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Stratmann_and_Stratmann_1980.pdf

Bodo, Von; Stratmann, Veronika

Abstract

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Full text

Nyctalus (N.F.), Berlin 1 (1980) 3, S. 203-208 Kleinabendsegler, Nyctalus leisleri (Kuhl 1818), am nördlichen Harzrand bei Thale/Kr. Quedlinburg Von BODO und VERONIKA STRATMANN, Thale In der ersten Augusthälfte 1976 wurde meine Frau auf periodisch anschwellen des Gezeter von Fledermäusen aufmerksam. Nach kurzem Verhören ermittelte sie den Quartierbaum unmittelbar an der Hangoberkante zum Naturschutzgebiet "Bodetal" . In der ermittelten Rotbuche befand sich an der SSW-Seite des Stammes eine Aufrißspalte zwischen 3 und 9 m Höhe, die sich durch sekundäre Fäulnisprozesse nach innen hin zylindrisch erweitert hatte. Im Bereich der oberen Kronenvergabe lung ging diese Aufrißspalte in eine geschlossene sekundäre Fäulnishöhle über, die, durch stehendes Holz zerklüftet, gute Unterschlupfmöglichkeiten bot. Da es mir zu diesem Zeitpunkt aus gesundheitlichen Gründen noch nicht wieder möglich war, den Baum zu ersteigen, begnügten wir uns damit, den abendlichen Ausflug zu be obachten. Mit dem Einsetzen der späten Dämmerung verließen 18 Nyctalus leisleri und 5 Nyctalus noctula dieses Baumquartier. Im Bereich der unteren Baumkronen ab fliegend, entfernten sie sich in das 250 m tiefer gelegene Bodetal. Mit dieser Sichtbeobachtung gelang der erste Quartiernachweis dieser Art für das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik, nachdem durch 4 Einzelnach weise in den jahren zwischen 1945 und 1970 (STRATMANN 1971) bereits auf diese Art aufmerksam gemacht worden war. Am 22. VIII. 1977, insgeheim auf eine Wiederkehr der Kleinabendsegler hoffend, verhörten wir ebenfalls in den späten Nachmittagsstunden wiederum Fledermäuse im gleichen Quartierbaum. Diesmal gelang es uns, 11 N. leisleri und 1 � von N.noc tula abzufangen. 2 weitere N. leisleri entkamen. Die anschließende Auswertung ergab, daß es sich um einen in Auflösung begriffe nen Wochenstubenverband handelte, in dem neben 8 ad. (4 <30, 4 ��) weitere 3 juv. (2 0 0, 1 �) nachzuweisen waren. Die beiden entflogenen Tiere werden ohne Geschlechtsangabe vermerkt. Da der Kleinabendsegler gegenwärtig noch zu den seltener ermittelten Arten ge hört, haben wir zahlreiche Messungen vorgenommen, die Tab. 1 zu entnehmen sind. Am 2. VIII. 1978 hörten wir bei unserem abendlichen Rundgang durch den Tier park Hexentanzplatz aus dem weiträumigen Damwildgehege Fledermausgezeter. Nach kurzem Verhören konnte auch hier eine Rotbuche als Quartierbaum ermit telt werden. An der SSW-Seite des Stammes befand sich ebenfalls eine Aufrißspalte, die sich sekundär nach innen erweitert