Einseitigkeit in Nachrichtenmedien. Eine Analyse von Zeitungsberichten und Meinungen in der deutschsprachigen Schweiz; Media bias: an analysis of newspaper reports and opinions in German-speaking Switzerland
Full text
Einseitigkeit in Nachrichtenmedien Eine Analyse von Zeitungsberichten und Meinungen in der deutschsprachigen Schweiz September 2025
Impressum © 2025. This work is licensed under a CC BY 4.0 license. Text: Felix Schläpfer, FS Economic Research, Winterthur Redaktion/Grafik: Felix Schläpfer Auskünfte: felixschlaepfer @ economicresearch.ch Zitierung: Schläpfer, F. (2025). Einseitigkeit in Nachrichtenmedien. Eine Analyse von Zeitungsberichten und Meinungen in der deutschsprachigen Schweiz. FS Economic Research, Winterthur, Schweiz. Version 1.3 27. Oktober 2025 © Felix Schläpfer, 2025
Felix Schläpfer Einseitigkeit in Nachrichtenmedien. Eine Analyse von Zeitungsberichten und Meinungen in der deutschsprachigen Schweiz
Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 6 Summary 9 Vorwort 13 1 Einleitung 15 2 Hypothesen 16 3 Methoden 17 3.1 Begriffe 17 3.2 Auswahl der Aussagen 19 3.3 Aussagen, Narrative und Interessen 21 3.4 Medienanalyse 23 3.5 Meinungsumfrage 24 4 Resultate: Medien 26 4.1 Berücksichtigte Medienberichte 26 4.2 Überprüfung der Hypothesen 26 5.1 Beschreibung der Stichprobe 29 5.2 Überprüfung der Hypothesen 38 5.3 Analyse nach individuellen Merkmalen (ausgewählte Fragen) 41 6 Diskussion 59 7 Schlussfolgerungen 60 Literaturverzeichnis 61 Anhang 62 A1 Quellen: Hypothesen 1–3 62 A2 Quellen: Hypothese 4 72 A3 Abbildungen A0–A20: Zustimmung nach individuellen Merkmalen 73 A4 Fragebogen 95
ZUSAMMENFASSUNG Zusammenfassung Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, dem Ukraine-Krieg und den US-amerikanischen Wahlen von 2016, 2020 und 2024 kam es zu einer Reihe von spektakulären Fällen von Medienversagen. Das Ziel dieser Studie ist es, am Beispiel von Deutschschweizer Medien und Meinungen zu überprüfen, ob wichtige Annahmen und Erwartungen hinsichtlich der Unabhängigkeit der Nachrichtenmedien erfüllt sind. Dies geschieht anhand von Medienberichten und einer Befragung von 1590 Personen in der Deutschschweizer Bevölkerung zu kontroversen internationalen Ereignissen und Themen. Das Vorgehen umfasste drei Schritte (Abb. A). Es wurden 20 international verbreitete einseitige oder falsche Aussagen zu international bedeutenden Themen und Ereignissen ausgewählt und grob kategorisiert. Am Beispiel dieser Aussagen wurde im Rahmen von sechs Hypothesen dokumentiert, wie die Nachrichtenmedien berichteten und wie weit die Mediennutzenden den Aussagen zustimmten. Die Hypothesen wurden weitgehend bestätigt (Tab. A und B). Die untersuchten Nachrichtenmedien berichteten einseitig und verbreiteten unkritisch fremde Sichtweisen. Sie unterliessen Richtigstellungen, wenn sich Berichte als falsch herausstellten oder Vermutungen nicht bestätigt wurden, und sie verunglimpften andere Sichtweisen oder Personen. Die einseitigen Sichtweisen der Nachrichtenmedien widerspiegeln sich in den Meinungen der Mediennutzenden. Bis zu 50 Prozent der Bevölkerung stimmten den einseitigen Aussagen uneingeschränkt zu („voll und ganz“). Über alle zwanzig Aussagen hinweg betrug die uneingeschränkte Zustimmung 20 Prozent. Sie war höher unter Männern und älteren Personen sowie unter Personen, die sich stärker für Politik interessieren, mehr Nachrichten konsumieren, bestimmte Nachrichtenquellen nutzen, bestimmte Parteien bevorzugen, den traditionellen Medien vertrauen und der Aussage zustimmten, „die Medien sollten in Krisen die Regierung unterstützen“. Wenig ausgeprägt waren die individuellen Unterschiede bezüglich Bildung, Einkommen und Links-Rechts-Orientierung. Hohe uneingeschränkte Zustimmungswerte erhielten auch einseitige Sichtweisen, die durch neuere Information ganz oder teilweise widerlegt wurden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass verbreitete Annahmen und Erwartungen hinsichtlich der Unabhängigkeit der Medien im Bereich internationaler Themen nicht erfüllt sind. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass ausländische Interessen die Aussenpolitik der Schweiz über die Medien auf intransparente Weise systematisch beeinflussen können. Als erste Gegenmassnahme wird vorgeschlagen, das Bewusstsein für die Einseitigkeit der Medien zu stärken. Konkrete Massnahmen wären ein umfassenderes Monitoring der Medienqualität eine Deklarationspflichten der Nachrichtenmedien hinsichtlich ihrer (geo)politischer Ausrichtung und ihrer internen Richtlinien zum Umgang mit ausländischen Quellen, Richtigstellungen und Verunglimpfungen. Stichwörter: Befragung, Desinformation, Fehlinformation, Geopolitik, Medien, Nachrichten, Propaganda, Schweiz, Ukraine, Covid-19. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 6 3. Überprüfung der Hypothesen Nachrichtenmedien (qualitativ): H1: verbreiten einseitige Sichtweisen H2: verbreiten unkritisch fremde Sichtweisen H3: unterlassen Richtigstellungen H4: verunglimpfen andere Sichtweisen Mediennutzende (quantitativ): H5: stimmen einseitigen Aussagen zu H6: sind nicht auf dem Stand des Wissens 1. Auswahl einseitiger Aussagen (zu wichtigen internationalen Themen) 2. Grobe Kategorisierung der Aussagen a) Art der Information b) Herkunft der Information c) Narrativ, das bedient wird d) Nutzniesser des Narrativs Abbildung A: Vorgehen
ZUSAMMENFASSUNG Tabelle A. Umgang mit einseitigen Sichtweisen zum Ukraine-Krieg 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 7 Sichtweise Kategorisierung der Aussage Medienberichte (TA, NZZ) Zustimmung in Bevölkerung (%) Narrativ (implizit) Aussage Russland ist der Aggressor, der Europa und die Welt bedroht. Die USA/NATO verteidigen Europa. Es geht den USA nicht um Vorherrschaft und wirtschaftliche Interessen, sondern um Werte. Moralische Aussage: „USA gut, Russland böse“ Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg. + + + + + + + 47 68 4 Russland unter Putin ist eine Gefahr für ganz Europa. + + + + + + / 50 75 1 Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung. + + + + + + / 19 36 7 Die Absetzung der russlandfreundlichen ukrainischen Regierung im Jahr 2014 (Euromaidan-Proteste) war eine Revolution, die aus dem Volk kam. + + + + + + + 21 46 32 Dass die USA und Grossbritannien im Frühling 2022 einem Friedensvertrag zwischen der Ukraine und Russland im Weg standen, ist eine Verschwörungstheorie. + + + + + + + 21 37 36 Die aktuelle Krise der deutschen Wirtschaft hat wenig mit den Sanktionen gegen Russland und aus diesem Grund hohen Energiepreisen zu tun. + + + + (+) (+) / 18 49 8 Der Minsk II-Vertrag mit Russland (2016) war eine ernsthafte Friedensbemühung der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands, die von Russland unterlaufen wurde. + + + + + + + 14 35 46 Die USA haben Russland nie versprochen, dass die NATO nicht nach Osten erweitert wird. + + + + + + / 11 29 40 Beim Terroranschlag auf die Nord Stream Pipeline richtet sich der Hauptverdacht der deutschen Regierung auf einen per Haftbefehl gesuchten Ukrainer. + + + + (+) (+) / 8 26 47 Ukrainer sind Helden Am Anfang des Ukraine-Krieges hat ein ukrainischer Kampfpilot (der "Ghost of Kiew") in wenigen Tagen zahlreiche russische Flugzeuge abgeschossen. + + + – – – + 6 16 63 Bemerkungen: +: zutreffend, (+) indirekt zutreffend (aufgrund fehlender Gegendarstellung oder durch pauschale Aussage); –:!nicht zutreffend; +/– für eines der zwei Medien zutreffend /: nicht relevant. TA: Tagesanzeiger; NZZ: Neue Zürcher Zeitung. Ausländische Quelle Einseitig oder falsch Nützt USA Einseitige Sichtweisen Verbreiten unkritisch Berichtigen ungenügend „Voll und ganz“ „Voll und ganz“ / „eher“ „Weiss nicht / keine A.“ Schadet Europa
ZUSAMMENFASSUNG Tabelle B. Umgang mit einseitigen Sichtweisen zu weiteren Themen 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 8 Sichtweise Kategorisierung der Aussage Medienberichte (TA, NZZ) Zustimmung in Bevölkerung (%) Narrativ (implizit) Aussage Virus hat nichts mit USA oder Forschung zu tun. Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen. + + + + + + + 21 53 14 Impfen ist für alle der richtige Entscheid. Die Covid-19-Impfstoffe (CoronaImpfstoffe) von Moderna und Pfizer verhinderten die Übertragung des Virus. – + + + (+) – +/– 18 42 4 China ist eine Bedrohung. China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann. + + + + + + + 36 68 19 China kann man nicht trauen. Chinas Statistiker publizieren seit Jahren geschönte Zahlen zum Wirtschaftswachstum. + + + + +/– +/– / 21 61 23 China und Russland sind eine Bedrohung. Russland und China haben im Jahr 2024 absichtlich Unterseekabel zerstört. + + + + + + + 19 48 33 Russland ist eine Bedrohung Trump hat in seiner Wahlkampagne 2016 mit russischen Propagandisten zusammengearbeitet. + + + + +/– +/– – 14 42 29 Es gibt nichts zu verbergen. Es braucht keine Transparenz. Vermutungen, der Kindersex-Händler Jeffrey Epstein habe mit amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zusammengearbeitet, sind abwegige Verschwörungstheorien. + + + – (+) (+) / 16 33 42 Irak bedroht den Frieden, wir müssen angreifen. Die amerikanischen Waffeninspektoren fanden im Irak unter Saddam Hussein Belege für irakische Massenvernichtungswaffen. + + + + +/– +/– – 6 18 28 Iran bedroht den Frieden, wir müssen angreifen. Iran kann nur noch mit militärischen Mitteln davon abgehalten werden, Atomwaffen zu entwickeln. + + + + (+) (+) (+) 17 40 12 Es gibt nichts zu verbergen. Es braucht keine Transparenz. Zwischen Lee Harvey Oswald – dem Mörder des US-Präsidenten John F. Kennedy (1963) – und dem amerikanischen Geheimdienst CIA gab es keine Kontakte. + + + – (+) (+) (+) 8 22 53 Bemerkungen: +: zutreffend, (+) indirekt zutreffend (aufgrund fehlender Gegendarstellung oder durch pauschale Aussage); –:!nicht zutreffend; +/– für eines der zwei Medien zutreffend /: nicht relevant. TA: Tagesanzeiger; NZZ: Neue Zürcher Zeitung. Ausländische Quelle Einseitig oder falsch Nützt USA Berichten einseitig Verbreiten unkritisch Berichtigen ungenügend „voll und ganz“ „voll und ganz“ / „eher“ „Weiss nicht / keine A.“ Schadet Europa
SUMMARY Summary Media bias: an analysis of newspaper reports and opinions in German-speaking Switzerland Events such as the coronavirus pandemic, the war in Ukraine, and the US elections of 2016, 2020, and 2024 have led to a series of spectacular cases of media failure. The aim of this study is to use the example of German-speaking Swiss media and opinions to examine whether important assumptions and expectations regarding the independence of the news media are met. This is done on the basis of media reports and a survey of 1,590 people in the German speaking Swiss population on controversial international events and topics. The procedure comprised three steps (Fig. A). Twenty internationally disseminated biased or false statements on internationally significant topics and events were selected and categorized. Using these statements as examples, six hypotheses were used to document how the news media reported and the extent to which media users agreed with the statements. The hypotheses were largely confirmed (Tables A and B). The news media examined reported onesidedly, and they uncritically disseminated foreign points of views. They omitted to make corrections when reports turned out to be false or assumptions were not confirmed, and they denigrated other points of view or people. The biased perspectives of the news media are reflected in the opinions expressed by media users. The results of the opinion poll showed that up to 50!percent of the population fully agreed with biased views on international issues. Across all twenty biased statements examined, full agreement was 20!percent. It was higher among men than among women and among people who are older, more interested in politics, consume more news, use certain news sources, prefer certain political parties, trust traditional media, and agree with the statement that the media should support the government in crises. The differences were less pronounced according to the characteristics of education, income, and left-right orientation. High levels of full agreement were also given to biased views that were wholly or partially refuted by more recent information. The results indicate that, in the field of international issues, widespread assumptions and expectations regarding the independence of the media are not met. Rather, it can be assumed that foreign interests systematically influence Switzerland's foreign policy through the media in a nontransparent way. As a first countermeasure, it is proposed to raise awareness of the bias of media in international issues. Concrete measures would include more comprehensive monitoring of media quality, a declaration obligation of the news media with regard to their (geo)political orientation and their internal guidelines for dealing with foreign sources, corrections and denigrations. Keywords: disinformation, geopolitics, media bias, misinformation, news media, opinion survey, propaganda, Switzerland, Ukraine, Covid-19. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 9 3. Examination of hypotheses News media (qualitative): H1: spread biased viewpoints H2: uncritically disseminate foreign viewpoints H3: refrain from making corrections H4: disparage other viewpoints Media users (quantitative): H5: agree with biased statements H6: are not up to date with state of knowledge 1. Selection of biased statements (on important international issues) 2. Rough categorization of statements a) Type of Information b) Origin of information c) Narrative served d) Beneficiary of narrative Figure A: Procedure
HYPOTHESEN 2 Hypothesen Unsere Nachrichtenmedien betreiben keine Wissenschaft. Standards wie intersubjektive Nachvollziehbarkeit oder eine ungefilterte und faire Darstellung unterschiedlicher Sichtweisen und Argumente werden kaum erwartet. Die Methoden werden nicht reflektiert und ideologische Hintergründe und Finanzierungen nicht deklariert – weder auf Ebene der Berichte noch auf den Webseiten der Medien. Solche Ansprüche und Bemühungen würden auf dem heutigen Nachrichtenmarkt nicht honoriert. Die erste Hypothese lautet deshalb: Hypothese 1: Die Nachrichtenmedien verbreiten einseitige Sichtweisen. Die finanzielle Lage der Nachrichtenunternehmen ist angespannt. Aus Kostensicht ist es naheliegend, sich in den internationalen Themen auf die wenigen grossen Nachrichtenagenturen, US-amerikanische Regierungsquellen, regierungsnahe NGOs und Think Tanks abzustützen. Auch die Verarbeitung und Einordnung der Information ist anspruchsvoll und kostspielig. Es ist deshalb zu erwarten, dass nicht nur Themen, sondern auch Sichtweisen übernommen und nicht immer mit möglichen Interessen der Quellen in Zusammenhang gebracht werden. Die zweite Hypothese lautet deshalb: Hypothese 2: Die Nachrichtenmedien verbreiten unkritisch fremde Sichtweisen. Wenn sich einseitige Sichtweisen (Hypothesen 1 und 2) als falsch herausstellen, ist das unangenehm. Bei einem Teil der Mediennutzenden sind Berichtigungen wichtig für die Glaubwürdigkeit. Bei einem weniger aufmerksamen Publikum können sie die Glaubwürdigkeit und Zahlungsbereitschaft aber auch schwächen. Die dritte Hypothese lautet: Hypothese 3: Die Nachrichtenmedien unterlassen Richtigstellungen, wenn sich frühere Berichte aufgrund neuer Information als einseitig oder falsch herausstellen oder frühere Vermutungen nicht bestätigt werden. Wenn sachliche Analyse und differenzierte Auseinandersetzung mit Argumenten zu anspruchsvoll und kostspielig sind (Hypothese 2), gibt es die Alternative, andere Sichtweisen, oder Personen, die sich um differenziertere Sichtweisen bemühen, zu verunglimpfen. Die vierte These lautet: Hypothese 4: Die Nachrichtenmedien verunglimpfen andere Sichtweisen. Auf der Seite der Mediennutzenden ist davon auszugehen, dass einseitige Sichtweisen aus Medienberichten (Hypothese 1) übernommen werden. Dies umso mehr, wenn die Medien andere Sichtweisen oder Personen mit differenzierten Meinungen verunglimpfen und damit sozialen Druck ausüben (Hypothese 4). Die fünfte Hypothese lautet deshalb: Hypothese 5: Die Mediennutzenden stimmen einseitigen Aussagen zu. Schliesslich ist aufgrund von fehlenden Richtigstellungen (Hypothese 3) zu erwarten, dass Sichtweisen, die sich als falsch herausgestellt haben, auch in den Meinungen der Bevölkerung nicht korrigiert werden. Die letzte Hypothese lautet: Hypothese 6: Die Mediennutzenden sind nicht auf dem aktuellen Stand des Wissens. 2025 FSER/BSS EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 16
METHODEN 3 Methoden 3.1 Begriffe 3.1.1 Media bias (Einseitigkeit in Medien) Bias bezeichnet (gemäss Cambridge Dictionary) ‘‘a situation in which you support or oppose someone or something in an unfair way because you are influenced by your personal opinions’’ or ‘‘an unfair preference for one thing’’. („Eine Situation, in der man jemanden oder etwas auf unfaire Weise unterstützt oder ablehnt, weil man von seinen persönlichen Meinungen beeinflusst ist“ oder „eine unfaire Bevorzugung einer Sache“.) Media bias und weitere Begriffe in diesem Zusammenhang werden in der Fachliteratur nicht einheitlich verwendet. Beispielsweise setzen manche Autoren Absicht voraus (Mullainanthan & Shleifer 2002), während andere argumentieren, dass eine gewisse Einseitigkeit unabsichtlich und unvermeidbar ist (Kang & Yang 2022) oder bewusste Versuche, einseitige Nachrichten zupublizieren, sogar die Ausnahme sind (Bozen & Baker (1990). Die vorliegende Dokumentation folgt der Terminologie einer aktuellen Übersichtsarbeit zum Thema Media bias, der keine Absicht vorausgesetzt wird (Rodrigo-Ginés et al. 2024). Bias wird hier mit „Einseitigkeit“ und Media bias mit „Einseitigkeit in Medien“ (oder kurz: Einseitigkeit) übersetzt wird. Wie Tabelle 1 zeigt, lassen sich zahlreiche Formen von Einseitigkeit in Medien unterscheiden (RodrigoGinés et al. (2024). Tabelle 1. Klassifizierung der Formen von Einseitigkeit in Medien (Rodrigo-Ginés et al. 2024). Kategorie Unterkategorie Einseitigkeit der Abdeckung (Coverage bias) Bildauswahl Auslassungsfehler Kommissionsfehler Platzierungsfehler Grössenverteilung Quellenauswahl Auslassung der Quellenangabe Einseitigkeit durch Zulassungskontrolle (Gatekeeping bias) Quellenauswahl Weglassen der Quellenangabe Einseitigkeit durch Aussage (Statement bias) Unbegründete Behauptungen Meinungsäußerungen, die als Fakten dargestellt werden Sensationslust oder Emotionalität Ad-Hominem-Argumente oder Schlammschlacht Gedankenlesen Verleumdung Bildbeschreibung Subjektive Adjektive Voreingenommenheit durch Etikettierung und Wortwahl Fehlerhafte Logik 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 17
