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Case Management für gebrechliche ältere Menschen und Personen mit Pflegebedarf - Theoretische Grundlagen, empirische Nachweise und gesundheitsökonomische Implikationen

Herberg, Stephan

Abstract

Im Rahmen dieser Dissertation werden folgende Forschungsfragen adressiert, die sich alle auf die Frage fokussieren, wie die Versorgung gebrechlicher älterer Menschen oder Menschen mit Pflegebedarf zukunftsfähiger gestaltet werden kann? Frage 1: Welcher Bedingungen bedarf es, dass auf Pflege angewiesene Menschen so lange als möglich in ihrem häuslichen Umfeld leben können? Frage 2: Welche Effizienznachweise können auf nationaler und internationaler Ebene für den Bereich Care- und Casemanegement in der häuslichen Pflege erbracht werden? Frage 3: Wie sollte die Rolle der Kommune bzw. des Sozialraums als gesundheitsförderliche und pflegefreundliche Lebenswelt weiterentwickelt werden?

Full text

Case Managemen ü geb echliche äl e e Menschen und Pe sonen mi P legebeda - Theo e ische G undlagen, empi ische Nachweise und gesundhei sökonomische Implika ionen Inaugu al-Disse a ion zu E langung des akademischen G ades eines Dok o s de Wi scha swissenscha en des Fachbe eichs Wi scha swissenscha en de Uni e si ä Osnab ück o geleg on S ephan He be g, M. A. Osnab ück, Feb ua 2026 Dekan P o . D . Robe Gillenki ch Re e en en P o . D . F ank Teu ebe g P o . D . Jü gen Ze h Da um de Dispu a ion 12.02.2026 Danksagung 3 Danksagungen Die o liegende kumula i e Disse a ion, einschließlich de zugehö igen Einzela bei en, en s and im Zei aum on No embe 2022 bis Augus 2025. Dazu wa ich sei dem Win e semes e 2020 als P omo ionss uden am Leh s uhl ü Rechnungswesen und Wi scha sin o ma ik de Uni e si ä Osnab ück eingesch ieben. Bei meine Disse a ion wu de ich on meinem Dok o a e , P o . D . F ank Teu ebe g beglei e . Wäh end diese Zei wa ich neben meine Tä igkei als Lei e des Fachzen ums P lege de DAK-Gesundhei in E u , zu 40 P ozen meine A bei szei als wissenscha liche Mi a bei e im Be eich Inno a ions- und Ve so gungs o schung de Zen ale de DAK-Gesundhei in Hambu g ä ig. Vom Mä z 2022 bis Mä z 2024 wa ich zusä zlich mi 40 P ozen meine A bei szei in den Be eich P legepoli ik de Zen ale de DAK-Gesundhei abgeo dne . Du ch die Mi wi kung an de E ablie ung und Beglei ung des du ch den Inno a ions onds ge ö de en P ojek s „Regionales P legekompe enzzen um“ (ReKo) in den Landk eisen Emsland und G a scha Ben heim du e ich mi He n P o esso Teu ebe g und seinem Team on Sei en de DAK-Gesundhei zusammena bei en. Das P ojek ReKo wu de im P ojek zei aum Ok obe 2019 bis Mä z 2024 du ch den Gemeinsamen Bundesausschuss mi übe 10 Mio. Eu o ge ö de . Daneben beglei e e und beglei e ich wei e e P ojek e im Be eich de P lege o schung, beispielsweise das P ojek QplusAl e de S i ung Als e do in Hambu g, welches auch on de Uni e si ä Osnab ück (P o esso Hülsken-Gießle und Team) e aluie wi d. Mi is es ein besonde es Anliegen, mich bei meinem Dok o a e P o . D . F ank Teu ebe g zu bedanken. Nach einem aus üh lichen Dialog anlässlich eine Fach agung im Klos e F enswegen im Feb ua 2020 e klä e e sich be ei , meine Disse a ion zu be euen. Da ü bin ich ihm auße o den lich dankba . Wäh end des gesam en P omo ionszei aums ha e mich jede zei mi seine wissenscha lichen und me hodischen Expe ise un e s ü z . Seine Be a ung bei de Auswahl de Fo schungs hemen und de Aus ich ung de Jou nalbei äge wa ü mich ebenso we oll wie seine An egungen und Fo schungse ah ungen wäh end de gesam en Phase de Disse a ion. Dass e die Be euung meine Disse a ion ohne zu zöge n übe nommen und sie mi s e e Zugewand hei und Objek i i ä beglei e ha , we de ich nie e gessen. Mein Dank gil auch P o . D . Jü gen Ze h (Ka holische Uni e si ä Eichs ä /Ingols ad ). Als Wi scha swissenscha le und P legeexpe e ha e mich be ei s wäh end meines Bachelo - und Mas e s udiums beglei e und ü die wissenscha liche A bei gewonnen. Dass ich ihn bei meh e en Ve ö en lichungen zu Mi a bei gewinnen konn e, is mi eine besonde e F eude und Eh e. Danksagung 4 Ich bedanke mich auße dem bei meinem A bei gebe , de DAK-Gesundhei , de mi wäh end de P omo ionsphase die Teilnahme an allen wich igen Kong essen im P legebe eich e möglich und mi die Gelegenhei gegeben ha , an Podiumsdiskussionen und Mode a ionsau gaben mi zuwi ken. Auch die Möglichkei , Rou ineda en de Kasse ü meine wissenscha liche A bei zu nu zen, ha mi seh gehol en. Ich bedanke mich beim Vo s ands o si zenden, And eas S o m und seinem pe sönlichen Re e en en, Ma hias Kohl ü die Chance in einzelnen Au gaben mi wich igen Wissenscha le n im Be eich de Gesundhei sökonomie zusammena bei en zu dü en. Ich bedanke mich bei Milo ad Pajo ic, dem P ojek lei e des ReKo-P ojek s und Aljona P un als wich igs e P ojek mi a bei e in, F au D . Co dula Riede e ü ih e Expe ise bei de Nu zung on Rou ineda en und bei F au Elke-Luise Mülle ü ih e ju is ische Expe ise bei de Bewe ung de gel enden Ve assungs- und Rech sg undsä ze. Mein Dank gil auße dem P o . D . Michael Monze , einem de Vä e des Case Managemen s im Sozial- und Gesundhei swesen in Deu schland ü seine bedeu enden Ve ö en lichungen und die Möglichkei , meine Fo schungsansä ze gelegen lich mi ihm zu disku ie en. Ein besonde e Dank gil meine Familie, die meine s a k in die F eizei eichende A bei am Sch eib isch, jede zei mi Ve s ändnis un e s ü z ha . S ephan He be g E u , 25.09.2025 Hinweise zum Au bau des Dokumen s 5 Hinweise zum Au bau des Dokumen s Diese kumula i e Disse a ion gliede sich wie olg : In Teil A wi d in eine eigens ändigen A bei ein Übe blick übe die in den e gangenen Jah en du chge üh en Fo schungsa bei en gegeben. Das Dokumen beinhal e insbesonde e die Mo i a ion, die Zielse zung und die Besch eibung de E gebnisse aus den einzelnen Fo schungsbei ägen, die in Beziehung zueinande gese z we den. In Teil B we den die einzelnen Fo schungsbei äge de Reihe nach o ges ell und in Re e enz abellen da ges ell . Inhal sübe sich 6 Inhal sübe sich Teil A: Ein üh ende Übe blick ....................................................................................................... 8 Lis e de Abkü zungen ...................................................................................................................... 9 Lis e de Abbildungen ..................................................................................................................... 10 Lis e de Tabellen ............................................................................................................................ 11 1 Ein üh ung ...................................................................................................................... 12 1.1 Al e ung de Be ölke ung und P legesi ua ion im deu schen und globalen Gesundhei ssys em ........................................................................................................... 12 1.2 Mo i a ion und Fo schungsziel......................................................................................... 14 1.3 Au bau de A bei ............................................................................................................ 15 2 Fo schungsdesign ........................................................................................................... 16 2.1 Auswahl de Fo schungsbei äge ..................................................................................... 16 2.2 Rahmen de Fo schungsbei äge ...................................................................................... 18 2.3 Fo schungsansa z und Spek um de angewand en Me hoden ........................................ 21 3 Zusammen assung de Fo schungsbei äge ................................................................ 24 3.1 Ca e- und Case Managemen -Ansä ze, Einsa zmöglichkei en und G enzen .................. 24 3.2 P ä en ions- und Rehabili a ionsemp ehlungen des Medizinischen Diens es im Rahmen on P legebegu ach ungen ............................................................................................... 32 3.2.1 P ä en ionsemp ehlungen und de en Umse zung .............................................. 32 3.2.2 Rehabili a ionsemp ehlungen und de en Umse zung ......................................... 33 3.3 Siche s ellungsau ag und Siche s ellungs e an wo ung in de P lege ........................ 36 3.4 Komplexi ä de Bewe ung küns liche In elligenz im Gesundhei swesen .................... 37 4 Diskussion ....................................................................................................................... 39 4.1 Implika ionen ü die Fo schung ...................................................................................... 39 4.2 Implika ionen ü die Gese zgebung ................................................................................ 40 4.3 Implika ionen ü die P axis ............................................................................................ 42 Inhal sübe sich 7 4.4 Limi a ionen ..................................................................................................................... 44 5 Schluss olge ung ............................................................................................................. 45 Re e enzen ........................................................................................................................................ 46 Li e a u e zeichnis ........................................................................................................................ 46 Teil B: Fo schungsbei äge ............................................................................................................. 49 Bei ag I ............................................................................................................................................ 50 Bei ag II .......................................................................................................................................... 