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Deliverable 5.5: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes in den Jahren 2022 bis 2025

Holzhauer, Sascha

Abstract

In den Jahren 2022 bis 2025 hat sich das energiepolitische und gesellschaftliche Umfeld im Hinblick auf die Wärmeversorgung von Gebäuden in Deutschland maßgeblich verändert. Wesentliche Treiber der Entwicklungen waren der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, damit verbundene Energiepreissteigerungen, Novellierungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sowie die damit verknüpften öffentlichen Debatten. Hinzu kamen die Beschlüsse zur Kommunalen Wärmeplanung und ein vorgezogener Regierungswechsel. Da die Entwicklungen im Projekt WAERMER in engem Zusammenhang mit den energiepolitischen Veränderungen stehen und in den jeweiligen Ergebnisdokumentationen entsprechend eingeordnet werden sollen, werden diese Treiber und deren Wirkungen im Folgenden skizziert. Es soll weiterhin helfen, die wesentlichen Entwicklungen und Zusammenhänge im Wärmesektor der vergangenen Jahre zu erfassen.

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__________________________________________________________________________________ WAERMER Waermewende im urbanen Gebäudebestand mit Hilfe interaktiver Entscheidungsraumanalyse Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes in den Jahren 2022 bis 2025 Deliverable 5.5 November 2025 Sascha Holzhauer1,2 1 Universität Kassel, Kassel 2 Fraunhofer Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik, Kassel Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) unter dem Förderkennzeichen 03EI5235A. 2 |8 D5.5: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes _________________________________________________________________________________________________________________ Projektakronym: WAERMER Projekttitel: Waermewende im urbanen Gebäudebestand mit Hilfe interaktiver Entscheidungsraumanalyse Start des Projektes: 1. August 2022 Dauer: 36 Monate Projektkoordinator: Universität Kassel Projektwebsite: https://www.uni-kassel.de/go/waermer Titel des Reports: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes in den Jahren 2022 bis 2025 Deliverable: D 5.5 Art des Deliverable: Report Verbreitungsebene: Öffentlich Verantwortliches AP: AP5 Verantwortlicher Partner: Universität Kassel, Fachgebiet Integrierte Energiesysteme Zitation: 10.5281/zenodo.17640132 Datum: 18.11.2025 Status: Version Status Datum Autor(en) 1.0 Final 18.11.2025 Sascha Holzhauer D5.5: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes 3 | 8 _________________________________________________________________________________________________________________ Inhalt Zusammenfassung .................................................................................................................................. 3 1. Einleitung ........................................................................................................................................ 3 2. 2022: Russischer Angriffskrieg und Energiepreiskrise .................................................................... 4 3. 2023: Polarisierende Debatte um die Wärmewende ..................................................................... 5 4. 2024: Kommunale Wärmeplanung ................................................................................................. 6 5. 2025: Regierungswechsel ............................................................................................................... 7 6. Literatur .......................................................................................................................................... 