METHODEN 3.1.2 Fehlinformation, Desinformation und Propaganda Die Tabelle 2 setzt „Einseitigkeit in Medien“ in Beziehung zu verwandten Begriffen: Information, Fehlinformation (engl.: Misinformation), Desinformation (Disinformation), Falschmeldung (Fake News) und Propaganda (Tabelle 2). Tabelle 3 definiert die drei Begriffe, die im folgenden verwendet werden, um einseitige Darstellungen in Medien grob zu charakterisieren: Fehlinformation, Desinformation und Propaganda. Die Arten von Einseitigkeit schliessen sich dabei nicht gegenseitig aus. Insbesondere ist Desinformation immer auch Fehlinformation. Aufgrund der unvermeidbaren Unschärfen wird auf feinere Unterscheidungen verzichtet. 3.1.2 Weitere Begriffe Weitere Begriffe, die in den Hypothesen verwendet werden, sind: Einseitigkeit (H1) wird verwendet für jegliche Art von Fehlinformation, Desinformation oder Propaganda (s. Tabelle 3). Unkritisches verbreiten von fremden Sichtweisen (H2) wird identifiziert, wenn einseitige Sichtweisen mit Sichtweisen in ausländischen Quellen übereinstimmen und Interessen der Quellen nicht reflektiert und zu eigenen Interessen (der Schweiz oder Europas) in Beziehung gesetzt werden. Widerlegte Aussagen (H3) bezeichnen Aussagen, die durch neue Erkenntnisse oder offizielle Stellungnahmen als einseitig identifiziert wurden (s. Tabelle 1). Verunglimpfen von anderen Sichtweisen (H4) bezeichnet das Herabsetzen oder Schlechtreden von anderen Sichtweisen oder Personen mit anderen Sichtweisen. Mediennutzende stimmen einseitigen Aussagen zu (H5) bezieht sich auf die Zustimmung der Befragten in der Meinungsumfrage. Ein kausaler Zusammenhang mit den Medienberichten ist naheliegend, wird aber nicht vorausgesetzt, weil er im Einzelfall schwer zu belegen ist. Meinungen, die nicht dem aktuellen Stand des Wissens entsprechen (H6) wird verwendet für uneingeschränkte Zustimmung („voll und ganz)“ zu widerlegten Aussagen. Tabelle 2. Arten von Information und ihre Eigenschaften Tabelle 3. Arten von Einseitigkeit: Begriffe und Definitionen Information Fehlinformation Desinformation Einseitigkeit in Medien Fake News Propaganda wahr Ja Ja/Nein Ja/Nein Ja/Nein Nein Ja/Nein vollständig Ja/nein Ja/Nein Ja/Nein Ja/Nein Ja/Nein Ja/Nein aktuell Ja Ja/Nein Ja/Nein Ja/Nein Ja/Nein Ja/Nein informativ Nein Ja Ja Ja Ja/Nein Nein täuschend Nein Nein JaJa/Nein Ja/Nein Ja Ja verzerrt Nein Nein Ja/Nein Ja Ja/Nein Ja/Nein Quelle: Rodrigo-Ginés et al. (2024) Begriff Definitiona Fehlinformation falsche, unvollständige oder nicht mehr aktuelle Information (ohne Absicht) Desinformation falsche, unvollständige oder nicht mehr aktuelle Information (mit Absicht) Propaganda Absichtlicher Versuch, die öffentliche Meinung zu beeinflussen (bei Information von Regierungen) a basierend auf Rodrigo-Ginés et al. (2024). 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 18
METHODEN 3.2 Auswahl der Aussagen Im Rahmen einer Recherche in westlichen Nachrichtenmedien wurden zwanzig einseitige oder falsche Aussagen zu international bedeutenden " Themen identifiziert und anhand der Begriffsdefinitionen in Abschnitt 3.1 grob kategorisiert (Tabellen 4 und 5). Tabelle 4. Aussagen zum Ukraine-Krieg (U1 bis U10) Nr. Aussage Kategorisierung nach Art der Information Erläuterungen U1 Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg. F, D, P, W Propaganda der (damaligen) USamerikanischen Regierung, von Anfang an unredlich und widerlegt durch immer weitere Belege U2 Russland unter Putin ist eine Gefahr für ganz Europa. F, D, P Fehlende Hinweise zu Kräfteverhältnissen und plausiblen Motiven, P. von europäischen Regierungen U3 Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung. F, D, P Propaganda der (damaligen) USamerikanischen Regierung U4 Die Absetzung der russlandfreundlichen ukrainischen Regierung im Jahr 2014 (Euromaidan-Proteste) war eine Revolution, die aus dem Volk kam. F, D, P, W Propaganda der (damaligen) USamerikanischen Regierung U5 Dass die USA und Grossbritannien im Frühling 2022 einem Friedensvertrag zwischen der Ukraine und Russland im Weg standen, ist eine Verschwörungstheorie. F Indirekt widerlegt durch Bedingungslosigkeit der Unterstützung U6 Die aktuelle Krise der deutschen Wirtschaft hat wenig mit den Sanktionen gegen Russland und aus diesem Grund hohen Energiepreisen zu tun. F Indirekte Aussage durch fehlende Berichte und Berichte, die andere Gründe betonen U7 Der Minsk II-Vertrag mit Russland (2016) war eine ernsthafte Friedensbemühung der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands, die von Russland unterlaufen wurde. F, D, P, W Widerlegt durch Aussagen von Angela Merkel und Hollande U8 Die USA haben Russland nie versprochen, dass die NATO nicht nach Osten erweitert wird. F Einseitig durch fehlende Hinweise auf Einzelheiten U9 Beim Terroranschlag auf die Nord Stream Pipeline richtet sich der Hauptverdacht der deutschen Regierung auf einen per Haftbefehl gesuchten Ukrainer. F, P Unvollständig und einseitig durch fehlende Transparenz in Kommunikation von Regierungen (vor allem D) U10 Am Anfang des Ukraine-Krieges hat ein ukrainischer Kampfpilot (der "Ghost of Kiew") in wenigen Tagen zahlreiche russische Flugzeuge abgeschossen. F, D, P, W Propaganda (auch) von Seite ukrainischer Regierungsstellen, später zugegeben Anmerkungen: F: Fehlinformation, D: Desinformation, P: Propaganda; W: Aussage widerlegt (s. Abschnitt 3.1). Quelle: eigene Kategorisierung basierend auf Begriffen in Rodrigo-Ginés et al. (2024). 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 19
METHODEN Tabelle 5. Aussagen zu weiteren Themen (W1 bis W10) Nr. Aussage Kategorisierung nach Art der Information Erläuterungen W1 Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen. F, D, P, W Rolle der US-amerikanischen Regierung (Koordination durch Vertreter National Institute of Health, Artikel in Nature Medicine); widerlegt (auch) durch Aussagen von Regierungsstellen (USA, D) W2 Die Covid-19-Impfstoffe (CoronaImpfstoffe) von Moderna und Pfizer verhinderten die Übertragung des Virus. F, D, W Irreführende Kommunikation auf (damaliger) Pfizer (Moderna)-Webseite zu Wirkungsweise von mRNA-basierten Impfstoffen. Falsche Aussagen durch Vertreter der Schweizer Regierung W3 China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann. D, P, W Offizielle US-amerikanische Programme und Finanzierungen für chinakritische Propaganda; Einseitigkeit und Unvollständigkeit der Aussage belegt durch viele Berichte W4 Chinas Statistiker publizieren seit Jahren geschönte Zahlen zum Wirtschaftswachtum. F Unbelegte Vermutungen W5 Russland und China haben im Jahr 2024 absichtlich Unterseekabel zerstört. F, D, P, W Unvollständig und einseitig aufgrund fehlender Einordnung (wie Häufigkeit von unbeabsichtigten Schäden); Kommunikation von verschiedenen europäischen Regierungsstellen; Korrektur durch US-Regierungsstelle W6 Trump hat in seiner Wahlkampagne 2016 mit russischen Propagandisten zusammengearbeitet. F, D, P, W Propaganda der (damaligen) USRegierung; Korrektur durch USRegierungsstelle (Beleg für absichtliche Einseitigkeit) W7 Vermutungen, der Kindersex-Händler Jeffrey Epstein habe mit amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zusammengearbeitet, sind abwegige Verschwörungstheorien. F, P Unvollständig bezüglich bekannter indirekter Beziehungen zu Geheimdienstkreisen und potenzieller Motive (auch angesichts nicht plausibel begründeter Intransparenz) W8 Die amerikanischen Waffeninspektoren fanden im Irak unter Saddam Hussein Belege für irakische Massenvernichtungswaffen. F, D, P, W Kommunikation von Regierungsstellen (USA), später berichtigt W9 Iran kann nur noch mit militärischen Mitteln davon abgehalten werden, Atomwaffen zu entwickeln. F, P Unvollständig aufgrund fehlender Hinweise auf offizielle Einschätzungen von Sicherheitsdiensten (USA) W10 Zwischen Lee Harvey Oswald – dem Mörder des US-Präsidenten John F. Kennedy (1963) – und dem amerikanischen Geheimdienst CIA gab es keine Kontakte. F, P, W Unvollständig bezüglich bekannter indirekter Kontakte und potenzieller Motive (auch angesichts nicht plausibel begründeter Intransparenz) Anmerkungen: F: Fehlinformation, D: Desinformation, P: Propaganda; W: Aussage widerlegt (s. Abschnitt 3.1). Quelle: eigene Kategorisierung basierend auf Begriffen in Rodrigo-Ginés et al. (2024). 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 20
METHODEN 3.3 Aussagen, Narrative und Interessen Die Tabellen 6 und 7 kategorisieren die Aussagen nach impliziten Narrativen und Interessen, die damit bedient werden. Tabelle 6. Kategorisierung der Aussagen U1 bis U10: Narrative und Interessen Nr. Aussage Narrativ, das bedient wird (implizit) Wem nützt/ schadet das Narrativ? Erläuterungen U1 Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg. Russland ist der Aggressor, der Europa und die Welt bedroht. Die USA/NATO verteidigen Europa. Es geht den USA nicht um Vorherrschaft und wirtschaftliche Interessen, sondern um Werte. Moralische Aussage: „USA gut, Russland böse“ nützt USA (Regierung, Interessen) schadet Europas Interessen USA: lenkt von Rolle der USA ab. sichert Europas Unterstützung, legitimiert opferreichen Stellvertreterkrieg auf Kosten der Ukraine, legitimiert Abwälzung von Kosten auf Europa, macht Europa erpressbar Europa: spaltet die Bürger in Europas Ländern, behindert/ verunmöglicht respektvolle Zusammenarbeit mit Russland, macht Europa abhängiger von USA (Verteidigung, Energie), behindert/ verunmöglicht strategische Diversifizierung und Partnerschaften, macht Europa erpressbar U2 Russland unter Putin ist eine Gefahr für ganz Europa. U3 Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung. U4 Die Absetzung der russlandfreundlichen ukrainischen Regierung im Jahr 2014 (Euromaidan-Proteste) war eine Revolution, die aus dem Volk kam. U5 Dass die USA und Grossbritannien im Frühling 2022 einem Friedensvertrag zwischen der Ukraine und Russland im Weg standen, ist eine Verschwörungstheorie. U6 Die aktuelle Krise der deutschen Wirtschaft hat wenig mit den Sanktionen gegen Russland und aus diesem Grund hohen Energiepreisen zu tun. U7 Der Minsk II-Vertrag mit Russland (2016) war eine ernsthafte Friedensbemühung der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands, die von Russland unterlaufen wurde. U8 Die USA haben Russland nie versprochen, dass die NATO nicht nach Osten erweitert wird. U9 Beim Terroranschlag auf die Nord Stream Pipeline richtet sich der Hauptverdacht der deutschen Regierung auf einen per Haftbefehl gesuchten Ukrainer. U10 Am Anfang des Ukraine-Krieges hat ein ukrainischer Kampfpilot (der "Ghost of Kiew") in wenigen Tagen zahlreiche russische Flugzeuge abgeschossen. Ukrainer sind Helden - nützt USA sichert Unterstützung für opferreichen Stellvertreterkrieg Quelle: eigene Darstellung. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 21
METHODEN Tabelle 7. Kategorisierung der Aussagen W1 bis W10: Narrative und Interessen Nr. Aussage Narrativ, das bedient wird (implizit) Wem nützt/ schadet das Narrativ? Erläuterungen W1 Der Ursprung der Covid-19Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen. Virus hat nichts mit USA oder Forschung zu tun. nützt USA, schadet Europa lenkt von Rolle der USA ab, behindert Aufklärung und Bekämpfung der Ursachen W2 Die Covid-19-Impfstoffe (CoronaImpfstoffe) von Moderna und Pfizer verhinderten die Übertragung des Virus. Impfen ist für alle der richtige Entscheid. nützt USA, nützt (damaligen) Politikern nützt US-Herstellern, unterstützte Impfstrategie W3 China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann. China ist eine Bedrohung. nützt USA, schadet Europa schadet Europas Zusammenarbeit mit China W4 Chinas Statistiker publizieren seit Jahren geschönte Zahlen zum Wirtschaftswachtum. China kann man nicht trauen. nützt USA, schadet Europa schadet Europas Zusammenarbeit mit China W5 Russland und China haben im Jahr 2024 absichtlich Unterseekabel zerstört. China und Russland sind eine Bedrohung. nützt USA, schadet Europa schadet Europas Zusammenarbeit mit Russland und China W6 Trump hat in seiner Wahlkampagne 2016 mit russischen Propagandisten zusammengearbeitet. Russland ist eine Bedrohung nützt USA, schadet Europa schadet Europas Zusammenarbeit mit Russland W7 Vermutungen, der Kindersex-Händler Jeffrey Epstein habe mit amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zusammengearbeitet, sind abwegige Verschwörungstheorien. Es gibt nichts zu verbergen. Es braucht keine Transparenz. nützt USA (Regierung, bestimmten Interessen) schützt (potenzielle) Täter vor Transparenz W8 Die amerikanischen Waffeninspektoren fanden im Irak unter Saddam Hussein Belege für irakische Massenvernichtungswaffen. Irak bedroht den Frieden, wir müssen angreifen. nützt USA, schadet Europa destabilisiert nahen Osten, radikalisiert Menschen, verursacht Flüchtlingsströme W9 Iran kann nur noch mit militärischen Mitteln davon abgehalten werden, Atomwaffen zu entwickeln. Iran bedroht den Frieden, wir müssen angreifen. nützt USA, schadet Europa destabilisiert nahen Osten, radikalisiert Menschen, verursacht Flüchtlingsströme W10 Zwischen Lee Harvey Oswald – dem Mörder des US-Präsidenten John F. Kennedy (1963) – und dem amerikanischen Geheimdienst CIA gab es keine Kontakte. Es gibt nichts zu verbergen. Es braucht keine Transparenz. nützt USA (Regierung, bestimmten Interessen) schützt Gemeindienste vor (potenziell unangenehmer) Transparenz Quelle: eigene Darstellung. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 22
METHODEN 3.4 Medienanalyse 3.4.1 Hypothesen Für die Berichterstattung der Medien wurden die folgenden Thesen untersucht: 3.4.2 Überprüfung der Hypothesen Für die Überprüfung der Hypothesen H1 bis H4 wurden die Archive der New York Times und der Schweizer Tageszeitungen Neue Zürcher Zeitung und Tagesanzeiger mit Stichwortsuche für bestimmte Zeitperioden nach Berichten zu den betreffenden Themen durchsucht. Ergänzend wurden weitere Quellen beigezogen. Quellenangaben (Anhang A1 und 2) relevante Textpassagen wurden dokumentiert. Anhand der Berichte wurden die Hypothesen für die Nachrichtenmedien qualitativ überprüft. Die Tabelle 8 erläutert die Überprüfung anhand von Beispielen." Tabelle 8. Überprüfung der Hypothesen 1–4: Kriterien und Beispiele Die Nachrichtenmedien… H1 … verbreiten einseitige Sichtweisen.. H2 … verbreiten unkritisch fremde Sichtweisen. H3 … unterlassen Richtigstellungen, wenn sich frühere Berichte aufgrund neuer Information als einseitig oder falsch herausstellen oder frühere Vermutungen nicht bestätigt werden. H4 … verunglimpfen andere Sichtweisen. Hypothese Kriterien Beispiele (Hypothese bestätigt) H1 Einseitigkeit Einseitigkeiten der Abdeckung, durch Quellenauswahl, durch Aussage (s. Tabelle 1) •einseitige Verwendung von Begriffen wie Propaganda oder hybride Kriegführung (nur für die andere Seite) •einseitige Auswahl von Berichten und Vermutungen über Schäden an Unterseekabeln H2 Unkritisches Übernehmen von fremden Sichtweisen Sichtweise stimmt mit ausländischen Quellen überein, und potenzielle Interessen der Quellen werden nicht reflektiert und mit potenziellen eigenen Interessen (der Schweiz oder Europas) in Beziehung gesetzt. (s. Abschnitt 3.1.2). •Verbreitung von Vermutungen über Täterschaft der Nord-Stream-Sabotage ohne plausible Überlegungen zu Motiven •unkritisches Übernehmen von Sichtweisen zum Ursprung des CoronaVirus ohne Überlegungen zu möglichen Motiven und Interessen H3 Fehlende Richtigstellungen Fehlen von Richtigstellungen oder Präzisierungen, wenn sich frühere Berichte durch neue Erkenntnisse oder glaubwürdige offizielle Stellungnahmen als Fehlinformation erweisen. (s. Abschnitt 3.1.2) •fehlende Berichte über Eingeständnisse, dass Minsk-II-Verträge abgeschlossen wurden, um Zeit zu gewinnen •fehlende Berichte über eine Meldung von US-Geheimdiensten, dass Schäden an Unterseekabel wahrscheinlich nicht durch Sabotage verursacht wurden (Januar 2025) H4 Verunglimpfung anderer Sichtweisen Herabsetzen oder Schlechtreden von Sichtweisen oder von Personen mit diesen Sichtweisen. (s. Abschnitt 3.1.2) •Verunglimpfung von Personen mit anderen Sichtweisen als „PutinVersteher“ (vgl. Anhang A2) •Verunglimpfen von Personen mit aus wissenschaftlicher Sicht vertretbaren anderen Meinungen zum Ursprung von Corona als „Verschwörungstheoretiker“ 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 23
METHODEN 3.5 Meinungsumfrage 3.5.1 Hypothesen Für die Meinungen in der Bevölkerung wurden die folgenden Thesen untersucht: 3.5.2 Befragung Die Thesen wurden anhand einer Bevölkerungsbefragung untersucht. Die Befragung wurde durch das Meinungsforschungsinstitut gfs.bern durchgeführt. Die Gewichtung der Stichprobe erfolgte ebenfalls durch gfs.bern. Die folgenden Informationen wurden dem technischen Bericht von gfs.bern entnommen (gfs.bern 2025). Panel Die Befragung wurde als Online-Panel-Befragung durchgeführt. gfs.bern verwendete dafür das hauseigene Panel «Polittrends». Dieses besteht aus rund 41'000 Proband:innen im Alter zwischen 16 und 100 Jahren aus der ganzen Schweiz. Rekrutiert wird das Panel telefonisch und im Rahmen der laufenden Befragungsarbeit über alle angebotenen Befragungskanäle. Interessierte können sich zudem auf der Webseite des Panels anmelden (opt-in). Die Emailadresse der Angemeldeten wird verifiziert. Im Gegensatz zu fast allen Panels in der Schweiz sind die Personen im Panel verstärkt an gesellschaftspolitischen und weniger an Konsumfragen interessiert. Die Teilnehmenden von Befragungen werden über ein Punktesystem entschädigt. Pro Befragungsminute werden 20 Punkte vergeben, die dann mit 0.2 Franken vergütet werden. In der vorliegenden Befragung mit einer Dauer von etwa 10 Minuten haben die Teilnehmenden somit 2 Franken erhalten. Stichprobe Die Grundgesamtheit für die Stichprobenbildung ist die Wohnbevölkerung der deutschsprachigen Schweiz ab 18 Jahren. Befragt wurden Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, die der deutschen Sprache mächtig sind.!Um eine repräsentative Verteilung der Befragten nach den Merkmalen Alter und Geschlecht zu erhalten, wurden die Personen quotiert eingeladen nach den Quoten in Tabelle 9. Die Quoten wurden aufgrund der Verteilung von Alter und Geschlecht nach Sprachregion der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte STATPOP des Bundesamts für Statistik berechnet. Innerhalb dieser Quoten wurden die Angeschriebenen zufällig im Panel ausgewählt. Tabelle 9. Stichprobe und Quoten Die Mediennutzenden… H4 … stimmen einseitigen Aussagen zu. H5 … sind nicht auf dem aktuellen Stand des Wissens. Geschlecht Altersgrupe Quote (%) Anzahl Personen Männer Total 49.7 789 18-39 Jährige 17.3 275 40-64 Jährige 21.5 340 65+ Jährige 10.9 174 Frauen Total 50.3 801 18-39 Jährige 16.4 261 40-64 Jährige 21.0 324 65+ Jährige 12.9 206 Total 100.0 1590 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 24