51 Bei ag III ......................................................................................................................................... 52 Bei ag IV ......................................................................................................................................... 53 Bei ag V ........................................................................................................................................... 54 Bei ag VI ......................................................................................................................................... 55 Bei ag VII ....................................................................................................................................... 56 Teil A: Ein üh ende Übe blick 8 Teil A: Ein üh ende Übe blick Lis e de Abkü zungen 9 Lis e de Abkü zungen BMG Bundesminis e ium ü Gesundhei CEBM Cen e o E idence-Based Medicine CM Case Managemen DGCC Deu sche Gesellscha ü Ca e- und Case Managemen GG G undgese z de Bundes epublik Deu schland GKV Gese zliche K anken e siche ung GKV-SV Spi zen e band de Gese zlichen K anken e siche ung KI Küns liche In elligenz MD Medizinsche Diens NHS Na ional Heal h Se ice Reha Rehabili a ion ReKo Regionales P legekompe enzzen um SGB Sozialgese zbuch SPV Soziale P lege e siche ung TSBM T ansla ional Science Bene i s Model VHB Ve band de Hochschulleh e WHO Wel gesundhei so ganisa ion WKWI Wissenscha liche Kommission Wi scha sin o ma ik Fo schungsdesign 16 2 Fo schungsdesign 2.1 Auswahl de Fo schungsbei äge Diese kumula i e Disse a ion bes eh aus sieben Ve ö en lichungen, die in de nachs ehenden Tabelle 1 zusammenge ass sind. De Au o diese Disse a ion ha wei e e A bei en e ö en lich , die nich dem hie gese z en Rahmen ü Ve ö en lichungen en sp echen, sich abe im Fo schungsbe eich diese Disse a ion bewegen. Bei ün e ö en lich en Bei ägen wa de Au o diese Disse a ion E s au o (I – IV, VII), bei einem A ikel Zwei au o (VI) sowie bei eine Ve ö en lichung D i au o (V). Die e s e Ve ö en lichung (I), die im Rahmen eines Li e a u - Re iews die G undlage de A bei du ch eine Übe sich des Fo schungss ands im Be eich Case Managemen geleg ha , sowie die A bei zu Komplexi ä de KI im Gesundhei swesen wu den in englische Sp ache e ö en lich , um einen g öße en Lese k eis zu e eichen. Alle ande en A bei en okussie en sich s a k au die Bedingungen des deu schen Gesundhei swesens und de Regelungen im Sozialgese zbuch V und XI und wu den deshalb bewuss in den ü das deu sche Gesundhei swesen enommie es en Fachzei sch i en e ö en lich , um den ele an en Lese k eis in de Gesundhei swi scha und de Gesundhei swissenscha zu e eichen. Um die Quali ä de Publika ionsmedien da zus ellen, s ü z e sich de Au o au das olgende Ranking, um die Publika ionsquellen de e ö en lich en Bei äge zu bewe en: ▪ VHB-JOURQUAL3 (Ve band de Hochschulleh e ü Be iebswi scha sleh e – Jou nal Quali y Index 3) Diese Au s ellung weis nu zwei ge ank e Jou nals ins deu sche Sp ache aus, weshalb das Jou nal „Das Gesundhei swesen“ (C-ge ank ) und „Gesundhei sökonomie und Quali ä smanagemen (D-ge ank ) häu ige gewähl wu de. Bei Ve ö en lichung V kann zusä zlich au das Ranking nach WKWI (Wissenscha liche Kommission Wi scha sin o ma ik) Bezug genommen we den. Diese expe enbasie en Rankings o dnen die au ge üh en Publika ionsquellen eine Bewe ung on A bis D zu. Dabei s ell A die höchs e Bewe ung, D die nied igs e Bewe ung da . Nach dem VHB-JOURQUAL 3 wu de eine de 7 einge eich en Bei äge im Rang B, d ei Bei äge im Rang C und zwei Bei äge im Rang D e ö en lich . P o . D . F ank Teu ebe g beglei e e kon inuie lich säm liche Ve ö en lichungen, gab Hinweise zu Gliede ung und zum Au bau de A ikel und be ie zu F agen des me hodischen Vo gehens. Eine Übe sich übe die Bei äge de einzelnen Au o en is in die nachs ehende Tabelle 1 eingea bei e . Fo schungsdesign 17 ID Bibliog aphische In o ma ionen *0 Ranglis e VHB I He be g, S. und Teu ebe g, F. (2022): Reducing hospi al admissions and ans e s o long- e m inpa ien ca e: A sys ema ic li e a u e e iew. In Heal h Se ices Managemen Resea ch. 2022, 36 (1): 10-24. *0 *1 Jou nal C - II He be g, S., Ze h, J. und Teu ebe g, F. (2023): Case Managemen ü Pe sonen mi P legebeda und geb echliche äl e e Pe sonen; Ansä ze zu E ablie ung eines zugehenden Case Managemen s du ch Fusionie ung agmen ie e Be a ungsangebo e. In Gesundhei sökonomie und Quali ä smanagemen . 2023, 28(01): 26-33. *0 *2 Jou nal D - III He be g, S., Ze h, J., Mülle , E.-L. und Teu ebe g, F. (2024): Diskussion des Siche s ellungsau ags in de P lege: Kommunale Einbe ung in eine e wei e e „Siche s ellungs e an wo ung“ als Impuls ü eine ganzhei liche soziale In as uk u . In Gesundhei sökonomie und Quali ä smanagemen . 2024, 29(03): 147-153. *0 *3 Jou nal D - IV He be g, S., Ze h, J., Hamme , J. und Teu ebe g, F. (2024): Reha-Emp ehlungen nach § 31 SGB XI: Empi ie, Diskussion und gesundhei spoli ische Implika ion. In Das Gesundhei swesen. 2024, Thieme. *0*4 Jou nal C - V Hamme , J., Flok, A., He be g, S. und Teu ebe g, F. (2025): Na iga ing he complexi y o e alua ing a i icial in elligence in heal hca e. In Eu opean Con e ence on In o ma ion Sys ems (ECIS). 2025 P oceedings. 11 *0*5 Kon e enz A VI Ze h, J., He be g, S., Hanke-Ebe soll, M., Mülle , S. und Teu ebe g, F. (2025): P ä en ion in de P lege - Diskussion de P ä en ionsemp ehlungen des Medizinischen Diens es und de en Umse zung: ein Blick au die Emp ehlungen gem. § 18 SGB XI. In Das Gesundhei swesen. 2025, Thieme.*0*6 Jou nal C - VII He be g, S., Riede e , C., P un , A, und Teu ebe g, F. (2025): Case Managemen und Lo senp ojek e im Inno a ions onds: Eine Bilanz abgeschlossene Modell o haben. In Das Gesundhei swesen. 2026, Thieme.*0*7 Jo unal D - Kommen a e 0 *P o . D . F ank Teu ebe g ha den Au bau, die me hodische He angehensweise und den Inhal alle Bei äge k i isch e lek ie und die En s ehung on de Konzep ion bis zu Ein eichung bei den He ausgebe n de Jou nals beglei e . 1 *De Au o konzipie e den Bei ag, üh e die Li e a u eche che du ch, nahm die Quali ä sp ü ung und Auswahl de A ikel o , e s ell e die E gebnis abellen und disku ie e das E gebnis. 2 *De Au o konzipie e den Bei ag, nahm die ech liche Bewe ung o , e s ell e die Abbildungen und o mulie e zusammen mi Jü gen Ze h die Diskussion. Jü gen Ze h un e s ü z e die Li e a u eche che und ha insbesonde e in de Einlei ung und de Diskussion mi gewi k . E gab we olles Feedback zum Manusk ip . 3 *Gemeinsam mi dem Au o ha Jü gen Ze h zu gleichen Teilen an diesem Bei ag mi gea bei e . Elke-Luise Mülle ug die e assungs ech liche Bewe ung bei und gab we olles Feedback zum Bei ag. 4 *De Au o konzipie e den Bei ag, bescha e die Rou ineda en und nahm die E s auswe ung de Da en o . E en wa die F agebögen, üh e den P e-Tes du ch und we e e die eingehenden F agebögen aus. In gemeinsamen A bei ssi zungen mi Jü gen Ze h wu de die Da enanalyse alidie , de F agebogenen wu konzep ionell wei e en wickel und Auswe ungslogiken besp ochen. E gebnis o mulie ung und Diskussion wu den gemeinsam bea bei e . Jonas Hamme kon ollie e die Da enauswe ung, ug zu S uk u des A ikels bei und gab we olles Feedback zum Sk ip . 5 *Jonas Hamme konzipie e den Bei ag, nahm zusammen mi Aleksand a Flok die Me hodenen wicklung o . E en wickel e den KI- Bewe ungs ahmen, e s ell e das Lebenszyklusmodell und den abschließenden Me a-Rahmen. De Au o diese Disse a ion disku ie e bei de Konzep ualisie ung mi , be eilig e sich an de Analyse de ele an en Li e a u und ug zu Un e suchung sowie zu Validie ung de Bea bei ung bei. 6 *De Au o diese Disse a ion konzipie e den Bei ag. Gemeinsam mi Jü gen Ze h ha de Au o zu gleichen Teilen an diesem Bei ag mi gea bei e . De Au o o ganisie e die Rou ineda en de DAK-Gesundhei und des MD Baye n und nahm eine E s analyse de Da en o . Jü gen Ze h o mulie e s ä ke im Analyse eil. Ma ianne Hanke-Ebe soll lie e e die Rou ineda en des MD-Baye n, alidie e die E gebnisse und gab we olle Hinweise ü die E gebnisbewe ung. Sebas ian Mülle übe nahm die de aillie e Da enauswe ung de Rou ineda en, se z e die o handenen Da en in Beziehungen und bewe e e die Signi ikanz de Da en. De Diskussions eil wu de du ch Jü gen Ze h, Ma ianna Hanke-Ebe soll und den Au o diese Disse a ion gemeinsam e s ell . 7 *Die Konzep ion des Bei ags s amm om Au o diese Disse a ion de auch ganz wesen lich die Fo mulie ung des Bei ags o genommen ha . Die Li e a u eche che, die E gebnisda s ellung, die Abbildungen und die Diskussion wu den on Aljona P un , Co dula Riede e und dem Au o diese Disse a ion gemeinsam e s ell . Legende VHB = Ve band de Hochschulleh e ü Be iebswi scha sleh e (Übe se zung: Deu sche Hochschul e band ü Be iebswi scha sleh e) - Zei sch i Quali ä sindex 3 (VHB 2015) Tabelle 1: Auswahl de Fo schungsbei äge Fo schungsdesign 18 2.2 Rahmen de Fo schungsbei äge Wie in Abbildung 1 da ges ell lassen sich die Bei äge diese kumula i en Disse a ion d ei Fo schungszweigen zuo dnen, die sich aus dem E s -Bei ag ablei en lassen und un e einande in wechselsei ige Beziehung s ehen. Die Fo schungszweige um assen neben den sys ema ischen Li e a u analysen, die Analysen zu bes ehenden Rech slage sowie die Auswe ung de zu Ve ügung s ehenden Rou ineda en eine K ankenkasse. Abbildung 1: Me hodische G undlagen und Ve knüp ung de Einzelbei äge Alle Bei äge be assen sich mi dem deu schen Gesundhei swesen, okussie au die Ve so gung äl e e , geb echliche und p legebedü ige Pe sonen. Dabei bilde die Un e suchung de Wi ksamkei on Case Managemen den Schwe punk . Kann Case Managemen als ein wi ksames Ins umen bei de Ve so gung inne halb eines agmen ie en Gesundhei ssys ems ein e izien es Mi el sein, um Ve so gungsse ings so zu s abilisie en, dass K ankenhausau nahmen eduzie , No au nahmen im K ankenhaus zu ückgehen und de länge e Ve bleib im eigenen häuslichen Um eld e möglich wi d? Case Managemen is kein geschü z e Beg i . E wi d in ganz un e schiedlichen Kon ex en e wende und o auch synonym z. B. mi