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Prahos vokiečių–lietuvių rankraštinio žodyno autorystės klausimu

Ilja Lemeškin

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269s aipsniai a icles bo um Li whanio um, eas e n P ūsijos esMiniai ŽodŽiai: au o ys ė, okiečių–lie u ių kalbų žodynas, Obse a io de o igine Ve - leksikog a ija, ied ichas Wilhelmas haackas, baumga enas. / keyWo ds: au ho ship, ge manLi huanian dic iona y, Obse a io de o igine Ve bo um Li whanio um, lexicog aphy o eas e n P ussia, ied ich Wilhelm haack, baumga en. iLja LeMeŠkin Ka ols Uni e si ä P ahos Wissenscha lichen Fo schungs ich ungen: al e bal ische Li e a u und aš ija, e gleichamoji olklo is ika, leksikog a ija, bal is ikos his o ie. P ahos VokieČių–Lie uVių ank aŠ inio Žodyno au o ys ės kLausiMu1 on he issue o au ho ship o he P ague manusc ip ge manLi huanian dic iona y ano a ion P ahos Wö e yn genann wi d Handsk i inis XVIII a. d i endem e ie uom Jah zehn igen da ie es Leksikog aphiewe k wi d de zei gespeiche kemen inum, Tschechische na ionalen Biblio hek epublikas hand aščių und alších e ö en lichungen ab eilung (Ná odní kniho na Oddělení ukopisů a s a ých isků), signa ū a XVi. .30. Li uanis engemeinscha e s mals wu de e p äsen ie semina e Ak ualiausios Šiau ės i Ry ų Eu opos kalbų y imų k yp ys, den 2011 m. Janua 27 d. su engė eu opos kalbų i kul ū ų dialogo y ėjų asociacija. P anešung Lie uäischen Leksikog aphischen Denkmallai Tschekijoje: ied ich Wilhelmui haacku zugesch ieben wi d P ahos handgesch iebene wokei sche li auische Sp achenwö e buch mi bis dahin unbekann em li uanis ischem Denkmal wu de haup sächlich supažindig a cheog aphischem Blickwinkel, auch sp ach übe Buch u gos, e wis e en ex ologische Ve bindung mi so genann em K auze es Wo . 2012 m. eu opos Sp achen und Kul u en Dialog Fo sche e bandes ausgegebenen 3-jem Kalbų i kul ū ų sanki ų a chi ų ome e schien e s e A ikel (Lemeškin 2012), de ü diesen eas e n P eußischen Leksikog aphischem We k bes imm is . da in wu den zwei Aspek e g ildenami: 1) leksikog aphischen paminklo adimo ums ände und sein o XiX a. čeků li uanis ikoje und 2) gemeinsame a cheog a inis Wodyno popis. De e wähn e A ikel ende e Fes s ellung, dass Wö e kenn nis nu 1 A ikel o be ei e is nach S aa liche li auische Sp ache Kommission inanzie e P ojek zu F ied ich Wilhelm Haacku zugesch iebenem Handsch i ens Wö e buch okiechische lie uische Sp achen (XVIII a. p .) Un e suchung und Vo be ei ung ü die P esse (su a ies n . k-4/2012, suda y a 2012-02-01). 270 ac a Linguis ica Li huanica LXIX beginn und in ielen F agen solange nu p elimina isch iLja LeMeŠkin bean wo e we den kann. un e ak ualen Zukun szu o de ungen wu de e wähn Wodyno au o ys ės p oblema ika, die is eng e bunden mi eine p o eniencijos in e p e a ion. E zähl e Rich ungmi soll wie iel nach o ne o zugehen in diesem A ikel. anno a ion an a icle is de o ed o he lexicog aphical he i age o he hi d and ou h decades o he 18 cen u y, in pa icula o he ques ion o he au ho ship. Main accen is pu on he s uc u e o he codex including wo independen pa s which om he poin o he au ho ship should be conside ed sepa a ely. as o he ge manLi huanian dic iona y we canno speak abou he au ho ship because i is only ano he copy o an olde documen . bu Obse a io de o igine Ve bo um Li whanio um can be desc ibed as c ea i e and o iginal. i is supposed ha ew