METHODEN Fragebogen Der Fragebogen umfasste folgende Teile: 1. Begrüssung 2. Fragen nach Geschlecht und Alter (verwendet für Quotierung) 3. Einleitung und Dank für Teilnahme 4. Fragen nach dem Ausmass der Zustimmung zu 20 Aussagen mit den Antwortoptionen „stimme voll und ganz“, „stimme eher zu“, „teils-teils“, „stimme eher nicht zu“, „stimme überhaupt nicht“, „weiss nicht/keine Antwort“. Die Fragen wurden in drei Blocks («Krieg in der Ukraine», «weitere Themen und Ereignisse der letzten Jahre» und «Themen und Ereignisse, die weiter zurück liegen») abgefragt. Innerhalb der drei Blocks wurden die Fragen in zufälliger Reihenfolge platziert. Der zweite Block enthielt zusätzlich eine Kontrollfrage, um die Aufmerksamkeit der Probanden zu testen. 5. Fragen nach Interesse an Politik, politischen Werthaltungen 6. Fragen nach Mediennutzung, favorisierten Medien und Erwartungen an Medien 7. Fragen zur Person (Verhältnis zur Regierung, Links-Rechts-Selbsteinstufung, ParteiIdentifikation, Stimmberechtigung, Wohnort) Um eine Vorstellung zu erhalten, wie stark die Antworten und damit die Ergebnisse der Befragung von Einzelheiten der Formulierungen abhängen, wurde die Einleitung zu den Hauptfragen in zwei verschiedenen Varianten ausgespielt. In jeder der sechs Gruppen (nach Alter und Geschlecht) erhielt jeweils eine Hälfte der Personen die FragebogenVariante A und die andere Hälfte die Variante B. Die Ergebnisse zeigen, dass die Formulierung nur wenig Einfluss hatte auf die Antworten (s. Anhang A3). Die Effekte der Varianten werden in der Präsentation der Ergebnisse deshalb nicht weiter beachtet. Der vollständige Fragebogen-Text findet sich im Anhang A4. Durchführung der Befragung Die Datenerhebung erfolgte mit dem OnlineBefragungssystem (NEBU) des gfsBefragungsdienstes. Die Probanden-Stichprobe wurde an die Online-Plattform des gfsBefragungsdienstes übergeben, auf der die Interviews realisiert wurden. Einladung, Reminding sowie Incentivierung erfolgen über den gfsBefragungsdienst. Vom 19. Juni bis am 23 Juni wurde ein Pretest durchgeführt, der eine Stichprobe von 118 vollständigen Fragebogen ergab. Aufgrund des Pretests wurde der Fragebogen in einem Punkt angepasst: Zusätzlich zu einer Frage nach der am meisten genutzten Nachrichtenquelle wurde eine weitere Frage nach der am zweitmeisten genutzten Nachrichtenquelle aufgenommen. Die Hauptbefragung lief zwischen dem 25. Juni und dem 2. Juli 2025. Sie wurde am 2. Juli gestoppt, weil sich abzeichnete, dass die Quote der 18-39 jährigen Frauen bei einer angestrebten Stichprobe von n=2000 Personen nicht erreichbar war. Basierend auf der erreichten Zahl von 261 18-39 jährigen Frauen und den Quoten wurde die Anzahl Personen auch in den übrigen Gruppen angepasst, was nach Ausschluss von einigen ungültigen Fällen Stichprobe von total 1590 Personen ergab. Überzählige Antworten – also Fragebogen, die (chronologisch) nach Erfüllung der gruppenspezifischen Quote eintrafen – wurden von der Auswertung ausgeschlossen. Gewichtung der Antworten Die 1590 Beobachtungen der Stichprobe wurden mit einer Gewichtungsvariable so gewichtet, dass die Verteilung der Antworten nach Alter, Geschlecht, Bildung, Parteidentifikation und Siedlungsart annähernd der realen Verteilung in der (Deutschschweizer) Bevölkerung entsprechen. Die Gewichtung wurde zuerst nach Alter/Sprache und Geschlecht/Sprache (interlocked) vorgenommen. Danach wurden Siedlungsart nach Sprache, Bildung, und Partei für die Gewichtung verwendet. Die Quellen für die Gewichtungsbasen sind die Statistik der Bevölkerung und der Haushalte STATPOP des Bundesamts für Statistik (Alter, Geschlecht, Sprache, und Siedlungsart). Die Siedlungsart basiert auf einer Gemeindetypologie des Bundesamts für Statistik (BFS 2024, S. 21) Die Parteibindung wurde entsprechend den Resultaten der Nationalratswahlen 2023 gewichtet, und die Bildung basiert auf eigener Berechnung auf Basis des Zensus 2018 des Bundesamts für Statistik. Weitere Details der Methodik in gfs.bern (2025) verfügbar. 3.5.3 Auswertungen Anhand der Antworten in der gewichteten Stichprobe wurden die Zustimmungsraten insgesamt und für Teilstichproben nach verschiedenen individuellen Merkmalen berechnet. Die gewichteten Antworten zu allen 20 Aussagen nach allen Gruppen (Teilstichproben) sind im Anhang A3 dargestellt." 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 25
RESULTATE BEVÖLKERUNG Abbildung 6. Stichprobe nach Ansichten über die Regierung. Abbildung 7. Stichprobe nach politischer Positionierung (links/rechts). 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 32 auf Regierung verlassen Regierung gegen Volk unentschieden weiss nicht / keine Angabe Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 12.5 25 37.5 50 Es gibt zwei Ansichten, die man recht oft über unsere Regierung hören kann. Welcher stimmen Sie am ehesten zu? A) Ich kann mich meistens auf die Regierung im Bundeshaus verlassen. Sie handelt nach bestem Wissen und Gewissen, zum Wohle aller. B) Im Bundeshaus wird immer mehr gegen und immer weniger für das Volk entschieden. Die Regierung kennt unsere Sorgen und Wünsche nicht mehr. 0 (ganz links) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 (ganz rechts) Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 «Links», «Zentrum» und «rechts» sind drei Begriffe, die häufig gebraucht werden, um politische Ansichten zu charakterisieren. Geben Sie bitte an, wo Sie selber stehen auf einer Skala, wo 0 ganz links, 5 das politische Zentrum und 10 ganz rechts bedeutet (n=1590)
RESULTATE BEVÖLKERUNG Abbildung 8. Stichprobe nach Parteiidentifikation. Abbildung 9 Stichprobe nach Stimmberechtigung. Abbildung 10. Stichprobe nach Staatsbürgerschaft. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 33 Welche Partei entspricht Ihren Ansichten am meisten? (n=1590) SVP SP FDP Die Mitte GRÜNE Schweiz EVP Mitte Links - CSP Schweiz GLP Alternative Linke/Alternative Liste/Part EDU Eidgenössisch-Demokratische Union Piratenpartei eindeutig andere Partei keine Partei mehrere Parteien gleich weiss nicht/keine Antwort Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 Ja Nein Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 20 40 60 80 100 Sind Sie in eidgenössischen Fragen stimmberechtigt? (n=1590) Welche Staatsbürgerschaft haben Sie? (n=1590) Schweiz andere weiss nicht/keine Antworet Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 20 40 60 80 100
RESULTATE BEVÖLKERUNG 4.1.3 Medien und Nachrichten Die folgenden Abbildungen beschreiben die Stichprobe nach Medienkonsum (Abb. 11 bis 17). Abbildung 11. Stichprobe nach Häufigkeit Nachrichtenkonsum. Abbildung 12. Stichprobe nach Dauer des täglichen Nachrichtenkonsums. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 34 Wie regelmässig informieren Sie sich im Alltag über das aktuelle Geschehen in Politik und Gesellschaft? (n=1590) mehrmals täglich täglich mehrmals pro Woche einmal pro Woche seltener als einmal pro Woche gar nie weiss nicht/keine Antwort Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 10 20 30 40 50 bis 30 min 30 - 60 Std. 1 - 2 Std. 3 - 4 Std. über 4 Std. weiss nicht/keine Antwort Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 12.5 25 37.5 50 Wenn Sie an ihren Nachrichtenkonsum denken (z.B. Online-Zeitung, Print-Zeitung, Radio, Fernsehen, soziale Medien), wie lange lesen, hören oder schauen Sie Nachrichten pro Tag? (n=1590)
RESULTATE BEVÖLKERUNG Abbildung 13. Stichprobe nach Nachrichtenkonsum im Vergleich. Abbildung 14. Stichprobe nach Häufigkeit des Austauschs über Nachrichten. Abbildung 15. Stichprobe nach am meisten genutzter Medienquelle. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 35 SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) Nau Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) Weltwoche Republik Genossenschaft Infolink (WOZ) Andere weiss nicht/keine Angabe Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 10 20 30 40 50 60 70 Welchen Nachrichtenquelle nutzen Sie am meisten? (n=1590) konsumiere mehr Nachrichten als andere konsumiere weniger Nachrichten als andere weiss nicht / keine Angabe Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 15 30 45 60 Wenn Sie nun an Ihren Freundeskreis denken, sind Sie jemand, der oder die mehr als Ihre Kolleg:innen Nachrichten konsumiert oder weniger? (n=1590) sehr oft oft manchmal selten so gut wie nie weiss nicht / keine Angabe Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 10 20 30 40 50 Wie oft sprechen Sie mit Freundinnen, Freunden und der Familie über das, was Sie in den Nachrichten gelesen, gehört oder geschaut haben? (n=1590)
RESULTATE BEVÖLKERUNG Abbildung 16. Stichprobe nach am zweitmeisten genutzter Medienquelle. Abbildung 17. Stichprobe nach direktem/indirektem Zugriff auf Nachrichtenquellen. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 36 SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) Nau Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) Weltwoche Republik Genossenschaft Infolink (WOZ) Andere weiss nicht/keine Angabe Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 5 10 15 20 25 Welchen Nachrichtenquelle nutzen Sie am zweitmeisten? (n=1578) häufiger über direkten Zugriff häufiger über indirekten Zugriff (z.B. via soz. Medien) weiss nicht / keine Antwort Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 Wenn Sie sich überlegen, wie Sie zu einem Nachrichtenartikel kommen, ist dies häufiger, weil Sie direkt auf ein Medium (z.B. NZZ, Tages-Anzeiger, Blick, SRF News) zugreifen oder geschieht dies via Social Media (z.B. Facebook, X, Instagram, WhatsApp)? (n=1590)
RESULTATE BEVÖLKERUNG 4.1.4 Erwartungen an die Medien Die folgende Abbildung (Abb. 18) beschreibt die Stichprobe nach Erwartungen an die Medien. Abbildung 18. Stichprobe nach Vertrauen in und Erwartungen an die Medien. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 37 1 (Vertrauen) 2 (der Wahrheit verpflichtet) 3 (unvoreingenommen) 4 (Regierung unterstützen) 5 (Interessen des Landes) Prozent (gewichtete Stichprobe) 0 20 40 60 80 100 3 3 0 0 0 17 17 0 0 8 17 18 0 0 13 29 32 3 1 26 21 19 16 8 36 14 11 81 91 17 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils-teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu weiss nicht / keine Angabe Wir haben einige Aussagen zu Medien zusammengetragen, die man immer wieder hört. Bitte geben Sie an, inwiefern Sie diesen Aussagen zustimmen. (n=1590) A1: Ich habe Vertrauen in die traditionellen Medien. A2: Die Medien sollten sich vor allem der Wahrheit verpflichtet fühlen." A3: Die Medien sollten in Krisen und Konflikten unvoreingenommen berichten." A4: Die Medien sollten in Krisen die Regierung unterstützen. A5: Die Medien sollten in internationalen Konflikten die Interessen des eigenen Landes vertreten."
RESULTATE BEVÖLKERUNG 5.2 Überprüfung der Hypothesen 5.2.1 Hypothese 5: Übernehmen von Sichtweisen der Medien Hypothese 5: Die Medienkonsumenten stimmen einseitigen Aussagen zu. Ukraine-Krieg (Abb. 19) Für die Überprüfung der Hypothesen ist vor allem interessant, wie hohe Anteile der Bevölkerung den einseitigen Aussagen «voll und ganz» zustimmen. Die folgenden Ergebnisse beziehen sich dabei auf die gewichtete Stichprobe. Eine absolute Mehrheit (Mehrheit der Antworten «stimme voll und ganz zu» unter allen Teilnehmenden) ergibt sich für keine der Aussagen. Der Aussage «Russland ist eine Gefahr für ganz Europa» (U2) stimmte aber nahezu die Hälfte der Teilnehmenden (49.8%) «voll und ganz» zu. Relative Mehrheiten (eine Mehrheit der Antworten «stimme voll und ganz zu» unter allen zustimmenden und nicht zustimmenden Antworten, also ohne „teils-teils" und „weiss nicht/keine Angabe“) fanden sich für zwei Aussagen: für «Russland ist eine Gefahr für ganz Europa» (U2, 57%) und für «Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg» (U1, 55%). Diese Propaganda-Botschaften wurden auch von den Medien verbreitet. U1 war die zentrale Botschaft der US-Regierung im Februar 2022. U2 war eine zentrale Botschaft der Ukraine und der baltischen Staaten, die von vielen Medien verbreitet wurde. Am deutlichsten abgelehnt («stimme überhaupt nicht zu») wurde die Aussage «Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung» (U3) mit 20% aller Antworten (oder 27% der zustimmenden und nicht zustimmenden Antworten). Weitere Themen (Abb. 20) Die stärkste absolute Zustimmung («stimme voll und ganz zu» unter allen Teilnehmenden) fand mit 36% die Aussage «China betreibt ein Sozialpunktesystem (…)» (W3). Die relative Zustimmung («stimme voll und ganz zu» unter allen, die eine zustimmende oder nicht zustimmende Antwort gaben) betrug 49%. Klar abgelehnt («stimme überhaupt nicht zu») wurde am häufigsten die Aussage «Die amerikanischen Waffeninspektoren fanden im Irak (…) Massenvernichtungswaffen» (W8) mit 33% der Antworten (49% unter allen, die eine zustimmende oder nicht zustimmende Antwort gaben). Am zweithäufigsten war die klare Ablehnung bei der Aussage «Die Covid-19-Impfstoffe (...) verhinderten die Übertragung des Virus.» (W2) mit 28% aller Antworten (33% unter allen, die eine zustimmende oder nicht zustimmende Antwort gaben). 5.2.2 Hypothese 6: Fehlende Korrektur von Sichtweisen Hypothese 6: Die Medienkonsumenten sind nicht auf dem aktuellen Stand des Wissens. Ukraine-Krieg Starke Zustimmung erhielten auch Aussagen, die durch neue Information ganz oder teilweise widerlegt wurden (U1, U4, U5, U7, U10). Der Aussage U1 stimmten 47% «voll und ganz» zu, bei U4 und U5 waren es jeweils über 20%. Die relative Zustimmung (Mehrheit der Antworten «stimme voll und ganz zu» unter allen, die eine zustimmende oder nicht zustimmende Antwort gaben) war in diesen Fällen bei knapp 50% (U1), 31% (U4) und 33% (U5). Weitere Themen Auch unter den weiteren Themen gibt es Aussagen, die widerlegt wurden, denen aber trotzdem viele Personen «voll und ganz» zustimmten. Das gilt insbesondere für die Aussage «China betreibt ein Sozialpunktesystem (…)» (W3). Wie bei den widerlegten Aussagen zum Ukraine-Krieg ist auch diese Aussage in den Medien weiterhin verbreitet (s. Anhang A1). 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 38
RESULTATE BEVÖLKERUNG Abbildung 19: Zustimmung zu Aussagen zum Thema Ukraine-Krieg. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 39 U1 - Unprovozierter Angriffskrieg U2 - Russland Gefahr für ganz Europa U3 - NATO ist für Russland keine ernsthafte Gefahr U4 - Die Absetzung der Regierung Revolution aus dem Volk U5 - USA 2022 dem Frieden im Weg ist Verschwörungstheorie U6 - Krise deutsche Wirtschaft hat wenig mit Sanktionen zu tun U7 - Der Minsk II-Vertrag war ernsthafte Friedensbemühung U8 - USA hat Russland nie versprochen, NATO nicht nach Osten U9 - Nordstream Hauptverdacht auf einen Ukrainer U10 - Ukrainischer Kampfpilot „Ghost of Kiew“ Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 63 47 40 46 8 36 32 7 1 4 7 10 12 4 9 13 8 20 7 11 8 10 12 5 13 9 6 18 5 7 7 7 7 9 22 5 9 19 12 9 10 19 17 21 32 16 24 17 25 21 6 8 11 14 18 21 21 19 50 47 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Aussagen zum Thema Ukraine-Krieg: U1 Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg. U2 Russland unter Putin ist eine Gefahr für ganz Europa. U3 Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung. U4 Die Absetzung der russlandfreundlichen ukrainischen Regierung im Jahr 2014 (EuromaidanProteste) war eine Revolution, die aus dem Volk kam. U5 Dass die USA und Grossbritannien im Frühling 2022 einem Friedensvertrag zwischen der Ukraine und Russland im Weg standen, ist eine Verschwörungstheorie. U6 Die aktuelle Krise der deutschen Wirtschaft hat wenig mit den Sanktionen gegen Russland und aus diesem Grund hohen Energiepreisen zu tun. U7 Der Minsk II-Vertrag mit Russland (2016) war eine ernsthafte Friedensbemühung der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands, die von Russland unterlaufen wurde. U8 Die USA haben Russland nie versprochen, dass die NATO nicht nach Osten erweitert wird. U9 Beim Terroranschlag auf die Nord Stream Pipeline richtet sich der Hauptverdacht der deutschen Regierung auf einen per Haftbefehl gesuchten Ukrainer. U10 Am Anfang des Ukraine-Krieges hat ein ukrainischer Kampfpilot (der "Ghost of Kiew") in wenigen Tagen zahlreiche russische Flugzeuge abgeschossen.
RESULTATE BEVÖLKERUNG Abbildung 20: Zustimmung zu Aussagen zu weiteren Themen. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 40 W1 - Ursprung Corona wahrscheinlich Tier auf Mensch W2 - Corona-Impfstoffe verhinderten Übertragung W3 - China betreibt Sozialpunktesystem W4 - Chinas Statistiker publizieren geschönte Zahlen W5 - Russland und China haben Unterseekabel zerstört W6 - Trump hat bei Wahl 2016 mit Russland W7 - Epstein/Geheimdienste abwegige Verschwörungstheorie W8 - USA fanden im Irak Massenvernichtungswaffen W9 - Iran nur militärisch von Atomwaffen abzuhalten W10 - Zwischen Oswald und CIA gabe es keine Kontake Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 53 12 28 42 29 33 23 19 4 14 7 13 33 7 7 3 1 2 28 12 12 21 15 12 9 8 5 3 14 12 6 15 6 6 12 8 10 8 13 8 13 23 12 17 29 30 40 32 24 32 8 17 6 16 14 19 21 36 18 21 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Aussagen zu weiteren Nachrichten-Themen W1 Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen. W2 Die Covid-19-Impfstoffe (Corona-Impfstoffe) von Moderna und Pfizer verhinderten die Übertragung des Virus. W3 China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann. W4 Chinas Statistiker publizieren seit Jahren geschönte Zahlen zum Wirtschaftswachtum. W5 Russland und China haben im Jahr 2024 absichtlich Unterseekabel zerstört. W6 Trump hat in seiner Wahlkampagne 2016 mit russischen Propagandisten zusammengearbeitet. W7 Vermutungen, der Kindersex-Händler Jeffrey Epstein habe mit amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zusammengearbeitet, sind abwegige Verschwörungstheorien. W8 Die amerikanischen Waffeninspektoren fanden im Irak unter Saddam Hussein Belege für irakische Massenvernichtungswaffen. W9 Iran kann nur noch mit militärischen Mitteln davon abgehalten werden, Atomwaffen zu entwickeln. W10 Zwischen Lee Harvey Oswald – dem Mörder des US-Präsidenten John F. Kennedy (1963) – und dem amerikanischen Geheimdienst CIA gab es keine Kontakte.
