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Biodiversitätsforschung in Vorarlberg, Austria occ. Zur Schmetterlingsfauna des Verwalls - 1. Teil Tagfalter, Spinner und Schwärmer (Insecta, Lepidoptera, Diurna, Bombyces et Sphinges sensu

Aistleitner, E.

Abstract

Aistleitner, E. (2014): Biodiversitätsforschung in Vorarlberg, Austria occ. Zur Schmetterlingsfauna des Verwalls - 1. Teil Tagfalter, Spinner und Schwärmer (Insecta, Lepidoptera, Diurna, Bombyces et Sphinges sensu. Linzer biologische Beiträge 46 (1): 221-290, DOI: 10.5281/zenodo.4526236

Full text

Linzer biol. Beitr. 46/1 221-290 31.7.2014 Biodiversitätsforschung in Vorarlberg, Austria occ. Zur Schmetterlingsfauna des Verwalls – 1. Teil Tagfalter, Spinner und Schwärmer (Insecta, Lepidoptera, Diurna, Bombyces et Sphinges sensu classico) E. AISTLEITNER Abb. 1: Parnassius sacerdos Alpen-Apollo (Foto: Hatzenbichler 2009). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 222 A b s t r a c t : Biodiversity research in Vorarlberg, Austria occ. Contribution to the butterfly and moth fauna of the Verwall mountains – Part 1. Butterflies, Bombyces and Sphinges. (Insecta, Lepidoptera, Diurna, Bombyces et Sphinges sensu classico). In the central Alpine mountain chain Verwall, 164 species of Diurna, Bombyces and Sphinges (sensu classico) are confirmed and selected species are commented as a result of a several years long field mapping project of the OeGDI office on request of Naturfreunde Vorarlberg. A topographic-geological, a climatological and a phytosociological description of the area under investigation are prefixed. The aspects of nature conservation and alpine farming in the alpine oreobiom, especially in the Natura 2000 areas of the Verwall, are discussed. Tables, diagrams and 61 figures complete the explanations. K e y w o r d s : Verwall mountains, Lepidoptera (Diurna, Bobyces et Sphinges), diversity of species, nature protection and alpine farming Inhaltsübersicht 1. Einleitung ...........................................................................................................223 2. Methode, Material und Datenlage ......................................................................224 3. Untersuchungsgebiet ..........................................................................................225 3.1 Topographie und Geologie...........................................................................225 3.2 Klima............................................................................................................227 3.3 Biotoptypen und Vegetation.........................................................................230 3.4 Naturschutz...................................................................................................236 4. Darstellung der Ergebnisse.................................................................................241 4.1 Systematik, Nomenklatur und Taxonomie...................................................241 4.2 Fundortliste und Koordinaten ......................................................................241 4.3 Phaenologie..................................................................................................242 4.4. Systematische Familienübersicht und Artenzahlen.....................................242 5. Systematische Artenliste Verwall.......................................................................244 6. Kommentare zu einzelnen Taxa .........................................................................249 7. Fundort-Nachweise und phaenologische Daten .................................................255 8. Zusammenfassung..............................................................................................255 9. Bildnachweise und Literatur...............................................................................255 10. Anhang .............................................................................................................260 Vorwort und Dank Im Jahre 2002 traten die Naturfreunde Vorarlberg mit ihrem damaligen Obmann Mag. Peter Spannring an das Büro OeGDI (Dr. Eyjolf Aistleitner, Feldkirch) heran, um im Rahmen eines aktiven Naturschutzengagements ein einschlägiges Projekt zu verwirklichen. Eine Bestandesaufnahme des Artenspektrums der Schutzgebiete im Verwall wurde ins Auge gefasst, durch Vorstandsbeschluss der Naturfreunde Vorarlberg beauftragt und in den folgenden Jahren durch den Verfasser auf den gesamten Verwall erweitert. In dankenswerter Weise hatte Landesrat Ing. Erich Schwärzler über die inatura Dornbirn einen weiteren Teil der Finanzierung ermöglicht neben einem Beitrag durch die Naturfreunde selbst. Die restlichen 60% übernahm das Büro OeGDI aus Eigeninteresse, zumal in den vorangegangenen Jahren bereits begonnen worden war, Daten aus dem wenig bearbeiteten Verwall zu erheben. © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 223 Dieses vierjährige Projekt war selbstverständlich nur realisierbar durch das hilfreiche und verständnisvolle Entgegenkommen einer Reihe von Personen, denen ich - namentlich so weit bekannt - an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aussprechen möchte! Im Folgenden sind es Peter Burtscher und Monika Entlicher von der Alpe Nenzigast, dem Hirten von der Alpe Fresch, dem Alppersonal und dem Jagdaufseher der Unteren Gafluna Alpe, dem Alppersonal der Oberen Wasserstuben Alpe, Belinda Lorenz vom Haus Zeinissee, dem Hüttenwirt Manfred Immler von der Heilbronner Hütte, dem Hüttenwirt Manfred Zwischenbrugger von der Wormser Hütte, dem Stande Montafon, vertreten durch Hubert Malin, dem Personal der Hochjochbahn in Schruns, dem Personal der Tafamuntbahn in Partenen, dem Personal der Sonnenkopfbahn in Klösterle, jenem Personenkreis, der mir das Befahren der Güterwege ins Silbertal, aufs Grasjoch, nach St. Gallenkirch-Montiel und ins Ganifer und Verbella ermöglichte, den Vorarlberger Illwerken für die Mautbefreiung auf der Silvretta-Hochalpenstraße und nicht zuletzt meiner Familie, die mich an zahlreichen Lichtfangabenden tatkräftig unterstützte. Für hilfreiche Beratung und Unterstützung in taxonomischen Fragen danke ich im Besonderen meinen Fachkollegen Anton Mayr, Feldkirch und Dr. Ladislaus Reser, Luzern. Eine Reihe von Fotos wurden von den Kollegen Rudolf Bryner, Twann, Dipl.Vw. Siegfried Erlebach, Innsbruck, Helmut Hatzenbichler, Linz und Bernhard Jost, Bern und die Klimadaten von Dr. Richard Werner, Umweltinstitut Bregenz, in dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt. Für die Durchsicht des Manuskriptes, Ergänzungen und kritische Diskussionen danke ich meinen lieben Freunden Hans Mühle und Dr. Wolfgang Speidel, beide München. Es gibt unterschiedliche Beweggründe und Zielsetzungen, eine derartige Arbeit zu beginnen, die Ergebnisse kann man auf mancherlei Art interpretieren und vorstellen. Vor allem aber wurde ein persönliches Ziel erreicht: Neben der verbesserten Kenntnis der Landesfauna habe ich alle Wanderwege "unter die Füße genommen" und so einen vorher wenig erwanderten Teil meines Heimatlandes bestens kennengelernt und ich habe eine Reihe menschlich wertvoller Kontakte geknüpft. Für die Mühen im alpinen Gelände und die Nächte, die ich am Lichtfangturm verkürzte, wurde ich reichlich entlohnt. Dass auf Grund der vertieften Kenntnis einer Gruppe von Lebewesen unseres Lebensraumes das Bemühen um Schutz dieses Naturerbes verstärkt werden möge, ist nicht zuletzt Hoffnung und Wunsch! 1. Einleitung Der Anfang aller Wissenschaft ist Staunen, der Anfang allen Naturschutzes ist die Kenntnis vom Lebendigen und die emotionale Verbundenheit mit den Mitgeschöpfen, das Ende setzen die Dummheit und die Gier einzelner Menschen und die exponentielle Zunahme seiner Zahl. Biodiversitätsstudien sind in der gegenwärtigen Situation, in der sich die Biosphäre so vehement zum Negativen hin verändert, wo "die Natur Rote Zahlen schreibt", als Grundlagenarbeit für die Wissenschaft der Biogeographie Voraussetzung. Mit der Untersuchung von Indikatorgruppen, wie es neben den Vögeln und den Orchideen etwa die Schmetterlinge sind, erreicht man dann auch im politischen Naturschutz - in der dafür wenigstens halbwegs aufgeschlossenen Gesellschaft - die nötige Bereitschaft, im Sinne der Erhaltung des Naturerbes zu handeln. Schutz ist nur solange gegeben, solange der Wille in der Politik dazu vorhanden ist und wenn das Verständnis dafür vorausgesetzt werden darf. Selbst scheinbar unberührte Gebiete, wie hier bestimmte Bereiche des Untersuchungsgebietes, sind von den Folgen anthropogener Eingriffe nicht bewahrt. Der Nutzungsdruck der Freizeitindustrie mit dem © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 224 Erfinden immer neuer "Sportarten" für den Outdoor-Fan, der zwischen die Fronten von Massenproduktion und Subventionspolitik geratenen Berglandwirtschaft und der Forstwirtschaft, die zwischen Kahlschlagideologie und neuem Naturschutzdenken oszilliert, wird nicht abnehmen. Schipisten-Planierraupe, Kettensäge und Güllefass sind der Widerpart des Naturschutzes. Es ist daher ein Gebot der Stunde, wenigstens die Schutzinhalte der europäischen Schutzgebiete (Natura 2000) und der lokalen Naturschutzgebiete zu kartieren. Es ist Aufgabe jedes EU-Mitgliedstaates die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen, dazu gehört auch die Überwachung des Arteninventars. Und das muss eben erst erhoben werden, um zu wissen was man überwachen soll (Art. 11 der Natura 2000 Richtlinie). 2. Methode, Material und Datenlage Die eigentliche Projektarbeit erfolgte in den Jahren 2006 bis 2009 und umfasste die klassischen Methoden des visuellen Absuchens der Vegetation und des Handfanges mit einem Netz. Die Aufsammlungen in der Nacht wurden an künstlichen Lichtquellen (Mischlicht 220 V/160 A, blauaktinischen Röhren 220 V/20 A), Lichtfallen mit 12V/8A blauaktinischen Röhren durchgeführt. Die Lichtfänge wurden an den folgenden acht Standorten durchgeführt: x Klostertal, Klösterle, Nenzigasttal, 1350 – 1600 m, unterschiedliche Standorte, hauptsächlich Nenzigast Alpe, 1476 m x Verwall, oberes Silbertal, 1400-1600 m, unterschiedliche Standorte x Verwall, Obere Wasserstuben Alpe, 1600-1700 m x Verwall, St. Gallenkirch, Furkla/Grasjoch, 1960-1975 m, unterschiedliche Standorte x Verwall, Schruns, Wormser Hütte und Umgebung, 2200-2350m, unterschiedliche Standorte x Verwall, Gaschurn, Verbellatal, 1800 m x Verwall, Gaschurn, Verbellatal, Heilbronner Hütte, 2300-2400 m x Verwall, Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820-1900 m, unterschiedliche Standorte Neben der Notierung an der Leinwand und am Leuchtturm wurden Belegstücke präpariert, diese befinden sich in der Belegsammlung des Verfassers. Ein Teil wird nach Abschluss der Bearbeitung des Materials teilweise in der inatura, Erlebnisnaturschau Dornbirn und der Naturkundlichen Sammlung am Ferdinandeum, Innsbruck deponiert. Die zahlreichen Datensätze aus den vorangegangenen Kartierungen im Verwall (seit 1972) durch den Verfasser und der gegenständlichen Bearbeitung sind in der Datenbank des Büros OeGDI und in der inatura, Dornbirn gespeichert. Außerdem wurden mir die von den Herren Dieffenbach und Gürsching in unterschiedlichen Jahren erhobenen Daten von der Naturkundlichen Sammlung im Ferdinandeum, Innsbruck zur Verfügung gestellt, um das Bild abzurunden. Letztlich stellte Herr Anton Mayr, Feldkirch die Daten zweier Lichtfänge im Silbertaler Wildried vom Juli 2007 zur Verfügung. © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 225 3. Untersuchungsgebiet 3.1. Topographie und Geologie Die Verwallgruppe (ältere Schreibweisen sind Ferwall-, Vervall-) ist ein Teil der Zentralen Ostalpen in den österreichischen Bundesländern Vorarlberg und Tirol, zwischen den Städten Bludenz und Landeck. Die Gruppe grenzt im Nordwesten an das Lechquellengebirge, im Nordosten an die Lechtaler Alpen, im Südosten an die Samnaungruppe, an die Silvretta im Süden und den Rätikon im Westen. Der Arlbergpass grenzt die Verwallgruppe gegen die Lechtaler Alpen ab, das Zeinisjoch gegen die Silvretta. Abb. 2-7: (2) Westlicher Verwall, Dawennastock, 1884 m (Foto: Anonymus); (3) Blick auf Schruns und Hochjoch, 2522 m (2009);(4) Blick von der Zimba auf Bartholomäberg und Kristberg (1976) (Foto: G. Wolf); (5) Herzsee am Hochjoch, 2200 m; (6) St. Gallenkirch mit Furkla (=Grasjoch), 1975 m (Foto: Anonymus); (7) Ortskern von Silbertal (Foto: Braunger). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 226 Abb. 8-13: (8) Silbertal, Wildried (2000); (9) Versalspitze, 2462 m, mit Wiege von Süden; (10) Silbertal, Schwarzsee (2003); (11) Langer See am Silbertaler Winterjöchle (2003); (12) Südhänge der Versalspitze (1992); (13) Südhänge der Versalspitze (1989). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 227 Im Vorarlberger Teil des Verwalls bildet im Norden das Klostertal die Grenze von Bludenz bis Stuben am Arlberg. Im Süden wird er begrenzt durch die Linie zwischen Galtür, dem Zeinisjoch und Partenen. Im Südwesten verläuft die Grenze im Montafon zwischen Partenen und Bludenz. Es ist eine vom Menschen vergleichsweise wenig beeinflusste Gebirgslandschaft mit markanten Berggestalten, die jedoch nicht die 3000er Marke erreichen, mit einsamen Hochtälern und wenig begangenen "Winterjöchern". Sie ist heute nur noch unbedeutend vergletschert. "Es ist der größte zusammenhängende Naturraum Vorarlbergs" (AMT DER VORARLBERGER LANDESREGIERUNG 2009). Vor allem der in Vorarlberg gelegene Teil mit dem oberen Silbertal, dem Wasserstuben-, dem Gafluna-, dem Valschavielund dem Verbellatal zeichnet sich durch weitgehende Ursprünglichkeit und Einsamkeit aus. Geologisch gehört der Verwall zur Ostalpinen Kristallinzone, der von den hochmetamorphen, kristallinen Gesteinen der Silvretta-Decke gebildet wird. Es sind metamorphe basische (Metabasite), metasedimentäre (Para-)Gesteine, etwa nördlich von St. Gallenkirch, und Orthogneise (BERTLE 2007). Petrologisch betrachtet sind es saure Gesteine, wie es die Abfolge in einem geologischen Profil des Silvretta-Kristallins von Klösterle ins Valschavieltal aufzeigt: Phyllitgneis, Schiefergneis, Granitgneis und Amphibolite (KLEBELSBERG 1961). Basische Ganggesteine (Diabas) treten etwa im Bereich des Zeinisjoches und von Tafamunt auf. Diese basischen Gesteine, selten auch Kalksilikatschiefer, bedingen dann in der Vegetationsdecke lokal basiphile Pflanzengesellschaften (siehe dort). Im Westen, im Bereich Bartholomäberg/Silbertal (Dawennagruppe) wird die Silvrettadecke von mesozoischen Serien des Oberostalpins (Lechtaldecke) überlagert. Hier greifen die Nördlichen Kalkalpen auf orographisch zentralalpines Gebiet über. 3.2. Klima Vorarlberg liegt im Einflussbereich atlantischer Luftmassen, wobei der Ozeanitätsgrad gegen das südliche Gebirgsinnere abnimmt. Im Gebirgsraum der Alpen selbst sind die speziellen Klimaphaenomene wie Abnahme der Jahresdurchschnittstemperatur mit der Höhe (0,6° C pro 100 m) bedeutsam. Damit sind auch eine Verkürzung der Vegetationsperiode (ca. 1 Woche pro 100 m) und eine Zunahme der kurzwelligen Strahlung zu berücksichtigen; diese Höhenabhängigkeit wird aber im Konkreten hier nicht weiter diskutiert. Das Jahresmittel zeigt in 2200 m die Nullgradgrenze, Vermunt in 1750 m hat ein Jahresmittel von 3, 3° C, Langen a.A. in 1200 m 5, 2° C und Partenen in 1000 m 5, 8° C. Der Verwall vermittelt den Übergang vom ozeanischen zum inneralpin-kontinentalen Klimabereich. Im Klostertal und damit in dem nach Norden geöffneten Nenzigasttal sind die Niederschlagswerte vergleichsweise hoch, Langen am Arlberg in 1200 m Höhe gelegen, weist 1670 mm/a auf. Gegen Süden nehmen diese ab, so weist die Messstelle in Kops (1830 m) eine Jahresniederschlagsmenge von 1300 mm auf (HYDROGRAPHISCHES JAHRBUCH 2008). Die nach Walter & LIETH (1960) erstellten Klima-Diagramme von Langen am Arlberg und Partenen verdeutlichen dies. © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 228 800 1000 1200 1400 1600 1800 2000 2200 2400 01234567 Temp Verwall mit Profil Jahresmittel °C Seehöhe SH(m) Klimadiagramm 1: Temperaturkurve im Verwall: Jahresmittel °C I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII N SL 120 104 124 110 145 189 203 200 133 93 110 137 Temp -2,5 -2,0 0,1 2,1 8,1 11,3 13,6 13,1 10,8 7,3 1,6 -1,6 Jahresmittel: 1670 mm, 5, 2° C, 122 Tage Sommerphase Klimadiagramm 2: Langen am Arlberg (Datenquelle: Umweltinstitut Bregenz, Extrakt aus Klima von Vorarlberg, Kap. 1). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 229 I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII N SL 95 77 90 92 112 136 147 148 96 73 87 93 Temp -2,8 -1,7 1,1 4,7 9,9 12,5 14,6 13,9 11,2 7,1 1,1 -2,1 Jahresmittel: 1250 mm, 5, 8° C, 121 Tage Sommerphase Klimadiagramm 3: Gaschurn-Partenen. (Datenquelle: Umweltinstitut Bregenz, Extrakt aus Klima von Vorarlberg, Kap. 1) Für Aussagen zur Phaenologie ist das lokale Mikroklima ausschlaggebend. Entscheidend ist vor allem die Dauer der Schneebedeckung; diese ist wieder abhängig vom Relief und der Exposition: Südhänge sind wesentlich kürzer, Hänge in Nordexposition wesentlich länger schneebedeckt. Von der Sommerphase spricht man, wenn in einem Monat 15 Tage schneefrei sind. Diese Zeit steht dann den Organismen letztlich für Entwicklung und Reproduktion zur Verfügung. So zeigt zum Beispiel das benachbarte Ober-Vermunt (1980 m) im Bereich der Silvretta eine Sommerphase von 5 Monaten von Juni bis Oktober. © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 236 Die Nordabdachung des Verwalls, und damit auch das Nenzigasttal entwässert in die Alfenz und damit ins Klostertal. Es wird daher in der gegenständlichen Arbeit und in der faunistischen Bearbeitung Vorarlbergs der Region Klostertal zugerechnet. Weitgehend ursprünglich findet sich eine Abfolge der typisch nordalpinen Vegetationsstufen von Reitgrasund Heidelbeer-Fichtenwäldern, Grünerlengebüschen mit zahlreichen Hochstauden (Alnetum viridis), wenig ausgedehnten Silikat-Legföhrenwäldern (Rhododendro ferruginei-Pinetum mugi) und Zwergstrauchheiden. Im Bereich der Nenzigast-Alpe sind es subalpine Viehweiden (vorherrschend Nardion) mit Ampferfluren (Rumicion alpinae) und einigen Braunseggen-Moorflächen (Caricion fuscae). Gegen die Reutlinger Hütte und zur Wildebene hin ist das übliche Vegetationsmosaik der alpinen Stufe im Silikat (ausführlich in REISIGL & KELLER 1987) zu finden. Im Biotopinventar Vorarlberg/Teilinventar Klostertal wird der Raum Nenzigasttal – Eisentaler Spitze als Großraumbiotop mit einer Fläche von 1700 ha ausgewiesen (vgl. BROGGI 1988). 3.4. Naturschutz Um die natürliche Vielfalt Europas zu sichern, hat die EU den Schutz der Natur zu einem gemeinschaftlichen Anliegen gemacht und dazu 2 Richtlinien erlassen: 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (Vogelschutz-Richtlinie) 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, bzw. FFH-RL). Der Verwall ist ein Natura 2000-Gebiet (AT3412000). Das Areal, das als Europäisches Vogelschutzgebiet nominiert wurde, umfasst ca.120 km² (12.057 ha) in Anteilen der vier Gemeinden Klösterle, Silbertal, St. Gallenkirch und Gaschurn. Das Natura 2000-Gebiet war anlässlich eines Mediationsverfahrens – mit Ausnahme des Gemeindegebiets von Silbertal – befristet 1995–2004 zum Naturschutzgebiet erklärt worden (LGBl. 47/99), bevor es in ein Europaschutzgebiet umgewandelt wurde, siehe: AMT DER VORARLBERGER LANDESREGIERUNG (2007). Das Natura 2000-Gebiet Verwall erstreckt sich zwischen ca. 1500 und 2900 m. Die nach Vogelschutzrichtlinie Anhang 1 dort vorzufindenden schützenswerten Arten sind Alpenschneehuhn, Auerhuhn, Birkhuhn, Haselhuhn, Schwarzspecht, Dreizehenspecht, Grauspecht, Steinadler, Wanderfalke, Uhu, Rauhfußkauz, Sperlingskauz und Neuntöter – womit knapp die Hälfte der in Vorarlberg heimischen Arten, die nach Richtlinie unter Europaschutz fallen, dort zu finden sind (vgl. auch DVORAK 2009) Innerhalb des Vogelschutzgebietes Verwall liegt das Gebiet Wiegensee, nach der FaunaFlora-Habitat-Richtlinie ausgewiesen (AT3413000, 65 ha). Südwestlich an Versalhänge und Wiegensee angrenzend befindet sich ein weiteres Europaschutzgebiet, das FFHGebiet Schuttfluren Tafamunt (AT3422000, 68 ha). Remineszenz: Gedanken und Geländenotizen zur Alpbewirtschaftung und zum Naturschutz Das mitteleuropäische terrestrische Zonobiom (mit dem alpinen Oreobiom) ist charakterisiert durch boreale, immergrüne Nadelund temperate, sommergrüne Laubwälder. Mit Beginn der jungsteinzeitlichen Sesshaftigkeit des Menschen wurden diese Waldökosys- © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 237 teme geöffnet bzw. großflächig vernichtet. Die damit verbundene Entstehung von (anthropogenen!) Grasfluren, also Wiesen und Viehweiden und von Ackerland bewirkte eine Succession von Arten, die diese neu entstandenen gehölzfreien Areale auf Grund ihrer ökologischen Valenz als Lebensraum annehmen konnten. Im Gebirgsraum der Alpen waren das vor allem Arten, die aus den gehölzfreien Lawinenbahnen, den Lawinarwiesen stammten. Die damit verbundene Erweiterung des Artenspektrums, etwa auch bei Insekten, führte andererseits zu einer Extinktion waldbewohnender Großsäuger wie Wisent, Ur, Bär, Luchs, Wolf und Wildkatze. Die gegenwärtige Zerschneidung der heute verbliebenen Waldareale durch Forststraßen oder Schipisten setzt den Artenverlust etwa bei Raufußhühnern fort. Die folgende Waldbewirtschaftung früherer Jahre brachte standortfremde Fichtenund Douglasienäcker und zudem den Habitatverlust von Altund Totholz bewohnenden Insekten. Ein teilweises Umdenken in der Bewirtschaftung unserer Wälder macht Hoffnung. Rodungsflächen innerhalb des subalpinen Waldzone (Abb. 38) und des anschließenden Krummholzund Zwergstrauchgürtels und die alpine Grasheide dienten Jahrhunderte lang der Sömmerung von Rindern, Pferden und Schafen. Abb. 38: Valschavieltal, Maisäß (Voralpe) (1993). Diese Alpbewirtschaftung unterlag in den vergangenen Jahrzehnten einem massiven Strukturund Wertewandel. Zur Aufrechterhaltung dieser Wirtschaftsweise wird argumentiert, dass die Alpen bestoßen werden müssen, da sonst "alles" zuwächst. Oberhalb von 1800 m wächst im Nordalpenbereich auf Grund der kurzen Vegetationsperiode aber kein Wald mehr. Ein weiteres Argument ist, der Sommergast möge sich auf waldfreien Flächen wohlfühlen – ein teures Hobby der Landwirtschaft und der Tourismusindustrie. © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 238 Abb. 39: Unteres Verbellatal, verfallende Heuhütten als Zeugen des Wirtschaftswandels (2002). Es ist das Hinauszögern des für den Verfasser bedauerlichen Endes einer Wirtschaftsform, die nur durch Subventionen möglich ist. Der Alpauftrieb selbst erfolgt mit LKWs, vielfach aus dem benachbarten Ausland, da die überzüchteten, übergewichtigen Rinder nicht mehr in der Lage sind, zu Fuß zu gehen (eine interessante Parallele zur Humangesellschaft!). Der Alpabtrieb erfolgt heute in manchen Gemeinden als vom Tourismus gesteuerter Event alle zwei Tage als Alpgaudi für die Digitalknipser, ein Maskenumzug im September. Die Folgen der Beweidung durch die schweren Rinder: Innerhalb des Waldgürtels sind die Grasfluren völlig abgeweidet, die Vegetationsdecke aufgerissen und zertrampelt und mit Exkrementen bedeckt. Die Beweidung der Grasfluren oberhalb der Waldgrenze, vielfach als Naturschutz fördernde Maßnahme angepriesen, ist kontraproduktiv: die beweideten Flächen sind blütenund insektenleer (Exkursionseindrücke im oberen Gaflunatal, im oberen Silbertal und auf dem Gebiet der Verbella Alpe). Die anmoorigen Flächen, wie sie im Kristallin weit verbreitet sind, sind durch den Viehtritt zertrampelt und verkotet. Die Schafbeweidung, etwa im Gipfelbereich der Versalspitze (2006), führte zu einem völligen Verschwinden der Vegetation und der Schmetterlinge, ein Kontrastprogramm zu Beobachtungen aus dem Jahre 1972. Einige originale Geländenotizen mögen die Naturschutzsituation aus dem Blickwinkel der Entomologie kommentieren. Partenen, Verbella Alpe, 1900 m, 23.7.2007: Richtung Zeinissee und rechtsufrig des Verbellabaches wird beweidet – keinerlei Blüten, Vegetationsdecke durch Viehtritt beschädigt, besonders im durchfeuchteten Boden massiv zertrampelt – keine Schmetterlinge! Fazit: Die Beweidung alpiner Rasen im Naturschutzgebiet ist zu hinterfragen. Ökologische Gründe zur Bewirtschaftung der Alpen gibt es nicht, es gibt nur wirtschaft- © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 239 liche und kulturhistorisch-soziale. 