8 Zusammenfassung Das energiepolitische Umfeld in den Jahren 2022-2025 war geprägt von der Energiekrise durch den Ukraine-Krieg, die zunächst die Nachfrage nach Wärmepumpen und erneuerbaren Energien stark erhöhte. 2023 führte die polarisierende Debatte um die GEG-Novellierung ("Heizungsgesetz") zu erheblicher Verunsicherung - trotzdem verdoppelten sich Wärmepumpenverkäufe, während auch fossile Heizungen um 40% zulegten. 2024 verstärkte das Wärmeplanungsgesetz die Unsicherheit weiter, was zu einem Markteinbruch bei Wärmepumpen führte. Zum Regierungswechsel in 2025 verlauteten Ankündigungen zur Abschaffung des GEG. Die künftige Förderpolitik bleibt jedoch unklar, wodurch notwendige Investitionen weiterhin ausbleiben. 1. Einleitung In den Jahren 2022 bis 2025 hat sich das energiepolitische und gesellschaftliche Umfeld im Hinblick auf die Wärmeversorgung von Gebäuden in Deutschland maßgeblich verändert. Wesentliche Treiber der Entwicklungen waren der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, damit verbundene Energiepreissteigerungen, Novellierungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sowie die damit verknüpften öffentlichen Debatten. Hinzu kamen die Beschlüsse zur Kommunalen Wärmeplanung und ein vorgezogener Regierungswechsel. Da die Entwicklungen im Projekt WAERMER in engem Zusammenhang mit den energiepolitischen Veränderungen stehen und in den jeweiligen Ergebnisdokumentationen entsprechend eingeordnet werden sollen, werden diese Treiber und deren Wirkungen im Folgenden skizziert. Es soll weiterhin helfen, die wesentlichen Entwicklungen und Zusammenhänge im Wärmesektor der vergangenen Jahre zu erfassen. 4 |8 D5.5: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes _________________________________________________________________________________________________________________ 2. 2022: Russischer Angriffskrieg und Energiepreiskrise Infolge des Beginns des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine am 24. Februar 2022 wurde die Abhängigkeit von russischen Energieträgern sowie von fossilen Energieträgern insgesamt deutlich. Energiepreise erreichten Rekordhöhen (zeitweise zehnfach höhere Börsenpreise für Gas im Vergleich zum Vorjahr), und Bevölkerung sowie Wirtschaftsunternehmen wurden zu Einsparungen von Gas zur Abwendung einer Gasmangellage aufgerufen. Wichtige klimapolitische Weichenstellungen wurden kurzfristigem Krisenmanagement untergeordnet (mehr Kohle und Öl zur Substitution von Erdgas; Bau von LNG-Terminals). Bei privaten und unternehmerischen Entscheidungsträgern stieg jedoch die Nachfrage nach „Erneuerbaren Energien, Effizienz und Elektrifizierungstechnologien“ (hohe Nachfrage nach Wärmepumpen und PV-Modulen) stark (Agora Energiewende 2023). Bremsend werden im Befragungszeitraum Lieferengpässe und der Fachkräftemangel für Einbau und Installation genannt. Im ersten Quartal 2022 sehen 70% der Deutschen den beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien als bestes Mittel gegen die Krise, 43% sprechen sich für eine stärkere Förderung für den Einbau und die Nutzung von Wärmepumpen ein (Wolf et al. 2023). Mehr als 57% können sich selbst den Einbau einer Wärmepumpe mindestens gut vorstellen (Abbildung 1). Dies ist auch vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden Klimakrise zu sehen. Laut Expertenrat für Klimafragen (ERK) verfehlte neben dem Verkehrssektor insbesondere der Gebäudesektor in den Jahren 2021 bis 2023 die Ziele zur Treibhausreduktion bis 2030 um 68 % gegenüber 1990. Es bedurfte und bedarf also geeigneter politischer Maßnahmen, um einen wirksamen Klimaschutz im Gebäudebereich mit höherer Geschwindigkeit umzusetzen (Expertenrat für Klimafragen 2024). Bezugnehmend auf die entsprechenden gesellschaftlichen Meinungen befand Agora Energiewende noch im Ausblick für 2023, „die Chancen für die Politik, nach dem Krisenjahr 2022 eine