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Tüüfner Poscht 2001

Einwohnergemeinde Teufen

Abstract

Offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Teufen, Appenzell Ausserrhoden

Full text

Kantonsbibliothek AZB 9053 Teufen B lancpain «Stelldichein berühmter Marken» OBEN AN DER MARKTGASSE IN ST . GALLEN 071/222 50 60 Die Teufner Dorfzeitung Herr 9043 Dr. Johannes Schläpfer Trogen Inhalt Altersbetreuung Alles unter einem Dach 2/3 Fasnacht Teufen im Fasnachtsfieber 5 Schulhaus-Neubau Architekturwettbewerb 7 Aus der Ratsstube _ Fast 1 Mio. Fr. Überschuss 9 Kehrichtsackgebühr 10/11 Teufen West braucht Post 12 Gemeinde Diskussion um Umzonung 13 Neuer Schulhauswart Neue Gemeindeordnung 15 Historisches Krankenpflege und Krankenhäuser in Teufen 18/19 Gewerbe «Waldegg» erweitert 17 Neues Solarstudio 17 Neue Reisebüro-Leitung 21 50 Jahre Remo AG 23 «Tüüfner Chopf» Martha Sturzenegger, Spitex 23 Teufnerin auswärts Helen Larese-Schläpfer 25 Ein Abschied Ruth Bachmann, Atemtherapeutin 26 Sportwoche im Skigebiet Laterns, Schuls und Lavin 28 Lesegesellschaft Peter Wegelin Ehrenmitglied 29 Gewerbeverein Martin Waldburger Präsident 29 Dorfleben Gratulationen, Nekrologe, Foto-Rätsel, Aktuelles, Veranstaltungen 29-36 Gegenwärtig werden Pflegebedürftige in der Pflegeabteilung des Alterszentrums Teufen - hier beim Mittagessen im Korridor - betreut. Foto: GL Für ein würdevolles Leben im Alter «Alles unter einem Dach» - an Stelle des alten Spitals oder beim «Lindenhügel»? Die Diskussion um die Zukunft der Altersbetreuung in Teufen ist lanciert. Ein vom Gemeinderat in Auftrag gegebenes Gutachten empfiehlt den Abbruch des früheren Spitals und den Neubau eines Pflegeheims. Eine nachträglich durchgeführte Untersuchung bringt auch den Standort Lindenhügel mit ins Spiel. Von vielen verschie  denen Meinungen kristallisiert sich eine besonders heraus: Die Angebote für die Betreuung im Alter sollen «unter einem Dach» angeboten werden. Eine öffentliche Orientierung durch die Behörde am 19. März wird die Diskussion bereichern. • GABI LUTZ Die Auseinandersetzungen mit der Zu  kunft der Altersbetreuung in unserer Gemeinde werden bereits heute zum Teil mit viel Emotionen geführt. Vor al  lem ältere Einwohnerinnen und Ein  wohner können nicht verstehen, dass das frühere Spital mit seinem erst 18 Jahre alten «Neubau» abgerissen wer  den soll. Fachleute sind jedoch zum Schluss gekommen, dass eine Umwand  lung des alten Spitals in ein Pflegeheim nicht empfehlenswert sei. Ein SpitalAnbau würde in etwa gleich teuer zu stehen kommen wie ein Neubau: rund 18 Mio. Franken. Das Betriebsund Raumkonzept für die Alterspflege sieht vor, Alterswohnungen, Altersheim und Pflegeheim «unter einem Dach» anzu  bieten. Die Bevölkerung ist eingeladen, sich eine Meinung zu bilden über den Standort - heutiges Alterszentrum (Spitalliegenschaft) oder Lindenhügel? Die Informationsveranstaltung vom 19. März sowie eine Umfrage der «Tüüfner Poscht» und ein Gespräch mit Gemeindepräsident Gerhard Frey sollen die Bedürfnisse der Altersbetreu  ung sachÜch darlegen. Seite 2 + 3 Alterszentrum Neubau beim Lindenhügel oder auf dem Spitalareal: Es steht einer Gemeinde wie Teufen gut an, für das Leben im Alter ein umfassendes Angebot bereit zu stellen. » GABI LUTZ Südlich des Alters  heims Lindenhügel steht noch Land für eine Erweiterung zur Verfügung. Foto: GL Gemeinderat, politische Parteien, Be  troffene und die interessierte Bevölke  rung haben sich auf die Diskussion über die Zukunft der Altersbetreuung in Teufen eingestimmt. Noch ist die Stand  ortfrage eines Alterszentrum-Neubaus nicht geklärt. Weitgehende Einigkeit herrscht jedoch darin, dass in Teufen die «Betreuung im Alter» ganzheitlich zu lösen ist. Das vom Gemeinderat in Auftrag ge  gebene Betriebsund Raumkonzept der Firma Redi Treuhand AG, Frauenfeld, sieht einen Pflegeheim-Neubau an  stelle des alten Spitals mit 68-70 Pflegebetten und am Standort des Schwesternhauses einen Neubau für 15 Zweizimmerwohnungen mit direktem Heimanschluss vor. Eine zweite Studie soll nun auch den Standort des Gemein  dealtersheims Lindenhügel mit einbe  ziehen. Die Resultate dieser Abklärun  gen werden anlässlich der Orientie  rungsversammlung vom 19. März prä  sentiert (ugl. Kästchen auf Seite 3). Für die federführende Heimkommis  sion steht eine breite Meinungsäusse  rung im Vordergrund: Unterstützt die Teufner Bevölkerung den Kemgedanken des Konzepts mit dem Ziel, Alters  wohnungen, Altersheim und Pflegeheim unter einem Dach anzubieten - oder sollen diese Dienstleistungen weiterhin an verschiedenen Orten angeboten wer  den? Wird eine Erneuerung oder Erwei  terung am Standort Alterszentrum (ehemaHger Spital) oder beim Lindenhügel bevorzugt? Die «Tüüfner Poscht» hat in einer Umfrage die Stimmung bei Betroffenen und in der Bevölkerung hinterfragt. Die Spitex erachtet ein neues Pflege  heim oder eine Anpassung der beste  henden Pflegestation im Alterszentrum als nötig und sinnvoll, da die heutige Pflegestation räumlich für kurzfristige Spitalaufenthalte konzipiert wurde. «Wichtig erscheint uns, dass die Ange  bote für die Betreuung im Alter ‘ unter einem Dach ’ abgeboten werden kön  nen», sagt Spitex-Präsident Thomas Su  ter. «Darunter verstehen wir ein Zen  trum mit Altersund Pflegeheim, SpitexZentrum, Cafeteria, Coiffeur, Physio  therapie, evnt. eine Arztpraxis sowie weitere ergänzende Dienste und Ange  bote und Betreutes Wohnen ’ in der ei  genen Wohnung.» Diese Wohnungen sollten auf dem Areal des neue Zen  trums errichtet werden und mit diesem direkt verbunden sein. Kantonsrätin Marianne Koller, die zusammen mit ihren Mann 12 Jahre lang das Herisauer Altersund Pflege  heim Heinrichsbad verwaltete und seit 12 Jahren die Berit-Paracelsus-Klinik in Niederteufen führt, ist der Überzeu  gung, dass Teufen als finanzstarke und zweitgrösste Gemeinde des Kantons mit hoher Lebensquahtät und herrtichen Wohnlagen auch ein ädequates Angebot für das Leben im Alter bereit stellen müsse. Ein zukunftsorientiertes Ange  bot mit Zentrumsfunktionen müsse al  len sozialen Schichten zugänglich sein; es sei aber sicher zu stellen, dass gute Steuerzahler im Alter nicht wegziehen, weil ihnen in Teufen das entsprechende Angebot fehle. Die FDP Teufen unterstützt die sorg  fältige Prüfung aller Optionen zur Ent  wicklung des Alterszentrums unter Ein  bezug der übrigen Altersund Pflege  einrichtungen, will aber gleichzeitig die zügige Abwicklung dieses Prozesses und die öffenttiche Diskussion fördern. «Angesichts des erhebüchen Investi  tionsvolumens wird die FDP auf ein massvolles und in Etappen realisierba  res Konzept hinwirken, um das Ziel ei  nes langfristigen Gleichgewichts von Selbstfinanzierung und Investitionen zu erreichen», hält FDP-Präsident Thomas Zaugg fest. Pro Tüüfe favorisiert in einer Stel  lungnahme an den Gemeinderat einen Erweiterungsbau beim Lindenhügel und schlägt vor, den geplanten Eben-EzerNeubau auf dem Spitalgelände zu reali  sieren (ugl. Seite 29). Vorstandmitglied Daniel Ehrenzeller befürchtet wegen des gescheiterten Spitalverkaufs eine «Zwängerei» und spricht sich für eine ganzheithche Planung aus. AEP-Präsident Walter Nef kann sich gegenwärtig nicht vorstellen, dass der (18 Jahre alte) Spital schon ausgedient habe, nichts mehr wert sein soll. «Auch unsere Partei braucht noch viel Auf  klärung». Viele Einwohnerinnen und Einwoh  ner teilen die Sorge, dass der Spital und das Schwesternhaus abgebrochen wer  den soll. «Alt Wassermann» Walter Hohl, regelmässiger Besucher im Al  terszentrum, ist der Überzeugung, dass dieses den Bedürfnissen der alten Leute «voll entspreche». «Ich kann mir nicht vorstellen, das der Stimmbürger dem Abbruch eines Hauses zustimmt, in das während der letzten Jahre 20 Mio. Fran  ken hineingebuttert wurde»... Diese Meinung teilt auch der Dorfkenner Werner Holderegger, der sich die Frage stellt, wer das alles bezahlen soll. Nicht nur ältere Teufnerinnen und Teufner befürchten, dass ein Aufenthalt in einem neuen Alterszentrum für «gewöhnliche Leute» nicht mehr finanzierbar sei. TÜÜFNER POSCHT 2/2001 S9Xg6o(£x&) Alterszentrum Teufner Altersbetreuung «unter einem Dach» Warum braucht Teufen ein neues Alterszentrum? - Ein Gespräch mit Gemeindepräsident Gerhard Frey. Ein vom Gemeinderat in Auftrag gegebenes Betriebsund Raum  konzept sieht den Neubau eines Alters  zentrums anstelle des «alten» Spitals vor. Foto: GL Ein Gespräch mit Gemeindepräsident Gerhard Frey zeigt, dass den Behörden ein würdevolles Leben für unsere alten Mitbewohner/-innen ein Anhegen ist. Grundlage für eine sorglose Zukunft im Alter bildet das bereits vor Jahren erstehte Altersleitbild. Nach dem inhaltli  chen Konzept sohen nun auch die räumlichen bzw. baulichen Massnah  men in die Tat umgesetzt werden. Braucht Teufen ein neues Pflege  heim? Gerhard Frey geht davon aus, dass Teufen rund 100 Altersund Pfle  geplätze bereit stehen muss. Dabei soll zwischen Altersund Pflegeplätzen nicht mehr streng unterschieden werden: Jedes Zimmer soll beide Funktionen erfühen. In die Planung mit einzubeziehen ist auch die Frage einer regionalen Lö  sung, nachdem die Nachbargemeinden Gais und Bühler ihre Pflegeheime auf  gelöst haben. Ein Alterszentrum-Neubau drängt sich auf, weil die Räumlichkeiten im früheren Spital für Kurzzeit-Aufenthalte konzipiert wurden. «Ein Alterszentrum muss auf Langzeit-Aufenthalte ausge  richtet sein und stellt andere Anforde  Orientierung am 19. März Der Gemeinderat Teufen und die Heimkommission laden die Bevölkerung am Montag, 19. März, um 19.30 Uhr, zu einer öffentlichen Orientierungsveranstaltung in den Lin  densaal ein. Neben der Erläuterung der Abstimmungs  vorlage vom 8. April - Umzonung Schönenbüel (Neubau Heim Eben-Ezer; vgl. Seite 29) - steht das Konzept Alters  zentrum im Vordergrund. Informiert wird über den aktuel  len Stand der Entwicklung inkl. neues Konzept zum Stand  ort Lindenhügel. Drittes Traktandum ist eine