i e au ho o obse a ion o o igins o Li huanian wo ds is he same pe son ha ing deep linguis ic o *P Pk (i.e. p o og aph o he ge man–Li huanian dic iona y ound in P ague) and he knowledge. i is qui e possible ha i was he eason why in he 18 cen u y ied ich Wilhelm haack was ecognized as he au ho . howe e he close analysis o he oldes wo ks sugges s ha he abo e men ioned conclusion was no co ec . o ha eason he i le Hacke. Lexicon Li huanicum w i en on he back o he codex should be e i ied oo. Fangen wi mi P ahos Wö e de ini ion an. Die Bezeichnung so o e o de Nach üs ung und Sukkonk e isie ung, denn o allem p a a u ausklä en i, um dessen und welche A linguis ische A bei Au o i ä geh es? In P aha geschü z es li uanis isches Leksikog aphiesdenkmal gen ousschauend gleichaly is. in Wi klichkei is e ko dek sas, den bilde zwei sa a ankiškos leksikog a ines Teile. De e s e und g össe e Teil (2 344 ) is okiečiųlie u ių sp achų wö e buch, na imai e wand den heu igen Tag e hal enen Lexicon Li huanicum2, k auzės wö e buch3, ich e io (ode klaipėdiškių) wö e buch4, Cla is Ge manicoLi h ana5. sie ha keinen eigenen au hen iško Namens, d. h. eines, on dem es ig wissen wü den, dass e gegeben wu de Wö zny ku iend (d. y. pe ašin bei e gänzend) ode ku z danach. Diese Teil beginn übliche e ike ine o mule Su Diewo Hil e, wei e schon we den o ges ell e s e Wö e bohna ikel. ih benu z es Papie ius (sąs. 143) da io inas 16831712 m. (Lemeškin 2012: 5253). zwei e eil, de beim e s ellen kodekses wu de so ges ungsweise o gesehen nich so wenig pla z (sąs. 4446), den namen ha : obse a io de o igine Ve bo um Li whanio um. Pos ebėjimai übe li auischische Wö e kilmę bes eh aus paa e Leksikog a ischen 2 XVii a. mi u ys; geschü z LMab s: . 13710; aksimilė: Lexicon Li huanicum 1987. 3iii a. D i asiske i asis zehnmečiai; LL saugomas ib : . 15792. ü die Handsch i da ie ung siehe d o inas 1984. 4 da ie 1728 m.; au bewah amas ancke Ein ich ungen a chi e halėje: a s j 84. 5 bewah oms LMab s: . 137 1314; ausleis e Vincen o d o ino 19951997 m. Cla is Ge manico Li auen 19951997. 271s eipsniai a icles / P ahos okiečių–lie u ių ank aš inio žodyno au o ys ės klausimu A ikeln, denen mi einande in g e inama li auische und g ieische Sp achen Leksika. Pas ebėjimams, en gegen als e s e e Teile, ko wohl, e u such um wi kilme gimininge Kuns we ken, pasi a na usių pama u. Diese einen Teil bildenden sąsiu iniai haben andenženk lių, da uo inų nežymiai spä e niu (nuo 1701 m.) Zei (Lemeškin 2012: 53). aigi den e s en Teil kann gehal en we den ollen und abgeschlossenen, die ande e is agmen iška. E moji kollek i inis, einige maßen mechaninis linguis ischische A bei , und zwei iges e glichens sp achinis sumanymas neue o iškas (p alginus mi e s e ja codekso eil) und au en iškas. wegen das und au ge üh en kodeksbes and eilen au o i ä oli g ažu is nich gleichwe e und muss ge enn besp ochen we den. angewendend P ahos Wö e konzep das ganze Kodexe, dü en wi nich e gessen sa a ankiische Pas ebie ungen, die, obwohl und nedele s um angs, des mode nen Ty ėjo Au me ksamkei a aukia wie o sangi seines Zei mechs wissenscha s udia. 1987 m. Vincas u bu is seh o sich ig pasisake e giminiško ich e io (ode klaipėdiškių) wö e au o ys ės F age an: 1728 m. Wo ynas engs e e bunden mi P ūsų k aš o ašy inės lie u ių leksikog a ijos adicija, [...] ganz bemaž alles pe im a aus ki u , und o iginalis layoksnis