700 kg schwere Rinder haben auf Alpen nichts zu suchen; 350 kg schwere Mehrzweckrinder (Montafoner Braunvieh - ausgestorben, Pinzgauer) sehr wohl (vgl. Nationalpark Hohe Tauern). Abb. 40-41: Intensivbeweidung führt zur Zerstörung der Vegetationsdecke und zur Ausbreitung von Weidekonkurrenten (Alpen-Greiskraut). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 240 Abb. 42-44: Trampelschäden durch Tourismus auf der Wiege, Partenen (1992). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 241 Silbertal, Obere Fresch Alpe, 1800 m, 10.7.2008. Auf der Viehweide erbrachte die Kartierung so gut wie nichts: 1 Coenonympha gardetta, 1 Nymphalis urticae, 3 Erebia tyndarus, 2 Erebia melampus. Auf der unbeweideten, blütenreichen Borstgrasund Violettschwingelflur auf dem Weg zur Oberen Fresch Alpe waren es 17 Arten in zahlreichen Individuen. Im nicht beweideten Nardion beim Langen See blütenreich (Leontodon, Silene, Phyteuma, Arnica, Hieracium, Potentilla, Trifolium alpinum, Pulsatilla, Geum etc.) und damit zahlreiche Tagfalter. - Es wird dringend empfohlen, durch Einzäunung den Uferbereich und den Pfannensee selbst vor Tritt und Beweidung zu schützen! Versalspitze und Augstenberg, 2350-2460 m, 26.7.2006. Durch Schafbeweidung im Gipfelbereich fehlt der Blütenhorizont völlig, starke Dungmengen. Die Beweidung hält die Vegetation kurz und löscht das Falterleben aus. Im eigentlichen Naturschutzgebiet ist Schafbeweidung hintan zu halten. Klösterle, Nenzigast Alpe, 1480 m, 27.7.2005. Der Borstgrasrasen (Nardion) und die alpinen Viehweide (Poion alpinae) werden wenigstens stellenweise extensiv beweidet, ein Braunseggen-Moor (Caricion fuscae) ist eingezäunt und von der Beweidung ausgenommen. Eine erfreuliche und positive Situation, die vom Verständnis des Alpbewirtschafters zeugt! Tafamunt und Wiege, 18-1900 m, mehrfach und 13.7.2006. Im durchnässten Bereich der Moorflächen werden durch Wanderer immer wieder neue Trampelpfade angelegt. Diese Trittschäden sind massiv und führen zu einer Zerstörung der Vegetationsdecke. Das Wandern in diesen Bereichen ist durch Anlage von Knüppelwegen zu kanalisieren. Ein Betreten der Uferbereiche des Wiegensees ist in Verbindung mit erklärenden Tafeln zu verbieten. 4. Darstellung der Ergebnisse 4.1. Systematik, Nomenklatur und Taxonomie In den letzten Jahren haben sich auf Grund neuer Untersuchungsmethoden (Barcode) viele Änderungen in der Systematik und durch das Erscheinen neuer Listen wiederum wenig stabilisierende Veränderungen in der Nomenklatur ergeben. Gefolgt wird der Checkliste von KARSHOLT & RAZOWSKI (1996), die zu Beginn der Untersuchungen aktuell war und die für die Exkursionsprotokolle und die Datenbank des Büros maßgebend ist. Die Reihenfolge der Familien und bei den Diurna der Unterfamilien folgt dieser Checkliste. Innerhalb der Familien werden die Gattungen und Arten in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, was den Vorteil eines Nachschlagewerkes zeigt und das rasche Auffinden der Taxa ermöglicht. Für die Beantwortung von gelegentlichen Fragen zur Autorenschaft und zur Taxonomie wurden FORSTER & WOHLFAHRT (1955), HIGGINS & RILEY (1978), HUEMER (2004), TOLMAN & LEWINGTON (1998) und WARREN (1936) herangezogen. 4.2. Fundortliste und Koordinaten Die Liste wird alphabetisch, die Fundorte im Text werden annähernd geografisch von © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 242 Nord nach Süd und von West nach Ost gereiht. Die geographischen Koordinaten werden in Grad und Minuten angegeben. Die "Schreibweise von Örtlichkeiten" folgt den Ausführungen im Amtsblatt für das Land Vorarlberg, Jg. 15/6, Jg. 16/17, Jg. 16/52 aus den Jahren 1960 und 61. NB: Tabelle siehe Anhang 4.3. Phaenologie Kurze Vegetationszeiten und niedere Durchschnittstemperaturen im Gebirgsraum bedingen univoltine (Coenonympha gardetta), vielfach auch bienne Entwicklung (Oeneis glacialis) der Arten. Die Diapause zeigt jedoch alle Möglichkeiten auf: Eistadium (Malacosoma alpicolum), Raupen im ersten Stadium (Boloria pales), als adulte (Macrotylacia rubi), als Puppe (Pontia callidice) oder selten als Imago (Nymphalis antiopa). Wenn auf Grund der jahreszeitlichen Vegetationsentwicklung die potentiellen Saugpflanzen (Crepis, Hieracium, Leontodon etc.) abgeblüht sind oder durch Beweidung abgefressen, erlischt auch die Aktivität der tagaktiven Arten auf den subalpinen Viehweiden und auf der alpinen Grasheide. 4.4. Systematische Familienübersicht und Artenzahlen Für die gegenständliche Darstellung wurden 18 Familien mit insgesamt 161 Arten ausgewählt. 2 Familien, die Spanner und Eulenschmetterlinge [Geometridae und Noctuidae, (heute als Erebidae bezeichnet)] werden in einer weiteren Publikation, gemeinsam mit dem Artenspektrum des Vorarlberger Anteils der Silvretta bearbeitet. Nachstehend wird die angetroffene Anzahl an Arten je Familie aufgeführt. Hepialoidea Hepialidae 2 Zygaenoidea Zygaenidae 8 Lasiocampoidea Lasiocampidae 9 Bombycoidea Saturnidae 1 Sphingidae 11 Hesperioidea Hesperiidae 8 Papilionoidea Papilionidae 3 Pieridae 13 Nymphalidae 25 Satyridae 26 Lycaenidae 19 Drepanoidea Thyatiridae 4 Drepanidae 2 Noctuoidea Notodontidae 13 Lymantriidae 4 Arctiidae 14 © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 243 12 4 6 8 9 11 13 14 Saturnidae Hepialidae Lymantriidae Thytiridae/Drepanidae Zygaenidae Lasiocampidae Sphingidae Notodontidae Arctiidae Diagramm 4: Artenzahlen der Familien der Nachtschmetterlinge 3 8 13 19 26 26 Papilionidae Hesperidae Pieridae Lycaenidae Nymphalidae Satyridae Diagramm 5: Artenzahlen der Familien der Tagfalter © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 244 5. Systematische Artenliste Verwall Die Systematik folgt mit einigen Änderungen KARSHOLT & RAZOWSKI (1996) Hepialidae Hepialus humuli (LINNAEUS 1758) Pharmacis fusconebulosa (DEGEER 1778) Zygaenidae Adscita statices (LINNAEUS 1758) Zygaena exulans (HOHENWARTH 1792) Zygaena filipendulae (LINNAEUS 1758) Zygaena lonicerae (SCHEVEN 1777) Zygaena loti (DENIS & SCHIFFERMÜLLER 1775) Zygaena purpuralis (BRÜNNICH 1763) Zygaena transalpina (ESPER 1780) Zygaena viciae (DENIS & SCHIFFERMÜLLER 1775) Zygaena minos (DENIS & SCHIFFERMÜLLER 1775) Lasiocampidae Cosmotriche lobulina (DENIS & SCHIFFERMÜLLER 1775) Dendrolimus pini (LINNAEUS 1758) Eriogaster arbusculae FREYER 1849 Lasiocampa quercus (LINNAEUS 1758) Macrothylacia rubi (LINNAEUS 1758) Malacosoma alpicola STAUDINGER 1870 Poecilocampa alpina (FREY & WULLSCHLEGEL 1874) Poecilocampa populi (LINNAEUS 1758) Trichiura crataegi (LINNAEUS 1758) Saturnidae Saturnia pavonia (LINNAEUS 1758) Sphingidae Agrius convolvuli (LINNAEUS 1758) Deilephila elpenor (LINNAEUS 1758) Deilephila porcellus (LINNAEUS 1758) Hemaris tityus (LINNAEUS 1758) Hyles galii (ROTTEMBURG 1775) Hyles livornica (ESPER 1779) Hyloicus pinastri (LINNAEUS 1758) Laothoe populi (LINNAEUS 1758) Macroglossum stellatarum (LINNAEUS 1758) © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 245 Mimas tiliae (LINNAEUS 1758) Sphinx pinastri (LINNAEUS 1758) Hesperiidae Pyrginae Erynnis tages (LINNAEUS 1758) Pyrgus andromedae (WALLENGREN 1853) Pyrgus cacaliae (RAMBUR 1839) Pyrgus malvoides (ELWES & EDWARDS 1897) Pyrgus serratulae (RAMBUR 1839) Heteropterinae Carterocephalus palaemon (PALLAS 1771) Hesperiinae Hesperia comma (LINNAEUS 1758) Ochlodes venata (BREMER & GREY 1853) Papilionidae Papilioninae Papilio machaon LINNAEUS 1758 Parnassinae Parnassius apollo (LINNAEUS 1758) Parnassius sacerdos STICHEL 1906 Pieridae Dismorphiinae Leptidea sinapis (LINNAEUS 1758) Pierinae Anthocharis cardamines (LINNAEUS 1758) Aporia crataegi (LINNAEUS 1758) Pieris brassicae (LINNAEUS 1758) Pieris bryoniae (HÜBNER 1806) Pieris rapae (LINNAEUS 1758) Pontia callidice (HÜBNER 1800) Coliadinae Colias alfacariensis RIBBE 1905 Colias crocea (FOURCROY 1785) Colias hyale (LINNAEUS 1758) Colias palaeno (LINNAEUS 1761) Colias phicomone (ESPER 1780) Gonepteryx rhamni (LINNAEUS 1758) © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 252 Satyridae 19 Erebia euryale Weißbindiger Bergwald-Mohrenfalter Die ssp. isarica HEYNE 1895 besiedelt in Österreich u.a. den Nordalpenbereich, die ssp. adyte HÜBNER 1818 kommt in Österreich nur in Vorarlberg und Tirol vor (HUEMER & TARMANN 1993). Zur Verbreitung im Alpenraum vgl. SONDEREGGER (2005). Die Männchen der ssp. isarica besitzen in den Zellen 2, 4 und 5 schwarze Flecken, die Weibchen können zu einem geringen Prozentsatz weißgekernte Ocellen aufweisen. Bei der ssp. adyte finden sich in den Zellen 2, 4 und 5 bei beiden Geschlechtern weißgekernte Ocellen. Im Verwall grenzen die Areale der beiden Unterarten aneinander. An den Kontaktstellen kommt es zur Ausbildung von Mischpopulationen: z. B. Gaschurn, Verbellatal. Während in Klösterle, Nenzigast isarica fliegt, kommt etwa auf dem Zeinisjoch reine adyte, also mit weißgekernten Ocellen vor. Bereits auf früheren Exkursionen konnte dieser Sachverhalt festgestellt werden (SONDEREGGER 2005); bzgl. der Variationsbreite beider Taxa siehe ebenfalls SONDEREGGER (2005). Populationsanalyse Folgende Merkmale bei 么么 und 乆乆 wurden untersucht. M 1 Vdfl. os +us schwarze Flecken in den Zellen 4 und 5 M 2 Vdfl. os schwarze Flecken, us weiß gekernte Ocellen M 3 Vdfl. os +us weiß gekernte Ocellen in den Zellen 4 und 5 Populationen Klösterle, Nenzigasttal (Altmaisäß bis Bettlerjoch) 么么 n = 18 M1 - 13, M2 - 5, M3 - 0 乆乆 n = 5 M1 - 1, M2 - 1, M3 - 3 Populationen Silbertal/Wasserstubental 么么 n = 9 M1 - 4, M2 - 4, M3 - 1 乆乆 n = 0 Populationen Oberes Silbertal (Dürrwald Alpe bis Obere Fresch Alpe) NB. Die weißen Pupillen auf der Unterseite der 么么 (M2) sind winzig 么么 n = 5 M1 - 1, M2 - 4, M3 - 0 乆乆 n = 3 M1 - 0, M2 - 0, M3 - 3 Populationen Oberes Verbellatal (1850-1900 m) 么么 n = 12 M1 - 0, M2 - 3, M3 - 9 乆乆 n = 1 M1 - 0, M2 - 0, M3 - 1 Populationen Umgeb. Zeinisjoch (inkl. Zeinissee, Fädnerspitze) 么么 n = 15 M1 - 0, M2 - 0, M3 - 15 乆乆 n = 11 M1 - 0, M2 - 0, M3 - 11 © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 253 Diagramm 6: Charakteristische Flügelmerkmale bei n Individuen. 20 Erebia ligea Weißbindiger Mohrenfalter Die Vertikalverbreitung im zentralalpinen Teilareal erreicht 1800 m, während in den Nordalpen gegen 1200 m die Art von euryale isarica vertreten wird. 21 Erebia medusa Rundaugen-Mohrenfalter und Erebia oeme DoppelaugenMohrenfalter Die beiden Arten sind sehr ähnlich (Unterschiede etwa in der Farbe der Fühlerkolbe). Möglicherweise wurden im Gelände einige Exemplare der beiden Arten verwechselt (Höhenlage, Imaginaldaten). Die Daten (alle leg. Dieffenbach) werden hier nur mit Vorbehalt wiedergegeben. 21-1 Erebia montana Berg-Mohrenfalter Etwa bis 1970 lagen nur wenige historische Daten vor. Erst durch die Aufsammlungen des Verfassers mehrfach gemeldet. In Österreich nur in Vorarlberg und Tirol nachgewiesen (HUEMER & TARMANN 1993). Lycaenidae 22 Lycaena phlaeas Kleiner Feuerfalter Die Art hat offenbar nur im südlichen Landesteil autochthone Populationen aufzuweisen (vgl. auch AISTLEITNER 1999). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 254 Abb. 45-50: (45) Hochalpen-Widderchen (Zygaena exulans); (46) Labkrautschwärmer (Hyles galii); (47) Eichenspinner, Weibchen (Lasiocampa quercus); (48) Alpen-Ringelspinner, Männchen (Malacosoma alpicolum); (49) Weißdorn-Spinner (Trichiura crataegi); (50) Komma-Dickkopffalter (Hesperia comma). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 255 Abb. 51-56: (51) Alpen-Weißling (Pontia callidice); (52) Alpen-Perlmutterfalter, Weibchen (Boloria napaea); (53) Skabiosen-Scheckenfalter (Euphydryas aurinia glaciegenita); (54) AlpenScheckenfalter (Euphydryas intermedia; (55) Alpen-Wiesenvögelchen (Coenonympha gardetta); (56) Weißband-Mohrenfalter (Erebia ligea). 23 Lycaena tityrus Brauner Feuerfalter In der subalpinen und alpinen Vegetationsstufe des Gebirges fliegen stark verdunkelte Phaena, die einer eigenen "geografischen Unterart" zugerechnet werden: L. t. ssp. subalpinus (SPEYER 1851). Es dürfte sich wohl eher um eine artspezifische, dominante Mutation bei niederen Temperaturen während der Larvalphase handeln. Eine Laborzucht in einer Temperaturorgel würde Klarheit schaffen. © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 256 Abb. 57-62: (57) Schillernder Mohrenfalter (Erebia tyndarus); (58) Storchschnabel-Bläuling (Aricia eumedon); (59) Graublauer Bläuling (Pseudophilotes baton); (60) Grauer Wollrückenspinner (Ochropacha duplaris); (61) Grauer Schadspinner, Raupe (Dicranura fascelina); (62) Engadiner Bär (Arctia flavia). 24 Lysandra bellargus und Lysandra coridon Himmelblauer und Silbergrüner Bläuling Das Larvalsubstrat (Hippocrepis comosa) beider Arten wächst auf basischen Böden, woraus sich das Verbreitungsgebiet in VBG ergibt (siehe Karte der Nachweise AISTLEITNER 1999). © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 257 24-1 Maculinea arion Schwarzgefleckter Ameisenbläuling Gemäß FFH-Richtlinie, Anhang IV geschützt. HUEMER (2001) schreibt dazu Vorarlberg betreffend: "Landesweite oder regionale Extinktionswahrscheinlichkeiten scheinen aber durch den Verbreitungsschwerpunkt in der montanen/subalpinen Stufe, oft in anthropogen weitgehend unbeeinflussten Gebieten, nicht gegeben zu sein." 25 Pseudophilotes baton Graublauer Bläuling Insgesamt sind nur wenige Einzelfunde aus dem Südosten des Landes bekannt geworden. Die Art kommt in Österreich nur in Vorarlberg und Tirol vor (HUEMER & TARMANN 1993. Arctiidae 26 Arctia flavia Engadiner Bär Der Engadiner Bär ist disjunkt bis nach Zentralasien, in die Mongolei und ins Amurgebiet verbreitet, in den Alpen von den Westalpen (Hautes Alpes) bis in die Hohen Tauern (DE FREINA & WITT 1987); für VBG sind diese neuen Nachweise die westlichsten Funde. 27 Diacrisia sannio Rotrandbär Der Rotrand-Bär fliegt tagsüber bei Störung aus der Vegetation auf, kommt auch z. T. in größerer Individuenzahl ans Licht. Vertikalverbreitung bis 1900 m; Phaenologie: 21.6. – 7.8.; die Talpopulationen sind bivoltin. 28 Parasemia plantaginis Wegerichbär Die Art kommt in den Zwergstrauchgesellschaften und der alpinen Grasheide vor. Sie fliegt bei Störung tagsüber aus der Vegetation auf und kommt nicht zu Lichtquellen. 29 Setema cereola Diese boreomontane Art ist in Fennoskandien, im Baltikum, Russland und den Alpen disjunkt verbreitet (DE FREINA & WITT 1987); aus VBG liegen nur wenige Nachweise vor (AISTLEITNER 1999). 30 Setina aurita Schwarzadern-Flechtenbär Dieser Flechtenbär ist tagaktiv und fliegt "geräuschvoll" bereits in den ersten Sonnenstrahlen des Morgens. Die Individuen der alpinen bis subnivalen Populationen sind durch breit geschwärzte Adern charakterisiert und werden von manchen Autoren einer eigenen "Unterart" zugeordnet: ssp. ramosa FABRICIUS 1793. 31 Setina irrorella Die Art lässt sich leicht tagsüber aus der Vegetation aufscheuchen, kommt aber auch in beiden Geschlechtern zum Licht. © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 258 7. Fundort-Nachweise und phaenologische Daten siehe Anhang Da im Verwall und im Klostertal in den vorangegangenen Jahren und Jahrzehnten nur wenig kartiert worden ist, sind viele der Nachweise neu für die beiden Regionen. Funde bis 1990 sind in AISTLEITNER (1999) aufgeführt. Die bisher unpublizierten Nachweise der Sammler Dieffenbach (D) und Gürsching (G) sind entsprechend gekennzeichnet. Liegen mehr als 10 Beobachtungsdaten vor, wird die Anzahl ausgewiesen. N.B. Auf die Kommentare zu einzelnen Arten wird durch Ziffern nach dem Artnamen hingewiesen. 8. Zusammenfassung In den Jahren 2006 bis 2009 wurde ein Kartierungsprojekt im Auftrag der Naturfreunde Vorarlberg zur Erfassung des Artenspektrums ausgewählter Familien der Großschmetterlinge des Natura 2000Gebietes Verwall durchgeführt. Als erstes Teilergebnis wird das Vorkommen der Arten der Tagfalter (Papilionoidea und Hesperioidea) und der Spinner und Schwärmer im klassischen Sinn (Bombyces et Sphinges sensu classico) dokumentiert. Topographie, Geologie, Klima und Vegetation werden dargestellt sowie Fragen und Probleme des Naturschutzes diskutiert. Als Ergebnis der Geländearbeiten, die auf privater Basis des Verfassers bereits Jahre vorher begonnen wurden, werden in der vorliegenden Arbeit 164 Arten nachgewiesen. Das Vorkommen einiger bemerkenswerter Arten wird kommentiert. 9. Bildnachweise und Literatur Aistleitner - Mediathek Büro OeGDI: 3-5, 8-44, 46, 47, 49, 60, 61 Anonymus: 2, 6 Braunger: 7 Bryner: 45, 50, 55, 58 Erlebach: 48, 51, 54, 59, 62 Hatzenbichler: 1 Jost: 52, 53, 57 Jutzeler: 56 Wolf: 4 AISTLEITNER E. (1995): Die Arealgrenzen der beiden Dickkopffalter-Arten Pyrgus malvae L. und Pyrgus malvoides ELW. & EDW. in Vorarlberg (Austria occ.) und Liechtenstein (Lepidoptera Hesperiidae). — Z. Vorarlb. Naturschau 1: 335-343, Dornbirn. AISTLEITNER E. (1999): Die Schmetterlinge Vorarlbergs, Band 1: Gebietsbeschreibung, Tagfalter, Spinner und Schwärmer (Lepidoptera, Diurna, Bombyces et Sphinges sensu classico). — Vorarlberger Naturschau (Sonderausgabe: Verlag OeGDI), 377 Seiten + Anhang. AMT DER VORARLBERGER LANDESREGIERUNG (2007): Verordnung der Landesregierung über das Europaschutzgebiet (Natura 2000 Gebiet) "Verwall". — LGBl.Nr. 56/2003, 33/2007. AMT DER VORARLBERGER LANDESREGIERUNG (ed.) (2009): Natura 2000 – Der Vorarlberger Weg. Bregenz. BERTLE R.J. 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Breite FW Bartholomäber g 1000 9°54'43" 47°05'32" FW Bartholomäber g Itonsko p f 2050 9°56'14" 46°06'56" FW Bartholomäber g -Fritzenle g i 1450 9°54'42" 47°06'02" FW Bartholomäber g -Innerber g 1200 9°56'42" 47°05'58" FW Bartholomäber g -Rellsec k 1200 9°53'29" 47°06'28" FW Gaschurn oberes Valschavieltal 2000 2100 10°06'27, 1'' 47°01'11, 6'' FW Gaschurn Valschavieler Maisäss 1500 1600 10°04'08, 9'' 47°00'16, 6'' FW Gaschurn Valschavieler Winter j öchle 2300 10°07'31, 4'' 47°01'34, 0'' FW Gaschurn Valschavieltal, Bizul Al p e 1800 2070 10°04'24, 5'' 47°00'46, 2'' FW Gaschurn Valschavielta l , Gaschurner Winter j öchle 2150 2300 10°07'24" 47°01'14" FW Gaschurn Valschavieltal, Innerer Roßber g 2200 10°07'17, 7'' 47°01'38, 7'' FW Gaschurn Valschavieltal, Mardusa 2100 10°06'59, 3'' 47°00'59, 9'' FW Gaschurn Valschavieltal, Roßber g Al p e 2150 2200 10°05'59, 9'' 47°01'26, 7'' FW Gaschurn-Partenen Ganifer Al p e 1400 1500 10°06'01" 46°58'18" FW Gaschurn-Partenen Ko p s-Stausee 1850 10°07'14" 46°58'38" FW Gaschurn-Partenen Lifina r 1050 1100 10°04'15, 4'' 46°58'04, 4'' FW Gaschurn-Partenen oberes Verbellatal 1930 2250 10°07'07" 47°00'03" FW Gaschurn-Partenen Tafamun t 1600 1800 10°04'09" 46°58'33" FW Gaschurn-Partenen Trilliszu g 1200 1300 10°05'00, 0'' 46°57'56, 6'' FW Gaschurn-Partenen Verbella Al p e 1700 10°06'23" 46°58'54" FW Gaschurn-Partenen Verbella Al p e, We g zur Wie g e 1850 1900 10°06'08" 46°59'09" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal 1700 1900 10°06'08" 46°59'09" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Au g stenber g 2250 2300 10°05'25" 46°59'19" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Brüllender See 2300 2350 10°08'00" 46°59'53" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Heilbronner Hütte 2300 2400 10°08'19" 47°00'25" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, NW Ko p s 1880 10°06'39" 46°58'41" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Verbellako p f 2100 2250 10°06'03" 46°59'39" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Verbellner Winter j öchle 2400 10°08'43" 47°00'19" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Versalspitze 1940 1980 10°05'38" 46°58'43" © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 261 Region Gemeinde/Ortschaft Lokalität/Flur Höhe 1 Höhe 2 Östl. Länge Nördl. Breite FW Gaschurn-Partenen Verbellatal , Versals p itze 2100 2250 10°05'34" 46°59'13" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Versals p itze 2350 2460 10°05'14" 46°59'10" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Versals p itze ( NE-Seite ) 1950 2100 10°05'54" 46°59'18" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Westl. Fluhs p itzen 2400 2650 10°08'05" 46°59'33" FW Gaschurn-Partenen Verbellatal, Westl. Fluhs p itzen 2650 10°08'15" 46°59'24" FW Gaschurn-Partenen Wie g e/Wie g ensee 1800 2000 10°05'31" 46°58'34" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och 1825 1850 10°07'37" 46°58'41" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och 1840 10°07'47" 46°58'48" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och 1850 10°07'44" 46°58'51" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och 1850 10°07'37" 46°58'41" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och 1860 10°08'00" 46°58'49" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och, Fädners p itze 1840 2000 10°07'45" 46°58'52" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och, Fädners p itze 2000 2200 10°08'07" 46°59'00" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och, Fädners p itze 2200 2400 10°08'44" 46°59'05" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och, Fädners p itze 2400 2600 10°09'10" 46°59'00" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och, Fädners p itze 2600 2788 10°09'20" 46°59'01" FW Gaschurn-Partenen Zeinis j och-W 1880 10°07'09" 46°58'44" FW Gaschurn-Partenen Zeinissee 1820 1950 10°07'09" 46°58'49" FW Schruns Hoch j och, Herzsee 2200 2220 9°58'43, 9'' 47°03'48, 8'' FW Schruns Ka p ellal p e 1850 1880 9°57'56, 8'' 47°04'33, 3'' FW Schruns Kreuz j och/Kreuz j ochsattel 2350 2400 9°58'30, 7'' 47°03'39, 1'' FW Schruns Wormser Hütte 2250 2300 9°58'30, 6'' 47°03'50, 5'' FW Silbertal Furkla-N 1930 9°59'41, 7'' 47°03'05, 9'' FW Silbertal Gaflunatal 1800 2000 10°06'23, 7'' 47°04'02, 1'' FW Silbertal Gaflunatal, Putzkammer Al p e 1600 1700 10°04'06, 5'' 47°03'39, 8'' FW Silbertal Gaflunatal, Reutlin g er Hütte 2200 2400 10°06'57, 6'' 47°04'27, 4'' FW Silbertal Gafluna t al, Stöfeli 1750 1800 10°05'22, 5'' 47°03'52, 3'' FW Silbertal GH. Fellimännle 1120 10°01'26, 3'' 47°04'36, 9'' FW Silbertal Kristber g sattel 1450 1500 9°59'02, 3'' 47°06'31, 1'' FW Silbertal Muttwald 1500 10°00'39, 0'' 47°05'50, 8'' FW Silbertal Ob. Gafluna Al p e 1800 2000 10°03'40, 0'' 47°03'49, 8'' FW Silbertal Ob. Wasserstuben Al p e 1900 2100 10°03'50, 1'' 47°05'30, 8'' © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 268 13.07.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1850-2070 m, 14.06.+27.07.2009 Hesperiinae Hesperia comma Nachweise: n = 13 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350 m, 13.07.2009; Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1450 m, 20.08.1998; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1550 m, 10.08.1996; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1550-1700 m, 10.08.1996, 06.08.2003; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1800-1900 m, 10.08.1996; St. Gallenkirch, Tanafreida, 1500 m, 24.08.1980 (D); Gaschurn, Valschavieler Maisäss, 1500-1600 m, 12.08.1993; Gaschurn, Valschavieltal, Bizul Alpe, 1750-1900 m, 12.08.1993; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, 19401980 m, 05.08.2003; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1840-1950 m, 14.06.2009; Tirol: St. Anton, Ferwall Tal, 1570-1600 m, 19.08.2002 Ochlodes venata Nachweise: n = 6 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1450 m, 30.06.