Wie netzsensibel sind Experten im Museum?
Abstract
Zusammenfassung Partizipation, Kollaboration und Vernetzung sind Erscheinungen der „digitalen Revolution“. Arbeits- und Kommunikationsmethoden verändern sich dadurch rasch und tiefgreifend. Ausstellen und Vermitteln sind Museumsaufgaben, die auf dem Sammeln, Bewahren und Erforschen aufbauen. Daher müssen die „inneren“ Museumsaufgaben die gleichen Arbeits- und Kommunikationsmethoden anwenden. Ein wesentliches Merkmal moderner Informations- und Kommunikationstechnik ist die Vernetzung. Dies gilt nicht nur für Hard- und Software, sondern auch für die Beziehungen der AnwenderInnen und dort vor allem hinsichtlich der individuellen und kollektiven Netzsensibilität. Ergänzende Angaben Alle Zeichen auf Veränderung? Ansätze des digitalen Wandels im Museum // Inspiration Talks Im Sommer 2019 fragte museum4punkt0: Wo drückt der Schuh in deutschen Museen bei der Arbeit mit digitalen Technologien oder Methoden? Wie vollziehen einzelne Häuser den digitalen Wandel? Denkanstöße gaben u.a. Susanne Marx (Projekt „BalticMuseums: LoveIT!“, Hochschule Stralsund), Dr. Thomas Tunsch (Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin), Dr. Ruth Rosenberger & Ellen Poschen (Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik) und Florian Trott (Staatliche Kunsthalle Karlsruhe). Diese Diskussion war Teil des Symposiums „Digitalwerkstatt Museum“ (14.-16.10.2019: https://web.archive.org/web/20230327175141/https://www.museum4punkt0.de/digitalwerkstatt-museum-unser-symposium-zum-nachschauen/), organisiert durch das Verbundprojekt museum4punkt0 (https://web.archive.org/web/20250806180903/https://www.museum4punkt0.de/call-for-problems-digitalwerkstatt-museum-impulse-fuer-vermittlung-forschung-entwicklung/). Quelle (mit anschließender Diskussion): https://vimeo.com/374376205#t=7m18s Mehr: https://web.archive.org/web/20210721123444/https://museums.fandom.com/wiki/Netzsensibilit%C3%A4t_von_Museen https://www.youtube.com/watch?v=E1w7Y_oWoDo