Orientierung über die neue Gemeindeordung (vgl. Seite 13). Schliesslich orientiert Finanzchef Fredy Schläpfer über die Rechnung 2000 (vgl. Seite 9). Der Gemeinderat lädt zu einer breiten Meinungsäusserung ein. Im Mittelpunkt des Interesses dürfte u.a. die Standort  frage stehen. rungen», erklärt Gerhard Frey. «Wenn wir etwas machen, dann stellen wir den Anspruch, dass ein Alterszentrum auch noch in zehn Jahren als zeitgemäss be  trachtet werden kann». Ein weiteres Ziel sei es, ein Alterszentrum «bei vernünftigen Preisen» selbsttragend zu bewirtschaften. «Das alljährliche Defizit von einer halben Million Franken soll eliminiert werden», fordert der Ge  meindepräsident. Letztes Jahr lag das Defizit für das Alterszentrum und die drei Gemeindealtersheime bei 540 000 Franken - über 500 000 Franken allein für das Alterszentrum. Vor dem Bau eines Alterszentrums stellt sich auch die Frage nach dem Sinn von vier Standorten der Altersbetreu  ung - Alterszentrum und Gemeindeal  tersheime Lindenhügel, Bächli und Alp  stein. «Eine Reduktion der Standorte würde einen effizienteren Betrieb erlau  ben, ohne dass ein zu grosses, anony  mes Alterszentrum entstehen würde». Neben dem dringend nötigen Platz - letztes Jahr mussten Pflegefälle an aus  wärtige Plätze verwiesen werden... - braucht Teufen auch Raum für «Be  treutes Wohnen». «Alterswohnungen machen nach Ansicht von Gerhard Frey allerdings nur Sinn, wenn sie mit echten Dienstleistungen verbunden sind. Dies bedingt eine räumliche Nähe zum ge  planten Alterszentrum. Alterswohnun  gen können, wie Gerhard Frey festhält, von der Gemeinde konzipiert, aber von Privaten erstellt werden. Der Neubau eines Alterszentrums steht an zweiter Stelle der gemeinderäthchen Prioritätenhste. Als Erstes ist der Bau eines Schulhauses mit möglichem Baubeginn 2002, in zweiter Linie die Reahsierung eines Alterszentrums (voraussichtüch 2003) und erst an dritter Stelle die Neugestaltung des Zeughauses geplant. «In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob in Teufen gleich zwei so grosse Brocken in so kurzer Zeit realisiert werden können», gibt der Ge meindepräsident zu bedenken. Immer  hin sieht der Investitionsplan 2001 be  reits 15 Mio. Franken für den Schul  haus-Neubau und 10 Mio. Franken für das Alterszentrum vor. Die effektiven Kosten könnten allerdings höher Hegen: 18-20 Mio. Franken für das Alterszen  trum (inkl ca. 3 Vz Mio. Fr. für Alters  wohnungen) und rund 15-20 Mio. Franken für das Schulhaus. BezügUch der Standortfrage gibt sich Gerhard Frey offen. «Es gibt ver  schiedene Denkmöglichkeiten; die Ab  klärungen sind im Gang». Wichtig er  scheint es dem Gemeindepräsidenten, in dieser Phase der Planung Geduld zu haben, bis alle Abklärungen getroffen sind und aHe Argumente auf dem Tisch Hegen und ausdiskutiert sind. Das letzte Wort haben die Stimmbürger/-innen - und diese werden aHe auch einmal alt ... Gabi Lutz Der «Fahrplan» steht Noch bedarf es sorgfältiger Ab  klärungen, bis über die Zukunft eines neuen Alterszentrums in Teufen ent  schieden werden kann. Die Behörden sind jedoch gut vorbereitet - der Fahrplan steht: Als Erstes hat der Ge meinderat das «Konzept Unteres Gremm» (Spital) zur Kenntnis ge  nommen. Am 6. März nimmt er Stel  lung zur Zusatzstudie «Lindenhügel». Grosses Gewicht messen die Behör  den der öffentlichen Orientierung vom 19. März bei: Die Meinung der Bevölkerung könnte ausschlagge  bend sein bei der Standortfrage. Anschliessend entscheidet der Ge  meinderat über die Bedürfnisnach  weise. Es ist denkbar, noch in diesem Jahr über einen Projektierungskredit abstimmen zu lassen. Nach Ansicht von Gemeindepräsident Gerhard Frey könnte über je einen Projektie  rungskredit für das Untere Gremm und den Lindenhügel abgestimmt werden. Sollten beide Vorlagen ange  nommen werden, entscheiden die Stimmbürger/-innen in einer Stich  frage, welchen Standort sie bevorzu  gen. GL TÜÜFNER POSCHT 2/2001 AhBasler Versicherungen H a n s j ü r g Freund Versicherungsexperte, 9055 Bühler Tel G 071/788 80 11 P 071/793 23 93 Fax 071/788 80 21 E-Mail: hansjuerg.fr[email protected] Ihr Berater für: O Geschäftseröffnungen/Geschäftsübergaben O allg. 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AR 26327 liebt Flohmärkte, darum freut sie sich über kleine, exklusive Antiquitäten. Allen voran wünschen Glück und Gesundheit: Rosmarie, Marlis, Erika, Hans, Mägi, Bruno. Fasnacht Origineller Riesenbesen mit lauter kleinen Hexenmenschlein. Konfettiregen im Schnee. Geheimnisvolle Schönheit... Jubel und Trubel im «Züghus». Tüüfe im Häxefieber Kinderfasnacht und Maskenball Höhepunkte derTeufner Fasnacht. Weiss, aber heiss: Die Teufner Fas  nacht 2001 fand wohl bei winterUchen Witterungsverhältnissen statt. Die närrische Stimmung litt aller  dings kaum unter den tiefen Tem  peraturen. Erster Höhepunkt war der Kinderumzug vom Samstag, 24. Februar: Unzählige originell verkleidete Kinder belebten das Zentrum beim Dorfschulhaus. Die Guggenmusik «Tüüjner Südwörscht» war mit ihrem schrägen Sound für tolle Stimmung besorgt. Nach dem Kinderumzug und -maskenball am Nachmittag nah  men die Erwachsenen am Abend den «Planet Züghus» in Besitz und stellten ihr fasnächthches Treiben unter das Motto «Wenn Narren reisen». - Die «Tüüfner Fasnacht » war ein Ausflug wert. .. Bildbericht: Gäbt Lutz Häxli. Neben anderen lokalen Ereignissen wurde insbesondere die Sackgebühr thematisiert. TÜÜFNER POSCHT 2/2001 <OLL=Ì INTERNET Web-Kommunikation und e-Commerce Ihre Full-ServiceAgentur für Neue Medien a Web-Kommunikation e-Commerce , . Internet-Auftritte Web-Design Multimedia Ihr Internet-Berater: Paddy Gloor, Teufen Koller Internet GmbH Unteres Ziel 3 CH-9050 Appenzell T 071 788 39 41 [email protected] www.kollerinternet.ch Verkauf und Reparaturen aller Marken ! Verkauf Service Entsorgung Offizieller Service-Partner für (Bauknecht -Haushaltgeräte. 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Die am Wettbewerb teilnehmenden Archi  tekten haben sich u.a. an das definitive Planungsgebiet und das genaue Raum  programm zu halten. - Im Bild der vorgese  hene Bauplatz für den Schulhaus-Neubau bei der Sportanlage Land  haus. Foto: GL Am 17. Februar ist die Referendumsfrist für den Projektierungskredit für den Schulhaus-Neubau im Landhaus unbe  nutzt verstrichen. Somit wurde eine wei  tere Hürde im Neubauprojekt Schul  haus genommen und der Architektur  wettbewerb lanciert. Während gut ZVz Monaten haben sämtliche Architekten die Möglichkeit, einen Projektvorschlag auszuarbeiten und einzureichen. Offener Wettbewerb - gleiche Chancen für alle Architekten Bei der Wahl des Wettbewerbsverfah  rens standen hauptsächlich drei MögUchkeiten zur Auswahl. Das offene Ver  fahren, das Verfahren mit Präqualifika  tion sowie das zweistufige Verfahren. Der offene Wettbewerb - welcher in diesem Projekt ausgewählt wurde - bie  tet viele Vorteile. Es wird sämtlichen Architekten die Möglichkeit gegeben, einen Vorschlag einzureichen. Dies be  deutet gleiche Chancen für alle Teilneh  mer, d.h. auch für junge Architekten. Ebenfalls ermöglicht das offene Verfah  ren den planenden Behörden, den straf  fen Zeitplan ohne Qualitätseinbusse durchzuziehen. Mit einer anderen Ver  fahrensart wären diese ehrgeizigen Zeit  vorgaben kaum zu erreichen. Was sollen Architekten planen? Mit dem Wettbewerbsprogramm wer  den den Architekten die «Spielregeln» für die Projektplanung abgegeben. Es beschreibt - nebst vielen Verfahrens  angelegenheiten - auch das definitive Planungsgebiet und das genaue Raum  programm, das eingehalten werden muss. So sind die Architekten beispiels  weise verpflichtet, zehn Schulzimmer und die entsprechenden Werkräume zu planen. Diese Wettbewerbsvorgaben werden bei der Jurierung im Juni/Juli 2001 wieder herbeigezogen, um das Siegerprojekt zu ermitteln. Ziel dieses Projektwettbewerbes ist es, ein quahtativ hochstehendes Projekt zu erhalten, das auch von der Bevölke  rung getragen wird. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Baute zweckmässig und flexibel verwendbar ist. Der Bau sowie Unterhalt und Betrieb sollen wirtschaftlich günstig umgesetzt werden können. Alle Projekte werden anonym einge  reicht, d.h. die Projektierungsunter  lagen (Pläne, Modelle) sind nur durch ein Kennwort gekennzeichnet. Erst wenn das Siegerprojekt ermittelt ist, wird das dazugehörende Verfasser  kuvert geöffnet, worin dann der Name des siegenden Architekten erstmals er  scheint. Wie geht's weiter? Die Architekten haben nun bis Juni 2001 Zeit, ihre Projekte auszuarbeiten und einzureichen. Nach dem Abgabe  termin wird die Jury zusammentreten, alle eingereichten Unterlagen begutach  ten und schliesslich eine Entscheidung fällen. Dies soll dann anfangs Juli soweit sein. In der Zwischenzeit wird die Bevölkerung ausführlich über den Be  dürfnisnachweis, das Raumprogramm und über die bestehende und zukünf  tige Situation informiert. Eine weitere umfassende Berichterstattung folgt in der nächsten Mai-Ausgabe der «TüüfnerPoscht». Unterdessen wartet die Baukommis  sion gespannt auf die eingehenden Ar  chitekturarbeiten und freut sich auf viele schöne Projekte. Urs Wieland, Aktuar Baukommission TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Wir freuen uns auf Ihren Besuch mil ehrbar Innenausbau ■ Parkett ■ Kork Ihre Peugeot-Partner in der Region: Solenthalen f Dorf 14 ' 9053 Teufen Textil AG Tel. 333 12 51 ^ ^ ^ %^ ^ v^ ^ Emil Ehrbar ■ Hauptstrasse 118a ■ CH-9052 Niederteufen Telefon 071-333 18 74 ■ Natel 079-231 84 48 ■ Fax 071-333 18 74 Besuchen Sie unsere Ausstellung ■ telefonische Voranmeldung seit - y-jyy Jahrzehnten (Sc^tnib Weitster 9053 Teufen 9000 St.Gallen Verkauf von Kissen Duvets Frottéewâsche Vorhänge Bettwäsche Tischwäsche Dekorbänder 9008 St. Gallen, Langgasse 1, Telefon 071/244 00 91 Manche sind sportlich, manche elegant, der Peugeot 206 ist beides. Dabei sieht er nicht nur bestechend aus, er fährt sich auch so. Das merken Sie spätestens dann, wenn Sie nach Ihrer ersten Drei-Pässe-Tour entspannt den Zündschlüssel abziehen. 