hatte. Im oberen Teil, der ebenfalls in eine geschlossene Sekundärhöhle überging, befand sich durch stehendes Holz wieder eine starke Zerklüftung, zwischen der sich die Fledermäuse aufhielten. Aus diesem Quartier konnte erstmals eine noch intakte Wochenstube abgefangen werden. Von 29 N. leisleri konnten 25 abgefangen werden, 4 entkamen. Es han delte sich dabei um 9 ad. 99, 4 juv. 00, 7 juv. 99 und 1 pul I. 9, welches zu dieser jahreszeit nicht mehr erwartet wurde. Bei der Besiedlung des Quartierbaumes mußte zumindest dieses jungtier transportiert worden sein. Maße und Masse angaben sind Tab. 2 zu entnehmen. Nach der Beringung wurden die Fledermäuse bei 16 oe, bedecktem Himmel und leichtem Wind {2-3} an das Anflugbrett eines Lockkastens gesetzt, den alle Fleder- Tabelle 1. Maße (in mm) und Masse (in g) von Kleinabendseglern. Fundort: Tierpark Hexentanzplatz Thale - Vorgelände -in Rot buche/Stammaufrißhöhle SSW 3-9 m (FB-l/RbAh) Ring-Nr. Sex. UA Da Kr 11 111 IV V Spw Schw Fuß Ohr Masse ·ILN Z 18598 � ad. 45,0 6,2 1,0 67 76 62 48 290 43,0 10,0 11,0 12,2 ILN Z 18599 oad. 44.0 6,0 1,2 65 72 62 46 290 35,0 9,0 12,0 13,8 ILN Z 18600 ILN Z 18601 � ad. 43,S 6,0 1,3 58 76 61 48 300 42,0 9,5 12,0 11,8 ILN Z 18602 oad. 43,5 6,S 1,2 60 76 64 49 300 38,0 9,0 12,0 12,2 ILN Z 18603 oad. 44,0 6,0 1,3 57 75 62 46 300 38,0 9,5 12,0 12,4 ILN Z 18604 � ad. 44.5 5,5 1,0 57 76 62 48 290 41,5 9,0 12,0 11,7 ILN Z 18605 � juv. 45,5 6,0 1,2 60 77 64 47 305 42,0 9,0 12,0 11,1 ILN Z 18606 ojuv. 43,0 5,0 1,2 56 72 61 36 290 32,0 9,0 12,0 11,3 ILN Z 18607 oad. 43,S 6,0 1,3 57 76 62 47 295 40,0 8,5 12,5 12,3 ILN Z 18608 ojuv. 42,5 6,0 1,0 55 71 60 43 287 35,0 9,5 12,5 10,2 ILN Z 18609 � ad. 45,0 6,5 1,1 60 78 64 50 300 42,0 9,5 12,0 15,0 � CIl o-j :0 � > z z F !ll � Ö 5' su 0' ('I) ::s f;l. CI) ('I) � ('I) ,., su 8 ::s 01 e: g: ('I) ::s ::z: su t:J Si) ts � P' C/) ""'J ::0 � Tabelle 2. Maße (in mm) und Masse (in g) von Kleinabendseglern. Fundort: Tierpark Hexentanzplatz Thale - Damwildgehege -in > :z: Rotbuche/Stammaufrißhöhle SSW 3-7 m (FB-2/RbAh) :z: F Ring-Nr. Sex. KR UA Da Kr II III IV V Spw Schw Ohr Masse ?l � Ci" ILN Z 18610 �1 ad. 63,0 44,0 6,2 1,8 60 73 60 57 295 42,0 15,2 13,2 5' � ILN Z 18611 �2 ad. 65,0 46,0 6,1 2,0 60 80 65 50 315 43,0 16,0 15,1 CJ' � ILN Z 18612 � juv. 58,0 43,5 5,1 2,0 49 64 55 43 280 34,0 15,0 9,2 ::s Po CI) ILN Z 18613 �l+ ad. 66,0 45,5 6,0 2,1 57 76 61 48 43,0 16,0 15,9 � 00 ILN Z 18614 �l ad. 62,0 44,0 6,0 2,0 57 76 62 48 44,0 16,0 15,2 Ci" P'1 ILN Z 18615 �l ad. 62,0 43,1 6,0 2,0 55 73 57 43 41,0 15,0 14,5 � ILN Z 18616 �L ad. 60,1 44,5 6,0 2,0 57 75 62 48 40,0 15,0 14,5 S ::s ILN Z 18617 �l ad. 60,5 43,5 6,0 2,0 57 75 63 48 40,0 16,0 14,5 01 ILN Z 18618 � ad. 59,5 6,0 2,0 57 