auch imme . Aus diesem G und is o z des obigen A gumen s in (5[…]) eine cha ak e is ische Übe se zung möglich (z. B. Dö chen Laken eisse , au Deu sch wö lich und e ymologisch […]hypoco is ic-do o hee shee ippe […] ü die a Doll Tea shee in Shakespea es Hen y IV, Teil ii), und eine solche […]Übe se zung[…] kann idioma isch und ehe sugges i als ein lexikalisch sein, genau wie alle ande en Übe se zungen. Alle dings könn e man imme noch a gumen ie en, dass de Ak de Übe se zung on Cha ac onymen genau wie eine ande e onymische Übe se zung is und dass e dahe au die E ymologie des aglichen Namens zug ei , ans a au einen Sinn, de in seine sp achlichen Fo m nachweisba sein könn e. Man un e such schließlich nich (ode muss nich ) jedes Mal, wenn ein Cha ac onym e wende wi d, seine Bedeu ung im Kop , wie man es ü die lexikalischen Bedeu ungen gewöhnliche Wö e und ande e Ausd ücke im Tex u , obwohl die Möglichkei nich ausgeschlossen is . Schließlich wenden wi uns eine F age zu, die in de Li e a u de Onomas ik on Zei zu Zei behandel wu de, nämlich: (10) sind Mmes MaXiMaLLy ode MiniMaLLy bedeu ungs oll? Diese F age is wiede hol au ge auch , z. B. wie in Van Langendonck (2006) be ich e . Es geh im Wesen lichen da um, ob Namen, da sie sich au Einzelpe sonen beziehen, eine g oße Menge an In o ma ionen en hal en, die eine indi iduelle Re e enz e leich e n, weil sich Namen dem Zus and nähe n, eine Einzelpe son eindeu ig zu bezeichnen (was eine o ensich lich alsche Annahme is , obwohl sie wei in die klassische An ike zu ück e olgen kann), ode ob sie seman isch lee sind, d.h. keinen Sinn und keinen olls ändig bes imm en Be eich on Deno a en haben, wie ich in diesem Papie a gumen ie habe. die F age is in de Regel nich angemessen o mulie ; Es e kö pe eine alsche Dicho omie, und es kann nich so bean wo e we den, wie es s eh . ein Name iden i izie einen einzelnen T äge , de den o may no be unique. i ha bea e is unique, use o he name ca ies wi h i (bu Einsch änkungen des Wissens des Benu ze s un e wo en sein kann) alle e ügba en enzyklopädischen In o ma ionen übe diese Pe son. wenn de T äge nich einziga ig is , ha de Name meh als ein Deno a um ode einen po enziellen Re e en , und die Aussp ache is dahe ela i unin o ma i ohne Hil e aus dem Geb auchskon ex . Namen haben keinen Sinn, abe wie wi gesehen haben, können sie eine anspa en e ode ande wei ig le nba e E ymologie agen und dadu ch Ka ego ie-Mi gliedscha o schlagen (nich mi sich b ingen ode o ausse zen), indem sie einen he o agenden T äge in diese Ka ego ie haben ode 138 ac a Linguis ica Li huanica LXVI in diese Ka ego ie. Namen können na ü lich auch eine icha d coa es g oße Menge enzyklopädische In o ma ionen en hal en und sie können iel bedeu en. in dem Maße, in dem sie eine e olg eiche Re e enz im Kon ex e izien ö de n, sind sie maximal in o ma i . abe diese In o ma ionen sind du ch zusä zliche Rück u p ozesse e ügba , ans a im Namen selbs kodie zu sein, und sind dahe nich unbeding im Momen de Aussp ache zugänglich. in dem Maße, in dem sie es e säumen, du ch den Besi z sys ema ische lexikalische Beziehungen (Sinne) zu bedeu en, sind sie unin o ma i . Die An wo au die F age is dahe : "beide", abe es is nich wi klich wich ig. * * * du ch die eine K a de Zahl de T äge . To on o: Uni e si ä s e lag on To on o. b on ë cha lo e 1849: Shi ley. Ich bin nich siche , ob ich mich ich ig e s anden habe. Ausgabe ad libi um. Bu ge Tyle 1973: Re e enz und Eigennamen. Jou nal o Philosophy 70.14, Coa es Richa d 2000: Singulä e bes imm e Ausd ücke mi einem einziga igen Deno a um und den G enzen de Eigenscha . Sp achwissenscha 38,670 de kon inuie lichen Reihe, 1161[…]1174. Coa es Richa d 2005a: eine neue Theo ie de Eigenscha . […] P o okoll des 21. In e na ionalen Kong esses de Onomas ikwissenscha en, Uppsala, 19.