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Die Verwaltungsrechnung (inkl. den Umsätzen der regionalen Ämter Betreibungsund Konkursamt Appenzeller Mittelland, Regionale Wasserversor  gung Appenzell-Mittelland, Regionale Zivilschutzorganisation Appenzeller Mittelland sowie dem Fonds Aktive Bodenpohtik) schliesst bei einem Er  trag von Fr. 27 ’ 608 ’ 841.02 und einem Aufwand von Fr. 26 ’ 642'139 19 mit ei  nem erfreuUchen Ertragsüberschuss von Fr. 966 ’ 701.83 ab. Anstelle des budgetierten Defizits von 276 ’ 100 Franken weist die Rech  nung einen Überschuss aus. Der Bes  serabschluss von 1.242 Mio. Franken ist teilweise das Resultat von gegenläufi  gen Bewegungen. Bei einer Bilanzsum  menbetrachtung beträgt die Abwei  chung gegenüber dem Voranschlag ledighch 2,29%. Die finanzielle Konstitution der Ge  meinde Teufen darf nach wie vor als sehr gut bezeichnet werden. Die Ver  schuldung pro Einwohner hegt mit Fr. 1 ’ 905.35 auf einem sehr tiefen Stand. Der Gemeinderat hat die Jahresrech  nung genehmigt und beantragt den Stimmberechtigten den Ertragsüber  schuss hauptsächlich für zusätzliche Abschreibungen zu verwenden. Die Unterlagen zur Jahresrechnung 2000 werden den Stimmberechtigten vor der öffentlichen Versammlung am 19. März zugestellt; die Abstimmung fin  det am 8. April statt. gh. Schulhausneubau: Kein Referen  dum gegen Projektierungskredit Mitte Januar hat der Gemeinderat einen Projektierungskredit von 300 ’ 000 Fran  ken gutgeheissen und dem fakultativen Referendum unterstellt. Das Referen  dum wurde nicht ergriffen; der Kredit steht somit der Baukommission für die Vorbereitungsarbeiten einer Abstim  mungsvorlage zur Verfügung. gh. Rücktritte aus Kommissionen Auf Ende des laufenden Amtsjahres sind folgende Demissionen eingegangen: Max Graf, Hinterrain 551, als Mit  glied der Betriebskommission Linden  saal; Traugott Platt, Hauptstrasse 129, als Mitglied der Forstund Landwirt  schaftskommission; Armin Hofstetter, Schlatterlehn 632, als Mitglied der Kommission für kulturelle Belange; Sicherung des Bahnübergangs bei der Zeughausstrasse Im Laufe des Monats März wird beim Bahnübergang Zeughausstrasse die Bahnsicherungsanlage inkl. Steue  rungskabine eingebaut. Während der Bauzeit werden die Baustelle und der Bahnübergang vom Bahnpersonal gesichert und die Züge fahren langsamer. Der Standort der Steuerungskabine ist einstweilen provisorisch; bis Ende dieses Jahres soll ein definitiver Standort gefunden werden . Foto: Gl Marianne Benz, Gässü 1159, als Mitghed der Turnund Sportkommission; Karl Bleiker, Ebni 9a, als Mitglied des Wahlbüros. Den Zurücktretenden wird für ihre in der Öffenthchkeit geleistete, wert  volle Arbeit der beste Dank ausgespro  chen. gh. Niederlassungen Im Januar haben sich folgende Perso  nen in Teufen angemeldet: Bischoff Kurt, Rütihofstrasse 3a (Zu  zug von Abtwil); Bucher Johann, Blat  tenstrasse 2 (Malters LU); Butz Uwe, Im Stofel 4 (Thal); Couaillier Jeanne, Bat  tenhusstrasse 1434 (Vincennes, F); Dütschler Urs, Haagweg 2602 (Abtwil); Elsener Michèle, Wellenrüti 578 (Aus  land); Elze Stephanie, Battenhusstrasse 1434 (Köthen, D); Fehr Christoph, Schulhausstrasse 15 (Oftringen AG); Gavrilovski Lidija, Schützenbergstrasse 22 (Belgrad, YU); Keppler-Lämmerer Harald und Gerda, Alte Speicherstrasse 1676 (Bronschhofen) ; Koster-Sauder Willi und Susanne, Hauptstrasse 127 (Herisau); Kunz-Schöller Yvonne, Haagweg 2602 (Abtwil); Marty Rudolf, Speicherstrasse 54 (Lichtensteig) ; Merkle Sybille, Steinwichslenstrasse 33 (St. Gallen); Moser Patrick, Hecht  strasse 14 (Appenzell); Mösle Hans, Bächli 196 (Winterthur); Müller Bruno, Hauptstrasse 89 (Benfleec, GB); Nie  derberger Barbara, Rütiholzstrasse 16 (England); Oberhauser Harald, Bubenrüti 919 (St. Gallen); Oberhauser Peter, Bubenrüti 920 (Winterthur); Rosenmerkel-Stadler Peter und Cornelia, Bat  tenhaus 1147 (Stein); Schai Bruno, Stofelrain 2304 (St. Gallen); Schenk Rolf, Engenrüti 942 (Zürich); Schoch Mar  tin, Grünaustrasse 6 (Zürich); Scandola-Nagel Agnes (St. Gallen) ; Scheliga Maria, Krankenhausstr. 1769 (ReckUnghausen, D); Stathis Konstantinos, Steinwichslenstrasse 5 (Griechenland); Stillhard-Eggenberger Yolanda, Teufenerstrasse 190 (Flawil); Styger Walter, Unterrain 6 (Stein); Tanner-Bleiker Rudolf und Anna, Gmünden 1187 (Mogelsberg) ; Tellenbach Marco, Teufenerstrasse 189 c (St. Gallen); Tittmann Ste  fan, Spiessenrüti 495 (Ausland); Tobler Walter, Hauptstrasse 24 (St. Gallen); Tobler Michael, Hauptstrasse 24 (St. Gallen); Weishaupt Dorothea, Speicher  strasse 34 (Ausland); Wyss Marcel, Friedhofstrasse 3 (Villmergen AG); Zanetti Gabriella, Hauptstrasse 110 (Chur); Züger Eliane, Ebni 14 (Goss  au); Zwyssig Marco, Schlättliweg 1 (St. Gallen). gh. TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Domeisen ^FENSTER ^SPENGLEREI ^SCHLOSSEREI ^chu^ Stofelweid 8, 9053 Teufen Tel. 071 333 49 93 Natel 079 69 8 04 14 Verkehrskunde, Theoriekurse, Motorrad-Grundkurse neu: Taxi-Ausbildung D 1 Fe O Domeisen produziert KunststoffFenster noch neuesten Erkenntnissen für eine behagliche Wohnatmosphöre. nur nicht bräu bis 100% m Domeisen AG Lerchentalstrasse 29, Postfach, CH-901 6 St.Gallen Telefon 071 282 40 40, Fax 071 282 40 41 www.domeisen.ch , [email protected] SB Bräunungsstudio • Tiefstpreis Rufen Sie mich an ich erkläre Ihn gerne unsere Selbstbedienungs-Sola Tel. auch im Störfall, 078*61 T41 74, V • Wettbewerb, bis Fr. 1'000.- Bar 9000 St. Gallen-Lachen, Zürcherstr. 36 (öpi 9030 Abtwil, Hauptstr. 8 (nach Säntispark, 9052 Niederteufen, Hauptstrasse 89 (bei Dia 9303 Wittenbach, Obstgartenstr. 14 (bei Volg) tie c en ist g Bräunu gerei Schmid) ntrumspark rechts) t-Bar, nähe Post) wbt . ch/Solar Wohnen beim Schönenbüht Wir verkaufen schlüsselfertig • wunderschöne Aussicht • grosszügig modern wohnen • Ideale Verkehrsverbindung • gute Einkaufsmöglichkeiten • Sport und Erholung nah möglich • lebendiges Kulturangebot 236m 2 Wohnen im 6/2 Zi.-EFH 194m 2 Wohnen im 6-ZÌ.-DEFH 143m 2 Wohnen im 4/2 Zi.-StWE 155m 2 Wohnen im S ’ /z Zi.-StWE 161m 2 Wohnen im 5Zi.-StWE Lassen Sie sich einführen in die zauberhafte Welt des Schlafens. 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Chläus und Anita Dörig freuen sich zusammen mit ihren Töchtern Cornelia, Alexandra, Ramona und Patrizia (von links) auf die Neueröffnung. Foto: GL Die «Waldegg» ist um eine Attraktion reicher: 20 Jahre nach dem verheeren  den Brand und 19 Jahre nach der Eröff  nung des Neubaus wird am 9März der neue Zweigbetrieb - der «Schnugge  bock» - eröffnet (Der Name wurde abgeleitet von Dörigs Schafsrasse, den Heidschnucken). Im Neubau nördlich des Höhenrestaurants feiert die Nostalgie Urständ: Bäuerliches Leben und Esskultur wie vor 100 Jahren prägen das stilgerecht erbaute Appen  zellerhaus. Durch das «Tenntor» auf der Ost  seite erreicht der Gast die Vorbrücke und das Tenn mit Sicht auf Heustock und Stallungen. Während sich im ge  strickten Kuhstall «Chälbli» und im Freilaufstall eine «Fäärli-Sau» mit ihren Jungen tummeln, sind die übrigen Räumlichkeiten der Restauration vor  behalten: In der alten Bauemküche, im «Schloff» sowie in der Mägdeund Knechtekammer unter dem Giebel wer  den die Gäste mit einfachen Gerichten aus Grossmutters Küche verwöhnt - in rustikalem Email-Geschirr wie in guten alten Tagen. Zu essen gibt es «nur», was zur jeweihgen Jahreszeit wächst. Suppe und Salat werden in grossen Schüsseln gereicht, das Fleisch stammt von Bauern aus der Region. Das Trinken muss jede/r selber holen: Wein im Kel  ler, Saft und Bier ab Fass. Coca Cola ist im neuen «Schnuggebock» ebenso ver  pönt wie die Benutzung von Handys. Für kuhnarische Höhenflüge empfiehlt sich nach wie vor der Mutterbetrieb: Die «Waldegg» bleibt «Waldegg». In einer kleinen Alpkäserei wird Käse hergestellt, der im Reifekeller ge  pflegt wird. Im «Manne-WC» erleichert mann sich an einer (durch Glas abge  deckten) Scheiterbeige; die Damen fin  den ihr «Plumps-Klo» in der Wasch  küche... Die Gastgeber Chläus und Anita Dörig sind stolz auf die gelungene Er  weiterung, die innert Jahresfrist von hochqualifizierten Handwerkern aus der Region reahsiert worden ist. «Man muss nicht allzu weit suchen, um den Gästen etwas Besonderes zu bieten», er  klärt Chläus Dörig seine Philosophie. Er besinnt sich auf unsere Wurzeln und auf das lebendige Brauchtum: «Im Zeit  alter der Computerisierung und Schnelllebigkeit sehnen wir uns doch wieder nach Gemüthchkeit, nach dem Heimehgen und Familiären». GL Braun werden im neuen Solarstudio in Niederteufen An der Hauptstrasse 89 (neben der «Diamant-Bar») ist ein Selbstbedienungs-«Solar»-Bräunungsstudio eröffnet worden. Ruth Verona berät einen Kunden im neuen Bräunungs  studio in Nieder  teufen. Foto: GL Braun werden an 365 Tagen im Jahr, von morgens 6 bis abends um 22 Uhr: Diese Dienstleistung bietet das neue Solar-Bräunungsstudio an, das an der Hauptstrasse 89 (neben der «DiamantBar») in Niederteufen eröffnet worden ist. Das Studio funktioniert als Selbstbe  dienungsbetrieb: Mit Fünflibem oder Jetons (Notenwechsel) kann die nötige Dosis «Bräune» abgerufen werden: Für einen Fünfliber gibt ’ s von 6-8 Uhr 8 Minuten, von 8-16 Uhr 6 Minuten, von 16-22 Uhr 5 Minuten «künsthche Sonne». Das neue Solar-Bräunungsstudio wird von Ruth Verona betreut. Täglich ist sie für Hygiene und Sauberkeit be  sorgt. Nach telefonischer Vereinbarung steht sie auch für Beratungen zur Verfü  gung. Wie wird man am schönsten braun? Ruth Verona empfiehlt zweimal wöchentlich 6 Minuten - einen Monat lang. «Unser Studio eignet sich nicht nur zum Bräunen. Es ist auch gut für die Nerven und gegen gewisse Haut  krankheiten. Benutzt werden unsere Anlagen zurzeit vor allem gegen Winter  depressionen und als Vorbereitung für Ferien (lindert Sonnenbrand-Gefahr)», erklärt die Fachfrau, die neben Nieder  teufen noch SB-Studios in St. Gallen, Abtwil und Wittenbach unterhält. In Niederteufen stehen den «Bräu  nungswilligen» zwei Kabinen mit mo  dernsten, ergonomischen Top-Liegen mit Klimaanlage zur Auswahl. «UltraReflektorund Vit-Filtertechnik bei den Gesichtsbräunern mit ausgereifter Nie  derdrucktechnik der UV-Lampen» ver  sprechen «beeindruckende Bräunungs  ergebnisse». Der «Voice Guide» als praktische Bedienerführung Uefert zu  sätzliche Infos zum Bräunen. Neben Hygiene und Sauberkeit steht im «Solar-SB-Bräunungsstudio» in Niederteu  fen die Gemütlichkeit im Mittelpunkt. Jeden Monat wird neue CD-Musik ange  boten. GL TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Historisches Krankenpflege - Krankenhäuser in Teufen Die Krankenpflege im 19. und 20. Jahrhundert in unserer Gegend (2. Teil). Die Fortschritte der Medizin, die im 19. Jahrhundert zur Grün  dung medizinischer Fakultäten führte, verlagerten die Tätigkeit der Ärzte von der Wohnung des Kranken vermehrt in die Spitäler. Mit der Einführung der Asepsis, der Entdeckung der Mikroben als Krankheitserreger und der Anästhesie (Narkose) konnte die Chi  rurgie grosse Erfolge buchen. Durch gute Hygiene wurden auch Seuchen besser bekämpft. viWMWVM* Inserat im Säntis. O ROSMARIE NÜESCH-GAUTSCHI (gfamtlinna neuen ^emetnbe-^ranäenOaufeö Sonntag, den 13. 