nes o as da in, und [...] deswegen könn e dieses Handsch i noch meh ik en nich aus sa a ankišku wö ne n, o was das ehemalige Wö e ino schon einmal pako egu und neu e gänz en. [...] soga au o iaus P oblem, o enba , dass sie aus nu ųjų be i nich den ganzen Wo scha z, sonde n nu e gleichswenige Teil da on, soll e zu we den gelös e was ande s und nich meh zu e scheinen so wich ig (u bu is 1987: 5859). dasselbe muss gesag we den und übe P ahos Wö e buch, d. h. übe den e s en Teil des Kodex. wi klich, sp echend übe spälesnius nuo ašus, die meh ode wenige pe ulai a ka oja p o og a ą, meis ens enka e we e übe pe ašy ojus, . i. nich selbs wodyno, und sein pa ienie nuo ašų au o . jedoch is auch o ensich lich, dass de o handenen modi ika ionsschich nis in jedem on nuo aßen ande s is und dass sein g oßis und pobūdis (papildymai en hal en eigenen nuo ašo au o iaus kalbine kompe enzia ode ge ekę in kompilie ung aus i gendeine d i en quelle) nulemia au o kei s p oblem. na ü liche , dass je das Schochnis wo liche , au hische e , des o g öße Rech is in de übe sch iebenen und e gänze en Pe son einzusehen med aau o iaus Zeichen. nuo ašų Familie, die bilde e wähė ieji ich e io, P ahos, k auzės woodynai, Cla is Ge manicoLi h ana und neišlikusiu gil wo ynas signa ū a Msc. 84° (bis dem zwei en wel k ieg ehemalige ka aliaučiaus geheim ajame ka ališkajame a chy e ėzos onde), kildinama aus gemeinsamem p o og a o, u bu ius bezeichnung abkü zung *Q. ch is iane schille ma kie ihn *k ode *P k (P ä-Rich e K ause) / (schille 2005, 2002). Diese Abkü zung, ihn p aplė us Hinweis in P ahos Wö zny *P Pk (P ä-Rich e P age K ause) sinn oll zu olgen /. In li uanis ischen Wissens umscha ą 2011 m. zu ückgegeben P ahos Wö e yn ligšiolinėje eas e n P üsischen hand aš ischen okiečlie u ių sp ach Wo yn chainlinie nimm einen wich igen g andį. sein Exis ie ung wah scheinlich wa o gese z u bu is, de in seine aus üh lichen exologischen Un e suchung ihn anks ėlesniu (neišlikusiu) Q a ian u nenn (u bu is 1987: 65). u bu ius e wende e besch eibung is nich ykęs, denn a ian en kann man hal en aus eine gemeinsamen quelle en usius ex s ode nuo ašą hinsich lich seines o iginalalo. das Ve häl nis zwischen P ahos und k auzeses Wö e ynü schein zu sein 272 ac a Linguis ica Li huanica LXIX andoks. ko ge o, es is o iginalalo und nuo ašo iLja LeMeŠkin Beziehung, wegen de sehin aus o iginalalo, . y. P ahos Wodyno, pusės, Va ian en kann man nennen nu Li uäischen Li e a u und nau osakos Ins i u s biblio eké gespeiche em leksikog a inem paminklü. dass k auzes wö e buch abgesch ieben on P ahos wodyno, zeig e älle, wenn o iginalalo papildymai, au P ahos nuo ašo bläu ausseh enden a a und g a isch (įsch eiben zwischen eilučių, pa aš ėse, ki okiu inkall, ki u kampu und e c.), k auzes wö de wein äll in den Haup ex . Palyginie ung einige solche Beispiele: PŽ 78 kŽ 165 PŽ 3 kŽ 7 273s eigsniai a icles / P ahos okiečių–lie u ių ank aš inio žodyno au o ys ės klausimu PŽ 61 kZ 134 aus diesem Videoma e ial e klä sich baili k auzes Wodyno pe ašy ojos S a egie: nu ašomojo Quelle in a pus e abhäng oji im Haup ex , abe mach das (gal wegen seine menken Kompe enz) eigen ich ig. P ahos Wö e buch be indlichen in a pus e s ell , als wä e e gesch ieben zwischen eilučių, jedoch o e dė a o iginalalo S ilisie ung wi d o ensdi, wenn wi e gleichen En e nungen zwischen eilučių (įp as us und wenn au