RESULTATE BEVÖLKERUNG 5.3 Analyse nach individuellen Merkmalen (ausgewählte Fragen) 5.3.1 U1 – Unprovozierter Angriffskrieg Der Aussage „Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg“ stimmten 47% „voll und ganz“ zu (Abb. 21). Voll und ganz oder „eher“ zustimmend äusserten sich 68%. Nur teilweise („teils-teils“), „eher nicht" oder „überhaupt nicht“ zustimmend äusserten sich 27%. Die Abbildungen auf den folgenden Seiten zeigen die durchschnittliche Zustimmung nach meistgenutzten Nachrichtenquellen (Abb. 22), nach Medienvertrauen (Abb. 23) und nach der Zeitdauer des täglichen Nachrichtenkonsums (Abb. 24). Die Zustimmung nach weiteren individuellen Merkmalen ist im Anhang dokumentiert. Zustimmung insgesamt Abbildung 21. Zustimmung insgesamt zu „Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg“. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 41 Bitte geben Sie an, inwieweit Sie folgenden Aussagen zustimmen. „Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg“ (n=1590) Prozent (gewichtet) 0 10 20 30 40 50 Zustimmung voll und ganz eher teils-teils eher nicht überhaupt nicht w.n./k.A.
RESULTATE BEVÖLKERUNG Zustimmung nach Nachrichtenquellen Abbildung 30. Zustimmung zu „Die Osterweiterung der NATO (…)“ nach am meisten (oben) und am zweitmeisten (unten) genutzten Nachrichtenquellen.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 48 Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung: Zustimmung nach am meisten genutzter Nachrichtenquelle. Lesebeispiel: Von den Personen, für die das Schweizer Radio und Fernsehen die wichtigste Nachrichtenquelle ist, stimmen 20% voll und ganz zu. SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 64 7 9 7 0 1 10 7 29 30 11 78 47 7 19 19 20 16 1 16 5 6 13 20 11 20 20 23 49 22 5 9 80 13 22 24 19 2 11 26 7 10 41 21 16 16 18 3 14 5 59 1 2 27 31 10 20 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Welche Nachrichtenquelle nutzen Sie am meisten? (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe) Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung: Zustimmung nach am zweitmeisten genutzter Nachrichtenquelle. Lesebeispiel: Von den Personen, für die das Schweizer Radio und Fernsehen die zweitwichtigste Nachrichtenquelle ist, stimmen 23% voll und ganz zu. SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 21 10 7 9 3 2 1 6 5 2 7 23 2 20 55 11 30 21 18 19 18 28 17 7 14 4 16 8 31 18 16 22 18 15 7 13 26 16 34 18 23 17 22 23 20 61 21 5 23 9 10 17 18 13 3 15 17 22 8 35 16 19 18 25 23 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Welche Nachrichtenquelle nutzen Sie am zweitmeisten? (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe)
RESULTATE BEVÖLKERUNG Zustimmung nach Medienvertrauen und Nachrichtenkonsum Abbildung 31. Zustimmung zu „Die Osterweiterung der NATO (…)“ nach Medienvertrauen. Abbildung 32. Zustimmung zu „Die Osterweiterung der NATO (…)“ nach Dauer des täglichen Nachrichtenkonsums. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 49 stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 80 9 10 5 7 6 7 61 23 22 13 12 6 31 16 20 14 7 8 18 23 19 17 8 13 16 20 19 6 8 5 18 20 33 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung: Zustimmung nach Medienvertrauen. Lesebeispiel: Von den Personen, für die der Aussage „Ich vertraue den traditionellen Medien“ voll und ganz zustimmen, stimmen 33% der Aussage zum Überfall Russlands voll und ganz zu. Zustimmung zu „Ich vertraue den traditionellen Medien.“ Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung: Zustimmung nach Nachrichtenkonsum. Lesebeispiel: Von den Personen, die pro Tag weniger als 30 Minuten lang Nachrichten konsumieren, stimmen 6% der Aussage voll und ganz zu. unter 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) über 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 21 14 6 4 4 20 25 23 20 23 15 15 21 4 20 16 23 21 14 14 14 20 25 21 16 14 19 17 13 17 3 31 22 19 20 6 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Antwort auf: „Wie lange lesen, hören oder schauen Sie Nachrichten pro Tag?“ (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe)
RESULTATE BEVÖLKERUNG 5.3.4 W1 – Ursprung Corona wahrscheinlich Tier auf Mensch Der Aussage „Der Ursprung der Covid-19Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen“ stimmten 21% voll und ganz zu (Abb. 33). Voll und ganz oder eher zustimmend äusserten sich 53%. Eher nicht oder überhaupt nicht zustimmend äusserten sich nur 26%. Die Abbildungen auf den folgenden Seiten zeigen die durchschnittliche Zustimmung nach meistgenutzten Nachrichtenquellen (Abb. 34), nach Medienvertrauen (Abb. 35) und nach der Zeitdauer des täglichen Nachrichtenkonsums (Abb. 36). Die Zustimmung nach weiteren individuellen Merkmalen ist im Anhang A3 dokumentiert. Zustimmung insgesamt Abbildung 33. Zustimmung insgesamt zu „Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen“. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 50 Bitte geben Sie an, inwieweit Sie folgenden Aussagen zustimmen. „Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen“ (n=1590) Prozent (gewichtet) 0 10 20 30 40 Zustimmung voll und ganz eher teils-teils eher nicht überhaupt nicht w.n./k.A.
RESULTATE BEVÖLKERUNG Zustimmung nach Nachrichtenquellen Abbildung 34. Zustimmung zu „Der Ursprung (…)“ nach am meisten (oben) und am zweitmeisten (unten) genutzten Nachrichtenquellen.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 51 Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen: Zustimmung nach am meisten genutzter Nachrichtenquelle. Lesebeispiel: Von den Personen, für die das Schweizer Radio und Fernsehen die wichtigste Nachrichtenquelle ist, stimmen 25% voll und ganz zu. SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 7 24 19 47 6 16 20 21 12 28 19 47 67 13 23 18 7 12 55 11 23 24 7 4 13 24 7 5 5 10 9 4 12 7 41 25 24 12 14 27 28 27 26 29 36 12 16 83 2 11 20 17 25 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Welche Nachrichtenquelle nutzen Sie am meisten? (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe) Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen: Zustimmung nach am zweitmeisten genutzter Nachrichtenquelle. Lesebeispiel: Von den Personen, für die das Schweizer Radio und Fernsehen die zweitwichtigste Nachrichtenquelle ist, stimmen 21% voll und ganz zu. SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 25 13 31 7 33 7 14 6 10 15 23 5 18 0 38 26 12 6 14 8 6 8 3 8 14 14 14 24 14 14 11 1 9 3 9 2 6 9 10 7 31 32 22 47 8 29 38 36 30 34 32 38 20 41 27 6 25 19 22 23 19 21 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Welche Nachrichtenquelle nutzen Sie am zweitmeisten? (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe)
RESULTATE BEVÖLKERUNG Zustimmung nach Medienvertrauen und Nachrichtenkonsum Abbildung 35. Zustimmung zu „Der Ursprung (…)“ nach Medienvertrauen. Abbildung 36. Zustimmung zu „Der Ursprung (…)“ nach Dauer des täglichen Nachrichtenkonsums. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 52 stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 75 17 11 17 15 9 42 30 10 3 7 10 22 16 9 6 7 13 11 7 6 10 13 8 20 34 42 29 6 9 6 17 25 39 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen: Zustimmung nach Medienvertrauen. Lesebeispiel: Von den Personen, für die der Aussage „Ich vertraue den traditionellen Medien“ voll und ganz zustimmen, stimmen 39% der Aussage über den Ursprung von Corona voll und ganz zu. Zustimmung zu „Ich vertraue den traditionellen Medien.“ Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen: Zustimmung nach Nachrichtenkonsum. Lesebeispiel: Von den Personen, die pro Tag weniger als 30 Minuten lang Nachrichten konsumieren, stimmen 21% voll und ganz zu. unter 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) über 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 26 16 13 17 7 14 3 21 9 15 13 3 7 15 13 13 6 22 11 7 6 8 14 26 21 37 29 31 41 23 24 18 20 28 21 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Antwort auf: „Wie lange lesen, hören oder schauen Sie Nachrichten pro Tag?“ (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe)
RESULTATE BEVÖLKERUNG 5.3.5 W3 – China betreibt Sozialpunktesystem Der Aussage „China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann“ stimmten 36% voll und ganz zu (Abb. 37). Voll und ganz oder eher zustimmend äusserten sich 68%. Höchstens teilweise („teils-teils“) zustimmen konnten 13%. Die Abbildungen auf den folgenden Seiten zeigen die durchschnittliche Zustimmung nach meistgenutzten Nachrichtenquellen (Abb. 38), nach Medienvertrauen (Abb. 39) und nach der Zeitdauer des täglichen Nachrichtenkonsums (Abb. 40). Die Zustimmung nach weiteren individuellen Merkmalen ist im Anhang A3 dokumentiert. Zustimmung insgesamt Abbildung 37. Zustimmung insgesamt zu „China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann“. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 53 Bitte geben Sie an, inwieweit Sie folgenden Aussagen zustimmen. „China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann“ Prozent (gewichtet) 0 10 20 30 40 Zustimmung voll und ganz eher teils-teils eher nicht überhaupt nicht w.n./k.A.
RESULTATE BEVÖLKERUNG Zustimmung nach Nachrichtenquellen Abbildung 38. Zustimmung zu „China betreibt (…)“ nach am meisten (oben) und am zweitmeisten (unten) genutzten Nachrichtenquellen.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 54 China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht (…): Zustimmung nach am meisten genutzter Nachrichtenquelle. Lesebeispiel: Von den Personen, für die das Schweizer Radio und Fernsehen die wichtigste Nachrichtenquelle ist, stimmen 36% voll und ganz zu. SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 38 23 7 33 14 52 6 16 21 27 18 1 3 1 2 1 4 5 1 8 1 4 16 9 16 48 13 11 8 10 6 20 29 77 7 35 74 26 24 33 34 25 35 16 60 30 8 42 39 28 36 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Welche Nachrichtenquelle nutzen Sie am meisten? (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe) China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht (…): Zustimmung nach am zweitmeisten genutzter Nachrichtenquelle. Lesebeispiel: Von den Personen, für die das Schweizer Radio und Fernsehen die zweitwichtigste Nachrichtenquelle ist, stimmen 34% voll und ganz zu. SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 34 11 11 13 28 24 9 13 25 25 19 4 7 1 1 1 2 0 5 4 3 20 8 3 0 4 6 22 20 3 3 14 8 7 5 11 21 34 16 33 25 32 16 38 35 32 31 45 40 44 33 40 39 40 32 30 37 34 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Welche Nachrichtenquelle nutzen Sie am zweitmeisten? (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe)
RESULTATE BEVÖLKERUNG Zustimmung nach Medienvertrauen und Nachrichtenkonsum Abbildung 39. Zustimmung zu „China betreibt (…)“ nach Medienvertrauen. Abbildung 40. Zustimmung zu „China betreibt (…)“ nach Dauer des täglichen Nachrichtenkonsums. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 55 stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 94 26 23 18 20 14 1 1 2 2 1 5 3 4 3 3 6 10 8 10 6 7 18 34 35 35 28 39 32 31 34 47 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht (…): Zustimmung nach Medienvertrauen. Lesebeispiel: Von den Personen, für die der Aussage „Ich vertraue den traditionellen Medien“ voll und ganz zustimmen, stimmen 47% der Aussage über China voll und ganz zu. Zustimmung zu „Ich vertraue den traditionellen Medien.“ China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht (…): Zustimmung nach Nachrichtenkonsum. Lesebeispiel: Von den Personen, die pro Tag weniger als 30 Minuten lang Nachrichten konsumieren, stimmen 32% voll und ganz zu. unter 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) über 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 10 17 19 20 18 26 2 2 2 1 8 4 3 4 0 22 7 9 7 5 7 31 26 35 31 32 33 37 42 32 36 39 32 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Antwort auf: „Wie lange lesen, hören oder schauen Sie Nachrichten pro Tag?“ (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe)
RESULTATE BEVÖLKERUNG 5.3.6 Zustimmung über alle 20 Aussagen (Mittelwerte) Über alle Fragen hinweg stimmten im Durchschnitt knapp 20% (genau: 19,55%) „voll und ganz“ zu. Weniger als „voll und ganz“ oder überhaupt nicht zustimmend äusserten sich 53% (Abb. 41). Bei der Zustimmung zu einseitiger Information gibt es grosse Unterschiede nach individuellen Merkmalen. Die uneingeschränkte Zustimmung („voll und ganz“) zu einseitigen Aussagen ist höher unter Männern als unter Frauen, und sie steigt mit •dem Alter, •dem Interesse an Politik, •der Dauer des täglichen Nachrichtenkonsums, •der Nutzung bestimmter Nachrichtenquellen, •dem Vertrauen in die traditionellen Medien, •bestimmten Partei-Identifikationen und •mit der Ansicht, dass die Medien in Krisen die Regierung unterstützen sollten. Wenig ausgeprägt sind beispielsweise die Unterschiede der Zustimmung nach •Links-Rechts-Orientierung, •Bildung und •Einkommen. Die Abbildungen auf den folgenden Seiten zeigen die durchschnittliche Zustimmung nach meistgenutzten Nachrichtenquellen (Abb. 42), nach Medienvertrauen (Abb. 43) und nach der Zeitdauer des täglichen Nachrichtenkonsums (Abb. 44). Die durchschnittliche Zustimmung nach den weiteren individuellen Merkmalen ist im Anhang A3 dokumentiert (Tabelle A0). Zustimmung insgesamt Abbildung 41. Zustimmung insgesamt: Durchschnitt über alle 20 Aussagen. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 56 Bitte geben Sie an, inwieweit Sie folgenden Aussagen zustimmen. (Alle 20 Aussagen) (n=1590) Prozent (gewichtet) 0 5 10 15 20 25 30 Zustimmung voll und ganz eher teils-teils eher nicht überhaupt nicht w.n./k.A.
