Dr. Andrej Poleev Charité, mon amour. Berlin, 2020
Wie jedes Krankenhaus hat Charité ihre Geschichte, die mit dem Erlaß des preußischen Königs Friedrich I. vom 14. November 1709 zur Gründung von Lazareth-Häusern anfing, um der Ausbreitung der Pest entgegenzuwirken, wozu es allerdings in Berlin nie gekommen ist. Am 9. Januar 1727 verfügte König Friedrich Wilhelm I. die Umwandlung des vor dem Spandowischen Tor errichteten Lazareth in ein Hospital und nannte es „das Haus die Charité“ nach dem Vorbild von Hôpital de la Charité in Paris. Das Wort und der Begriff Charité ist wesentlich älter als das Krankenhaus. Das Französische charité ist äquivalent dem Englischen charity und dem Deutschen Barmherzigkeit, während ihre Ursprünge im Griechischen zu finden sind: χάρις bedeutet Gnade, Gunst, χαριτόω Gnade oder Gunst zeigen oder empfangen, favorisieren oder favorisiert werden, gnädig oder begnadet sein. Das Krankenhaus ist ein Ort der Gnade, welche den Kranken und Bedürftigen zusteht aufgrund allgemeiner Verpflichtung, seinen Nächsten so zu lieben wie sich selbst. Die Gunst und die Gnade zu erweisen heißt auch, sich zu erbarmen und mitleidig sein, eigenes Herz für fremdes Leid zu offnen. Seit ihrer Gründung weichte Charité von diesem Grundgedanke mehrmals ab, was bisher in ihrer Geschichtsschreibung mehr oder weniger wahrheitsgetreu festgehalten wurde. Dieser Tradition des Festhaltens und der Wiedergabe der Wahrheit bin ich verpflichtet, weil offizielle Geschichts– schreibung erneut beginnt, von der Realität abzuweichen und die Tatsachen 2
zu leugnen, die sowohl unzweifelhaft sind als auch unzweifelhaft würdig sind, erzählt zu werden, weil es dabei um die Frage des Auftrags der Charité geht. Charité wurde gegründet, um das Unheil abzuwenden, dennoch war ihre Geschichte keine Heilsgeschichte, wie ich bereits feststellte. Das Unheil setzte sich im 21. Jahrhundert fort, was ich zu unterbinden suche. Einziges Heilmittel dagegen ist die Wahrheit, daran besteht kein Zweifel, und der Weg, um die Wahrheit zu erkennen, ist die Barmherzigkeit. 3
ἡ γὰρ κρίσις ἀνέλεος τῷ µὴ ποιήσαντι ἔλεος. Ιακώβου 2:13 Ибо суд без милости не оказавшему милости. Иаков 2:13 Denn das Gericht ist unbarmherzig gegen Erbarmungslosen. Jakobus 2:13 4
Professor Dr. med. Dr. h. c. Torsten Zuberbier Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Charité - Universitätsmedizin FU und HU Charitéplatz 1 10117 Berlin 3.06.2015 Nachrichtlich an Präsident des Bundesärztekammer, Ärztekammer Berlin, Prof. Dr. Axel Radlach Pries, Univ. Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Prof. Dr. Ulrich Frei, Matthias Scheller Nach Jahren der Unterlassung, mir notwendige und wirksame medizinische Hilfe zu erweisen, wurde die Notwendigkeit der Medikamentation, die ich seit 2009 durchführe, sowie operativer Eingriffe, um die Hautveränderungen zu entfernen, was ich selbst an meinem Körper nicht vornehmen kann und aus diesem Grund auf fremde Hilfe angewiesen bin, zugegeben {1-2}. Dennoch bedarf angebotene Hilfeleistung einiger Rahmenbedingungen, um effektiv und erfolgreich, d.h. rekonstruktiv (wiederherstellend, zu meiner Genesung oder Gesundheit beitragend) zu sein. Das Erste, was in diesem Zusammenhang erwähnt werden muß: Ein vollständiger Vertrauensverlust, weswegen zu keinem Arzt der BRD, mit Ausnahme von derzeit meiner Psychotherapeutin, ein Vertrauensverhältnis 5
besteht. Schwerwiegende medizinische Fehler, Aufklärungsfehler, Falschdia– gnosen, Therapiefehler, unterlassene medizinische Hilfeleistung, Fälschung medizinischer Zeugnissen, Beleidigung, Entmündigung, Bedrohung, Nachstellung, Körperverletzung - das ist eine Aufzählung tatsächlicher „Leistungen“, die zu meinem Nachteil erbracht wurden, und infolge dessen ich jahrelang Schmerzen und Leiden ertragen mußte, die medizinisch behandelbar bzw. iatrogener Natur sind. Zweitens, ärztlicherseits wird regelmäßig die Entmündigung und Entrechtung der Patienten betrieben, was unverschämt und in meisten Fällen unzulässig ist. Eine solche Vorgehensweise, insbesondere mir gegenüber, muß als völlig grundlos und haltlos bezeichnet werden. Die Medizin ist ein handwerklicher Beruf, der auf technischem Können basiert, das in den Studiengängen an den Hochschulen erworben wird. Aber die Kenntnisse, das Wissen und das Können, welches den Auszubildenden vermittelt wird, ist ein Ergebnis wissenschaftlicher Tätigkeit. Es sind die Wissenschaftler, die Medizin, die medizinische Kenntnisse erschaffen. Hingegen sind die Ärzte dienstleistende Handwerker, die in einer Gesellschaft, die aus Gesellen besteht, andere Handwerker bedienen. Da ich kein Handwerker bin, und mein Beruf nicht darin besteht, zu hantieren, sondern zu denken, das Wissen zu schaffen, und dieses Wissen zu vermitteln, lasse ich nicht zu, mich von den Ärzten zu entmündigen oder gar zu entrechten, und die Verhältnisse der Unterweisung und Unterordnung umzukehren. Als Naturwissenschaftler und als Patient bzw. Kunde des ärztlichen Betriebs lasse ich zu, mich von den Ärzten behandelt zu werden, aber nur unter Bedingung, daß die Behandlung 6
meinen Wünschen entspricht und meine Würde respektiert wird. Das Hauptproblem des medizinischen Betriebs besteht darin, daß die zwischenmenschlichen Beziehungen weitgehend verdrängt wurden, nicht zulässig und nicht existent sind, und nur die Geschäftsbeziehungen zwischen Ärzten und Patienten bestehen. Dieses Mißverhältnis behindert Kommuni– kation, führt unweigerlich zu mißbräuchlicher Verwendung des Wissens sowie technischer und chemisch-pharmazeutuscher Mittel zum Zwecke eigennütziger Selbstbereicherung, darüber hinaus fördert Machtmißbrauch. Was ist Charité: Wohltätigkeit, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, oder nur noch „ein staatliches Großunternehmen mit Gesamteinnahmen von 1,5 Milliarden Euro im Jahr“? Drittens, wegen Außerkraftsetzung der Rechtsordnung in der BRD wird versucht, diesen Mißstand durch Abschluß privater Verträge zu kompen– sieren. Im Laufe des Vorstellungsgesprächs am 1. Juni erhielt ich einen Einwilligungsvertrag zur operativen Entfernung einer „auffälligen Haut– veränderung“ mit nachfolgender Gewebeuntersuchung {3}. Laut Text dieses Vertrags soll ich einer Behandlung zustimmen, die ohne vorherige Ganzkörperuntersuchung vorgenommen wird, d.h. ohne vorherige Bestimmung, was, im welchen Umfang und mit welchen Methoden entfernt werden kann und muß. Eine solche Bestimmung kann auch am Tag des operativen Eingriffs erfolgen, vorausgesetzt, es findet eine Besprechung statt und ich stimme zu. Darüber hinaus wird vorab versucht, sich aus der Verantwortung zu ziehen, falls etwas schief geht und die Komplikationen sowie unerwünschte Folgeerscheinungen eines medizinischen Eingriffs 7
auftreten. In diesem Fall sprechen sich die Ärzte von jeglicher Schuld frei, und der Patient, der eine solche Einwilligung unterschreibt, ist selbst schuld. In diesem absurden Gesundheitentsorgungssystem, das keinesfalls dem Patientenwohl dient, werden Patienten mit solchen Einwilligungserklärungen erpresst, da ihnen die Behandlung ohne Einwilligung und ungeachtet bewiesener Notwendigkeit verweigert wird. Aus erklärtem Grund ist es zwingend erforderlich, die Verträge zwischen Ärzten und Patienten mit einer Klausel zu ergänzen, womit von vornherein die Frage der Behebung der Schaden oder der Entschädigung geklärt wird. Der Arzt, der eine Operation anordnete, beschwerte sich, daß er an diesem Tag zwei seiner Kollegen, die krank gemeldet waren, vertreten mußte, was auf Personalmangel im Krankenhaus hindeutet. Angesichts geäußerter Bedenken, würde ich mich einem nicht einschätzbaren Risiko aussetzen {4}, wenn ich mich von gestressten und genervten Ärzten, die ihre Fähigkeiten überschätzen, operieren lasse, weil das Recht, selbst zu entscheiden, wann, von wem und unter welchen Bedingungen die notwendige medizinische Behandlung stattfinden soll, mir willkürlich entzogen wurde. Ich erwarte Ihre Stellungnahme zum angesprochenen Themenkreis vor dem 15.06.2015. Dr. Andrej Poleev Anlagen. 8