strategisch beschleunigte Energiewende voranzutreiben und dafür gesellschaftliche Mehrheiten zu mobilisieren, stehen deshalb insgesamt besser denn je“ (Agora Energiewende 2023). Um die Installation von Heizungsanlagen, die mit erneuerbaren Energien arbeiten, zu fördern und die Umstellung auf erneuerbare Energien zu beschleunigen, wurden die Gesetzgebung angepasst und entsprechend Fördermaßnahmen ins Leben gerufen. Bereits im September 2022 trat das Abbildung 1: Absichten bei Kauf und Installation von Wärmepumpen in den Jahren 2021, 2022 und 2023. Soziales Nachhaltigkeitsbarometer (Wolf et al. 2023). D5.5: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes 5 | 8 _________________________________________________________________________________________________________________ Bundesförderprogramm Effiziente Wärmenetze (BEW) in Kraft, ausgestattet mit knapp drei Milliarden Euro bis 2030. Es fördert die Umstellung von Wärmenetzen auf Erneuerbare Energien und Abwärme sowie den Neubau von Wärmenetzen mit mindestens 75 Prozent Einspeisung aus erneuerbarer Wärme und unvermeidbarer Abwärme. Es folgte eine begrenzte Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) mit der Anforderung an den Primärenergieverbrauch neuer Gebäude auf das Niveau des Effizienzhausstandards 55. 3. 2023: Polarisierende Debatte um die Wärmewende Die polarisierende Debatte um die Wärmewende in Deutschland wurde scharf geführt, insbesondere zu den Vorgaben für private Gebäudeeigentümer. Auf der einen Seite stehen die Befürworter einer ambitionierten Wärmewende, die die Notwendigkeit einer umfassenden Transformation der Energieversorgung betonen, und auf der anderen die Gegner der Wärmewende, die die Kosten und die Auswirkungen auf die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger kritisieren. Geprägt war die Debatte von mangelnder Transparenz und unzureichender Kommunikation (Epp et al. 2025). Auslöser der Debatte war die ungeplante Veröffentlichung des Referentenentwurfs über die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Jahr 2023. Die Bild-Zeitung veröffentlichte am 28.02.2023 die Schlagzeile „Habeck will Ölund Gasheizungen verbieten“. Anschließend stritten die Koalitionsparteien um die Inhalte, die Oppositionsparteien forcierten eine Kampagne gegen das Gesetz und die Unsicherheit in der Bevölkerung wuchs an. Verabschiedet wurde das GEG im Bundestag im September 2023. Während die mediale Berichterstattung überwiegend inhaltlich richtig war, verbreiten sich vor allem irreführende Informationen rechter Medien sowie der Bild-Zeitung viral. Als schwerwiegende Fehler der Gesetzesinitiative gelten die Nichtberücksichtigung sozialer Gerechtigkeit als größtem Einzelfaktor für die Akzeptanz, die ausgebliebene Darstellung einer langfristigen Kostenperspektive sowie die Fokussierung auf individuumsbezogene Maßnahmen anstatt auf infrastrukturelle Veränderungen wie der kommunalen Wärmeplanung (Jost et al. 2024). Epp et al. (2025) listen die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und technischen Faktoren auf, die zur Polarisierung der Wärmewende und infolge zur Verunsicherung der privaten Entscheidungsträger beitragen haben: Politische Faktoren • Komplexität des Gesetzes • Mediale Darstellung und politische Kommunikation • FDP als koalitionsinterne Opposition • Verbindlichkeit von politischen Entscheidungen Wirtschaftliche Faktoren • Ausgestaltung von Förderprogrammen (Kriterien, Komplexität, Bürokratie) • Mieter-Vermieter-Dilemma • Externe Faktoren wie Inflation und Auswirkungen des Ukraine-Krieges • Investitionen in zukünftige Geschäftsfelder 6 |8 D5.5: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes _________________________________________________________________________________________________________________ Soziale Faktoren • Fehlende soziale Ausgestaltung des ersten GEG-Entwurfs • Demografischer Wandel (insbesondere Eigenheimbesitzende) • Anspannung auf dem Mietmarkt Technische Faktoren • Technische Komplexität der Wärmewende • Vielfalt an technischen Lösungen • Pfadabhängigkeiten im Handwerk Im Jahr 2023 decken erneuerbare Energien erstmals über 50 Prozent des Stromverbrauchs und der Zubau von PV erlangt mit 14,4 GW einen neuen Rekordwert. Hohe Preise führten zu einem Einbruch des fossilen Primärenergieverbrauchs um neun Prozent. Rekordschmelze, ein zunehmender Meeresspiegel, Höchsttemperaturen in Ozeanen und an Land machten die Klimakrise jedoch deutlich (Agora Energiewende 2024). Während mehr als die Hälfte der Bevölkerung eine ambitioniertere Klimapolitik fordert (ARD 2023), in der öffentlichen Debatte wurde Klimaschutz (12 % sehen ihn als wichtigstes Thema) jedoch von Einwanderung und Asylpolitik deutlich überholt (31 %) (YouGov 2023). Im Zuge einer erheblichen Verunsicherung rund um das revidierte Gebäudeenergiegesetz (GEG) zur Zukunft fossiler Heizungen wurden einerseits mit rund 900.000 etwa 40 Prozent mehr Gasund Ölheizungen als im Vorjahr verkauft, und andererseits verdoppelte sich der Absatz von Wärmepumpen auf rund 350.000 Anlagen (Abbildung 2). 4. 2024: Kommunale Wärmeplanung Spätestens durch das Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts wird die Frage nach der Finanzierung von Klimaschutzinvestitionen zum zentralen Thema im Jahr 2024. Gerade staatliche Fördermaßnahmen zur Gebäudesanierung erfahren eine hohe Zustimmung von 90% unter den Abbildung 2: Marktentwicklung der Wärmeerzeuger in Deutschland. Eigene Darstellung nach Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) 2025, 2022, 2023, 2024). 0 100 200 300 400 500 600 700 800 900 2021 2022 2023 2024 Anzahl in Tsd. Marktentwicklung Wärmeerzeuger Gas Öl Biomasse Wärmepumpe D5.5: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes 7 | 8 _________________________________________________________________________________________________________________ Teilnehmern einer Befragung des SINUS-Instituts (Agora Energiewende 2025). Die Verunsicherung zur Zukunft von Fördermaßnahmen im Gebäudebereich stieg an. Einen weiteren Beitrag zur Verunsicherung lieferte das Wärmeplanungsgesetz (WPG), welches am 1. Januar 2024 in Kraft trat. Da die Planung zunächst auf kommunaler Ebene die angestrebten Wärmeversorgungsvarianten der Gebäude wie etwa die Etablierung von Wärmenetzen klären und so den Rahmen für die Entscheidungen der Gebäudeeigentümer setzen soll, wird sie von vielen Beteiligten als sinnvolle Initiative begrüßt. Da der Abschluss einer solchen Wärmeplanung aber erst bis Mitte 2026 (für Kommunen ab 100.000 Einwohner) bzw. Mitte 2028 (für kleinere Kommunen) erfolgen muss, bleibt bis maximal zu diesen Zeitpunkten Unklarheit über die Optionen der Gebäudeeigentümer. Gerade die kommunale Wärmeplanung (KWP) bietet durch Beteiligung der relevanten Akteure aber auch Chancen für höhere Akzeptanz, die aktive Bearbeitung möglicher Konflikte sowie den Abbau von Verunsicherungen und kann daher die gesellschaftliche Unterstützung verstärken (Gölz et al. 2025). Hilfreich wäre eine zeitnahe Bearbeitung durch die Kommunen. Im August 2025 hatte knapp die Hälfte der Kommunen (49,3 %) mit der Planung begonnen oder diese bereits abgeschlossen (Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) 2025). In größeren Kommunen ist der Anteil höher (Abbildung 3). Infolge der gewachsenen Verunsicherung brach der Absatzmarkt für Wärmeerzeuger insgesamt und insbesondere der für Wärmepumpen im Jahr 2024 ein (siehe Abbildung 2). Auch die Zahl energetischer Sanierungen sank auf ein historisches Tief (Agora Energiewende 2025). 5. 