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VORTEILE GEDIS - Gender Diversity in Information Science: Challenges in Higher Education. https://ub.edu/gedis Zitation: Batlle, Ariadna, Lorena Brtan, Min, Hyerim and Hajrija Osmanhodžić. 2025. Open data: Transparency vs. Trust. DOI: 10.5281/zenodo.17067618. Übersetzt von Hyerim Min DOI:10.5281/zenodo.17167032 Zum GEDIS-Projekt Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder des spanischen Dienstes für die Internationalisierung der Bildung (SEPIE) wider. Weder die EU noch die Bewilligungsbehörde können dafür haftbar gemacht werden. Diese Ressource ist Teil des europäischen Projekts GEDIS (Gender Diversity in Information Science), das durch die Veröffentlichung von offenen Bildungsressourcen (OER) geschlechtbezogenen Ungleicheiten im Hochschulbereich addressiert. Der Schwerpunkt liegt den Informationsund Bibliothekswissenschaften. Dieses Lehrmaterial wurde im Rahmen der Summer School Barcelona als Teil des GEDIS-Projekts entwickelt. Offene Daten: Transparenz vs. Vertrauen Offene Daten beziehen sich auf Datensätze, die frei zugänglich, nutzbar und ohne Einschränkungen weiterverbreitbar sind. Laut der Open Knowledge Foundation bedeutet Open Data, dass Informationen von jeder Person zu jedem Zweck frei eingesehen, bearbeitet und weiterverbreitet werden können – vorausgesetzt, dass ihre Herkunft und Offenheit gewahrt bleiben (Badiee et al. 2021). Badiee, Shaida, et al. “Open Data for Official Statistics: History, Principles, and Implementation.” Statistical Journal of the IAOS 37, no. 1 (2021): 139–42. https://doi.org/10.3233/SJI200761. Whitman, Michael. “Perspectives on Open Access Opportunities for IS Research Publications: Potential Benefits for Researchers, Educators, and Students.” Journal of Information Systems Education, 2016. https://www.academia.edu/92026106/Perspectives_on_Open_Access_Opportunities_for_IS_Research_Publications_Potential_Benefits_for_Researchers_Educators_and_Students Bertram, Michael G., et al. 2023. “Open science.” Current Biology 33, no. (2023) 15: R792–R797. https://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(23)00668-1? _returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0960982223006681%3Fshowall%3Dtrue QUELLEN Autorinnen Nutzerinnen NACHTEILE Verwaltungsaufwand Risiko von Missbrauch oder Plagiat Hohe Publikationsgebühren Offene Daten bieten sowohl für Autorinnen als auch für Nutzerinnen klare Vorteile, bergen jedoch auch Risiken, die das Vertrauen gefährden. Um das volle Potenzial offener Daten auszuschöpfen, sind ethische Leitlinien, faire Finanzierung und eine wirksame Qualitätskontrolle erforderlich. Transparenz allein reicht nicht aus; Vertrauen muss geschützt werden. Fördert die wissenschaftliche Reproduzierbarkeit Steigert das Zitierpotenzial Treibt Innovationen voran Verstärkung von Fehlinformationen Halluzinationen durch KI Rechtliche Konflikte bei offenen Daten Informationsüberflutung Erhöhter Zugang und mehr Transparenz Verbesserte Forschung und Wissensaustausch Stärkung der Bürgerinnen und Bürger VORTEILE NACHTEILE Zielgruppen: Studierende