dogmatisch bezeichnen kann. In Unterrichtsmethoden fehlt ein wesentlicher Element: die Entwicklung der Fähigkeit zum Nachdenken, zur kritischen Bewertung dessen, was gelernt wird. Wenn dogmatisch erlerntes Wissen als absolute Wahrheit empfunden wird, kann diesen Dogmen nicht widersprochen werden, was dazu führt, daß etwas Neues (und Neues steht immer im Widerspruch zum Bekannten und Bestehenden) nicht wahrgenommen wird. Die dogmatisch geprägte Hirne sind unfähig, die Wissenschaft zu betreiben und persönlichen Kenntnisstand zu erweitern. Stellen Sie sich vor: Einzelne Zellen eines Tumors haben Bewußtsein, und können denken. Und was denken sie dann über sich selbst? Sicherlich etwas ganz anderes, als wären sie bösartig entartete Zellen eines gesunden Gewebes, und mit ihrer Existenz das Leben eines Menschen gefährden. Die aufgeführte Metapher dient nicht dazu, die Lage dramatisch zu übertreiben, ich möchte nur darauf hinweisen, daß die Wahrnehmungsfähigkeit derer, die sich als etwas ausschließliches betrachten, eingeschränkt ist. Der Arzt der Hautklinik, der ursprünglich die Operation für 15.06.2015 anordnete, behauptete, daß nach der Operation in meinem Gesicht eine Narbe entsteht, die 3 Durchschnittsgrößen der Hautveränderung betragen wird. Neben Dermatochirurgie gibt es in Charité eine plastisch-chirurgische Abteilung: Kann dort etwas präzise operiert werden? Am nächsten Tag, den 13.06.2015, hatte ich einen Beratungsgespräch mit Dr. Bernd-Ulrich Meyburg, der mir versicherte, daß er eine Operation im 15
Gesicht vornehmen kann, und der Schnitt, der dafür gemacht werden muß, von beiden Seiten nur 2 bis 2,5 Millimeter größer wird, als der Durchschnitt der Hautveränderung. Im Weiteren, rät mir Dr. Meyburg davon ab, eine Probeentnahme aus der Hautveränderung zu machen, und erst im zweiten Schritt sie zu entfernen, was auch meine Meinung ist. Die operative Entfernung zweier Hautveränderungen - einmal im Gesicht und einmal im Brustbereich, wird bei Dr. Meyburg 950 Euro kosten. In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals betonen, daß Kooperation grundsätzlich besser ist als jede Konfrontation: Während erste dazu führt, daß alle gewinnen, gibt es im zweiten Fall nur die Verlierer. Man muß das immer bedenken, wenn man dazu fähig ist. Aufgrund der in der Vergangenheit begangenen Fehler sowie des bis heute bestehenden Berufsverbots beanspruche ich eine Entschädigungszahlung in Höhe von 10 Millionen Euro - ich möchte, daß diese Zahlung als eine Art Investition in die Zukunft der Medizin und der Gemeinschaft betrachtet wird, und erwarte Ihre Kooperationsbereitschaft in dieser Angelegenheit. Dr. Andrej Poleev 16
Zuberbier, Torsten Jun 17 at 3:05 PM To 'Dr. Andrej Poleev' CC 'rechtsabteilung@Charité.de' Schneider-Burrus, Sylke Sehr geehrter Herr Poleev, wir nehmen auch Ihre zweite Beschwerde sehr ernst und sie befindet sich derzeit in Bearbeitung, da ich selbstverständlich eine ausführliche Stellungnahme aller Beteiligten benötige. Vorweg jedoch möchte ich Ihnen mitteilen, dass das gute Vertrauens– verhältnis zwischen Arzt und Patient die absolute Grundlage einer guten Behandlung darstellt. Da dieses ja, wie Sie schreiben, derzeit eindeutig nicht gegeben ist, sollte bis auf Weiteres hier auch keine Behandlung erfolgen. Zuerst müssen sämtliche möglichen Missverständnisse ausgeräumt sein. Da Sie auch die Diagnose und die Fähigkeiten unserer langjährigen Oberärztin Frau Dr. Schneider-Burrus anzweifeln, möchten wir Ihnen empfehlen, sich zunächst noch einmal an anderer Stelle, zu der Sie ein besseres Vertrauen haben, für eine zweite Meinung vorzustellen, denn Sie schreiben ja korrekt, dass es vor einem operativen Eingriff wichtig ist, sich 100 %-ig sicher zu sein. Wir bedauern nochmals, Ihnen dieses Vertrauen offenbar nicht geben zu können. 17
Wir werden daher zunächst den Termin für morgen, 18.06.2015 als storniert ansehen. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Dr. h.c. T. Zuberbier Dpt. of Dermatology and Allergy Allergie-Centrum-Charité Charité - Universitätsmedizin Berlin Charitéplatz 1 D-10117 Berlin Tel. +49 30 450 518 135 Fax +49 30 450 518 919 www.derma.Charité.de www.allergie-centrum-Charité.de 18
PD Dr. med. Joachim Fluhr Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Charité - Universitätsmedizin FU und HU Charitéplatz 1 10117 Berlin 10.08.2015 Nachrichtlich an Dr. med. Dr. h. c. Torsten Zuberbier Verehrter Dr. med. Fluhr, wie Sie wissen, verweigern mir die niedergelassenen Ärzte die Ausstellung der Kassenrezepte für Aciclovir, weswegen ich mit der Überweisung zu Charité gehen musste, und bereits zum wiederholten Mal die besagten Rezepte von Ihnen erhielt. Wie ich Ihnen bereits berichtete, nehme ich seit Anfang 2009 das Medikament Acic 200 von Hexal, das ich auf Privatrezept bekam, und nun seit mehreren Jahren selbst bezahlen mußte, obwohl aufgrund persistierender Infektion mit den Hierpesviren und chronisches Verlaufs der Herpeserkrankung mir ein Kassenrezept zusteht. Seit 2009 gab ich für das Medikament 2323 Euro bzw. 1855 Euro aus, wenn man 5 Euro Zuzahlung abzieht. Die Krankenkasse lehnt die Erstattung meiner Ausgaben ab, wie aus dem Schreiben vom 3.07.2015 ersichtlich ist, womit ich aber nicht einverstanden bin. Warum muß ich immer wieder zu den Ärzten gehen, um ein Medikament zu bekommen, das ich mir selbst verschreibe, und 19
warum mußte ich dieses Medikament bis Juni 2015 selbst bezahlen, obwohl mir monatlich zu wenig Geld zu Verfügung steht? Ich bestehe darauf, daß mir 2323 Euro bzw. 1855 Euro erstattet werden, es muß lediglich geklärt werden, aus welcher Quelle mir diese Summe erstattet wird: Entweder zahlt mir die Krankenkasse, und Sie begründen meine Ansprüche mit ihrem ärztlichen Schreiben, das bis heute ausgeblieben ist, oder mir zahlen die Ärzte in ihrer Gesamtheit, weil ärztlicherseits eine offensichtliche Unterlassung vorliegt. Abschließend führe ich noch die Kalkulation für die genannten Summen vor: 24,82 Euro 2009 - 2015 Jan. - Mai 365 x 6 + 30 x 5 = 2190 + 150 = 2340 x 4 = 9360 / 100 = 93,60 x 24,82 = 2323,15 93,60 x 5 = 468 2323,15 - 468 = 1855,15 Dr. Andrej Poleev 20
Landeskriminalamt LKA 4 Organisierte Kriminalität Tempelhofer Damm 12 12101 Berlin 16.12.2015 Strafantrag. Ich beantrage die Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen und Verfahren gegen Professor Dr. med. Dr. h. c. Torsten Zuberbier, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Charité Universitätsmedizin FU und HU, Charitéplatz 1, 10117 Berlin; Ärztlichen Direktor Lehmann, Abteilungsleiter Seidel sowie übriges Personal des JVA Krankenhauses, Saatwinkler Damm 1a, 13627 Berlin; Kassenärztliche Vereinigung Berlin, Masurenallee 6A, 14057 Berlin; Kassenärztliche Bundesvereinigung, Herbert-Lewin-Platz 2, 10623 Berlin; Ärztekammer Berlin, Friedrichstraße 16, 10969 Berlin; Bundesärztekammer, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin; Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales, Oranienstraße 106, 10969 Berlin; Emine Demirbüken-Wegner, Staatssekretärin für Gesundheit, Oranienstraße 106, 10969 Berlin; Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister, und Personal des Bundesministeriums für Gesundheit, Friedrichstraße 108, 10117 Berlin; Mitglieder der Gesundheitsausschüsse von Bundestag und Bundesrat; Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses, Wegelystr. 8, 10623 Berlin, 21
wegen schwerwiegende medizinische Fehler, Aufklärungsfehler, Falsch– diagnosen, Therapiefehler, unterlassene medizinische Hilfeleistung, Fälschung medizinischer Zeugnissen, Beleidigung, Entmündigung, Nötigung, Erpressung, Bedrohung, Nachstellung, Körperverletzung, Betrug, Beihilfe, Belohnung und Billigung von Straftaten, Bildung krimineller und terroristischer Vereinigung. Wie ich bereits berichtete, erkrankte ich in den Jahren 2002-2003, was im Wesentlichen auf grobe Vernachlässigung ärztlicher Sorgfaltspflicht zurückzuführen war und ist. Ich suchte Hilfe bei den Ärzten, dennoch wurde mir keine Hilfe geleistet. Stattdessen wurde ich als Transferstelle für nichterbrachte medizinische Leistungen mißbraucht. Damals war ich noch nicht ausreichend über die betrügerischen Methoden krimineller ärztlichen Vereinigung informiert, und mußte nach und nach erfahren, wie der pseudowissenschaftliche medizinische Betrieb und das vermeintliche Gesundheitssystem funktionieren. Zuerst fiel mir auf, daß kein Arzt und keine Ärztin die anamnestische Untersuchung durchführte, weswegen Beschwerden und Symptomen ignoriert oder falsch gedeutet wurden, was die Verordnung und Durchführung adäquater diagnostischen Verfahren und therapeutischen Maßnahmen unmöglich machte. Ich stellte fest, daß sogenannte Ärzte nicht einmal verstehen, was Anamnese bedeutet, und ihnen grundlegende Kenntnisse über Biologie und Physiologie des menschlichen Körpers fehlen. 22
