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Neues Ostschweizer Kinderspital: Kommunikationskonzept für die Eröffnungstage. Attachments.

Blaser, Julia

Abstract

Anhänge A-J, Bachelorarbeit Julia Blaser, FS-2025Kommunikationskonzept für die Eröffnungstage im neuen Ostschweizer KinderspitalZürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW,Institut für Angewandte Medienwissenschaften IAMJulia Blaser 2025: Neues Ostschweizer Kinderspital. Kommunikationskonzept für die Eröffnungstage. Winterthur: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. (Graduate Papers in Applied Linguistics 34).DOI 10.21256/zhaw-2836 (https://doi.org/10.21256/zhaw-2836)

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Julia Blaser Neues Ostschweizer Kinderspital Kommunikationskonzept für die Eröffnungstage Ev. Untertitel [Untertitel] 2-Zeiler oder mehr Irgend ein Wort Graduate Papers in Applied Linguistics Kommunikationskonzept für die Eröffnungstage Julia Blaser Neues Ostschweizer Kinderspital Graduate Papers in Applied Linguistics 34 Angewandte Linguistik ZHAW Angewandte Linguistik Kontakt ZHAW Angewandte Linguistik Theaterstrasse 15c Postfach 8401 Winterthur [email protected] +41 (0) 58 934 60 60 Julia Blaser 2025: Kommunikationskonzept für die Eröffnungstage im neuen Ostschweizer Kinderspital. Winterthur: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. (Graduate Papers in Applied Linguistics 34). DOI 10.21256/zhaw-2836 (https://doi.org/10.21256/zhaw-2836) Die vorliegende Arbeit wurde am Departement Angewandte Linguistik der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Frühlingssemester 2025 als Bachelorarbeit im Bachelorstudiengang Kommunikation, Vertiefung Organisationskommunikation, verfasst (Referentinnen: Claudia Jenni, Claudia Sedioli) und mit dem Preis der AXA Schweiz ausgezeichnet. Das Departement Angewandte Linguistik der ZHAW betreibt Angewandte Linguistik als transdisziplinär orientierte Sprachwissenschaft. Diese befasst sich mit den Problemen der realen Welt, in denen Sprache eine zentrale Rolle spielt. Sie identifiziert, analysiert und löst diese Probleme einerseits durch die Anwendung linguistischer Theorien, Methoden und Resultate, andererseits durch die Entwicklung neuer theoretischer und methodischer Ansätze. In den Graduate Papers in Applied Linguistics veröffentlicht das Departement Angewandte Linguistik der ZHAW preisgekrönte Abschlussarbeiten von Studierenden des Bachelorstudiengangs Angewandte Sprachen, des Bachelorstudiengangs Kommunikation, des Bachelorstudiengangs Sprachliche Integration, des Masterstudiengangs Angewandte Linguistik und des MAS Communication Management and Leadership. ZHAW Angewandte Linguistik 3 Inhalt Abstract ........................................................................................................................... 4 ! Einleitung ......................................................................................................................... 5 ! Anhang ............................................................................................................................. 6! Anhang A: Protokolle Briefingund Leitfadengespräche .................................................. 6! Anhang B: Leitfragen und Auswertungen Benchmarkinginterviews ................................. 16! Anhang C: Konsolidierung Benchmarking ........................................................................ 25! Anhang D: Medienresonanzanalyse ................................................................................. 32! Anhang E: Stakeholderanalyse ......................................................................................... 41! Anhang F: SWOT-Analyse ................................................................................................ 46! Anhang G: Golden Circle Modell für das OKS .................................................................. 48! Anhang H: Transkript Experteninterview .......................................................................... 49! Anhang I: Leitfragen Experteninterview ............................................................................ 50! Anhang J: KI-Deklaration .................................................................................................. 52! ZHAW Angewandte Linguistik 4 Abstract Die vorliegende Bachelorarbeit entwickelt ein anlassbezogenes Kommunikationskonzept für die Eröffnungstage des neuen Ostschweizer Kinderspitals (OKS) in St. Gallen. Die Einweihung des Neubaus im Herbst 2026 stellt für das OKS als gemeinnützige Stiftung mit überregionalem Versorgungsauftrag nicht nur einen bedeutenden infrastrukturellen Meilenstein dar, sondern auch eine kommunikative Schlüsselphase mit strategischer Tragweite. Die Herausforderung liegt in der Koordination eines mehrstufigen Eröffnungskonstrukts, das die Ansprüche der unterschiedlichen Zielgruppen erfüllt und die Stiftungsidentität in einem politisch sensiblen Umfeld glaubwürdig profiliert. Ziel dieser Arbeit ist folglich die Entwicklung eines identitätsbasierten Kommunikationskonzepts, das einerseits den Beitrag des Neubaus zu einer kindgerechten, zukunftsorientierten Versorgung sichtbar macht und andererseits die Eigenständigkeit des OKS unterstreicht. Die Leitfrage dazu lautet: Wie kann das neu errichtete OKS seinen Kommunikationsbedarf anlässlich der Eröffnungstage im Herbst 2026 gegenüber allen Zielgruppen adressatengerecht decken und sich dabei zielführend positionieren? Für eine fundierte Herleitung werden theoretische Perspektiven zu Eventund Legitimationskommunikation im Stiftungssektor hinzugezogen, Ansätze der zweckorientierten Kommunikation mit dem Golden-Circle-Prinzip verknüpft und identitätsstiftende Gesundheitskommunikation unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet. Die Konzeption folgt einem dreistufigen Aufbau aus Analyse, Strategie und Umsetzung. Mittels Briefinggesprächen, Benchmarking-Interviews sowie einer Medienresonanz-, Stakeholderund SWOT-Analyse werden im Zuge des Analyseteils drei zentrale Herausforderungen identifiziert, für die im anschliessenden Strategieabschnitt gezielte Lösungsansätze entwickelt werden. So wird der vielschichtige Stakeholderkomplex in vier adressatengerechte Zielgruppencluster überführt, mit konsistenten Botschaften eine starke Nutzenbegründung für den Neubau geschaffen und die Positionierung des OKS durch eine identitätsorientierte Profilierung gestärkt. Im Umsetzungsteil wird die Strategie schliesslich zu praxisorientierten Handlungsempfehlungen operationalisiert. Die vorgeschlagenen Massnahmen kombinieren klassische und digitale Kommunikationskanäle, berücksichtigen zentrale Aspekte wie Kindsgerechtigkeit und Inklusion und schaffen zugleich die Grundlage für eine wirksame Evaluation. Das Konzept versteht sich als strategische Leitlinie und kommunikative Planungsgrundlage für die Kommunikationsarbeit rund um die Eröffnungstage. Es festigt die Eigenständigkeit des OKS und nutzt die Eröffnung gezielt als identitätsstiftende Kommunikationschance. ZHAW Angewandte Linguistik 5 Einleitung Die Ansprüche an eine hochstehende medizinische Grundversorgung für Kinder und Jugendliche steigen stetig. Demografisches Wachstum ist mitunter ein Grund, weshalb die zentralen Versorgungseinrichtungen im Raum Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein zunehmend gefordert sind. Um den anhaltenden Entwicklungen langfristig Rechnung tragen zu können, entsteht auf dem Campus von HOCH Health Ostschweiz (ehemals Kantonsspital St.Gallen) derzeit ein Ersatzneubau für das Ostschweizer Kinderspital (OKS). Für das Grossprojekt wurde der Stiftung Ostschweizer Kinderspital von seinen Trägerkantonen ein Darlehen in dreistelliger Millionenhöhe gewährt. Nächsten Sommer, 2026, findet die fünfjährige Bauphase ihr planmässiges Ende. Damit steht das Zentrumsspital für Kinderund Jugendmedizin kurz vor seinem Umzug in das neue Spitalgebäude. Ein sehr bedeutender und zugleich herausfordernder Schritt. Der Spitaleröffnung kommt dabei eine besondere Rolle zu. Sie markiert einen wesentlichen Meilenstein im gesamten Veränderungsprozess und bringt enormen Kommunikationsbedarf mit sich. Dies macht ein strukturiertes Vorgehen unabdingbar, wozu diese Bachelorarbeit die konzeptionellen Leitplanken liefern soll. Die vorliegende Bachelorarbeit wird im Rahmen des Studiengangs Kommunikation und Medien am IAM, Institut für Angewandte Medienwissenschaften, der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften erarbeitet. Als gebündelter Ausdruck der im Studium erlangten Kompetenzen vereint diese Arbeit theoretische Fundiertheit und Praxiseignung. Anhand der Auftragsstellung durch das Ostschweizer Kinderspital wird aufgezeigt, wie sich der Konzeptansatz als erprobte Herangehensweise für kommunikative Herausforderungen eignet. Darüber hinaus schafft das Kommunikationskonzept eine Handlungsgrundlage für das Ostschweizer Kinderspital, wie es sich anlässlich der Eröffnungstage zielführend positionieren kann. ZHAW Angewandte Linguistik 6 Anhang Anhang A: Protokolle Briefingund Leitfadengespräche A1: Initialtreffen mit Katja Hongler – 11.12.2024 Kennenlernen am Kinderspital St. Gallen – Mittwoch, 11. Dezember 2024, 08:30 Uhr BA Julia Blaser – Initialtreffen mit Katja Hongler, OKS Projekt: ‘Tag der offen Tür’ für die Einweihung des neuen Ostschweizer Kinderspitals (OKS) Datum: Mittwoch, 11. Dezember 2024 Ort: OKS, Claudiusstrasse 6 Kontaktperson: Katja Hongler, Fachmitarbeiterin Kommunikation, Bereich CEO 1. Ziel des Treffens In einem ersten persönlichen Gespräch soll ein gegenseitiges Kennenlernen erfolgen und kurz in die formalen Rahmenvorgaben der Bachelorarbeit eingeführt werden. Anschliessend sollen möglichst viele Informationen über die Ausgangslage und Zielsetzungen des Projekts eingeholt werden, das in Zusammenarbeit mit dem Ostschweizer Kinderspital entsteht. Es wurde telefonisch vereinbart, dass mit der Bachelorarbeit ein Kommunikationskonzept für die Eröffnung des Neubaus im Sommer 2026 erarbeitet werden darf. Neben dem Abgleichen von gegenseitigen Erwartungen müssen erste inhaltliche Schwerpunkte, Herausforderungen und Rahmenbedingungen definiert werden. 2. Formale Anforderungen seitens ZHAW IAM (Julia) Konzeptionelle und strukturelle Vorgaben für eine Abschlussarbeit in Form eines Konzepts: • Gliederung & Aufbau der Arbeit o Management Summary, Vorwort o Auftragsteil (Portrait, Ausgangslage, Praxisrelevanz, Ziele, Fragestellung, Abgrenzungen usw.) o Konzeptteil mit Analyseund Strategieabschnitt sowie umsetzungsorientierter Handlungsebene inkl. Evaluation o Dokumentationsteil mit Theorieperspektive, methodischer Verankerung und Reflexion • Übergeordnete Bewertungskriterien: Gesamteindruck, Praxisrelevanz, formale Ausgestaltung, Rollenbewusstsein, konzeptionelle Qualität (vgl. ZHAW-Kriterienraster) • Sprachliche Gestaltung: Einheitlicher Sprachgebrauch, konsistente Terminologie, sachlich-analytischer Stil à OKS-seitig bestimmte sprachlichen Konventionen erwünscht? 