2025: Regierungswechsel Mit der aufgrund des Bruchs der sogenannten Ampel-Regierung vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar 2025 wählten die Bundesbürger eine neue Koalition aus SPD und CDU. Im Koalitionsvertrag heißt es: "Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen," auch wenn klar ist, dass eine effektive Abschaffung allein aufgrund der nötigen Umsetzung der europäischen Abbildung 3: Stand der Kommunalen Wärmeplanung der Kommunen nach Größen (Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW)). 8 |8 D5.5: Zusammenfassung des energiepolitischen und gesellschaftlichen Umfeldes _________________________________________________________________________________________________________________ Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinie bis Ende Mai 2026 nicht möglich ist (tagesschau.de 2025). Die Koalition plant eine „technologieoffener[e], flexibler[e] und einfacher[e]“ Umsetzung (CDU, CSU, SPD 2025). Unklar ist im September 2025 zudem immer noch die Zukunft der Förderung für effiziente Heiztechnologien (BEG). Hier ist eine Einigung unter den Regierungsparteien nicht absehbar, und viele notwendige Investitionen bleiben aufgrund der anhaltenden Verunsicherung der Gebäudeeigentümer aus (tagesschau.de 2025). 6. Literatur Agora Energiewende (2023): Die Energiewende in Deutschland: Stand der Dinge 2022. Rückblick auf die wesentlichen Entwicklungen sowie Ausblick auf 2023. Agora Energiewende (2024): Die Energiewende in Deutschland: Stand der Dinge 2023. Rückblick auf die wesentlichen Entwicklungen sowie Ausblick auf 2024. Agora Energiewende (2025): Die Energiewende in Deutschland: Stand der Dinge 2024. Rückblick auf die wesentlichen Entwicklungen sowie Ausblick auf 2025. ARD (2023): ARD Deutschlandtrend. Klimawandel als wichtigstes Problem. Online verfügbar unter https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-3339.html, zuletzt geprüft am 09.09.2025. CDU, CSU, SPD (2025): Verantwortung für Deutschland. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD (21. Legislaturperiode). Epp, Julia; Kögel, Noah; Steidle, Daniela; Treichel-Grass, Katja (2025): Bürgerperspektiven auf politische Maßnahmen der Wärmewende - Ergebnisse der Ariadne-Bürgerkonferenz 1./2.Juni 2024: Potsdam Institute for Climate Impact Research, 2025. Expertenrat für Klimafragen (2024): Gutachten zur Prüfung der Treibhausgas-Projektionsdaten 2024. Sondergutachten gemäß § 12 Abs. 4 Bundes-Klimaschutzgesetz. Gölz, Sebastian; Berneiser, Jessica; Finklenburg, Hannah; Kucknat, Johanna (2025): Gesellschaftliche Unterstützung für eine erfolgreiche Wärmewende. Jost, P.; Hillje, J.; Mack, M. (2024): Aufgeheizte Debatte? Eine Analyse der Berichterstattung über das Heizungsgesetz – und was wir politisch daraus lernen können. Das Progressive Zentrum. Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) (2025): Datensatz zum Status quo der Kommunalen Wärmeplanung. Online verfügbar unter https://api.kww-halle.de/fileadmin/user_upload/KWWDatensatz_Status-quo-KWP_August-2025.xlsx, zuletzt geprüft am 08.09.2025. tagesschau.de (2025): Was wird aus dem Heizungsgesetz? Online verfügbar unter https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/heizungsgesetz-zwei-jahre-koalition-100.html. Wolf, Ingo; Ebersbach, Benita; Huttarsch, Jean-Henri (2023): Soziales Nachhaltigkeitsbarometer der Energieund Verkehrswende. Hg. v. Kopernikus-Projekt Ariadne. Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Online verfügbar unter https://snb.ariadneprojekt.de/, zuletzt geprüft am 09.09.2025. YouGov (2023): Für knapp jeden dritten Deutschen ist Migration mittlerweile wichtigstes Thema. Online verfügbar unter https://yougov.de/politics/articles/47871-fur-knapp-jeden-dritten-deutschen-ist-migrationmittlerweile-wichtigstes-thema, zuletzt geprüft am 09.09.2025.