+10.07.2006; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hütterntobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; Gaschurn-Partenen, Tafamunt, 1600-1800 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Lifinar, 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000 Papilionidae Papilioninae Papilio machaon 6 Nachweise: n = 10 Bartholomäberg-Rellseck, 1550 m, 06.08.1969 (D); Silbertal, Wasserstubental, Muttjöchle, 19502070 m, 20.07.2007; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hürtentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; Gaschurn-Partenen, Tafamunt, 1600-1800 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Trilliszug, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 2350-2460 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch 1840-1900 m, 25.06.2006, 24.07.2009; Gaschurn-Partenen, Fädnerspitze, 2200-2400 m und 2788 m, 29.07.2009 Parnassiinae Parnassius apollo Nachweise: n = 4 St. Gallenkirch, 925 m, 31.07.1970 (D); Gaschurn, Valschavieltal, Bizul Alpe, 1750-1900 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Lifinar, 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Trilliszug, 1200-1300 m, 21.06.2000 Parnassius sacerdos Nachweise: n = 22 Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1350 m, 10.07.2008; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1500 m, 19.07.2004; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1550-1650 m, 10.08.1996; St. Gallenkirch, Netza Alpe, 2100-2200 m, 10.08.2004; St. Gallenkirch, Netza Alpe, Roßberg, 2200 m, 10.08.2004; Gaschurn, © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 269 Valschavieltal, 1600 m, 19.08.1981 (D); Gaschurn, Valschavieltal, Innerer Roßberg, 2050-2200 m, 12.08.1993, 10.08.2004, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, 1700-2000 m, 15.08.1988, 28.07.2002, 23.07.2007, 28.07.2009; Gaschurn-Partenen, oberes Verbellatal, 2100-2300 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Verbellakopf, 2100-2250 m, 26.07.2006; GaschurnPartenen, Verbellatal, Versalspitze, 2100-2250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 18201830 m, 22.07.2001 (G), 29.07.2002, 24., 27.+28.07.2009, 7.8.2013; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Fädnerspitze, Wang, 2100 m, 29.06.1996, Gaschurn-Partenen, Fädnerspitze, 2400-2600 m, 29.07.2009 Pieridae Dismorphiinae Leptidea sinapis 7 Nachweise: n = 4 Silbertal, Muttwald 1500 m, 25.06.2001 (G); Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Lifinar (Lifttrasse) 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Tafamunt, 1600-1800 m, 13.07.2006 Pierinae Anthocharis cardamines Nachweise: n = 10 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1480-1550 m, 01.07.2006; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 13501450 m, 30.06.+10.7.2006; Bartholomäberg-Innerberg, 1300 m, 17.06.1977 (D); Silbertal, Kristbergsattel, 1450-1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Muttwald, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1500 m, 19.07.2004; Gaschurn-Partenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000 Aporia crataegi Nachweise: n = 22 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1450 m, 30.06.+10.07.2006, 16.07.2007; Klösterle, Nenzigasttal, 1250-1450 m, 29.06.1994; Silbertal, 1100 m, 03.+04.07.1977, 24.07.1989 (D); Silbertal, Kristbergsattel 1450-1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000; Silbertal, GH Fellimännle, 1200 m, 20.08.1984 (D); Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1350m, 19.07.2004; Silbertal, Fresch Alpe, 1600-1700 m, 10.07.2008; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 05.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 16501850 m, 05.07.2006; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; Gaschurn, Valschavieler Maisäß, 1500-1600 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Lifinar (Lifttrasse), 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 06.07.2001 (G); Gaschurn-Partenen, Tafamunt, 1600-1800 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000 Pieris brassicae Nachweise: n = 2 Silbertal, Wasserstubental, Sonnenkopf, 1800-1850 m, 16.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 18001900 m, 10.08.1996 © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 270 Pieris bryoniae Nachweise: n = 15 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1450-1700 m, 1., 16.+28.07.2005, 10.07.+16.08.2006, 14.06.2009; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1450 m, 10.07.+30.06.2006, 16.07.2007, 28.07.2009; Klösterle, Nenzigasttal, 1250-1450 m, 29.06.1994; Bartholomäberg-Rellseck, 1500 m, 27.06.1977 (D); Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000; Silbertal, Muttwald, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 14-150020.06.1977 (D), 20.06.2000; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 17501800 m, 01.07.2008; Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1400 m, 05.08.2008; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1500 m, 19.07.2004; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 05.07.2006; Silbertal, Fresch Alpe, 1600-1700 m, 10.07.2008; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; St. Gallenkirch, Tanafreida, 1600 m, 19.06.1977 (D); Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1850-2070 m, 22.07.2001 (G), 27.+28.07.2009 Pieris rapae Nachweise: n = 27 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1470-1700 m, 10.07.2006, 17.08.2006; Klösterle, Nenzigasttal, Bettler Alpe, 2000-2150 m, 28.07.2005; Silbertal, Wasserstubental, Sonnenkopf, 1800-1850 m, 19.07.2006; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m, 16.+19.07.2006; Silbertal, oberes Gaflunatal, 1650 m, 20.08.2002; Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1350 m, 20.08.2002; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470 m, 1550 m, 10.08.1996; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 10.08.1996, 05.07.2006; Silbertal, Schwarzer See, 1700 m, 10.08.1996; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1700-1870 m, 09.+10.07.2008; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, Langer See, 1930 m, 06.08.2003; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 2150-2300 m, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Weg nach Zeinissee 18201950 m, 05.08.2003; Gaschurn; Partenen, Verbella Alpe, 1940-1980 m, 05.08.2003; GaschurnPartenen, oberes Verbellatal, 2100-2300 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Augstenberg, 2250-2300 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Brüllender See, 23002350 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 2350-2460 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Wiege, 1800-1900 m, 13.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 2150-2300 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Innerer Roßberg 2200 m, 25.07.2006; Tirol: St. Anton, Ferwall See, 19.08.2002 Pontia callidice 8 Nachweise: n = 5 Bartholomäberg, Itonskopf, 2050 m, 28.08.1981 (D); Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Verbellakopf, 2100-2250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 2100-2250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Westl. Fluhspitzen, 2650 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Fädnerspitze, 2788 m, 29.07.2009 Colias alfacariensis Nachweise: n = 12 Bartholomäberg, 1000-1200 m, 21.06.1977, 07.09.1981, 24.08.1985, 22.08.1994 (alle D); Bartholomäberg-Innerberg, 1200 m, 17.06.1977 (D); Silbertal-Kristberg, Ganzaleita 1450-1600 m, 16.08.1981, 18.08.1983, 11.08.1987 (alle D); Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 05.07.2006; St. Gallenkirch-Gortipohl 900 m, 27.08.1996 (D); St. Gallenkirch-Gortipohl, Montiel, 1400 m, 24.08.1984 (D); Gaschurn-Partenen, Kops-Stausee, 1850 m, 28.08.1983 (D) Colias crocea Nachweise: n = 4 Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1450 m, 20.08.1998; St. Gallenkirch, 900 m, 17.08.1994, 27.08.1996 (D); Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 1900 m, 18.08.1996 (D); Gaschurn-Partenen, Kops-Stausee 1850 m, 30.08.1981 (D) © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 271 Colias hyale Nachweise: n = 2 St. Gallenkirch, 900 m, 27.08.1996 (D); St. Gallenkirch-Gortipohl, 875 m, 19.08.1994 (D) Colias palaeno 9 Nachweise: n = 29 Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1600 m, 07.08.1988 (D); Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000; Silbertal, Wasserstubental, Muttjöchle, 1950 m, 20.07.2007; Silbertal, Wasserstubental, Riedkopf, 1820-1900 m, 20.07.2007; Silbertal, Wasserstubental, Sonnenkopf 1800 1850 16.+19.07.2006; Silbertal, Gaflunatal, Putzkammer Alpe, 1550 m, 02.08.2001; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 16001790 m, 06.08.2008; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, Langer See, 1880-1940 m, 07., 09.+10.07.2008; St. Gallenkirch, Grasjoch, 1950 m, 16.08.1987 (D); St. Gallenkirch, Netza Alpe, 2100-2200 m, 10.08.2004; Gaschurn, Valschavieltal, Bizul Alpe, 1750-1900 m, 12.08.1993; Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurn, er Winterjöchle 2150-2300 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Mardusa 2100 m, 25.07.2006; Gaschurn, oberes Valschavieltal, 1650-1900 m, 12.08.1993; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 1850-2000 m, 30.08.1983, 15.08.1984, 19.08.1985, 20.08.1987 (alle D), 13.07.2006; GaschurnPartenen, Verbella Alpe, 1700-2000 m, 28.07.2002; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Augstenberg, 2250-2300 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch 1840 und 1850-2070 m, 22.07.2001 (G), 23.07.2002, 24., 27.+28.07.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Fädnerspitze, 2000-2200 m, 29.07.2009 Colias phicomone Nachweise: n = 18 Bartholomäberg, 1450 m, 17.08.1980 (D); Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1550 m, 23.07.+07.08.1978, 15.08.1980, 18.08.1983 (alle D); Silbertal, Kristberg, Obere Wiese, 1850-1900 m, 03.08.1978, 16.08.1985 (D); Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 2150-2300 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Mardusa, 2100 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 1900 m, 15.08.1984 (D); GaschurnPartenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Kops-Stausee 1850 m, 28.08.1983 (D); Gaschurn-Partenen, oberesVerbellatal, 2100-2300 n, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Verbellakopf, 2100-2250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 2100-2250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1800 m, 22.07.2001 (G), Gaschurn, Valschavieltal, 1650-1900 m, 12.08.1993 Gonepteryx rhamni Nachweise: n = 4 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1400 m, 10.07.2006; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; Gaschurn, Valschavieler Maisäss, 1500-1600 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Kops-Stausee, 1850 m, 30.08.1981 (D). Nymphalidae Nymphalinae Aglais urticae 10 Nachweise: n = 44 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1460-1480 m, 14.06.2009, 28.07.2009; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1450 m, 30.06.2006, 10.07.2006; Klösterle, Nenzigasttal, 1800-2000 m, 28.07.2005; Klösterle, Nenzigast Alpe, Wintertal, 1600-1800 m, 17.08.2006; Silbertal, . Gaflunatal, Reuttlinger Hütte, © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 272 2200-2400 m, 20.08.2002; Silbertal, Gaflunatal, Stäffele Alpe, 1750-1800 m, 02.08.2001; Silbertal, Muttwald, 1500 m, 25.06.2001 (G); Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m, 16.+19.07.2006; Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1450 m, 20.08.1998; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1550 m, 10.08.1996, 19.07.2004; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1550-1650 m, 10.08.1996, 05.