3. Vorstellungen der Auftraggeberin (OKS) (Katja) • Allgemeiner Rahmen Die Eröffnung des Neubaus im Sommer 2026 (voraussichtlich, noch keine definitiven Daten festgelegt) ist als mehrstufige Eventreihe angedacht: mit mehreren Zielgruppenanlässen, darunter ein VIP-Anlass für politische und institutionelle Partner, eine separate Einweihung für die Mitarbeitenden und ein gross angelegter Eröffnungstag für die Öffentlichkeit. à Kickoff-Meeting anfangs Jahr geplant, um Rahmen weiter abzustecken Die Inbetriebnahme des neuen Standorts begleitet ein anspruchsvolles Timing: Schlüsselübergabe, Eröffnung, Rückbau und Reinigung, Umzug und Betriebsaufnahme sind engstens getaktet; dies erfordert höchste Präzision und Organisation in der Kommunikationsarbeit. ZHAW Angewandte Linguistik 7 Abbildung 1: Gesprächspunkte und Protokollnotizen Briefinggespräch, 11.12.2024 (eigene Darstellung) Kennenlernen am Kinderspital St. Gallen – Mittwoch, 11. Dezember 2024, 08:30 Uhr • Kommunikative Zielsetzungen Sichtbarkeitsund Imagepositionierung stehen im Vordergrund, ebenso wie eine frühzeitige und aktive Einbindung zentraler Anspruchsgruppen (Politik, Zuweisende, Öffentlichkeit etc.) Es sollen konkrete Benefits des Neubaus für Eltern, Kinder, Jugendliche und medizinisches Fachpersonal herausgearbeitet und kommuniziert werden (z.B. die verbesserte Infrastruktur, modernste Technologiestandards, Atmosphäre, Nähe zu HOCH, Versorgungszukunft usw.). Geplant ist unabhängig von der Bachelorarbeit (u. a.) eine Sichtbarkeitskampagne vor der Eröffnung, mit Bespielung von Passenger TV, Inseraten, Social Media usw. • Thematische Leitlinien Es existieren sechs Profilierungsthemen (siehe Profilierungs-Matrix aus Strategie-Workshop April 2024), die kommunikativ aufgegriffen und in Dachund Nebenbotschaften übersetzt werden sollen (z. B. Organisationsform, zielgruppenspezifische Facts, Stiftungsgebiet, Spitzenmedizin und Forschungsleistungen auf universitärem Niveau). Zentrale Frage: Wie können diese Botschaften zielgerichtet und wirksam bei den relevanten Teilöffentlichkeiten / Zielgruppen platziert werden? • Formate & Optionen (noch unentschieden, erst lockeres Brainstorming) Diskussion zu moderierten bzw. virtuellen Rundgängen sowie Ticketing-Lösung für den Grossanlass (z.B. Zeit-Slots, gestaffelte Eintritte) à Erfahrungen Kinderspital Zürich Hinweise zur Vorausplanung bei potenziell kritischen Reaktionen, Aufbau einer internen wie externen Feedbackkultur 4. Nächste Schritte  Ausgiebige Recherche im Web, interne OKS-Dokumente sichten  Vertraulichkeitserklärungen von allen Beteiligten (Claudia Jenni, Claudia Sedioli)  Erstellung eines Grobkonzepts (inkl. thematischer und methodischer Einordnung)  Rücksprache zur Detailklärung von Formaten, Kanälen und geplanten Inhalten  Planung der empirischen Arbeitsschritte (u. a. Experteninterview, Benchmarking usw.)  Terminabsprache für Folgetreffen bzw. Zwischenupdate ZHAW Angewandte Linguistik 8 A2: Zwischengespräch mit Katja Hongler – 13.02.2025 Update-Gespräch mit Katja Hongler – Donnerstag, 13. Februar 2025, 10:30 Uhr BA Julia Blaser – «Kommunikationskonzept für das neue Ostschweizer Kinderspital: Tage der offenen Tür» Auftrag/Analyse  Auftragsumfang, Ausgangslage und Zielsetzung klar definieren  Konkrete Fragestellungen ableiten  Praxisrelevanz darlegen, ausformulieren  Detaillierungsgrad für Kapitel ‘Umsetzung’ festlegen (Massnahmen)  Abgrenzungen definieren à Schwierigkeit: Nicht «zu praktisch» werden – die Grenze liegt dort, wo die Arbeit von der strategischen und theoretischen Herleitung in die detaillierte Planung einzelner Massnahmen übergeht (d.h. Massnahmen werden lediglich skizziert). Notiz: - Julia schickt Status Quo an Katja und Fabienne für Anmerkungen / Kommentare - Neu spricht man im Verbund von ‘HOCH Health Ostschweiz’ (HOCH als Akronym) - Fragestellungen (Thesen) noch mit Jenni besprechen, grundsätzlich aber passend - «Sprung» ins Praktische dann mit Handlungsempfehlungen für die Planung der Eröffnungsanlässe, inkl. Medienarbeit und einzelnen Massnahmen-Vorschlägen - Abgrenzung von gesamthafter Neubau-Kommunikation (Change) durch ereignisbezogenen Fokus auf Eröffnungstage Herausforderungen Folgende Themen bzw. Painpoints sind für das OKS gemäss ersten Briefinggesprächen zentral und sollen im Konzept besondere Beachtung finden:  Unterschiedliche Interessensgruppierungen, mehrere, eng getaktete Eröffnungsanlässe erforderlich (Schlüsselübergabe, Mitarbeitenden-Einweihung, VIP-Anlass, Family Day(s), anschliessend Rückbau und Reinigung) à sorgfältige Stakeholderanalyse, geschicktes Zielgruppenkonzept  Kritische Öffentlichkeit, hoher Politisierungsgrad, Medieninteresse (kostenträchtige Investition im Gesundheitswesen) à wirksame Nutzenbegründung, resp. value proposition durch stringente Botschaften  Nachhaltige Abgrenzung vom Kantonsspital St.Gallen (KSSG) à Hervorhebung von Profilierungsthemen, Stärkung der Markenidentität à Schwierigkeit: Profilierungsthemen sind eine Marken-Strategie – die Arbeit soll aber auf Kommunikationsstrategien fokussiert bleiben, ohne ins Marketing überzugehen. Als Ausweg könnte die Marken-Kommunikation im Kontext der Eröffnung jedoch als strategischer Kommunikationsaspekt betrachtet werden. Notiz: - Herausforderungen so gut erfasst, bei Punkt 3 sind ergänzend zur «Sichtbarkeit» speziell die Unabhängigkeit / Eigenständigkeit des Kispis zu betonen, dass es in der Stiftungsform mit dem überregionalen Stiftungsgebiet (inkl. Fürstentum Liechtenstein) wahrgenommen wird, d.h. es ein verhältnismässig sehr weites Einzugsgebiet abdeckt ZHAW Angewandte Linguistik 9 Update-Gespräch mit Katja Hongler – Donnerstag, 13. Februar 2025, 10:30 Uhr und entsprechend ausgebaut auch seine Vernetzung ist (Zentrumsspital) - Profilierungsthemen sind vielmehr eine Art Positionierung, Image-Bekräftigung, kein Marketing mit Ziel der Umsatzgeneration o.Ä. (Sensibilität für Begrifflichkeiten) - Wertehaltung im Massnahmenmix zum Ausdruck bringen: Spitzenmedizin, Fortschritt und Zeitgemässheit, aber stets mit klarem Fokus auf Bodenständigkeit und Familienorientiertheit (etwas aufbringen, aber nicht überborden; verlässlich bleiben) Theoretische Grundlagen Die fachlichen Grundlagen (Theorien, Modelle, Konzepte) zur theoretischen Verortung der kommunikativen Problemstellung werden laufend festgelegt und beigezogen. Weil für diesen Austausch von geringerer Relevanz, hier nicht im Detail aufgeführt. à Literatur, die die Prinzipien der Change Kommunikation mit Fokus auf die Mitarbeitenden behandelt – bspw. speziell bei bauliche Neuerungen / im Bereich Gesundheitswesen o.Ä.? (Inszenierung des Neubaus, emotionale Begleitung, Einbindung vor Ort, Eröffnung als Gemeinschaftserlebnis, nachhaltige Verankerung etc.) Magazin «Change» Notiz: - Katja hat Magazin-Empfehlung zu Change-Kommunikation in Aussicht gestellt Methodik Folgende Methoden bzw. Analysetools aus der Kommunikationspraxis sind unter anderen für die Arbeit angedacht:  SWOT-Analyse für Neubau-Eröffnung OKS  Stakeholderanalyse (in Anlehnung an Dual-Strategie DACHCOM)  Benchmarking (Kinderspital Zürich, KSSG, Kantonsspital Winterthur, GZO Spital Wetzikon)  Leitfadeninterviews (Interviewpartner je nach Bedarf definieren, z.B. Person mit Event- / Anlassexpertise, Mitarbeitende OKS für «Pulsmessung» etc.)  … Notiz: - OKS Zielgruppen-Segmente mittels Stakeholderanalyse ins Detail herunterbrechen - Stiftungsrat als «Spezialfall», Mix aus intern und extern, zumal normalerweise als interne Entscheidungsträger gefasst (Vertreter Trägerkantone), hinsichtlich Eröffnung allerdings auch als Mittler, Botschaftende (in Richtung Public Affairs) denkbar - Julia erstellt Raster für Benchmarking, Katja holt Erfahrungswerte ein à Wie wurde xy gelöst? Was hat sich bewährt? Anmeldeverfahren, Ticketsystem, Führungen, Aktivitäten, Infotafeln, Fokus auf Familien bzw. Kindsgerechtigkeit, erwartete Besucherzahlen, Einsatz von Botschaftern, Medienwirksamkeit… à Programm-Ideen: Miteinbezug REGA / Rettungsorganisationen, symbolische Kinderaktionen (vgl. Kinder / Jugendliche zeigen ihr neues Reich, können Bauset beziehen / vor Ort basteln usw.) Kinderclowns, Mona Vetsch für medienwirksame Aktion oder Moderation, Saturday and Sunday in Gotti- / Götti Funktion usw. ZHAW Angewandte Linguistik 16 Anhang B: Leitfragen und Auswertungen Benchmarkinginterviews B1. Interview I – Kantonsspital Winterthur (KSW) Abbildung 5: Erfahrungsaustausch KSW Leitfragen (eigene Darstellung) Dienstag, 08. April 2025 / Kantonsspital Winterthur Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Erfahrungsaustausch zur Eröffnung des neuen Spitalgebäudes am Kantonsspital Winterthur Auskunft durch: Astrid Widmer, Senior Projektleiterin Marketing 1. Kommunikationsplanung Medienarbeit - Wie ermöglichte man Medienschaffenden einen (geführten) Einblick in die neue Spitalinfrastruktur und/oder Interviews mit dem CEO / den Projektverantwortlichen? Wurde eine Art «coronakonformer» Medienanlass organisiert? - Traten darüber hinaus Herausforderungen in der Medienarbeit auf? Falls ja, wie konnte man diesen begegnen? Kommunikationskanäle - Wie konnte die (digitale) Erreichbarkeit der wichtigsten Stakeholdergruppen sichergestellt werden? - Welche analogen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa Banner und Plakate, Print Presse, öffentliche Beschilderungen, Briefpost, telefonische und persönliche Ansprache etc.) - Welche digitalen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa die eigene Website, Soziale Medien, online Presse, Direct Mailing, Passenger TV etc.) - Mit welchen «digitalen Elementen» bewältigte man die coronabedingte Eröffnung im Kleinstrahmen? Online-Ansprachen / -Feierlichkeiten, virtuelle Rundgänge, Vergleichbares? Strategische Ausrichtung / Risikomanagement - Welche zentralen Botschaften wurden kommuniziert und wie wurde ihre Konsistenz sichergestellt? - Wie wurde mit (öffentlich) kritischen oder skeptischen Interessengruppen umgegangen? Evaluation - Wie konnte der Erfolg konkreter Kommunikationsmassnahmen evaluiert werden? - Wurden bestimmte Feedbackprozesse eingeleitet? Dienstag, 08. April 2025 / Kantonsspital Winterthur Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Welche Überlegungen hatte man sich zu den folgenden Punkten während der vorbereitenden Planung gemacht? (Bevor feststand, dass die akute Pandemielage eine Eröffnung im «klassischen Sinne» verhindert?) 2. Organisation Ressourcenplanung - Kanalisierung der Besucherschaft - Einbindung der Belegschaft (interne Helferinnen und Helfer für die Eröffnungsaktivitäten / IT-Fachkräfte für technische Bewerkstelligung) - Briefing des Personals hinsichtlich «scharfen» Fragen oder kritischen Vorwürfen zum Neubau - Einsatz von (öffentlichkeitswirksamen) Testimonials / Botschaftern Externe Partner - Zwingend miteinzubeziehende Stakeholder betreffend Verkehr / Sicherheit - Umfang und Bereitstellung des Gastronomieangebots - Weitere? 3. Rahmenprogramm ‘Tag der offenen Tür’: öffentliche Besichtigung der neuen Spitalinfrastruktur - Selbständiger Rundgang, entsprechende Beschilderung (vgl. Infotafeln mit QR-Codes, Screens) - Partner-Posten, z.B. von den Therapieoder Rettungsdiensten Separater Anlass für Mitarbeitende (und Angehörige) à Personalanlass Geladener Anlass für Stakeholder aus Politik, Finanzwesen, Zuweisende etc. ZHAW Angewandte Linguistik 17 Dienstag, 08. April 2025 / Kantonsspital Winterthur Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Erfahrungsaustausch zur Eröffnung des neuen Spitalgebäudes am Kantonsspital Winterthur Auskunft durch: Astrid Widmer, Senior Projektleiterin Marketing 1. Kommunikationsplanung Medienarbeit - Wie ermöglichte man Medienschaffenden einen (geführten) Einblick in die neue Spitalinfrastruktur und/oder Interviews mit dem CEO / den Projektverantwortlichen? Wurde eine Art «coronakonformer» Medienanlass organisiert? coronabedingt nicht mehr möglich, nachgängige Bedienung mit Medienmitteilung etc. - Traten darüber hinaus Herausforderungen in der Medienarbeit auf? Falls ja, wie konnte man diesen begegnen? keine auffälligen Kommunikationskanäle - Wie konnte die (digitale) Erreichbarkeit der wichtigsten Stakeholdergruppen sichergestellt werden? - Welche analogen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa Banner und Plakate, Print Presse, öffentliche Beschilderungen, Briefpost, telefonische und persönliche Ansprache etc.) Angedacht waren Inserate in Zeitungen, Winterthur-spezifisch im Landboten (wird mittwochs jeweils in alle Haushalte verteilt), Meldungen in der Agenda der Stadt Winterthur (digital wie print), öffentliche Plakate / Flyer, Einladungen für «Geladene» per Briefpost (und Mail) à Idee: Material mit Lohnzettel an Mitarbeitende (sofern Prozess das ermöglicht) oder