gezeichne we den P ahos Wö e buch papildymai). aigi P ahos Wö e büche hil besse zu e s ehen k auzeses Wodyno cha ak e und seinen Pla z in dem e wähn en Hand aš ischen Wö e ynke inne, besonde s au o ys ės aspek u. e klä sich, jog schy a im zwischen übe aau ho e s und med aau ho ius ollen hinks a in e s e es halse. Kaum ode on allen hie wä e möglich zu sp echen übe i gendeinen i gend inno acinį schoksnį as nich s on sich selbs nep idώντας (lie u iškų a liepimų daļā) und, leide , dieses das aus e ze end nuo ašo au o ius aklai halosi nu ašomojo o iginalalo. wegen o p o og a o *P Pk ekons uk ion k auzes wo ynas, ko wohl, wi d wenig wenig nü zlich. schein , dass ähnlich a bei e e und ich e io nuo axo Schöp e . und e wenigem ha e zu p äch en und p aplės i o iginalą, . i. neišlikusį *P Pk. Gegenwä ig, solange in de P esse noch nepasi ode e schille e s ell wi d ich e io nuo ašas und ih en s a ios Meinungen diese F age gib keine e klä e e Specialis en, so g äl ig y inėję Mažosios Lie u os leksikog aphijos paminklus, e čiau susilaiky i s eng en Schlussungen übe nuo ašų zwischenio yšius on. jedoch dem Fall, wenn o iginalo und nuo ašo Ve häl nis zwischen P ahos und k auzeses Wö e ynü is beg ünde , kann man eden übe g öße em P ahos Wö e ino au o inį An ang. schein , Übe sk i y ojs wi d zu u ėjęs apčiuopiamesnę leksikog a inę bes ang […] s ebėsi pa obe ie en und p aplös i e üimu älesnį Quellen. Diese Bemühung nulig e P ahos Kodexs e s en Teils ielschich nißum (jį gu 274 ac a iLja LeMeŠkin Linguis ica Li huanica LXIX 1 PaV. P ahos Kodex Ti elsei e en hüll eine Kopie de hie o geleg en Ti elsei e). Diese Bemühung seine sei s gu passende und en sp ich dem Cha ak e des zwei en Codex eils. is de Au o des w deu schischenlie u ieschen Sp achenwö e s und desselben Kodexes Pos ebie ungen dieselbe Pe son? Au diese F age kann wah scheinlich ja bean wo e we den. kodek s and ai Pas ebėjimai in kodeksü kam o Buchs daliai naudo as y ų P ūsijoje maždaug uo pačiu laiku pagamin as popie ius. an a, ein ißung, und selbs ein ißung nea oodo esąs spälesse . man kann annehmen, dass ein Mensch, du chge üh habe äl e es leksikog aphisches Quellen übe sk i igung und 275s eipsniai a icles / P ahos okiečių–lie u ių ank aš inio žodyno au o ys ės klausimu E gänzung, zu seinem nuo ašo üg e leščią d ei sąsiu inių eil (an ą kodeks sanda os Sich weise), den ganzen Buchsblock su išo und begann zu sch eiben seine Pas ebėjimus. P äbie ungen F agmen iškkei , nich ollig hei könn en wi e klä en p agma ischen kom o uummi eln. En wickeln s udiją übe li auischische Wö e n kilmę ho os, schon su iš e a Buchas Bes and e, ko wohl, e schienä nep ak iška, denn Sch i ung bedaue e s ändig un e b aukinė i lech end neuen e klä ungswe en leksemü. auße dem, Pas ebungs e li auisch egis o lemų Sch eibweise e inne dem Wö e buch de Haup eil li auischen A liepimų b aižą. samp o agimen, die zeigen, dass Pas ebungs e " und de e s e Teil des Kodekse s elle is dieselbe Pe son, selbs e s ändlich, hebe das Wö ne n ne sch eibende Menschen au o i ä . Nachba scha mi Pas ebėjimais bezeig e, dass P ahos nuo ašo Au o wi klich konn e sein Au o . dami e un e scheide sich on einem zu älligen Übe sch eib e , d. i. on de Sp ache mokslui e nen Menschen, de ü Einkomm ý nu kopie ihm gegebene Quelle. u bu is wa ech , indem e sag e, dass au o iaus p oblem om p o og a o wenig en olusių nuassachs Fall nich so