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1900-1930 m, 20.08.1998, 07.08.2008; 1650-1850 m, 05.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, Langer See, 1880-1930 m, 06.08.2003, 10.07.2008; Schruns, Hochjoch, Herzsee, 2200-2220 m, 07.08.2003; Schruns, Kreuzjoch/Kreuzjochsattel, 2350-2400 m, 07.08.2003; Schruns, Kropfen, 1500 m, 01.07.1977; 850 m, 02.09.1981 (D); Schruns, Sennigrat/ Wormser Hütte, 2280-2300 m, 07.08.2003; St. Gallenkirch, 900 m, 28.08.1981, 28.08.1997; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; St. Gallenkirch, Unt. Netza Alpe, 1300 m, 21.07.2006; Gaschurn, Netza Alpe, Roßberg, 2200 m, 10.08.2004; Gaschurn, oberes Valschavieltal, 1650-1900 m, 12.08.1993; Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 21502300 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Mardusa, 2100 m, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, Lifinar (Lifttrasse), 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege, 1850-1900 m, 28.07.2009; Gaschurn-Partenen, oberes Verbellatal, 1900-2300 m, 05.08.2003; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze (NE-Seite), 2000-2100 m, 05.08.2003; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Westl. Fluhspitzen, 2400-2650 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Weg nach Zeinissee, 18201950 m, 05.08.2003; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820-1900 m, 25.06.2006, 27.+28.07.2009 Inachis io Nachweise: n = 3 Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege, 1850-1900 m, 28.07.2009; Tirol: St. Anton Rosannaschlucht, 19.08.2002 Nymphalis antiopa Nachweise: n = 5 Silbertal, 1000 m, 11.08.1989 (D); St. Gallenkirch, Tanafreida 1600 m, 15.08.1987 (D); St. Gallenkirch, Zamangweg 1750 m, 21.08.1988 (D); Gaschurn, Valschavieler Maisäß, 1500 m, 29.08.1993, 03.09.1993 (alle e.l.) Polygonia c-album 11 Nachweise: n = 7 Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1450 m, 11.08.1997; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m, 16.07.2006; St. Gallenkirch, Gortipohl, 950 m, 01.09.1980 (D); Gaschurn, Valschavieltal, Mardusa, 2100 m, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Verbellakopf, 2100-2250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 2100-2250 m, 26.07.2006; Tirol: St. Anton, Rosannaschlucht, 19.08.2002 Vanessa atalanta Nachweise: n = 16 Klösterle, Nenzigasttal, 1300 m, 19.09.1995; Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1400 m, 08.08.1988; Silbertal, Muttwald, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000; Silbertal, GH Fellimännle, 1150 m, 14.08.1994 (D); Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m, 16.07.2006; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 14501650 m, 05.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1650-1850 m, 05.07.2006; St. Gallenkirch, Gortipohl, Montiel, 1400 m, 04.09.1981 (D); St. Gallenkirch, 1150 m, 20.08.1996 (D); Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze (NE-Seite), 2000-2100 m, 05.08.2003; Tirol: St. Anton, Rosannaschlucht, 19.08.2002; St. Anton, Ferwall Tal, 1570-1600 m, 19.08.2002 © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 273 Vanessa cardui Nachweise: n = 28 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1500-1600 m, 17.08.2006, 14.06.2009, 29.07.2009; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350 m, 26.+29.07.2009; Bartholomäberg, 1000 m, 11.08.1980 (D); Bartholomäberg, Rellseck, 1450 m, 11.08.1992, 22.08.1994 (D); Silbertal, Wasserstubental, Sonnenkopf, 1800-1850 m, 19.07.2006; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1800 m, 16.+19.07.2006; Silbertal, oberes Gaflunatal, 1650-1800 m, 20.08.2002; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1550-1650 m, 10.08.1996; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1800-1900 m, 10.08.1996, 06.08.2003; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, Langer See, 1930-1950 m, 10.08.1996, 06.08.2003; Schruns, Kapell Alpe, 1850-1880 m, 07.08.2003; Schruns, Sennigrat/Wormser Hütte, 2280-2300 m, 07.08.2003; Schruns, Hochjoch, Herzsee, 2200-2220 m, 07.08.2003; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 21502300 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Mardusa, 2100 m, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, 1940-1980 m, 05.08.2003; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege 1850-1900 m, 28.07.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1840 m, 29.07.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Weg nach Zeinissee 1820-1950 m, 05.08.2003 Argynninae Argynnis adippe Nachweise: n = 5 Bartholomäberg, 1100 m, 12.08.1984 (D); St. Gallenkirch, 1050 m, 20.08.1996 (D); St. GallenkirchGortipohl, Schoderweg, 1300 m, 24.08.1984 (D); Gaschurn-Partenen, Lifinar (Lifttrasse), 10501100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 06.07.2001 (G) Argynnis aglaja Nachweise: n = 18 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1420 m, 10.07.2006, 16.07.2007; Bartholomäberg, 1100 m, 27.07.1978 (D); Bartholomäberg, Rellseck, 1450 m, 19.08.1991 (D); Silbertal-Kristberg, Falle, 1700 m, 13.08.1992 (D); Silbertal, Kristberg, Im Ried, 1500 m, 20.08.1984 (D); Silbertal, vorderes Gaflunatal, 1400-1500 m, 02.08.2001; Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1450 m, 20.08.1998; Silbertal, Gaflunatal, Putzkammer Alpe, 1600-1700 m, 02.08.2001; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1550 m, 10.08.1996; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1550-1700 m, 10.08.1996, 06.08.2003; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; St. Gallenkirch, Tanafreida, 1500 m, 24.08.1980 (D); Gaschurn, Valschavieler Maisäss, 1500-1600 m, 12.08.1993; Gaschurn, Valschavieltal, Bizul Alpe, 1750-1900 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen. Tafamunt, 1550 m, 20.08.1987 (D); Gaschurn-Partenen, Lifinar (Lifttrasse), 1050-1100 m, 21.06.2000; GaschurnPartenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820 m, 7.8.2013; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Zeinissee, 1930 m, 05.08.2003 Argynnis niobe Nachweise: n = 9 Bartholomäberg, 1000 m, 03.07.1977 (D); Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1600 m, 03.08.1978 (D); Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350 m, 26.+29.07.2009; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel 1350-1550 m, 21.07.2006; St. Gallenkirch, Tanafreida, 1500 m, 24.08.1980 (D); Gaschurn-Partenen, Tafamunt, 1750 m, 15.08.1984 (D); Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 07.08.1989 (D); Gaschurn, Valschavieler Maisäß, 1500-1600 m, 12.08.1993 © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 274 Argynnis paphia Nachweise: n = 6 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1420 m, 16.07.2007; Bartholomäberg, 1000 m, 11.08.1980; 1350 m, 11.08.1992 (alle D); Silbertal, Fellimännle, 19.07.2006; Silbertal, Plattner Wald, 11001150 m, 02.08.2001; Tirol: St. Anton, Rosannaschlucht, 19.08.2002 Boloria euphrosyne Nachweise: n = 30 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1470-1700 m, 10.07.2006; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 13501450 m, 30.06.+10.07.2006; Bartholomäberg, 1000 m, 03.07.1977 (D); Silbertal, Kristberg, Falle, 1750 m, 15.08.1980 (D); Silbertal, Kristberg, Ganzaleita 160023.07.1978 (D); Silbertal, Wildried, 1550m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1750-1800 m, 16.+19.07.2006, 01.07.2008, Silbertal, vorderes Gaflunatal, 14001500 m, 02.08.2001; Silbertal, Gaflunatal, Putzkammer Alpe, 1600 m, 02.08.2001; Silbertal, Muttwald, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1500 m, 19.07.2004; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 05.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1650-1850 m, 05.07.2006; 1900 m, 07.08.2008; Schruns-Kropfen, 1500 m, 01.07.1977 (D); St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; St. Gallenkirch, Netza Alpe, 2100-2200 m, 10.08.2004; St. Gallenkirch, Tanafreida, 1500 m, 19.06.1977 (D); Gaschurn-Partenen, Tafamunt 1600-1800 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Wiege, 1800-1900 m, 13.07.2006, 26.07.2009; Gaschurn-Partenen, Lifinar (Lifttrasse), 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 06.07.2001 (G); Gaschurn-Partenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege, 1850-1900 m, 28.07.2009 Boloria napaea 12 Nachweise: n = 14 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1450-1700 m, 28.07.2005, 16.+17.08.2006; Silbertal, Kristberg, Obere Wiese, 1700 m, 13.08.1985 (D); Silbertal, Gafluna Alpe, 1300 m, 09.08.1980, 14.08.1981 (D); Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 29.08.1981 (D); Schruns, Hochjoch, Wormser Hütte, 2300 m, 20.08.2009; St. Gallenkirch, Netza Alpe, 2100-2200 m, 10.08.2004; Gaschurn, Valschavieltal, 1600 m, 19.08.1981 (D); Gaschurn, Valschavieltal, Innerer Roßberg, 2200 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 1750-1900 m, 15.08.1984, 19.08.1985, 20.08.1987 (D) Boloria pales 13 Nachweise: n = 18 Bartholomäberg, Itonskopf, 2050 m, 28.08.1984 (D); Silbertal, Kristberg, Falle, 1750 m, 18.08.1983 (D); Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1600 m, 15.08.1980 (D); Silbertal, Kristberg, Im Ried, 1500 m, 20.08.1984 (D); Silbertal, Kristberg, Obere Wiese, 1850 m, 26.08.1981; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m, 16.07.2006; 1900-2100 m, 16.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, Langer See, 1950 m, 20.08.1998; Schruns, Sennigrat/Wormser Hütte, 2280-2300 m, 07.08.2003; Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 2150-2300, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Mardusa, 2100 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; Gaschurn, Valschavieltal, Valschavieler Winterjöchle, 2300 m, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Brüllender See, 2300-2350 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Heilbronner Hütte, 2400 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Zeinissee, 1850-1970 m, 24.07.2007 Boloria selene 14 Nachweise: n = 20 Klösterle, Nenzigasttal, 1250-1450 m, 29.06.1994; Klösterle, Nenzigasttal, Altmaisäß, 1350 m, © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 275 26.07.2009; Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1500 m, 07.08.1980 (D); Silbertal, Kristberg, Im Ried, 1500 m, 20.08.1984 (D); Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m, 16.07.2006; Silbertal, Gaflunatal, Putzkammer Alpe, 1600-1700 m, 02.08.2001; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1500 m, 19.07.2004; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1600-1790 m, 06.08.2008; St. Gallenkirch, Tanafreida, 1500 m, 22.07.1978 (D); St. Gallenkirch, Netza Alpe, 21002200 m, 10.08.2004; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; GaschurnPartenen, Wiegensee, 1800 m, 15.08.1984 (D); Gaschurn-Partenen, Lifinar (Lifttrasse), 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 06.07.2001 (G); Gaschurn-Partenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch 1860-1950 m, 28.+29.07.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Fädnerspitze, Wang, 1900-2100 m, 29.06.1996 Boloria thore Nachweise: n = 7 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1250-1450 m, 29.06.1994, 26.