mit Rechnungen an Patienten verschicken - Welche digitalen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa die eigene Website, Soziale Medien, online Presse, Direct Mailing, Passenger TV etc.) Nachüberlegt wurde einem Mailing an alle Haushalte, MailToAll an Mitarbeitende, Werbung auf Sozialen Medien wäre gesetzt gewesen, Homepage wurde stark bespielt mit öffentlichen Newsbeiträgen und Videos / Intranet-Meldungen, Passenger TV in den Winterthurer Bussen - Mit welchen «digitalen Elementen» bewältigte man die coronabedingte Eröffnung im Kleinstrahmen? Online-Ansprachen / -Feierlichkeiten, virtuelle Rundgänge, Vergleichbares? Komplette Absage der «Geladenen»-Feier (Politik und Zuweisende wären separat abgeholt worden), stattdessen Versand eines Magazins mit entsprechenden Artikeln, parallel digitale Publikation der Berichte auf Homepage, virtueller Rundgang (in Zusammenarbeit mit Extern-Agentur) und videografische Begleitung eines «Frühbezüger-Teams» im Neubau Dienstag, 08. April 2025 / Kantonsspital Winterthur Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Strategische Ausrichtung / Risikomanagement - Welche zentralen Botschaften wurden kommuniziert und wie wurde ihre Konsistenz sichergestellt? Zentraler Slogan «Wir sind bereit», ansonsten Message-Gestaltung noch nicht allzu weit fortgeschritten, Ausgestaltung der Rollups wurde mit Kliniken begonnen, zusätzlicher Input: eine Spital-Neueröffnung wird ganz grundsätzlich auf grosses Interesse stossen, nur schon das grosse Gebäude / ein Spital als Betriebsumfeld ist per se spannend (vgl. Notfall, Rettung, Grossküche etc. / hohe Emotionalität dabei bei Kindermedizin), Spital wird früher oder später jede / jeden betreffen, ob als Angehörige, werdende Eltern oder Patientin / Patient selbst - Wie wurde mit (öffentlich) kritischen oder skeptischen Interessengruppen umgegangen? Nicht gross damit konfrontiert, FAQ mit definierten Botschaften vorbereiten für alle Fälle, Prozess für heikle Anfragen definieren Evaluation à abgesehen von digital Analytics (Klicks) nicht sehr aussagekräftig, auch nicht stark ausgereift, entsprechend geringe Bemühungen - Wie konnte der Erfolg konkreter Kommunikationsmassnahmen evaluiert werden? - Wurden bestimmte Feedbackprozesse eingeleitet? Welche Überlegungen hatte man sich zu den folgenden Punkten während der vorbereitenden Planung gemacht? (Bevor feststand, dass die akute Pandemielage eine Eröffnung im «klassischen Sinne» verhindert?) 2. Organisation Ressourcenplanung - Kanalisierung der Besucherschaft à Slots für Rundgang, Anmeldung für Führungen aber bedingt abschätzbar - Einbindung der Belegschaft (interne Helferinnen und Helfer für die Eröffnungsaktivitäten / IT-Fachkräfte für technische Bewerkstelligung) à Erreichbarkeit Mitarbeitende ein Knackpunkt, vor allem für Save-the-Date / Mail - Briefing des Personals hinsichtlich «scharfen» Fragen oder kritischen Vorwürfen zum Neubau keine Kenntnis, zumal nicht gross Thema - Einsatz von (öffentlichkeitswirksamen) Testimonials / Botschaftern nicht thematisiert Externe Partner - Zwingend miteinzubeziehende Stakeholder betreffend Verkehr / Sicherheit (Sicherheit Verkehrsführung, Bewilligungen für Verkehrskonzept bei der Stadt, Parkplatz-Auslastung) ZHAW Angewandte Linguistik 18 Abbildung 6: Erfahrungsaustausch KSW Auswertung (eigene Darstellung) Dienstag, 08. April 2025 / Kantonsspital Winterthur Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS - Umfang und Bereitstellung des Gastronomieangebots Eventagentur beigezogen, einerseits für zeitliche «Gates», um Entscheidungen zu treffen, wie es weiter gehen soll und andererseits natürlich für Sicherheitsund Verkehrsleitungsfragen à höchst empfehlenswert 3. Rahmenprogramm ‘Tag der offenen Tür’: öffentliche Besichtigung der neuen Spitalinfrastruktur - Selbständiger Rundgang entlang einer beschilderten Route (z.B. gemäss gebuchten Zeitslots) nicht ausgereift geplant, diesbezügliche Überlegung: Das Ticketing bedeutet nicht zwingend vollumfassende Planbarkeit, denn eine solche (kostenlose) Anmeldung ist nicht allzu verbindlich, potenzielle Besuchende entscheiden sich z.B. bei schönem Wetter noch spontan um - Posten mit einheitlichen Rollups (Inhalte in Absprache mit MarKom erarbeitet) sollten den Kliniken und Partnern (vgl. Therapieoder Rettungsdienste) die Möglichkeit geben, sich und ihr Arbeiten eigenständig vorzustellen, Organisation war diesen weitgehend übertragen - Vereinzelte thematischen Führungen zu kommunizierten Zeiten (z.B. Technikführungen) an Orte, wo Personen nicht selbständig hinkommen Separater Anlass für Mitarbeitende (und Angehörige) à Personalanlass angedacht, aber schlussendlich nicht aufgegleist Geladener Anlass für Stakeholder aus Politik, Finanzwesen, Zuweisende etc. à Politik und Zuweiser separat geplant, aber frühzeitig wieder abgesagt ZHAW Angewandte Linguistik 19 B2: Interview II – Universitäts-Kinderspital Zürich (UKZ) Abbildung 7: Erfahrungsaustausch UKZ Leitfragen (eigene Darstellung) Mittwoch, 16. April 2025 / Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Erfahrungsaustausch zur Eröffnung des neuen Universitäts-Kinderspitals Zürich Auskunft durch: Pascale Meier, Leiterin Fundraising & Partnerschaften 1. Kommunikationsplanung Medienarbeit - Wurde ein separater Medienanlass organisiert, um Medienschaffenden einen geführten Einblick zu geben und Interviews mit dem CEO / den Projektverantwortlichen zu ermöglichen? Oder wurde stattdessen vielleicht ein «Spezial-Rundgang» am Tag der offenen Tür angeboten? - Traten Herausforderungen in der Medienarbeit auf? Falls ja, wie konnte man diesen begegnen? Kommunikationskanäle - Welche analogen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa Banner und Plakate, Print Presse, öffentliche Beschilderungen, Briefpost, telefonische und persönliche Ansprache etc.) Listen, Owned, kein Geld für Ads in die Hand genommen, - Welche digitalen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa die eigene Website, Soziale Medien, online Presse, Direct Mailing, Passenger TV etc.) Direct Mailing - Mit welchen «digitalen Elemente» wurden Stakeholder abgeholt, die den Neubau vor Ort nicht besichtigen konnten? Wurde ergänzend z.B. ein virtueller Rundgang oder Vergleichbares zur Verfügung gestellt? Strategische Ausrichtung / Risikomanagement - Welche zentralen Botschaften wurden kommuniziert und wie wurde ihre Konsistenz sichergestellt? - Wie wurde mit (öffentlich) kritischen oder skeptischen Interessengruppen umgegangen? Evaluation - Wie konnte der Erfolg konkreter Kommunikationsmassnahmen evaluiert werden? Digitale ist gut messbar, Dramatik, Architektur, politisch hochbrisanz, - Wurden bestimmte Feedbackprozesse eingeleitet? Mittwoch, 16. April 2025 / Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS 2. Organisatorische Umsetzung Kanalisierung - Mit welchen Besucherzahlen rechnete man bei der Planung? Wie viele Besuchenden wurden effektiv gemessen? - Konnte die Besucherschaft über ein Anmeldeverfahren resp. ein Ticketing-System erfolgreich kanalisiert werden? Falls ja, wie gestaltete sich dieses? Ressourcenplanung - Inwiefern wurde die Belegschaft im Rahmen des Eröffnungsprogramms eingebunden? - Wurde in die Eröffnungsaktivitäten eingebundenes Personal (ausserhalb des Kernteams) vorab gebrieft, wie sich bei «scharfen» Fragen oder kritischen Vorwürfen zu verhalten ist? - Allfällige Erfahrungen mit öffentlichkeitswirksamen Testimonials? Externe Partner - Welche Stakeholder sind betreffend Verkehr / Sicherheit unbedingt miteinzubeziehen? - Welche Erfahrungen wurden hinsichtlich des Gastronomieangebots gemacht? 3. Rahmenprogramm am Eröffnungstag Rundgang - Was ist angesichts selbständigem Rundgang und entsprechender Beschilderung (vgl. Infotafeln mit QR-Codes, Screens) zu beachten? - Inwiefern fanden Partner wie Therapieoder Rettungsdienste (REGA, Sanität) Eingang in das Rahmenprogramm? Kinder- / Familiengerechtigkeit - In welchen Bereichen liessen sich erfolgreich Aktivitäten explizit für Kinder bzw. Familien einplanen? - Inwiefern wurde auf die Kindsgerechtigkeit der neuen Infrastruktur aufmerksam gemacht? Wurden zur diesbezüglichen Demonstration gar eigenständige Programmpunkte für Kinder durchgeführt (vgl. Postenlauf / Animationsprogramm / Maskottchen)? ZHAW Angewandte Linguistik 20 Mittwoch, 16. April 2025 / Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS dErfahrungsaustausch zur Eröffnung des neuen Universitäts-Kinderspitals Zürich Auskunft durch: Pascale Meier, Leiterin Fundraising & Partnerschaften Organisatorischer Hinweis: enge Zusammenarbeit mit Schwesternteam, weil Öffentlichkeitsarbeit aber bei Fundraising & Partnerschaften angesiedelt ist und dies der ‘grösste Brocken’ in der Aufgleisung der Eröffnungsanlässe dargestellt hat, wurde die Gesamtverantwortung / der Lead bei ihnen angesiedelt Herangehensweise: verschiedene Formate für verschiedene Zielgruppen, (offizielle Einweihung Di., 1. Oktober 2024 / öffentliche Begehung 5., 6. Oktober 2024); Pascale hatte damals 30’ Austausch mit Inselspital, das zuvor gezügelt hatte 1. Kommunikationsplanung Medienarbeit - Wurde ein separater Medienanlass organisiert, um Medienschaffenden einen geführten Einblick zu geben und Interviews mit dem CEO / den Projektverantwortlichen zu ermöglichen? Oder wurde stattdessen vielleicht ein «Spezial-Rundgang» am Tag der offenen Tür angeboten? Separater ‘Medienanlass’ im Rahmen der Einweihung mit Politik, Architekten Herzog & de Meuron, Wissenschaft etc. à absolut zwingend - Traten Herausforderungen in der Medienarbeit auf? Falls ja, wie konnte man diesen begegnen? Wahnsinnig viele Medienschaffende vor Ort, extremer Ansturm auf Kernpersonen (Architekten, Präsident, CEO, medizinischer Direktor, Pflegedirektoren, Regierungsrat, Gesundheitsdirektoren), begrenzte Zeit für Interviews / Statements Kommunikationskanäle - Welche analogen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa Banner und Plakate, Print Presse, öffentliche Beschilderungen, Briefpost, telefonische und persönliche Ansprache etc.) Listen für politische Kontakte etc. - Welche digitalen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa die eigene Website, Soziale Medien, online Presse, Direct Mailing, Passenger TV etc.) kein Geld für Ads, Publireportagen o.