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Von Einzelkämpfenden zum Netzwerk FDM@HAW - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Community-Governance

Werth, Robert; Dähne, Judith

Abstract

Ergebnissicherung der Workshops „Forschungsdatenmanagement mit geringen Ressourcen?“ und »Gemeinsam für FDM!« des bundesweiten Netzwerks FDM@HAW. Wir danken allen Teilnehmenden der Workshops und Mitgliedern des Netzwerks FDM@HAW für ihre Mitwirkung. Der Austausch im Netzwerk und in den Workshops wurde ermöglicht durch die Unterstützung der VolkswagenStiftung im Rahmen der VW-Themenwoche „Digitale Kompetenzen in der Wissenschaft“ und die Förderung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit Finanzierung durch NextGenerationEU im Rahmen der Förderlinie „Forschungsdatenmanagement an Fachhochschulen“.

Full text

Von Einzelkämpfenden zum Netzwerk FDM@HAW Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Community-Governance Autor*innen: Robert Werth https://orcid.org/0000-0003-0215-2545 Judith Dähne https://orcid.org/0000-0003-3076-5074 Zitationsempfehlung: Werth, R. & Dähne, J. (2025). Von Einzelkämpfenden zum Netzwerk FDM@HAW - Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Community-Governance. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.17551307 Eine Publikation aus dem Netzwerk Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung ................................................................................................................ 3 2. Ziel: Ein Forum für die FDM-Anliegen an HAWen .................................................. 3 3. Bedeutung (in) der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur ................................ 4 4. Formen der Zusammenarbeit ................................................................................. 5 5. Gedanken zur Struktur des Netzwerks ................................................................... 6 6. Diskussion und Fazit............................................................................................... 7 Literaturund Quellenverzeichnis ............................................................................... 8 3 1. Einleitung Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWen) stehen bei der Etablierung von Unterstützungsstrukturen zum Forschungsdatenmanagement (FDM) vor besonderen Herausforderungen. Aufgrund des traditionell starken Fokus auf die Lehre ist dieser Bereich an den meisten HAWen unterversorgt und wird selten von mehr als einer Person betreut. Gleichwohl wird an HAWen eine Vielzahl an gesellschaftlich hoch relevanten Daten erhoben, deren nachhaltige Sicherung und Verfügbarmachung lohnend ist. Dies wurde auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), heute Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), erkannt und entsprechend wurden im Rahmen der Ausschreibung „Forschungsdatenmanagement an Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ 14 Projekte zum Aufbau von FDM-Strukturen an HAWen gefördert. Im Rahmen einer losen Kooperation der Koordinationen dieser Projekte entstand die Idee der Etablierung eines Netzwerks für FDM-Personal an den HAWen. Die Förderung des Workshops „FDM mit geringen Ressourcen? Kompetenzaufbau durch Vernetzung von Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ durch die VolkswagenStiftung im Rahmen der Themenwoche „Digitale Kompetenzen in der Wissenschaft“ vom 02.-04. Dezember 2024 in Hannover bot die Möglichkeit sich gemeinsam mit der Ausweitung und Professionalisierung des beginnenden Netzwerks zu beschäftigten. Eine Fortsetzung erfuhr die Diskussion im Rahmen des Workshops „Gemeinsam für FDM!“ bei den E-Science-Tagen 2025 vom 12.-14. März 2025 in Heidelberg. Einen Überblick über die Workshops bietet die Publikation „Vernetzt für FDM an Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ [1]. Im folgenden Beitrag werden die dort geführten Diskussionen in Bezug auf die (Weiter-)Entwicklung des Netzwerks im Detail vorgestellt. In Hannover wurden diesbezüglich im Rahmen der Barcamp-Session „Von Einzelkämpfenden zum Netzwerk“ vor allem die Themen und Zielgruppen des Netzwerks sowie geeignete Kommunikationskanäle für die standortübergreifende Zusammenarbeit besprochen, während in Heidelberg beim Thementisch „Governance des Netzwerks“ schwerpunktmäßig die Struktur und langfristige Erhaltung des Netzwerks in den Blick genommen wurde. 