+29.07.2009; Silbertal, 875 m, 03.07.1977 (D); Silbertal, Kristberg, Im Ried, 1500 m, 20.08.1984 (D); Gaschurn-Partenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 06.07.2001 (G); Gaschurn-Partenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000 Boloria dia Nachweise: n = 1 St. Gallenkirch, 925 m, 31.07.1970 (II. Gen.) (D) Boloria titania 15 Nachweise: n = 24 Klösterle, Nenzigasttal, 1250-1450 m, 29.06.1994; Klösterle, Nenzigasttal, Altmaisäß, 1350 m, 26.07.2009; Bartholomäberg, 1100 m, 27.07.1978 (D); Silbertal, 875 m, 03.07.1977 (D); SilbertalKristberg, Ganzaleita, 1600-1650 m, 03.08.1978 (D), 11.08.1998 (D); Silbertal-Kristberg, Im Ried, 1500 m, 20.08.1984 (D); Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1450 m, 20.08.1984 (D); Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m, 16.07.2006; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1550 m, 10.08.1996; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1550-1650 m, 10.08.1996; Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1400 m, 05.08.2008; Silbertal, vorderes Gaflunatal, 1400-1500 m, 02.08.2001; Silbertal, Gafluna Alpe, 1300 m, 09.08.1980 (D); St. Gallenkirch, Tanafreida, 1300 m, 22.07.1978 (D); St. Gallenkirch, Unt. Netza Alpe, 1300 m, 21.07.2006; Gaschurn, Valschavieler Maisäss, 1500-1600 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 1800 m, 15.08.1984 (D); Gaschurn-Partenen, Lifinar (Lifttrasse), 1050-1100 m, 21.06.2000 (G); Gaschurn-Partenen, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 21.06.2000, 06.07.2001; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 20.08.1987, 07.08.1989 (D); Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege, 1850-1900 m, 28.07.2009; Gaschurn-Partenen, oberes Verbellatal, 2100-2300 m, 26.07.2006 Issoria lathonia Nachweise: n = 3 Bartholomäberg, Rellseck, 1450 m, 22.08.1994 (D); Silbertal, 1050 m, 24.08.1994 (D); Silbertal, Ob. Fresch Alpe, Langer See, 1930 m, 06.08.2003 (Copula) Melitaeinae Euphydryas aurinia glaciegenita 16 Nachweise: n = 10 Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m und 1900-2100 m, 16.07.2006; Gaschurn, Netza Alpe, Roßberg, 2200 m, 10.08.2004; Gaschurn-Partenen, Fädnerspitze, 2200-2400 m, 29.07.2009; © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 276 Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege, 1850-1900 m, 28.07.2009; Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 1900 m; 20.08.1987 (D); Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820-1900 m, 22.07.2001, 25.06.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Fädnerspitze, Wang, 1900-2100 m, 29.06.1996; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993 Euphydryas cynthia Nachweise: n = 2 Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000 (ein im Bezug auf Höhenlage und Biotoptyp bemerkenswerter Nachweis); Gaschurn, Netza Alpe, Roßberg, 2200 m, 10.08.2004 Euphydryas intermedia 17 Nachweise: n = 3 Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1700-1870 m, 09.07.2008; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1850-2070 m, 25.06.2006 Melitaea athalia 18 Nachweise: n = 35 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1420 m, 10.07.2006, 16.07.2007; Klösterle, Nenzigasttal, 1250-1450 m, 29.06.1994; Bartholomäberg-Innerberg, 1200 m, 30.07.1978 (D); Silbertal, Gaflunatal, Putzkammer Alpe, 1550 m, 02.08.2001; Silbertal, vorderes Gaflunatal, 1400-1500 m, 02.08.2001; Silbertal-Kristberg, Ganzaleita 1400 m, 20.06.1977, 18.07.1978 (D); Silbertal-Kristberg, Im Ried, 1500 m, 20.08.1984; Silbertal, Muttwald, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1800 m, 19.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1800-1880 m, 07.08.2008; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1500 m, 08.07.2008; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 05.07.2006, Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Wasserstubental, Riedkopf, 1820-1900 m, 20.07.2007; Silbertal, Wasserstubental, Sonnenkopf 18001850 m, 19.07.2006; Silbertal, Wasserstubental, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttentobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; St. Gallenkirch, Zamangweg, 1300 m, 22.07.1978; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; GaschurnPartenen, Lifinar (Lifttrasse), 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 06.07.2001 (G); Gaschurn-Partenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 07.08.1989, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Wiege, 1800-1900 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege, 1850-1900 m, 28.07.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Zeinissee, 1850-1970 m, 24.07.2007; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820-1850 m; 24.07.2007, 24., 27.+29.7.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Fädnerspitze, Wang, 1900-2100 m, 29.06.1996 Melitaea aurelia Nachweise: n = 2 Bartholomäberg, 1000 m, 21.06.1977 (D); Silbertal-Kristberg, Ganzaleita, 1300 m, 17.06.1977 (D) Melitaea diamina Nachweise: n = 5 Bartholomäberg, 1000 m, 03.07.1977 (D); Gaschurn-Partenen, Wiege, 1800-1900 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 06.07.2001 (G); GaschurnPartenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500-1600 m, 07.08.1998, 21.06.2000 © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 277 Melitaea phoebe Nachweise: n = 1 Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000 Satyridae Pararginae Lasiommata maera Nachweise: n = 14 Bartholomäberg, Fritzenlegi 1450 m, 17.08.1980 (D); Bartholomäberg-Innerberg, 1200-1400 m, 07.+15.08.1980 (D); Silbertal, Muttwald, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.08.1984 (D); Silbertal, vorderes Gaflunatal, 1400-1500 m, 02.08.2001; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1550 m, 10.08.1996, 19.07.2004; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1550-1650 m, 10.08.1996; St. Gallenkirch, Zamangweg, 1100 m, 22.07.1978 (D); Gaschurn, Valschavieler Maisäss, 1500-1600 m, 12.08.1993; Gaschurn, Partenen, Tafamunt Alpe, 1750 m, 15.08.1984 (D); Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer 1200-1300 m, 21.06.2000 Lasiommata petropolitana Nachweise: n = 23 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1450-1700 m, 01.+10.07.2006; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 13501450 m, 30.06.2006; Silbertal, Muttwald, 1500 m, 25.06.2001 (G), 20.06.2000, 06.07.2001, 28.05.2002, 20.07.2002; Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.1977 (D), 20.06.2000; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1850 m, 16.07.2006, 01.07.2008; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1500 m, 08.07.2008; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 05.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1650-1850 m, 05.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, Langer See 1880-1940 m, 10.07.2008; Gaschurn-Partenen, Tafamunt Alpe, 1600-1800 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 11001400 m, 06.07.2001 (G), 30.05.2002; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Westl. Fluhspitzen, 24002650 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820-1900 m, 22.07.2001 (G), 14.06.2002, 25.06.2006 Pararge aegeria Nachweise: n = 11 Silbertal, Kristbergsattel, 1450-1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Muttwald 1500 m, 20.06.2000, 25.06.2001 (G), 30.05.2002 (G); Silbertal, Wasserstubental, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1500 m, 19.07.2004; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 05.07.2006; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1650-1850 m, 05.07.2006; GaschurnPartenen, Lifinar, Weg zur Ganifer Alpe, 1100-1400 m, 06.07.2001 (G), 28.05.2002 (G); GaschurnPartenen, Trilliszug, Weg nach Ganifer, 1200-1300 m, 21.06.2000 Coenonymphinae Coenonympha gardetta Nachweise: n = 41 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1470-1700 m, 10.07.2006; Klösterle, Nenzigasttal, 1600-1800 m und 18002000 m, 28.07.2005; Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1600 m, 23.07.1978 (D); Silbertal, Wasserstubental, Sonnenkopf, 1800-1850 m, 16.07.2006; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730- © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 284 Lycaena virgaureae Nachweise: n = 21 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1480-1600 m, 17.07.2007; Bartholomäberg, Innerberg, 1200 m, 13.08.1981 (D); Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1450 m, 20.08.1984 (D); Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1800 m, 19.07.2006; Silbertal, Unt. Gafluna Alpe, 1350-1400 m, 09.08.1980, 14.08.1981 (D), 05.+06.08.2003; Silbertal, vorderes Gaflunatal, 1400-1500 m, 02.08.2001; Silbertal, Gaflunatal, Putzkammer Alpe, 1550-1600 m, 02.08.2001; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1600-1700 m, 06.08.2003; St. Gallenkirch, Grasjoch, 1900 m, 21.08.1991 (D); St. Gallenkirch, Unt. Netza Alpe, 1300 m, 21.07.2006; Gaschurn-Partenen, Tafamunt, 1600 m, 28.07.2002; Gaschurn-Partenen, Lifinar, 11001400 m, 06.07.2001 (G); Gaschurn-Partenen, Trilliszug, 1200 1300 m, 21.06.2000; GaschurnPartenen, Verbella Alpe, 1700-2000 m, 28.07.2002; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege, 1850-1900 m, 28.07.2009; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 1950 m, 05.08.2003; Gaschurn-Partenen, Zeinissee, 1850-1970 m, 24.07.2007; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820 m, 7.8.2013; Tirol: St. Anton, Ferwall Tal, 1570-1600 m, 19.08.2002 Theclinae Callophrys rubi Nachweise: n = 3 Silbertal, Wildried, 1550 m, 20.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1900 m, 25.06.2006 Polyommatinae Agriades glandon Nachweise: n = 5 Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 2150-2300 m, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, oberes Verbellatal, 2100-2300 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Augstenberg, 22502300 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Brüllender See, 2300-2350 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Heilbronner Hütte, 2400 m, 27.07.2006 Albulina orbitulus (syn. pheretes) Nachweise: n = 7 Klösterle, Nenzigasttal, 1800-2000 m, 28.07.2005; St. Gallenkirch, Zamang Alpe, 1950 m, 16.08.1987 (D); Gaschurn-Partenen, oberes Verbellatal, 2100-2300 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1840 m, 22.07.2001 (G), 14.06.2009, 24.+27.07.2009 Aricia artaxerxes Nachweis: n = 1 Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000 Cupido minimus Nachweise: n = 6 Gaschurn-Partenen, Lifinar, 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Trilliszug, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820-1900 m, 25.06.2006, 14.06.2009, 24.07.2009 © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 285 Cyaniris semiargus Nachweise: n = 31 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß 1350-1450 m, 30.06.+10.07.2006; Bartholomäberg, 1000 m, 03.07.1977 (D); Bartholomäberg-Innerberg, 1300 m, 05.07.1977 (D); Silbertal, 1100 m, 04.07.1977; Silbertal, Kristbergsattel, 1450-1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Muttwald, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Wasserstubental, Sonnenkopf, 1800-1850 m, 19.07.2006; Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 14-1500 m, 20.06.1977 (D), 20.06.2000; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1470-1550 m, 10.08.1996, 19.07.2004; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1450-1650 m, 05.07.2006, 10.07.2008; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1700-1870 m, 09.07.2008; Schruns, Kropfen Alpe, 1600 m, 01.07.1977 (D); St. Gallenkirch, Zamangweg, 1400 m, 22.07.1978 (D); Gaschurn, Valschavieler Maisäß, 15001600 m, 12.08.1993 (D); Gaschurn, Valschavieltal, Bizul Alpe, 1750-1900 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Tafamunt, 1550-1800 m, 20.08.1987 (D), 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Wiege, 1800-1900 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Lifinar, 1050-1100 m, 21.06.2000; GaschurnPartenen, Trilliszug, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Verbellakopf, 21002250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 2100-2250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Weg zur Wiege, 1850-1900 m, 13.06.+28.07.2009; GaschurnPartenen, Zeinissee, 1850-1970 m, 24.07.2007; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1840 m, 24.