3nti 1902, unter gefl. gatirottäung OteAger §8ännert88re uni» ^ärgermuflS. 3u biefer befc^ftbentn §ner labet ergebenfi ein teufen, ben 8. 3«» 1802. $)ie ^routen^anöbaufommiffion. HB. Sei biefem îtnlaffe ift ba» Kranfenbau» hem pu blitum ni^t geSffnef. 787 Für den Neubau eines Krankenhauses hatte das Vermächtnis der 1899 verstor  benen Witwe des Landammanns und Arztes Konrad Oertli grossen Einfluss. Mit der hohen Summe von 70 ’ 000 Fran  ken für den Bau setzte sie die Planung in Bewegung. Weitere Spender für das neue Spitalgebäude waren Dr. Billeter, der Gatte der Tochter Oertli, und Mini  ster Arnold Roth aus Berlin. Im «Säntis» schreibt Redaktor Eduard Bollinger Im Volksblatt schreibt der Redaktor im November 1899 in drei hintereinander erscheinenden Folgen über «Die Kran  kenhausfrage in Teufen». Die edlen Geberinnen und Geber haben der Ge meinde eine schwere Sorge weggenom  men. Die bisherige Krankenversor  gungsanstalt war ungenügend und über alle Massen kostspiehg. Aus Boflingers ausführhehen Darlegungen seien einige interessante oder kösthche Gedanken aufgeführt. «Die Städte sind in dieser Frage mit gutem Beispiel vorangegangen, das Land folgt langsam nach. Die grossen Spitäler sind gefährlich, weil sie eine Anhäufung vieler Menschen sind, besonders kranker, und weil un  sere Reinlichkeit mit der so entstan  denen Luftvergiftung noch nicht Schritt zu halten vermag». Die Krankenpflege in kleinen Asylen «Die Krankenwart besorgen ein Ehe  paar, oder Ordensschwestern, oder eine prosaische Witwe, nach Gelegen  heit und Geschmack. Auch hier ist die Tugend an kein Kleid gebunden. Wer das Geschäft des Krankenwarts nicht mit Liebe und Begeisterung betreibt, ist unbrauchbar; es gibt selten mittel  mässige Krankenwärter, meistens ganz gute oder ganz schlechte. .. Man findet leichter fünfzig gute Wärterin  nen als einen guten Wärter. » «Auch das kleinster Gemeindeasyl muss täglich vom Arzte besucht wer  den, dieser muss persönlich verant  wortlich sein für alles, was daselbst vorgebt, für ärztliche Behandlung, Hausordnung, Reinlichkeit und Nah  rung und er soll ein kleines Honorar empfangen; bat er hiezu nicht Praxis oder nicht Gemeinsinn genug, so ist er für sociale Medizin nicht zu ge  brauchen. » Die Betriebskosten Für Arbeiter und Dienstboten sollen die Krankenkassen aufkommen, für Arme zahlen die öffenflichen Fonds. «Wenn der Betrieb ein geordneter, das Kran  kenasyl eine freundliche Hülfe und eine richtige Elementarschule der Barmherzigkeit und Krankenpflege ist, so wird sie nie ohne selbstzah  lende, wohlhabende Patienten sein; diese geben das beste, weil freiwilli  ges Zeugniss und halten den Ton der Anstalt auf der richtigen Höbe, sie verbindern das Herabsinken auf die © TÜÜFNER FOSCHI 2/2001 Historisches Die Rückseite des Krankenhauses mit Eingang und rund  bogigem Treppen  hausfenster. Die Statisten hatten offenbar Spass, foto  grafiert zu werden. Verlag Otto Auer, Teufen Fotos aus der Sammlung Werner Holderegger Das neue Kranken  haus mit hohen Fenstern und Sonnen  terrasse, bereits voll im Betrieb. zweideutige Stufe eines Armenhau  ses. » Aber der engagierte Redaktor des «Säntis» rechnet den Bürgern nicht nur die Kosten vor, er redet ihnen auch ins Gewissen: «Millionen Menschen wäre gehol  fen, wenn wir auf unsere Liebe so ei  tel wären, wie auf unsern Glauben, auf unsere Schulen und Krankenasyle so eitel wie auf unsere Kirchen, Glocken und - Kanonen. » Die Gemeindeversammlung vom 6. Mai 1900 «In der Folge der Annahme des hoch  herzigen Vermächtnisses von Frau Alt-Landammann Oertli durch den Gemeinderath zum Zwecke der Er  stellung eines Gemeinde-Kranken  hauses, welches innert drei Jahren erstellt und dem Betrieb übergeben werden muss, wird es nothwendig, die erforderlichen einleitenden Schritte zu thun für event. Wahl ei  nes entsprechenden Bauplatzes, für Plan und Kostenberechnung usw. zu Händen einer späteren Gemeindever  sammlung. » Beschluss: Die Versammlung beauf  tragt den Gemeinderath, eine Kran  kenhaus-Kommission einzusetzen. Am 3. März 1901 wird der Baubeschluss gefasst Die Gemeindeversammlung entschied sich für den Bau des Gemeindekran  kenhauses, das samt Mobihar 92 ’ 000 Franken kosten soll. Eine Schenkung von Frau Fierz-Locher in Zürich im Be  trage von 15 ’ 000 Franken erlaubte die Erstellung eines für vier Betten berech  neten Absonderungshauses. Es soll je  doch so wenig wie das Hauptgebäude als Pockenspital dienen. Bereits am 5. März 1901 kaufte die Gemeinde aus dem Geld der Stiftung Oertli den Boden für das neue Kranken  haus von Bartholome Eisenhut Gremm für 10 ’ 000 Franken. im Die Einweihung am Sonntag, 13. Juli 1902 Am Sonntagabend hielt Pfarrer Johan  nes Diem, wie der «Säntis» berichtet, eine packende Ansprache: Er beschrieb den langen Leidensweg des Spitalbaus und sprach der Baukom  mission den in hohem Masse verdienten Landammann und Minister Dr. iur. Arnold Roth Der als Schweizer Botschafter in Berlin lebende Teufner Arnold Roth (1836-1904) verlor seine geliebte Tochter Fanny bei einem Eisenbahnunglück 1899 in den Niederlan  den. Zu ihrem Andenken stiftete der geprüfte Vater 80'000 Franken für die Erweiterung des Waisenhauses und weitere 20'000 Franken für den Fonds, der für den Bau eines Kran  kenhauses geäuffnet wurde. Auch ein Freibettenfonds ent  stand, der auf den Namen Roth lautete. Dr. Billeter-Oertli aus Zürich Zum Andenken an seine 1899 verstorbene Gattin hatte Dr. Billeter weitere 5'000 Franken in den Fonds des Krankenhauses gestiftet. Frau Billeter war die einzige Tochter von Landammann Konrad Oertli und seiner Frau Johanna. Dank aus. Mit den .besten Wünschen überreichte er dem Präsidenten der Krankenhauskommission, Redaktor Eduard Bollinger, den Schlüssel zum Neubau, der ihn mit bewegten Worten und mit dem erneuten Dank an die Ge ber in Empfang nahm. Er lobte die Bau  kommission, die das prächtig gelegene Haus mit hohen, freundlichen Zim  mern, guten Betten und im Ganzen komfortabel eingerichtet habe. Er über  nehme im Namen der Krankenhaus  kommission das neue schöne Heim und eröffne es indem er hoffe, dass dieses Institut, das der Gemeinde zur Zierde gereiche, immer neu erblühe und nie erschlaffe die Tat christücher Nächstenliebe. 3. Teil: Die Geschichte des neuen Krankenhauses Teufen in der AprilAusgabe. Quellen: «Säntis», Volksblatt für den Kanton Appenzell und dessen Umgebung. Jahrbücher der AGG. TÜÜFNER FOSCHI 2/2001 Vorhangstoffe B a steistoffe Stoffresten aller Art Bettwäsche mOTO-KHULE renébi/chof 079 697 to 37 Kalbenueid 1116 9053 Teufen 071 333 41 32 e-mail: rene.bi/ [email protected] stardecor ag Speiserestaurant Hotel Od)fen CH - 9053 Teufen AR Telefon 071/333 21 88 ROLF STAUBER Haupfstr. 21 9053 TEUFEN Tel. 333 31 42 Geöffnet: -. Montag, Mittwoch und Freitag von 13.30 bis 17 Uhr Zeughausstrasse 13 9053 Teufen Tel. 071 335 70 40 Fax 071 335 70 50 www.stardecor.ch [email protected] Heimtextilien 13.-31. März Walliserwochen 31. März Raclette-Abend Martina Marty Urs Künzler Boutique Lampen Holz+Spiel Einrahmungen Rahme + Boutiquelade Gfundkuf/e A Al P Ob24.mäa (uietterabhöngig) inkl. 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Nach den Grundschulen besuchte sie die Handelsund Touristikfachschule in St. Gallen, wo sie mit Fachdiplom ab  schloss. Nach beruflichen Ausflügen von Lugano über Buchs und Genf führte sie der Weg zurück in die Ostschweiz. In Helblings Reisebüro in Gossau ist sie seit September 1995 und entfaltet und verfeinert laufend ihre Berufserfahrung. Die fundierten italienischen, französi  schen und enghschen Sprachkenntnisse hat sie auf ihren vielen Studienund Er  fahrungsreisen optimal einsetzen kön  nen. Die vielen Aufenthalte in aller Welt haben sie zu einer reiseerfahrenen Be  raterin werden lassen. Sie freut sich «immer wieder ganz ehrhch, die Augen der Besucher/-innen aufleuchten zu se  hen», wenn sie ihre Erfahrungen mittei  len und Menschen begeistern und über  zeugen kann. Die Teufner Filiale der Helbling Rei  sen AG öffnete im Dezember 1993 seine Türen. Das einzige Traveloffice im Dorf hat manchem den Weg in die Stadt er  spart. «Der Gang ins Reisebüro, das sich inmitten der Papeterie Markwalder, dem Nähateher Revers und dem Fotostudio Mauderli präsentiert, lohnt sich. Die Welt liegt einem zu Füssen, man muss nur noch zugreifen», schreibt der Marketing-VerantwortÜche des Gossauer Reiseveranstalters. «Helbling Reisen AG hat sich den Gewohnhei  ten der schnelllebigen Zeit angepasst und den gepflegten Service mit allem Drum und Dran bewahrt. Keine leichte Aufgabe, aber dank Innovation, am Puls bleiben und umsichtigem Vorausden  ken keine Unmöglichkeit.» pd/tp Kochschule wird (Haus-)«Wirtschaft zum Hörli» Am 15. und 29. März laden die Schülerinnen der Sekundarschulklasse 3 b in der Kochschule im Hörli zu Tische. Hauswirtschafts  lehrerin Christine Grau (links) und ihre Kochschülerinnen freuen sich darauf, ihre Gäste in der (Haus-)«Wirtschaft zum Hörli» verwöh  nen zu dürfen. Foto: GL Kochen macht erst Spass, wenn hebe  voll kreierte Speisen nicht nur den eige  nen Gaumen, sondern auch jenen von dankbaren Gästen verwöhnen. Diese Meinung scheinen auch Hauswirt  schaftslehrerin Christine Grau und ihre acht Mitköchinnen der Sekundar  schulklasse 3b zu teilen. An den beiden Donnerstagen vom 15. und 29. März laden sie um 19 Uhr in der Kochschule im Untergeschoss des Schulhauses Hörli zu Tische. Die 15bis 16-jährigen Freizeit  köchinnen sind voll motiviert und ge  niessen ihre ausserschulische Aktivität: Sie wollen ihren Gästen ein originelles Überraschungsmenu anbieten - mit Fleisch oder vegetarisch, in jedem Falle vollwertig, mit einem alkohohlfreien Getränk und Dessert. Alles für 12 Fran  ken fünfzig. Die kreativen Kochschülerinnen, die am 15. und 29. März kochen und ser  vieren, freuen sich, ihren Gästen 1:1 zu zeigen, was sie gelernt haben. Pro Abend können 16-20 Gäste be  dient werden. Für einen Besuch in der (Hms-) «Wirtschajl zum Hörli» müs  sen die Tische deshalb reserviert wer  den. Hauswirtschaftslehrerin Christine Grau und ihre Kochschülerinnen freuen sich auf Anmeldungen: jeweils am Montag vor dem 15. bzw. 29. März von 9-10 Uhr telefonisch (333 12 63) oder schriftlich (Schulliaus Hörli) an Christine Grau. Wichtig sind die folgen  den Angaben: Anzahl Personen, Menu  wunsch mit Fleisch oder vegetarisch, Absender mit Telefonnummer. GL TÜÜFNER POSCHT 2/2001 bcnremerei tngier Inh. Christine Wettstein-Engler FRAUENVEREIN TEUFEN lädt ein zum ALTERSNACHMITTAG Donnerstag, 8. März 2001 um 14.00 Uhr im Pfarreizentrum Stofel Programm: Werner Holderegger zeigt Dias von Festumzügen, Brücken und Mühlen in Teufen. Autoabholdienst: Frau M. 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März 2001, 19.00 Uhr, im 3. Stock des Alterszentrums Teufen Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der 3. Hauptversammlung vom 27. März 2000 4. Jahresbericht des Präsidenten und des Stellenleiters 5. Jahresrechnung 2000 - Revisorenbericht - Budget 2001 - Finanzplan 2002-2005 6. Wahlen (es liegt 1 Rücktritt vor) - Wahl/Bestätigung der bisherigen 6 Vorstandsmitglieder -Wahl eines neuen Vorstandsmitglied -Wahl/Bestätigung des Präsidenten 7. Festlegung des Mitgliederbeitrages 2001 8. Verschiedenes - Umfrage - Mitteilungen Anschliessend referiert Herr Marc Peytrignet, Psychologischer Berater der Dargebotenen Hand zum Thema «Wenn unsere Eltern älter werden.» Zum Abschluss laden wir Sie zum gemütlichen Beisammensein bei einem kleinen Imbiss ein. Das Protokoll der HV 2000, die Jahresrechnung 2000, das Budget 2001 sowie die Jahresberichte des Präsidenten und des Stellenleiters kön  nen ab Montag, 5. März 2001 von Montag bis Freitag 8.00-9.30 Uhr und 13.30-15.00 Uhr im Spitex-Zentrum, Alterszentrum Teufen, einge  sehen werden. Wir freuen uns, Sie an der 4. Hauptversammlung begrüssen zu können und hoffen auf eine rege Beteiligung. SPITEX-VEREIN TEUFEN Gewerbe Remo AG: Reparaturen und Revisionen von Motoren Das Spezialunternehmen seiner Branche, die Remo AG in der Lustmühle, feiert sein 50-jähriges Bestehen. Ruedi und Franz Frei führen durch die Remo AG. Foto: GL Wenn der Motor abstürzt, muss nicht das ganze Auto ersetzt wer  den: Verbrennungsmotoren können repariert und revidiert wer  den. Spezialisiert auf solche Arbeiten ist die Firma Remo AG in der Lustmühle. Die Inhaber Franz und Ruedi Frei und die Beleg  schaft feiern diesen Frühling ihr 50-Jahr-Jubiläum. • GABI LUTZ Als Zylinderschleifwerk für Verbren  nungsmotoren (Diesel und Benziner) gründete Max Münch aus Niederteufen im Jahre 1951 die Remo AG. 1959 wurde das Betriebsgebäude durch ei  nen Brand zerstört und durch einen Neubau, die heutige Remo AG in der Lustmühle, ersetzt. 1970 erfuhr der Be  trieb eine Erweiterung durch eine Abtei  lung für Gelenkwellen, Aufmetahisieren und Hydraulik sowie für das Schweissen verschiedener Werkstoffe. 1990 über  nahmen die heutigen Inhaber Franz und Ruedi Frei zusammen mit dem Steiner Garagisten Fritz Leirer (VR-Präsident) den Betrieb, den sie im Laufe der Jahre kontinuierlich erneuerten und auf den heutigen modernen Stand  ard ausbauten. Heute beschäftigt die Remo AG acht Mitarbeiter. Franz Frei wirkt als Ge schäftsführer und Leiter der Abteilun  gen Gelenkwellen sowie Hydraulik und AufmetaUisierung. Sein Bruder Ruedi Frei, Teufen, leitet die Motorenabtei  lung; zugute kommt ihm sein hohes Fachwissen über Verbrennungsmoto  ren, deren grosse Palette stets durch neue Produkte erweitert wird. «Dass die Remo AG in ihrem Ju  biläumsjahr so gut dasteht, ist dem guten Teamgeist zu verdanken, der in unserem Betrieb herrscht», freut sich der in Speicher lebende Franz Frei. Der gelernte Maschinenmechaniker ist be  reits seit 30 Jahren, sein Bruder Ruedi seit 15 Jahren im Betrieb tätig. Die Remo AG revidiert Verbren  nungsmotoren von Lastwagen, Autos und Traktoren, aber auch von Motor  rädern und Rasenmähern. Im Zentrum stehe das Nachschleifen oder Ersetzen von Zylinderkopf-Ventilen, erklärt uns Franz Frei. «Garagen oder Privatperso  nen aus der ganzen Schweiz, aus Öster  reich und Deutschland bringen uns den ausgebauten Motor oder zerlegte Teile (z.B. ein Zylinderkopf), die wir wieder auf Vordermann trimmen». Es ist nahe  liegend, dass reparierte oder revidierte Motoren (-teile) viel preiswerter sind als neue Ersatzteile. Franz und Ruedi Frei führen uns durch den neuzeitlich konzipierten Be  trieb und erläutern die einzelnen Abtei  lungen und Arbeitsabläufe: Motorenabteilung: Hier werden komplette Motoren oder Teile davon re  pariert oder revidiert. Zylinderköpfe werden zuerst in der modernen Ultra  schallreinigungsanlage von Verbren  nungsrückständen und sonstigem Schmutz befreit. Dann werden die Ven  tile geschliffen oder durch neue ersetzt . Motorblöcke: Nach der Demontage und Reinigung werden je nach Bedürf  nis neue Kolben eingepasst, Kurbelwel  len neu geschliffen, mit neuen Lagern versehen und wieder zusammen ge  führt. Ältere Motoren (Zylinderköpfe) werden bei der Remo AG so umgebaut, dass der Kunde mit seinem Auto nach  her mit bleifreiem Benzin fahren kann. Spezialisiert ist der Betrieb auf Old  timer-Motoren jeder Art. Gelenkwellen -Abteilung: Gelenk  wellen (oder Kardanwellen) von Perso  nenwagen, Lastwagen oder aus der In  dustrie werden repariert, neu angefer  tigt oder umgebaut. Auch für den Renn  sport fertigt die Remo Spezialwellen an. Bei Lastwagen, die vom Fahrzeugbauer verlängert oder sonst umgebaut wer  den, wird die Kardanwelle den neuen Gegebenheiten angepasst. Die Palette der Gelenkwellen ist riesengross. Die Remo hat mehrere hundert verschie  dene Ersatzteile am Lager. Weitere Spezialgebiete der Remo AG ist das Revidieren son Hydrauliken, das Aufmetallisieren und Auswuchten. Für das Schweissen - bei Reparamren verschiedener Werkstoffe oder auch bei der Neuanfertigung von Einbauteilen - stehen der Remo AG modernste Schweissmaschinen zur Verfügung. «Bei all den Arbeiten, die die Remo AG tätigt, ist der Umweltschutzanteil sehr gross», erklärt Franz Frei. So wer  den nicht alle alten Teile weggeworfen und nur neue Teile eingebaut - alles, was wieder repariert werden kann, wird repariert. «Durch solche Reparaturen werden Arbeitsplätze geschaffen, die nicht von Robotern, sondern von Men  schen belegt werden», sagt Franz Frei. Tage der offenen Tür Anlässlich des 50-Jahr-Jubliäums lädt die Remo AG am 4., 5. und 6. Mai zu Tagen der offenen Tür ein. Bei ver  schiedenen Demonstrationen erhält die interessierte Bevölkerung einen Einblick in die Tätigkeit des Unter  nehmens. Eine Festwirtschaft sorgt für Abwechslung. TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Welches Musikinstrument möchtest du spielen? Orientierungsnachmittag Musikschülerinnen und Musikschüler stellen ihre Instru  mente vor, die Lehrkräfte der Musikschule stehen für Fra  gen und Beratung zur Verfügung, die verschiedenen Instrumente dürfen ausprobiert werden, eine Kaffeestu  be lädt zum Verweilen und zu Gesprächen ein. Samstag, 17. März 2001 zwischen 14 und 17 Uhr Zentralschulhaus Speicher Weitere Auskünfte: Musikschule Appenzeller Mittelland Schulleitung und Sekretariat Hauptstrasse 65, 9052 Niederteufen Tel. 071 333 33 09; Fax 071 333 15 40 E-Mail: [email protected] ; Internet: www.msam.ch Anmeldeschluss Schuljahr 2001/02: 1. Mai 2001 Hobbyraum / Garage gesucht - Platz für 1 bis 2 PHI, Werkbank, Kleinmaterial - Heizung und Licht vorhanden oder nachträglich zu installieren - alles ist geeignet, von der Scheune bis zum Anteil an Lagerhalle. Tel. 333 10 44 oder 079 468 04 38 Willkommen im Alten Zeughaus Teufen Theatergruppe Spielwitz präsentiert ... Samstag, 24. März 2001 Beginn: 20.00 Uhr / Eintritt Fr. 18.