2. Ziel: Ein Forum für die FDM-Anliegen an HAWen Ausgangspunkt der Diskussion war der Wunsch, den lose begonnenen Austausch zu FDM-Anliegen der HAWen fortzusetzen, zu stärken und zu einer Community weiterzuentwickeln. Herauskristallisiert haben sich dabei drei Hauptaufgaben: 1) Das Netzwerk als Plattform des Austausches für FDM-Personal an HAWen: Dabei soll der Kreis deutlich über die Beteiligten aus den BMFTR-Projekten hinaus erweitert und möglichst viele Personen, die sich an den über 200 HAWen in Deutschland mit FDM beschäftigen, angesprochen werden. Dabei wünschten sich die Teilnehmenden in erster Linie auch, dass das Netzwerk als „Relevanzlotse“ im Meer der immer größer werdenden Informationsflut zum FDM fungiert 4 und Informationen und Erfahrungen bspw. zu Software-Tools, Services, FDMAkteuren und Schulungsmaterialien geteilt werden. 2) Das Netzwerk als Koordinationsmöglichkeit gemeinsamer Aktivitäten: Insbesondere durch die häufig geringe Ressourcenausstattung im FDM-Bereich sind HAWen in besonderem Maße auf Kollaboration angewiesen. Durch das Netzwerk können bspw. gemeinsame Schulungsmaßnahmen und Informationsveranstaltungen für Forschende an HAWen entwickelt und durchgeführt werden. Auch die an HAWen besonders relevante Zielgruppe der Studierenden kann durch gemeinsame Anstrengungen besser berücksichtigt werden, um einen professionellen Umgang mit Daten für die Wissenschaft sowie für die Aufgaben im nicht-wissenschaftlichen Sektor aufzubauen. 3) Das Netzwerk als Lobby für die Anliegen der HAWen beim FDM: Es bietet die Chance durch die Beteiligung vieler Akteure und durch die Abstimmung untereinander als Promotor der HAW-Aktivitäten zu fungieren sowie als „gemeinsame Stimme“ mehr Sichtbarkeit zu erzeugen. Als mögliche konkrete Aufgabe wurde bspw. die Ausarbeitung eines gemeinsamen Positionspapiers genannt, das die spezifischen Anliegen der HAWen im FDM-Bereich thematisiert und diese in der FDM-Landschaft verortet. Ein diskutierter Punkt war die Frage, ob HAWen die richtigen Adressaten des Netzwerks sind, oder ob kleine bis mittelgroße Hochschulen eine passendere Zielgruppe wären. Auch kleine Universitäten stehen, insbesondere in Bezug auf die Ressourcenausstattung, vor ähnlichen Herausforderungen und die besprochenen Themen und Inhalte sind für sie ebenso relevant. In der Diskussion wurde jedoch klar, dass es zwar Überschneidungen gibt, viele Voraussetzungen (bspw. Förderstrukturen, Lehrdeputat, Praxisund Anwendungsnähe) jedoch tatsächlich HAW-spezifisch sind. Zudem ist eine Grenzziehung schwierig, bis zu welchem Punkt eine Hochschule noch als klein bzw. mittelgroß gelten kann. Den Fokus auf HAWen zu legen erschien den Teilnehmenden daher naheliegender. 3. Bedeutung (in) der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur Zentrale Entwicklungen im FDM finden vor allem in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und ihren Konsortien statt. Dort werden Fragen wie fachbezogene Metadaten, Ontologien, Veröffentlichungsmöglichkeiten diskutiert und entsprechende Services aufgebaut. Insbesondere beim Workshop in Hannover wurde deutlich, dass nur wenige HAWen an der NFDI beteiligt und die dortigen Forschenden nur selten über die NFDI und ihre Services informiert sind. Hier kann das Netzwerk nach Einschätzung der Workshopteilnehmenden verstärkt Lobbyarbeit bei Förderinstitutionen und in der Wissenschaftspolitik leisten. Das FDMPersonal tritt dabei als Vermittler zwischen der NFDI und den HAW-Forschenden auf. Auf diese Weise könnten Forschende verstärkt als Nutzende von NFDI-Diensten gewonnen werden. Zudem könnten HAW-spezifische Erwartungen, Ideen und Bedarfe im Netzwerk formuliert, abstimmt und gemeinsam eingebracht werden. 