dem Beg i Gesundhei slo sen de inie . Wie Schmid/Schu be ei s im Jah 2010 o mulie en, lieg das P oblem de Case Managemen - Fo schung im Mangel eine konsis en en Auslegung des Beg i s an sich (Schmid & Schu, 2011). Fo schungsdesign 19 Zu Ein assung ü diese Disse a ion wu de zunächs die De ini ion de Deu schen Gesellscha ü Ca e und Case Managemen (DGCC) aus dem Jah 2020 he angezogen, wonach „Case Managemen eine beda sge ech e S eue ung (Managemen ) eine Fallsi ua ion (Case) zu Bewäl igung eine pe sonenbezogenen P oblema ik bezeichne . Es e olg inne halb eine O ganisa ion und im egionalen Ve so gungsge üge als e ände ndes Handlungskonzep , an dem un e schiedliche P o essionen und O ganisa ionen sek o enübe g ei end be eilig sein können“. Auch die DGCC e weis in de Kommen ie ung seine o iziellen De ini ion on 2020 da au , dass es je nach Handlungs eld und p o essionsbezogene Pe spek i e un e schiedliche p o essions- und handlungs eldbezogene Aus o mungen und Beg i e geben kann. Danach können zwa achliche und e hische G undlagen des CM eindeu ig benann we den, in seinen Aus o mungen kann CM jedoch un e un e schiedlichen Beg i en wie Fallmanagemen , Un e s ü zungsmanagemen , Lo senmanagemen ode in Kombina ion on Fall- und Sys emmanagemen eils synonym, eils als spezi ische Aus o mungen sowie in Abg enzung zum gene ellen Case Managemen e wand we den (Deu sche Gesellscha ü Ca e und Case Managemen , 2020). Dami weich die DGCC on de ehe klassischen und noch 2015 e e enen De ini ion eines Case Managemen s ab, welches CM als Rahmenkonzep in einem Sys em de Ve so gung zu S eue ung on Leis ungsp ozessen be ach e e, das eng an die klassischen P ozesssch i e (Klä ungsphase, Beda se mi lung und - es s ellung, Se iceplanung, Umse zung, Leis ungss eue ung und Auswe ung) gekoppel wa (Löche bach, Quali izie ung im Case Managemen , 2009). Im Rahmen de Bei äge diese Disse a ion wi d, wenn de Einsa z on Case Managemen disku ie wi d, on diesem ollum änglichen Case Managemen ausgegangen, dass sich on eine gu en und in ensi en Be a ungs ä igkei kla abg enzen läss . Case Managemen in diesem Sinne is in alle Regel zugehend. Nach de Fallauswahl (Case inding) üh das Case Managemen ein Assessmen du ch, welches in e p o essionell möglichs alle am Ve so gungsp ozess be eilig en p o essionellen und in o mellen Ak eu e einbezieh . In de Phase de Ve so gungsplanung wi d eine abges imm e Planung e s ell , ü dessen Umse zung ins P legese ing das Case Managemen eben alls e an wo lich is . Im Rahmen on Moni o ing, E alua ion und gg . Re-Assessmen wi d de Fall om Case Managemen bis zum gewähl en Fallabschluss wei e beglei e . De ideal ypische Ablau des Case Managemen sam seine In e ak ion mi wei e en S akeholde n wi d in Abbildung 2 da ges ell . Fo schungsdesign 20 Abbildung 2: Case Managemen als sys ema ische P ozess. Quelle: Eigene Da s ellung in Anlehnung an Boh ke-Pe o ic S, Göckle R, G a hwol U, e al. Insgesam wi d im Rahmen de Fo schungsbei äge da on ausgegangen, dass Case Managemen und Lo sen-Ansä ze in ielen Be eichen eines agmen ie en Gesundhei swesens denkba sind und beispielsweise be ei s im Be eich ch onische E k ankungen (Adiposi as) ode Aku e eignissen (Schlagan all) zumindes p ojek weise umgese z we den. Fü Menschen mi P legebeda wä e die gene elle E ablie ung eines Case Managemen s jedoch wede no wendig noch e izien , da im Regel all die bes ehenden Be a ungsangebo e zu einem gu en P legese ing üh en. Ziel de Fo schungsa bei is zu un e suchen, ob ü P lege älle, bei denen au g und de Ak eu sdich e und/ode aus G ünden, die bei de Pe son mi P legebeda ode dem häuslichen Um eld liegen, ein Case Managemen zu einem besse en P legese ing und besse en Ou comes üh . Bei diesen Fällen, bei denen die Regel e so gung an ih e G enzen s öß , is es gg . möglich, dass ein Case Managemen e izien S uk u g enzen übe winde und du ch Einbindung p o essionelle wie eh enam liche Ak eu e eine s abile häusliche P lege o ganisie und p legende Angehö ige wi ksam en las e (He be g, Bewe ung de P ojek e gebnisse aus Sich de DAK-Gesundhei , 2024). Fo schungsdesign 21 2.3 Fo schungsansa z und Spek um de angewand en Me hoden Gene ell lassen sich Fo schungsme hoden in quali a i e und quan i a i e Me hoden un e eilen, die im Einzel all wei e spezi izie we den können (Recke , 2021). Im Rahmen diese kumula i en Disse a ion wu den in sich geschlossene Fo schungsp ojek e du chge üh , die sich hema isch d ei Fo schungszweigen zuo dnen lassen und un e einande in wechselsei ige Beziehung s ehen. Du ch Me hoden iangula ion wu de ein me hodengemisch e Ansa z gewähl , de quali a i e und quan i a i e Me hoden kombinie , um angepass au die jeweilige Fo schungs age alide An wo en zu e hal en. Die angewand en Fo schungsme hoden sind in Tabelle 2 da ges ell und we den im sich anschließenden Tex eil aus üh liche e läu e . Tabelle 2: Übe sich angewand e Fo schungsme hoden Mi dem übe geo dne en Ziel in e na ional, Be euungskonzep e ü „ ail olde people“ zu e s ehen, wu de in Bei ag I eine Li e a u eche che ele an e S udien in den Da enbanken PubMed, Scopus und Google Schola du chge üh . Nach Vo auswahl de ausgewähl en Bei äge, wu de o Au nahme de S udien in die Analyse eine Quali ä sbewe ung anhand des Bewe ungsins umen s des Ox o d Cen e o E idence-Based Medicine (CEBM) du chge üh (h p://www.cebm.ne /wp-con en /uploads/2014/04/SR_App aisal_shee _2005_English.doc, 2022). Die Bewe ungss u en eichen hie on 0 (schlech e Quali ä ) bis 5 (hohe Quali ä ). Da de P legebedü igkei sbeg i in e na ional seh un e schiedlich de inie wi d, wu de zu o im Rahmen eine Li e a u analyse, die Zuo dnung zu P obandeng uppe des Re iews bes imm . In Bei ag II wu den die E kenn nisse aus Bei ag I in die bes ehenden Be a ungsangebo e übe agen. Du ch aus üh liche Li e a u eche che in Rech squellen wu de die In en ion des Gese zgebe s e o sch , sich übe lappende Be a ungsangebo e nachgewiesen und die Chancen de Wei e en wicklung zu einem Case Managemen -Modell disku ie . Fo schungsdesign 22 Angesich s de sich im Jah 2023 e s ä kenden Insol enz älle im Be eich de Anbie e on s a ionä en wie ambulan en P legeangebo en, s ell e sich in Bei ag III die F age nach dem Siche s ellungsau ag und de le z endlichen Ve an wo ung ü die E ablie ung no wendige Be euungsmaßnahmen (Case Managemen ) in Fällen p ekä e P lege. Du ch die Analyse de Rech slage im Sozialgese zbuch und e assungs ech lichen Be ach ungen, konn e du ch die Fo schungsa bei eine kla e Zuo dnung de Ve an wo lichkei en und de mögliche Re o mbeda om bishe igen Bild eines „Any willing P o ide “ hin zu eine s ä ke en Angebo ss eue ung disku ie we den. In Bei ag IV wu de anhand eine Ve siche enbe agung e ö e , ob die ehabili a i en Po enziale, die aus de Rehabili a ionsemp ehlung en s ehen, nach dem P inzip „Rehabili a ion o P lege“ genu z und ausgeschöp we den. Zu Bean wo ung diese F age wu de ein meh sch i ige Ansa z gewähl . Zunächs wu den Rou ineda en de DAK-Gesundhei ü die Jah e 2021 und 2022 genu z . Da ü wu den im Jah 2021 276.881 und im Jah 2022 309.347 P legegu ach en mi Me hoden de desk ip i en S a is ik (Excel-Ve sion 2402 Build 16.0.17328.20124) analysie . In eine e wei e en Un e suchung in Fo m eine quan i a i ges ü z en P imä da ene hebung, die als Vollda ene hebung aus den un e such en Rou ineda en angeleg wa , wu den Ve siche e ü eine sch i liche papie basie e Be agung ausgewähl . Eine s anda disie e F agebogenkonzep ion wu de gewähl , um bei aus eichende S ichp obeng öße eine gene elle Übe agba kei de S udiene gebnisse au s uk u ähnliche Kon ex e nu zen zu können und gleichzei ig sowohl e ze ende In e iewe ek e als auch sozial e wünsch e E gebnisse auszuschließen (Reinecke, 2014). Als Un e suchungshypo hesen im F agebogen wu den Hinweise aus dem Gu ach en on Golla e al. zu Umse zung on Rehabili a ionsemp ehlungen be ücksich ig (Golla , Rich e , Mau, & e al., 2019). Die F agebogenen wicklung basie e au bes ehenden e aluie en F agebogens anda ds. Zum einen wu de au den Pa ien en agebogen „PAREMO-20“ zu E assung de Reha-Mo i a ion (K iz, He wig, Wi z, & e al., 2006), zum ande en au den F agebogen zu Pa ien enzu iedenhei mi de Reha-Ein ich ung (ZUF-8) (Schmid , Lamp ech , & Wi mann, 1989) eku ie . Vo Einsa z des F agebogens wu de diese in einem P e-Tes au P ak ikabili ä ge es e . Pe Chi-Quad a -Tes wu den s a is isch signi ikan e Zusammenhänge analysie . Das Kon ingen maß nach C ame -V im Sinne on Cohen in e p e ie (Cohen, 1988). In Bei ag V wi d de me hodische Ansa z e olg , einen Me a-Rahmen ü die KI-E alua ion im Gesundhei swesen basie end au Jaba eens (2009) zu e s ellen, um p ak ische Emp ehlungen ü die Nu ze bes ehende KI zu o mulie en. Demen sp echend wu de zunächs eine sys ema ische Li e a u analyse du chge üh , um ele an e Schlüsselkonzep e und Dimensionen zu iden i izie en und zu ex ahie en, die ü bes ehende KI-E alua ions ahmen im Gesundhei swesen ele an sind. Die Li e a u analyse wu de in Anlehnung an om B ocke du chge üh ( om B ocke, e al., 2015) und gemäß dem PRISMA-Fluss dokumen ie (Page, Mc Kenzie, Bossuy , & e al., 2021). Nach de induk i en Iden i izie ung ypischen Dimensionen wu den diese konsolidie und eine um assende Konzep ma ix e s ell . Es wu de ein in eg ie e Me a-Rahmen als P ozessmodell ü den Lebenszyklus de KI-E alua ion en wickel . Um das Rahmenwe k wei e zu alidie en und zu e eine n, wu de anschließend ein Au o en-Wo kshop mi ün Expe en aus d ei KI- Fo schungsp ojek en du chge üh und die sich da aus e gebenden Ve eine ungen in den Me a- Rahmen eingea bei e . Fo schungsdesign 23 Bei ag VI un e such e die P ä en ionsemp ehlungen des Medizinischen Diens es (MD), die diese wäh end de Begu ach ung im Rahmen de P lege zu e en ha . In de o liegenden A bei wu de aus einem Da ensa z de DAK-Gesundhei ü die Jah e 2022 und 2023 die ollzogenen Bewe ungen on An ägen zu P legebedü igkei und die ko espondie enden P ä en ionsemp ehlungen au Zusammenhänge zwischen e siche enbezogenen Aspek en und de Emp ehlungsp axis zu