- in Teufen Lindensaal Vorverkauf ab 9. Marz 2001 [THE ATER| Weitere Aufführungen: 31. März, Mehrzweckgebäude, Wald eeehe www.spielwitz.ch Walser Haushalt/Handwerk/Hobby Im Bahnhof, Ebni 1 9053 Teufen Fon 071 /333 13 55 Programm ab 18.00 Uhr Literaturbar offen wü TAG 3O./iy^ z fi0ciK*i«7 ^pENZELLE/<i^^ 18.30 Uhr ■ Alfred Sigrist, Teufen, «Appenzeller Naturarztpraxis» 19.30 Uhr ■ «Töbel und Höger», Literarisches aus dem Appenzellerland Werner Bucher, Enrico Danieli, Peter Eggenberger, Rolf Hörler, Andrea Maria Keller, Heinrich Kuhn, Werner Lutz, Peter Morger, Peter Rechsteiner, Lisa Tralci, Ursula von Allmen, Walter Züst 20.30 Uhr ■ Andreas Köhler, St.Gallen, «Zur Quell», Roman 21.30 Uhr ■ Mäddel Fuchs, Gais, «Chôme gaad - Der Hausierer Arthur Zünd» 22.30 Uhr ■ Hans Ulrich Gantenbein, Waldstatt, «Appenzeller Panorama 2002», Kalender Eintritt frei www.appenzellerverlag.ch MJ Moreira Juan Bauunternehmung Teufen Neuund Umbauten Kundenmaurer, Restaurationen Moreira Juan Postfach 41 9062 Lustmühle Tel. 071 333 56 80 Natel 079 636 95 71 Fax 071 333 56 81 Sinfoniekonzert in der evang. Kirche Teufen Freitag, 16. März 2001, 20 Uhr Böhmische Kammerphilharmonie Adrian Oetiker, Klavier Urs Schneider, Dirigent Mozart, Beethoven, Schubert Vorverkauf ab 1.3.: Papeterie Markwalder, Teufen Abendkasse ab 19 Uhr Tüüfner Chopf Martha Sturzenegger: Ein Arbeitstag bei der Spitex Seit deren Gründung 1997 ist die Teufnerin Martha Sturzenegger-Senteler als Krankenschwester bei der Spitex tätig. • ERIKA PREISIG Martha Sturzenegger mit ihrem 4-jährigen Sohn Joel. Foto: EP Wenn ich arbeite, stehe ich früh auf - so um 5.30 Uhr. Für die Kinder stelle ich die Flocken und die Schüttelbecher auf den Tisch, damit sie auch wirkheh etwas essen, bevor sie zur Schule ge  hen. Um 7.00 Uhr bin ich im SpitexBüro. Wir besprechen die Tageseintei  lung und informieren einander. Wir, das ist das Pflegeteam der Spitex: Judith Stark ist fest angestellt, Judith Baumann, Therese Fiore und ich ar  beiten teilzeitlich. Mein Arbeitspensum beträgt 20%. Eine Praktikantin aus der Krankenpflegeschule Herisau gehört auch immer zu uns. Ich packe die notwendigen Medika  mente und das Verbandsmaterial ein und fahre los. Mein erster Besuch gilt Herm U. Ich dusche ihn und wechsle den Verband. Bei älteren Menschen ist die Haut sehr dünn, Verletzungen heilen nur langsam. Deshalb muss man sie gut beobachten und mit durchblutungsför  dernden Salben einreiben. Als nächstes gehe ich zu Herrn M.. Er ist seit einiger Zeit halbseitig gelähmt und wird von seiner Frau vorbüdheh gepflegt. Wir unterstützen sie, geben Ratschläge und loben ihre gute Arbeit. Solche Langzeitpatienten Hegen uns ganz besonders am Herzen und Frau M. schätzt den Kontakt zur Fachperson, da  mit sich in der Pflege keine unabsichtüeben Fehler einschlei  chen. Wir Pflegerinnen ar  beiten mit Kinästhetik. Das ist eine relativ neue Pflegetechnik, die ganz subtil die Beweghchkeit des Patienten fördert und nicht wie früher mit rein mechanischen Handgrif  fen ausgeführt wird. Frau K. lebt allein in ihrem Häuschen. Weil sie sich nur mit einer Gehhilfe fortbewegen kann, habe ich einen Hausschlüssel und bringe ihr gleich die Zei  tung aus dem Briefka  sten. Während ich ihr das Fussbad bereit stelle und einen neuen Bein  verband anbringe, plaudern wir ein bisschen über ihren 85. Geburtstag und die Lebenserinnerungen, die sie zu die  sem Anlass verfasst hat. Zweimal in der Woche kommt die Haushalthilfe und macht den «Kehr». Kochen hingegen kann Frau K. noch selber. Das Posten erledigt der freundHche Nachbar. Bevor es Mittag wird, besuche ich noch einige Kunden. Zuhause steht das Essen schon auf dem Tisch - zubereitet von meiner Mutter, die mit Vater bei uns wohnt. Um 15.15 Uhr beginne ich mit den Nachmittagsvisiten. Da sind z.B. im Kloster Wonnenstein zwei hochbetagte Nonnen zu betreuen. Zwischendurch muss ich auf die Uhr schauen, denn manche Patienten wünschen, dass wir immer zur gleichen Zeit kommen. Heute wird es knapp, denn Roman John, der Spitex-Leiter ruft mich an und wünscht, dass ich nochmals bei Frau B. vorbeischaue, die gestürzt ist und einen Verbandwechsel braucht. Um I9.OO Uhr ist mein Spitextag zu Ende. Die Rapporte sind geschrieben, besondere Vorkommnisse wurden mit  geteilt. Ich kehre zurück in die Welt meiner Famflie. Auch wenn ich kein Nachtessen kochen muss, weil wir uns am Abend fliegend verpflegen, gibt es vieles zu erledigen. Am schönsten ist es, für die Kinder da zu sein, mit ihnen spielen, bei den Hausaufgaben heben oder etwas vorlesen. Wenn es für den kleinen Joel Zeit wird, ins Bett zu gehen, lege ich mich eine Weile neben ihn, da  mit er bei mir noch ein wenig «höörle» kann, und hänge meinen Gedanken nach, verweile bei den Menschen, de  nen ich heute begegnet bin. Wie so oft, stelle ich mir vor, wie es sein wird, wenn auch ich alt bin oder durch eine Krankheit auf fremde Hilfe angewiesen wäre. Auch wenn mein Körper nicht mehr gut funktioniert, möchte ich mit Respekt behandelt werden und mir ge  wisse Freiheiten bewahren. Wir sehen in viele Wohnungen. Ei  nige sind sehr alt, manchmal auch ein bisschen schmuddelig und vollgestopft mit den tausend Dingen eines ganzen Lebens. Doch die Menschen sind glück  lich, dass sie, dank der Spitex, lange in ihren vier Wänden bleiben und ihren Tagesrhythmus selber bestimmen kön  nen. Welch ein Gegensatz ist da ein su  permodernes Pflegeheim! Das macht mir Angst. Ich befürchte, dass sich viele in einem solchen Neubau ganz entwur  zelt fühlen. Mein Wunsch ist, dass, was immer in Teufen entsteht, darauf geach  tet wird, dass die Ausstattung - genauso wie die Pflege - viel Wärme und Gebor  genheit vermittelt. So lasse ich diesen Tag auskUngen und fast wären mir die Augen zugefallen beim Nachdenken und Abwägen, was wohl besser ist - ein Alterszentrum beim Lindenhügel, oder doch am Stand  ort des früheren Spitals. .. Steckbrief Name: Martha Sturzenegger-Senteler Geburtsdatum: 24.11.1955 Kindheit: im Mühlehaus, Bauern  tochter, sechs Geschwister Beruf; Krankenschwester/Sozialpädagogin/Hausfrau Familie: Ehemann Kaspar, Kinder Vera (14), Madleina (12), David (10), Joel (4) Hobbies; Garten, Lesen, Basteln Lieblingsessen: Gemüse, ab und zu ein feines Stück Fleisch Lieblingsgetränk: alles äusser Alkohol Musik: Klassik Lektüre: Christliche Romane und was die Kinder gerade lesen TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Dorfleben Zivilstandsnachrichten Geburten Schirmer Marian Leander, geboren am 13. Januar in Heiden, Sohn des Schirmer Thomas und der Schirmer geb. Hirschmann Waltraud Maria, Blattenstrasse 10. Lutz Nicolas Jorin Sebastian, gebo  ren am 29. Januar in Steinach, Sohn des Kölbener Roland und der Lutz Charlotte, Spiessenrüti 495. Nüescb Remo, geboren am 16. Februar in Herisau, Sohn des Niiesch Roland und der Nüesch geb. Bollhalder Katja, Wies-Tobel 1020. Brocker Fabio Nino, geboren am 20. Februar in Herisau, Sohn des Brocker Thomas Ulrich und der Brocker geb. Benz Simone Merce  des, Alte Haslenstrasse 35. Sterbefdlle Allemann geb. Peter Maria, Alters heim Lindenhügel, gestorben am 13. Januar in Teufen. Bader Robert, Kurvenstrasse 20, gestorben am 15. Januar in Herisau. Bachmann geb. Ebrismann Ruth Adelheid, Kurvenstrasse 22, gestor  ben am 3Februar in Teufen. Schommer Robert François, Büelstrasse 5, gestorben am 6. Februar in Herisau Menet geb. Solenthaler Berta, Alterszentrum, gestorben am 16. Februar in Teufen. Niederer Hans, Hauptstr. 83, gestor  ben am 21. Februar in Teufen. za. Wegzüge im Januar Appeltofft Héléne, Hauptstrasse 116 (Wegzug nach Stockholm, Schwe  den); Ben Kahla-Forster Majdi und Doris, Haag 1546 (Stein); Bötschi Joachim, Unterrain 6 (Tobel TG); Breu-Walder Astrid mit Jasmin, Jes  sica und Sehna, Speicherstrasse 40 (St. Gallen); Brühsauer Caroline, Haupstrasse 131 (Rickenbach b. Wil TG); Cabras Ugo, Kurvenstrasse 12 (Haben); Ehrismann-Widmer Urs und Yvonnne, Battenhusstrasse 6 (Glattbrugg ZH bzw. Worb BE); Emst Daniel, Bächüstrasse 5 (Zürich); Giezendanner Ueli, Schönenbüel 674 (Rocklin, Kabfornien); Helbling-Müller Marguerite, Steinwichslenstrasse 32 (Benissa, Spanien); Jäger-taauen Nicole mit Laura und Lukas, Blattenstrasse 30 (Mörschwil); Künzle Monika, Bleichiweg 6 (Bühler); Lengwiler Ralph, Unterrain 5 (Appenzell); Maletic-Teskera Djura und Marija, Friedhofstrasse 7a (Niederuzwil); Foto-Wettbewerb: Welches Haus hat eine so schöne Veranda? Für das zweite Fotorätsel der «Tüüfner Poscbt» hat unsere Fotografin ein weiteres Sujet entdeckt, das von aufmerk  samen Betrachter/-innen gefunden werden kann: Wo befindet sich diese reizvolle Veranda? Die Aufgabe dürfte auch diesmal gelöst werden, nachdem auf unser erstes «Rätselbild» zahlreiche richtige Lösungen auf der Redaktion ein  getroffen sind. Schreiben Sie die Lösung mit der genauen Örtiichkeit (z.B. Buchschoren beim Haus Eugster oder Hauptstrasse 123) auf eine Postkarte. Senden Sie diese wie gewohnt an die Redaktion «Tüüfner Poscht», Postfach 152, 9053 Teufen. Einsendeschluss ist der 15. März. - Aus den richtigen Lösungen des Februar-Rätsels - Garten  laube beim Altersheim Alpstein - wurden folgende vier Preise ausgelost: Der 1. Preis, ein Gutschein der Bäckerei Koller für ein Frühstück, geht an Maria Ringeisen-Keller, Paradiesh, Teufen. Den 2. Preis, ein Jahresabonnement der «Tüüfner Poscht» für auswärtige Verwandte oder Bekannte, gewann Maja Sanwald, Bubenriiti, Teufen. Der 3. Preis, zwei «Teufener Hefte» nach Wahl, verdiente sich Erika Looser-Schmid, Weiherstrasse 12, Teufen. Der 4. Preis, ein «Teufener Heft» nach Wahl, geht an Vreni Koller, Bleiche 611, Teufen - Wir gratuheren den Gewinne  rinnen und wünschen unseren Leserinnen und Lesern viel Spass beim Erraten des neuen Fotosujets. Wenn Sie selbst eine gelungene Fotografie besitzen, die als Rätsel in Frage käme, würden wir uns darüber freuen. Foto: EP Maletic Monika, Friedhofstrasse 7a (Niederuzwil); Maletic Karohna, Friedhofstrasse 7a (St. Gallen); Mat  subayashi Tanja, Obertobel 972 (St. Gallen); Rova DeUa, Schönenbüel 674 (St. Gallen); Scherrer Alexand  ra, Weirden 24 (St. Gallen); Seyranian Tamar, Hauptstrasse 131 (Chur); Stadelmann Andrea, Schützenberg  strasse 17 (Arbon); Walter-Aemisegger Peter und Heidi mit Sandro und Michael, Hauptstrasse 60 (Stein); Wegelin Reinhard, Hörli 1233 (Frauenfeld). gk. Aktive Frauengemeinschaft Osterbasteln für Erwachsene Am Dienstag, 13. und 20. März, von 20-22 Uhr, veranstaltet die Frauen  gemeinschaft (FG) Teufen-Bühler unter der Leitung von Käthi Wüthrich das Osterbasteln für Erwachsene. Viele Ideen und noch mehr Material warten darauf, zu Eierbechern, Ser  viettenringen, Tischschmuck usw. verarbeitet zu werden. Das Basteln findet im Ateher der Kursleiterin in Bühler statt. Die Kurskosten belaufen sich auf 20 Franken. Die Materialkosten kön  nen direkt bei der Kursleiterin be  zahlt werden. Info und Anmeldung bis Freitag, 2. März, bei Barbara Stump (793 13 29). Hauptoersammlung Die FG lädt alle Mitglieder zur HV ein, welche mit musikatischen Einlagen begleitet wird. Diese findet am Don  nerstag, 15. März, um 20 Uhr im Pfarreizentrum Stofel statt. pd. Kurse im Bildungshaus Fernblick März 1 .: Offener Catarina-Abend mit «Femblick»-Team. 2 .