Ä. in die Hand genommen, Interesse war automatisch riesig, daher erübrigt sich Werbung für den «Tag der offenen Tür», gesehen an Ticketzahlen - Mit welchen «digitalen Elemente» wurden Stakeholder abgeholt, die den Neubau vor Ort nicht besichtigen konnten? Wurde ergänzend z.B. ein virtueller Rundgang oder Vergleichbares zur Verfügung gestellt? virtueller Rundgang bereits 2 Jahre vor Eröffnung aufwändig mithilfe von Renderings erstellt, hat aber erschreckenderweise kaum jemanden interessiert, wurde auch nicht speziell gepusht, weil entgegen der Strategie, dass Bild- / Videomaterial immer belebt ist (Kinder, Personen), insbesondere bei Fotos für Pressemappe usw. (à wenn virtueller Rundgang, dann in Real-Time umsetzen) Mittwoch, 16. April 2025 / Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Strategische Ausrichtung / Risikomanagement - Welche zentralen Botschaften wurden kommuniziert und wie wurde ihre Konsistenz sichergestellt? Versorgung, Zukunft etc.; (abgeblockt) - Wie wurde mit (öffentlich) kritischen oder skeptischen Interessengruppen umgegangen? wurden selbstverständlich miteinbezogen Anwohnerthematik: Situierung am Stadtrand (Lengg), wo neben vielen Kliniken auch Anwohnende sind, die einerseits den Bauemissionen ausgesetzt waren und andererseits im Hinblick auf 3000 zusätzliche Arbeitskräfte im Gebiet verkehrstechnische Ängste hatten, demnach wehten dem Klinikcluster in der Lengg viele kritische Stimmen von Interessensgemeinschaften aus Quartieren entgegen Subventionsthematik: Kostenübertritt, negative Überschattung von Wetzikon, dem keine kantonalen Gelder zugesprochen wurden, Kispi hingegen wurde von Gesundheitsdirektorin Systemrelevanz zugesprochen, was politisch sehr viel Brisanz mit sich brachte Evaluation - Wie konnte der Erfolg konkreter Kommunikationsmassnahmen evaluiert werden? Medienspiegel, Reach, Erwähnungen etc., «nichts Neues» - Wurden bestimmte Feedbackprozesse eingeleitet? nicht weiter darauf eingegangen, Kanäle seien «von allein explodiert», physischer Aspekt habe zusätzlich für Dramatik gesorgt: weiter Umzugsweg, der mit Ambulanz bewältigt werden musste (Transport von schwerstkranken Kinder); zu dieser Einmaligkeit kommt der erste Herzog & de Meuron-Bau in Zürich sowie die politisch hochbrisante Situation mit der Finanzlage 2. Organisatorische Umsetzung Kanalisierung - Mit welchen Besucherzahlen rechnete man bei der Planung? Wie viele Besuchenden wurden effektiv gemessen? Erwartungen sehr an Inselspital angelehnt, jedoch nicht ganz optimal, sodass am Schluss noch etwas korrigiert werden musst, am Eröffnungstag gemerkt, dass doppelte Kapazität möglich gewesen wäre, aufgrund des weitläufigen, luftigen Gebäudes mit nur drei Stöcken - Konnte die Besucherschaft über ein Anmeldeverfahren resp. ein Ticketing-System erfolgreich kanalisiert werden? Falls ja, wie gestaltete sich dieses? Slots sehr zu empfehlen (50 pro 15 min), damit die Verteilung über den Tag sichergestellt ist, Ticketing selbst aufgezogen über Website (komplexe, aufwändige Angelegenheit, gibt auch gute bestehende Lösungen wie Eventfrog etc.) Ressourcenplanung - Inwiefern wurde die Belegschaft im Rahmen des Eröffnungsprogramms eingebunden? à vorsichtig planen, niemand hat Zeit - Wurde in die Eröffnungsaktivitäten eingebundenes Personal (ausserhalb des Kernteams) vorab gebrieft, wie sich bei «scharfen» Fragen oder kritischen Vorwürfen zu verhalten ist? Erfahrung: sehr knappe Ressourcen, Mitarbeitende haben grundsätzlich keine Zeit (zwei Standorte) ZHAW Angewandte Linguistik 21 Abbildung 8: Erfahrungsaustausch UKZ Auswertung (eigene Darstellung) Mittwoch, 16. April 2025 / Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS - Allfällige Erfahrungen mit öffentlichkeitswirksamen Testimonials? erübrigt sich durch automatisches Interesse an Umzug / Neubau Externe Partner - Welche Stakeholder sind betreffend Verkehr / Sicherheit unbedingt miteinzubeziehen? Leiter Sicherheit, IT, Securitas auch im Gebäude, Verkehrsdienst à extern gegeben (aber Fazit: zu viel für Securitas gezahlt, Leute seien wahnsinnig anständig); Herausforderung: Gebäude neu für alle, insbesondere auch was Sicherheit und Umwelt (entsprechende Verfügungen) betrifft, Integration beider Neubauten (Akutspital und Gebäude für Lehre und Forschung) bedeutete zusätzliche Komplexitäten - Welche Erfahrungen wurden hinsichtlich des Gastronomieangebots gemacht? empfiehlt sich draussen, «Kilbi-Stimmung», war sehr beliebt 3. Rahmenprogramm am Eröffnungstag Rundgang (à «Tag der offenen Tür»-light am 17. & 18. Mai 2025 mit Rundgang, Kurzvorträgen, anschliessender Verpflegung bei laufendem Betrieb) Was ist angesichts selbständigem Rundgang und entsprechender Beschilderung (vgl. Infotafeln mit QR-Codes, Screens) zu beachten? Abgesteckter Rundgang (Gitter, Absperrband) mit Posten und Postern (Aufwand nicht unterschätzen, rund 20-30 Poster zu OPS-Bereichen, Vorteilen bei neuen Patientenzimmern, Vorher-Nachher, Verbesserungen, Labors etc. à nach gesundem Menschenverstand) schlechte Erfahrung mit «Fremdgabe zur Aufbereitung», Inhalte besser selbst erarbeiten, anschliessend Feedback einholen, Route genau bedenken, dass keine Nadelöhre entstehen, räumliche Gegebenheiten mit einbeziehen, d.h. sich bewusst sein, dass Treppen / Lifte Stau bedeuten (QR-Codes / Screens / Handy unpassend) Tipp: aber mancherorts auch nicht zu viel machen, die Architektur / das neue Gebäude / die Materialien an sich wirkt schon allein für sich Inwiefern fanden Partner wie Therapieoder Rettungsdienste (REGA, Sanität) Eingang in das Rahmenprogramm? Rahmenprogramm beim Forschungsturm mit Clowns, Sanitätswagen von Schutz und Rettung Zürich; (grundsätzlich einfach zu realisieren, weil von Rundgang / Slots losgelöst Kinder- / Familiengerechtigkeit - In welchen Bereichen liessen sich erfolgreich Aktivitäten explizit für Kinder bzw. Familien einplanen? (neues Gebäude für Forschung und Lehre) - Inwiefern wurde auf die Kindsgerechtigkeit der neuen Infrastruktur aufmerksam gemacht? Wurden zur diesbezüglichen Demonstration gar eigenständige Programmpunkte für Kinder durchgeführt (vgl. Postenlauf / Animationsprogramm / Maskottchen)? Mitarbeitende: als wichtigste Zielgruppe erhielten Mitarbeitende vorab die Möglichkeit, sich mit ihren Familien für reservierte Slots an den Eröffnungstagen anzumelden und so ihren neuen Arbeitsplatz von allen Seiten zu zeigen, Rückmeldung sehr positiv / wertschätzend ZHAW Angewandte Linguistik 22 B3: Interview III – HOCH Health Ostschweiz, Standort St. Gallen (HOCH) Abbildung 9: Erfahrungsaustausch HOCH Leitfragen (eigene Darstellung) Mittwoch, 23. April 2025 / HOCH Health Ostschweiz Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Erfahrungsaustausch zur Eröffnung des Hauses 07A am Standort Kantonsspital St. Gallen Auskunft durch: Daniel Steimer, Leiter Marketing & Kommunikation 1. Kommunikationsplanung Medienarbeit - Wurde ein separater Medienanlass organisiert, um Medienschaffenden einen geführten Einblick zu geben und Interviews mit dem CEO / dem Verwaltungsrat / den Projektverantwortlichen zu ermöglichen? Oder bot die Eröffnungsfeier im ‘geladenen Kreis’ vom 12. März 2024 Gelegenheit dazu? - Traten Herausforderungen in der Medienarbeit auf? Falls ja, wie konnte man diesen begegnen? Kommunikationskanäle - Welche analogen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa Banner und Plakate, Print Presse, öffentliche Beschilderungen, Briefpost, telefonische und persönliche Ansprache etc.) - Welche digitalen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa die eigene Website, Soziale Medien, online Presse, Direct Mailing, Passenger TV etc.) - Mit welchen «digitalen Elemente» wurden Stakeholder abgeholt, die den Neubau vor Ort nicht besichtigen konnten? Wurde ergänzend zur redaktionellen Aufarbeitung via Website-Beiträge z.B. ein virtueller Rundgang (oder Vergleichbares) bereitgestellt? Mir sind bekannt: o Imagefilm, der den Prozess vom Rohbau zum fertigen Gebäude visualisiert und zentrale Akteure zu Wort kommen lässt o Interaktive Infografik zum Bauprojekt «come together», Visualisierung o Zeitkapsel-Video zur Grundsteinlegung für Haus 07A/B mit Daniel Germann und weiteren Akteuren Strategische Ausrichtung / Risikomanagement - Welche zentralen Botschaften / Slogans wurden kommuniziert und wie wurde ihre Konsistenz sichergestellt? - Wie wurde mit (öffentlich) kritischen oder skeptischen Interessengruppen umgegangen? Evaluation - Wie konnte der Erfolg konkreter Kommunikationsmassnahmen evaluiert werden? Wurden bestimmte Feedbackprozesse eingeleitet? Mittwoch, 23. April 2025 / HOCH Health Ostschweiz Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS 2. Organisatorische Umsetzung Kanalisierung - Für den «Tag der offenen Tür» am 17. März 2024 rechnete man mit 6'500 – 7'000 Besuchenden. Wie setzte sich diese Erwartungszahl zusammen? Wie viele Besuchende wurden effektiv gemessen? - Konnte die Besucherschaft über das Anmeldeverfahren resp. Ticketing-System erfolgreich kanalisiert werden? Falls ja, wie gestaltete sich diese Lösung? Ressourcenplanung - Inwiefern wurde die Belegschaft im Rahmen des Eröffnungsprogramms eingebunden? - Wurde in die Eröffnungsaktivitäten eingebundenes Personal (ausserhalb des Kernteams) vorab gebrieft, wie sich bei «scharfen» Fragen oder kritischen Vorwürfen zu verhalten ist? Wie konnte deren einheitlicher Auftritt (vgl. Helfer-Shirts o.Ä.) sichergestellt werden? - Allfällige Erfahrungen mit öffentlichkeits- / medienwirksamen Testimonials? Externe Partner - Welche Stakeholder sind betreffend Verkehr / Sicherheit unbedingt miteinzubeziehen? - Welche Erfahrungen wurden hinsichtlich des Gastronomieangebots gemacht? 3. Rahmenprogramm rund um die Eröffnung Rundgang am «Tag der offenen Tür» (Sonntag, 17. März 09:00 – 16:00) - Was ist angesichts selbständigem Rundgang und entsprechender Beschilderung (vgl. Infotafeln / Rollups mit QR-Codes, Screens) zu beachten? - Inwiefern fanden Partner wie Therapieoder Rettungsdienste (REGA, Sanität) Eingang in das Rahmenprogramm? - Wie viel der thematischen / inhaltlichen Postengestaltung wurde den jeweiligen Kliniken / Partnern zur eigenverantwortlichen Organisation überlassen? - Welche Aktivitäten (für Kinder bzw. Familien) stiessen auf besonderen Anklang? (Glücksrad, Fotopoint o.Ä.) Anlass für Mitarbeitende (und Angehörige) à Family Day (?) - Inwiefern konnte das Personal die neue Infrastruktur einweihen? Fand diesbezüglich ein separater Anlass mit eigenständigen Programmpunkten statt? - Falls ja, wie stellte man die Erreichbarkeit, Information und angemessene Berücksichtigung aller Mitarbeitenden trotz laufendem Betrieb sicher? ZHAW Angewandte Linguistik 23 Mittwoch, 23. April 2025 / HOCH Health Ostschweiz Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Erfahrungsaustausch zur Eröffnung des Hauses 07A am Standort Kantonsspital St. Gallen Auskunft durch: Daniel Steimer, Leiter Marketing & Kommunikation 1. Kommunikationsplanung Medienarbeit - Wurde ein separater Medienanlass organisiert, um Medienschaffenden einen geführten Einblick zu geben und Interviews mit dem CEO / dem Verwaltungsrat / den Projektverantwortlichen zu ermöglichen? Oder bot die Eröffnungsfeier im ‘geladenen Kreis’ vom 12. März 2024 Gelegenheit dazu? Medienschaffende wurden spezifisch zum ‘Tag der offenen Tür’ eingeladen und da von Medienbeauftragtem betreut / herumgeführt, so konnten die vorab geplanten Interviews gestaffelt geführt werden und Ihnen bot sich zusätzlich die Möglichkeit, Stimmen von Besucher:innen einzufangen (Multiplikatoren) (à am Tag der offenen Tür selbst vereinzelte Vereinbarungen für Einblick in den Umzug mit Medienschaffenden getroffen) - Traten Herausforderungen in der Medienarbeit auf? Falls ja, wie konnte man diesen begegnen? nein, grundsätzlich positiv gegenüber Neubauthematik Kommunikationskanäle - Welche analogen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa Banner und Plakate, Print Presse, öffentliche Beschilderungen, Briefpost, telefonische und persönliche Ansprache etc.) Veranstaltungskalender im Radio, Zeitungsinserate (Publireportage über Neubau im Tagblatt), Plakatwerbung (schon gewisse Mittel investiert) - Welche digitalen Kommunikationskanäle wurden für die Eröffnung (auch voroder nachbereitend) genutzt? (etwa die eigene Website, Soziale Medien, online Presse, Direct Mailing, Passenger TV etc.) Social Media, Passenger TV (Vorteil, nicht viel Vorlaufzeit, kurzfristige Schaltung möglich, sofern bestimmtes Kontigent vorgebucht ist) à zentral dabei: in verschiedenen Wellen fahren, um bei zu vielen resp. zu wenigen Anmeldungen reagieren zu können / Infos unbedingt auf unterschiedlichen Kanälen und vor allem auch zu unterschiedlichen Zeiten ausspielen - Mit welchen «digitalen Elemente» wurden Stakeholder abgeholt, die den Neubau vor Ort nicht besichtigen konnten? Wurde ergänzend zur redaktionellen Aufarbeitung via Website-Beiträge z.B. ein virtueller Rundgang (oder Vergleichbares) bereitgestellt? à zu teuer, zu lang, weggelassen Mir sind bekannt: o Imagefilm, der den Prozess vom Rohbau zum fertigen Gebäude visualisiert und zentrale Akteure zu Wort kommen lässt o Interaktive Infografik zum Bauprojekt «come together», Visualisierung (gutes Feedback) o Zeitkapsel-Video zur Grundsteinlegung für Haus 07A/B mit Daniel Germann und weiteren Akteuren Mittwoch, 23. April 2025 / HOCH Health Ostschweiz Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS Strategische Ausrichtung / Risikomanagement - Welche zentralen Botschaften / Slogans wurden kommuniziert und wie wurde ihre Konsistenz sichergestellt? Fokus darauf, weshalb es eine notwendige Investition in die Zukunft ist, was der Vorteil ist, daher (überraschenderweise) kein grosser Gegenwind, Medien auch positive Seiten hervorgehoben - Wie wurde mit (öffentlich) kritischen oder skeptischen Interessengruppen umgegangen? neben gezielter Stimmungsverbreitung wurden FAQs vorbereitet Evaluation Befragung nach Erreichbarkeit der Personen in Betracht gezogen aber am Family Day bemerkt, dass es zu und her geht im Bienenhaus - Wie konnte der Erfolg konkreter Kommunikationsmassnahmen evaluiert werden? Wurden bestimmte Feedbackprozesse eingeleitet? 