Ich wurde nur als eine Einkommensquelle wahrgenommen, und mit mir wurde auf entsprechende Weise umgegangen. Aufgrund widriger Lebensumstände, behördlicher Willkür, rassistischer Hetze, strafbarer Handlungen, die gegen mich begangen wurden, verschlechterte mein Zustand in nachfolgenden Jahren, d.h. 2005-2006, dramatisch. Wie notwendige medizinische Hilfe verweigert wurde, und wie ich von den Ärzten beleidigt und abgewiesen wurde, ist in meinem Buch Indictments (2009) dokumentiert {1}. Damals stellte ich Strafanträge und klagte bei den Gerichten, was aber zu keiner Änderung der Verhältnisse führte. Am 13.02.2013 mußte ich Essen verlassen, um eine willkürliche Inhaftierung und Unterbringung in ein psychiatrisches Krankenhaus zu entgehen {2-3}, und am 4.05.2014 bin ich nach Berlin gekommen, um eine umfassende Wiederherstellung meiner Rechte zu bewirken, was aber bis heute nicht zustande gekommen ist {4}. Stattdessen wurde die Entrechtung fortgeführt, was in einer rechtswidrigen Verhaftung am 28.08.2015 und nachfolgender Inhaftierung mündete, wobei das pseudomedizinische Personal des Gefängnisses sich an den Beleidigungen und Mißhandlungen rechts– brecherischer Justiz beteiligte. {5} Ungeachtet meines Schreibens an den ärztlichen Direktor Lehmann und Abteilungsleiter Seidel des JVA Krankenhauses vom 11.09.2015 sowie meiner Beschwerdeschreiben an die Kassenärztliche Vereinigung Berlin und Ärztekammer Berlin vom 9.11.2015 wird bis heute die Herausgabe meiner 23
Patientenakte verweigert. Aufgrund dieser Verweigerung forderte ich von der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, die ärztlichen Zulassungen betroffener Ärzte zu entziehen, dennoch wurde meine Forderung ignoriert. Während meines Aufenthalts in Berlin wurde ich von psychisch kranken Beamten und Bediensteten schwer mißhandelt. An diesen Mißhandlungen beteiligten sich auch Ärzte, wie aus dem Briefwechsel mit dem Personal der Klinik für Dermatologie zu entnehmen ist. Mein Antrag auf Kostenerstattung bei der Techniker Krankenkasse wurde abgewiesen, obwohl er begründet, berechtigt und rechtens ist, wie ich im Folgenden erkläre: 1. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, dementsprechend wird seit Anfang 2009 antivirale Supressionstherapie durchgeführt, im Laufe derer eine medikamentöse Behandlung stattfindet, wie bei allen Menschen, die es benötigen, sei es in Fällen von HIV-Infektion oder bei anderen chronischen Erkrankungen. 2. Die sogenannten Ärzte waren vor und nach 2009 nicht imstande, eine Diagnose zu stellen und entsprechende Therapie zu verordnen. Ich mußte selbst handeln, um meinen Zustand zu stabilisieren. Dabei verweigerten mir die sogenannten Ärzte die Verschreibung des Medikaments auf Kassen– rezept, was, erstens, als rassistische Diskriminierung zu qualifizieren ist; zweitens, weil sie ihr Budget nicht belasten wollten; drittens, es wurde die Verweigerung damit „begründet“, daß man das Medikament nur dann ausstellen würde, wenn die Symptome sichtbar werden, was völliger 24
Tote durch Behandlungsfehler - Erfolg durch Routine In 190.000 Fällen jährlich verursachen Behandlungsfehler in Deutschlands Krankenhäusern nach Schätzungen Gesundheitsschäden bei Patienten. Geschätzt 19.000 Todesfälle gingen auf solche Fehler zurück. Das geht aus dem AOK-Krankenhausreport 2013 hervor. Die Zahl der unerwünschten, vermeidbaren Zwischenfälle liege noch höher: Zwischen 360.000 und 720.000 Mal passierten in den Kliniken pro Jahr Dinge, die eigentlich nicht passieren sollten. 9 Krankheiten nach Maß - Erfundene Krankheiten Alleine in Europa sollen jährlich bis zu einer halben Million Menschen an Medikamenten sterben, die von ihren Ärzten verschrieben worden sind. Konkrete Studien gibt es nicht und werden von der Pharmalobby seit Jahren erfolgreich verhindert. http://www.youtube.com/watch?v=XrwaguQAU5Q 10 Böses Blut. Film von Ulrike Gehring. http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/183316/index.html 11 Die Janusköpfigkeit der Bluttransfusion http://scimondo.de/3399/die-januskoepfigkeit-der-bluttransfusion/ 12 Murphy GJ. Does blood transfusion harm cardiac surgery patients? BMC Med. 2009 Jul 31;7:38. 31
13 Herzchirurgie: Studie sieht Vorteile für großzügige Indikation von Bluttransfusionen http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62133/Herzchirurgie-Studie-siehtVorteile-fuer-grosszuegige-Indikation-von-Bluttransfusionen 14 Bluttransfusionen nach Herzchirurgie sind möglicherweise unnötig http://www.news-medical.net/news/2009/04/15/16/German.aspx 15 Paul E. Marik, Howard L Corwin. Efficacy of red blood cell transfusion in the critically ill: A systematic review of the literature. Crit Care Med, 2008, Sep;36(9):2667-74. 16 Laurent G Glance, Andrew W Dick, Dana B Mukamel, Fergal J Fleming, Raymond A Zollo, Richard Wissler, Rabih Salloum, U Wayne Meredith, Turner M Osler. Association between Intraoperative Blood Transfusion and Mortality and Morbidity in Patients Undergoing Noncardiac Surgery. Anesthesiology, 2011, Feb;114(2):283-92. http://anesthesiology.pubs.asahq.org/article.aspx?articleid=1933263 17 Metastudie: Lymphdrüsenkrebs häufiger nach Bluttransfusion – International Journal of Cancer, Band 125. http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm? aktion=jour_pm&r=382796 32
18 Kohn LT, Corrigan JM, Donaldson MS (eds.) To err is human. Building a safer health system. Washington, DC: National Academy Press, 1999. 19 Cenio von Meyenburg. Der meineidige Arzt: wenn medizinische Behandlung gefährdet oder tötet. Günter Heiß, 2008. 20 Das Bundesgesundheitsministerium geht davon aus, dass jährlich bis zu 170.000 Patienten in Deutschland Opfer medizinischer Behandlungsfehler werden. Jedoch nicht einmal 14 % der Betroffenen machen nach einer Schätzung des Berliner Robert Koch-Instituts überhaupt Ansprüche geltend. http://www.arzthaftung24.de/ 21 Begutachtung behaupteter letaler und nichtletaler Behandlungsfehler im Fach Rechtsmedizin. http://www.dpsb.de/wp-content/uploads/2011/11/GutachtenBehandlungsfehler.pdf 22 In dem Bericht hieß es (S. 245): "Zusammenfassend kann für den Krankenhausbereich eine Größenordnung von fünf bis zehn Prozent unerwünschter Ereignisse, zwei bis vier Prozent Schäden, einem Prozent Behandlungsfehler und 0,1 Prozent Todesfälle, die auf Fehler zurückgehen, angenommen werden." Das Wido bezieht diese Angaben auf die rund 19 Millionen Klinikfälle jährlich und kommt somit auf 190.000 Fehler bei Krankenhausbehandlungen jährlich. Rund 19.000 Fehler davon enden den 33
Hochrechnungen zufolge tödlich. Zum Vergleich: Das sind etwa fünfmal so viele Todesfälle wie im Straßenverkehr. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aok-krankenhausreport-2014-19-000-tote-durch-behandlungsfehler-a-944615.html 23 „Die Gutachterrepublik“ macht fassungslos. „Die Qualität vieler familienpsychologischer Gutachten an unseren deutschen Gerichten ist über weite Strecken geradezu ungeheuerlich schlecht“, sagt der Psychologe Werner Leitner, der für die Uni Oldenburg eine große Zahl von Gutachten untersucht hat. Leitners Aussage findet sich allerdings nicht in „Die Gutachterrepublik“, sondern in einem Beitrag des ARD-Magazins „Panorama“ mit dem Titel „Gutachter: Die heimlichen Richter“ . Was in der langen Dokumentation fehlt, wird hier ergänzt – und glücklicherweise stellt die ARD den Beitrag auf dem Videoportal Youtube zur Verfügung. Die Gutachterrepublik, ARD, Montag, 15. Juni, 22.45 Uhr. – Wer hat das Sagen in Gerichten? http://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/585397/ard-doku-diegutachterrepublik-macht-fassungslos 24 Gutachten: mangelhaft. http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/181188/ index.html 25 Richter signalisieren bei der Auftragsvergabe von Gutachten, welche Ergebnisse sie erwarten 34
Jeder vierte Gutachter aus dem medizinischen oder psychologischen Bereich hat in Bayern sogenannte Tendenz-Signale von der Justiz erhalten. Das bedeutet, Richter geben bei der Auftragsvergabe einen Hinweis, welches Ergebnis erwartet wird. Bei Psychologen ist der Anteil derer, die "in Einzelfällen" oder "häufig" solche Signale bekommen haben, noch wesentlich höher als bei Medizinern: Fast jeder zweite psychologische Sachverständige hat offenbar solche Erfahrungen gemacht. Das ergibt eine Studie, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift "Der Sachverständige" im Beck-Verlag Anfang April veröffentlicht werden. Die Autoren haben dazu vergangenes Jahr 548 Gutachter aus Bayern befragt. Jeder dritte psychiatrische und jeder zweite psychologische Gutachter bezieht demnach mehr als 50 Prozent seiner Einnahmen aus Gerichtsgutachten. Daher gebe es eine wirtschaftliche Abhängigkeit von den Aufträgen der Justiz, was die geforderte Neutralität gefährde. Die Autoren empfehlen unter anderem, Gutachter künftig per Los auszuwählen und solche Aufträge nur noch schriftlich zu vergeben, mit Kopie an alle Verfahrensbeteiligten. Mündliche Absprachen zwischen Richtern und Gutachtern sollten zudem verboten werden. http://www.spiegel.de/spiegel/ vorab/richter-signalisieren-bei-gutachten-welche-ergebnisse-sie-erwartena-961429.html 26 Gerichtsgutachten: Oft wird die Tendenz vorgegeben. Dtsch Arztebl 2014; 111(6). Jordan B., Begutachtungsmedizin in Deutschland am Beispiel Bayern. Dissertationsschrift an der LMU München. 35