RESULTATE BEVÖLKERUNG Zustimmung nach Nachrichtenquellen Abbildung 42. Durchschnittliche Zustimmung über alle 20 Aussagen nach am meisten (oben) und am zweitmeisten (unten) genutzten Nachrichtenquellen.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 57 Mittelwerte über alle 20 Aussagen: Zustimmung nach am meisten genutzter Nachrichtenquelle. Lesebeispiel: Von den Personen, für die das Schweizer Radio und Fernsehen die wichtigste Nachrichtenquelle ist, stimmen im Durchschnitt (über alle 20 Aussagen) 20% voll und ganz zu. SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 53 27 24 37 17 47 7 22 25 30 27 14 15 8 4 46 11 31 13 10 9 8 7 11 11 7 12 10 10 10 8 10 11 7 10 13 3 7 7 18 10 12 11 10 14 20 31 17 12 14 23 21 22 22 24 4 18 12 32 6 10 10 24 23 17 20 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Welche Nachrichtenquelle nutzen Sie am meisten? (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe) Mittelwerte über alle 20 Aussagen: Zustimmung nach am zweitmeisten genutzter Nachrichtenquelle. Lesebeispiel: Von den Personen, für die das Schweizer Radio und Fernsehen die zweitwichtigste Nachrichtenquelle ist, stimmen im Durchschnitt (über alle 20 Aussagen) 21% voll und ganz zu. SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 37 27 32 29 27 29 21 20 27 27 26 7 15 6 9 29 9 11 9 8 9 9 9 10 11 7 8 7 14 15 10 10 10 9 10 7 7 10 6 11 11 11 9 10 21 20 27 24 12 28 18 25 25 23 23 17 17 17 25 14 22 26 20 19 22 21 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils - teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu w.n./k.A. Welche Nachrichtenquelle nutzen Sie am (In Klammern: Anzahl Personen in Stichprobe)
ANHANG A1 U5: Korrektur: U6: Die aktuelle Krise der deutschen Wirtschaft hat wenig mit den Sanktionen gegen Russland und aus diesem Grund hohen Energiepreisen zu tun. U7: Der Minsk II-Vertrag mit Russland (2016) war eine ernsthafte Friedensbemühung der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands, die von Russland unterlaufen wurde. U7: Korrektur Hrsg. Quelle NYT NYT 8.4.2022 U.K. Takes a Hawkish Lead on Russia, but Will Europe Follow? NYT NYT 15.6.2024 (online) Ukraine-Russia Peace Is as Elusive as Ever. But in 2022 They Were Talking. https://www.nytimes.com/interactive/2024/06/15/world/europe/ukraine-russiaceasefire-deal.html?searchResultPosition=1 NZZ NZZ 13.6.2024, S. 5 Die Legende vom verhinderten Frieden Hrsg. Quelle NZZ NZZ 22.3.2025 (online) Die deutsche Energiewende ist teuer geworden. Wie Friedrich Merz die Kosten senken könnte https://www.nzz.ch/wirtschaft/energiewende-wie-deutschland-die-kosten-senkenkoennte-ld.1876499 NZZ NZZ 22.1.2025 Die deutsche Wirtschaftskrise verschärft sich Hrsg. Quelle NYT NYT 12.2.2015 Ukraine’s Latest Peace Plan Inspires Hope and Doubts NZZ 25.8.2015, S. 1 Merkel und Hollande fordern Ukraine-Lösung TA TA 19.2.2015 (online) Merkel, Hollande, Poroschenko und Putin sehen «Bruch» der Waffenruhe https://www.tagesanzeiger.ch/merkel-hollande-poroschenko-und-putin-sehenbruch-der-waffenruhe-668976446357 TA TA 23.02.2022, S. 1 Putin beginnt einen neuen Kalten Krieg Hrsg. Quelle Zeit Die Zeit (online), 7.12.2022; Hollande in einem Interview der ukrainischen Staatszeitung „Kyiv Independent“ am 16. Dezember 2022 in Paris.) NYT NYT-Archiv NZZ NZZ-Archiv TA TA-Archiv 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 64
ANHANG A1 U8: Die USA haben Russland nie versprochen, dass die NATO nicht nach Osten erweitert wird. U9: Beim Terroranschlag auf die Nord Stream Pipeline richtet sich der Hauptverdacht der deutschen Regierung auf einen per Haftbefehl gesuchten Ukrainer. U10: Am Anfang des Ukraine-Krieges hat ein ukrainischer Kampfpilot (der "Ghost of Kiew") in wenigen Tagen zahlreiche russische Flugzeuge abgeschossen. Hrsg. Quelle NYT NYT 10.2.1990 UPHEAVAL IN THE EAST; GORBACHEV ACCEPTS DEEP CUTS IN EUROPE IF FORCES ARE EQUAL; BAKER HINTS SHIFT ON GERMANY https://www.nytimes.com/1990/02/10/world/upheaval-east-gorbachev-acceptsdeep-cuts-europe-if-forces-are-equal-baker-hints.html?searchResultPosition=5 NZZ NZZ 21.2.2022, S. 2 Das heikle Gleichgewicht in Europa bewahren TA TA 23.12.2021, S. 7 Der angebliche Verrat des Westens an der Sowjetunion TA TA 25.3.2022 (Interview mit US-Historikerin) «Die Osterweiterung war kein Fehler» Hrsg. Quelle NYT NYT 27.09.2022 Leaks in undersea gas pipelines from Russia to Germany after blasts raise suspicions of sabotage. NZZ NZZ 28.09.2022, S. 1 Lecks legen Nordstream 1 und 2 lahm NZZ NZZ 20.11.2024, S. 2 Ein weiterer Sabotageakt in der Ostsee? NZZ NZZ 15.8.2024, S. 4 Haftbefehl gegen Ukrainer wegen Pipeline-Anschlag NZZ 13.1.2025, S. 6 Finnland zeigt, wie man hybride Angriffe kontert TA TA 28.9.2022, S. 7 Gab es Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines? TA TA 28.9.2022, S. 1 Der Westen wirft Russland Sabotage vor TA TA 5.10.2022, S. 12 "Darum war es Russland" (Hintergrund) TA TA 15.8.2024, S. 10 Ukrainer per Haftbefehl gesucht Hrsg. Quelle Blick Blick 30.04.2022 Der Geist von Kiew ist tot https://www.blick.ch/ausland/mysterioeser-kampfpilot-stepan-tarabalka-29abgeschossen-der-geist-von-kiew-ist-tot-id17448862.html NYT (keine Berichte) NZZ (keine Berichte) TA TA 18.3.2022, S. 2 «Die Ukrainer müssen nicht siegen – sie dürfen nur nicht verlieren» https://www.tagesanzeiger.ch/die-ukrainer-muessen-nicht-gewinnen-sie-duerfennur-nicht-verlieren-932896045493 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 65
ANHANG A1 U10: Korrektur W1: Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen. W1: Korrektur W2: Die Covid-19-Impfstoffe (Corona-Impfstoffe) von Moderna und Pfizer verhinderten die Übertragung des Virus. Hrsg. Quelle NYT NYT 01.05.2022 (online) Ukraine acknowledges that the ‘Ghost of Kyiv’ is a myth. https://www.nytimes.com/2022/05/01/world/europe/ghost-kyiv-ukraine-myth.html? searchResultPosition=2 NZZ NZZ 14.3.2022, S. 3 Das Rätsel am ukrainischen Himmel Hrsg. Quelle NYT NYT 17.2.2020 Senator Tom Cotton Repeats Fringe Theory of Coronavirus Origins NZZ NZZ 3.10.2020, S. 54 Eine gewagte These zum Coronavirus NZZ NZZ 22.3.2025, S. 2 Sie warfen Fragen auf – und verschwanden TA TA 10.2.2020, S. 9 Die Theorie vom Laborunfall ist vom Tisch TA TA 23.1.2021, S. 6 Biden und Fauci gehen zurück zu den Fakten TA TA 25.3.2025, S. 14 Am Anfang steht häufig ein Labor Hrsg. Quelle NYT NYT 26.1.2025 C.I.A. Now Favors Lab Leak Theory to Explain Covid’s Origins https://www.nytimes.com/2025/01/25/us/politics/cia-covid-lab-leak.html? searchResultPosition=2 NYT NYT 16.3.2025 We Were Badly Misled About the Event That Changed Our Lives https://www.nytimes.com/2025/03/16/opinion/covid-pandemic-lab-leak.html? searchResultPosition=1 NZZ NZZ 15.3.2025, S. 50 Forscher manipulierten Covid-19-Debatte online: https://www.nzz.ch/wissenschaft/ursprung-von-sars-cov-2-wie-fuehrendewissenschafter-bei-pandemie-ausbruch-die-debatte-manipulierten-ld.1874953 NZZ NZZ 3.2.2022, S. 30 (Feuilleton) «Wissenschafter führten die ganze Welt in die Irre» (Interview) TA TA 20.3.2025, S. 9 «Eine Laborherkunft von Sars-CoV-2 lässt sich nicht ausschliessen» TA TA 13.3.2025 (online) China ist schuld daran, dass man nicht weiss, woher das Coronavirus stammt – nicht Deutschland https://www.tagesanzeiger.ch/corona-ursprung-analyse-zum-vorwurf-dervertuschung-736923357149 Hrsg. Quelle BR/SRF Bundesrat/SRF 27.10 2021 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 66
ANHANG A1 U2: Korrektur W3: China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann. TA TA 28.10.2020, S. 4 Einige Kantone sind noch weit von Bersets Impfziel entfernt (Tag nach Aussage BR am Fernsehen) TA TA 30.10.2022 (Sonntags-Zeitung) Der wahre Impfskandal Hrsg. Quelle NYT NYT 29.7.2021 Behind the Masks, a Mystery: How Often Do the Vaccinated Spread the Virus? https://www.nytimes.com/2021/07/29/health/cdc-masks-vaccinatedtransmission.html SRF SRF (05.11.2021/undatiert) https://www.srf.ch/news/abstimmungen-28-november-2021/covid-gesetz/covidgesetz-alain-berset-das-covid-zertifikat-ist-der-weg-aus-der-krise NZZ NZZ 28.10.2022, S. 1 Fakten zur Impflüge NZZ NZZ 28.10.2022, S. 9 Forsche Kommunikation holt das BAG ein Hrsg. Quelle NYT NYT 11.3.2019 If Stalin Had a Smartphone https://www.nytimes.com/2019/03/11/opinion/internet-technology-stalindictators.html?searchResultPosition=14 NZZ 31.12.2023, S. 50 Ist die Wokeness am Ende? NZZ NZZ 14.5.2022, S. 1 NZZ NZZ 22.10.2021, S. 20 Die Arroganz der Gesunden NZZ (NZZ am Sonntag) NZZ 27.1.2019, S. 8 Viele Schritte, keine Richtung NZZ NZZ 6.4.2018, S. 11 (Seitenblick) Bitte bewerten! TA TA 3.9.2019, S. 11 China will mit seinem Punktesystem korrupte Firmen bekämpfen TA TA 24.4.2024, S. 7 «Die Euphorie über KI ist gefährlich» TA 1.8.2018, S. 2 Huawei ist zu erfolgreich 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 67
ANHANG A1 W4: Chinas Statistiker publizieren seit Jahren geschönte Zahlen zum Wirtschaftswachstum. W5: Russland und China haben im Jahr 2024 absichtlich Unterseekabel zerstört. W5: Korrektur Hrsg. Quelle NYT NYT 18.1.2024 China’s Economy Is in Serious Trouble NZZ NZZ 18.1.2025, S. 27 Zweifel an Chinas Wachstumszahlen NZZ NZZ 19.10.2024, S. 25 Chinas Lage ist wohl ernster, als es scheint (Online: Chinas wirtschaftliche Lage ist wohl ernster, als es die Zahlen der Regierung glauben machen sollen) NZZ NZZ 6.3.2024, S. 24 Chinas Wachstumsziel verrät Zweckoptimismus NZZ NZZ 23.1.2009, S. 19 Erstaunlich robuste Wirtschaft Chinas - Angeblich Investitionen und Konsum als neue Wachstumsmotoren TA TA 16.7.2019, S. 9 Sorgen um das Wachstum in China Hrsg. Quelle NYT NYT 19.11.2024 Severing of Baltic Sea Cables Was ‘Sabotage,’ Germany Says https://www.nytimes.com/2024/11/19/business/finland-germany-cable-balticsea.html?searchResultPosition=3 NYT NYT 27.11.2024 E.U. Vessels Surround Anchored Chinese Ship After Baltic Sea Cables Are Severed NYT NYT 21.2.2025 Europe Vows to Step Up Baltic Sea Security After a New Cable Break https://www.nytimes.com/2025/02/21/world/europe/baltic-sea-cable-sweden.html? searchResultPosition=1 NZZ NZZ 20.11.2024, S. 2 Ein weiterer Sabotageakt in der Ostsee? NZZ NZZ 30.11.2024, S. 6 Das Seerecht durchkreuzt NZZ 6.12.2024, S. 22 Die Nato muss die Sabotageakte in der Ostsee beenden NZZ NZZ 27.12.2024, S. 6 Fünf Unterseekabel in der Ostsee beschädigt NZZ NZZ 6.1.2025, S. 3 Frachtschiff zerstört Datenkabel an der Achillesferse Taiwans NZZ NZZ 13.1.2025, S. 6 Finnland zeigt, wie man hybride Angriffe kontert TA TA 22.11.2024, S. 10 Dänisches Militär überwacht Frachter TA TA 15.1.2024, S. 10 Mit Drohnen gegen die russische Schattenflotte Hrsg. Quelle 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 68
ANHANG A1 W6: Trump hat in seiner Wahlkampagne 2016 mit russischen Propagandisten zusammengearbeitet. W6: Korrektur W7: Vermutungen, der Kindersex-Händler Jeffrey Epstein habe mit amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zusammengearbeitet, sind abwegige Verschwörungstheorien. WP Washington Post 19.1.2025 Accidents, Not Russians, to Blame for Undersea Cable Damages https://www.washingtonpost.com/world/2025/01/19/russia-baltic-undersea-cablesaccidents-sabotage/ NZZ NZZ 4.2.2025, S. 6 So will Taiwan seine Unterseekabel vor Sabotage schützen NZZ NZZ 10.2.2025, S. 48 Die Nato wappnet sich gegen Sabotage an Unterseekabeln – und sucht Abhilfe im Weltraum Hrsg. Quelle NYT NYT 2.2.2018 Confused by all the news about Russia and the 2016 presidential election? We are here to help. https://www.nytimes.com/interactive/2017/12/10/us/politics/trump-and-russia.html? searchResultPosition=3 TA TA 11.5.2017, S. 2 Die Entlassung von FBI-Direktor Comey. James Comey wird nicht verschwinden Hrsg. Quelle NYT NYT 17.12.2016 Donald Trump: The Russian Poodle NZZ NZZ 24.3.2019, S. 17 Die Affäre NZZ NZZ 2.2.2018, S. 1 Offener Streit um Neutralität des FBI NZZ NZZ 16.2.2018, S. 5 Memorandum zur Russland-Affäre veröffentlicht NZZ NZZ 16.2.2023, S. 32 Der Dämon im Kreml (Gastkommentar) NZZ NZZ 30.4.2024, S. 30 (Feuilleton) Eine Radiostation sät Hass Hrsg. Quelle NYT NYT14.7.2025 Trump’s Fans Forgive Him Everything. Why Not Epstein? NYT NYT 19.7.2025 She Exposed Epstein and Shares MAGA’s Anger (Interview) https://www.nytimes.com/2025/07/19/opinion/interesting-times-julie-k-brownepstein.html?searchResultPosition=1 NYT NYT 17.7.2025 Even After Bondi Gains Trump’s Backing, Her Survival Remains an Open Question https://www.nytimes.com/2025/07/17/us/politics/trump-epstein-bondibongino.html?searchResultPosition=1 NZZ NZZ 11.7.2025, S. 2 Die Epstein-Akten bleiben nun doch geheim NZZ NZZ 13.7.2025, S. 20 Maga gerät in eine Identitätskrise. Gut so 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 69
ANHANG A1 W7: Korrektur W8: Die amerikanischen Waffeninspektoren fanden im Irak unter Saddam Hussein Belege für irakische Massenvernichtungswaffen. W8: Korrektur NZZ NZZ 19. Juli 2025, S. 20 Ärger mit dem Guru TA (online) TA 8.7.2025 Überwachungsvideo aufgetaucht: Gemäss FBI beging Epstein Selbstmord https://www.tagesanzeiger.ch/jeffrey-epstein-fbi-findet-keine-hinweise-aufkundenliste-781706714721 TA TA 10.7.2025, S. 7 Justizministerin von Trump wird zur Gejagten Fall Jeffrey Epstein Hrsg. Quelle NYT NYT 14.7.2025 Trump’s Fans Forgive Him Everything. Why Not Epstein? https://www.nytimes.com/2025/07/14/opinion/trump-jeffrey-epstein-files.html? searchResultPosition=2 Hrsg. Quelle NYT (nur online) 4.2.2004 Timing is everything https://www.nytimes.com/2003/02/04/international/middleeast/timing-iseverything.html?searchResultPosition=8 NYT NYT 7.2.2003 War and Wisdom https://www.nytimes.com/2003/02/07/opinion/war-and-wisdom.html? searchResultPosition=1 NZZ NZZ 7.2.2003, S. 3 Powell überzeugt das einheimische Publikum NZZ NZZ 11.2.2003, S. 3 Schröder im Morast seiner Irakpolitik NZZ NZZ 11.2.2003, S. 3 Irreparable euro-atlantische Zerwürfnisse? TA TA 6.3.2003, S. 1 Powell überzeugte die Uno nicht TA TA 6.3.2003, S. 1 Die Uno soll uns leiten TA TA 12.2.2003, S. 3 An der Heimfront gewinnt Bush Rückhalt für Militärschlag Hrsg. Quelle NYT NYT 9.7.2004 Report Says Key Assertions Leading to War Were Wrong https://www.nytimes.com/2004/07/09/national/report-says-key-assertions-leadingto-war-were-wrong.html?searchResultPosition=6 NZZ NZZ 10.7.2004, S. 3 Der US-Senat kritisiert die Geheimdienste Schwere Vorwürfe gegen den früheren CIA-Direktor Tenet 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 70
ANHANG A1 W9: Iran kann nur noch mit militärischen Mitteln davon abgehalten werden, Atomwaffen zu entwickeln. W9: Korrektur W10: Zwischen Lee Harvey Oswald – dem Mörder des US-Präsidenten John F. Kennedy (1963) – und dem amerikanischen Geheimdienst CIA gab es keine Kontakte. W10: Korrektur Hrsg. Quelle NYT 19.6.2025 U.S. Spy Agencies Assess Iran Remains Undecided on Building a Bomb https://www.nytimes.com/2025/06/19/us/politics/iran-nuclear-weaponsassessment.html?searchResultPosition=5 NYT 20.0.2025 The Iran Emergency https://www.nytimes.com/2025/06/20/briefing/the-iran-emergency.html? searchResultPosition=6 NZZ (keine Berichte) TA (keine Berichte) Hrsg. Quelle NYT (Stichwortsuche JFK AND CIA AND Oswald > 7 Treffer im März, keine zu Frage von Kontakten) NZZ NZZ 29.10.2017, S. 6 Das Trauma der Amerikaner NZZ NZZ 21.3.2025, S. 5 Keine Enthüllung zum Mord an JFK (Geht wie ein Artikel vom 17.3.2025 nur sehr selektiv auf mögliche Motive des CIA ein.) TA (keine Berichte) Hrsg. Quelle WP Washington Post 14.07.2025 The CIA reveals more of its connections to Lee Harvey Oswald https://www.washingtonpost.com/national-security/2025/07/14/cia-oswald-jfkassassination-joannides/ 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 71