-24. Augus 2002, Band 1, 425–439. he ausgegeben on e a b ylla, Ma s Wahlbe g. So i, 125 bis 137. Coa es Richa d 2005b: ein spekula i es psycholinguis isches Modell de Onymisie ung. […] Quade ni In e nazionali di Ri is a I aliana di Onomas ica 1 (Die Wel benennen: on gewöhnlichen Subs an i en zu Eigennamen), he ausgegeben on dunja b ozo ić- onče ić, enzo ca a elli, 3[…]13. [P oceedings o he con e ence […]naming he Wo ld: om common nouns o P ope names[…], Zada , K oa ien, 1.-4. Sep embe 2004.] Coa es Richa d 2006a: Eigen um. Sp ache 82.2, 356 bis 382. coa es icha d 2006b [2011]: some consequences and c i iques o he P agma ic Theo ie de Eigenscha . Onoma 41, 27 und 44. coa es icha d 2009: ein s eng millianische Ansa z zu De ini ion des Eigennamens. – Geis und Sp ache 24.4, 433[…]444. 20 Ich bin äuße s dankba ü die olls ändigen und kons uk i en Kommen a e, die zwei anonyme Schieds ich e zu diesem Papie abgegeben haben. eigh issues in he P agma ic heo y o P ope hood 139s aipsniai A ikel coa es icha d 2011a: Wo sind die G enzen des Namens? einige e bleibende P obleme mi de p agma ischen Theo ie de Eigenscha . Papie gelie e bei icos-24. Ba celona, Spanien; coa es icha d 2011b: Wi sind on Onymien umgeben: o hcoming in he P oceedings . Beziehungen zwischen Namen, Namen ypen und e minologischen Ka ego ien. Papie gelie e bei icos-24. Ba celona, Spanien; im Lau e des Ve ah ens. Coa es und Richa d 2012 Zu þæ e ulan lóde. Ó þæ e ulan lode: als e ein Name in Eas on und Winches e , Hampshi e, wu de. […] Analyse des äl e en Englischen, he ausgegeben on da id denison, ica do be múdez-o e o, ch is mccully, emma moo e mi ayumi miu a. Camb idge: Camb idge Uni e si y P ess, 2834. Es is eine seh gu e Zei , um das zu le nen. In e ne sei e des In e na ionalen Ra es ü Onomas ikwissenscha en (ICOS), Te minologie-Sei e, www. icosweb.ne /index.php/ e minologie.h ml wi d e wende . , häu ig zugeg i en. k ipke saul 1980: Benennung und No wendigkei . Basil Blackwell. Was is das? Lyons John 1977: Seman ik, zwei Bände. Camb idge: Camb idge Uni e si y P ess. (Camb idge Uni e si y P ess) Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Camb idge Uni e si y P ess. Ma cus Ru h Ba can 1961: Ich bin ein seh gu e Mensch. Modali ä en und in en ionale Sp achen. Syn hese 13.4, Mill john s ua 1843: Ein 303–322. Sys em de Logik, a iocina i und induk i . London: John W. Das is Pa ke . Pa ke edwa d h. 1917: China: ih e Geschich e, Diploma ie und Handel, on den ühes en Zei en bis heu e. New Yo k: Du on. Ich bin in New Yo k. Redmonds Geo ge 2002: Nachnamen und Genealogie: ein neue Ansa z. Ve g aben: Ve einigung de Familiengeschich sgesellscha en. Shakespea e William (c.1598): Hein ich IV., Teil II. Ausgabe nach Belieben. Spe be dan, Dei d e Wilson 1986: Rele anz: Kommunika ion und Kogni ion. Basil Blackwell. Was is das? 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(New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) (New Yo k: Addison-Wesley P ess) 140 icha d coa es ac a Linguis ica Li huanica LXVI aš uonios p agma inės ik inių žodžių eo ijos p oblemos san auka Šiame s aipsnyje dės oma ik inių žodžių samp a os eo ija, adinama p agma ine ik inių žodžių eo ija. ji pa em a d iem esminėmis idėjomis: 1) die Wö e haben keine Bedeu ungen; 2) ik inių žodžių esmė į a dijimas, o ne deno acija. umpai ap ašy i p agma ischen s aipsnyje ik inių žodžių eo ijos pag indai, p ielaidos bei pasekmės i nag inėjamos aš uonios likusios a a iamai likusios p oblemos. Į eik a 2012 m. sausio 6 d. icha d coa es Zen um ü Sp achwissenscha in B is ol Uni e si ä des Wes ens on England BS16 1QY, B is ol, Ve einig es König eich [E-Mail geschü z ]