http://www.aerzteblatt.de/archiv/154014/Gerichtsgutachten-Oft-wird-dieTendenz-vorgegeben 27 Untersuchungen zufolge schließen sich die Richter in Deutschland in bis zu 97 Prozent der Streitfälle dem Standpunkt der befragten Gutachter und Sachverständigen an. Damit ist nach dem Urteil vieler Fachleute oft nicht mehr die Verhandlung vor Gericht für das Urteil entscheidend, sondern die häufig im Nachhinein kaum noch nachvollziehbare Wahl des jeweiligen Gutachters durch die Richter. Nun hat der Petitionsausschuss dem Bundestag empfohlen, die Zivilprozessordnung (ZPO, §404) so ergänzen, „dass der Sachverständige alle Gründe und Beziehungen zu benennen hat, aus denen er ein Interesse an dem Ausgang des Verfahrens haben könnte“. Insbesondere muss der Gutachter von sich aus etwaige Gründe angeben, die aufgrund seiner früheren Berufs-, Sachverständigen-oder Beratungstätigkeit Zweifel an seiner Unabhängigkeit aufwerfen könnten. http://www.focus.de/finanzen/recht/revolution-an-deutschen-gerichtengutachter-muessen-kuenftig-ihre-unabhaengigkeitbeweisen_aid_975384.html 28 According to NAMI (National Alliance on Mental Illness), “More than 25 percent of college students have been diagnosed or treated by a professional for a mental health condition within the past year.” NAMI: “One in four young adults between the ages of 18 and 24 have [we claim] a diagnosable mental illness.” According to healthline.com, 6.4 million American children between the ages of 4 and 17 have been diagnosed with 36
ADHD. The average age for the child’s diagnosis is 7. BMJ 2016;352:i1457: “The number of UK children and adolescents treated with antidepressants rose by over 50% from 2005 to 2012, a study of five Western countries published in European Neuropsychopharmacology has found.” http://www.thedailysheeple.com/the-psychiatric-agenda-destroys-creativechildren_062017 29 „Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia“. http://deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2015/02/06/ pharmaindustrie-schlimmer-als-die-mafia/14997.html 30 Adrian O’Dowd. NHS regulator plans to make it easier for doctors to raise concerns and break “mafia” code of silence. BMJ 2013; 347. 31 Peter Christian Gøtzsche. Peter Christian Gøtzsche. Deadly Medicines and Organised Crime. How big pharma has corrupted healthcare. Radcliffe Publishing, 2013. 32 Philippe Even, Bernard Debré. Guide des 4 000 médicaments médicaments utiles, inutiles ou dangereux : cancer, hypertension, dépression. Le Cherche midi, 2016. 33 Philippe Even. Corruptions et crédulité en médecine : stop aux statines et autres dangers. Le Cherche midi, 2015. 37
34 Philippe Even, Bernard Debré. Dépressions, antidépresseurs : le guide : psychotropes et drogues, avec la collaboration de Guy Hugnet. Le Cherche midi, 2018. 35 Batt S. Hastings. Pharmaceutical Company Corruption and the Moral Crisis in Medicine. Cent Rep. 2016 Jul;46(4):10-3. 36 Alfred W. McCoy. The Politics of Heroin: CIA Complicity in the Global Drug Trade. Lawrence Hill, 2003. 37 Nancy Turner Banks. AIDS, Opium, Diamonds, and Empire. iUniverse, 2010. 38 Clark PA, Sillup GP, Capo JA. Afghanistan, poppies, and the global pain crisis. Med Sci Monit. 2010 Mar;16(3):RA49-57. 39 Sam Quinones. Dreamland: The True Tale of America's Opiate Epidemic. Bloomsbury Press, 2015. 40 Dollars for Docs. How Industry Dollars Reached Your Doctors. ProPublica, 2018. https://projects.propublica.org/docdollars/ 41 Christina Elmer und Patrick Stotz. Wie viel Geld hat mein Arzt bekommen? Spiegel, 14.07.2016. 38
Für mehr als 20.000 Ärzte und Fachkreisangehörige in Deutschland ist jetzt bekannt, wie viel Geld sie 2015 von Pharmafirmen erhalten haben. Gehört Ihr Arzt dazu? Unsere interaktive Karte zeigt die Details. Mehr als 575 Millionen Euro ließen Pharmakonzerne im vergangenen Jahr Ärzten, Fachkreisangehörigen und medizinischen Institutionen zukommen. Ein Teil davon lässt sich bis ins Detail nachvollziehen: Mehr als 20.000 Ärzte und Fachkreisangehörige haben zugestimmt, als Zahlungsempfänger namentlich genannt zu werden. Die Recherche von "Correctiv" und SPIEGEL ONLINE zeigt, wohin das Geld geflossen ist. http://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose/a-1102819.html 42 Christina Elmer, Markus Grill und Stefan Wehrmeyer. Vielen Dank für die Millionen! Spiegel, 14.07.2016. Rund 71.000 Ärzte erhielten 2015 Geld von der Pharmaindustrie, die Verstrickungen sind fragwürdig. SPIEGEL ONLINE und "Correctiv" haben eine Datenbank erstellt, mit der Sie Ihren Arzt suchen können. "...Es war ein Kulturbruch: Ende Juni legten 54 Pharmakonzerne erstmals offen, wie viel Geld sie an Ärzte in Deutschland zahlen. 575 Millionen Euro flossen demnach im vergangenen Jahr an mehr als 71.000 Ärzte und Fachkreisangehörige wie Apotheker sowie 6200 medizinische Einrichtungen. Ein knappes Drittel dieser Ärzte hat zugestimmt, dass die an sie geleisteten Zahlungen veröffentlicht werden dürfen…" https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/pharma-industrie-an-dieseaerzte-zahlten-pharmafirmen-geld-a-1102854.html 39
43 Markus Grill, Stefan Wehrmeyer. Pharmakonzerne haben 562 Millionen Euro an Ärzte gezahlt. Correctiv, 21. 06.2017. https://correctiv.org/aktuelles/euros-fuer-aerzte/2017/06/21/ pharmakonzerne-haben-562-millionen-euro-an-aerzte-gezahlt https://correctiv.org/aktuelles/euros-fuer-aerzte/2017/07/14/nur-jedervierte-arzt-legt-zahlungen-offen-die-er-von-pharmafirmen-erhaelt https://correctiv.org/aktuelles/euros-fuer-aerzte/2016/03/09/top-50praeparate/ https://correctiv.org/aktuelles/euros-fuer-aerzte/2017/08/15/der-doktor-undsein-sponsor https://correctiv.org/aktuelles/euros-fuer-aerzte/2017/05/29/neue-correctivdatenbank-zeigt-erstmals-aerzte-in-deutschland-die-kein-geld-von-derpharmaindustrie-annehmen/ https://correctiv.org/thema/aktuelles/euros-fuer-aerzte/ https://correctiv.org/recherchen/euros-fuer-aerzte/datenbank/ 44 Vorsicht, Diagnose! Die Pharmabranche ist ein mächtiger Industriezweig. Weltweit werden jährlich schätzungsweise 1.000 Milliarden Dollar für Medikamente ausgegeben. Doch braucht man all diese Pillen, Spritzen, Vorsorge– untersuchungen und OPs überhaupt? Oder inwieweit spielen Interessen der Industrie die Hauptrolle? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich "3sat thema: Vorsicht, Diagnose!". Insgesamt sieben Sendungen, darunter die "spezial"-Ausgabe "Die Krankheiten der Pharmaindustrie" des 3satWissenschaftsmagazins "nano", Dokumentationen und der Fernsehfilm 40
Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister sowie gegen Personal des Bundesministeriums für Gesundheit, Friedrichstraße 108, 10117 Berlin; Philipp Rösler, ehemaliger Bundesgesundheitsminister; Mitglieder der Gesundheitsausschüsse von Bundestag und Bundesrat; Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses, Wegelystr. 8, 10623 Berlin; Leiter sowie übriges Personal des Bundesamtes für Justiz; Bundesjustizminister Heiko Maas; wegen schwerwiegende medizinische Fehler, Aufklärungsfehler, Falsch– diagnosen, Therapiefehler, unterlassene medizinische Hilfeleistung, Fälschung medizinischer Zeugnissen, Beleidigung, Entmündigung, Nötigung, Erpressung, Raub und Diebstahl, Bedrohung, Nachstellung, Datenhehlerei (unerlaubtes Sammeln vertraulicher Informationen), Körperverletzung, Betrug, Beihilfe, Belohnung und Billigung von Straftaten, Unterlassene Aufsichtspflicht, Bildung krimineller und terroristischer Vereinigung. Begründung. Zwischen Juli und November dieses Jahres erhielt ich die Rezepte für das Medikament, dessen tägliche Einnahme angezeigt ist, in der Praxis Jessen, jedoch wurde mir die Ausstellung des Rezepts am 1. Dezember ohne Erklärung der Gründe verweigert. In meinem Schreiben an diese Praxis vom 27.07.2016 (Anlage), erklärte ich klar und deutlich, warum ich das Medikament brauche, und mit der Verweigerung, dieses Medikament zu verschreiben, wurden die Voraus– 47