wich ig. jedoch P ahos Wö e we ks Au o enscha F age wi klich we Au me ksamkei . ko besse , soll e man suchen Menschen, de ha eeg wi klich neeilischen Sp aininko Fähigkei en. Sch eibe nknappes eas e n P üssien XVIII a. in de e s en Häl e wah scheinlich nich gab; gabių leksikog a en e aika ay e wenig; o au o ä, die e moch en und an angen wü den sich zu sch eiben li uanis ische e imologische s udiie, noch wenige . und wah scheinlich genau solche Mensch übe di bo *P Pk P ahos Wodynyo an o malu. wa es nich nu diese ums and e anlass e einen zei niken das buch zu zusch eiben ied ich wilhelmo haacko de pe son? jedoch keh en wi noch zu ück zu dem kų eks ą nė a leng a pa ikimai pe skai y i, ypač į adinį au o iaus pas a s ymą zwei en Teil des P ahos Kodex. Nachbeobach ungen übe li auischische Wö e n He mę agmen agmen nedeliges Um angs. smul okiechs sp ich . Pa yko en schlüsselie e diesen Tex (345 ): 345 PŽ obse a : de o igine Ve bo um Li whanio um es wi d on denen meis en geleh en d. li ausche sp ache o ein Misch Masch gehal en: da soll nu eine collec ion on Wö e [n] anges elle we d[en], d. aus embden sp ache[n] genoen: Me as. heis . annus: de i : ετῶν. Luc 8. n. 42. . 120. τὸ τος ετεος. annus. das τος: {es kan} leich das M. hinugese seÿn. Leli. lieben: i. e dilec us: a g æc: το μέλι, τος Mel, 276 ac a Linguis ica Li huanica LXIX enka seh bedauiles au i, dass s udio nu ūks a iLja LeMeŠkin os begonnen. wä e möglich meh zu sagen, wenn hä en wi ein Paa ode wenigs ens einen ollnen Bla . leide , disponie en wi zwei lakoniškais A ikeln. und jedoch aus ihnen kla , jog Un e suchung muss e haben leksikog aphischen A bei s Zeichen. lei e sei s wi d o ges ell ause nkame li auische Wö e egis e , ech se sei s ihm en sp ich g ieikų Sp ache Ma e ial, die, en schiedend nach Un e suchungsnamen, soll e o enba en und e klä en li auische leksemü Kilmę. Lakoniškuen A ikeln in de Au o en wenig was e klä , nich uno ie , wa um li auens lemas g e ina genau mi diesen g eikų leksemim, und das wiede ö de zu in e p e ie en. aus genann en Beispielen en s eh de Eind uck, dass de Au o a bei e quali ybiisch ande s, denn könn en wi e wa en. na ü lich wä e zu wa en eine e gleichenden S udie, basie au a omis ischem Me hode. ex e inis, o malusis ähnlichkei ( esp. apa us leksemų one inis sąskambis) ska in ų g . μέθυ ‘alkoholisches ge nimas sug e in i mi lie. honus und midus. Pa ebie ungen Au o ius diese , ansons en, ihm aki aizdžios, pa alleles nich u ode. scheis, ihm kümme zu zeigen, dass und ande es g ieikų Wo , e wende wi d medui žymė i, auch anda e lindį li auenschen gesp ochen, wegen o g . μέλι, lo. mel g e ina mi lie. lieben. im ande en A ikel schalia lie. me as s ell g . έτος ‘me ai. solches leksemų g e inigung kann als beg ündusu Sache und zei genösses sp acho y os s andpunk be ach e we den. oswaldas szeme ényi un e such end bal ische ma e ial zu sch eib übe zwei apelia i en, bedeu ung ‘me ai (*əm os und *we os), kon amina ion, a gesunden apelia i us anda g . μητος ‘de lius, einmalige E liausammlung und g . ()έτος ‘me ai (szeme ényi 1962: 198199). wenn Pas ebėjimai nich ük e en, und und wei e hin o schiebensi ähnlichen dalykiškais g e inimais, das je z hä en wi bedeu ungsweise und neeilinį eikalą. au o haup sächlich ope ie on g ieikų sowie la inischen sp achquellen. leide , wegen Tex agmen iali ä bleib unkla , wie iel Au o kompe en wa hinsich lich ande