75 62 48 41,0 16,0 14,2 e: ILN Z'18619 �l+ ad. 65,1 43,5 6,0 2,0 57 76 63 45 40,0 16,0 14,6 g: ('!I ILN Z 18620 � juv. 65,0 42,0 6,0 2,0 57 75 62 47 40,0 16,0 ::s ::r: ILN Z 18621 0 juv. 55,0 42,5 6,0 2,0 52 68 54 45 40,0 15,0 12,2 � P'1 ILN Z 18622 � juv. 54,0 43,0 6,0 2,0 53 70 59 44 40,0 17,0 11,6 N P'1 � ILN Z 18623 0 juv. 49,0 41,0 6,0 2,0 49 63 53 42 36,0 15,0 15,0 ::s Po ILN Z 18624 0+ juv. 51,0 41,0 6,0 2,0 50 65 55 44 36,0 15,0 9,8 ILN Z 18625 �+ juv. 58,0 44,0 6,0 2,0 55 73 58 47 40,0 16,0 11,2 ILN Z 18626 ILN Z 18627 ILN Z 18628 �+ juv. 53,0 44,0 6,0 2,0 56 73 59 47 40,0 16,0 11,4 ILN Z 18629 0 juv. 54,0 43,0 6,0 2,0 52 68 57 44 40,0 16,0 11,1 ILN Z 18630 � juv. 57,0 44,0 6,0 2,0 54 70 57 45 40,0 16,0 12,0 ILN Z 18631 � juv. 56,0 43,0 6,0 2,0 54 68 58 45 40,0 16,0 11,0 �1 = mit angesaugten Zitzen obzw. �+ = im saisonalen Haarwechsel �2 = mit pull. � � VI 206 B. STRATMANN U. a.: Kleinabendsegler am nördlichen Harzrand mäuse vorerst aufsuchten. Die Zeitspanne des abendlichen Ausflugs staffelte sich wie folgt : 19.13 (1), 19.22 (1), 19.28 (1), 19.29 (1), 19.43 (1), 19.48 (2), 19.49 (1), 19.52 (2), 19.53 (1), 19.54 (2) und 19.59 Uhr (2). Das jungtier wurde auch jetzt wieder mit abtransportiert. Eine Rückkehr er folgte nach der jagdzeit nicht. Trotzdem geschah das Einsetzen in den Lockkasten mit voller Absicht, da mit der gleichen Methode auch N. noctula an diese Kästen "gewöhnt" wurde und sie in der Folgezeit annahm (STRATMANN 1978). Bei der Sichtung der einschlägigen Literatur bestätigte sich, daß N. leisleri in der Regel zu den seltener ermittelten, generell aber nicht zu den seltenen Arten ge hören muß. Neben einer Anzahl von Einzelnachweisen (Netzfänge, Nistkastenoder Baum höhlenfunde, Totfunde), sicher oftmals Zufallsbeobachtungen, die sich über ganz Mitteleuropa erstrecken, ergaben langjährige Untersuchungsergebnisse in manchen Gebieten auch stärkere Vorkommen : Über die Beringungstätigkeit in der UdSSR schreibt HANAK (1966) : Unter 11 593 in den jahren 1937-1960 beringten Fleder mäusen befanden sich immerhin 788 N. leisleri, das sind 6,79%. Unter 1217 in Weißrußland/UdSSR während der jahre 1948-1964 beringten Fledermäusen ließen sich auch 30 �� von N. leisleri nachweisen (KURSKOW 1962). In der Voreifel/BRD fand WEBER (1967) am 6. IX. 1966 in Nistkästen 22 Ex. und am 24. VIII. 1967 wiederum 11 0 0 und 7 �� von N. leisleri. An der Alten Heerstraße südwestlich Fulda (BRD) ermittelten PIEPER und LAN GER (in Myotis 2, 1964, p. 12) 23 00 und 29 ��. In einem hohlen Baum im Park von Zihobce (CSSR) fand KRATKY (1972) am 23. VI. 1971 11 N. leisleri. Die Mit arbeiter der "Arbeitsgemeinschaft für Fledermausforschung" , Sitz Augsburg (BRD), markierten 14 375 Fledermäuse, unter