setzungen für Straftatbestände unterlassene medizinische Hilfeleistung, Beleidigung, Entmündigung, Nötigung, Erpressung erfüllt. Darüber hinaus, weil mir auf beleidigende und rassistische Weise notwendige medizinische Hilfeleistung verweigert wurde, erlitt ich psychische Trauma (was meine Psychotherapeutin noch gerne attestieren kann), was als eine Körper– verletzung im strafrechtlichen Sinne zu bewerten ist. Der Praxismanager und Pseudodoktor Slobodan Ruzicic stimmte gewissen– losen Handlungen der Pseudoärzte bei, womit er sich zu deren Komplizen machte. Diese Parasiten haben vergessen, wozu sie da sind. Ihr gesetzlicher Auftrag interessiert sie überhaupt nicht, das Einzige, was für diese Ungeheuer eine Bedeutung hat, ist die Profitmaximierung. Der Vorfall, der sich am 1. Dezember dieses Jahres in Berlin ereignete, war kein Einzelfall, über andere Fälle unterlassener medizinischer Hilfeleistung mich betreffend berichtete ich früher, so z.B. im Text des Strafantrags vom 16.12.2015, der aber mißachtet wurde, weswegen ich strafrechtliche Konsequenzen für Komplizen beschuldigter Personen fordere, und zwar für Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller, Staatsanwälte, Generalstaatsanwalt sowie zuständige Richter. Interessanterweise, ging es die Verschreibung des erwähnten Medikaments auf Privatrezept unproblematisch, so daß die verbrecherische Ärzte und Krankenkassen auf meine Kosten in den Jahren von 2009 bis 2015 ihr Budget entlasteten, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet waren, die 48
Kassenrezepte auszustellen bzw. die Kosten zu übernehmen. Mein Antrag bei der Techniker Krankenkasse auf Erstattung der Kosten (entsprechende Kalkulation ist in meinem Schreiben an Dr. med. Joachim Fluhr vom 10.08.2015 zu entnehmen, Anlage) wurde unberechtigterweise Abgewiesen (Kopie des Schreibens vom 3.07.2015 beigefügt). Gleichfalls wurde mein Antrag auf Schadensersatz vom 16.12.2015 verhindert, d.h. bis heute liegt keine gerichtliche Entscheidung vor. Stattdessen wurde ich vom Bundesamt für Justiz für kriminell und psychisch krank erklärt, was mich dazu veranlasste, an die Mitglieder und Beauftragten der Kommission zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit des Bundesjustiz– ministeriums zu schreiben (Anlage). Berechtigterweise erwarte ich die Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen und Verfahren gegen Amtsleiter sowie gegen Bundesjustizminister, dem dieses Amt untersteht. Gleichfalls sollen Direktor des Bundeskriminalamtes, Generalbundesanwalt und Rechts– anwälte, denen ich alle Unterlagen schickte und um die Mandatsübernahme bat, wegen unterlassene Aufsichtspflicht bzw. wegen Nichtanzeige der Straftaten strafrechtlich belangt werden. Aufgrund dargelegten Straftatbeständen fordere ich drastische Maßnahmen zur Begrenzung der Macht, die kriminelle ärztliche Vereinigung un– berechtigterweise an sich gezogen hat. Während ärztliche Berufsverbände ihre Mitglieder protegieren, unterlassen sie schlichtweg, deren psychische Gesundheit und die Eignung zu 49
überprüfen, weswegen mangelnde Qualifikation, Machtbesessenheit und Geldgier in diesem Milieu weit verbreitet sind. Irgendwelche objektive, d.h. wissenschaftlich begründete Wertung und Bewertung ärztlicher Dienst– leistungen fehlen; ersatzweise wertet das Finanzamt den Erfolg ärztlicher Tätigkeit. Mit diesem Unsinn muß endlich Schluß sein. Wegen Unterlassung strafrechtlicher Ermittlungen und Verfahren seitens Staatsanwaltschaft und Landgericht in Berlin wurde der Strafantrag mit Anlagen an den Oberstaatsanwalt Alexander Badle gesendet, dennoch erklärt er sich in seiner ersten Stellungnahme für unzuständig (Anlage), weswegen ich diesen Strafantrag an das BKA adressiere. Sollten geforderte Ermittlungen und Verfahren unterlassen werden, werde ich gegen Sie strafrechtlich vorgehen. Dr. Andrej Poleev Anlagen. 50
Univ.-Prof. Dr. med. Ulrike Blume-Peytavi Charité – Universitätsmedizin Berlin Charitéplatz 1 10117 Berlin 18.11.2017 Verehrte Kommissarische Direktorin ! Ich las aufmerksam den Aufklärungsbogen über Basaliom durch, und als eine Gegenleistung für meine Bemühung erwarte ich von Ihnen, daß Sie mein Schreiben lesen. Zuerst führe ich den Spruch vor, der an alle beteiligte Ärzte gerichtet ist: Primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare. Mir ist die Gedanke unerträglich, daß nach der Operation mein Gesicht noch schlimmer entstellt wird, als davor, und aufgrund dieser Befürchtung mahne ich zur Vorsicht, damit ich nicht weiter leiden und mit einem entstellten Gesicht leben muß. Es darf nichts schiefgehen, und, wenn nicht sofort, dann müssen zumindest die Möglichkeiten gelassen werden, mit nachfolgenden plastisch– chirurgischen Eingriffen die Folgen des ersten Eingriffs zu korrigieren, damit ursprünglicher Zustand meines Gesichts wiederhergestellt wird. Zweitens, muß ich die Ärzte über die Vorgeschichte meiner Erkrankung aufklären, was bisher nur teilweise und in einem ungenügenden Ausmaß 51
geschehen ist, und weil das dem Zweck einer ganzheitlichen Wahrnehmung des Patienten dient. Infolge von Mißhandlungen und behördlichen Terror, denen ich in Münster, in Essen, in Emsland, und noch in Berlin ausgesetzt war, wurde meine Gesundheit und mein Körper böswillig geschädigt, was in strafrechtlichem Sinne als gefährliche Körperverletzung zu bewerten ist. Eine der Folgen davon war, daß auf meiner Haut zahlreiche Läsionen aufgetreten sind, um deren Entfernung ich mich bemühte, dennoch nur mit mäßigem Erfolg. So z.B. versuchte Dr. med. Uta Schrader am 21.04.2005 eine von dieser Läsionen mit der Kauterisation zu beheben, was ihr allerdings mißlungen ist, so daß sich an gleicher Stelle das abnorme Wachstum fortsetzte. Meine Versuche, notwendige Hilfe bei der universitären Einrichtungen in Essen, Düsseldorf und Bochum zu erhalten, sind erfolglos geblieben, weil ich mit meinen Beschwerden zum Teil in einer unzulässig groben Form abgewiesen wurde, was als unterlassene medizinische Hilfeleistung in strafrechtlichem Sinne zu bewerten ist. 2013 kam es zu wiederholten Blutungen an betroffener Stelle, was auch in dem Aufklärungsbogen über Basaliom erwähnt ist, aber niemand eilte sich zur Hilfe. 2015 war ich in Charité vorstellig, dennoch endete unsere erste Begegnung mit einem Zerwürfnis, die notwendige medizinische Hilfe wurde nicht geleistet. Darüber berichtete ich Ihrem Vorgänger und der Leitung der Klinik. Ich weiß nicht, ob Ihnen mein Bericht bekannt ist, da er aus meiner Patientenakte mutwillig entfern wurde, obwohl unentbehrlich als Bestandteil 52
der Anamnese. Entsprechende Texte kann ich Ihnen übersenden, falls sie in Vergessenheit geraten sind. Aber das ist eine unerfreuliche Vergangenheit, heute besteht die Hoffnung auf Neuanfang in unseren Beziehungen, und ich hoffe, Sie werden diese Möglichkeit nicht ablehnen. Dr. Andrej Poleev 53
Univ.-Prof. Dr. med. Ulrike Blume-Peytavi Charité – Universitätsmedizin Berlin Charitéplatz 1 10117 Berlin 1.02.2018 Verehrte Kommissarische Direktorin ! An dem Basalzellkarzinom, dem häufigsten unter den Hautkrebsarten, erkranken jedes Jahr in Deutschland schätzungsweise über 150.000 Menschen, die Basalzellpapillomen kommen bei allen Menschen über 50 Jahren vor. Um diese Anzahl an Patienten zu versorgen fehlen nicht nur die Kapazitäten, es fehlt vor allem der Wille. Im Folgenden werde ich mich mit der Erklärung der Gründe für diese Fehlleistung befassen, nicht zuletzt, weil mich das persönlich betrifft. Wie ich Ihnen bereits berichtete, mußte ich 12 Jahre darauf warten, bis ein Basalzellkarzinom bei mir diagnostiziert und entfernt wurde. Am Anfang war dieser Tumor noch klein, 12 Jahre danach ist er gewachsen, so daß der Aufwand dessen Entfernung für die Operateure und die Auswirkung dieser Entfernung für mich wesentlich größer waren, als wenn diese Operation rechtzeitig und nach allen Regeln ärztlicher Kunst durchgeführt wäre. 54