e Sp achen. Pabaigai bleib disku ie en XVIII a. mi u io p o enienciju, welche e such zu iden i izie en P ahos Wodyno au o iä. eden wi übe donacinį eko dą Buches 277s eigsniai a icles / P ahos okiečių–lie u ių ank aš inio žodyno au o ys ės klausimu An ang (1 ): auc o hacke Wa P edige in Li hauen. ha zu halle s udi . seine sp ach= leh e soll au dem Weisenhause ged uck seyn. dono dedi [d]. baumga en P o enien ionen könn en wi aus auschen: au o ius hacke wa pamokslininkas in Li uanien. Mokėsi halėje. sp achbinis A bei muss sein u bū auslei e Weisenhause d uus u in. Pado anojo baumga enes. haup sächlich bewi k unbewuß hei eindiga des eco des und ih e in e p e a ion. Buchs aě neben paa des Baumga en kann in e p e ie we den un e schiedlich, wie J ode D. Pi muoju Fall is es ma kie en Eigen üme s Namen. D des Buchs abes Fall übe schamie meh e e Möglichkei en. sie kann e s ehen als s ändiges la ynische donacinio Au zeichnis ollendung: Dono dedi dedica i . dem Fall, wenn la yniisches donacinis Au ag e wende abgekü z e Fo m (und solche Beispiels Dono dedi ‘do anai da ė genüg ), aide D konn e sein unsaky es baumga enen i ulas: Doc o . Schließlich D kann in e p e ie und als dominus ‘ponas. es bedeu en wü de, dass die Au zeichnung nich selbs baumga enes hin e ließ, und i gendkoks d i es Pe son, de be ach e e e u Au me ksamkei nuß ies i Buchens Dankung Geschich e. ohne das, zwischen eilučių übe pawa des Baumga en zu sehen en wede nich lesomas Wo , ode ein ach za iškęs ašalo lašas. aigi mi a aukliu bezeujim, de iden i izie P ahos Wodyno au o iä mi ied ich Wilhelmu haacku, ma y , soll e man sich o sich ig e hal en. können wi nich siche sein soga wegen dem, dass e beleg wö de besi ze s s. j. baumga enes, d. i. eines Menschen, de konn e wie iel besse e mann e mi dem e scheinung des buches e bundenen Themen. ch is iane schille und bi u ė iškai ė euen sich eilnahm an we ollen anme kungen, wich igen bei de In e p e ie ung sowie da ie end ums i ene p o enienzie ung. da ns ich sie ku z zu e wähnen. schille ě wies da au hin, dass sagendem soll au dem Weisenhause ged uck seyn sch i an ysis in Wi klichkei nich wah is , ob haacko kalbinis we k wi klich ausleis e halėje našlaičių namų d uus u ėje. e nu späh . y ėja un e zeichne e und sei iges ka inische Zei wa Ve b auchung, de zeig , dass die Au zeichnung gemach wu de schon nach haacko Tod. iškai ė konn e seine weiz u dalykie end beme bi, jog pamokslininko (P edige ) p lich en haackas ik wah scheinlich gehen nu po s udien halėje. das suppie P äladung, dass die Au zeichnung gemach wu de haackui zu ückus in eas e n P ūsiją und, anscheinend, nach 1754 m. wie iel spä e es Au zeichnungsda eie ung ö de e i izie Buches nuga ėlėje besch i e e Namen Hacke. Lexicon Li huanicum. he ausgeh , dass diese Bezeichnung sekundä , sie inas nich mi dem Codeks en s ehen, abe mi p o eniencijos Au zeichnungs Zei . dahe kodeks au o enscha zusch eibung haackui b auch zu hal en ung įs u. aigi zu F age, ob P ahos Wö e yn zugesch iebenins haackui (p äse ie ihm ewigininko), éb zu an wo en nega i am. P o eniencija, zu de igu ie das Buches Besi ze s baumga ens paßė, wi nich wenige Zwei el. unzu e lässig schein und ih e Da ie ung, und die De ini ion des Pe son, de dieses Reco d hin e ließ. donacinien Au zeichnung Analyse ö de o sich ig zu handeln und mi kodekso Hacke. Lexicon Li huanicum namens. e am wah scheinlichs en