denen sich auch 105 Kleinabendsegler be fanden (ISSEL 1960). Demgegenüber wurden in Westböhmen/CSSR von 1959-1972 lediglich 2 Nachweise registriert (HURKA 1972). Wenn man diese Auswahl an Beobachtungen und Feststellungen analysiert, stellt sich die Frage, ob das seltene Nachweisen von N. leisleri nicht eher damit zusam menhängt, daß gegenwärtig noch zu wenig Fledermauskundler auf Waldfleder mäuse spezialisiert sind. In diesem Zusammenhang halte ich folgende Hinweise für wichtig: N. leisleri gehört wie N. noctu14 und N. lasiopterus zu den Nichtfe!shöhlenüberwinterern (ROER 1973). Ursprünglich an Baumhöhlen gebunden, die auch heute den lebens notwendigen Überwinterungsplatz stellen, besiedeln Kleinabendsegler offensicht lich häufiger als die vorgenannten größeren Arten künstliche Nistkästen. Nach HENZE (1965) sollen in erster Linie 00, seltener �� und niemals Wochenstuben in Nistkästen vorkommen. Optimistisch stimmen die Erfolge, die WEBER (1967) mit dem Aushängen von 495 Holzbeton-Vogelnistkästen und 30 Holzbeton-Fledermaus höhlen in einem 150jährigen Eichen-Buchenwald von 60 000 m:.! erzielte: Er fand am 6. IX. 1966, wie bereits erwähnt, 22 N. leisleri in den Nistkästen und am 24. VIII. 1967 durch Zuwanderung nochmals 18 N. leisleri. Maximal fand er bis 8 Ex. in einem Kasten. Von besonderem Interesse sind die Wiederfunde, denn WEBER (1968) schreibt, daß er 50% der beringten Tiere, davon 70% 0 0, teils in denselben Kästen wiederfand. Über die Wanderfreudigkeit dieser Art informierte ROER (1971). Wie alle Fledermäuse sind auch die Kleinabendsegler von anderen Ti eren kaum bedroht. Die Untersuchungen von WENDLAND (1971), der aus Gewöllen 35 000 Wir beltiere analysierte und darunter "nur" 1 Ex. von N. leisleri nachwies, sprechen dafür. Bei allen Fledermäusen, insbesondere aber den Waldfledermäusen, kommen ins besondere 3 lebensgefährdende Faktoren in Betracht: B. STRATMANN U. a.: Kleinabendsegler am nördlichen Harzrand 207 1. Mangel an geeigneten Überwinterungsplätzen im Baumholz der Wuchsklasse V über 50 cm (/). 2. Anthropogene Umweltbelastung durch Emissionsstoffe und Biozide, insbesondere Insektizide. 3. Hohe natürliche Verlustquoten infolge ungünstiger Witterungsbedingungen im Übergang vom Winter zum Frühjahr. Schlußfolgerungen Es ist anzustreben, den Kleinabendsegler zielstrebiger in seinem natürlichen Lebensraum, in Laubholz-Mischwäldern und Nadel-Laubholz-Mischwäldern, zu er mitteln. In' Habitaten, in denen diese Art nachgewiesen worden ist, sollte zielstre big mit einem Angebot an Fledermauskästen auf eine positive Entwicklung der Population Einfluß genommen werden. Vorhandene Quartierbäume sollten in Ab stimmung mit dem zuständigen Forstwirtschaftsbetrieb gekennzeichnet, kartiert