5 Dazu ist es notwendig, dass die Beteiligungsund Nutzungsmöglichkeiten von NFDI, Konsortien und Verein klarer für Forschende und Hochschulleitungen dargestellt werden. Qualitätsgesicherte Materialien dafür könnten im Netzwerk gemeinsam entwickelt werden. Als erste konkrete Maßnahme wurde vereinbart, eine (Beschluss-)Vorlage für Hochschulleitungen an HAWen für die Mitgliedschaft im NFDI-Verein zu erstellen. Diese soll unter anderem die Vorteile einer solchen Mitgliedschaft erläutern und dem FDM-Personal an HAWen als Argumentationshilfe zur Verfügung gestellt werden. 4. Formen der Zusammenarbeit Diskutiert wurde im Weiteren, wie die Zusammenarbeit des FDM-Personals an HAWen gestaltet werden könnte, damit sie langfristig tragfähig ist. Kern der vorgeschlagenen Kollaborationsformen ist ein regelmäßiges Online-Treffen. Dafür wurde eine konkrete Terminfolge verabredet; an jedem ersten Donnerstag im Monat von 11:00 – 12:30 Uhr. Bei diesen Treffen soll der in Punkt 2. beschriebene Austausch vorwiegend stattfinden. Die Treffen dienen dem gegenseitigen Austausch zu positiven und negativen Erfahrungen und Beispielen des FDM, aber auch zur Vorstellung und Bewertung von Tools und Services. Die Vorbereitung und Organisation gemeinsamer Aktivitäten wie Anträge und Tagungen (z. B. E-Science-Tage, Love Data Week, FORTRAMA, CoRDI) wurde als ein zentrales Mittel gesehen, um die Zusammenarbeit zu stärken und Sichtbarkeit zu schaffen. Anträge bei Förderern, wie im Falle des von der VolkswagenStiftung geförderten Workshops, würden auch eine Finanzierung von gemeinsamen Aktivitäten ermöglichen. Festgehalten wurde weiter, dass mit einer Vergrößerung der Teilnehmendenzahlen an Netzwerktreffen und Austauschrunden eine Moderation und Strukturierung der Treffen notwendig werden wird, die nach und nach erarbeitet werden soll. Für eine weitere Institutionalisierung sollten möglichst viele HAWen über bestehende FDM-E-Mail-Verteiler und Veranstaltungen wie z. B. die E-Science-Tage für eine Teilnahme gewonnen werden. Es wurde zudem der Netzwerkname „FDM@HAW“ festgelegt und ein zugehöriges Logo entworfen. Für die Weitergabe von übergreifend relevanten Informationen sowie für den Versand von Termineinladungen und Protokollen wurde auf Vorschlag eine moderierte E-Mail-Verteilerliste bei DFN-Listserv 1 eingerichtet. Diskussionen sollen nicht Gegenstand der Liste sein, sondern bei den Online-Treffen stattfinden. Die Moderator*innen der Liste prüfen eingereichte Beiträge auf Passung zum Netzwerk und erteilen ggf. die Freigabe zur Verteilung an die Abonnent*innen. Zudem wurde für kurzfristige Absprachen ein eigener Channel im NFDI-Rocketchat 2 eingerichtet. Für eine bessere Sichtbarkeit des Netzwerks wurde eine Webpräsenz auf forschungsdaten.org 3 geschaffen und für die Bündelung von Veröffentlichungen eine Zenodo-Community 4 eingerichtet. 1 https://www.listserv.dfn.de/sympa/info/fdm-an-haw 2 https://all-chat.nfdi.de/channel/fdm-haw 3 https://www.forschungsdaten.org/index.php/Netzwerk_FDM_an_HAW 4 https://zenodo.org/communities/fdm-haw 6 Darüber hinaus wurde angeregt, zukünftig ein Online-Whiteboard einzurichten, in dem die Beteiligten mit Profilen und Steckbriefen die gegenseitige Information und Netzwerkarbeit noch verbessern können. 5. Gedanken zur Struktur des Netzwerks Bei einem informell entstandenen Netzwerk wie diesem drängt sich die Frage auf, wie der Zusammenhalt perspektivisch gesichert werden kann. Dazu wurden verschiedene Vorschläge gemacht und beim Thementisch in Heidelberg ein konkreter Strukturentwurf zur Diskussion gestellt (siehe Abb. 1). Abbildung 1: Vorgestellter Strukturentwurf (12.03.2025) Kern des Entwurfs ist das FDM-Personal, welches bei Bedarf Arbeitsbzw. Interessengruppen bildet. Dabei wurde angeregt, insbesondere eine Arbeitsgruppe zu bilden, die sich explizit mit den Themen Finanzen, Formalisierung und Governance beschäftigt und Ausarbeitungen wie eine Satzung für das Netzwerk vorlegt. Die Koordination des Netzwerks besteht derzeit aus Teammitgliedern der BMFTRProjekte. Da die Projekte befristet sind und zum Ende des Jahres 2025 auslaufen, muss ein Weg gefunden werden, um diese langfristig abzusichern. Dafür sollen unter anderem Kriterien entwickelt werden, wer Teil der Koordination sein kann. Ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis wäre bspw. von Vorteil, um Kontinuität zu gewährleisten. Eine gemeinschaftlich bestimmte Koordination würde dann auch gegenüber anderen, z. B. der NFDI, eine Sprecherrolle einnehmen können. In diesem Zuge wurde beim Thementisch angemerkt, dass ein direkter Kontakt der NFDI zum FDM- 7 Personal der HAWen im Rahmen des Netzwerks nicht effektiv sei und der Kontakt eher über die Netzwerkkoordination vermittelt werden sollte. Als schwierigste Aufgabe wurde die langfristige Finanzierung der Netzwerkkoordination identifiziert. Hier wurde der Vorschlag eines Vereins mit Mitgliedsbeiträgen eingebracht. Bei der Höhe des Mitgliedsbeitrags sollte ein Solidaritätsmodell entwickelt werden, um eine niedrigschwellige Beteiligung zu ermöglichen. Dabei sollte vor allem die Größe der HAW eine Rolle spielen. In jedem Fall ist auch der Mehrwert einer finanziellen Beteiligung herauszustellen. Durch ein solches Modell wäre auch die Skalierbarkeit auf 200 Teilnehmende und mehr (= eine Person von jeder HAW in Deutschland) gesichert. 6. Diskussion und Fazit Das Netzwerk FDM@HAW hat sich seit den Workshops weiter etabliert und unter anderem mit einem Beitrag bei der 2nd Conference on Research Data Infrastructure (CoRDI) [2] weiter an Bekanntheit gewonnen. Eine Verstetigung wird angestrebt und die bei den E-Science-Tagen vorgeschlagene Governance-Struktur wurde weiterentwickelt sowie an die aktuelle Situation angepasst. So lässt sich bspw. nicht von einer tatsächlichen Netzwerkkoordination sprechen, da dies ohne dezidierte Mittel nicht leistbar ist. Der Begriff „Netzwerkmoderation“ trifft den Kern der übernommenen Funktionen (Organisation und Durchführung der Netzwerktreffen) besser. Auch angesichts der Forderung des Wissenschaftsrats, HAWen stärker in die NFDI einzubinden [3], erscheint es dringend nötig, eine verlässliche Interessensvertretung der HAWen im FDM-Bereich zu etablieren. Dennoch bleiben strukturelle Herausforderungen bestehen und eine tatsächliche Koordination mit dezidiert ausgewiesenen personellen Ressourcen konnte bisher nicht erreicht werden. Stattdessen setzt das Netzwerk weiterhin stark auf Selbstorganisation und das Engagement von Einzelpersonen. Ohne formelle Mitgliederstruktur ist darüber hinaus auch weiterhin unklar, inwiefern die Beteiligten ein Mandat haben, im Netzwerk für die eigene Einrichtung sprechen zu dürfen. Ob und in welchem Umfang die bisher erreichte Zusammenarbeit fortgeführt werden kann ist unklar und hängt stark davon ab, welche personellen/finanziellen Mittel die Förderorganisationen und Hochschulleitungen in Zukunft für FDM an HAWen bereitstellen werden. Die Beteiligten der Workshops und des Netzwerks waren sich einig, dass der wichtigste Erfolgsfaktor für die Etablierung von FDM an den HAWen und für die Effektivität des Netzwerks die Finanzierung von FDM-Personal an den HAWen ist – auch nach Auslaufen der BMFTR-Projekte. Die Grundlage für eine nachhaltige Vernetzung wurde zweifelsohne geschaffen und der Wille der aktuell Beteiligten dieses weiterzuführen, ist ungebrochen. 8 Literaturund Quellenverzeichnis [1] Schimmer, T., Schmidt, D., Schneidenbach, E., Boelter, S., Heuer, J. & Werth, R. (2025). Vernetzt für FDM an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.15781718 [2] Boelter, S., Claas, O., Dähne, J., Heuer, J.-O., Kahlisch, M., Koch, K., Krüger, F., Lazarescu, R., Lehmann, S. B. C., Lubahn, A., Pilch, S., Reichwald, J., Reiter, M., Schilirò, D., Schimmer, T. M., Schmidt, D., Schmitt, K., Schreiber, F., Schulz, D., Stiller, G., Werth, R., Wolff, I. (2025). The Role of Universities of Applied Sciences in the Development of a National Research Data Infrastructure. Situation and Potentials of Universities of Applied Sciences from the Perspective of the Network FDM@HAW. Vortrag im Rahmen der 2nd Conference on Research Data Infrastructure (CoRDI) am 28.08.2025 in Aachen. https://doi.org/10.5281/zenodo.17055442 [3] Wissenschaftsrat (2025). Strukturevaluation der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Köln. https://doi.org/10.57674/wcdc-6d36