-9.: Fastenkurs - Die Erde ist un  ser Körper mit Elisabeth Tröndle und Andreas Fischer. 7.: Zen-Meditation am Mittwoch  abend mit Elisabeth Tröndle. 9.-II.: Durch Trauern neu sich fin  den mit Verena Kast/Ingrid Riedel. 11.-16.: Familienaufstellung - In den Wurzeln zur Kraft finden mit Rosmarie Sdissi, Zürich. 11.: Zen-Meditation am Sonntag  abend mit Marcel Steiner, Schwell  brunn. 16.-18.: TZI - Spiritualität und Konfliktfähigkeit mit Sibylle Ratsch, D-Mülllieim. 21. : Der Erfahrbare Atem mit Verena Isler, Teufen. 21.: Zen-Meditation am Mittwoch  abend mit Ehsabeth Tröndle. 23-30.: Kontemplation mit Pia Gyger, Luzem 30. 3. - 1. 4.: Übungswochenende Zen-Meditation mit Marcel Steiner, Schwellbrunn. pd. TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Dorfleben 16. Tüüfner Früeligsmäärtli: Attraktivitätssteigerung Am Wochenende vom 19. und 20. Mai wird zum 16. Mal das Tüüfner Früeligsmäärtli stattfinden. Zur glei  chen Zeit wird dieses Jahr wieder die beliebte «Clownage» - erstmals im Zeughaus - durchgeführt. Wie in den Vorjahren werden die Clowns mit ihren Darbietungen das Markt  geschehen bereichern. Im Vorfeld haben Diskussionen über eine allfällige Verlegung des Frühlingsmarktes auf den Zeughaus  platz stattgefunden. Eine zu diesem Zweck einberufene Versammlung der regelmässigen Teilnehmer hat sich aber sehr deutlich für eine Bei behaltung des Standortes Hechtplatz ausgesprochen. Inzwischen laufen die Anmeldun  gen und Vorbereitungen. Analog den bisherigen Gepflogenheiten sollen die regelmässigen Teilnehmer bei der Anmeldung den Vorrang haben. Gerne dürfen aber auch weitere In  teressenten dazustossen, wobei der Anlass ausschliesslich Teufner Gewerblem, Vereinen und Organisatio  nen vorbehalten sein soll. Interes  senten die nicht direkt angeschrie  ben wurden, können sich bis späte  stens zum 15. März beim Verkehrs  verein (Telefon 333 38 73 / Fax 333 38 09 /e-mail: [email protected] ) melden. Ein neu gebildetes OK unter dem Präsidium von Georges Winkel  mann soll die Organisation des Marktes übernehmen. Es ist dessen Ziel, dem behebten Anlass zu neuer Attraktivität zu verhelfen. Man denkt dabei an eine quahtative Verbesse  rung des Flohmarktes, eine themati  sche Konzentration der Stände etc. Mit einer Pubflkumsumfrage am Markt soll zudem der schönste Stand ausgewählt und prämiert werden. Die Teilnehmer sollen so vermehrt zu einer schönen Standgestaltung an  geregt werden. Diese und weitere Massnahmen sollen dem Anlass im neuen Jahrtau  send zu weiterem Schwung verhel  fen. Die Organisatoren freuen sich auf eine rege Teilnahme. GW Konzert der Böhmischen Kammerphilharmonie Am Freitag, 16. März, um 20 Uhr, findet in der Evangehschen Kirche Teufen ein Sinfoniekonzert mit der Böhmischen Kammerphilharmonie und Adrian Oetiker, Klavier, statt. Wenn Forstwarte auf die Bäume steigen... wird's Frühling Zu einer speziellen Dienstleistung des Forstbetriebs gehört der Bereich Sicherheitsund Spezialholzerei. Mittels der «Langseiltechnik» führt Donat Kurath (Bild), Forstwart und Mitarbeiter des Forstbetriebs, knifflige Arbeit in luftiger Höhe aus. Diese Technik erlaubt eine sichere und schonende Entfernung von Bäumen in der Umgebung von Häusern oder Verkehrswegen. Die betreffenden Krone - und Stammteile werden in kleinen Stücken zu Boden gebracht. Muss die Umgebung geschont werden, bleibt meist nur das schonende Abseilen der einzelne Baumbestandteile. Foto: Gl Die Böhmische Kammerphil  harmonie wurde 1969 gegründet und zählt heute zu den europäischen Spitzenorchestern in dieser Form. Seit rund 30 Jahren ist sie mit dem St. Galler Dirigenten Urs Schneider in fruchtbarer Zusammenarbeit ver  bunden. In vielen Konzerten in der Tschechischen Republik und auf Tourneen in Deutschland, Öster  reich und der Schweiz kamen dabei immer wieder auch Werke von Schweizer Komponisten zur Auf  führung. Der aus St. Gallen stammende Seiest Adrian Oetiker zählt trotz sei  ner noch jungen Karriere bereits zu den international gefragten und be  kannten Pianisten. Seit 1996 leitet er eine Berufsund Konzertklasse für Klavier an der Musikakademie Basel. Urs Schneider, der ebenfalls aus St. Gallen stammende international tätige Dirigent des Konzerts, war schon oft mit verschiedensten Or  chestern in Teufen zu Gast. Das Programm dieses Sinfonie  konzerts verspricht einen Hochge  nuss für Freunde der klassischen und romantischen Musik: die TitusOuvertüre von Mozart, das fünfte Kla  vierkonzert Beethovens und Franz Schuberts 4. Sinfonie, die sogenann  te «Tragische». - Vorverkauf: Pape  terie Markwalder, Abendkasse ab 19 Uhr. pd. Ludothek und Landfrauen spielen gemeinsam Die Ludothek und der Landfrauen  verein Teufen organisieren am 22. März um 20 Uhr im «Mölistöbli» des Hotels Linde einen gemeinsamen Spielabend. Gespielt werden tradi  tionelle und neue Spiele. Auch Jass  karten werden nicht fehlen. Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich ein  geladen. Das Ludo-Team und der Landfauenverein freuen sich auf ei  nen lustigen und gemüttichen Spielabend. pd. Notfälle auf dem Bauernhof Der Landfrauenverein Teufen orga  nisiert einen Kurs «Notfälle auf dem Bauernhof, im Gewerbe und im Pri  vathaushalt» unter der Leitung des Samaritervereins. Dabei kann das korrekte Verhalten bei Unfällen er  lernt oder gefestigt werden. Der Kurs ist öffentlich und findet am Dienstag, 13. März, um 19.30 Uhr, auf dem Hof von Franz und Mary Speck, Kühnishaus, Lustmühle, statt. Infos und Anmeldung bis 5. März bei Etisabeth Giger (333 48 74). pd. Bibliodrama-Kurs Unter dem Titel «Wechselnde Tage, Schatten und Licht» veranstaltet die Evangeflsche Kirchgemeinde am Dienstag, 27. März, 3. April, 8. und 15. Mai, jeweils von 20-22 Uhr im Zwinglisaal, Pfarrhaus Hörli, einen Bibtiodrama-Kurs. An vier Abenden wollen wir ge  meinsam am Thema des bibhschen Übergangs von der Fastenzeit in die Osterzeit arbeiten. Dabei lassen wir uns ein, im Spiel, Gespräch und in der Bewegung auf unsere eigenen, persönlichen Übergänge. Wir wer  den bibtische Szenen spielen und unsere eigene Rolle darin finden. Spielen heisst hier keine Theaterauf  führung, sondern spontan kreativ sein. So werden wir den Bezug zu unserem persönlichen Leben her  stellen, unsere Betroffenheit aus  drücken und auch Neues am bibli  schen Text entdecken. Die Kosten betragen 30 Franken. Auskunft: Erika Hunziker Macdo  nald (333 47 83); Anmeldung: Pfar  rer Richard Bloomfield, Postfach, Teufen. pd. TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Dorfleben Sicher am Steuer in der zweiten Lebenshälfte Die Pro Senectute AR bietet in Zu  sammenarbeit mit dem Ostschweiz. Fahrlehrerverband und der Erwach  senenbildung Mittelland einen Wei  terbildungskurs für PW-Lenker und - Lenkerinnen in Teufen an. Neue Verkehrsregeln und SignaHsationen, aber auch das immer grös  ser werdende Verkehrsaufkommen zwingen uns, die Fahrweise mit dem Auto ständig anzupassen. Der ange  botene Weiterbildungskurs hat das Ziel, sich im heutigen Verkehr sicher zu bewegen. Es werden alle Neuerungen vor  gestellt und bewährtes Wissen und Können in Theorie und Praxis wieder aufgefrischt. Der theoretische Teil dauert IMi Stunden. Im praktischen Teil (60-70 Minuten) setzen die Kursteilnehmer mit einem Fahrleh  rer die Theorie im eigenen Wagen in die Praxis um. Die Kursleitung hat Paul Lienhardt, Niederuzwil; Kursbeginn: Montag, 2. April, 14 Uhr, im Hotel Linde in Teufen. Die Kurskosten be  tragen 100 Franken. Die Kurse wer  den vom Schweiz. Verkehrssicher  heitsrat empfohlen, überwacht und subventioniert. Die Teilnehmer er  halten vom Fonds für Unfallverhü  tung 40 Franken an die Kurskosten rückvergütet. pd. Interessierte melden sich bei der Pro Senectute Appenzell A.Rh., Helen Nie  dermann, Heiden (891 62 49). Bonus 2000 - ein Weiterbildungsprojekt Die Frauenzentrale Appenzell Ausserrhoden hat in Zusammenarbeit mit der Kantonalen Erwachsenenbil  dung und der Bäuerlich-Hauswirt  schaftlichen Beratung ein Weiterbil  dungsprojekt unter dem Namen «Bonus 2000» lanciert, das Bil  dungsgutscheine für Nichtoder Teil  zeiterwerbstätige vorsieht. Frauen und Männer, die unentgeltliche Be  treuungsarbeit in der Famihe leisten und nicht mehr als 50 Prozent er  werbstätig sind, sollen jährlich einen Bildungsgutschein für berufliche und persönliche Weiterbildung er  halten. Der Bildungsgutschein soll Frauen während der Famflienphase ermuntern, ihre persönliche und be  rufliche Weiterbildung bewusst an  zugehen und zu planen, damit die Berufsfähigkeit erhalten bleibt, aber auch um neue Techniken kennen zu Teufner Feuerwehr und Sanität: An CPR-Kurs die Herz-/Lungen-Wiederbelebung geübt Als eines der ersten Feuerwehr-Korps hat sich die Feuerwehr Teufen an einem CPR-Kurs mit der neuen Herz-/Lungen-Wiederbelebung befasst. 30 Mitglieder des Kaders Hessen sich von neun Feuerwehr-Samariter/-innen unter Lei  tung von Karin Albendiz im Theorielokal der Sporthalle Landhaus am Übungsmodul «Anni» ausbilden (Bild). Ein zweiter Kursabend ermöglichte den Teilnehmern das Ablegen einer CPR-Prüfung. Ziel des Kurses war nach Auskunft von Feuerwehrkommandant Kurt Keller, das Kader auf den neuesten Stand dieser Erste-Hilfe-Massnahme zu bringen. Weitere Kurse auch für die Mannschaft sind in Planung. Foto: GL lernen und die eigenen Qualifikatio  nen zu erweitern. Weiterbildung soll mithelfen, einen quahfizierten Wie  dereinstieg zu ermöglichen. Der Bildungsgutschein für FamiHenfrauen mit Kindern bis zu 16 Jah  ren deckt 50 Prozent der Weiterbil  dungskosten, beträgt aber höchstens 200 Franken pro Jahr. Es kann aber während der dreijährigen Pilotphase jedes Jahr ein Bildungsgutschein be  zogen werden. Das Projekt konnte mit Unterstützung des Lotteriefonds von Appenzell A.Rh. sowie ausserrhodischen Stiftungen für die Pilot  phase von drei Jahren finanziert wer  den. Interessierte Frauen und Männer in Ausserrhoden wenden sich für Unterlagen an «Bonus 2000», Ge  schäftsstelle, Brigitte Imhof, Reutenenstr. 