2. Organisatorische Umsetzung Kanalisierung (Ticketsystem = eigenes, bestehendes Eventtool à prüfen, ob OKS auch etwas in dieser Richtung hat) - Für den «Tag der offenen Tür» am 17. März 2024 rechnete man mit 7’000 – 10'000 Besuchenden. Wie setzte sich diese Erwartungszahl zusammen? Wie viele Besuchende wurden effektiv gemessen? letztlich zwischen 8'000 und 9'000 Besuchenden (würde den Kybun-Park zur Hälfte füllen, Unterschied, ein Stadion ist dafür ausgerichtet, das Spital nicht) - Konnte die Besucherschaft über das Anmeldeverfahren resp. Ticketing-System erfolgreich kanalisiert werden? Falls ja, wie gestaltete sich diese Lösung? 200er-Kontingent an Tickets für 15min Slots aufschalten, gewisse Anzahl Tickets für Spontanbesuchende zurückhalten (50 «Spatzig-Tickets», konnten vor Ort eingeteilt werden; Crowdmanager (vgl. OpenAir), der die wartende Masse zurechtweist und hilft, in korrekter Line anzustehen, sei sehr lohnenswert; Cluster-Tech nik im Vi erte lstund en-Ta kt, Leut e erkennen so selbst, wo sie anstehen müssen - à Steuerung und Verteilung über Tag so gewährleistet, über Kontingent-Management (späteres Dazuschalten von Tickets entsprechend Nachfrage) konnten auch die Stosszeiten zwischen 10:00 bis ca. 14:00 etwas abgefedert werden, Erfahrung ist, dass wenige Personen ohne Ticket erschienen, es muss allerdings gut darauf aufmerksam gemacht werden im Vorhinein, alle 2.5 Stunden eine Pufferzeit von 30 Minuten einbauen Ressourcenplanung - Inwiefern wurde die Belegschaft im Rahmen des Eröffnungsprogramms eingebunden? Zur Postenbetreuung; vor allem bewährt hat sich auch, Personen dafür einzusetzen, die als eine Art Anlaufstelle / Wegweiser / Zeitresp. Staumanager für die Besuchenden fungiert haben; freiwillige Anmeldung auf entsprechenden Aufruf hin (Konditionen wie Entlöhnung, Stempelung auf Arbeitszeit etc. mit HR vorab klären und schon bei Anfrage bekannt geben) à Wasser und Verpflegung für Helfende zur Verfügung stellen (z.B. Wasserstationen, Lunchsäckli), einen Helfereingang definieren - Wurde in die Eröffnungsaktivitäten eingebundenes Personal (ausserhalb des Kernteams) vorab gebrieft, wie sich bei «scharfen» Fragen oder kritischen Vorwürfen zu verhalten ist? Wie konnte deren einheitlicher Auftritt (vgl. Helfer-Shirts o.Ä.) sichergestellt werden? Briefing mit Standpersonal durchgeführt, ZHAW Angewandte Linguistik 24 Abbildung 10: Erfahrungsaustausch HOCH Auswertung (eigene Darstellung) Mittwoch, 23. April 2025 / HOCH Health Ostschweiz Julia Blaser i.A. Ostschweizer Kinderspital OKS wo erklärt wurde, was die jeweilige Aufgaben sind, vor allem für «Helfer» wichtig, die nicht einem Bereich zugeordnet waren, optische Kennung mit grünem T-Shirt hat sich gelohnt, dazu Badge mit Namen und Notfallnummern - Allfällige Erfahrungen mit öffentlichkeits- / medienwirksamen Testimonials? nein Externe Partner (Roman Bottlang à Konzept für Optimal-Szenario erarbeiten lassen, anschliessend unkompliziert auch die Möglichkeit zu ‘customizen’ und Dinge herauszustreichen) - Welche Stakeholder sind betreffend Verkehr / Sicherheit unbedingt miteinzubeziehen? DIB-Sicherheitschef, Stadt und Stadtpolizei (Anfragen, ob Bewilligung / Konzept zur Verkehrsleitung nötig), Stadtbusse informieren (Verweis auf erhöhte Frequenz bei Eröffnung KSSG 07A) - Welche Erfahrungen wurden hinsichtlich des Gastronomieangebots gemacht? sind wir nicht dazugekommen 3. Rahmenprogramm rund um die Eröffnung Rundgang am «Tag der offenen Tür» (Sonntag, 17. März 09:00 – 16:00) - Was ist angesichts selbständigem Rundgang und entsprechender Beschilderung (vgl. Infotafeln / Rollups mit QR-Codes, Screens) zu beachten? Potenzielle Staubereiche wie Radiologie oder OPs (Einblick hinter die Kulisse), wo man interessierte Besucherschaft etwas an die Hand nehmen und zur entsprechenden Zeit auch wieder «weitertreiben» muss - Inwiefern fanden Partner wie Therapieoder Rettungsdienste (REGA, Sanität) Eingang in das Rahmenprogramm? - Wie viel der thematischen / inhaltlichen Postengestaltung wurde den jeweiligen Kliniken / Partnern zur eigenverantwortlichen Organisation überlassen? Posten und Postenaktivitäten wurden in enger Zusammenarbeit mit Komm. aufgegleist (sehr zeitintensiv); dazu Kickoff mit Deadline für Plakatinhalte und Angabe benötigter Materialien, Bereiche mussten sich inhaltlich auf das Wichtigste beschränken (vgl. was ist neu, was macht sie aus, was interessiert Laien, wo kann Kindern die Angst genommen werden, nicht die ganze Gründungsund Personalgeschichte), Personalplanung wurde ihnen überlassen à zentrale Bestellung der Beschilderung und Auftrag für entsprechenden Aufbau (Roman Bottlang für Personalfragen, Ticketing, Aufstellen) - Welche Aktivitäten (für Kinder bzw. Familien) stiessen auf besonderen Anklang? (Glücksrad, Fotopoint o.Ä.) dort, wo es etwas zu «machen» oder gewinnen gab à Grundsatzfrage: Wo veranstaltet man gewisse Programmpunkte? Je nachdem, ob Dramaturgie oder räumliche Gegebenheiten mehr Gewichtung gegeben wird. Anlass für Mitarbeitende (und Angehörige) à Family Day als 1:1 Probelauf eine Woche davor, inkl. jeglichen Aktivitäten, Preisangeboten, etc. («Generalprobe») - Inwiefern konnte das Personal die neue Infrastruktur einweihen? Fand diesbezüglich ein separater Anlass mit eigenständigen Programmpunkten statt? Ja, solche Generalprobe wird wärmstens empfohlen, gibt Gelegenheit, nochmals etwas hochzurechnen oder nachzujustieren, Fragen zu klären, wie schnell darauf zu reagieren ist, wenn z.B. Preise oder sonstiges Material plötzlich ausgehen - Falls ja, wie stellte man die Erreichbarkeit, Information und angemessene Berücksichtigung aller Mitarbeitenden trotz laufendem Betrieb sicher? Mail, VG ZHAW Angewandte Linguistik 25 Anhang C: Konsolidierung Benchmarking C1: Präsentation der Ergebnisse am OKS – Mittwoch, 30. April 2025 NEUERÖFFNUNG DES OSTSCHWEIZER KINDERSPITALS (OKS) 30.04.2025, Erkenntnisse aus dem Benchmarking A N L A S S: B a c h e lo r a r b e itJuli a Bla s e r Dr. S er g e Alt m a n n , K a t ja H o n gle r , F a bie nn e Pu g li e s e BENCHMARKING AUSTAUSCH POTENZIAL 08.04. / 45’ – Astrid Widmer 16.04. / 30’ – Pascale Meier 23.04. / 30’ – Daniel Steimer ERHEBUNGS METHODE Offene Gesprächsform Gezielte Schwerpunkte Strukturierte Grundlage ZHAW Angewandte Linguistik 32 Anhang D: Medienresonanzanalyse Die Online-Mediendatenbank Swissdox ist über das Hochschullogin Switch EduID zugänglich. Auf diesem Weg konnte ihr Bestand für die Recherche erschlossen werden. Für eine erste Listung wurden mit dem Suchbegriff «Ostschweizer Kinderspital» alle Beiträge abgefragt, die im angegebenen Untersuchungszeitraum vom 01. März 2021 bis zum 02. Mai 2025 erschienen sind. Dies entspricht der Zeit seit Baubeginn des neuen Kinderspitals. Zusätzlich wurden die Monate rund um den Darlehensantrag bei den Trägerkantonen betrachtet. Dies umfasst den Zeitraum zwischen dem 01. April bis zum 31. Juli 2014. Alle Ergebnisse mit relevanter Erwähnung wurden manuell geprüft und mit ihren Eckdaten in erstere Tabelle aufgenommen. Dazu gehören zum einen Beiträge, die das Ostschweizer Kinderspital und dessen Stiftungshandeln als zentralen Akteur beschreiben. Zum anderen wurden die Beiträge vermerkt, die einen inhaltlichen Zusammenhang zur Neubauthematik aufweisen und damit für das vorliegende Erkenntnisinteresse von Relevanz sind. Zu beachten ist, dass für den Zeitraum vor dem 01. Dezember 2024 aufgrund mangelnder Aktualität nur noch Beiträge mit explizitem Bezug zum Neubau aufgelistet wurden. Die mediale Debatte über die Geldnot der Schweizer Kinderspitäler und den erfolgslosen Aktionismus der Kantonsregierungen beim Bund zwischen September 2022 und März 2023 wurde so etwa nicht mit berücksichtigt. Die beanstandete systemische Unterfinanzierung der Kindermedizin und den daraus resultierenden Spendenbedarf des Ostschweizer Kinderspitals wurde in keinen redaktionellen Bezug zur Neubauthematik gestellt. Das Ostschweizer Kinderspital findet häufig in Arbeitgeberkontext Erwähnung, wenn Mitarbeitende mit ihrer Expertise Stellung zu fachlichen Fragen nehmen. Diese Beiträge sind für die vorliegende Arbeit zwar primär nicht relevant, tragen aber zur Widerspiegelung eines realitätsgetreuen Gesamtbildes bei. Entsprechende Beiträge wurden deshalb zwischen dem 01. Dezember 2024 und dem 02. Mai 2025 mitberücksichtigt. Sie sind in der zweiten Tabelle separat aufgeführt. Um die Medienresonanzanalyse möglichst analytisch auszulegen, wurde folgendes Raster entwickelt, das die qualitativen Bewertungskategorien Quellen, Transformation und Kompensierung näher aufschlüsselt. Kategorie Kriterium Quellen Dokumente PR-Materialien in schriftlicher oder visueller Form, die gezielt zur Informationsvermittlung erstellt und verbreitet wurden. Mögliche Formen sind: - Medienmitteilungen - Presse-Dossiers, Factsheets - Bildmaterial (Pressefotos, Infografiken) - Geschäftsberichte, Studien - Veranstaltungsunterlagen (z.B. Programme, Einladungsschreiben) ZHAW Angewandte Linguistik 33 Aussagen von Personen Zitierte oder sinngemäss wiedergegebene Aussagen von Personen mit PR-Funktion oder strategischer Kommunikationsrolle. Mögliche Formen sind: - Originalzitate aus Interviews oder Medienkonferenzen - Stellungnahmen von Kommunikationsbeauftragten, Führungspersonen oder Fachleuten mit relevanter Expertise - O-Töne von Medienauftritten oder medienwirksamen Anlässen - Social-Media-Statements offizieller Repräsentant:innen Allgemeine Herkunftsbezeichnungen Unpräzise oder pauschale Hinweise auf die Quelle einer Information, die auf PR-Ursprung schliessen lassen. Mögliche Formen sind: - Formulierungen wie «laut Spitalleitung», «wie es heisst», «gemäss Mitteilung» - Hinweise auf eine «Pressemitteilung» oder «Information des Unternehmens» - Verweise auf «offizielle Stellen» oder «Veranstalterkreise» ohne konkrete Nennung Transformation Recherche Eine Recherche liegt vor, wenn ein Medienbeitrag zusätzliche Informationen enthält, die nicht in den zugrundeliegenden PR-Informationen enthalten waren, sondern erst durch die Redakteurin / den Redakteur beschaffen wurden. Beispiele sind: - Einholen zusätzlicher Stimmen - Faktenchecks - Beizug unabhängiger Quellen oder Archivmaterial Kritik Die Transformationsleistung Kritik beschreibt das Bewerten oder Infragestellen vorgegebener PRInformationen. Dabei richten sich die redaktionellen Äusserungen meist gegen einen bestimmte Sachverhalt oder eine Person. Beispiele sind: - Thematisierung von Widersprüchen oder Schwächen - Problematisierung von Interessen oder Absendern - Gegenüberstellung mit alternativen Sichtweisen Kommentar Kommentare interpretieren und ordnen Sachverhalte bzw. Aussagen / Meinungen zu bestimmten Sachverhalten aus individueller oder redaktioneller Sicht ein. Die Haltung der Journalist:in resp. Redaktion wird dabei erkenntlich. Beispiele sind: - Leitartikel oder Meinungsbeiträge - Kommentierende Randnotizen in Berichten - Kolumnen mit persönlicher Perspektive Kompensierung Kontrastierung Innerhalb eines journalistischen Beitrags können einander konträre PR-Informationen gegenübergestellt werden. Damit entsteht ein Spannungsverhältnis. Beispiele sind: - Gegenüberstellung positiver PR-Aussagen mit kritischen Stimmen - Kontrast zu früheren