An gleichem Tag wurde auch ein zweiter Tumor entfernt, der als seborrhoische Keratose klassifiziert wurde. Seborrhoische Keratosen alias Basalzellpapillomen kommen an meinem Körper mehrmals vor, aber für ihre Entfernung sind offensichtlich weder Kapazitäten noch der Wille vorhanden. Diese medizinische Unterlassung wird rationalisiert, indem Basalzellpapillom für gutartigen Tumor erklärt wird, für dessen Entfernung keine medizinische Notwendigkeit besteht. Zuerst möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf den Widerspruch richten, der zwischen Worten „gutartig“ und „Tumor“ besteht, was die Zusammenführung dieser Worte zu einem Oxymoron macht. Kein Tumor kann gutartig sein, und alle diese Tumoren, die an meinem Körper gewachsen sind, gehören nicht zu meinem Körper, und müssen entfernt werden, nicht nur, weil sie von mir mit alltäglicher Ekelgefühl, mit dem Entsetzen und Angst wahrgenommen werden, sondern weil sie ständig wachsen, störend sind, oder unangenehme Empfindungen verursachen, einige davon bereits im Laufe der letzten 10 Jahre. Bei der Erklärung dieser Tumoren für gutartig entziehen sich die Ärzte der Verantwortung, die aufgrund ärztlicher Sorgfaltspflicht und entsprechender Paragraphen im Strafgesetzbuch besteht. Darüber hinaus, weil sie durch solche Erklärung ihre Patienten nötigen, entsprechende Kosten privat zu bezahlen oder auf die Behandlung zu verzichten, handelt es sich um weitere Straftatbestände. 55
Aber auch im „Normalfall“ sind die Vorgänge weit von einem Soll-Zustand entfernt. Weil ich in diesen Fall persönlich involviert bin, und aufgrund meiner Tätigkeit als Supervisor, der in Ihrer Branche offensichtlich fehlt, möchte ich Ihnen sowie Ihren übrigen Kollegen darzulegen, was ich damit meine, d.h. die Ergebnisse meiner supervisorischen Tätigkeit mitteilen. Um zwei oben erwähnte Tumoren in der Hautklinik der Charité entfernen zu lassen, mußte ich zuerst einen niedergelassenen Hautarzt aufsuchen, um eine Überweisung zu holen, was am 16.11.2017 geschah. Am nächsten Tag war ich in der Charité vorstellig, wobei vor, während und nach dieser Voruntersuchung die eigentliche Untersuchung und irgendwelche Doku– mentierung bestehender Hautläsionen, wie z.B. mittels FotoFinder Bodystudio ATBM, nicht erfolgte. Nach Voruntersuchung mußte ich zu Techniker Krankenkasse gehen, um die Bewilligung für die Operation zu bekommen, und am 6. und 7. Dezember 2017 wurden operative Eingriffe vorgenommen. Für die Durchführung der Operation wurde von der Klinik 3 Tage stationäres Aufenthalts angeordnet und ein Krankenbett reserviert, was in meinem Fall völlig überflüssig war, weil ich in Berlin wohne, und weil mein Zustand nach der Operation, die kaum 15 Minuten Nettozeit betrug, keinen stationären Aufenthalt bedürfte. Die beobachteten Arbeitsabläufe innerhalb der Klinik hinterlassen einen befremdeten Eindruck, der mit kognitiver Dissonanz vergleichbar ist, die von 56
Autor des Artikels, der voriges Jahr veröffentlich wurde (Del Rosso, 2017). In diesem Artikel wird darauf hingewiesen, daß die Entfernung von Keratosen aus finanziellen Gründen nicht stattfindet, womit die Ärzte voll zufrieden sind, im Gegensatz zu ihren Patienten. Die Keratosen, deren Entfernung angeblich medizinisch nicht notwendig ist, können dennoch entfernt werden, falls die Patienten die Entfernung selbst bezahlen. Der Widerspruch zwischen korporativen Aussagen über medizinische Notwendigkeit und Realisierbarkeit unter bestimmten Voraussetzungen wird in solchen Konstellationen offensichtlich. Darüber hinaus, beweisen wissenschaftliche Untersuchungen, daß angeblich harmlose Lesionen wie z.B. Keratosen, infolge echter und ernstzunehmender Schädigung und krebsartiger Entartung des Genoms der Hautzellen entstehen und eigentlich die Vorstufen metastasierender und anderer „bösartigen“ Tumoren darstellen, worüber in ausreichendem Ausmaß in wissenschaftlicher Literatur berichtet wird (Hafner et al., 2010; Rajabi et al., 2012; Halling, 2016; Kato et al., 2016; Heidenreich et al., 2017). Wie schon im Schreiben vom 1.02.2018 an Univ.-Prof. Dr. med. Ulrike BlumePeytavi erklärt wurde, handelt es sich bei den irreführenden Behauptungen der Ärzte um die Ergebnisse psychischer Abwehr, d.h. Spaltung und Verdrängung unerwünschter Inhalte, im Einzelnen um Rationalisierungen und Affektisolierungen, von der die Ärzte betroffen sind, und die ihr Urteilsvermögen nachhaltig beeinträchtigt. Zusammenfassend und der Wirklichkeit entsprechend komme ich zur Schlußfolgerung, daß die Entfernung von Keratosen subjektiv und objektiv notwendig ist. Es bleibt nur 63
die Frage der Durchführbarkeit, wofür die technischen Voraussetzungen in angemessenem Umfang mit entsprechenden Investitionen geschaffen werden müssen, was ich mit meiner Klage bezwecken will, und fordere die Bereitstellung von zuerst 1 Milliarde Euro, davon beanspruche ich 10 Millionen Euro für mich als sogenanntes Schmerzensgeld. Sollten meine Forderungen innerhalb einer Woche unerfüllt bleiben, beauftrage ich die US-Amerikanischen Behörden, entsprechend dem Bundesrecht zu handeln. Dr. Andrej Poleev Anmerkungen und Anlagen. Yeatman JM, Kilkenny M, Marks R. The prevalence of seborrhoeic keratoses in an Australian population: does exposure to sunlight play a part in their frequency? Br J Dermatol. 1997 Sep;137(3):411-4. There was an increase in prevalence of SKs from 12% of 15-25 year olds to 100% of those aged more than 50 years. ... There was a higher prevalence of SKs on the exposed areas than non-exposed areas when taking into account the surface area. Gaffney DC, Muir JB, De'Ambrosis B. Malignant change in seborrhoeic keratoses in a region with high solar ultraviolet levels. Australas J Dermatol. 2014 May;55(2):142-4. 64
Del Rosso JQ. A Closer Look at Seborrheic Keratoses: Patient Perspectives, Clinical Relevance, Medical Necessity, and Implications for Management. J Clin Aesthet Dermatol. 2017 Mar;10(3):16-25. The author sought to discover why seborrheic keratoses that are not symptomatic or clinically suspicious are not considered therapeutically important to most clinicians. The author conducted an office-based, observational study examining how the diagnosis of asymptomatic seborrheic keratoses personally affects patients and what these patients think concerning treatment. Many patients reported being bothered by the diagnosis of seborrheic keratoses, even when told it's not cancerous, and indicated an interest in its treatment. Lack of insurance coverage for the treatment of non-symptomatic seborrheic keratoses may be the primary reason clinicians do not consider seborrheic keratoses therapeutically important, as clinicians often find the discussion of "self payment" with their patients to be awkward. Furthermore, patients may not understand the implications that "lack of medical necessity" may have on their treatment options. The author describes a clinical approach that may better serve patients and clinicians through the compartmentalization of asymptomatic seborrheic keratoses treatment as a cosmetic procedure within the clinical practice model. Another top reason for not having SK lesions treated was that the patient simply was not aware of treatment options (Figure 5). 65
Rajabi P, Adibi N, Nematollahi P, Heidarpour M, Eftekhari M, Siadat AH. Bowenoid transformation in seborrheic keratosis: A retrospective analysis of 429 patients. J Res Med Sci. 2012 Mar;17(3):217-21. Generally, although the association between seborrheic keratosis and skin malignancy appears to be accidental, it must always be in mind. Therefore, histopathologic examination of all seborrheic keratosis should be considered, especially when seborrheic keratosis has atypical clinical manifestations. Kato S, Lippman SM, Flaherty KT, Kurzrock R. The Conundrum of Genetic "Drivers" in Benign Conditions. J Natl Cancer Inst. 2016 Apr 7;108(8). The presence of these “drivers” at higher rates in benign or premalignant lesions and, in the case of benign melanocytic nevi, their frequent failure to regress with BRAF inhibitor therapy suggest that there is an endogenous inhibitor and/or one or more oncogenic cofactor alterations that are required for malignant evolution to occur. Hafner C, Toll A, Fernández-Casado A, Earl J, Marqués M, Acquadro F, Méndez-Pertuz M, Urioste M, Malats N, Burns JE, Knowles MA, Cigudosa JC, Hartmann A, Vogt T, Landthaler M, Pujol RM, Real FX. Multiple oncogenic mutations and clonal relationship in spatially distinct benign human epidermal tumors. Proc Natl Acad Sci U S A. 2010 Nov 30;107(48):20780-5. Heidenreich B, Denisova E, Rachakonda S, Sanmartin O, Dereani T, Hosen I, Nagore E, Kumar R. Genetic alterations in seborrheic keratoses. Oncotarget. 2017 May 30;8(22):36639-36649. 66
Frank Halling. Der Fall: Die seborrhoische Keratose, 24.05.2016. https://www.zm-online.de/news/zahnmedizin/der-fall-die-seborrhoischekeratose/seite/alle/ Seborrhoische Keratosen können sowohl benigne Läsionen wie Fibrome, prämaligne Veränderungen wie aktinische Keratosen oder auch maligne Tumoren wie das maligne Melanom oder das Basalzellkarzinom imitieren [Duque et al., 2003; Izikson et al., 2002; Hafner C, Vogt T, 2008; Rudolph P, 2009]. Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, dass sich hinter diesem gutartigen Tumor in einer Häufigkeit von etwa 0,7% ein malignes Melanom verbergen kann [Izikson et al., 2002]. 67