+27.07.2009 Lysandra bellargus 24 Nachweise: n = 3 Bartholomäberg, 1000 m, 21.06.1977, 07.09.1981 (alle D); Bartholomäber-Innerberg, 1300 m, 17.06.1977 (D) Lysandra coridon 24 Nachweise: n = 6 Bartholomäberg, 1100 m, 12.08.1984 (D); Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1600 m, 07.08.1980, 23.08.1991, 13.08.1994 (D); St. Gallenkirch, 975 m, 14.08.1996 (D); St. Gallenkirch, Zamang Alpe, 1900 m, 21.08.1991 (D) Maculinea arion 24-1 Nachweise: n = 10 Silbertal, 1100 m, 04.07.1977 (D); Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1600 m, 03.08.1978 (D); Silbertal, GH Fellimännle, 1100 m, 24.07.1989 (D); Silbertal, Gaflunatal, Putzkammer Alpe, 1550 m, 02.08.2001; St. Gallenkirch, Zamang Alpe, 1950 m, 16.08.1987 (D); St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttnertobel, 1350-1550 m, 21.07.2006; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Lifinar, 1050-1100 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1840 m, 14.06.+24.07.2009 Plebeius argus Nachweis: n = 1 Gaschurn-Partenen, Lifinar, 1050-1100 m, 21.06.2000 Plebeius eumedon Nachweise: n = 8 Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1420 m, 16.07.2007, 26.07.2009; Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1450 m, 20.06.1977 (D); St. Gallenkirch, Netza Alpe, 2100-2200 m, 10.08.2004; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, 1900 m, 28.06.1996; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1850-2070 m, 14.06.+27.07.2009 © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 286 Polyommatus icarus Nachweise: n = 8 Bartholomäberg, 1250 m, 22.08.1994 (D); Silbertal, Kristberg, Ganzaleita, 1400 m, 18.07.1978 (D); Silbertal, GH Fellimännle, 1400 m, 20.06.1977 (D); Schruns, Kropfen Alpe, 1300 m, 01.07.1977 (D); Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 2000 m, 30.08.1983 (D); Gaschurn-Partenen, Lifinar, 11001400 m, 06.07.2001 (G); Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; GaschurnPartenen, Zeinisjoch, 1800 m, 22.07.2001 (G) Pseudophilotes baton 25 Nachweise: n = 1 Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000 Vacciniina optilete Nachweise: n = 10 Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1730-1800 m, 19.07.2006; Silbertal, Gaflunatal, Putzkammer Alpe, 1550 m, 02.08.2001; St. Gallenkirch, Zamang Alpe, 1950 m, 16.08.1987 (D); Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 2150-2300 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Wiege, 1800-1900 m, 13.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1850-2070 m, 22.07.2001 (G), 14.06.+22.07.2009; GaschurnPartenen, Fädnerspitze, 2000-2200 m, 29.07.2009 Drepanidae/Thyatiridae Drepana falcataria Nachweise: n = 1 St. Gallenkirch, 900 m, 03.07.1977 (D) Falcaria lacertinaria Nachweise: n = 1 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1600 m, 15.09.2006 Habrosyne pyritoides Nachweise: n = 4 St. Gallenkirch, 900 m, 06.07.1977, 25.07.1978, 05.+06.08.1978 (alle D) Ochropacha duplaris Nachweise: n=19 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1400 m, 27.+28.07.2005, 01.07.2006, 15.+16.07.2007, 13.08.2007, 13., 14.+24.07.2009; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1450 m, 30.6.+01.07.2006; Silbertal, Wildried, 1550 m, 14.6.2006 (M); Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1750-1800 m, 01.07.2008; Schruns-Kropfen, 700 m, 11.08.1989 (D); St. Gallenkirch, 900 m, 03.+06.07.1977, 27.+28.07.1978, 17.08.1989 (D) Tethea or Nachweise: n = 1 St. Gallenkirch, 900 m, 02.07.1977, 28.07.1978 (D) © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 287 Thyatira batis Nachweise: n = 9 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1476 m, 27.+28.07.2005, 16.07.2007, 13.+24.07.2009; Silbertal, Wildried, 1550 m, 14.6.2006, 16.7.2007 (M); St. Gallenkirch, 900 m, 29.06.1977, 05.+06.07.1977 (D) Notodontidae Cerura vinula Nachweise: n = 2 Gaschurn, Valschavieler Maisäss, 1600 m, 27.05.1994, e.l.; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 07.08.1989 (D) Clostera pigra Nachweise: n = 2 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1476 m, 13.06.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820 m, 07.08.2002 Furcula bifida Nachweise: n = 2 St. Gallenkirch, 900 m, 07.07.1977, 24.07.1978 (D) Furcula furcula Nachweise: n = 2 St. Gallenkirch, 900 m, 21.06.1977 (D); Gaschurn, Valschavieler Maisäss, 1600 m, 30.05.1994, e.l. Notodonta dromedarius Nachweise: n = 10 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1400-1600 m, 28.07.2005, 15.+18.07.2007; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1500 m, 07.+08.07.2008; St. Gallenkirch, 900 m, 03.+05.07.1977, 25.07.+01.08.1978, 19.08.1984 (alle D) Notodonta ziczac Nachweise: n = 6 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1476 m, 16.07.2007; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350 m, 16.05.+29.07.2009; Silbertal, Wildried, 1550 m, 16.07.2007 (M); St. Gallenkirch, 900 m, 05.+07.07.1977 (D) Pheosia gnoma (syn. dictaeoides) Nachweise: n = 12 Klösterl, Nenzigast Alpe, 1475 m, 01.07.2006, 16.+17.07.2007, 13.06.+29.07.2009; Klösterle, Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1350-1450 m, 30.06.2006; Silbertal, Fresch Alpen, 1600-1870 m, 09.07.2008; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1650 m, 06.08.2008; St. Gallenkirch, 900 m, 29.06.1977 (D); Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1840-1860 m, 23., 27.+29.07.2009 Pheosia tremula Nachweise: n = 1 St. Gallenkirch, 900 m, 30.07.1978 (D) © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 288 Pterostoma palpinum Nachweise: n = 5 St. Gallenkirch, 900 m, 29.6., 03., 05.+06.07.1977, 24.07.1978 (alle D) Ptilodon capucina (syn. camelina) Nachweise: n = 7 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1370-1600 m, 15.-18.07.2007 zahlreich, 13.+14.6. und 29.07.2009; Klösterle Nenzigast Alpe, Altmaisäß, 1360 m, 14.06.+29.07.2009 Ptilodon cuculina ( syn. cuculla) Nachweise: n = 3 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1476 m, 01.07.2006; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1800 m, 19.07.2006; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1650 m, 06.08.2008 Ptilophora plumigera Nachweise: n = 2 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1400-1470 m, 30.+31.10.2006 Stauropus fagi Nachweise: n = 2 St. Gallenkirch, 900 m, 02.-06.07.1977 mehrfach (D) Lymantriidae Calliteara pudibunda Nachweise: n = 2 Silbertal, Wildried, 1550 m, 16.07.2007 (M); St. Gallenkirch, 900 m, 24.06.1977 (D) Dicallomera fascelina Nachweise: n = 21 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1435-1476 m, 03.08.2002, 16.+17.+18.07.2007, 14.07.2009; Silbertal, Ob. Wasserstuben Alpe, 1800 m, 19.07.2006; Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe, 1510 m, 08.07.2008; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1650 m, 05.08.2008; Schruns, Wormser Hütte, 2300 m, 18., 19.+20.08.2009; St. Gallenkirch, Furkla, 1975 m, 21.+22.08.2006; Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 1900 m, 15.08.1984 (D); Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820-1850 m, 05.08.2002, 13.06.2009, 22.+23.+24.07.2007, 23.-29.7.07.2009 zahlreich Lymantria monacha Nachweise: n = 4 Silbertal-Kristberg, Ganzaleita, 1400 m, 13.08.1984 (D); St. Gallenkirch, 900m, 29.08.1980, 10.- 13.8.1988 (D) Orgyia antiqua Nachweise: n = 1 Gaschurn, Valschavieler Maisäss, 1600 m, 21.08.-3.9.1993, e.l. © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 289 Arctiidae Arctia caja Nachweise: n = 9 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1476 m, 28.07.2005, 14.09.2006, 17.07.+13.08.2007; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, 1820-1880 m, 12.06.+7.08.2002, 23.07.2007, 27.+28.07.2009 Arctia flavia 26 Nachweise: n = 3 Schruns, Wormser Hütte, 2300 m, 09.08.2004, 18.+19.8.2009 Atolmis rubricollis Nachweise: n = 5 Silbertal, 1000 m, 21.07.1978 (D); Silbertal, Wildried, 1550 m, 16.07.2007 (M); St. Gallenkirch, 900 m, 24.06.1977, 2.+3.07.1977 (D) Diacrisia sannio 27 Nachweise: n = 29 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1476 m, 27.+28.07.2005, 1.07.2006, 16., 17.+18.07.2007, 13., 14.+23.07.2009; Silbertal, Wasserstubental, Riedkopf, 1820-1900 m, 20.07.2007; Silbertal, Wildried, 1550 m, 16.07.2007 (M); Silbertal, Unt. Dürrwald Alpe 1470-1500 m, 19.07.2004, 07.07.2008; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1650 m, 06.08.2008; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, 1890 m, 07.08.2008; Silbertal, Ob. Fresch Alpe, Langsee, 1850-1950 m, 05.07.2006; St. Gallenkirch, Zamangweg, 1500 m, 22.07.1978 (D); St. Gallenkirch, 900 m, 03.07.1977 (D); Gaschurn-Partenen, Trilliszug, 1200-1300 m, 21.06.2000; Gaschurn-Partenen, Ganifer Alpe, 1500 m, 21.06.2000; GaschurnPartenen, Zeinisjoch, 1820-1840 m, 3.+5.08.2002, 22.+23.07.2007, 23., 24., 27.+28.7.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Fädnerspitze 1850-1880 m, 24.07.2007 Eilema complana Nachweise: n = 4 St. Gallenkirch, 900 m, 03.07.1977, 01.+04.08.1978, 27.08.1984 (D) Eilema depressa Nachweise: n = 15 Klösterle, Nenzigast Alpe 1400-1600 m, 27.+28.07.2005, 07.09.2005, 16.08.2006, 15.-18.07.2007; Silbertal, Wildried, 1550 m, 16.07.2007 (M); Silbertal, Gaflunatal, Stöfeli, 1750-1800 m, 02.08.2001; Silbertal, Unt. Fresch Alpe, 1650 m, 06.08.2008; St. Gallenkirch, 900 m, 24.06.1977, 07.07.1977, 28.07.1978, 01.08.1978, 31.08.1981 (alle D); Gaschurn Partenen, Zeinisjoch, 1850 m, 24.07.2007 Eilema sororcula Nachweise: n = 2 Silbertal, Wildried, 1550 m, 14.06.2006 (M); St. Gallenkirch, Montiel Maisäß, Hüttnertobel, 13501550 m, 21.07.2006 Nudaria mundana Nachweise: n = 2 St. Gallenkirch, 900 m, 01.+03.08.1978 (D) © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at 290 Parasemia plantaginis 28 Nachweise: n = 11 Silbertal-Kristberg, Ganzaleita, 14-1600 m, 23.07.1978, 08.08.1988 (D); Silbertal, Unt. Wasserstuben Alpe, 1500 m, 20.06.2000; Silbertal, Wasserstubental, Riedkopf, 1820-1900 m, 20.07.2007; St. Gallenkirch, Netza Alpe, 2100-2200 m, 10.08.2004; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 20502200 m, 12.08.1993; Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 2150-2300 m, 25.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Mardusa, 2100 m, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Brüllender See, 2300-2350 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Heilbronner Hütte, 2400 m, 27.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbella Alpe, Verbellabach rechtsufrig, 1900 m, 23.07.2007 Phragmatobia fuliginosa Nachweise: n = 3 Klösterle, Nenzigasttal, 1200 m, 23.04.1996 e.l.; St. Gallenkirch, 900 m, 19.+27.08.1984 (D) Setema cereola 29 Nachweise: n = 1 St. Gallenkirch, Montiel, 1350-1550 m, 21.07.2006 Setina aurita 30 Nachweise: n = 8 Schruns, Kreuzjoch, 2390 m, 20.08.2009; Gaschurn, Valschavieltal, Roßberg Alpe, 2050-2200 m, 12.08.1993; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 2350-2460 m, 26.07.2006; GaschurnPartenen, Verbellatal, Westl. Fluhspitzen, 2400-2650 m, 27.07.2006; Gaschurn, Valschavieltal, Gaschurner Winterjöchle, 2150-2300 m, 25.07.2006; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Fädnerspitze, 2200-2400 m, 23.07.2009, 24002600 m, 23.07.2009, 2770 m, 29.07.2009 Setina irrorella 31 Nachweise: n = 13 Klösterle, Nenzigast Alpe, 1470-1600 m, 28.07.2005, 16.+18.07.2007; St. Gallenkirch, 900 m, 27.07.1978 (D); Gaschurn-Partenen, Wiegensee, 1900 m, 18.08.1985 (D); Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Verbellakopf, 2100-2250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Verbellatal, Versalspitze, 21002250 m, 26.07.2006; Gaschurn-Partenen, Kops-Stausee, 1925 m25.08.1980 (D); GaschurnPartenen, Zeinisjoch, 1820 m, 03.+05.08.2002 (alle D) 24.+27.07.2009; Gaschurn-Partenen, Zeinisjoch, Fädnerspitze, 1850 m, 24.07.2007 Spilosoma luteum Nachweise: n = 1 St. Gallenkirch, 900 m, 05.07.1977, 24.+25.07.1978 (alle D) © Biologiezentrum Linz/Austria; download unter www.biologiezentrum.at