P ä en ion übe p ü . Diese He angehensweise olg in quan i a i e Weise in Analogie dem Ablei en on E kenn nismus e n aus Dokumen enanalysen nach Zang und C eswell (Zang & C eswell, 2013). Mi Hil e de desk ip i en S a is ik und de s a is ischen Kon ingenzanalyse wu den die e schiedenen ge o enen Annahmen hinsich lich ih e Signi ikanz übe p ü (Ellis, 2010). Das Signi ikanz-Ni eau wu de nach Cohen e mi el (Cohen, 1988). Mi els de binä logis ischen Reg ession wu den die E gebnisse ie e gehend analysie (Weiss, 2020). Bei ag VII widme sich de F age, inwiewei die om Inno a ions onds ge ö de en Case Managemen -P ojek e nachweisen können, dass sich die Ve so gungsquali ä du ch die die ge ö de en P ojek e e besse und die Leis ungskos en du ch ein e besse es P legese ing sinken. Dazu wu den on d ei Wissenscha le n alle du ch den Inno a ions onds ge ö de en P ojek e gesich e und diejenigen iden i izie , die dem Be eich Case Managemen zuzuo dnen sind. Nach einem Abs immungs-Wo kshop wu den die 27 ausgewähl en P ojek e im Hinblick au e schiedene Ou comes ausgewe e und in zwei Tabellen da ges ell . Zusammen assung de Fo schungsbei äge 24 3 Zusammen assung de Fo schungsbei äge 3.1 Ca e- und Case Managemen -Ansä ze, Einsa zmöglichkei en und G enzen Im Rahmen de neokonse a i en Re o mpoli ik und de Ein üh ung on Managed Ca e ha das Case Managemen sei den siebzige und ach zige Jah en des 20. Jah hunde s in den USA zunehmend an Popula i ä gewonnen. Wenig spä e wu de es in G oßb i annien bei de Re o m des Na ional Heal h Se ice (NHS) au geg i en, angepass und konsequen implemen ie . Sei Beginn de neunzige Jah e wi d Case Managemen auch in Deu schland imme häu ige e ö e (Ewe s, 2005). Beispielha sei hie die G ündung de Deu schen Gesellscha ü Ca e und Case Managemen (DGCC) im Jah 2005 genann . Aus ökonomische Pe spek i e sp ich die Ra ionali ä des Case Managemen s auch ü den Einsa z im Gesundhei swesen. Case Managemen häl dazu an, das p o essionell und achlich Rich ige auch „ ich ig“, das heiß e izien zu un (Wend , 2010). Die P lege e siche ung schein exempla isch ü den Einsa z on Case Managemen be u en, kommen doch bei de Ve so gung on Menschen mi P legebeda , insbesonde e in de ambulan en P lege, eine Vielzahl on p o essionelle und ins i u ionelle P lege sowie zusä zlich wich ige Teile übe in o melle P lege (z. B. An- und Zugehö igenp lege) zusammen. Diese In e p o essionali ä und Ak eu sdich e e lang in Fällen, in denen die Regel e so gung an ih e G enzen s öß , nach Un e s ü zung, Koo dina ion, S eue ung und E alua ion du ch eine Fo m on Case Managemen . Um sich eine De ini ion des Beg i s „Case Managemen “ zu nähe n sei au Schmid/Schu e wiesen. Diese o mulie en im Jah 2010, dass das P oblem de Fo schung zu Case Managemen im Mangel eine konsis en en Auslegung des Beg i s an sich liege (Schmid & Schu, 2011). Auch die De ini ion de Deu schen Gesellscha ü Ca e und Case Managemen un e lieg einem En wicklungsp ozess. Ve a die DGCC im 2015 noch ehe die klassische De ini ion, welche Case Managemen als Rahmenkonzep in einem Sys em de Ve so gung zu S eue ung on Leis ungsp ozessen be ach e e, dass eng an die klassischen P ozesssch i e (Klä ungsphase, Beda se mi lung und - es s ellung, Se iceplanung, Umse zung, Leis ungss eue ung und Auswe ung) gekoppel is (Löche bach, Case Managemen , 2021), e weis die DGCC in ih e o iziellen De ini ion on 2020 da au , dass es je nach Handlungs eld und p o essionsbezogene Pe spek i e un e schiedliche p o essions- und handlungs eldbezogene Aus o mungen und Beg i e geben kann. Danach können zwa achliche und e hische G undlagen des CM eindeu ig benann we den, in seinen Aus o mungen kann CM jedoch un e un e schiedlichen Beg i en wie Fallmanagemen , Un e s ü zungsmanagemen , Lo senmanagemen ode in Kombina ion on Fall- und Sys emmanagemen eils synonym, eils als spezi ische Aus o mungen sowie in Abg enzung zum gene ellen Case Managemen e wende we den (D.G. .C.u.C. Managemen , 2020). Zusammen assung de Fo schungsbei äge 25 In Bei ag I wi d zunächs ku z in das Inno a ions ondsp ojek eines Regionalen P legekompe enzzen ums (ReKo-P ojek ) in den Landk eisen Emsland und G a scha Ben heim einge üh , um dann dieses S udiendesign du ch eine Übe p ü ung bishe ige in e na ionale Ansä ze zum Case Managemen zu beleuch en. Zu E mi lung ele an e S udien wu de eine Li e a u eche che in den Da enbanken PubMed, Scopus und Google Schola du chge üh . Die Suchs a egie konzen ie e sich au S udien, die als p imä e Endpunk e die Daue de s a ionä en Behandlung, den Ve bleib geb echliche äl e e Menschen in ih e e au en häuslichen Umgebung ode medizinische Ve so gungskos en wie Facha z besuche ode A zneimi elkos en in den Fokus nahmen. Da sich das ReKo-P ojek au geb echliche und ch onisch k anke Pe sonen (z. B. ch onisch obs uk i e Lungene k ankung ode ko ona e He ze k ankung) konzen ie , wu den S udien, die sich au einzelne ch onische ode aku e E k ankungen konzen ie en, nich be ücksich ig . Die Suchs a egie wu de bewuss wei ge ass , um mi imme de aillie e en Suchbeg i en dem Ziel de Bewe ung nähe zu kommen. Insgesam wu den 292 A ikel ex ahie und gemäß Abbildung 3 eine Auswe ung zuge üh . Abbildung 3: Auswahl de A ikel im Rahmen de Li e a u analyse Zusammen assung de Fo schungsbei äge 32 3.2 P ä en ions- und Rehabili a ionsemp ehlungen des Medizinischen Diens es im Rahmen on P legebegu ach ungen 3.2.1 P ä en ionsemp ehlungen und de en Umse zung Das Bundesgesundhei sminis e ium e weis in seine Homepage zu „P ä en ion o und bei P legebedü igkei “ da au , dass o dem Hin e g und des demog a ischen Wandels und des zunehmenden An eils äl e e und seh al e Menschen in de Be ölke ung, Gesundhei s ö de ung und P ä en ion auch im Al e imme wich ige we den. Es wi d auch da au e wiesen, dass deshalb im Rahmen jede Begu ach ung zu Fes s ellung on P legebedü igkei du ch den Medizinischen Diens gep ü wi d, ob und in welchem Um ang Maßnahmen zu Ve meidung, Übe windung, Minde ung ode Ve hinde ung eine Ve schlimme ung de P legebedü igkei geeigne , no wendig und zumu ba sind (Bundesminis e ium ü Gesundhei , 2025). Als Phäno yp ü P ä en ionss a egien im Kon ex on p lege ischem Risiko kann die He aus o de ung Geb echlichkei genann we den (Sou zi, e al., 2019). Es gil als hin eichend beleg , dass e häl nis- und e hal ensbezogene Fak o en einen deu lich s ä ke en Ein luss au die En wicklungsmöglichkei en im Al e haben als gene isch-biologische Disposi ionen und somi auch als isikominimie ende S a egie bei Geb echlichkei eingese z we den können. Beispielsweise bes immen gene isch-biologische Aspek e nu ca. 20 bis 25 P ozen de En wicklungspo enziale beim Al e n (Bock, e al., 2016) (Zeeh, 2015). In Bei ag VI wu de ein Mixed-Me hods-Ansa z genu z , um po enzielle Zusammenhänge zwischen e siche enbezogenen Aspek en und de Emp ehlungsp axis in den Gu ach en zu in e p e ie en. Dazu wu de die En scheidungssi ua ion on Gu ach e :innen zum Zei punk de Einschä zung eines ini ialen ode o gese z en P legebeda s e uie und dies e ospek i aus einem Da ensa z de P legebegu ach ungen de DAK-Gesundhei ü die Jah e 2022 und 2023. Insgesam konn en 654.666 inkludie e Fälle ü die Jah e 2022 und 2023 ausgewe e we den. Beim Blick au die MD in den jeweiligen Regionen zeig en sich deu liche Un e schiede in de Emp ehlungsquo e mi eine Schwankungsb ei e on 2,7 % (MD Sachsen) bis zu 30,8 % (MD No d). Dies könn e au eine un e schiedliche In e p e a ion de egionalen Gu ach e :innen in Bezug au die Fähigkei zu P ä en ions eilnahme ode die ealis ische Einschä zung de nich o handenen al e sen sp echenden Rehabili a ionsangebo e hindeu en. Ein Zusammenhang mi dem Al e konn e nich unmi elba aus desk ip i en Da en abgelei e we den. Es ließ sich jedoch es hal en, dass die Emp ehlungs a en in den Al e skoho en 61-70 mi 16,6 %,71-80 und 81-90 beide mi 16,8 % e was höhe als die Gesam emp ehlungs a e mi 16,3% lagen. Bei de Koho e Ü90 sank die Emp ehlungs a e zu p ä en i en Maßnahmen au 13,8 %, im Gegensa z zu den Koho en 21-40 (19,8 %), 41-50 (19,5 %), 51-60 (18,3 %). Un e dem une wa e en Eind uck, de ela i gleichmäßigen Ve eilung de P ä en ionsemp ehlungen übe die Al e skoho en ück de konk e e Begu ach ungsau ag zu P ä en ionsemp ehlung in den Blick. Diese okussie sich nach den “Rich linien des GKV-Spi zen e bandes zu Fes s ellung de P legebedü igkei ” au die p imä p ä en i en Maßnahmen nach § 20 Abs. 4 N . 1 SGB V. Die Rich linien e weisen dabei ausd ücklich da au , dass die P imä p ä en ion in G uppen Zusammen assung de Fo schungsbei äge 33 s a inde , eine psychische und physische Eignung des Ve siche en o ausgese z we den müsse und sich die P ä en ion au Ku se zu Bewegungsgewohnhei en, E näh ung, S essmanagemen ode Such mi elkonsum beziehen muss. Schon eine obe lächliche P ü ung de bei de P ü s elle P ä en ion ü alle K ankenkassen einge eich en und genehmig en Ku sangebo e leg nahe, dass ein adäqua es Angebo kaum in sys ema ische Fo m als o handen un e s ell we den kann und selbs in u banen Räumen nu ü die G uppe de jungen Al en zu Ve ügung s eh (Ze h, He be g, Hanke-Ebe soll, Mülle , & Teu ebe g, 2025). 