Dr. Heiko Jessen Motzstraße 19 10777 Berlin 26.04.2019 Ich möchte Sie bitten, mir ein Kassenrezept für Acic 200 N3 100 Tabs auszustellen, das ich für tägliche Einnahme im Verlauf antiviraler Supressionstherapie benötige wegen persistierender Herpes-Erkrankung {1-2}, und das mir zusteht aufgrund meiner Zugehörigkeit zur Gemeinschaft Rus‘ (Русь) und gemäß Artikel 4.3 ihrer Verfassung {3}. Bitte geben das Rezept an die Rezeption ab, so daß ich ihn abholen kann ohne lange darauf zu warten. Dr. Andrej Poleev Referenzen. 1. Aoki FY. Contemporary antiviral drug regimens for the prevention and treatment of orolabial and anogenital herpes simplex virus infection in the normal host: Four approved indications and 13 offlabel uses. Can J Infect Dis. 2003 Jan;14(1):17-27. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2094903/ 68
2. Ruth F. Itzhaki. Corroboration of a Major Role for Herpes Simplex Virus Type 1 in Alzheimer’s Disease. Front. Aging Neurosci. 2018, 10:324. https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fnagi.2018.00324/full 3. Die Verfassung der Gemeinschaft Rus‘ (Русь). http://constitution.fund/download/constitution.pdf 69
Dr. med. Klaus Reinhardt Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz 1 10623 Berlin 13.08.2019 Mit dem Ausscheiden von F. U. Montgomery aus dem Amt des Präsidenten der Bundesärztekammer erlöschen meine berechtigten Schadens– ersatzforderungen, die ich in meinem Schreiben am 5.08.2015 stellte, keinesfalls. Ich fordere Sie erneut auf, 10 Millionen EUR ohne weitere Verzögerung an mich auszuzahlen. Ich brauche hier meine Aufforderung nicht zu rechtfertigen: das tat ich zu Genüge in der Vergangenheit. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß die Verweigerung Ihrerseits, meiner Aufforderung zu entsprechen, strafrechtliche Konsequenzen für Sie haben wird. Dr. Andrej Poleev 70
Verbannung. Gewissenlose Personen sind genauso tödlich wie fahrende Autos ohne Bremsen: Sie müssen wie defekte Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen werden. Aufgrund festgestellter Gewissenlosigkeit bei den Vorstandsvorsitzenden der Bundesärztekammer und seinen Komplizen bei der Bundesärztekammer, der Ärztekammer Berlin, Kassenärztlicher Bundesvereinigung, Kassenärztlicher Vereinigung Berlin, der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, der Bundesministerium für Gesundheit, verbanne ich sie aus Berlin, und beschlagnahme die Gebäude am Herbert-Lewin-Platz 1 und 2, in Friedrichstraße 16 und 108, in Masurenallee 6A, und in Oranienstraße 106. Bei Widerhandlung erlasse ich gegen genannte Personen internationale Haftbefehle und lasse sie in forensische Einrichtungen einsperren gemäß §§ 20 und 63 StGB, §1 (1) 3, §1 (2) 2, §2 (2), § 44 (1) PsychKG. Dr. Andrej Poleev Berlin, 10. September 2019. 71
Dr. med. Klaus Reinhardt Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz 1 10623 Berlin 18.09.2019 Anordnung über Versetzung in den Ruhestand. Ich habe bei Ihnen Gewissenlosigkeit festgestellt, was gleichzeitig eine Diagnose ist. Gewissenlose Personen sind genauso tödlich wie fahrende Autos ohne Bremsen, und müssen wie defekte Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen werden. Ein defektes Fahrzeug kann unter Umständen noch in Stand gesetzt werden, aber Sie sind ein komplettes Wrack, es lohnt sich nicht einmal, Sie zu analysieren und zu therapieren, weil Sie ein hoffnungsloser Fall sind, reif für die Verschrottung, d.h. Verbannung und Pensionierung. In der Öffentlichkeit präsentieren Sie sich wie ein Engel: „Qualität und Sicherheit müssen die Treiber im Gesundheitswesen sein – nicht Wettbewerb und Kostendruck“, so in einem Beitrag über medizinische Behandlungsfehler am 14.09.2019. Sogar wenn Sie Wahrheit aussprechen, lügen Sie, weil in Ihren Aussprachen und Aussagen nur Teilwahrheit enthalten ist, und anderen Teil verschweigen und unterschlagen Sie. In Wirklichkeit sind Sie kein Engel sondern ein notorischer Lügner und Betrüger. Sie wollen 72
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Kündigungsschreiben und Beschlagnahmeverfügung. Aufgrund grobes Fehlverhaltens und der Verweigerung, meine Rechte zu respektieren und meine Anweisungen zu befolgen, spreche ich außer– ordentliche Kündigung für bisherige Sekretärin des Vorstandsvorsitzenden der Charité Britt Anders aus, und entlasse sie fristlos und mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst. Am 21.10.2019 überreichte ich besagter Person Kopie meiner Bekanntgabe vom 20.10.2019, und äußerte mein Wunsch, mit dem Vorstandsvorsitzenden zu sprechen, woraufhin ich keine Zusage erhielt, und mußte am nächsten Tag, d.h. am Dienstag den 22. Oktober, mein Wunsch wiederholen. Gleichzeitig sprach ich über weitere Anliegen, und zwar, über den bestehenden Bedarf, einen Büroraum auf dem Gelände der Charité zu beziehen, in dem ich arbeiten kann. Weil meine Anfrage bei der Sekretärin des Vorstandsvorsitzenden der Charité keine Entsprechung fand, fragte ich Ärztlichen Direktor der Charité, der gerade anwesend war, ob er mir bei der Lösung meines Anliegens behilflich sein kann. Er verwies auf den Vorstandsvorsitzenden. Weil der Vorstandsvorsitzender zu der Zeit nicht in seinem Büro war, und seine Sekretärin nicht wußte oder verweigerte, mir zu sagen, wann er wiederkommt, erklärte ich mich bereit, vor seinem Büro auf ihn zu warten, 79
und setzte mich auf dem Stuhl für Besucher im Gang des 2. Stocks in der Nähe seines Büro. Um die Zeit nicht nutzlos zu verbringen, las ich aus der Zeitschrift „Charité am Puls“ vom Juli dieses Jahres, der ich im Flur entnahm. Ich erlaube mir an dieser Stelle aus dem Artikel „Freiräume am Universitätsklinikum“ zu zitieren: „Berlin besteht zu gut 0,07 Prozent aus Arealen der Charité. Die 4 Campi verfügen über eine Fläche von rund 662.750 Quadratmetern. In mehr als 42.000 Räumen in Buch, Mitte, Steglitz und im Wedding finden die rund 18.000 Beschäftigten und 7.500 Studierenden Freiraum für Ideen, Zusammenarbeit und Engagement. Im Mittelpunkt dieser Mitarbeiterzeitung stehen Bereiche und Organisations– einheiten der Universitätsmedizin, in denen Klinik, Forschung und Lehre jeden Tag gelebt werden. Darüber hinaus berichten wir über besondere Räume aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. ... “ Meine Beschäftigung mit den Berichten über „besondere Räume aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ unterbrach Britt Anders, die mich zusammen mit ihrer Komplizin aufforderte, das Haus zu verlassen, und begründete ihre Aufforderung mit angeblichem Hausrecht, aufgrund dessen sie vermeintliches Recht hat, mich aus dem Haus mit Gewalt, d.h. mit dem Einsatz von Wachpersonal und Polizei zu entfernen. Entgegen inhaltlicher Kenntnis meiner Bekanntgabe vom 20.10.2019, verstand sie offensichtlich nicht, daß ich sowohl in besagtem Gebäude am Charitéplatz 1 als auch auf den übrigen 662.750 Quadratmetern Hausrecht habe, weswegen ich ihr diese simple Tatsache mündlich erklärte. Da sie sich damit nicht zufrieden gab, wiederholte ich dasselbe zweien Wachmänner, die kürzlich danach 80
erschienen sind, und überreichte ihnen Kopien meiner Beschlüße vom 23.09. 14.10. und 20.10.2019. Da sie gleichfalls von meiner Behauptung nicht überzeugt waren, drohten sie mir damit, die Polizei zu rufen, woraufhin ich ihnen Kopie meines Schreibens an die Berliner Polizeibeamte vom 9.10.2019 aushändigte. Nachdem sie mich in Ruhe gelassen haben, gab ich Britt Anders mündlich bekannt, daß ich sie fristlos und mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst entlasse, und mache das nun schriftlich. Zusätzlich zu meinem Kündigungsschreiben erkläre ich sie für geschäftsunfähig im Sinne von Paragraph 104 BGB, weil sie eine geistig verwirrte Person ist, die unfähig ist, sich zu verstehen und zu beherrschen, weswegen sie ihre eigene Aggressivität auf mich projiziert, meine Rechte auf das Gröbste verletzt, und offensichtlich vom Feminismus betroffen ist, der eine psychische Pathologie darstellt. Obwohl ich sie über Rechtsgrundlagen meiner Handlungen aufklärte, mein Anliegen klar und deutlich darlegte, sie nur in erforderlichem Maße störte und keinesfalls belästigte, mich ihr gegenüber äußert höflich und zurückhaltend verhielt, hat sie mich angelogen, in abwertender Weise abgewiesen, später mich bedrängt, mir gedroht. Solches Verhalten ist eindeutiger Beweis für das Vorliegen einer psychopathischen Persönlich– keitsstruktur bei der Person, die ich bereits für geschäftsunfähig erklärte. Sie heißt nur Anders, aber sie ist keinesfalls anders, als die meisten ihrer Volksgenossen, die ich gleichfalls für geschäftsunfähig erklärte. Auch in 81