Ereignissen, Studien oder anderen Quellen - Hinweise auf Kontroversen oder offene Fragen Relevanzeinschränkung Wenn PR-Quellen (vollständig) übernommen werden, können sie weniger exponiert platziert werden. Mit sprachlicher Zurückhaltung können die Tragweite, Wichtigkeit oder Allgemeingültigkeit einer PR-Aussage relativiert werden. Beispiele sind: - Einschränkende Formulierungen wie «laut Unternehmen», «angeblich» usw. - Platzierung am Rand der Berichterstattung - Reduzierung auf regionale oder temporäre Bedeutung Mehrfachperspektivierung Wenn PR-Quellen übernommen werden, können diese durch zusätzliche Recherche ergänzt oder in einen anderen Kontext eingeordnet werden. Die PR-Informationen werden damit aus verschiedenen gesellschaftlichen, fachlichen oder politischen Perspektiven beleuchtet. Beispiele sind: - Einbindung von Expert:innen-, Betroffenenoder Bürgermeinungen - Darstellung widersprüchlicher Interessenlagen - Ausgewogene Gewichtung verschiedener Sichtweisen Gegenkommunikation Es besteht die Möglichkeit, PR-Informationen zu bewerten und zu kommentieren, um den Informationsgehalt in einen (anderen) Kontext einzuordnen. Beispiele sind: - Entlarvung von Widersprüchen oder Inszenierungen - Kommentierende Ablehnung von PR-Inhalten - Deutliche Infragestellung von Motiven oder Glaubwürdigkeit Tabelle 1: Bewertungskriterien (eigene Darstellung in Anlehnung an Raupp & Vogelgesang, 2009) ZHAW Angewandte Linguistik 34 Beiträge mit organisationsspezifischem Zusammenhang Beiträge mit neubauspezifischem Zusammenhang Nr. Publikationsdatum Titel Medium Duplikate Verfasser:in Bemerkung Journalistische Quelle(n) Dokumente / Aussagen von Personen / Allgemeine Herkunftsbezeichnung Transformation Recherche / Kritik / Kommentar Kompensierung Kontrastierung / Relevanzeinschränkung / Mehrfachperspektivierung / Gegenkommunikation 1 31.05.2025 Notfall-Stationen: Immer mehr Kinder – was ist zu tun? tagblatt.ch – Walt, Daniel Einordnender Hintergrundbericht zur zunehmenden Auslastung der Notfallstation am OKS und einer entsprechenden gesundheitspolitischen Vorlage Roger Lauener, Chefarzt Pädiatrie OKS & Mitglied Spitalleitung Urs Martin, Gesundheitsdirektor & Regierungsrat Kanton Thurgau Yves Noël Balmer, Gesundheitsvorsteher &Regierungsrat Appenzell Ausserrhoden, LandammannStellvertreter Monika Rüegg Bless, Frau Statthalter & Gesundheitsvorsteherin Appenzell Innerrhoden Recherche Mehrfachperspektivierung Kontrastierung 2 31.05.2025 Obligatorische Notfallkurse? Chefarzt und Politiker winken ab St. Galler Tagblatt, Schweiz am Wochenende 7 Walt, Daniel ‘’ ‘’ Recherche Mehrfachperspektivierung 3 31.05.2025 Obligatorische Kinder-Notfallkurse? Ein Chefarzt und die Politik winken ab vaterland.li – Walt, Daniel ‘’ ‘’ Recherche Mehrfachperspektivierung 4 30.05.2025 Ostschweizer Kinderspital: Der Zügelchef über die Tücken eines Spitalumzugs tagblatt.ch – Weik, Regula Interview mit OKS-Mitarbeiter Stefan Giger, dem die Gesamtverantwortung für den Spitalumzug 2026 übertragen wurde Stefan Giger, Umzugschef OKS, Unternehmensentwicklung Kommentar durch Fragenauswahl Keine – Giger selbst führt einen Vergleich zum jüngst gezügelten Zürcher Kinderspital an und erwähnt HOCH (Verlegung Neonatologie) 5 30.05.2025 «So etwas macht man nur einmal im Leben»: Der Kispi-Zügelchef über die Tücken eines Umzugs bei laufendem Spitalbetrieb vaterland.li – Weik, Regula ‘’ ‘’ Kommentar durch Fragenauswahl ‘’ 6 30.05.2025 «So etwas macht man nur einmal im Leben» Appenzeller Zeitung 5 Weik, Regula ‘’ ‘’ Kommentar durch Fragenauswahl ‘’ 7 07.05.2025 Kinderspital macht Gewinn Wiler Zeitung 5 jwi Kurzmitteilung zu herausgegebenem OKS-Geschäftsbericht Allg. Verweis auf «Mitteilung» Keine Keine 8 06.05.2025 St. Gallen: Initiative fordert rauchfreie Spielplätze srf Audio / Regionaljournal Ostschweiz – Brassel, Martina Erwähnung der Geschäftszahlen des OKS in Audiobeitrag zu aktuellen Regionalthemen Allg. Verweis auf «positiven Jahresabschluss OKS» Keine Keine ZHAW Angewandte Linguistik 35 9 06.05.2025 Casino Frauenfeld: Stadt prüft Varianten srf Audio / Regionaljournal Ostschweiz – Brassel, Martina Erwähnung der Geschäftszahlen in Audiobeitrag zu aktuellen Regionalthemen Allg. Verweis auf positiven Jahresabschluss OKS Keine Keine 10 06.05.2025 OKS: Mit Unterstützung in die schwarzen Zahlen medinside.ch – ab Ausführlicher Artikel zum Jahresbericht, insbesondere wird die strukturelle Unterfinanzierung der Kindermedizin erwähnt und die daraus resultierende Abhängigkeit von Spenden Medienmitteilung OKS, Jahresbericht OKS 2024 Serge Altmann, CEO OKS Keine, mehrheitliche Übernahme der MM-Inhalte Keine, eher Beteuerung des Neubau-Stellenwerts für die Erfüllung des Versorgungsauftrages in der Region 11 06.05.2025 St.Galler Stadt-Ticker: KurzNews aus Stadt und Region Kinderspital blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück – allerdings nur dank finanzieller Unterstützung tagblatt.ch 6 Balsamo, Arcangelo Kurzmitteilung zu Jahresbericht, Erwähnung des Neubau-Bezugs an der Spitalstrasse 10 Allg. Verweis auf eine «Bekanntgabe der Stiftung Ostschweizer Kinderspital» Allg. Hinweis «gemäss Medienmitteilung» Keine Kontrastierung 12 14.04.2025 Seit 20 Jahren ein wertvoller Rückzugsort St. Galler Tagblatt – Bolt, Rita Ausführlicher Artikel über die Leistungen des Ronald-McDonald-Elternhauses und Verknüpfung mit dessen Bestehen trotz baldigem Umzug des OKS Sandra Huber, Leiterin RonaldMcDonald-Haus OKS Allg. Verweis «schreibt das OKS über das Ronald-McDonaldHaus» Recherche, Kommentar Keine 13 13.04.2025 St.Gallen: Ronald-McDonaldHaus ist seit 20 Jahren ein Rückzugsort für Familien tagblatt.ch – Bolt, Rita ‘’ ‘’ Recherche, Kommentar Keine 14 11.04.2025 OKS: Sebastian Kerzel wird Mitglied der Spitalleitung medinside.ch – rap Aufnahme der Medienmitteilung Roger Lauener, Chefarzt Pädiatrie OKS über seinen Nachfolger Sebastian Kerzel Allg. Verweis auf Mitteilung mit Absender «Spitalleitung» Keine Relevanzeinschränkung 15 11.04.2025 St.Galler Stadt-Ticker: KurzNews aus Stadt und Region Kinderspital: Neuer Chefarzt Kinderund Jugendmedizin tagblatt.ch 11 Balsamo, Arcangelo Kurzmitteilung, Aufnahme der Medienmitteilung Allg. Verweis auf Communiqué «wie das OKS mitteilt» Keine Relevanzeinschränkung 16 28.03.2025 Er plant ein Spital für Generationen Thurgauer Zeitung 2 Weder, Christina Porträt, OKS ist als aktuelle Projektetappe baulich im Fokus Fawad Kazi, Architekt Spitalerweiterung «come together» Kommentar durch gezieltes Framing Keine 17 26.03.2025 Kantonsspital St.Gallen: Was das Grossprojekt für Architekt Fawad Kazi bedeutet tagblatt.ch – Weder, Christina Porträt, OKS ist als aktuelle Projektetappe baulich im Fokus Fawad Kazi, Architekt Spitalerweiterung «come together» Kommentar durch gezieltes Framing Keine 18 17.03.2025 Noch nie so viele Gäste an Spendenanlass für Ostschweizer Kinderspital St. Galler Tagblatt – red Kurzbericht, Arno Nogers Aussage findet Erwähnung Arno Noger, Präsident Stiftung Ostschweizer Kinderspital Keine Keine, Noger zeigt sich über Auktionsertrag zufrieden 19 16.03.2025 St.Galler Stadt-Ticker: KurzNews aus Stadt und Region Spendenanlass fürs Kinderspital ist ein voller Erfolg tagblatt.ch 10 sju Kurzmitteilung, Arno Nogers Aussage findet Erwähnung Arno Noger, Präsident Stiftung Ostschweizer Kinderspital Keine Keine, Noger zeigt sich über Auktionsertrag und gute Stimmung zufrieden ZHAW Angewandte Linguistik 36 20 08.03.2025 «Ohne Unterstützer wären wir defizitär» St. Galler Tagblatt / Schweiz am Wochenende – Weik, Regula Interview mit Arno Noger, über ungedeckte Kosten und Misstrauen gegenüber dem neuem Tarifsystem, Infobox zu bevorstehender 4. Kispi Night am Samstag, 15.03.2025 Aussagen Arno Noger, Präsident Stiftung Ostschweizer Kinderspital Kommentar durch Fragenauswahl Gegenkommunikation, Noger selbst dementiert aber durch Vergleich mit der Finanzhilfe beim Zürcher Neubau, betont die Unerlässlichkeit der Trägerbeiträge zur Kostendeckung 21 26.02.2025 Kantonsspital St.Gallen: Überbauungsplan erneut angepasst nau.ch – Nau Lokal Kurzmitteilung zur Genehmigung, dass die im August 2015 erlassenen planungsund baurechtlichen Grundlagen für «come together» zum zweiten Mal angepasst werden dürfen Allg. Verweis auf den Beschluss des Stadtparlaments Recherche Keine 22 25.02.2025 Die Entscheidungen des Parlaments auf einen Blick tagblatt.ch – Wirth, Daniel Kurzmitteilung zur einstimmigen Genehmigung von Traktandum 2: Anpassungen des Überbauungsplans für «come together» Allg. Verweis auf die Beschlüsse des Stadtparlaments Keine Keine 23 15.02.2025 Unterstützung geht über die Landesgrenze vaterland.li – Camenisch, Angélique Hintergrundbericht zu Krebshilfe, Betonung des OKS als wesentlicher Kooperationspartner im Kampf gegen Kinderkrebs Karin Helbling, Sozialberatung Ostschweizer Kinderspital Marion Leal, Verantwortliche Krebshilfe Liechtenstein Recherche Keine 24 15.02.2025 Ostschweizer Kinderärzte am Anschlag: Grippesaison und Fachkräftemangel bringen Spitäler und Praxen an ihre Grenzen Aargauer Zeitung / Schweiz am Wochenende 9 Niederer, Sara Hintergrundbericht zur Überlastungssituation der pädiatrischen Versorgung in der Ostschweiz Erwähnung des 2020 eingeführten Joint Medical Masters an der HSG als Lichtblick für mehr Nachwuchsärztinnen und -ärzte in der Region (Zusammenarbeit) Roger Lauener, Chefarzt Pädiatrie OKS & Spitalleitungsmitglied Martin Flade und Nina Notter, Fachärzte Notfallpflege und CoLeitende Notfallstation OKS Recherche Mehrfachperspektivierung 25 12.02.2025 Teuerung schlägt auf Spitalbauten durch Appenzeller Zeitung 3 Wirth, Daniel Hintergrundartikel zur Finanzlage um das Bauprojekt «come together» mit Fokus auf die Spitalerweiterungen von HOCH Thomas Sojak, Leiter Departement Immobilien und Betrieb (DIB) bei HOCH Kritik Leichte Kontrastierung 26 09.01.2025 Neue Führung im Ostschweizer Kinderspital nau.ch – KeystoneSDA Regional Aufnahme der Medienmitteilung inkl. Organisationsinformationen (Stellenantritt Serge Altmann) Allg. Verweis auf Institution «gemäss dem Kinderspital» Keine Keine 27 09.01.2025 Wechsel an der Spitze des Ostschweizer Kinderspitals erfolgt bluewin.ch – blue News Ausführliche Aufnahme der Medienmitteilung (Stellenantritt & Übergabe an Serge Altmann) Allg. Verweis auf Institution «gemäss dem Kinderspital» und «wie das Kinderspital mitteilt» Keine Keine 28 25.12.2025 Ein Tag im Ostschweizer Kinderspital: «Im Gegensatz zu früher gibts immer mehr aufgebrachte Eltern» blick.ch – Zulian, Sandro Ausführlicher und ausgewogener Stimmungsbericht zu Weihnachten im Kinderspital, den Herausforderungen auf dem Notfall und wichtigen Positionierungsthemen, wie u. a. das defizitäre Tarifsystem, die Guido Bucher einbringen kann, zudem ein zuversichtlicher Ausblick auf das baldige Umzugsvorhaben Nina Notter, Leitende Ärztin und Co-Leiterin Notfallaufnahme OKS Martin Flade, Leitender Arzt und Co-Leiter Notfallaufnahme OKS Roger Lauener, Chefarzt Pädiatrie OKS Guido Bucher, CEO OKS Recherche, Kommentar Mehrfachperspektivierung ZHAW Angewandte Linguistik 37 29 24.12.2024 «Ein Kind gehört eigentlich nicht ins Spital»: Guido Bucher, CEO des Ostschweizer Kinderspitals, über die Besonderheiten der Kindermedizin wundo.ch 6 Weik, Regula Interview mit Guido Bucher, der wichtige gesundheitspolitischen Punkte machen und Legitimationen anbringen kann, Aufhänger ist Weihnachten im Kinderspital Guido Bucher, CEO OKS Kommentar durch Fragenauswahl Keine 30 06.12.2024 H+: Kinderspitäler erhalten mehr Gewicht medinside.ch – rap Bericht, dass die Allianz Kinderspitäler Schweiz (AllKidS) Teil der Verbandskonferenz von H+ wird und damit eine bessere Ausgangslage hat, um Anliegen der pädiatrischen Spitalversorgung in gesundheitspolitischen Diskurs einzubringen Medienmitteilung H+ Keine Keine 31 04.07.2024 Aus Kinderspital sollen Wohnungen werden St. Galler Tagblatt 1 Büchler, Sandro und Ghiselli, Luca