3.2.2 Rehabili a ionsemp ehlungen und de en Umse zung Die Beg i e „Rehabili a ion (Reha)“ und „P lege“ sind zunächs unbes imm . De G undsa z „Rehabili a ion o P lege“ is eine o dnungspoli ische Fo de ung, die de Gese zgebe in e schiedenen No men, insbesonde e in den Sozialgese zbüche n V und XI, e anke ha . Eine kla e De ini ion de Beg i e is wich ig, um ein gemeinsames Ve s ändnis übe die Thema ik zu en wickeln. Die Wel gesundhei so ganisa ion (WHO) de inie Rehabili a ion wie olg : „Rehabili a ion is eine Gesundhei sdiens leis ung ü Menschen, de en Funk ions ähigkei au g und on K ankhei , Ve le zung, Ope a ion, Behinde ung ode Al e eingesch änk is . Ih Haup ziel is es, die Funk ions ähigkei wiede he zus ellen, zu e hal en ode zu e besse n, dami die Pe son ein unabhängiges und e üll es Leben üh en kann“ (Wo ld Heal h O ganisa ion, 2025). Gemäß de De ini ion des Bundesminis e iums ü Gesundhei (BMG) soll: „medizinische Vo so ge K ankhei en e hü en. Un e Rehabili a ionsleis ungen sind alle medizinischen Leis ungen zu e s ehen, die de Abwendung, Besei igung, Minde ung ode dem Ausgleich eine Behinde ung ode P legebedü igkei , de Ve hü ung ih e Ve schlimme ung ode de Milde ung ih e Folgen dienen. Rehabili a ions- und Vo so geleis ungen können ambulan ode s a ionä e olgen; sie können am Wohno (bei eine mobilen Rehabili a ion soga in de Wohnung de zu ehabili ie enden Pe son ode auch zum Beispiel in eine P legeein ich ung), in eine ane kann en Rehabili a ionsklinik ode in eine s a ionä en Vo so geein ich ung geleis e we den“ (Bundesminis e ium ü Gesundhei , 2025). De Beg i „ o P lege“ bezieh sich au die im SGB XI de inie en Leis ungs ahmen de sozialen P lege e siche ung. Menschen mi Leis ungsansp uch aus diesem Gese z gel en nach diese De ini ion als p legebedü ig. Ausgelös wi d eine Rehabili a ion egelha im Zusammenhang mi eine s a ionä en Behandlung und bes imm e o de inie e E k ankungen (Anschluss ehabili a ion), du ch Ve o dnung des behandelnden A z es ode du ch die P ü ung des Gu ach enden des Medizinischen Diens es (MD) bei de Bean agung on P legeleis ungen gemäß § 31 SGB XI. Das P inzip Rehabili a ion o P lege is als sozial ech liche G undsa z in § 11 Absa z 2 SGB V e anke . Leis ungse b inge e b ingen danach Leis ungen zu medizinischen Rehabili a ion, die no wendig sind, um eine Behinde ung bei P legebedü igkei abzuwenden, zu besei igen und zu minde n. Neben diesem Einzel allbe ach ungsau ag wi d die s uk u ie e Beu eilung des Reha- Beda s du ch den MD im Rahmen de Begu ach ung on P legebedü igkei ges ell (He be g, Ze h, Hamme , & Teu ebe g, 2024). Zusammen assung de Fo schungsbei äge 34 Die P axis in de geleb en Gesundhei swi scha weis au deu liche Schwie igkei en hin, diesem G undsa z Rechnung zu agen. Zudem komm die Rehabili a ionsemp ehlung wäh end de Begu ach ung zu P legebedü igkei , die ja in alle Regel die Bewilligung on P legeleis ungen zu Folge ha , im Sinne des G undsa zes „Rehabili a ion o P lege“ eigen lich zu spä . Zu Bean wo ung de F age, ob die ehabili a i en Po en iale de Reha-Emp ehlungen des MD genu z we den, wu den in Bei ag IV zunächs die Rou ineda en de DAK-Gesundhei ü die Jah e 2021 und 2022 ausgewe e , um die Emp ehlungsquo e sowie die Inansp uchnahme on Reha- Maßnahmen nähe zu be ach en. Da ü wu den die P legegu ach en de Jah e 2021 mi 276.881 Begu ach ungen und 2022 mi 309.347 P legegu ach en mi Me hoden de desk ip i en S a is ik analysie . Übe alle Gese zlichen K anken e siche ung gesehen, wu den im Jah 2021 ca. 69.800 (2020, ca. 53.400) Emp ehlungen ü Leis ungen de medizinischen Rehabili a ion gegeben. Vo dem Hin e g und on 2,34 Millionen Begu ach ungen, bei denen übe eine Rehabili a ionsemp ehlung en schieden we den konn e, en sp ich dies l . einem Be ich des GKV- Spi zen e bandes eine Emp ehlungsquo e on 3,0 P ozen . Im Jah 2020 lag diese Emp ehlungsquo e bei 2,4 P ozen (GKV-Spi zen e band, 2022 und 2023). Aus den Emp ehlungen en s anden im Jah 2022 zu 73 P ozen (2021, 83 P ozen ) Genehmigungen on Reha-Maßnahmen. Zu eine a sächlichen Reha-Du ch üh ung kam es im Jah 2022 in 71 P ozen de genehmig en Maßnahmen (2021, 73 P ozen ). Danach münde en im Jah 2022 nu 14,35 P ozen de Reha-Emp ehlungen des MD in eine a sächlichen Reha-Inansp uchnahme (2021 wa en es 24 P ozen ). Die Reha-Inansp uchnahme aus de Rou ineda enauswe ung de DAK-Da en en sp ich im Wesen lichen den Da en des GKV-SV. Die a sächliche Reha-Inansp uchnahme bei de DAK-Gesundhei lag leich übe dem GKV- Schni . Als einen wesen lichen G und ü die ge inge Inansp uchnahme on Reha-Leis ungen nach Emp ehlungen e weis de GKV-Spi zen e bandes in seinem Be ich aus dem Jah 2019 au eine Ve siche enbe agung. Demnach gaben 18,8 P ozen de An ags ellen an, im Jah o de Begu ach ung Leis ungen zu medizinischen Rehabili a ion beansp uch zu haben. Diese Aussage kann du ch die Auswe ung de um ang eichen Rou ineda en nich bes ä ig we den. Danach zeig sich nu bei und ün P ozen de Fälle eine Rehabili a ionsmaßnahme im Zei ahmen on zwei Jah en o de Begu ach ung. In Bezug au den Rehabili a ionse olg on Pe sonen, die die emp ohlene Rehabili a ion du chge üh haben, liegen in de Li e a u zwa Einschä zungen on Mi a bei enden de Medizinischen Diens e, de Reha-Ein ich ungen und de K ankenkassen o . Es konn e jedoch au keine Einschä zung de Reha-Teilnehmenden zu ückgeg i en we den. Im Rahmen eine quan i a i ges ü z en P imä da ene hebung, die als Volle hebung aus den un e such en Rou ineda en angeleg wa , wu den 1.972 Ve siche e, die im Jah 2022 in eine Rehabili a ionsmaßnahme au genommen wu den, mi els eine sch i lichen und au g und des Al e sdu chschni s papie basie en Be agung angesch ieben. Nach Abschluss des E hebungs e ah ens lagen 1.116 ausge üll e F agebogen o , was eine Rücklau quo e on 56,6 P ozen en sp ich . Zusammen assung de Fo schungsbei äge 35 In sieben F agen wu den die Be ag en gebe en, e ospek i isch den E olg und die Zu iedenhei de Rehabili a ion insgesam sowie de du chge üh en The apien im Hinblick au die Wiede holungsbe ei scha eine Reha, die Ve besse ung de Mobili ä , die Au onomie im häuslichen Um eld und au die Fähigkei , siche e und pe spek i isch länge in de eigenen Häuslichkei zu leben, einzuschä zen. Die E gebnisse de Be agung we den in de nachs ehenden Tabelle 3 zusammen assend da ges ell . Tabelle 5: Re ospek i e Bewe ung des Rehabili a ionse olgs in Bei ag IV 201 18,0% 90 8,1% 305 27,3% 293 26,3% 200 17,9% 27 2,4% 178 16,0% 107 9,6% 367 32,9% 289 25,9% 146 13,0% 29 2,6% 261 23,4% 427 38,3% 216 19,3% 165 14,8% 17 1,5% 30 2,7% 107 9,6% 139 12,5% 296 26,5% 30 2,7% 106 9,5% 187 16,7% 222 19,9% 21 1,9% 510 458 123 25 keine Angaben Du ch die Rehabili a ion ha sich meine Mobili ä e besse Re ospek i ische Bewe ung des Rehabili a ionse olges Du ch die Rehabili a ion kann ich mein All agsleben und meine sozialen Kon ak e wiede besse o ganisie en eindeu ig nich ich glaube nich wede ja, noch nein ich glaube ja eindeu ig ja keine Angaben eindeu ig nein ich glaube nich wede ja, noch nein ich glaube ja eindeu ig ja Die Rehabili a ion wa wich ig, dami ich länge und selbs bes imm zu Hause leben kann ja, sie hal eine ganze Menge ja, sie hal e was wede ja, noch nein nein, sie hal eigen lich nich nein, sie ha mi die Dinge schwe e gemach keine Angaben keine Angaben 45,7% 41,0% 11,0% 2,3% Ja, in de gleichen Ein ich ung Ja, abe in eine ande en Ein ich ung Nein, wü de ich nich keine Angaben Insgesam wa ich mi den du chge üh en The apien wäh end de Rehabili a ionsmaßnahme Insgesam ha die Rehabili a ionsmaßnahme meinen Bedü nissen en sp ochen Au g und de E ah ungen mi de Rehabili a ion wü de ich in de Rückschau wiede eine Rehabili a ionsmaßnahme an e en ziemlich unzu ieden ehe zu ieden seh zu ieden eindeu ig nich eigen lich nich eindeu ig ja keine Angaben im Allgemeinen ja 580 52,0% wei gehend zu ieden 544 48,7% Zusammen assung de Fo schungsbei äge 36 3.3 Siche s ellungsau ag und Siche s ellungs e an wo ung in de P lege Das Jah 2023 wa gep äg on übe du chschni lich hohen Insol enz-Zahlen bei Anbie e n ambulan e als auch s a ionä e P lege. Allein du ch E ö nung des Insol enz e ah ens ü ün g oße Anbie e ge ie en annähe nd 19.000 s a ionä e P legeplä ze in Ge ah . Daneben gab es eine hohe Zahl wei e e Insol enzen sowohl in de s a ionä en wie ambulan en Ve so gung (PFLEGEMARKT:COM, 2025). Dass sich Kommunalpoli ik, Anbie e und Ve bände bei d ohende Insol enz an die soziale P lege e siche ung, als wesen lichen Finanzie de P lege wenden, is e s ändlich. Ta sächlich e weck de Gese zgebe im nachs ehend zi ie en § 69 Sa z 1 SGB XI den Eind uck, de Siche s ellungsau ag läge bei de sozialen P lege e siche ung: „Die P legekassen haben im Rahmen ih e Leis ungsp lich eine beda sge ech e und gleichmäßige, dem allgemein ane kann en S and medizinisch-p lege ische E kenn nisse en sp echende p lege ische Ve so gung de Ve siche en zu gewäh leis en (Siche s ellungsau ag)“. Diesen isolie en Wo lau des Gese zes be ach end, wä e de Wille des Gese zgebe s kla . In Bei ag III wu de deshalb im Rahmen eine Rech s- und Dokumen enanalyse die Siche s ellungs e an wo ung aus Sich des G undgese zes und des SGB da ges ell und disku ie , ob de Siche s ellungsau ag in seine ak uellen ech lichen Ausges al ung den sich e ände en Rahmenbedingungen de Angebo s- wie Nach agesei e angepass we den soll e. De Bei ag a bei e he aus, dass sich die Basis de Ausges al ung de Ve an wo lichkei en de einzelnen Ak eu e aus dem Sozials aa sp inzip (A . 