Guidelines for Authors
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Acta Linguistica Lithuanica
2025, Bd. 92, S. 1–4
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ISSN 2669–218X (online / elektronisch)
Richtlinien für Autoren
Die internationale wissenschaftliche Zeitschrift „Acta Linguistica Lithuanica“ veröffentlicht Artikel auf Litauisch, Lettisch, Englisch, Deutsch und Französisch. Nach vorheriger Genehmigung durch den Redaktionsbeirat können auch Einreichungen in anderen Sprachen angenommen werden. Die Zeitschrift veröffentlicht Forschungsartikel, Diskussionsbeiträge und Besprechungen linguistischer Publikationen.
1. Umfang der Einreichung
Forschungsartikel sollten einen Umfang von 40.000 Zeichen nicht überschreiten, Diskussionsartikel dürfen bis zu 10.000 Zeichen und Rezensionen bis zu 20.000 Zeichen umfassen. Längere Einreichungen werden nur nach vorheriger Genehmigung durch den Redaktionsbeirat berücksichtigt.
2. Format der Einreichung
Artikel müssen elektronisch in den Formaten Microsoft Word und Adobe PDF (*.doc, *.docx, *.pdf) eingereicht werden. Es wird empfohlen, Artikel mit MS WinWord 2010 oder einer späteren Version zu erstellen.
Der Text sollte in der Schriftart Palemonas gesetzt werden, die speziell für die litauische, baltische und indogermanische Sprachwissenschaft entwickelt wurde. Diese Schriftart kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: https://www.vlkk.lt/media/public/file/Palemonas/Palemonas3.2.05.zip.
Farbige und schwarz-weiße Abbildungen müssen als separate Dateien im JPEG- oder TIFF-Format mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi eingereicht werden. Die vorgesehene Platzierung jeder Abbildung sollte im Artikel angegeben werden.
3. Struktur der Einreichung
Bitte reichen Sie das Manuskript als zwei separate MS-Word-Dokumente ein: 1) ein Titelseiten-Dokument und 2) ein anonymisiertes Dokument.
Das Titelseiten-Dokument muss den Titel des Artikels, den oder die Nachnamen des Autors beziehungsweise der Autoren, den oder die Namen der Institution(en), Anschrift(en), E-Mail-Adresse(n), die ORCID-ID, eine Zusammenfassung (bis zu 200 Wörter), höchstens fünf Schlüsselwörter (auf Englisch und Litauisch) sowie ein Resümee (bis zu 2000 Zeichen) enthalten. Für Rezensionen oder Diskussionsartikel sind keine Resümees erforderlich. Wenn der Artikel auf Litauisch verfasst ist, müssen seine strukturellen Elemente (Annotation, Schlüsselwörter und Resümee) sowohl auf Litauisch als auch auf Englisch bereitgestellt werden. Wenn der Artikel auf Englisch verfasst ist, müssen Annotation und Schlüsselwörter auf Englisch und Litauisch vorliegen, während das Resümee auf Litauisch verfasst sein muss. Wenn der Artikel in einer anderen Sprache verfasst ist, müssen Annotation und Schlüsselwörter sowohl in der Hauptsprache des Artikels als auch auf Englisch bereitgestellt werden; das Resümee muss auf Litauisch verfasst sein. Zusätzlich müssen die hauptsächliche(n) Forschungsrichtung(en) des Autors beziehungsweise der Autoren sowie das Datum der Einreichung (des Eingangs) angegeben werden. Zur Wahrung der Anonymität müssen Angaben wie Genehmigungen, Förderungen und andere identifizierende Details ausschließlich auf der Titelseite enthalten sein und aus dem anonymisierten Dokument entfernt werden.
Das anonymisierte Dokument muss den Titel des Artikels, gegebenenfalls die Rezension, Annotationen, Schlüsselwörter und den Haupttext sowie – mit entfernten personenbezogenen Daten und Literaturangaben – das Resümee enthalten. Personenbezogene Angaben werden nach Abschluss des Begutachtungsverfahrens in das Manuskript aufgenommen.
Wenn der Artikel nicht in der Muttersprache des Autors verfasst ist, muss der Autor sicherstellen, dass der Text vor der Einreichung zur Veröffentlichung von einem muttersprachlichen Lektor professionell redigiert wurde.