ANHANG A2 A2 Quellen: Hypothese 4 Hrsg. Quelle Zitate NZZ NZZ-Archiv „Putinversteher“ oder „Putinverstehern“ 23.02.2022 – 31.7.2025: 94 Treffer "Putin-Freund", "Putin-Freunde", "Putinfreundin", "Putinfreunden" 23.02.2022 – 31.7.2025: 47 Treffer NZZ NZZ 25.02.2022, S. 17 Der Westen muss Putins Kalkül durchkreuzen Putin nennt dies in seiner hasserfüllten Rhetorik die «Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine». NZZ NZZ 9.3.2022, S. 30 Putins Lügen in voller Länge Die Freiburger Zeitung «Liberté» druckt ein Inserat mit der Kriegsrede des russischen Präsidenten ab. Darf man das? Wenn ein Diktator ein anderes Land überfalle, so der Tenor, müsse die freie Meinungsäusserung Grenzen haben. (…) Tatsächlich kann man sich diese Frage stellen, zumal in Putins Rede Kriegsverbrechen vorsorglich gerechtfertigt werden, mit Lügen und Unterstellungen. (In TA und NZZ nur selektive Darstellung und Verunglimpfung der Inhalte der Rede, keine inhaltliche Auseinandersetzung) NZZ NZZ 11.2.2003, S. 3 Schröder im Morast seiner Irakpolitik (Verumglimpfung Gerhard Schröders, der einen Krieg gegen den Irak ablehnte) Die Reaktionen in den deutschen Medien und den Parteien sind unisono negativ, und schliesslich führte der Vorstoss offenbar zu Misshelligkeiten zwischen dem Kanzler und seinem Aussenminister. Laut einem Zeitungsartikel beschwerte sich Fischer am Wochenende erregt bei Schröder. „Putinversteher“„ Putinverstehern“ 23.02.2022 – 31.7.2025: 59 Treffer "Putin-Freund", "Putin-Freunde", "Putinfreundin", "Putinfreunden" 23.02.2022 – 31.7.2025: 76 Treffer TA TA 23.02.2022, S. 1 Putin beginnt einen neuen Kalten Krieg Nun muss der Westen insgesamt, also auch die Schweiz, zur Kenntnis nehmen, dass im Kreml ein Gegner herrscht. Dieser Gegner ist ein Autokrat, der die Demokratie hasst, der Oppositionelle vergiften lässt oder sie ins Straflager steckt. Ein Gegner, der in Syrien Spitäler und Bäckereien bombardieren liess. Ein Gegner ausserdem, der versucht, den Westen zu unterwandern, der Wahlen stört, der extremistische Kräfte links wie rechts unterstützt und mit Hackerangriffen staatliche Institutionen angreift. Kurz: ein Gegner, der die westliche Freiheit bedroht. TA TA 23.02.2022, S. 1 Putin beginnt einen neuen Kalten Krieg Die Schweiz ist aber gutberaten, als neutraler Staat ihren Beitrag zur europäischen Sicherheit zu leisten, selbst wenn sie weiterhin vom Nato-Schutzschirm profitieren kann. Und obwohl auch hier lautstarke Putin-Versteher die westliche Allianz für die jetzige Krise verantwortlich machen. Seien es alte Linke, die das untergegangene kommunistische Reich verklären, oder neue Rechte, die vom antiliberalen Kremlführer begeistert sind; beide verbindet ein tiefsitzender Antiamerikanismus. TA TA 5.7.2025, S. 11 Die Schlafwandler sind wieder unterwegs „Die Berliner Zeitung“ wiederum, wegen ihrer Empathie für Putin auch „Berlinskaja Prawada“ genannt, (…) 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 72
ANHANG A3 A3 Abbildungen A0–A20: Zustimmung nach individuellen Merkmalen 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 73
ANHANG A3 A6. Aussage U6: Die aktuelle Krise der deutschen Wirtschaft hat wenig mit den Sanktionen gegen Russland und aus diesem Grund hohen Energiepreisen zu tun.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 80 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 6 5 9 9 3 7 2 6 9 3 10 9 7 10 2 7 5 15 11 7 7 20 9 4 8 44 9 9 41 17 6 35 4 19 3 7 10 2 32 3 4 3 9 8 9 19 14 14 18 8 7 8 17 10 6 7 10 4 26 10 8 6 6 7 30 22 13 11 7 23 28 8 7 87 2 12 8 8 13 10 8 13 26 2 14 12 10 8 6 3 13 3 20 10 8 12 17 5 8 11 6 8 12 9 2 6 21 37 21 5 2 2 2 3 5 4 18 20 35 10 14 7 12 9 3 3 2 5 7 6 5 16 5 5 12 9 3 12 13 7 21 6 3 12 5 14 6 9 18 8 39 12 6 4 6 15 15 11 8 7 6 15 17 9 11 13 23 4 44 10 14 16 14 16 12 6 5 7 35 12 10 10 12 30 14 5 2 12 14 11 17 13 2 3 18 12 12 12 12 17 16 12 10 10 3 10 12 15 5 11 15 14 13 9 10 11 14 15 9 12 70 17 17 12 77 62 16 12 10 17 9 14 12 25 23 21 22 18 23 24 16 20 23 18 20 27 55 18 32 18 25 17 11 22 23 13 10 48 14 22 18 11 16 21 5 7 30 7 6 22 24 25 23 24 27 17 15 21 22 26 24 24 22 20 18 14 9 22 18 25 15 18 20 25 24 17 27 14 26 23 19 26 33 34 18 22 28 18 22 13 21 18 24 27 30 32 32 30 31 45 25 38 29 38 39 27 23 20 43 30 30 31 32 32 33 45 15 21 32 25 44 29 19 43 37 32 47 39 32 43 32 36 21 12 1 34 23 39 38 29 37 37 34 40 26 13 38 26 33 37 29 34 38 28 23 17 24 34 36 35 27 37 16 37 19 33 32 63 38 11 31 32 7 10 35 34 37 26 11 14 20 17 14 18 20 12 23 16 13 17 26 12 38 48 17 17 21 11 14 18 29 13 14 15 18 1 20 13 13 17 47 37 18 6 49 12 13 20 11 23 7 45 23 27 17 9 16 11 13 12 13 28 52 17 21 14 21 20 16 13 14 34 14 20 13 17 19 23 14 40 3 15 19 37 34 8 18 6 28 13 21 13 21 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 6 9 8 18 8 25 13 1 7 6 10 6 4 9 4 7 2 4 5 10 33 14 9 5 4 9 18 4 30 8 6 5 5 21 29 41 16 13 5 6 15 3 7 5 13 13 13 48 1 3 8 13 8 9 35 45 20 9 3 4 6 13 12 3 7 9 8 17 9 8 0 12 5 3 30 7 13 6 3 12 9 3 17 59 82 11 12 6 5 6 9 8 8 15 12 5 9 21 16 12 7 5 3 5 2 7 5 9 10 20 16 8 8 3 3 4 11 28 12 10 2 4 5 15 2 3 8 11 8 12 5 8 9 10 7 9 5 16 12 8 9 3 13 13 38 24 11 10 16 17 17 18 11 4 36 7 13 10 13 5 18 12 12 14 13 13 12 6 7 12 12 18 16 1 30 20 13 14 9 9 14 16 13 17 11 6 6 17 19 8 11 15 4 16 19 13 11 10 13 14 13 12 11 14 13 58 15 22 16 23 10 19 13 3 13 14 26 25 18 36 16 14 2 12 27 25 24 25 22 100 26 19 23 21 21 20 24 22 9 23 21 23 19 23 100 50 16 17 23 22 21 57 21 23 18 24 22 18 23 23 17 19 23 24 21 7 33 26 21 21 23 18 25 22 21 19 25 22 7 36 32 52 28 46 37 28 27 28 33 30 28 39 29 32 56 23 12 37 13 31 37 34 32 25 18 30 37 24 32 28 33 25 17 31 32 41 26 9 12 27 37 32 31 27 32 43 28 34 35 12 22 32 28 42 37 28 39 4 21 35 32 34 31 31 30 33 34 29 32 8 14 19 6 20 11 16 29 48 1 17 20 19 13 5 14 12 58 13 6 24 12 20 18 5 22 18 17 23 14 12 21 9 30 18 20 12 10 5 14 9 18 23 8 24 14 10 20 11 19 21 19 16 13 15 22 1 10 15 22 22 21 11 14 22 19 16 18 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A7. Aussage U7: Der Minsk II-Vertrag mit Russland (2016) war eine ernsthafte Friedensbemühung der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands, die von Russland unterlaufen wurde.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 81 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 45 43 47 42 49 51 56 39 43 50 48 44 49 31 68 24 47 37 56 55 45 39 60 39 69 46 80 49 39 73 41 90 65 47 69 20 53 48 40 49 41 66 70 28 39 45 38 45 37 52 56 56 59 74 47 43 48 57 51 51 48 43 34 70 47 51 48 36 42 63 86 22 50 50 45 100 100 38 59 45 87 41 46 42 50 46 5 7 3 6 3 2 11 1 2 7 1 5 6 8 7 8 3 4 5 3 4 11 10 4 27 21 5 2 2 0 1 2 0 10 17 12 12 8 7 3 2 1 1 2 2 2 10 1 5 1 2 7 9 7 12 4 3 1 2 40 2 5 37 6 4 33 9 1 1 0 8 3 5 9 5 1 1 7 7 4 2 7 4 9 2 5 7 4 6 10 5 1 5 1 6 1 2 2 4 2 2 13 1 27 6 6 7 5 1 4 3 1 1 8 8 5 3 1 2 4 2 6 17 8 6 3 6 5 10 7 5 63 9 4 5 13 12 4 3 4 14 11 7 11 4 4 5 8 12 3 9 13 13 6 44 32 4 4 8 8 7 12 4 7 12 2 10 15 11 21 21 5 4 4 6 5 14 8 12 12 18 11 13 8 9 10 7 4 3 11 10 8 11 9 17 4 8 10 13 11 1 9 9 9 13 6 13 11 9 30 10 9 10 9 14 9 2 17 20 22 12 23 26 16 23 26 19 24 22 15 35 38 26 21 26 22 22 19 26 14 30 20 21 6 20 28 17 5 10 26 19 42 20 22 22 23 16 13 4 6 25 17 26 22 30 23 18 25 17 6 23 18 22 25 19 25 23 23 9 3 16 19 24 27 17 37 21 25 23 20 23 17 21 7 2 19 26 23 19 10 15 15 20 15 16 11 21 10 17 15 9 13 19 18 35 16 14 13 9 13 16 13 20 5 14 3 5 12 1 20 6 34 20 20 19 18 8 3 1 9 11 13 19 18 22 14 19 14 9 3 12 12 17 1 18 12 16 8 21 20 7 12 13 17 28 14 16 2 8 16 5 15 6 2 4 13 15 28 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 64 42 46 75 47 34 47 42 60 48 37 44 43 49 66 55 30 85 16 55 28 42 61 46 58 57 51 54 41 38 50 52 43 58 34 37 45 52 70 100 88 62 49 67 48 35 23 40 41 49 54 48 53 53 35 38 50 53 54 42 56 68 62 55 33 29 44 61 53 40 47 45 46 12 6 4 8 2 15 7 3 6 1 2 3 27 8 55 6 0 1 1 2 4 5 4 7 5 1 5 13 4 7 3 4 2 1 3 5 6 10 11 1 2 1 1 1 6 18 6 5 0 2 1 15 0 3 7 5 5 3 4 4 6 3 4 2 8 5 3 8 3 1 15 4 7 5 5 3 5 17 13 7 1 6 5 22 4 4 5 6 5 6 5 6 0 7 5 4 2 10 26 10 1 5 6 9 5 3 4 2 6 18 11 15 3 6 1 2 22 29 2 5 6 6 6 4 5 5 5 6 5 1 12 9 11 8 1 12 8 10 15 12 7 9 5 44 8 10 12 13 10 2 6 9 10 10 7 16 9 7 8 7 12 10 6 8 13 7 10 10 10 14 6 9 8 10 14 10 9 9 9 7 12 10 9 9 9 10 9 9 6 13 9 12 19 21 11 17 54 7 14 14 13 22 26 26 17 5 12 12 7 12 45 72 30 28 12 22 42 16 24 17 24 18 20 14 23 13 26 22 21 21 15 3 2 28 18 21 22 57 17 29 23 20 23 16 12 13 26 23 16 22 24 7 1 18 18 24 29 19 17 17 24 22 20 21 9 11 15 1 11 8 31 14 12 22 13 12 18 20 2 15 14 8 7 19 16 8 16 1 11 11 16 22 12 12 16 3 28 20 14 8 4 1 3 13 22 10 14 9 18 12 19 14 12 9 4 11 16 12 24 3 5 9 21 23 16 6 11 17 15 14 14 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A8. Aussage U8: Die USA haben Russland nie versprochen, dass die NATO nicht nach Osten erweitert wird.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 82 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 35 46 39 42 17 41 32 41 41 41 45 37 38 47 18 23 43 30 35 46 40 22 60 47 48 40 32 48 36 30 17 48 42 42 43 15 58 40 35 49 32 64 51 32 29 30 32 46 32 48 52 52 52 26 40 38 41 59 42 42 42 38 27 66 37 44 41 36 32 100 70 22 47 35 40 23 38 45 39 94 24 40 41 42 39 16 16 10 12 23 7 17 11 9 13 11 9 18 6 20 36 15 15 19 8 7 11 17 5 12 12 11 15 14 70 62 5 18 3 10 7 8 4 22 21 18 26 21 15 11 4 5 7 6 11 13 8 12 17 8 2 14 8 7 16 21 12 26 8 9 10 8 40 4 6 13 100 62 16 12 47 20 8 7 6 19 8 12 11 28 25 12 15 13 9 10 15 9 5 32 8 11 13 21 12 12 15 6 18 10 13 7 9 17 17 15 2 5 11 15 11 9 15 1 18 12 16 17 16 9 7 12 5 21 9 12 14 11 2 11 13 13 12 15 1 10 13 13 15 14 16 4 20 11 57 38 37 14 12 8 15 15 13 9 7 5 8 8 5 13 7 7 7 8 9 6 1 31 32 5 6 7 6 10 8 6 6 5 7 21 1 15 9 4 8 2 8 11 6 6 5 3 7 12 11 6 10 9 4 4 8 8 6 8 3 9 10 8 3 9 8 9 6 4 21 2 8 7 9 6 7 7 10 9 6 6 13 18 19 16 12 7 14 21 18 17 14 21 25 2 18 30 15 20 16 18 17 20 23 29 15 18 22 22 15 21 47 6 17 17 40 16 18 19 23 12 4 3 14 18 13 18 17 33 22 18 21 11 7 18 14 20 18 18 20 18 17 13 7 10 16 20 22 20 18 24 16 20 16 18 17 6 7 9 19 22 17 10 6 13 12 14 8 18 6 12 12 11 12 8 8 44 20 10 11 14 7 11 19 6 9 11 7 5 3 17 14 33 33 3 13 15 9 14 10 23 8 14 14 11 12 11 6 9 7 3 50 10 8 14 11 11 8 10 9 22 14 7 11 9 12 21 14 16 26 7 11 2 12 6 6 9 10 23 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 62 45 38 42 35 29 37 30 39 45 26 47 42 41 68 46 21 76 6 20 8 22 40 48 41 58 53 58 48 32 30 45 58 33 45 34 30 41 43 60 100 88 72 54 53 42 29 15 34 33 42 47 47 44 53 31 40 38 43 46 38 52 68 62 47 28 33 40 45 51 28 40 39 40 19 13 12 11 15 5 15 38 11 9 17 8 8 9 27 12 44 67 11 21 2 5 9 2 10 11 12 18 12 8 13 14 10 15 12 11 4 5 10 7 12 14 18 19 11 6 8 7 9 9 27 14 17 3 9 8 37 6 9 16 12 14 9 10 14 14 10 12 6 17 12 29 15 6 9 6 5 20 11 12 9 1 10 11 5 6 68 79 15 6 10 13 29 5 7 16 13 10 7 15 15 2 16 11 11 14 3 27 20 13 11 13 8 21 13 12 12 16 2 22 15 12 14 12 29 7 11 15 7 13 15 9 16 13 12 12 7 7 11 3 5 10 8 6 6 8 13 10 6 8 17 8 6 8 9 7 5 7 6 8 5 11 4 10 6 8 6 10 8 6 7 9 8 10 5 5 18 10 9 5 8 6 6 7 11 6 8 7 6 9 5 9 7 8 7 6 12 19 5 16 33 23 16 43 16 17 17 18 20 13 24 17 7 15 19 23 19 10 3 15 22 20 15 12 20 18 24 23 14 19 7 4 1 7 12 17 22 57 16 19 20 16 19 16 8 17 10 14 21 17 21 3 9 19 18 28 14 14 18 17 15 20 17 7 6 12 13 9 26 14 6 2 20 11 10 14 12 3 7 2 12 19 16 6 12 42 5 17 10 11 12 11 8 12 3 19 12 11 10 7 3 5 10 16 10 16 6 12 7 10 10 12 13 5 10 12 8 16 4 1 4 9 15 14 12 8 7 15 11 11 11 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A9. Aussage U9: Beim Terroranschlag auf die Nord Stream Pipeline richtet sich der Hauptverdacht der deutschen Regierung auf einen per Haftbefehl gesuchten Ukrainer.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 83 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 51 47 45 42 21 42 39 43 48 44 54 51 44 68 62 32 33 47 36 55 54 45 41 48 48 63 46 69 54 47 49 58 64 50 52 45 41 51 40 49 50 41 64 46 40 42 41 45 52 41 47 54 57 48 35 43 49 47 71 43 52 51 44 34 68 47 45 48 47 38 63 100 38 51 50 46 23 100 35 52 46 100 45 45 47 47 46 9 9 10 13 22 14 12 14 6 4 10 8 15 2 32 16 10 12 20 10 9 2 13 23 3 10 20 8 6 9 2 10 10 12 7 14 7 41 8 5 14 13 7 7 14 7 4 2 54 8 11 9 3 9 7 9 6 23 0 13 9 9 8 16 2 7 11 63 7 10 19 9 10 8 11 12 5 12 8 11 10 10 10 14 15 6 13 5 2 18 13 10 8 4 7 11 23 13 2 10 15 11 27 42 7 34 7 12 12 10 10 2 10 13 12 17 8 15 10 10 5 3 3 11 9 11 1 8 11 10 15 7 2 8 18 9 8 11 37 21 15 15 9 15 10 7 11 13 9 10 6 8 7 11 7 3 6 6 7 7 6 6 10 14 20 5 7 8 4 5 7 9 26 30 2 7 7 8 24 6 30 3 6 4 12 8 7 16 2 2 8 13 6 4 6 7 8 7 1 6 6 9 11 6 5 7 10 8 27 4 5 5 10 10 14 8 7 37 25 9 7 7 7 6 8 7 16 23 18 16 33 24 20 21 16 22 19 16 20 2 20 16 23 18 26 17 14 20 18 22 18 9 15 21 36 16 16 19 6 21 26 12 17 20 11 5 26 21 17 15 22 27 16 17 15 20 6 23 18 17 11 23 18 16 21 18 2 18 18 20 21 17 16 17 19 20 40 14 19 16 20 17 20 19 7 7 8 9 6 7 13 5 9 7 5 6 7 13 11 8 10 10 8 7 7 8 2 2 6 34 10 3 16 5 8 3 8 8 6 13 12 4 4 6 5 6 5 12 27 2 8 7 8 1 11 6 7 5 10 0 9 6 9 6 9 40 2 3 9 57 2 8 6 7 7 9 7 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 64 42 47 68 44 42 56 47 29 26 25 49 49 50 97 44 9 75 39 67 26 39 60 49 45 58 66 50 53 44 31 48 61 42 51 28 40 49 45 70 100 87 87 54 56 48 37 25 43 47 47 51 48 47 65 38 39 45 61 53 42 69 96 60 56 33 35 44 57 53 40 46 47 47 15 10 10 2 10 8 3 13 3 9 11 9 13 8 2 11 9 1 26 23 19 6 11 8 13 17 8 9 14 11 6 11 11 12 11 10 8 5 2 12 5 9 13 8 15 10 8 7 5 5 8 19 9 4 8 8 11 10 3 10 12 10 12 7 10 10 11 9 10 2 15 10 8 11 5 3 2 18 16 14 10 11 10 9 12 12 12 15 7 11 6 8 11 11 9 11 12 10 4 8 14 9 9 10 5 11 14 9 10 11 9 9 15 12 9 6 11 7 21 5 9 10 15 16 7 12 14 10 8 10 11 10 10 10 2 9 7 11 7 5 1 10 22 4 9 6 9 8 5 2 9 9 6 10 7 42 2 11 8 7 5 5 9 8 2 11 6 8 8 3 6 1 8 8 7 7 67 6 10 6 6 6 10 23 9 9 5 7 5 8 8 8 7 10 7 5 6 8 6 9 7 9 21 18 12 19 29 15 13 50 23 37 15 14 18 2 18 77 5 19 67 12 10 16 21 12 6 16 21 25 21 9 20 23 32 19 17 23 6 1 7 16 21 20 17 18 22 17 24 15 3 15 24 17 16 20 19 1 9 16 24 22 18 16 16 21 18 19 19 7 4 8 9 11 22 14 3 9 7 7 6 9 7 1 7 9 4 7 8 1 9 5 7 17 5 3 10 8 9 9 7 6 5 5 6 5 12 8 6 2 6 8 17 8 12 8 3 4 10 5 3 4 4 12 9 8 7 5 10 8 7 8 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A10. Aussage U10: Am Anfang des Ukraine-Krieges hat ein ukrainischer Kampfpilot (der "Ghost of Kiew") in wenigen Tagen zahlreiche russische Flugzeuge abgeschossen.