20 I, 28 I GG) e gib , wonach die ö en liche Hand den e assungs ech lichen Ges al ungsau ag inneha , sich um das gesundhei liche Wohl de Gemeinscha zu kümme n. Fü die Scha ung eine aus eichenden P legein as uk u sind nach § 9 SGB XI die Bundeslände zus ändig. Den Lände n oblieg dami als wesen liche Au gabe die Finanzie ungszus ändigkei ü die In es i ionskos en und eine en sp echende Planung und Fö de ung de P legeein ich ungen. An eine wei e en Konk e isie ung zum e bindlichen Vo gehen de Bundeslände mangel es jedoch im § 9 SGB XI. Die No wendigkei ü eine egionale Beda splanung au kommunale Ebene wi d z. B. nich ge egel . De Gese zgebe ha in § 8 SGB XI die p lege ische Ve so gung de Be ölke ung als eine gesam gesellscha liche Au gabe bezeichne und die gemeinsame Ve an wo ung be on . Nach de Fik ion des 2. Absa zes dieses Pa ag a en a bei en die Lände , die Kommunen, die P legeein ich ungen und die P legekassen un e de Be eiligung des Medizinischen Diens es (MD) zusammen, um eine leis ungs ähige, egional gegliede e, o snahe und au einande abges imm e ambulan e und s a ionä e p lege ische Ve so gung de Be ölke ung zu gewäh leis en. Zusammen assung de Fo schungsbei äge 37 Die P legekassen sind e p lich e , mi allen zugelassenen Leis ungse b inge n einen Ve ag zu schließen, dies bedeu e jedoch nich eine ex an e zu ges al ende P legeplanung on beda so ien ie en Ve so gungslagen. Demnach is keine Auswahl, wede kollek i noch selek i du ch die P legekasse als Kos en äge gegeben, sonde n die Leis ungsanbie e konku ie en um die Auswahl du ch die Leis ungsbe ech igen. Die Auswahl du ch die Leis ungsbe ech ig en üh in Fällen des Übe angebo es zu einem Auswahlwe bewe b. Hingegen lieg bei nich aus eichenden Kapazi ä en un e Ums änden kein aus eichendes Angebo an P legeplä zen und -leis ungen o . Dies ha im Kon ex des SGB XI jedoch keine ins i u ionelle Siche s ellungsga an ie zu Folge. In Bei ag III wi d o dem Hin e g und de seh he e ogenen Beda slagen, wachsende Hochal igkei und ehlende in o melle So gekapazi ä en disku ie , ob das Risiko de Un e e so gung wei gehend au die P legebedü igen (allein) zu übe agen is ode ob es hie eine gesellscha liche Risiko eilung geben soll. 3.4 Komplexi ä de Bewe ung küns liche In elligenz im Gesundhei swesen Die In eg a ion on küns liche In elligenz (KI) in das Gesundhei swesen ha das Po enzial, die Kos en im Gesundhei swesen zu senken, die Pa ien en e so gung insbesonde e du ch p ädik i e Analysen zu e besse n und die Belas ung de Gesundhei ssys eme zu e inge n (Alowais, e al., 2023). Von Ali e al. (2023) wu den die Vo eile eine KI-ges ü z en Gesundhei s e so gung au indi iduelle Ebene im Rahmen eines Re iews iden i izie und besch ieben, wie z. B. au oma isie e En scheidungs indungen und F ühdiagnosen ode die Vo eile au de o ganisa o ischen Ebene im Gesundhei swesen (Ali, e al., 2023). Bei all diesen iel e sp echenden Ansä zen is eine s enge Bewe ung on KI-Sys emen im Gesundhei swesen on g oße Bedeu ung. Ungenau ode schlech unk ionie ende Sys eme können du ch alsche Emp ehlungen ode Fehleinschä zungen zum di ek en Schaden ü die Pa ien en we den (Pa k, e al., 2020). Eine um assende Bewe ung on KI-Sys emen ö de das Ve auen on Nu ze n im Gesundhei swesens und on Pa ien en, indem sie die Zu e lässigkei , Siche hei und T anspa enz on KI- Emp ehlungen gewäh leis en (Vollme , e al., 2020). Eine Bewe ung de Benu ze eundlichkei e inge den Wide s and gegen die Ein üh ung, indem sie In eg a ionsp obleme be ücksich ig und Bedenken hinsich lich eines e höh en Ve wal ungsau wands e ns nimm (Ma cus, e al., 2024). Le z endlich e höh eine anspa en e Bewe ung on KI-Lösungen, de en Akzep anz und Ve b ei ung im Gesundhei swesen. Zusammen assung de Fo schungsbei äge 38 In Bei ag V wu de de me hodische Ansa z e olg , einen Me a-Rahmen ü die KI-E alua ion im Gesundhei swesen zu en wickeln, de au dem konzep ionellen Rahmen on Jaba een au bau (Jaba een, 2009). Zu diesem Zweck wu de zunächs eine sys ema ische Li e a u analyse du chge üh , um Schlüsselkonzep e und Dimensionen zu iden i izie en und zu ex ahie en, die ü bes ehende KI-E alua ions ahmen im Gesundhei swesen on Bedeu ung sind. Die Li e a u eche che wu de in Anlehnung an om B ocke (2015) du chge üh und in einem PRISMA-Flussdiag amm dokumen ie (Page, Mc Kenzie, Bossuy , & e al., 2021). Als Nächs es wu den die ypischen Dimensionen, anhand de e KI-Sys eme im Gesundhei swesen bewe e we den, induk i analysie . Es wu den explizi e Ve bindungen und Abhängigkei en zwischen den Dimensionen und Phasen he ges ell und ein Me a-Rahmen, de als P ozessmodell ü den Lebenszyklus de KI-E alua ion s uk u ie is , e s ell . Um das Regelwe k wei e zu alidie en und zu e eine n wu de ein Au o en-Wo kshop mi ün Expe en aus KI- Fo schungsp ojek en im Gesundhei swesen du chge üh . Die E kenn nisse aus de Konzep ma ix und dem neu abgelei e en Me a-Rahmen wu den zusammenge üh , um p ak ische Emp ehlungen ü die Nu ze bes ehende KI zu Ve ügung zu s ellen und mi den E gebnissen die bes ehende Fo schung zu e wei e n, indem Lücken in den bes ehenden KI-E aluie ungs ahmen ü das Gesundhei swesen au gezeig we den konn en. Die E gebnisse des Bei ags V zeigen, dass kein einzige Rahmen alle wesen lichen Dimensionen de KI-E aluie ung um assend abdeck . Es wi d deshalb emp ohlen, dass Bewe e meh e e Rahmenwe ke kombinie en und die Bewe ung an die spezi ischen Kon ex e und An o de ungen de jeweiligen Sys eme anpassen. Diskussion 39 4 Diskussion 4.1 Implika ionen ü die Fo schung In diese kumula i en Disse a ion wu de ein b ei es Spek um wissenscha liche Me hoden und heo e ische Konzep e angewand , um im Fo schungs eld de Ve so gung geb echliche äl e e Menschen mi els Case Managemen -Ansä zen neue E kenn nisse zu gewinnen. Du ch die E mi lung bes ehende ech liche Hemmnisse und Fo schungslücken soll en An egungen ü zukün ige Fo schungsansä ze gelie e und die Diskussion übe eine beda sadäqua e Ve so gungss uk u de Zukun mi Impulsen zu P ozessmode nisie ung und Fokussie ung au den Sozial aum de Leis ungsemp änge ange eiche we den. Da digi ale Un e s ü zungsp ozesse zwingend zu eine Diskussion de Ve so gungsin as uk u de Zukun gehö en, wu de auch dieses Thema im Rahmen de kumula i en Disse a ion au geg i en. Bei ag I ha e olg eich einen Übe blick übe in e na ionale Case Managemen -Ansä ze au zeigen können. Es wu de gezeig , dass sich o de He aus o de ung, eine quali a i hochwe ige Gesundhei s e so gung in einem inanziell angespann en Um eld, Case Managemen zu eine zen alen Me hode de Ve so gungskoo dina ion en wickel . Es bleib jedoch die wissenscha liche Au gabe, zu klä en, ob Case Managemen bei ich ige Fallauswahl und angemessenen Ve so gungsansä zen einen ele an en Bei ag zu Ra ionalisie ung agmen ie e und sich übe lage nde Ve so gungskonzep e leis en kann. Neben de Fallauswahl wi d insbesonde e die F age de no wendigen S udiendaue und de Einsa z mul idisziplinä e Teams als E olgs eibe zu disku ie en sein. Im Hinblick au die Kos ene ek i i ä schein eine Diskussion da übe no wendig, ob bei S udien ü äl e e, geb echliche Menschen nich neben den Kos en des Gesundhei swesens (z. B. K ankenhauskos en, Facha z kos en) auch die Kos en de Kommunen (z. B. Hil e zu P lege ü s a ionä e P legeheimun e b ingung) bei e meidba e ode o zei ige Au nahme in die s a ionä e Langzei p lege mi einbezogen we den soll en. Die Bei äge II und III bie en ehe Implika ionen ü den Gese zgebe . Alle dings könn e Bei ag III die Wissenscha zu Fo schungen in Bezug au die zielge ich e e Ausbalancie ung zwischen O dnungspoli ik und S imula ion on K ä en des eien Ma k es in Bezug au die adäqua e Be ei s ellung on sozial aumbezogenen Angebo en de ambulan en wie s a ionä en P lege an egen. Ak uell wi d das Risiko de Un e e so gung wei gehend den P legebedü igen und ih en Familien übe agen, so dass es zu disku ie en gil , ob es eine gesellscha liche Risiko eilung geben soll e. Bei ag IV be ass sich mi de Rehabili a ion ü Menschen mi P legebeda und hema isie e die ge inge Teilnahmebe ei scha ü om Medizinischen Diens emp ohlenen Rehabili a ionsmaßnahmen. Menschen mi P legebeda , die an eine Rehabili a ion eilgenommen ha en wu den um eine Selbs einschä zung des Rehabili a ionse olgs gebe en. Diskussion 40 Neben eine ie e gehenden Analyse de Hinde ungsg ünde eine Rehabili a ion anzu e en, wä e die E o schung de F age lohnend, ob die s a ke O ien ie ung au die s a ionä en Rehabili a ion (72,6 P ozen ) nich ehe adie en Vo s ellungen en sp ich und Fo men de ambulan en ode häusliche zugehenden Rehabili a ion nich geeigne e sein könn en, die ehabili a i en Po enziale bei Menschen mi P legebeda auszuschöp en. De in Bei ag V konzipie e Me a-Rahmen zu Bewäl igung de Komplexi ä bei de Bewe ung on KI im Gesundhei swesen äg zu En wicklung konsis en e , umse zba e und kon ex sensi i e E aluie ungs e ah en ü KI im Gesundhei swesen bei. Die E gebnisse e wei e n die bes ehende Fo schung, indem sie Lücken in KI-E aluie ungs ahmen ü das Gesundhei swesen au zeigen. Die Un e suchung b anchenübe g ei ende Rahmenwe ke könn e wei e e we olle E alua ionsdimensionen au decken. Zudem könn en zukün ige Fo schungsa bei en gemisch e Me hoden zu Validie ung und Ve eine ung wie beispielsweise P imä da ene hebungen nu zen. Mi 27 on 95 abgeschlossenen Inno a ions ondsp ojek en bei den ge ö de en Inno a ions ondsp ojek en zu neuen Ve so gungs o men, nimm de Themenbe eich de Koo dina ion on Leis ungen du ch Lo sen ode Case Managemen inne halb des Inno a ions onds einen ele an en Um ang ein. Die Hin e g ünde, wa um 21 de du chge üh en P ojek e keine signi ikan en E gebnisse e eichen konn en und zusä zlich ie P ojek en eine eingesch änk e Validi ä bei de Da s ellung de P ojek e gebnisse bescheinig wu de, wi d in Bei ag VII un e such und bie e iel äl ige Ansa zpunk e ü wei e gehende Fo schung, die ü zukün ig zu bean agende P ojek e we oll sein können. 4.2 Implika ionen ü die Gese zgebung In Bei ag II wi d he ausgea bei e , dass die Be euung eines ulne ablen Pe sonenk eises du ch p o essionelle wie in o melle Ak eu e, eine p o essionellen Koo dina ion beda . Die Auswe ung in e na ionale S udien in Bei ag I zeig g undsä zlich eine p oak i e He angehensweise beim Case Finding an, mi de Emp ehlung, eine ühzei ige, spezi ische Fallauswahl bei kla e De ini ion de Einschlussk i e ien o zunehmen. Die Fallauswahl, die sich au Pa ien enda en s ü z und noch wäh end eine s a ionä en Behandlung e olg , is ein E olgs eibe zu Ve meidung unnö ige Rehospi alisie ungen und No au nahmen. Vo diesem Hin e g und soll e de Gese zgebe die d ei nebeneinande s ehenden Be a ungsangebo e de P leges ü zpunk e, de P legebe a ung du ch die P legekassen und das En lassmanagemen übe denken. Eine Fusion diese d ei agmen ie en Be a ungsangebo e wä e zu disku ie en, mindes ens abe soll e eine s uk u ie e und wi kungs olle Ve ne zung e olgen. Diskussion 41 In Bezug au die Siche s ellung eine angemessenen p lege ischen Ve so gung de Be ölke ung be on de Gese zgebe die gemeinsame Ve an wo ung de Lände , de Kommunen, de P legeein ich ungen und de P legekassen - un e Mi wi kung des Medizinischen Diens es - ü diese gesam gesellscha liche Au gabe (§ 8 SGB XI). Dabei e zich e de Gese zgebe au eine kla e Ve an wo ungszuweisung und se z bei de Ausges al ung eines aus eichenden Ve so gungsangebo es in de ambulan en wie s a ionä en Ve so gung wei gehend au die eien K ä e des Ma k es und die Ni ellie ung on