4. Zitierte Werke (Literaturverzeichnis)
Verweise auf zitierte Literatur sollten im Text in Klammern (in chronologischer Reihenfolge) angegeben werden und den Nachnamen des Autors, das Erscheinungsjahr sowie nach einem Doppelpunkt die Seitenzahl enthalten. Zum Beispiel: (Ambrazas 2006: 182; Geržotaitė 2019: 175–198; Greule 2021: 11–29).
Wörterbücher, Enzyklopädien und ähnliche Nachschlagewerke sollten unter Verwendung eines abgekürzten Titels zitiert werden, beispielsweise LKŽė.
LKŽė: Lietuvių kalbos žodynas [Wörterbuch der litauischen Sprache] (1–20, 1941–2002), elektronische Fassung, Herausgeberkollegium: G. Naktinienė (Chefredakteurin), J. Paulauskas, R. Petrokienė, V. Vitkauskas, J. Zabarskaitė; Programmierer: E. Ožeraitis, V. Zinkevičius, Vilnius: Lietuvių kalbos institutas, aktualisierte Fassung, 2018. Online verfügbar unter: http://www.lkz.lt.
Am Ende des Artikels ist ein Literaturverzeichnis nach folgendem Muster bereitzustellen:
ALEW 2015: Altltaituisches etymologisches Wörterbuch [Old Lithuanian Etymological Dictionary] 1–3, unter der Leitung von W. Hock, der Mitarb. von E. J. Bukeviciūtė, Ch. Schiller, bearb. von R. Fecht, A. H. Feulner, E. Hill, D. S. Wodko, Hamburg: Baar Verlag.
Breidaks Antons 1973: Pribaltijsko–finskie nazvanija rek v Latgalii [Baltisch-finnische Flussnamen in Latgale]. – Latvijas PSR Zinātņu Akadēmijas Vēstis 2(307), Rīga: Latvijas PSR Zinātņu akadēmijas izdevniecība, 97–102.
Codea Krista 2008: Intervenienten und Petenten vornehmlich für lothringische Empfänger in den Diplomen der liudolfingischen Herrscher (919–1024) [Interveners and Petitioners Primarily for Lorraine Recipients in the Diplomas of the Liudolfing Rulers (919–1024)]: eine prosopographische Darstellung, Bonn: Dissertationsdruck. Zugang: https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/handle/20.500.11811/3289.
Dimitrova–Todorova Liljana 2001: Oronimijata v Blgarija [Oronymie in Bulgarien]. – Toponimia i oronimia, red. A. Cieślikowa, B. Czopek–Kopciuch, Kraków: Wydawnictwo Naukowe DWN, 299–306.
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Ernits Enn 1979: K vyjavleniju substrata v pribaltijsko–finskich jazykach [Zur Identifizierung des Substrats in den baltisch-finnischen Sprachen]. – Soveckoe finno-ugrovedenie 15, Tallinn: Akademija Nauk Estonskoj SSR, 129–135.
Hengst Karlheinz 2003: Sprache und Vorzeit [Language and Prehistory]. Stuttgart: B. Comrie 2002 [Rezension zu]. – Namenkundliche Informationen 83/84, 164–166.
LÄGLOS III: Lexikon der älteren germanischen Lehnwörter in den ostseefinnischen Sprachen Lexicon of Older Germanic Loanwords in the Baltic Finnic Languages 3: P–Ä, A. D. Kylstra, S. L. Hahmo, T. Hofstra, O. Nikkilä, Amsterdam, New York: Rodopi, 2012.
Meyer zu Ermgassen Heinrich, Hrsg., 1995: Der Codex Eberhardi des Klosters Fulda [The Codex Eberhardi of the Fulda Monastery] 1, Marburg: Elwert.
Nübling Damaris, Fahlbusch Fabian, Heuser Rita 2012: Namen. Eine Einführung in die Onomastik (Narr Studienbücher) [Names. An Introduction to Onomastics (Narr Study Books)], Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG.
Petit Daniel 2021: Der Ursprung des Altpreußischen dūrai. – Acta Linguistica Lithuanica 85, 11–24. DOI: https://doi.org/10.35321/all85-01.
Skorupa Pavel 2021: Toponyme des Kreises Vilnius als Zeichen nationaler und kultureller Identität, Vilnius: Lietuvių kalbos institutas.
Smetonienė Anželika 2019: Muster der morphologischen Integration slawischer Lehnsubstantive in Petkevičius’ Katechismus (1598) als Hinweis auf deren Herkunft und Chronologie. – Studia z Filologii Polskiej i Słowiańskiej 54, [1–30]. DOI: https://doi.org/10.11649/sfps.1766.