und damit geschützt werden. Quartiere von überregionaler Bedeutung können nach AntragsteIlung durch Beschluß des zuständigen Rates des Kreises als Naturdenkmal -Geschütztes Fledermausquartier - ausgewiesen werden. Zusammenfassung Am. Rande des Naturschutzgebietes .. Bodetal" bei Thale am Nordharz wurde 1976-1978 je eine Wochenstube von Nyctalus leisleri in Höhlungen alter Buchen beobachtet bzw. ab gefangen; der 1977 entdeckte Verband war bereits in Auflösung begriffen. Es konnten durch Abfangen 1977 8 ade (4 0 0, 4 ��) und 3 juv. (2 0 0, 1 �) von N. leisleri sowie 1 � von N. noctuJa und 1978 9 ade �� und 12 juv. (4 0 0, 8 ��, unter letzteren ein spät geborenes und deshalb noch winziges Tier) von N. leisleri kontrolliert werden. Maße und Gewichte werden mitgeteilt. Schrifttum HANAK, V. (1966) : Ergebnisse der Fledermausberingung in der Sowjetunion. Myotis 4, 12-19. HENZE, O. (1965) : Der Einfluß des naß-kühlen Sommers 1965 auf in Süddeutschland kon trollierte Wochenstuben von Fledermäusen im Wald. Ibid. 3, 13-14. HURKA, L. (1973) : Ergebnisse der Fledermausberingung in Westböhmen in den Jahren 1959 bis 1972 mit Bemerkungen zu Vorkommen, Ökologie und EktoparaSiten der Fleder mäuse. Sbornik 9, 1-84. ISSEL, W. (1960) : Kurzer Bericht über die Tätigkeit der "Arbeitsgemeinschaft für Fledermaus forschung" , Sitz Augsburg, Naturwissenschaftliches Museum im Fuggerhaus. Bonn. zool. Beitr. 11 (Sonderh.). 22-24. KRATKY, ]. (1972) : Der Fund des Kleinen Abendseglers im Gebiet von Sumava. Zpr. Muz. Zapado·Cesk. kraje 13, 33-34. KURsKow, A. N. (1962) : Material über die Beringung von Fledermäusen in Weißrußland. Migr. zivotnych, Moskau 3 (Sonderbd.), 21-25 (russ.). ROER, H. (1971) : Weitere Ergebnisse und Aufgaben der Fledermausberingung in Europa. Decheniana-Beih. 18, 121-144. -(1973) : Die Rauhhautfledermaus (Pipistrellus natl1Usil) in Mitteleuropa. Myotis 11, 18-27. STRATMANN, B. (1971) : Kleiner Abendsegler -NyctaJus Ieisleri (Kuhl). In: SCHOBER, W.: Zur Verbreitung der Fledermäuse in der DDR (1945-1970). Nyctalus 3, 1-50. -(1978) : Faunistisch-ökologische Beobachtungen an einer Population von Nyctalus noctuJa im Revier Ecktannen des StFB Waren (Müritz). Nyctalus (N.F.) 1, 2-22. 208 B. STRATMANN U. a.: Kleinabendsegler am nördlichen Harzrand WEBER, ]. (1967) : Zum Auftreten des Kleinabendseglers (Nyctalus leisleTl1 in der Voreifel. Myotis S, 20-21. -(1968) : Untersuchungen über die Frage des Wiederaufsuchens vorjähriger Schlafplätze bei Fledermäusen aufgrund geruchlicher Orientierung. Ibid. 6, 30-31. WENDLAND, V. (1971): Die Wirbeltiere Westberlins. Sitzungsber. Ges. naturforsch. Freunde Berlin (N.F.) 11, 5-128. BODO und VERONIKA STRATMANN, DDR-4308 Thale (Harz), Tierpark Hexentanzplatz