Übe - und Un e angebo en du ch Angebo s- und Nach ageimpulse. Diese Ve zich üh jedoch zu eine Ve an wo ungslücke bei d ohende ode be ei s aku e Un e e so gung in Gebie en, in denen „de Ma k “ nich selbs zu eine angemessenen Ve so gungslage inde (Klie, P lege epo 2024 Die Baby-Boome und die Zukun de P lege - Be u lich P legende im Fokus, 2024). Angesich s de absehba en Ve schä ung de demog a ischen En wicklung und zumindes egional absehba e e ns e Ve so gungsengpässe wi d in Bei ag III die F age ges ell , ob das Risiko de Un e e so gung wei e hin wei gehend den P legebedü igen allein übe agen we den soll ode es eine gesellscha liche Risiko eilung zu disku ie en gil . In Bei ag IV wi d die Rehabili a ionsemp ehlung bei P legegu ach en du ch den Medizinischen Diens du ch die Auswe ung on Rou ineda en analysie . Die s a ionä e Rehabili a ion in eine „Ku ein ich ung“ ha in Deu schland eine lange T adi ion. S a ionä e Rehabili a ionsein ich ungen sind bis heu e ein ele an e Wi scha szweig. Vo dem Hin e g und de Rehabili a ion bei Menschen mi P legebeda is die F age zu disku ie en, ob die s a ionä e Rehabili a ion in eine „Ku ein ich ung“, ü die es eine An eise o ganisie we den muss, pa ien eno ien ie und e izien is . Ande e Fo men de Rehabili a ion, wie die zugehende häusliche Rehabili a ion ode ambulan e Rehabili a ions o men wä en zu disku ie en. Die in Bei ag VI hema isie e P ä en ionsemp ehlung des Medizinischen Diens es bei P legegu ach en un e such den wich igen Aspek on P ä en ion und Gesundhei s ö de ung bei d ohende ode bes ehende P legebedü igkei als einen Aspek zu Ve besse ung de Au onomie, de Selbs s ändigkei , des Wohlbe indens und de Lebensquali ä . Die Fo schung mi els Rou ineda en mach deu lich, dass P ä en ionsemp ehlung um ang eich auch an hochal ige P legebedü ige ausgesp ochen wi d. Es kann un e s ell we den, dass ak uell ein adäqua es P ä en ionsangebo nich zu Ve ügung s eh und selbs in u banen Räumen nu ü die G uppe de jungen Al en o handen is . In Bezug au die in den A ikeln I und VII un e such en In e en ionszei äume ü P obanden in Case Managemen -P ojek en wä e es lohnend onsei en de Gese zgebung auszulo en, ob die egelha e In e en ionszei on 12 Mona en aus eichend is , um Wi kungsnachweise ü eine Case Managemen -In e en ion zu e b ingen. Zudem s ell sich die F age, ob de Inno a ions onds ü komplexe In e en ionen, wie Case Managemen , den ich igen Rahmen bie e . Re e enzen 48 Jah 2055 zu e wa en. P essemi eilung N . 124 om 30.03.2023. S a is isches Bundesam . (27. 06 2025). www.des a is.de. Von h ps://www.des a is.de/DE/P esse/P essemi eilungen/2024/12/PD24_478_224.h ml. abge u en Vishne sky, A., & e al. (2006). Demog aphic Mode nisa ion o Russia 1900-2000. Moskau: New Publishing House. Vollme , S., Ma een, B., Bohne , G., Ki ály, F., Ghani, R., Jonsson, P., . . . Hemingway, H. (2020). Machine lea ning and a i icial in elligence esea ch ü pa ien bene i : 20 c i ical ques ions on anpa ency, eplicabili y, e hics and e ec i eness. The BMJ, 368. om B ocke, J., Simons, A., Rieme , K., Nieha es, B., Pla au , R., & Cle en, A. (2015). S anding on he Shoulde s o Gian s: Challanges and Recommenda ions o Li e a u e Sea ch in In o ma ion Sys ems Resea ch. Communica ions o he Associa ion o In o ma ion Sys ems, 37,9. Weiss, F. (2020). Analyse binä e abhängige Va iablen. In M. Tausendp und, Fo gesch i ene Analyse e ah en in den Sozialwissenscha en (S. 45-73). Wiesbaden: Sp inge VS. Wend , W. (2010). S a e o he a : Das en wickel e Case Managemen . In W. Wend , & P. Löche bach, Case Managemen in de En wicklung (S. 5-38). Heidelbe g: medhochzwei. Wo ld Heal h O ganisa ion. (02. 07 2025). Rehabili a ion. Von h ps://www.who.in /news- oom/ques ions- and-answe s/i em/ ehabili a ion abge u en Zang, W., & C eswell, J. (2013). 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Reducing hospi al admissions and ans e s o long- e m inpa ien ca e: A sys ema ic li e a u e e iew. Heal h Se ices Managemen Resea ch. 2022;36(1):10-24. Zusammen assung / Abs ac Indi iduals in need o long- e m ca e and hei ela i es p e e o ecei e and gi e ca e in hei domes ic en i onmen o as long as possible. Residen ial long- e m ca e is o be a oided o as long as possible. To achie e his goal, he ca e se ing mus be op imally o ien ed o he needs o he pe son in need o ca e. Mo eo e , ela i es who p o ide ca e mus be p o essionally suppo ed. The Regional Ca e Compe ence Cen e (ReKo), launched on Oc obe 1, 2019, is a quasi-expe imen al s udy ( wo g oups and p e-pos design), unded by he Inno a ion Fund. As pa o he ReKo p ojec , people in need o ca e and hei ela i es a e assis ed by a case managemen (CM) sys em. An independen CM, suppo ed by an IT ne wo k ha includes he mos impo an se ice p o ide s, is o es ablish a comp ehensi e CM o people in need o ca e. Based on a li e a u e e iew, his pape aimed o ake a concep ual app oach o he ReKo p ojec by d awing on p e ious esea ch and compa ing he indings wi h he ReKo app oach. The e iew conside ed CM p ojec s ha de ined a oidance o hospi aliza ion and/o delay in he ansi ion o ca e ecipien s o long- e m inpa ien ca e as endpoin s. Using PubMed and Google Schola , he s udy sc eened 270 a icles, abs ac ed and quali y-assessed da a, and included eigh andomized clinical ials, wo o he s udies, and se en e iews in he analysis. The e iew esul s and ReKo app oaches a e p esen ed along he dimensions o clinical and medical bene i s, communi y and public heal h bene i s, economic bene i s, and poli ical and legisla i e bene i s. CM o ganiza ions will con inue o be es ablished in e na ionally in aging socie ies. The ques ions o imp o ing quali y o ca e, a oiding se ice cos s, and he cos s o es ablishing a CM mus be aised, e en i clea e idence is di icul o p o ide. Schlüsselwö e case managemen , elde ly ca e, home ca e, ca e managemen Teil B: Fo schungsbei äge 51 Bei ag II Bei ag II Ti el Case Managemen ü Pe sonen mi P legebeda und geb echliche äl e e Pe sonen; Ansä ze zu E ablie ung eines zugehenden Case Managemen s du ch Fusionie ung agmen ie e Be a ungsangebo e Au o en S ephan He be g, Jü gen Ze h, F ank Teu ebe g Jah de Ve ö en lichung 2023 Publika ionsmedium Jou nal Publika ionso gan Gesundhei sökonomie & Quali ä smanagemen Ranking VHB-JOURQUAL3: D Iden i ika ion h ps://doi.o g/10.1055/a-1989-6370 Bibliog a ische Angaben He be g S, Teu ebe g F, Ze h J. Case Managemen ü Pe sonen mi P legebeda und geb echliche äl e e Pe sonen. Gesundhei sökonomie & Quali ä smanagemen . 2023;28(01):26-33. Zusammen assung Eine wachsende Fallschwe e, höhe es Lebensal e und eilweise nich o handene amiliä e Be euungsne ze üh en dazu, dass die Koo dina ion on medizinisch- p lege ischen Leis ungen und sozialen Un e s ü zungsleis ungen nich in jedem Fall zu eine adäqua en Ve so gungssi ua ion bei agen. Um Menschen sowei als möglich im eigenen Lebens- und Be euungsum eld zu hal en, is ein adjus ie e Ca e Mix zwischen Familienp lege und p o- essionelle P lege no wendig. Die Be euung eines ulne ablen Pe sonenk eises du ch p o essionelle wie in o melle Ak eu e beda alle dings eine p o essionellen Koo dina ion. Das P inzip des Case Managemen s kann in as ideal ypische Weise eingese z we den, um p o essionelle und in o melle Ak eu e in einen Ca e-P ozess zu in eg ie en und sowohl medizinische Leis ungen als auch P lege- und Be euungsleis ungen im dazu nö igen Se ing auszubalancie en. Eine s ä ke Koo dina ion on P legeleis ungen is als No wendigkei wei hin ane kann . In e -schiedenen P ojek ansä zen we den Ansä ze wie Case Managemen , P legelos en, p o- essionelle K ankenhausnachbe euung und Gemeindeschwes e ansä ze e p ob und geleb . Die Auswe ung in e na ionale S udien im Be eich des Case Managemen s zeigen g undsä zlich eine p oak i e e He an-gehensweise an, mi de Emp ehlung, eine ü ein ziel üh endes Case Managemen ühzei ige e und spezi ische e Fallauswahl o zunehmen. Die kla e De ini ion de Einschlussk i e ien, die Konzen a ion au Pa ien :innen mi eine hohen Wiede au nahmewah scheinlichkei und ein in ensi es Case Managemen können so zu e ek i e en Ve so gungse gebnissen und eduzie en Inansp uchnahmen on Leis ungen üh en. In diesem Bei ag soll die F age disku ie we den, ob die bes ehenden Be a ungs- und Lo senangebo e gebündel , usionie und zu eine Case Managemen -O ganisa ion wei e en wickel we den können. Insbesonde e, alls sich die bes ehenden Angebo e übe schneiden und o handene Ressou cen nich aus eichend koo dinie we den. Es sollen insbesonde e O ganisa ionss uk u en au gezeig we den, in denen Case Managemen lang is ig e o e we den könn e. Hie gil es die Bedeu ung de eigens ändigen p legein as uk u ellen Rolle eines e wei e en Case Managemen s zu e deu lichen. Schlüsselwö e Case Managemen , K ankenhausen lassmanagemen , P legebedü igkei , P legebe a ung, P leges ü zpunk e Teil B: Fo schungsbei äge 52 Bei ag III Bei ag III Ti el Diskussion des Siche s ellungsau ags in de P lege: Kommunale Einbe ung in eine e wei e e „Siche s ellungs e an wo ung“ als Impuls ü eine ganzhei liche soziale In as uk u Au o en S ephan He be g, Jü gen Ze h, Elke-Luise Mülle , F ank Teu ebe g Jah de Ve ö en lichung 2024 Publika ionsmedium Jou nal Publika ionso gan Gesundhei sökonomie & Quali ä smanagemen Ranking VHB-JOURQUAL3: D Iden i ika ion h ps://doi.o g/10.1055/a-2308-6497 Bibliog a ische Angaben He be g S, Ze h J, Mülle E-L, Teu ebe g F. Diskussion des Siche s ellungsau ags in de P lege: Kommunale Einbe ung in eine e wei e e "Siche s ellungs e an wo ung" als Impuls ü eine ganzhei liche soziale In as uk u . Gesundhei sökonomie & Quali ä smanagemen . 