12, Speicher (340 00 24; E-Mail: [email protected] ). pd. Veranstaltungen der Evang. Kirchgemeinde Kontaktzmittag: Freitag, 30. März, 12 Uhr, im Zwinghsaal; Anmeldung bis Donnerstagmittag bei Bloom  fields (333 1311). Ökumenische Fastenwoche: 16. -25. März in der Begegnungsstätte Niederteufen: Vorbereitungsund Info-Abend: Montag, 5. März, 20 Uhr, in der Begegnungsstätte Niederteu  fen; Kontaktperson: Elfriede Giger (333 30 19). Ökumenische Passionsandachten: Mittwoch, 7., 14., 28. März, 19 Uhr, in der Kath. Kirche. Ökumenischer Suppentag: Sonn  tag, 11. März, 11-13 Uhr im Pfarrei  zentrum Stofel. Der Kaffee wird vom Hilfswerk der Evang. Kirchen der Schweiz gespendet. Ökumenischer Vortragsabend: Mittwoch, 21. März, 20 Uhr, im Zwinglisaal mit Neville Gabriel, Süd  afrika: «Globalisierung der Solida-; rität». Ökumenischer Zmorge: Dienstag, 6. März, 9 Uhr, Altersheim Bächli: «Frühling» - Lieder und Gedichte mit Elisabeth Ritter. Spielnachmittage für Senioren: Donnerstag, 1., 15. und 29. März, 14 Uhr, Begegnungsstätte Niederteufen; Donnerstag, 22. März, 14 Uhr, Pfar  reizentrum Stofel (Frauenverein). Weltgebetstag: Freitag, 2. März., 14.30 Uhr, Evang. Kirche Bühler, mit Kinderhort; 19.30 Uhr, Evangelisch  methodistische Kapelle, Hörliweg, Teufen, mit Tee oder Kaffee. Cevi-Jungschar Teufen: Die CeviJungschar trifft sich jeweils am Sams  tagnachmittag um 14 Uhr nach spe  ziellem Programm (ausgenommen Schulferien). Infos bei Diakon B. Ammann (333 20 30), Th. Eichmann (333 29 74) oder F. Hugeishofer (333 23 84). pd. TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Dorfleben Urnenabstimmung über drei Einbürgerungen Neben den Eidgenössischen Vorla  gen wird am Wochenende vom 4. März in Teufen auch über drei Ein bürgerungen abgestimmt. Der Gemeinderat beantragt, den Einbürgerungsgesuchen der italie  nischen Staatsangehörigen Flavio and Amelia Mian-Bordi, Bodenle  ger, Egglistrasse 8 (Jahrgänge 1940 bzw. 1941), sowie des jugoslawi  schen Staatsangehörigen Mitar La  ketic (1978), Verkäufer, Zeughaus  strasse 17, zu entsprechen. Auf eidgenössischer Ebene gelan  gen die Initiative «Ja zu Europa», die (Denner-) Initiative «für tiefere Arz  neimittelpreise» sowie die Initiative «Strassen für alle» zur Abstimmung. TP Konzert der «Neuen Appenzeller Streichmusik» Am Freitag, 9März, 20 Uhr, lädt die Lesegesellschaft Teufen zu einem Konzert des «Neuen Original Appen  zeller Streichmusik-Projekts» in die Evangehsche Kirche in Teufen ein. Das Konzert in Teufen bildet den Auftakt zu einer Schweizer Tournee des Quintetts, dessen neue CD im Kreise geladener Gäste bereits am 6. März im Hotel Linde in Teufen vor  gestellt wird. Das Quintett versteht es, volkstümliche Elemente mit freier Improvisation zu verbinden - was in einem gefälligen Walzer be  ginnt, endet mit einem gewaltigen Spannungsbogen voll Dramatik im Ungewissen. Die fünf Musiker Noldi Alder (Violine), Paul Giger (Viotine), Fabian Müller (Cello), Francisco Obieta (Kontrabass) und Töbi Tabler (Hackbrett) experimentieren mit verschiedenen Musikstilen und ermöglichen es dadurch dem Zuhö  rer, neue Bezüge zwischen Kulturen und Epochen, Volksmusik und Kunstmusik herzustellen. Das Konzert wird unterstützt durch die Stiftung Dr. Margrit Bohren-Hörni, Zürich, das Migros-Kulturprozent und die UBS, Teufen. EinFrühlingserwachen - anfangs Februar 2001 am Unterrain. Fotoni tritt: 20 Franken für Nichtmitglieder, 15 Franken für Mitglieder und 10 Franken für Schüler und Studenten. pd. «Bergfahrt» im Fernsehen In Appenzellerland existiert eine le  bendige Musikszene, die sich kreativ mit den Einflüssen der eigenwühgen musikahschen Tradition dieses Landstrichs auseinandersetzt. Tho  mas Gloors Musikfilm «Bergfahrt» präsentiert traditionelle Vokalund Streichmusikensembles ebenso wie Künstler und Formationen, die ihre Musiktradition durch improvisatori  sche Elemente bereichern. Auf diese Weise entstand ein Musikfilm ohne Worte von ganz eigenem, herb-me  lancholischem Reiz. Gezeigt wird das Werk im Schweizer Fernsehen SF1 an den Sonntagen vom 18. März (1. Teil) und 25. März (2. Teil), jeweils gegen 22 Uhr. Neben anderen Künstlern sind die Mitglieder der Gruppe «Das Neue Original Appenzeller Streich  musik Projekt» Darsteller des Films (vgl. Konzert-Vorschau auf dieser Seite). Anlässlich der Filmpremiere findet in der «Linde» Teufen auch die Taufe der neuen CD dieser For  mation statt. pd. Orientierungsnachmittag der Musikschule Wie jedes Jahr im März lädt die Musikschule Appenzeller Mittel  land wieder zu ihrem traditionellen Orientierungsnachmittag ein. Die Einladung richtet sich an alle inter  essierten Kinder und ihre Eltern. Dieses Jahr findet die Orientierung am Samstag, 17. März, im Zentral  schulhaus Speicher statt. Zwischen 14 und 17 Uhr stellen Schülerinnen und Schüler in Minikonzerten ihre Instrumente vor, diese können anschfiessend selbst ausprobiert werden, die Musiklehrkräfte geben kompetente Auskunft über die An  forderungen und die verschiedenen Möglichkeiten eines Instruments. Eine Kaffeestube gibt Gelegenheit, sich zwischen den einzelnen Streif  zügen durch die Musikzimmer bei einem Getränk und Gebäck zu ent  spannen. Weitere Informationen am Orien  tierungsnachmittag oder beim Se  kretariat der Musikschule, Haupt  strasse 65, 9052 Niederteufen (333 33 09), E-Mail: [email protected] sowie auf der Internet-Homepage der Musikschule: www.msam.ch . pd. Impressum Herausgeberin Einwohnergemeinde 9053 Teufen Herausgabe-Kommission Gaby Bucher-Germann Hans Höhener Georg Winkelmann Gabi Lutz (beratende Stimme) Redaktion Gabi Lutz, Chefredaktor (GL) Andreas Heller (AH) Rosmarie Niiesch (RN) Erika Preisig-Studach (EP) Marlis Schaeppi (MS) «Tüüfner Poscht» Postfach 152,9053 Teufen Telefon 333 34 63, Fax 333 34 63 E-Mail: [email protected] Inserate-Annahme Heidy Heller-Engler Heller AG, Küchen und Bäder Alpsteinstrasse 28 9100 Herisau (äusser Montag) Telefon 071/351 66 30 Fax 071/352 46 81 E-Mail: [email protected] Telefon Privat 333 20 55 Layout, Satz und Bildherstellung Hans Sonderegger Grafikund Computerstudio, Teufen Druck und Ausrüstung Kunz Druck & Co. AG, Teufen Redaktionsund Inserateschluss 15. März 2001 Gedruckt auf 100% Recyclingpapier Auflage: 3200 Exemplare TÜÜFNER POSCHT 2/2001 Veranstaltungen Neue Daten bitte bis zum 10. des Vormonats an das Verkehrsbüro, Postfach 220, 9053 Teufen, melden oder faxen (071 333 38 09). März 2001 Wer Evang. Kirchgemeinde Was Spielnachmittag für Senioren Wo Begegnungsstätte Niederteufen Do 01. 14.00 Uhr Fr 02. Diverse Kirchen Weltgebets-Tag Kath, und ref. Kirche Sa 03. Pfadi Attila Werbe-Übung siehe Programm Sa 03. 19.30 Uhr Jodlerclub Unterhaltungsabend Lindensaal So 04. 09.00 Uhr Volleyballclub Volleyball-Plauschturnier Sporthalle Landhaus So 04. 19.00 Uhr Fam. R. Schiess Funkensonntag (für Jedermann) Obere Schwendi Di 06. 09.00 Uhr Vorbereitungsgruppe Ökumenischer Zmorge Altersheim Bächli Do 08. 07.30 Uhr Wandergruppe Pro Senectute Rheinfall und Wanderung am Rhein Treff Bahnhof Teufen Do 08. 14.00 Uhr Frauenverein Altersnachmittag Pfarreizentrum Stofel Do 08. 20.00 Uhr SVP Öffentl. Orientierungsversammlung Saal Restaurant Hirschen zur Umzonung Schönenbüel Fr 09. 20.00 Uhr Lesegesellschaft Neues Appenzeller-Streichmusik-Projekt Evang. Kirche Fr 09. 20.00 Uhr Landfrauenverein Abendwanderung zur «Jägerei» Treff evang. Kirche Sa 10. 19.30 Uhr Jodlerclub Unterhaltungsabend Lindensaal So 11. 11.00 Uhr Blauring Suppentag (Küche Blauring) Pfarreizentrum Stofel So 11. 14.00 Uhr Jodlerclub Unterhaltungsnachmittag Lindensaal Di 13. 19.30 Uhr Samariterverein Notfälle auf dem Bauernhof ___ __ Anmeldung Tel. 333 48 74 Di 13. 20.00 Uhr Frauengemeinschaft Beginn Kurs Osterbasteln (Tel. 793 13 29) Pfarreizentrum Stofel Do 15. 14.00 Uhr Evang. Kirchgemeinde Spielnachmittag für Senioren Begegnungsstätte Niederteufen Do 15. 14.30 Uhr Frauenverein Spielnachmittag für Senioren Altersheim Lindenhügel _________ Do 15. 20.00 Uhr Frauengemeinschaft Hauptversammlung Pfarreizentrum Stofel Fr 16. 20.00 Uhr Evang. Kirchgemeinde Konzert Böhmische Kammerphilharmonie Evang. Kirche Sa 17. 13.30 Uhr Jungschar Effata Filmparty Treff Sek-Schulhaus Hörli Sa 17. 14-17 Uhr Musikschule Mittelland Orientierungsnachmittag Zentralschulhaus Speicher _______ Mo 19. 19.30 Uhr Gemeinde Teufen Öffentliche Orientierung Lindensaal Do 22. 14.00 Uhr Frauenverein Spielnachmittag für Senioren Pfarreizentrum Stofel ___________ Do 22. 20.00 Uhr Samariterverein Beginn Nothilfekurs (Anm. Tel. 333 14 67) Sporthalle Landhaus Do 22. 20.00 Uhr Landfrauenverein Jassund Sp iela bend __________________ Hotel Linde Fr 23. 20.00 Uhr SVP Hauptversammlung Hotel Linde Sa 24. 20.00 Uhr Feuerwehr Theater Spielwitz Lindensaal So 25. 11.00 Uhr Kath. Kirchgemeinde Kirchgemeindeversammlung Pfarreizentrum Stofel _____ Di 27. 08.45 Uhr Frauengemeinschaft Besichtigung Bäckerei Guggenloch ______ Treff Parkplatz Stofel Di 27. 14.30 Uhr Frauengemeinschaft Chrabbelgruppe Pfarreizentrum Stofel Mi 28. 17.00 Uhr Samariterverein Blutspende-Aktion Sporthalle Landhaus Mi 28. 20.15 Uhr Einwohnerverein Tobel Hauptversammlung Restaurant Waldegg Do 29. 14.00 Uhr Evang. Kirchgemeinde Spielnachmittag für Senioren Begegnungsstätte Niederteufen Fr 30. 09.30 Uhr Evang. Kirchgemeinde Chrabbelfiir Evang. Kirche Fr 30. 12.00 Uhr Evang. Kirchgemeinde Kontakt-Zmittag (Tel. 333 13 11 bis Do) _ Zwinglisaal Sa 31. 13.30 Uhr Jungschar Effata Treff Sekundarschulhaus Hörli ________ Sa 31. Abends Pfadi Attila Nachtübung Q n BRILLEN & KONTAKTLINSEN St. Galler Str. 60, Gossau/Poststrasse 17, St. Gallen Tel. 071-222 86 66 visus yptik