Kurzmitteilung zur geplanten Umnutzung und damit einhergehenden Umzonung des Areals um das (alte) Ostschweizer Kinderspital nach dessen Wegzug Allg. Verweis auf eine «städtebauliche Machbarkeitsstudie» im Auftrag der Ortsbürgergemeinde, des OKS, der Stadt SG und der SGPK Keine Keine 32 03.07.2024 Wohnen im alten Kinderspital: Die Ortsbürgergemeinde St.Gallen möchte den Spitalbau aus den 1960er-Jahren für Wohnzwecke umnutzen tagblatt.ch – Bericht, der Bezug auf eine Kommunikation zu den Plänen für die städtebauliche Nutzung des Areals an der Claudiusstr. nach dem Wegzug des OKS nimmt (in Anlehnung an Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie) Gemeinsamen Mitteilung der Ortsbürgergemeinde, des OKS, der Stadt SG, der SGPK und der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Tablat Katrin Meier, Bürgerratspräsidentin Ortsbürgergemeinde St.Gallen Recherche Leichte Kontrastierung 33 04.06.2024 Rega beteiligt sich mit 100'000 Franken am neuen Spitallandeplatz des Ostschweizer Kinderspitals dieostschweiz.ch – Die Ostschweiz Meldung zur kommunizierten finanziellen Unterstützung der Rega für den OKS-Neubau, Beteuerung grosser Dankbarkeit Medienmitteilung Rega Guido Bucher, CEO OKS Arno Noger, Präsident Stiftung Ostschweizer Kinderspital Recherche Mehrfachperspektivierung 34 18.05.2024 Ein Spielplatz mit Aussicht St. Galler Tagblatt / Schweiz am Wochenende – Riedl, JuliaMaria Bericht zur feierlichen Einweihung des neuen Spielplatzes auf dem Dachgarten als inklusive Begegnungsstätte zwischen HOCH-Haus 07A und künftigem OKS Bezugnahme zu entstehendem OKS-Neubau und künftiger Synergienutzung mit HOCH Josef Laimbacher, Leiter Gruppe für Gestaltung OKS Thomas Sojak, Leiter DIB HOCH Reto Cozzio, Leiter Therapien OKS Recherche, Kommentar Mehrfachperspektivierung 35 17.05.2024 Ein Spielplatz mit Blick auf das Spitalareal: Das Generationenprojekt «come together» ist eine Etappe weiter tagblatt.ch – Riedl, JuliaMaria ‘’ ‘’ Recherche, Kommentar Mehrfachperspektivierung 36 13.03.2024 Designermöbel, iPads am Bett und Hotelfeeling: Erste Eindrücke aus dem KSSG-Neubau Haus 07A vaterland.li 7 De Martis, David Bericht zur Eröffnung des Hauses 07A und Bezugnahme zum entstehenden OKS-Neubau Keine Quellen journalistischer oder PR-mässiger Herkunft, Schilderung persönlicher Eindrücke Kommentar Kontrastierung ZHAW Angewandte Linguistik 38 37 04.03.2024 105’919 Franken für das Ostschweizer Kinderspital dieostschweiz.ch – Die Ostschweiz Kurzmeldung zur ertragsreichen dritten KispiNight 2024 Allg. Verweis auf OKS-Kommunikation zur KispiNight 2024 Keine Relevanzeinschränkung 38 14.12.2023 «Das Spitalhochhaus ist ein Kulturobjekt von kantonaler Bedeutung»: Zu diesem Schluss kommt die kantonale Denkmalpflege im Provokationsverfahren tagblatt.ch 1 Wirth, Daniel Bericht zu Baustand beim OKS, Fokus allerdings stark auf Bautätigkeiten seitens HOCH und geplanten Investitionen für schutzwürdiges Spitalhochhaus Architekturhistorisches Gutachten Allg. Verweis auf die kantonale Denkmalpflege als Institution Spitalanlagengesellschaft des Kantons St.Gallen (Eigentümerin) Kommentar Kontrastierung 39 26.07.2023 So weit ist der Neubau des Kinderspitals bereits medinside.ch – Diener, Esther Artikel zum aktuellen Baustand beim OKS und den erwarteten Synergievorteilen durch die spätere Nähe zu HOCH Keinerlei Hinweise auf journalistische Quellen oder PR-Infos Recherche Keine 40 13.07.2023 Rohbau des Kinderspitals erreicht Endhöhe St. Galler Tagblatt – Balsamo, Arcangelo Bericht zur OKS-Aufrichte auf dem HOCH-Campus Allg. Hinweis auf Kommunikation «wie aus einer Medienmitteilung zu entnehmen ist» Keine Keine 41 06.07.2023 Bauarbeiten für neues Kinderspital sind im Terminplan. Rohbau hat nun seine volle Höhe erreicht dieostschweiz.ch – Die Ostschweiz Kurzmitteilung über planmässige Baufortschritte beim OKS und Erreichung der Endhöhe OKS-Medienmitteilung Keine Keine 42 12.08.2022 Presslufthämmer und Patienten Werdenberger & Obertoggenburger 4 Wirth, Daniel Bericht zur Halbzeit von «come together», Bezugnahme zur Angliederung des OKS an HOCH, Ausblick auf baulichen Umfang des neuen Kinderspitals Stadtplaner Florian Kessler im St. Galler Tagblatt Cathy Grohmann, Leiterin Portfoliomanagement DIB HOCH Allg. Verweis auf «Aussagen der Spitalverantwortlichen» Recherche Mehrfachperspektivierung 43 03.08.2022 Presslufthämmer und Patienten: Halbzeit bei der komplexen Erneuerung und Erweiterung des Kantonsspitals St.Gallen St. Galler Tagblatt – Wirth, Daniel ‘’ ‘’ Recherche Mehrfachperspektivierung 44 16.04.2022 Zukunft des Kispi-Areals noch offen St. Galler Tagblatt / Schweiz am Wochenende – HagmannBula, Diana Kurzbericht zu offenem Stand der Verhandlungen um das OKS-Areal Allg. Verweis auf Institutionen Recherche Keine 45 16.04.2022 Erste Gespräche fanden statt: Stiftung Ostschweizer Kinderspital will Parzellen an Ortsbürgergemeinde St.Gallen verkaufen tagblatt.ch – HagmannBula, Diana Umfassender Artikel zu den Verhandlungen um den Arealverkauf, die unausweichlichen Rückbaukosten und angespannte Finanzlage der Stiftung (Rückblick auf 1. Kispi-Night) Arno Noger, Präsident der Stiftung Ostschweizer Kinderspital Recherche Gegenkommunikation 46 16.04.2022 Kinderspital will Land verkaufen St. Galler Tagblatt / Schweiz am Wochenende – HagmannBula, Diana ‘’ Arno Noger, Präsident der Stiftung Ostschweizer Kinderspital Recherche Gegenkommunikation 47 04.03.2022 Das Kinderspital ist auf Spendensuche Werdenberger & Obertoggenburger 7 Weik, Regula Bericht zu Spendenbedarf OKS, Neubau als zusätzliche finanzielle Herausforderung (Fundraising für Ausstattung) Arno Noger, Präsident der Stiftung Ostschweizer Kinderspital Guido Bucher, CEO OKS Recherche, Kommentar Leichte Kontrastierung ZHAW Angewandte Linguistik 39 48 03.03.2022 Für Neubau: Ostschweizer Kinderspital braucht Spenden in der Höhe von 7 Millionen fm1today.ch – gbo Bericht zu Bedarf an privaten Finanzierungshilfen für die Innenausstattung des OKS-Neubaus Verweis auf St. Galler Tagblatt Keine Relevanzeinschränkung 49 09.04.2021 Spatenstich für Kinderspital Werdenberger & Obertoggenburger 1 wo Kurzmeldung Allg. Hinweis «heisst es in der Medienmitteilung der Verantwortlichen» Recherche, Kommentar Keine 50 08.04.2021 Die Tage des alten Kispis sind gezählt St. Galler Tagblatt – mha Kurzbericht zum Spatenstich für das neue Kinderspital Regierungsrat Bruno Damann Keine Keine 51 08.04.2021 Ab heute entsteht das neue Kinderspital St. Galler Tagblatt 2 Hämmerli, Marlen Ausführlicher Bericht zum Spatenstich für das neue Kinderspital, Einbindung relevanter Stimmen aus Spitalleitung, Stiftungsrat und Gesundheitspolitik Arno Noger, Präsident der Stiftung Ostschweizer Kinderspital Guido Bucher, CEO OKS Bruno Damann, Regierungsrat St. Gallen Recherche, Kommentar Mehrfachperspektivierung 52 07.04.2021 «Der Bau aus den 1960erJahren entspricht nicht mehr heutigen Standards» Ab heute entsteht in St.Gallen das neue Kinderspital tagblatt.ch – Hämmerli, Marlen ‘’ ‘’ Recherche, Kommentar Mehrfachperspektivierung 53 07.04.2021 Kinderbagger schaufelte fürs neue Kinderspital medinside.ch – em Bericht zum Spatenstich für das neue Kinderspital, Einbindung von Eindrücken vor Ort Medienmitteilung OKS Keine Keine 54 07.04.2021 Hier beginnt die Zukunft des Ostschweizer Kinderspitals dieostschweiz.ch – Die Ostschweiz Kurzmeldung zum Spatenstich für das neue Kinderspital Medienmitteilung OKS Keine Keine Zeitsprung 55 24.06.2014 Protokoll Grosser Rat: Darlehen an Ostschweizer Kinderspital St. Galler Tagblatt – Red. Mitteilung zur Genehmigung des Darlehens für den OKS-Neubau Sitzungsprotokoll Grosser Rat (Stadt St. Gallen) Keine Keine 56 05.06.2014 Gestern Mittwoch im Kantonsrat Werdenberger & Obertoggenburger – Red. Mitteilung zum Kantonsratsbeschluss über die Gewährung eines Darlehens an die Stiftung Ostschweizer Kinderspital für einen Neubau Protokoll der Kantonsratsitzung St. Gallen Keine Keine 57 05.06.2014 Volk entscheidet über SpitalMilliarde Obersee Nachrichten 6 Red. Artikel zu den Bauvorhaben der St. Galler Spitäler und den entsprechenden Finanzvorlagen Allg. Verweis auf Pläne der St. Galler Spitäler Keine Leichte Kontrastierung 58 03.06.2014 3,6 Millionen aus Innerrhoden St. Galler Tagblatt 2 Genova, Michael Innerrhoder Standeskommission will Darlehen gewähren Allg. Verweis auf die Innerrhoder Behörden Kommentar Keine 59 20.05.2014 Spitalvorlagen ausser Programm St. Galler Tagblatt – Weik, Regula St. Galler Kantonsparlament zu den Kreditbegehren der Spitalvorlagen Allg. Verweis auf Vorlagen der St. Galler Spitäler Kommentar Mehrfachperspektivierung 60 06.05.2014 Kinderspital erhält Darlehen für Neubau Thurgauer Zeitung – Red. Regierungsrat Thurgau gewährt Darlehen für Neubau OKS Allg. Verweis auf Beschlüsse der Thurgauer Regierung Keine Keine Tabelle 2: Relevante Medienbeiträge mit Organisations- / Neubaubezug (eigene Darstellung) ZHAW Angewandte Linguistik 40 Publikationsdatum Titel Medium Duplikate Verfasser:in Auskunftsquelle 07.05.2025 Wenn Insulin auf Dauer fehlt wir eltern – Grote, Andreas Ute Muhitira, Leiterin Sprechstunde Kinderdiabetes OKS Daniel Konrad, Chefarzt Endokrinologie und Diabetologie Kinderspital Zürich 23.04.2025 Der Grat zwischen Fairness und Diskriminierung ist schmal Neue Zürcher Zeitung – Krapf, Christof Jürg Streuli, Medizinethiker, Palliativmediziner und Kinderarzt, arbeitet neben OKS für Stiftung Gesundheitskompass und forscht an der Universität Zürich 22.04.2025 Hat World Athletics mit Gentests die Lösung für intersexuelle Athletinnen gefunden? Zumindest ethisch gibt es Bedenken gegen die Reihentests nzz.ch – Krapf, Christof ‘Jürg Streuli, Medizinethiker, Palliativmediziner und Kinderarzt, arbeitet neben OKS für Stiftung Gesundheitskompass und forscht an der Universität Zürich 16.04.2025 Vegane Ernährung: Pflanzendrinks enthalten zu wenig Jod gesundheitstipp.ch – Schaub, Sarah Pascal Müller, Chefarzt Ostschweizer Kinderspital 14.04.2025 «Es ist ein neues Leben»: Yvonne war psychisch am Anschlag, dann kam Wegovy watson.ch 2 Schnydrig. Stephanie Dunja Wiegand, Leiterin Adipositas-Sprechstunde am OKS 12.04.2025 «Es sind nicht nur ein paar Kilos weniger, es ist ein neues Leben» ajour.ch 16 Schnydrig. Stephanie Dunja Wiegand, Leiterin Adipositas-Sprechstunde am OKS 31.03.2025 Frauen bieten Muttermilch auf Facebook an – Expertinnen warnen nau.ch – Fasser, Mia Carina Treibig, Stillund Laktationsberaterin OKS 31.03.2025 Frauen bieten auf Facebook Muttermilch an: Ostschweizer Stillberaterinnen warnen vor grossen Risiken für Babys vaterland.li – Riedener, Jolanda Carina Treibig, Stillund Laktationsberaterin OKS 31.03.2025 Muttermilch im Internet ist heikel Appenzeller Zeitung 7 Riedener, Jolanda Carina Treibig, Stillund Laktationsberaterin OKS 01.03.2025 Nasenbluten stoppen, aber richtig Fritz+Fränzi – Deshkin, Julia Séverine Niederer-Wüst, Konsiliarärztin am Ostschweizer Kinderspital und Inhaberin einer HNO-Praxis in Gossau SG 08.02.2025 Vom Gebären bis zum Zahnarzt – hier kann Hypnose angewendet werden 20 minuten online – Obrecht, Thomas Katrin Marfurt-Russenberger, Leiterin für Pflegequalität und Pflegeentwicklung OKS 07.02.2025 Wenn der Bauch plagt wir eltern – Müller, Stefan George Marx, Kinderarzt OKS, spezialisiert auf MagenDarm 01.02.2025 Zehn Schlafmythen im Check (Audio) / Um den Schlaf gebracht (Text) Fritz+Fränzi – Lang, Anja Bigna Bölsterli, Neurologin und Leiterin pädiatrische Schlafmedizin OKS 31.01.2025 Amerikanische Gesundheitsbehörde stoppt Impfung für Babys Freiburger Nachrichten 18 Knellwolf, Bruno Anita Niederer-Loher, Infektiologin OKS 29.01.2025 mRNA-Impfung gestoppt: Ein Rückschlag für die moderne ImpfTechnologie? watson.ch 4 Knellwolf, Bruno Anita Niederer-Loher, Infektiologin OKS 04.01.2025 Keuchhustenfälle häufen sich in diesem Jahr Freiburger Nachrichten / Schweiz am Wochenende 22 Knellwolf, Bruno Anita Niederer-Loher, Infektiologin OKS 31.12.2024 Keuchhustenfälle häufen sich in diesem Jahr: Was zu tun ist watson.ch 5 Knellwolf, Bruno Anita Niederer-Loher, Infektiologin OKS Tabelle 3: Übersicht relevanter Medienbeiträge im Expert:innenkontext (eigene Darstellung) ZHAW Angewandte Linguistik 41 Anhang E: Stakeholderanalyse Stakeholder Ansprüche / Erwartungshaltungen Interesse (1-4) Einfluss (1-4) Kategorie (A-D ) Begründung Interne Anspruchsgruppen Mitarbeitende (bestehende) Die OKS-Belegschaft umfasst ärztliches, pflegerisches, therapeutisches, administratives und technisches Personal. Neben einer klaren internen Kommunikation und der Möglichkeit zur praktischer Orientierung im Neubau wünschen sich die Mitarbeitenden Anerkennung in Form einer wertschätzenden Einbindung, emotionale Identifikation (Menschlichkeit, Solidarität) und einen sicheren Ablauf. Sie erwarten eine angenehme Atmosphäre am Family Day und die Möglichkeit, sich z. B. als Postenbetreuung an der Veranstaltung beteiligen zu können. 