2024;29(03):147-153. Zusammen assung S eigende Ausgaben in de P lege belas en die Sys eme soziale Siche ung. Gleichzei ig e höh ak uell eine Diskussion um unzu eichende Ve so gungsangebo e in de Langzei p lege sowie d ohende Insol enzen bei Leis ungsanbie e n den Handlungsd uck au die Ak eu e. De A ikel beleuch e die F age, ob ein Siche s ellungsau ag in de P lege bes eh , de auch ü die Gewäh leis ung on Kapazi ä en o O Rechnung agen kann. Die Konzep ion des Siche s ellungsau ags wi d de Ausges al ung im Rahmen de Gese zlichen K anken e siche ung gegenübe ges ell . Im in e disziplinä en Aus ausch we den ech liche Rahmungen und gesundhei sökonomische Ve hal ensmus e beleuch e . Es wi d disku ie , ob die kapazi ä sge ech e Be ei s ellung on P legein as uk u als gesellscha liche In as uk u au gabe mi eine al e na i en Go e nance-O dnung zwischen Bund, Lände n und Kommunen neu s uk u ie we den muss. Schlüsselwö e Soziale P lege e siche ung, Siche s ellungsau ag, Daseins o so ge, P legebedü igkei Teil B: Fo schungsbei äge 53 Bei ag IV Bei ag IV Ti el Reha-Emp ehlungen nach § 31 SGB XI: Empi ie, Diskussion und gesundhei spoli ische Implika ion Au o en S ephan He be g, Jü gen Ze h, Jonas Hamme , F ank Teu ebe g Jah de Ve ö en lichung 2024 Publika ionsmedium Jou nal Publika ionso gan Das Gesundhei swesen Ranking VHB-JOURQUAL3: C Iden i ika ion h ps://doi.o g/10.1055/a-2369-1175 Bibliog a ische Angaben He be g S, Ze h J, Hamme J, Teu ebe g F. Reha-Emp ehlungen nach § 31 SGB XI: Empi ie, Diskussion und gesundhei spoli ische Implika ionen. Gesundhei swesen. 2024; Thieme. Zusammen assung Hin e g und Das P inzip „Rehabili a ion o P lege“ is ein sozial ech liche G undsa z. Einen wich igen S ellenwe bei den Rehabili a ionsemp ehlungen nimm die Emp ehlung des Medizinischen Diens es (MD) im Rahmen de Begu ach ung (§ 31 SGB XI) ein. Bei und d ei P ozen seine Begu ach ungen emp iehl de MD die Du ch üh ung eine Rehabili a ion. Nu bei jede ie en bis ün en Emp ehlung olg de Emp ehlung eine a sächliche Du ch üh ung de Rehabili a ionsmaßnahme. Ziel de A bei Disku ie we den soll anhand eine Ve siche enbe agung de Aspek , ob die ehabili a i en Po en iale genu z und ausgeschöp we den, die aus de Rehabili a ionsemp ehlung en s ehen. Ma e ial und Me hoden Diese A bei un e such insbesonde e die Pe spek i e de Ve siche en, die eine Rehabili a ionsmaßnahme zuges imm haben und de en Rehabili a ion auch du chge üh wu de. Nach Auswe ung on 586.228 Rou inda ensä zen mi P legebegu ach ungen des MD wu den im Mä z 2023 1.972 Be agungsbögen e sand , 1.116 auswe ba e F agebögen konn en in die Da enauswe ung einbezogen we den. In sieben F agen wu den die Be ag en gebe en, e ospek i den E olg und die Zu iedenhei mi de Rehabili a ion insgesam und de Wi ksamkei de du chge üh en The apien einzuschä zen. E gebnisse Die Auswe ung de E gebnisse zeig dabei, dass 87 P ozen de S udien eilnehme eine Rehabili a ion wiede holen wü den. Auch die Einschä zung zum Reha-E olg in Bezug au den länge en Ve bleib in de eigenen Häuslichkei ha Gewich . Au de ande en Sei e we den nach wie o nu und 10 P ozen de du chge üh en Rehabili a ionen ambulan du chge üh . Schluss olge ungen Als eine Beg ündung ü die ge inge Teilnahme an Rehabili a ionsmaßnahmen wu de bishe angenommen, dass P legebedü ige im Jah o de Reha-Emp ehlung schon Maßnahmen de Rehabili a ion e hal en hä en. Die E gebnisse de Auswe ung de Rou ineda en eine K ankenkasse können diese Annahme jedoch wide legen. So ich e sich de Blick au die angebo enen und dann wah genommen Möglichkei en, Reha- Leis ungen in Ansp uch zu nehmen. Es gil zu disku ie en, ob die noch in Deu schland s a ke Aus ich ung au s a ionä e Rehabili a ion sowohl medizinisch als auch mi Blick au die P ä e enzen de Rehabe ech ig en noch zei gemäß sind. Aspek e ü indi iduelle, ambulan e und gg . mobile Rehabili a ionsangebo e können dahe geeigne e e Mi el de Wahl sein, die auchden Ansp üchen an indi iduelle Mobili ä und Au onomie und dem Wunsch, Reha in ein häusliches Um eld einzupassen, ge ech we den. Schlüsselwö e Rehabili a ion, Rehabili a ionsemp ehlungen, P legebedü igkei , Rehabili a ions o m Teil B: Fo schungsbei äge 54 Bei ag V Bei ag V Ti el Na iga ing he complexi y o e alua ing a i icial in elligence in heal hca e Au o en Jonas Hamme , Aleksand a Flok, S ephan He be g, F ank Teu ebe g Jah de Ve ö en lichung 2025 Publika ionsmedium CRP, Cong ess pape Publika ionso gan Eu opean Con e ence on In o ma ion Sys ems (ECIS) Ranking VHB-JOURQUAL 3: A Iden i ika ion ECIS2025-1352, h ps://aisel.aisne .o g/ecis2025/heal h_i /heal h_i /11 Bibliog a ische Angaben Hamme J, Flok A, He be g S, Teu ebe g F. Na iga ing he complexi y o e alua ing a i icial in elligence in heal hca e. Eu opean Con e ence on In o ma ion Sys ems (ECIS). 2025 P oceedings. 11. Zusammen assung / Abs ac The in eg a ion o a i icial in elligence (AI) in heal hca e o e s signi ican oppo uni ies o imp o e pa ien ou comes, educe cos s, and s eamline p ocesses. Howe e , he success ul adop ion o AI depends on obus e alua ion o add ess challenges such as egula o y compliance and e hical conside a ions. Despi e nume ous exis ing amewo ks, he e alua ion landscape emains agmen ed, lacking consis ency in scope, me hodology, and p ac ical applicabili y. Recen egula o y de elopmen s, including he EU AI Ac , u he unde sco e he need o s uc u ed and anspa en e alua ion p ocesses. This s udy add esses hese challenges by sys ema ically analyzing exis ing AI e alua ion amewo ks in heal hca e o iden i y key componen s, hema ic gaps, and a ge audiences. Using Jaba een’s (2009) amewo k-building app oach, we syn hesize hese indings in o a comp ehensi e me a- amewo k ha s uc u es e alua ion along an AI li ecycle. We also p opose ecommenda ions o suppo e alua o s in selec ing and applying sui able amewo ks. This esea ch con ibu es o he de elopmen o mo e consis en , ac ionable, and con ex -sensi i e e alua ion p ac ices o AI in heal hca e. Schlüsselwö e / Keywo ds a i icial in elligence, e alua ion, heal hca e, me a amewo k Teil B: Fo schungsbei äge 55 Bei ag VI Bei ag VI Ti el P ä en ion in de Langzei p lege - ein Blick au die Emp ehlungen gemäß § 18b SGB XI und de en Umse zung Au o en Jü gen Ze h, S ephan He be g, Ma ianne Hanke-Ebe soll, Sebas ian Mülle , F ank Teu ebe g Jah de Ve ö en lichung 2025 Publika ionsmedium Jou nal Publika ionso gan Das Gesundhei swesen Ranking VHB-JOURQUAL3: C Iden i ika ion DOI: 10.1055/a-2736-6492 Bibliog a ische Angaben Ze h J, He be g S, Hanke-Ebe soll M, Mülle S, Teu ebe g F. P ä en ion in de P lege - Diskussion de P ä en ionsemp ehlungen des Medizinischen Diens es und de en Umse zung: ein Blick au die Emp ehlungen gem. § 18 SGB XI. Gesundhei swesen. Zusammen assung P ä en ion und Gesundhei s ö de ung können bei d ohende , beginnende ode bes ehende P legebedü igkei ein Weg sein, bei be o enen Pe sonen einen Bei ag zu Ve besse ung de Au onomie, de Selbs s ändigkei , des Wohlbe indens und de Lebensquali ä zu leis en. De A ikel geh on de These aus, dass Geb echlichkei als de inie es P lege isiko eingedämm , gegebenen alls e hinde we den kann, dami Menschen länge leben und gesünde in ih em häuslichen Um eld al e n. Es gil als hin eichend beleg , dass e häl nis- und e hal ensbezogene Fak o en einen deu lich s ä ke ausgep äg en Ein luss au die En wicklungsmöglichkei en im Al e haben als gene isch-biologische Disposi ionen. Die Sozialgese zgebung ha o diesem Hin e g und neben den P ä en ionsleis ungsangebo en im Sozialgese zbuch V mi Ein üh ung des P ä en ionsgese zes (P ä G) im Jah 2015 auch im Sozialgese zbuch XI P ä en ionsmaßnahmen e ablie . Zu E mi lung des P ä en ionspo en ials wu de de Medizinische Diens (MD) e p lich e , in jedem seine Gu ach en zu P legebedü igkei zu p ü en, ob übe die ak uelle Ve so gungssi ua ion hinaus, p ä en i e Maßnahmen zu emp ehlen sind. Au G undlage anonymisie e Rou ineda en eine g oßen P legekasse wu den bundeswei die Gu ach en de Medizinischen Diens e aus den Jah en 2022 und 2023 zu Fes s ellung de P legebedü igkei analysie . Es wu de ein Mixed-Me hods-Ansa z genu z , um po enzielle Hinweise zwischen e siche enbezogenen Aspek en und de Emp ehlungsp axis in den Gu ach en zu in e p e ie en. Au g und de Gesam analyse wi d deu lich, dass hie o ensich lich de P ä en ionsemp ehlung kein adäqua es Angebo gegenübe s eh . Hie bes eh e hebliche wei e e Fo schungsbeda . Schlüsselwö e P ä en ion, Gesundhei s ö de ung, P legebedü igkei , Medizinische Diens , Geb echlichkei , P ä en ionspo en ial Teil B: Fo schungsbei äge 56 Bei ag VII Bei ag VII Ti el Case Managemen und Lo senp ojek e im Inno a ions onds: Eine Bilanz abgeschlossene Ve so gungsp ojek e Au o en S ephan He be g, Co dula Riede e , Aljona P un , F ank Teu ebe g Jah de Ve ö en lichung 2026 Publika ionsmedium Jou nal Publika ionso gan Gesundhei sökonomie & Quali ä smanagemen Ranking VHB-JOURQUAL3: D Iden i ika ion DOI: 10.1055/a-2779-5857 Bibliog a ische Angaben He be g S, Riede e C, P un A, Teu ebe g F, Case Managemen und Lo senp ojek e im Inno a ions onds: Eine Bilanz abgeschlossene Ve so gungsp ojek e. Gesundhei swesen. 2026, Thieme. Zusammen assung Fü 27 Inno a ions onds-P ojek e aus den Be eichen Case Managemen und Gesundhei slo sen liegen mi le weile die Beschluss ex e des Fö de e s, die E alua ions- sowie die Abschlussbe ich e o . Ziel de A bei : Diese A bei widme sich de F age nach dem me hodischen Vo gehen bei de P ojek ges al ung, den signi ikan en E gebnissen inne halb de Case Managemen -P ojek e sowie den Implika ionen ü P axis, Wissenscha und Gese zgebung. Ma e ial und Me hoden: Im Rahmen eine Analyse wu den alle 95 abgeschlossenen Inno a ions ondsp ojek e nach Case Managemen - ode Lo sen-P ojek en du ch o sch und die selek ie en 27 P ojek e on d ei Au o en unabhängig oneinande ausgewe e . E gebnisse: Von 27 P ojek en e hiel en nu d ei eine Emp ehlung des Innno a ionsausschusses zu Übe üh ung in die Regel e so gung. Im Bei ag we den e schiedene Ou comes e glichen und bewe e . Schluss olge ungen: Case Managemen -P ojek e schei e n o an E alua ion, Zielg uppenauswahl und Umse zungs eali ä – nich an de Idee selbs . Die In e en ionsdaue on maximal 12 Mona en bei komplexen In e en ionen wie Case Managemen s ell eine po enzielle Limi a ion da und soll e k i isch hin e ag we den. Schlüsselwö e Case Managemen , Lo sen, Inno a ions onds, Neue Ve so gungs o men