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 84 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 62 61 63 67 47 71 70 56 55 63 63 62 65 88 62 100 52 66 55 67 74 61 60 73 45 59 63 86 66 54 67 79 59 80 67 93 38 78 54 59 72 57 94 53 51 57 60 60 54 59 73 78 72 73 35 60 63 65 88 63 65 63 61 58 62 68 67 64 56 57 100 86 38 48 61 64 80 100 100 38 50 64 100 68 68 55 63 68 7 5 7 4 10 10 13 8 7 6 9 4 7 18 21 9 10 3 3 6 10 6 12 12 7 2 3 14 19 5 5 2 4 7 5 6 10 5 10 3 7 10 7 7 9 5 6 5 1 6 10 5 6 8 8 6 7 12 6 5 7 7 2 5 7 20 3 7 19 9 7 5 5 11 7 7 9 7 4 5 10 9 6 6 9 10 6 5 5 6 5 8 9 13 7 2 8 3 6 10 13 5 12 2 6 8 9 12 12 24 9 7 6 5 10 6 3 13 9 9 7 9 7 7 10 6 6 10 8 1 7 8 9 10 5 62 2 7 8 17 7 7 2 12 9 4 7 8 6 3 10 2 3 4 8 6 8 9 8 6 4 4 9 1 5 8 5 7 23 3 7 5 6 6 17 4 7 9 4 10 9 4 7 13 11 4 7 7 12 7 3 4 1 11 11 3 7 7 8 5 9 6 5 4 8 7 8 5 14 8 6 53 9 6 2 10 9 6 3 10 11 10 8 19 10 4 15 12 10 12 10 9 10 10 13 20 8 9 11 12 22 10 1 14 11 36 10 20 5 14 14 8 8 1 12 9 10 11 13 14 8 12 6 4 3 53 12 8 10 1 11 7 12 10 10 19 6 8 11 12 12 21 13 9 9 19 9 2 6 14 11 10 2 7 6 9 8 2 6 6 8 9 3 5 1 20 8 5 7 3 2 6 2 7 8 2 6 2 4 6 21 4 9 19 8 8 5 2 6 2 12 5 7 8 7 2 2 6 2 3 4 7 6 4 3 6 6 5 11 13 2 3 4 8 15 14 14 6 6 2 6 2 5 4 6 10 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 79 63 62 65 67 64 78 73 69 40 58 59 64 57 97 61 84 82 57 64 14 60 53 62 64 58 71 73 67 61 53 68 69 59 63 52 59 64 59 83 100 94 96 71 68 63 58 35 56 59 64 69 72 69 68 57 52 61 73 62 66 100 81 73 68 55 61 58 71 74 52 61 65 63 21 5 7 9 10 6 2 17 3 6 5 5 8 9 7 17 36 67 5 20 1 6 9 8 5 8 6 4 8 5 8 7 9 3 8 8 6 8 9 10 5 6 3 3 14 10 16 8 3 6 3 5 5 9 7 7 6 6 7 7 6 7 14 7 0 7 29 2 4 1 17 14 9 6 9 3 10 12 17 8 1 7 8 42 8 4 7 8 11 7 4 10 21 2 7 9 9 3 4 1 8 8 9 10 9 7 3 7 10 14 7 10 4 8 7 1 4 7 10 9 8 7 6 10 8 8 8 4 7 13 5 8 6 16 8 7 5 7 8 5 10 8 6 6 8 3 4 8 10 3 11 7 10 11 8 6 7 0 11 9 5 7 57 6 5 7 6 6 10 18 8 8 5 5 9 5 9 5 8 8 6 6 6 8 6 8 7 10 10 7 8 7 1 28 12 8 13 11 11 6 6 4 20 10 10 16 10 13 4 8 11 14 9 9 11 2 10 13 8 12 9 6 13 7 11 10 11 8 11 11 11 5 9 8 10 9 11 11 16 5 10 11 13 10 8 6 15 11 9 10 4 6 5 3 2 3 16 5 6 9 8 6 9 8 8 9 6 8 5 7 5 7 4 6 4 19 5 7 4 2 5 1 5 9 7 8 6 4 3 3 2 9 7 6 3 8 1 4 5 7 2 11 3 3 9 8 4 6 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A11. Aussage W1: Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 85 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 21 15 13 16 8 10 19 20 16 12 14 11 14 39 6 13 13 32 10 12 18 42 15 14 14 31 19 16 35 21 18 6 19 29 19 18 16 20 32 2 14 18 18 14 18 6 12 10 11 13 8 12 17 14 24 10 11 14 19 14 26 18 24 21 16 16 27 12 14 62 3 26 13 75 17 11 17 15 9 15 11 12 15 14 3 15 7 11 8 14 14 16 7 32 7 10 14 7 3 15 15 6 11 12 2 1 33 2 1 1 2 1 9 61 19 20 15 5 13 3 4 2 1 3 50 7 23 5 2 7 12 10 12 26 1 3 2 2 1 21 11 8 13 37 5 13 42 30 10 3 7 14 12 12 15 28 23 7 10 14 7 10 9 18 5 20 52 8 11 11 10 9 13 16 29 4 12 9 3 10 2 2 0 0 4 2 5 20 4 13 18 21 17 4 10 9 8 10 3 11 16 12 10 7 9 7 12 14 19 4 1 4 3 6 37 57 9 9 13 20 16 16 12 10 22 16 9 6 6 11 7 12 9 11 6 7 15 8 6 6 2 14 16 5 7 6 6 16 8 1 24 12 8 14 5 57 21 21 9 5 6 10 10 6 13 5 22 8 5 5 9 12 10 7 3 1 9 8 8 17 8 7 9 3 10 22 9 5 8 6 8 8 12 7 20 3 8 7 13 11 7 6 10 25 34 33 30 20 27 38 36 30 41 29 35 28 10 80 43 33 39 24 35 32 31 28 19 16 33 28 38 37 19 17 5 2 25 20 44 40 37 32 43 25 3 26 8 26 26 45 31 52 35 39 40 39 21 36 23 38 28 29 44 32 37 17 19 31 39 30 36 25 30 86 37 45 30 80 38 31 38 32 13 8 20 34 42 29 20 17 23 12 22 26 14 21 14 23 27 26 22 24 31 26 17 22 27 19 19 37 43 21 31 24 30 24 63 60 23 44 74 36 25 38 35 26 43 24 3 25 11 15 13 24 16 31 34 35 41 11 21 17 26 22 37 19 22 15 13 32 35 29 35 39 44 33 14 22 8 14 23 63 31 12 22 6 9 6 17 25 39 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 33 14 14 25 13 31 7 33 7 14 6 10 15 23 7 24 19 47 6 16 20 21 12 9 11 16 16 7 23 9 12 26 16 13 17 7 14 1 15 22 15 12 10 17 17 15 8 17 9 16 18 6 15 13 18 13 4 1 18 16 12 16 16 11 14 15 15 13 14 12 13 12 5 18 0 38 26 12 6 14 8 6 28 19 47 67 13 23 18 7 2 15 16 10 9 12 11 12 3 21 9 15 13 3 4 15 1 15 13 11 25 12 7 4 4 1 3 33 22 10 6 6 7 37 9 13 12 8 18 8 12 12 13 12 12 7 14 12 8 3 8 14 14 14 24 14 14 11 12 55 11 23 24 7 4 13 3 13 8 15 15 11 12 13 7 15 13 13 6 9 19 6 13 13 57 12 16 14 8 16 7 6 17 13 17 12 8 11 11 12 13 18 12 8 13 11 13 12 12 7 9 8 1 9 3 9 2 6 9 10 7 24 7 5 5 10 9 4 12 7 5 10 7 9 7 12 7 22 11 7 6 8 14 9 12 9 7 9 15 9 10 5 12 5 4 18 6 8 10 14 7 6 43 14 6 9 6 7 11 7 9 9 7 8 33 31 32 31 32 22 47 8 29 38 36 30 34 32 41 25 24 12 14 27 28 27 26 29 36 42 74 33 29 33 28 30 35 32 26 21 37 29 31 41 50 69 31 24 30 36 24 28 38 38 36 44 42 19 29 31 35 38 34 10 66 34 32 31 35 29 34 34 31 29 35 32 8 19 22 38 20 41 27 6 25 19 22 23 19 21 12 16 83 2 11 20 17 25 58 11 22 21 18 32 16 20 23 23 24 18 20 28 21 100 28 15 23 26 21 19 18 14 17 20 31 21 35 14 7 22 17 20 23 29 5 33 14 22 22 17 18 28 20 22 21 21 21 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A12. Aussage W2: Die Covid-19-Impfstoffe (Corona-Impfstoffe) von Moderna und Pfizer verhinderten die Übertragung des Virus.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 86 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 2 7 3 6 4 2 2 6 1 4 4 3 8 6 3 2 5 6 4 4 5 7 14 4 1 5 2 41 2 7 22 4 4 5 3 3 3 1 4 6 5 4 1 5 4 7 9 2 4 5 3 3 4 4 5 2 16 6 4 3 3 4 1 5 4 4 4 8 3 4 4 3 29 35 25 35 38 21 36 16 28 28 26 23 27 56 84 18 31 28 22 20 29 25 22 36 18 28 28 18 29 70 21 49 20 19 28 33 23 23 10 21 46 35 59 53 38 34 24 17 19 20 18 16 20 71 27 39 17 34 28 25 21 27 42 35 42 31 25 18 23 37 70 17 21 29 37 62 15 29 76 42 26 15 23 15 17 12 10 4 21 8 16 12 15 17 15 12 1 18 9 10 11 11 16 15 12 15 6 34 13 6 17 24 38 11 12 15 35 12 9 21 17 11 7 21 17 9 11 14 11 18 20 15 14 6 7 5 13 14 13 13 13 16 13 16 8 9 12 17 15 15 6 84 12 18 13 77 43 17 13 7 5 19 13 14 13 10 7 16 16 5 9 6 14 16 11 14 15 11 15 15 11 11 6 14 15 13 35 8 9 13 6 20 20 30 24 11 3 8 12 12 14 12 12 39 11 1 11 19 14 11 15 12 11 12 22 3 19 12 11 15 11 13 17 9 14 22 11 11 15 13 11 7 17 13 3 23 13 6 3 11 21 14 6 26 20 25 19 20 28 26 30 26 26 22 22 25 10 62 16 17 21 26 34 27 21 25 20 26 7 24 54 32 19 36 4 22 11 23 31 25 23 24 22 12 17 26 20 19 26 27 34 23 28 10 13 22 21 27 15 21 22 25 26 23 7 18 23 23 32 25 16 16 43 22 23 38 38 33 23 75 8 21 22 29 25 17 15 19 15 28 19 22 19 16 17 16 21 17 13 20 38 24 19 21 18 16 21 24 18 18 4 7 6 5 39 28 2 24 22 16 31 28 10 1 1 20 10 7 27 24 18 14 30 30 41 16 10 26 20 23 19 19 17 10 12 11 14 19 19 31 63 14 20 17 18 23 63 16 7 19 12 1 3 14 24 30 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 25 2 4 7 3 9 2 2 6 2 2 5 6 5 5 36 6 6 6 3 8 3 5 3 3 5 4 3 10 1 2 6 1 5 1 6 7 3 3 15 4 6 3 3 4 5 48 5 2 1 3 4 5 4 1 7 5 2 4 3 5 2 6 3 4 4 26 40 25 39 32 10 19 68 10 30 24 25 22 30 22 38 16 19 81 52 74 24 26 39 22 11 33 30 26 27 29 27 27 20 23 27 32 24 23 12 11 20 29 28 29 38 33 28 13 23 15 18 52 32 30 24 21 19 75 5 25 28 28 20 37 20 25 30 31 24 28 24 10 14 10 18 25 4 1 9 22 13 15 13 7 52 9 7 7 4 13 10 11 15 29 16 14 13 11 16 19 11 25 15 9 11 21 20 77 9 10 18 14 11 12 14 20 17 9 9 18 8 17 19 18 11 12 63 17 13 13 10 11 19 17 10 12 16 14 6 12 14 14 14 29 9 8 37 11 13 15 12 16 9 8 7 8 15 23 10 13 42 6 3 17 12 15 16 13 12 16 19 16 12 12 10 2 23 14 14 12 20 14 10 10 13 17 13 17 10 13 12 13 17 12 7 14 15 14 13 12 13 13 13 14 13 13 21 25 21 18 23 30 5 26 29 30 24 24 29 21 18 55 57 6 9 18 26 19 22 25 18 22 23 26 18 20 20 26 22 30 24 23 23 26 6 40 29 17 25 23 21 23 27 30 25 13 17 25 27 26 25 23 16 1 32 26 20 29 23 21 24 23 26 22 24 6 15 19 10 14 5 35 15 18 13 20 21 22 16 14 14 8 2 2 16 16 12 22 58 28 22 11 20 27 13 17 20 8 11 23 17 19 15 100 5 37 12 14 17 21 65 10 15 12 23 22 44 8 10 10 16 22 29 5 30 12 14 22 23 12 22 18 18 15 21 18 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A13. Aussage W3: China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 87 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 16 27 18 21 8 24 12 18 24 28 23 11 19 6 20 5 17 20 24 14 20 21 23 20 2 20 31 19 16 35 21 18 6 19 29 19 18 16 20 20 15 13 24 19 18 20 20 17 22 19 13 6 21 18 21 48 12 20 24 18 14 26 18 24 21 16 16 30 22 5 21 20 43 3 16 20 94 26 23 18 20 14 1 2 2 1 4 1 1 0 0 5 0 2 2 2 1 7 1 2 2 1 33 2 1 1 2 1 1 1 0 1 2 0 2 3 22 2 2 1 4 2 2 1 1 3 2 2 1 70 3 1 63 1 2 1 1 2 2 1 4 4 3 0 3 7 10 3 5 3 3 3 3 3 6 7 6 3 1 1 3 9 3 10 2 2 0 0 4 2 5 4 4 3 2 10 3 2 1 2 2 4 3 4 3 3 3 5 4 4 1 4 3 6 1 6 3 1 4 5 3 4 3 3 5 13 6 12 5 4 3 2 12 5 9 6 10 3 62 6 7 4 4 7 9 8 14 17 8 14 5 57 21 21 9 5 6 10 10 6 12 9 9 7 6 5 11 5 10 9 20 9 8 9 7 2 9 8 7 11 4 22 9 5 8 6 8 37 21 1 12 7 10 8 6 10 8 10 6 7 38 25 34 37 38 30 32 27 34 26 30 35 28 69 18 48 29 32 35 24 35 33 27 47 53 20 33 28 38 37 19 17 5 2 25 20 44 40 37 32 43 25 15 23 29 27 29 40 32 27 39 39 45 20 27 31 32 33 24 38 40 30 31 25 19 31 39 30 36 25 33 16 32 40 31 57 100 33 40 32 18 34 35 35 28 38 31 36 28 46 40 42 43 26 36 34 40 40 22 52 57 39 34 40 36 33 42 16 20 59 35 31 24 30 24 63 60 23 44 74 36 25 38 35 26 43 53 62 43 37 41 33 32 37 37 25 22 23 58 35 37 34 27 34 27 34 35 52 32 35 29 35 39 44 14 57 62 18 38 37 64 32 36 39 32 31 34 47 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 57 17 19 34 11 11 13 28 24 9 13 25 25 19 38 23 7 33 14 52 6 16 21 27 18 34 25 23 17 12 24 25 16 10 17 19 20 18 26 46 20 23 24 20 16 19 21 26 19 16 12 11 17 17 20 33 21 13 9 37 30 21 15 15 23 18 24 15 20 19 19 4 1 4 7 1 1 1 2 1 3 1 2 0 2 4 0 3 2 2 2 1 3 1 2 1 2 1 1 2 0 2 8 1 1 2 1 4 1 0 1 3 2 0 3 2 1 2 1 2 5 9 2 0 5 4 3 20 8 3 0 4 1 4 5 1 8 1 4 20 3 3 2 7 4 6 3 8 4 3 4 0 27 1 4 4 2 2 6 4 5 8 3 4 6 4 3 29 5 3 3 2 3 5 4 3 3 4 3 2 10 7 6 22 20 3 3 14 8 7 5 11 16 9 16 48 13 11 8 10 6 4 4 7 9 9 7 9 8 22 7 9 7 5 7 3 1 5 10 8 7 6 9 5 10 7 16 8 9 10 4 5 6 12 15 4 8 9 9 8 7 7 9 7 9 8 16 33 33 21 34 16 33 25 32 16 38 35 32 31 20 29 77 7 35 74 26 24 33 34 58 38 32 31 32 36 34 30 32 31 26 35 31 32 33 100 20 49 37 34 31 32 92 28 35 34 34 38 27 35 29 32 37 31 35 31 38 4 34 35 30 37 31 31 32 32 32 33 32 21 27 37 45 40 44 33 40 39 40 32 30 37 34 25 35 16 60 30 8 42 39 28 36 42 5 35 36 38 32 31 30 39 37 42 32 36 39 32 29 3 32 26 36 41 8 45 34 27 33 32 29 46 42 41 34 25 31 41 38 31 26 32 40 36 35 36 32 40 36 35 36 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A14. Aussage W4: Chinas Statistiker publizieren seit Jahren geschönte Zahlen zum Wirtschaftswachtum.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 88 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 19 27 22 22 11 29 21 24 24 26 29 14 25 24 18 20 14 27 20 29 24 21 24 24 12 34 22 41 24 27 43 41 30 31 21 2 16 31 27 16 26 17 51 22 19 17 20 20 22 22 20 24 41 48 24 25 20 23 32 30 26 26 18 9 33 29 27 24 13 16 67 16 16 21 23 80 100 7 26 23 100 26 30 21 22 19 5 0 1 2 1 0 6 0 0 0 0 2 2 1 1 1 2 1 5 18 0 1 0 0 1 3 0 3 0 1 3 10 1 2 0 2 1 1 1 1 2 1 1 1 1 1 2 1 63 3 1 6 3 0 0 4 2 6 4 10 4 7 8 5 7 6 4 2 16 7 5 6 6 9 4 7 17 7 5 11 7 5 43 5 19 4 2 4 4 6 6 4 11 2 8 7 3 6 5 1 3 5 7 15 5 5 6 7 8 2 6 5 7 7 5 4 2 8 5 37 6 5 4 5 8 4 4 7 13 10 11 9 12 5 10 10 10 10 12 7 6 44 10 10 12 5 13 10 8 25 32 5 10 24 23 9 13 21 5 12 6 11 13 11 7 14 11 9 8 9 11 17 16 6 5 8 6 11 9 11 2 11 13 13 7 4 9 13 8 10 11 6 14 21 14 10 10 53 6 10 13 9 12 11 6 46 39 38 37 50 30 39 44 48 35 31 46 39 34 38 48 29 41 42 44 37 39 45 5 48 30 40 25 37 31 37 11 26 43 43 50 41 31 43 43 44 8 25 43 45 37 46 39 38 44 44 38 12 21 41 38 41 52 34 34 34 52 43 40 32 38 39 49 40 33 70 79 44 45 38 20 51 39 33 28 36 45 46 19 19 23 25 19 25 22 13 12 23 24 21 25 21 32 39 16 20 16 16 24 15 29 8 23 21 10 24 49 6 19 52 35 18 26 22 14 26 13 51 19 21 29 19 22 22 18 20 5 6 50 17 26 19 14 17 18 23 16 38 19 15 19 21 22 36 25 13 23 37 11 22 18 29 21 18 25 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 63 23 22 45 19 39 46 41 13 19 18 18 26 17 63 18 7 20 8 65 21 14 32 23 43 29 23 22 18 32 26 18 49 22 19 21 22 34 76 47 20 32 19 21 25 17 20 30 21 26 32 11 13 19 24 32 24 22 47 51 33 23 19 12 23 30 26 19 19 26 23 7 3 1 3 1 1 0 1 11 2 1 2 1 1 3 1 1 1 4 2 1 1 1 2 0 2 1 1 0 4 3 0 2 0 2 0 2 0 2 1 1 1 2 1 2 0 1 7 9 4 1 6 6 4 3 7 6 6 5 4 8 4 12 11 4 2 2 6 2 1 5 5 9 4 5 5 5 1 6 4 7 6 3 4 6 6 5 5 3 2 6 6 9 10 4 7 2 8 7 31 1 4 4 7 7 3 6 4 6 6 4 5 13 10 9 10 7 5 24 4 4 8 9 11 12 16 9 61 14 9 28 16 10 4 10 21 21 9 10 5 11 14 9 14 9 11 10 6 14 5 8 18 8 11 9 57 8 12 12 14 9 7 18 7 13 12 7 12 10 2 12 10 10 12 10 10 9 11 10 10 10 8 35 41 21 35 44 26 15 50 54 45 45 42 41 11 36 16 64 36 2 37 47 41 41 58 31 32 40 40 43 37 37 41 25 25 42 43 43 26 100 6 41 33 41 39 41 40 46 34 41 43 33 62 43 34 34 41 39 42 22 45 29 43 38 47 39 35 42 38 41 38 40 15 18 22 25 26 4 19 16 27 24 22 21 16 25 2 33 16 3 20 23 72 22 27 20 20 42 16 22 22 22 16 17 25 7 39 20 22 20 19 9 23 13 23 24 18 31 20 18 17 13 15 9 30 34 21 18 16 19 1 20 20 24 20 24 19 18 25 22 21 21 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A3 A15. Aussage W5: Russland und China haben im Jahr 2024 absichtlich Unterseekabel zerstört.! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 89 Vertrauen in traditionelle Medien: stimme voll und ganz zu (341) stimme eher zu (685) teils-teils (347) stimme eher nicht zu (122) stimme überhaupt nicht zu (90) weiss nicht / keine Angabe (5) Medien sollten ... der Wahrheit verpflichtet: stimme voll und ganz zu (1442) stimme eher zu (133) teils-teils (8) stimme eher nicht zu (2) stimme überhaupt nicht zu (2) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien sollten ... unvoreingenommen: stimme voll und ganz zu (1298) stimme eher zu (244) teils-teils (38) stimme eher nicht zu (4) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Regierung unsterstützen: stimme voll und ganz zu (135) stimme eher zu (298) teils-teils (546) stimme eher nicht zu (291) stimme überhaupt nicht zu (3) weiss nicht / keine Angabe (3) Medien solten ... Interessen des Landes: stimme voll und ganz zu (114) stimme eher zu (268) teils-teils (468) stimme eher nicht zu (360) stimme überhaupt nicht zu (340) weiss nicht / keine Angabe (40) Verhältnis zur Regierung: auf Regierung verlassen (794) Regierung gegen Volk (418) unentschieden (365) weiss nicht / keine Angabe (13) Links-Rechts-Selbsteinstufung 0 (ganz links) (57) 1 (134) 2 (237) 3 (242) 4 (161) 5 (195) 6 (148) 7 (170) 8 (163) 9 (43) 10 (ganz rechts) (20) weiss nicht/keine Antwort (20) Partei-Identifikatikon: SVP (170) SP (422) FDP (203) Die Mitte (174) GRÜNE Schweiz (152 EVP (19) Mitte Links - CSP Schweiz (11) GLP (205) Alternative Linke/Alternative Liste/PdA (15) EDU Eidg.