Sperber Rüdiger, Bearb., 1970: Das Flussgebiet des Mains: Hydronymia Germaniae, Reihe A, Lieferung 7 [The River Basin of the Main: Hydronymia Germaniae, Series A, Volume 7], begr. von H. Krahe, hrsg. von W. P. Schmid, Wiesbaden: Steiner.
Zuban Oksana 2019: Die morphämische Systemanalyse der stilometrischen Untersuchung der Idiolektstile ukrainischer Dichter: Ein korpusbasierter Ansatz. – Linhvistyčni studiji 38, 96–104. DOI: https://doi.org/10.31558/1815-3070.2019.38.15.
Verwenden Sie nach Möglichkeit anstelle eines Weblinks bitte einen DOI (Digital Object Identifier). Ein DOI dient als dauerhafte Kennung und ersetzt die Notwendigkeit eines Weblinks.
Im Haupttext sollten Titel von Publikationen kursiv und Artikel in Anführungszeichen gesetzt werden. Wenn ein Autor erstmals erwähnt wird, sollten sowohl sein Vorname als auch sein Nachname angegeben werden; bei späteren Verweisen auf denselben Autor sind nur der Anfangsbuchstabe des Vornamens und der Nachname zu verwenden.
Das Literaturverzeichnis muss nicht nur den Erscheinungsort, sondern auch den Namen des Verlags enthalten. Bei Artikeln ist der Seitenbereich anzugeben (von–bis). Zusätzlich kann vor dem Literaturverzeichnis ein Quellenverzeichnis aufgenommen werden.
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Detaillierte Anweisungen zur Gestaltung des Literatur- und Quellenverzeichnisses sind auf der Website der wissenschaftlichen Open-Access-Zeitschriften des Litauischen Sprachinstituts verfügbar (siehe Publikationsverfahren des LKI: Beschreibung des Verfahrens zur Erstellung von Literaturverzeichnissen für wissenschaftliche Zeitschriften – https://lki.lt/wp-content/uploads/2025/01/LKI-Literaturos-ir-saltiniu-tvarkos-aprasas-1.pdf).
Im Literatur- und Bibliografieverzeichnis müssen alle zitierten Werke in lateinischen Buchstaben angegeben werden. Bei in kyrillischer Schrift veröffentlichten Werken wird empfohlen, bibliografische Beschreibungen nach dem internationalen wissenschaftlichen System zur Transliteration der kyrillischen Schrift zu transliterieren. Die Regeln für die Transliteration kyrillischer Zeichen in lateinische Buchstaben wurden durch den Beschluss des Protokolls der Staatlichen Kommission der Litauischen Sprache (VLKK) vom 30. Juni 2022 (Nr. PN-8) ausgearbeitet und genehmigt (siehe https://vlkk.lt/vlkk-nutarimai/protokoliniai-nutarimai/kirilisku-rasmenu-transliteravimo-lotyniskos-abeceles-rasmenimis-taisykles). Auch die internationale Norm ISO 9:1995 „Information und Dokumentation – Transliteration kyrillischer Zeichen in lateinische Zeichen für slawische und nichtslawische Sprachen“ ist für diese Zwecke anwendbar.
Im Literaturverzeichnis sind für Publikationen (Artikel, Bücher, Dokumente usw.), die in einer anderen Sprache als Englisch verfasst sind, unmittelbar nach dem Titel englische Übersetzungen in eckigen Klammern anzugeben.
5. Im Text zitierte sprachliche Formen
Im Text zitierte sprachliche Formen sollten kursiv geschrieben werden, zum Beispiel Fluss Didysis Pirčiupis, Dorf Makūčiai usw.
6. Einreichung des Manuskripts zur Begutachtung
Bei der Zeitschrift eingereichte Artikel werden anonym von zwei vom Redaktionsbeirat bestellten Gutachtern begutachtet. Daher dürfen der Name des Autors und andere identifizierende Angaben nicht im Text enthalten sein. Der Name des Autors, Kontaktdaten und sonstige relevante Informationen sind separat anzugeben (siehe Abschnitt 3).
Artikel sollten über das elektronische Publikationssystem beim Redaktionsbeirat eingereicht werden; es ist verfügbar unter http://journals.lki.lt/.
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