4 3 A Als direkt Betroffene der Umstellung und zentrale Repräsentant:innen der OKS-Identität ist ihr Interesse sehr hoch. Der Einfluss ist vor allem intern relevant, extern jedoch begrenzt steuernd Interne Entscheidungsträger:innen (vgl. Spitalleitung, Stiftungsrat) Diese Gruppe umfasst das oberste strategische und operative Führungsgremium des OKS. Dazu zählen der CEO Dr. Serge Altmann und die sechs weiteren Mitglieder der Spitalleitung sowie der Stiftungsrat mit Präsident Arno Noger und sechs weiteren Ratsmitgliedern. Ihr Anspruch an die Eröffnungsanlässe ist vielschichtig: Sie betrachten diese als repräsentativen Meilenstein, bei dem sowohl die Identität des OKS als auch dessen Versorgungsqualität überzeugend vermittelt werden sollen. Erwartet wird ein reibungsloser Ablauf, der zugleich Imagepflege ermöglicht, politische Rückendeckung sichert und die Einhaltung von Budgetsowie Zeitplan sichtbar unter Beweis stellt. Die Gruppe misst der kommunikativen Wirkung der Anlässe hohe Bedeutung bei, da diese im Kontext ihrer Verantwortung als Gradmesser für strategisches Gelingen und Legitimität stehen. 4 4 A Höchste Verantwortung für Projekt und Kommunikation, mit strategischem und operativem Einfluss. Ihr Interesse ist durch Rechenschafts-, Repräsentationsund Steuerungsfunktion voll ausgeprägt Freiwillige & Helfende (auch aus dem Personalpool) Diese Gruppe umfasst interne Mitarbeitende sowie externe Unterstützende, die sich freiwillig für Aufgaben während der Eröffnungstage engagieren. Sie erwarten einen klar strukturierten Einsatzplan, transparente Rahmenbedingungen (z. B. Verpflegung, Pausenregelung) und eine wertschätzende Kommunikation. Wichtig ist ihnen, dass ihr Beitrag sichtbar anerkannt und als sinnstiftend erlebt wird. 3 2 C Wichtige operative Unterstützung, aber ohne strukturelle Gestaltungsmacht. Funktionales Interesse an gelingendem Ablauf, begrenzter Einfluss auf Planung oder Inhalte Soziale Partnereinrichtungen (vgl. RonaldMcDonald-Haus) Diese Partnerorganisationen ergänzen das medizinische Angebot des OKS durch unterstützende Dienstleistungen für Familien. Sie erwarten, in das Veranstaltungskonzept integriert zu werden, um ihre Rolle sichtbar zu machen und bestehende Netzwerke pflegen bzw. ausbauen zu können. 2 2 D ZHAW Angewandte Linguistik 48 Anhang G: Golden Circle Modell für das OKS Abbildung 13: Positionierung im Golden Circle (eigene Darstellung in Anlehnung an Sinek, 2009) ZHAW Angewandte Linguistik 49 Anhang H: Transkript Experteninterview Mittwoch, 28. Mai 2025 / 14:30 Uhr / MS Teams SPRECHER_00: Verfasserin Konzeptarbeit, Julia Blaser SPRECHER_01: Interviewpartner Harri Kunz, Inhaber Up! Event AG Gesprächsziel: Einschätzungen aus Sicht eines erfahrenen Eventplaners und (praktizierenden) Experten auf dem Gebiet Eventmanagement Grundlage: Formular mit Leitfragen, die dem Interviewpartner eine Woche im Voraus per Mail zugestellt wurden (nachfolgend angehängt) Start Ende Sprecher:in Text 00:00:00.00 00:00:07.52 SPRECHER_00 […] Die in Anhang H enthaltene Interviewtranskription wurde aus Datenschutzund Vertraulichkeitsgründen entfernt und ist nicht Bestandteil dieser veröffentlichten Version der Arbeit. ZHAW Angewandte Linguistik 50 Anhang I: Leitfragen Experteninterview Bachelorarbeit Julia Blaser 05-2025 Eröffnung des neuen Ostschweizer Kinderspitals (OKS) Interviewleitfaden für Expertengespräch Gesprächspartner: Harri Kunz / Inhaber UP! Event AG Der vorliegende Fragebogen dient als Leitfaden für ein qualitatives Experteninterview. Dieses wird im Zuge einer kommunikationswissenschaftlichen Abschlussarbeit geführt. Ziel ist es, praxisnahe Einschätzungen und Impulse zu den angedachten Kommunikationsund Umsetzungsmassnahmen einzuholen. Seitens OKS sind drei Eröffnungsanlässe geplant: eine offizielle Neubau-Einweihung mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen etc.; ein feierlicher «Family Day» für die ca. 900 Mitarbeitenden und deren Angehörige; sowie der eigentliche «Tag der offenen Tür» i.S. einer öffentlichen Begehung mit Rahmenprogramm. 1. Kommunikationsplanung 1.1 Externe Kommunikation • Welche Kommunikationskanäle haben sich aus deiner Erfahrung bei der Bewerbung grosser Publikumsevents bewährt – besonders in Bezug auf Familien mit Kindern? • Hast du Erfahrung mit dem Einsatz von dynamischen QR-Codes zur Erfolgskontrolle von Kommunikationsmassnahmen? Falls ja, wie effektiv beurteilst du die Methode? 1.2 Interne Kommunikation & Mitarbeitereinbindung • Wie gelingt es am besten, Mitarbeitende frühzeitig für einen Helfereinsatz zu gewinnen und zu motivieren? 1.3 Umgang mit kritischen Themen • Welche Strategien empfehlen sich im Umgang mit kritischen (Medien-)fragen (z. B. zu öffentlichen Investitionen) bei Eröffnungsveranstaltungen? 2. Organisatorische Umsetzung 2.1 Besucherstrom & Ticketing • Was sind aus deiner Sicht zentrale Erfolgsfaktoren bei der Kanalisierung grosser Besuchermengen, z. B. mittels Zeitfenstertickets? • Wie realistisch ist es, für die Begehung eines Neubaus eine Viertelstunden-Taktung (mit Pufferzeiten) umzusetzen? (angesichts Staurisiko an Engstellen usw.) • Welche Herausforderungen sind bei der Umsetzung eines digitalen Ticketings speziell für Familien mit kleinen Kindern zu beachten? 2.2 Rundgang / Orientierung vor Ort • Welche gestalterischen und logistischen Elemente sind für einen klar geführten Rundgang besonders wichtig? • Welche Rolle spielen Helfer:innen entlang der Route, und wie sollten sie optimal geschult bzw. instruiert werden? 2.3 Zusammenarbeit mit externen Partnern • Wie gelingt die frühzeitige Koordination mit Behörden (z. B. Polizei, Brandschutz, Verkehrsbetriebe) aus Eventplanungssicht am effektivsten? • Was gibt es bei der Zusammenarbeit mit externen Sicherheitsdiensten besonders zu beachten? Welche externen Partner müssten ausserdem miteinbezogen werden? ZHAW Angewandte Linguistik 51 Abbildung 14: Leitfragen Experteninterview (eigene Darstellung) Bachelorarbeit Julia Blaser 05-2025 3. Durchführung & Rahmenprogramm 3.1 Programmgestaltung • Welche Elemente tragen aus deiner Sicht bei einem Anlass mit grossem Publikumsandrang besonders zur Besucherzufriedenheit bei? • Welche Art von Programmbausteinen eignen sich speziell für ein Publikum mit kleinen Kindern (Stichwort: kurzweilig, kindsgerecht)? • Tipps, wie eine gute Balance zwischen Information (z. B. Einblicke in Klinikbereiche) und Unterhaltung aussehen mag? 3.2 Inklusion & Zugänglichkeit • Was sind zentrale Anforderungen für einen barrierefreien Grossanlass? • Hast du konkrete Erfahrungen mit Massnahmen zur Förderung von Inklusion an Events (z. B. Angebote für Kinder mit Beeinträchtigung)? 3.3 Kooperationspartner & Attraktionen • Wie sollte man bei der Auswahl von externen Attraktionen (z. B. musikalische Darbietungen, Clowns oder sonstige Künstlern) vorgehen? Was ist in der Kommunikation mit ihnen zu beachten? • Welche Arten von Give-Aways und Mitmachangeboten bewähren sich besonders? Abschlussfragen • Wenn du auf vergangene Eröffnungsveranstaltungen zurückblickst: Welche Kommunikationsoder Organisationsfehler sind besonders häufig und sollten unbedingt vermieden werden? • Welche persönlichen Tipps würdest du uns für die Vorbereitung / Durchführung einer mehrstufigen Eröffnung mit unterschiedlichen Zielgruppen mit auf den Weg geben? ZHAW Angewandte Linguistik 52 Anhang J: KI-Deklaration Die Entwicklung der vorliegenden Arbeit erfolgte unter vereinzeltem Einsatz von ChatGPT. Im Sinne der Integrität werden in der folgenden Übersicht die wesentlichen Anwendungen deklariert. Textpassagen, die in enger Anlehnung an Formulierungsvorschläge von ChatGPT entstanden sind, werden an den entsprechenden Stellen als solche ausgewiesen. Zweck des Einsatzes Prompt Transformation Informationsbeschaffung; Anschluss- / Ergänzungsfrage an Literatur Worin unterscheidet sich der öffentlich-rechtliche Auftrag von Kantonsoder Bürgerspitälern im Vergleich zu privatrechtlichen Stiftungen mit gemeinnützigem Zweck? Speziell im Hinblick auf politische Verbindlichkeit. Sinngemässe Übernahme, siehe Stelle ChatGPTa Formulierungshilfe (unter Eingabe des öffentlichen Leitbild-Dokuments von der Webseite) Für ein Zielgruppencluster (Medienschaffende und Multiplikatoren) wurde eine Botschaft formuliert. Sie passt mir noch nicht, weil sie zu fest betont, dass sich das OKS im Wandel befindet, als dass sie dessen Zukunftsorientierung / Identität hervorhebt. Bitte mache mir einen entsprechenden Vorschlag. Hier die dazugehörigen Golden Circle Elemente: WHY: Weil Relevanz nicht über Worte entsteht, sondern Taten sprechen lässt HOW: transparente Medienarbeit, konsistente Botschaften, zugängliche Menschen WHAT: Neubau, der nicht inszeniert, sondern durch Nutzen überzeugt Keine signifikanten Ähnlichkeiten mit gewählter Formulierung Sprachliche Ideenfindung Wie könnte ein "Neubau im Gesundheitswesen" anders ausgedrückt werden? Möglicherweise mit einem adjektivischen begriff vor Neubau Keine signifikanten Ähnlichkeiten mit gewählter Formulierung Sprachliche Inspiration Ersetze die gekennzeichnete Stelle in Doppelklammern durch einen treffenden Ausdruck: Während physisch und infolgedessen auch betrieblich eine engere Verzahnung erfolgt, gilt es die Eigenständigkeit des OKS kommunikativ umso stärker hervorzuheben. Dies gelingt, indem die Stiftungsidentität sichtbarer gemacht wird und eine Profilierung über ((...)) erfolgt. Ausgangspunkt für gewählte Formulierung, aber stark verändert / weiterentwickelt Informationsbeschaffung zur Zitierweise Führt APA7 aufeinanderfolgende, gleichnamige Quellen, die sich lediglich durch eine andere Seitenangabe unterscheiden, mit ebd. an? Hilfreiche Antwort, Zitierstil von Zotero dementsprechend gebilligt Sprachliche Ideenfindung Wie kann eine "Orientierung im heuristischen Sinn" in Bezug auf eine theoretische Verortung anders ausgedrückt werden? Mündlicher, wissenschaftlicher, neutraler. Keine signifikanten Ähnlichkeiten mit gewählter Formulierung Inhaltliche Überprüfung auf Ich habe dich soeben mit einer tabellarischen Übersicht versorgt: Komm.ziele_BA2025_JB Darin sind die Kommunikationsziele für die Strategieentwicklung festgelegt. Bitte hilf mir unter Einbezug des Arbeitskontexts, die Kommunikationsziele auf das SMART-Prinzip zu überprüfen. Wenn dir Verbesserungspotenzial auffällt, weise mich bitte darauf hin. Die angegebenen Evaluationsmöglichkeiten sollen realistisch und aussagekräftig sein. Ausgangspunkt für einige wenige nachträglichen Anpassungen Formulierungshilfe Dass das Kinderspital Zürich (spezialisiert auf kindsgerechte Ausrichtung) erst umgezogen ist und ebenfalls Eröffnungsanlässe veranstaltet hat ist für das Benchmarking ein Glücksfall. Wie kann das in einem prägnanten Satz (wissenschaftlich-neutraler Stil) zum Ausdruck gebracht werden? Keine signifikanten Ähnlichkeiten mit gewählter Formulierung Tabelle 8: KI-Deklaration (eigene Darstellung)