-Demokratische Union (6) Piratenpartei (4) eindeutig andere Partei (5) keine Partei (97) mehrere Parteien gleich (85) weiss nicht/keine Antwort (22) Stimmberechtigung: Ja (1550) Nein (40) Ausbildung: obligatorische Schule oder weniger (12) Übergangsausbildungen (14) Allgemeinbildung ohne Maturität (66) berufl. Grundbildung oder Berufslehre (300) Maturität oder Lehrkrafteseminar (178) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (36) höh. Berufsb. mit eidg. Fachausweis (257) Fachhochschule, Universität, ETH (640) Doktorat, Habilitation (79) andere (4) weiss nicht/keine Antwort (4) Nettoeinkommen Haushalt: 0-1'499 CHF (18) 1'500-3'499 CHF (90) 3'500-5'499 CHF (212) 5'500-7'499 CHF (255) 7'500-9'499 CHF (233) 9'500-11'499 CHF 214) 11'500-13'499 CHF (110) 13'500-15'499 CHF (114) 15'500-20'499 CHF (102) > 20'500 CHF (57) weiss nicht/keine Antwort (185) Gemeindetyp: städtisch (1081) intermediär (300) ländlich (168) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 27 34 34 27 28 43 33 24 37 32 34 33 30 67 18 52 28 37 29 31 38 29 33 55 50 36 33 68 36 43 43 62 40 72 25 35 20 39 27 28 40 25 62 35 13 27 21 29 32 36 36 46 47 59 30 30 30 37 50 38 37 36 27 18 50 45 36 34 21 20 30 86 15 37 32 23 37 100 3 28 33 94 44 31 31 33 29 4 4 3 2 2 3 6 2 4 5 1 2 9 1 4 4 2 4 6 1 3 5 0 4 27 5 0 1 0 2 0 9 5 8 2 5 8 1 3 1 0 1 5 4 7 0 3 6 1 5 5 6 6 2 1 2 1 0 4 63 2 3 18 7 3 0 1 12 7 7 5 8 1 10 7 9 9 4 10 11 6 32 1 5 5 2 1 11 5 13 14 8 13 5 13 30 21 5 3 4 6 5 14 11 16 13 10 9 4 9 2 5 5 4 4 7 11 6 17 4 8 5 11 10 7 11 6 11 5 3 11 7 20 18 7 13 8 11 7 3 8 9 8 6 4 7 4 5 18 6 7 9 7 12 6 9 17 10 7 5 25 3 8 4 7 36 5 12 2 7 8 6 13 7 8 12 18 9 6 10 10 5 8 5 4 8 3 5 9 9 12 8 8 7 11 5 20 7 7 10 9 2 21 16 8 8 57 53 9 7 8 10 8 7 9 34 29 28 34 41 33 39 44 20 27 30 29 24 13 62 16 37 33 36 35 40 26 31 6 25 27 30 15 43 24 17 11 3 31 26 27 32 39 25 33 27 12 31 40 24 30 34 29 34 33 31 30 13 13 32 28 30 9 28 24 30 33 37 28 20 23 34 39 29 70 14 63 31 29 29 38 31 29 6 12 29 28 33 32 15 17 20 26 17 13 9 17 13 22 25 16 20 14 20 20 16 16 14 9 23 20 26 20 19 12 10 13 16 28 37 46 18 24 27 14 17 9 16 11 22 26 18 21 16 21 12 9 16 50 22 16 18 13 19 16 21 14 26 2 16 17 14 19 42 16 33 14 19 6 12 20 5 16 19 20 26 Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils-teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Weiss nicht / keine Antwort Alle Antworten (n=1590) Einleitender Satz (2 Varianten): Wahrnehmung Themen (595) Wahrnehmung Ansichten zu Themen (595) Geschlecht: Mann (789) Frau (802) Alter: 18-39 (536) 41-65 (674) 65+ (380) Interesse an Politik: sehr interessiert (815) eher interessiert (667) eher nicht interessiert (89) überhaupt nicht interessiert (11) weiss nicht / keine Angabe (8) Werthaltung internationl/national: 1 (internationale Zusammenarbeit) (567) 2 (432) 3 (217) 4 (163) 5 (93) 6 (nationale Eigenständigkeit) (109) weiss nicht / keine Angabe (9) Werthaltung Zuwanderung: 1 (Zuwanderung fördern) (169) 2 (303) 3 (369) 4 (255) 5 (190) 6 (Zuwanderung erschweren) (299) weiss nicht / keine Angabe (5) Informieren über Gesellschaft und Politik: mehrmals täglich (670) täglich (651) mehrmals pro Woche (193) einmal pro Woche (47) seltener als einmal pro Woche (16) gar nie (12) weiss nicht/keine Antwort (1) Nachrichtenkonsum pro Tag: 0 - 30 min (140) 30 - 60 min (236) 1 - 2 h (674) 2 - 4 h (441) > 4 h (64) weiss nicht/keine Antwort (35) Nachrichtenkonsum im Vergleich: konsumiere mehr Nachrichten als andere (1007) konsumiere weniger Nachrichten als andere (214) weiss nicht / keine Angabe (369) Über Nachrichten sprechen: sehr oft (238) oft (741) manchmal (506) selten (81) so gut wie nie (22) weiss nicht / keine Angabe (2) Am meisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (1056) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (127) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (85) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (138) Nau (5) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (6) Weltwoche (28) Republik (16) Genossenschaft Infolink (WOZ) (9) Andere (108) weiss nicht/keine Angabe (12) Am zweitmeisten genutzte Quelle: SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) (245) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) (321) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) (324) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) (173) Nau (20) Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) (20) Weltwoche (30) Republik (74) Genossenschaft Infolink (WOZ) (27) Andere (306) weiss nicht/keine Angabe (38) Zugriff auf Medien direkt/indirekt: häufiger über direkten Zugriff (1379) häufiger über indirekten Zugriff (191) weiss nicht / keine Antwort (20) Prozent (gewichtet) 0 20 40 60 80 100 64 34 32 46 37 57 43 30 14 15 29 31 30 28 71 41 61 85 37 74 13 28 27 32 31 58 55 34 30 21 36 44 28 51 24 20 33 38 56 89 50 44 41 32 26 25 21 33 41 33 39 52 25 20 21 41 48 33 31 55 53 49 36 26 18 31 45 40 25 34 31 33 23 7 2 5 1 4 7 7 13 3 1 2 3 5 28 7 1 0 3 3 1 6 1 6 3 2 4 1 6 7 1 4 2 3 4 3 8 1 2 1 1 1 10 7 6 1 1 1 4 2 5 2 4 4 5 1 4 2 4 2 3 6 8 3 5 4 7 9 19 11 10 8 5 11 12 2 6 6 6 11 7 4 8 8 9 5 8 9 8 8 10 7 8 3 2 5 9 8 8 10 11 9 3 9 2 10 12 11 6 6 6 22 15 5 7 9 7 8 8 5 10 7 8 8 6 10 8 6 9 10 2 11 2 10 10 9 5 2 6 11 12 7 2 13 8 12 7 8 8 7 10 8 22 3 7 9 9 2 6 12 7 5 9 8 57 8 10 5 12 5 3 18 6 20 7 7 5 7 5 8 9 9 8 7 6 9 7 9 8 3 29 30 24 26 17 14 28 45 15 32 32 32 35 16 26 23 9 18 26 14 26 29 26 32 58 12 15 27 34 30 33 26 29 16 27 30 33 23 32 100 3 12 35 32 30 29 10 28 28 30 38 26 25 54 34 27 22 23 38 28 19 2 32 32 28 35 29 27 29 30 28 31 30 4 14 20 21 18 11 30 14 35 35 16 17 18 22 10 5 3 67 32 36 18 19 42 27 13 18 18 28 17 10 22 2 33 26 17 18 6 26 9 9 17 26 8 26 18 12 14 19 17 3 20 13 14 15 17 27 29 3 17 24 26 19 13 15 23 19 18 19 Antworten nach Gruppen Zahlen in Klammern sindAnzahl Personen in
ANHANG A4 Im Rahmen eines Forschungsprojekts interessieren wir uns für Ihre Wahrnehmung von weit verbreiteten Ansichten zu aktuellen Themen und Ereignissen.# # Bitte antworten Sie spontan. Wir interessieren uns für Ihre Wahrnehmung.# # Ihre Antworten werden von uns und FS Economic Research! für Meinungsforschungszwecke und nur in aggregierter Form ausgewertet. FS Economic Research erhält weder Ihren Namen noch Ihre Kontaktangaben von uns; diese Informationen löschen wir sofort nach der Befragung. # # Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme. Aussageliste Ukraine In einer ersten Reihe von Fragen geht es um Themen und Ereignisse im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Bitte geben Sie an, inwieweit Sie folgenden Aussagen zustimmen. Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist ein unprovozierter Angriffskrieg. Dass die USA und Grossbritannien im Frühling 2022 einem Friedensvertrag zwischen der Ukraine und Russland im Weg standen, ist eine Verschwörungstheorie. Am Anfang des Ukraine-Krieges hat ein ukrainischer Kampfpilot (der "Ghost of Kiew") in wenigen Tagen zahlreiche russische Flugzeuge abgeschossen. Die Osterweiterung der NATO ist für Russland keine ernsthafte Bedrohung. Russland unter Putin ist eine Gefahr für ganz Europa. Beim Terroranschlag auf die Nord Stream Pipeline richtet sich der Hauptverdacht der deutschen Regierung auf einen per Haftbefehl gesuchten Ukrainer. Die aktuelle Krise der deutschen Wirtschaft hat wenig mit den Sanktionen gegen Russland und aus diesem Grund hohen Energiepreisen zu tun. stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils-teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu weiss nicht / keine Antwort Aussageliste Letzte Jahre In den nächsten Fragen geht es um weitere Themen und Ereignisse der letzten Jahre. Bitte geben Sie wiederum an, inwieweit Sie folgenden Aussagen zustimmen. Die Covid-19-Impfstoffe (Corona-Impfstoffe) von Moderna und Pfizer verhinderten die Übertragung des Virus. Iran kann nur noch mit militärischen Mitteln davon abgehalten werden, Atomwaffen zu entwickeln. China betreibt ein Sozialpunktesystem, das auf einer weitgehenden Überwachung der Bevölkerung beruht und bei tiefer Punktzahl zu Einschränkungen im Alltag führen kann. Der Ursprung der Covid-19-Pandemie (Corona) ist wahrscheinlich eine Übertragung des Virus von einem Tier auf einen Menschen. Russland und China haben im Jahr 2024 absichtlich Unterseekabel zerstört. Vermutungen, der Kindersex-Händler Jeffrey Epstein habe mit amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zusammengearbeitet, sind abwegige Verschwörungstheorien. Chinas Statistiker publizieren seit Jahren geschönte Zahlen zum Wirtschaftswachtum. Bitte klicken Sie hier auf "stimme voll und ganz zu", damit wir wissen, dass Sie die Aussagen aufmerksam lesen. Besten Dank. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 96
ANHANG A4 stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils-teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu weiss nicht / keine Antwort Aussageliste viele Jahre früher In den letzten Fragen dieser Art geht es um Themen und Ereignisse, die weiter zurück liegen. Bitte geben Sie auch hier an, inwieweit Sie folgenden Aussagen zustimmen. Die USA haben Russland nie versprochen, dass die NATO nicht nach Osten erweitert wird. Der Minsk II-Vertrag mit Russland (2016) war eine ernsthafte Friedensbemühung der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands, die von Russland unterlaufen wurde. Die amerikanischen Waffeninspektoren fanden im Irak unter Saddam Hussein Belege für irakische Massenvernichtungswaffen. Die Absetzung der russlandfreundlichen ukrainischen Regierung im Jahr 2014 (Euromaidan-Proteste) war eine Revolution, die aus dem Volk kam. Trump hat in seiner Wahlkampagne 2016 mit russischen Propagandisten zusammengearbeitet. Zwischen Lee Harvey Oswald – dem Mörder des US-Präsidenten John F. Kennedy (1963) – und dem amerikanischen Geheimdienst CIA gab es keine Kontakte. stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils-teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu weiss nicht / keine Antwort Politisches Interesse Wie interessiert sind Sie im Allgemeinen an der Politik? sehr interessiert eher interessiert eher nicht interessiert überhaupt nicht interessiert weiss nicht / keine Angabe Werthaltungen Wir möchten Ihnen jetzt einige Fragen zu verschiedenen Aspekten der schweizerischen Gesellschaft stellen. Bitte geben Sie an, was Sie sich für die Schweiz wünschen. Wenn Sie mit Aussage A übereinstimmen, wählen Sie die Zahl 1 oder eine Zahl nahe bei 1. Wenn Sie mit Aussage B übereinstimmen, wählen Sie die Zahl 6 oder eine Zahl nahe bei 6. Mit den Werten dazwischen können Sie Ihre Meinung abstufen. Werthaltung Abschottung A) eine Schweiz, die auf internationale Zusammenarbeit und globalen Austausch setzt, oder# B) eine Schweiz, die primär auf nationale Eigenständigkeit baut. 1 – internationale Zusammenarbeit 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 97
ANHANG A4 2 3 4 5 6 – nationale Eigenständigkeit weiss nicht / keine Angabe Werthaltung Zuwanderung A) eine Schweiz, die die Zuwanderung fördert, oder# B) eine Schweiz, die die Zuwanderung erschwert. 1 - Zuwanderung fördern 2 3 4 5 6 – Zuwanderung erschweren weiss nicht / keine Angabe Informationsverhalten Wie regelmässig informieren Sie sich im Alltag über das aktuelle Geschehen in Politik und Gesellschaft? mehrmals täglich täglich mehrmals pro Woche einmal pro Woche seltener als einmal pro Woche gar nie weiss nicht/keine Antwort Mediennutzung Wenn Sie an ihren Nachrichtenkonsum denken (z.B. Online-Zeitung, Print-Zeitung, Radio, Fernsehen, soziale Medien), wie lange lesen, hören oder schauen Sie Nachrichten pro Tag? Stunden: _____ (max. 24h) Minuten: _____ (max. 60 Min) weiss nicht / keine Angabe Relative Mediennutzung Wenn Sie nun an Ihren Freundeskreis denken, sind Sie jemand, der oder die mehr als Ihre Kolleg:innen Nachrichten konsumiert oder weniger? konsumiere mehr Nachrichten als andere im Freundeskreis konsumiere weniger Nachrichten als andere im Freundeskreis weiss nicht / keine Angabe Mediennutzung Freunde Wie oft sprechen Sie mit Freundinnen, Freunde und der Familie über das, was Sie in den Nachrichten gelesen, gehört oder geschaut haben? 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 98
ANHANG A4 sehr oft oft manchmal selten so gut wie nie weiss nicht / keine Angabe Favorisiertes Medium Welchen Nachrichtenquelle nutzen Sie am meisten? SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) Nau Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) Weltwoche Republik Genossenschaft Infolink (WOZ) Andere weiss nicht/keine Angabe Welchen Nachrichtenquelle nutzen Sie am zweitmeisten? SRG (Schweizer Radio und Fernsehen) TX Group (Tamedia-Zeitungen, 20 Minuten) CH Media (Regionalmedien AZ, Watson) NZZ-Gruppe (NZZ, NZZ am Sonntag) Nau Somedia (Regionalmedien Südostschweiz) Weltwoche Republik Genossenschaft Infolink (WOZ) Andere weiss nicht/keine Angabe Wichtige Medien Wenn Sie sich überlegen, wie Sie zu einem Nachrichtenartikel kommen, ist dies häufiger, weil Sie direkt auf ein Medium (z.B. NZZ, Tages-Anzeiger, Blick, SRF News) zugreifen oder geschieht dies via Social Media (z.B. Facebook, X, Instagram, WhatsApp)? häufiger über direkten Zugriff häufiger über indirekten Zugriff (z.B. via soziale Medien) weiss nicht / keine Antwort Aussagen zu Medien Wir haben einige Aussagen zu Medien zusammengetragen, die man immer wieder hört. Bitte geben Sie an, inwiefern Sie diesen Aussagen zustimmen. 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 99
ANHANG A4 Ich habe Vertrauen in die traditionellen Medien. Die Medien sollten sich vor allem der Wahrheit verpflichtet fühlen. Die Medien sollten in Krisen und Konflikten unvoreingenommen berichten. Die Medien sollten in Krisen die Regierung unterstützen. Die Medien sollten in internationalen Konflikten die Interessen des eigenen Landes vertreten. stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils-teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu weiss nicht / keine Angabe Schluss-Display Zum Schluss stellen wir Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer Person. Verhältnis zur Regierung Es gibt zwei Ansichten, die man recht oft über unsere Regierung hören kann. Welcher stimmen Sie am ehesten zu?# # A) Ich kann mich meistens auf die Regierung im Bundeshaus verlassen. Sie handelt nach bestem Wissen und Gewissen, zum Wohle aller.# # B) Im Bundeshaus wird immer mehr gegen und immer weniger für das Volk entschieden. Die Regierung kennt unsere Sorgen und Wünsche nicht mehr. A) Regierung verlassen B) Regierung gegen Volk unentschieden weiss nicht / keine Angabe Links-Rechts-Selbsteinstufung «Links», «Zentrum» und «rechts» sind drei Begriffe, die häufig gebraucht werden, um politische Ansichten zu charakterisieren. Geben Sie bitte an, wo Sie selber stehen auf einer Skala, wo 0 ganz links, 5 das politische Zentrum und 10 ganz rechts bedeutet 0 - ganz links 5 - Zentrum 10 - ganz rechts weiss nicht/keine Antwort Partei-Identifikation 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 100
ANHANG A4 Welche Partei entspricht Ihren Ansichten am meisten? SVP Schweizerische Volkspartei SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz FDP FDP.Die Liberalen Die Mitte GRÜNE Schweiz EVP Evangelische Volkspartei Mitte Links - CSP Schweiz GLP Grünliberale Partei Alternative Linke/Alternative Liste/Partei der Arbeit EDU Eidgenössisch-Demokratische Union Piratenpartei eindeutig andere Partei keine Partei mehrere Parteien gleich weiss nicht/keine Antwort Stimmberechtigung Sind Sie in eidgenössischen Fragen stimmberechtigt? Ja Nein Staatsbürgerschaft Welche Staatsbürgerschaft haben Sie? Schweiz Andere Staatsbürgerschaft_Auswahl (DROPDOWN; print offen) weiss nicht/keine Antwort Ausbildung Was ist Ihre höchste abgeschlossene Ausbildung? keine abgeschlossene Schulbildung/Primarschule obligatorische Schule Übergangsausbildungen (z.B. Vorlehre, 10. Schuljahr, Haushaltslehrjahr) Allgemeinbildung ohne Maturität (z.B. Fachmittelschule FMS, Diplommittelschule DMS, Verkehrsschule) berufliche Grundbildung oder Berufslehre (Anlehre, Berufsattest, Vollzeitberufsschule, Handelsmittelschule, Lehrwerkstätte) Maturität oder Lehrkräfteseminar (Gymnasium, Berufsmaturität, Fachmaturität) nach-sekundäre nicht-tertiäre Stufe (Zusatzoder Zweitausbildung) höhere Berufsbildung mit eidg. Fachausweis, Meisterdiplom (Technikerschule, HTL, HWV, HFG, HFS) Fachhochschule, Universität, ETH (auch Pädagogische Hochschule, Lizenziat, Bachelor, Master, Nachdiplomstudium) Doktorat, Habilitation andere weiss nicht/keine Antwort Einkommen 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 101
ANHANG A4 Wie hoch ist ungefähr das Netto-Monatseinkommen Ihres Haushalts?# # Falls in Ihrem Haushalt mehrere Personen etwas für den Unterhalt beisteuern, zählen Sie bitte alle Einkommen zusammen. Zählen Sie nicht nur die Löhne, sondern auch allfällige andere Einkommen dazu. Dropdown 0 - 25'000 + CHF in 1000er Schritten weiss nicht / keine Angabe Anzahl Personen im Haushalt Wie viele Personen in Ihrem Haushalt, inklusive Ihnen, sind 14-jährig oder älter? Und wie viele Personen in Ihrem Haushalt sind jünger als 14-jährig? 14-jährig und älter: ____ unter 14-jährig: ______ Wohnort PLZ Bitte geben Sie für die Statistik die Postleitzahl Ihres Wohnortes und Ihren Wohnort an. Dropdown mit PLZ und Ort weiss nicht / keine Angabe Abschluss Das wäre es.# Wir danken Ihnen und wünschen Ihnen einen schönen Tag! 2025 FSER EINSEITIGKEIT IN NACHRICHTENMEDIEN 102