diesem Land ist nichts anders geworden, als zu Hitler‘s Zeit, und der Anschein trügt. Das Fehlverhalten des Personals von Charité in der Vergangenheit und in der Gegenwart ist der Grund meiner Intervention, die ich für erforderlich und notwendig halte. Das psychopathische Verhalten von Britt Anders, und Übertragung bestehender Konflikte auf mich bestätigt solche Notwendigkeit. Zuerst wurde ich grundlos von zwei Nazihuren, danach von zwei Wachmänner angepöbelt, die trotz erbrachter Beweise verweigerten, die Realität und die Rechtslage anzuerkennen. Infolge geschilderter Umständen beschlagnahme ich das Verwaltungs– gebäude am Charitéplatz 1, und fordere unmißverständlich alle Personen auf, die dort tätig sind oder sich dort aufhalten, das Haus zu verlassen und mir die Haustürschlüssel abzugeben. Im Weiteren erkläre ich in aller Deutlichkeit zur Kenntnisnahme 18.000 Beschäftigten und 7.500 Studie– renden, daß ich mein Hausrecht in allen Gebäuden der Charité ausübe, und somit berechtigt bin, pöbelnde und geistig verwirrte Personen sowie Nazihuren aus diesen Gebäuden zu vertreiben. Dr. Andrej Poleev Berlin, 23.10.2019. Referenzen. 82
1. Verbannung. http://constitution.fund/letters/Verbannung.pdf 2. Auflösung der Bundesrepublik Deutschland. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 83
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Ursula Flitner Medizinische Bibliothek der Charité Campus Virchow-Klinikum Weststraße 1 13353 Berlin 23.10.2019 Bitte bestellen Sie zuerst 5 Exemplare des Buchs „Metaanalysis of psychoanalysis“ für Bibliotheken der Charité, 2 davon für Medizinische Bibliothek am Campus Virchow-Klinikum und jeweils 1 Exemplar für Bibliothek im Oscar-Hertwig-Haus, für Bibliothek des Instituts für Medizinische Psychologie, und für Bibliothek Medical Humanities des Instituts für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin. Beim Bedarf können weitere Exemplare nachbestellt werden. Kostenlose elektronische Versionen des Buchs sind im Internet erhältlich, wie unten angegeben. Dr. Andrej Poleev A. Poleev. Metaanalysis of psychoanalysis. Print edition: 388 pages written in German language. https://www.epubli.de/shop/buch/102848 (softcover paperbook) http://enzymes.at/download/ppe.pdf (A5 pdf Format) http://enzymes.at/download/psychoanalysis.html (html Format) 84
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Charité – Geschäftsbereich Recht Westring 1 13353 Berlin Anordnung einer Voruntersuchung. Gestern, 23.10.2019, bei der Übergabe des Kündigungsschreibens von gleichem Datum habe ich erfahren, daß die Rechtsabteilung instruiert wurde, gegen mich Polizei aufzuhetzen, um mein Vorhaben weiterhin zu behindern, mir die Arbeit zu erschweren, und womöglich noch viel schlimmere Rechtsverletzungen vorzubereiten und sie umzusetzen, einschließlich tätliche Übergriffe. Da ich bisher solche Drohungen von unzurechnungsfähiger Person erhielt, die bereits gekündigt wurde, aber sich unerlaubterweise weiterhin im Büro des Sekretariats des Vorstandsvorsitzenden aufhält, und mir keine weitere Einzelheiten in diesem Zusammenhang bekannt sind, fordere ich von der Rechtsabteilung der Charité vollständige Aufklärung dieser Angelegenheit. Im Weiteren stellte ich gestern fest, daß das Personal meine Anweisung vollständig ignorierte, das Verwaltungsgebäude am Charitéplatz 1 mir zu überlassen, und befindet sich weiterhin in besagtem Gebäude. 85
Weil offensichtliche Gründe zur Annahme bestehen, daß aggressive und irrationale Impulse, von denen oben die Rede war, von den Vorstands– vorsitzenden ausgehen, und er zur Zeit nicht imstande ist, aktuelle Verhältnisse, die absolut untragbar sind, rational zu erfassen und sie auf rationale Weise auszuagieren und zu regeln, gehe ich davon aus, daß er gleichfalls unfähig ist, seine vertragliche und vertragsärztliche Verpflichtun– gen wahrzunehmen und entsprechende Leistungen zu erbringen. Aus erklärten Gründen beurlaube ich bisherigen Vorstandsvorsitzenden der Charité Dr. Heyo Kroemer und ordne 24–stündige psychoanalytische Voruntersuchung an, die er zwecks Überprüfung seiner Geschäftsfähigkeit bei mir absolvieren muß; danach entscheide ich über weitere Vorgehens– weise. Bis zur Vollendung der Voruntersuchung gilt er als geschäftsunfähig. Für den Zeitaufwand bei der Durchführung der Psychoanalyse berechne ich 333,33 Euro pro Stunde, die er privat von seinem Vermögen erbringen muß. Da in seinem eigenem Interesse ist, falls er geschäftsfähig sein sollte, woran bei mir erhebliche Zweifel bestehen, seine Geschäftsfähigkeit zu beweisen und zu bestätigen, kann er sich bei mir jederzeit melden, um Gesprächstermine zu vereinbaren. Dr. Andrej Poleev 24.10.2019. 86
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin An die Internetredaktion der Charité c/o IT–Geschäftsbereich Rahel-Hirsch-Weg 5 10117 Berlin 24.10.2019 Aufgrund meiner Beschlüße vom 9.09.2019, 23.09.2019, 14.10.2019 und 20.10.2019 bin ich alleiniger Inhaber der Internetdomain Charite.de sowie aller anderen Präsenzen der Charité im Internet, weswegen ich berechtigt bin, darüber zu verfügen und präsentierte Inhalte zu bestimmen. Derzeitige Präsenz der Charité im Internet bedarf Korrekturen, was eine Umgestaltung bzw. Neugestaltung erfordert. Mit der Neugestaltung werde ich mich noch befassen, vorher müssen an bestehender Präsenz überfällige Korrekturen vorgenommen werden. Impressum, Organisation und Leitung müssen mit folgenden Angaben ergänzt werden: „Die Leitung der Charité obliegt Dr. Andrej Poleev, der das gesamte Personal beaufsichtigt, über Anstellungen, Entlassungen, und über weitere Angelegenheiten und Maßnahmen entscheidet, die der Erfüllung seines 87
Auftrags dienlich sind. Anschrift: Charitéplatz 1, 10117 Berlin, weitere Kontaktmöglichkeiten: [email protected].“ „Inhaber der Internetdomain Charité.de ist Dr. Andrej Poleev.“ Zuständige Aufsichtsbehörden müssen aus dem Impressum gestrichen werden, weil ich die Aufsicht übernehme. Im Weiteren müssen aus dem Organigram Sabine Kunst (Medizinsenat) und Michael Müller (Aufsichtsrat) entfernt werden, weil sie geschäftsunfähig sind, und gegen sie internationale Haftbefehle vorliegen. Der Aufsichtsrat muß zurücktreten und neu gewählt werden, weil derzeitige Mitglieder für diese Funktion ungeeignet sind. Ich beauftrage derzeitige Redaktion der Internetpräsenz der Charité, besagte Änderungen vorzunehmen, sowie mir den Zugangscode mitzuteilen, damit ich an der Gestaltung dieser Internetpräsenz mitwirken kann. Weitere Betreuung der Internetpräsenz übertrage ich IT–Geschäftsbereich. Dr. Andrej Poleev Referenzen. 1. Appropriation of internet. http://assembly.re/commandments/internet.pdf 2. Auflösung der Bundesrepublik Deutschland. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 88
Regierung und Verwaltung der Stadt und des Landes Berlin, bei anderen Vertragspartner und Zulieferer. Bitte entnehmen Sie die Begründung für aktuellen Zwangsräumungsauftrag aus Quellen, die am Ende meines Schreibens aufgelistet sind. Dr. Andrej Poleev 25.10.2019 Referenzen. 1. Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 2. Auflösung der Bundesrepublik Deutschland. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 3. Disclosure. http://enzymes.at/judgments/disclosure.pdf 4. Hristio Boytchev, Daniel Drepper. Organisiertes Nichtwissen. Correctiv, 9.03.2016. https://correctiv.org/recherchen/euros-fuer-aerzte/artikel/2016/03/09/ organisiertes-nichtwissen/ 95
5. Markus Grill. Die Schein-Forscher. Correctiv, 9.03.2016. https://correctiv.org/aktuelles/euros-fuer-aerzte/2016/03/09/die-scheinforscher/ 6. Markus Grill, Stefan Wehrmeyer. Pharmakonzerne haben 562 Millionen Euro an Ärzte gezahlt. Correctiv, 21. 06.2017. https://correctiv.org/aktuelles/euros-fuer-aerzte/2017/06/21/ pharmakonzerne-haben-562-millionen-euro-an-aerzte-gezahlt 96
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Deutsche Bank AG Otto-Suhr-Allee 6-16 10585 Berlin 28.10.2019 Kraft meines Amtes und mit Verweis auf meine Beschlüße vom 23.09.2019, 14.10.2019 und 20.10.2019 beschlagnahme ich Konten und Guthaben des Konzerns Charité, sowie weiterer Behörden und Unternehmen aufgelöster Bundesrepublik Deutschland. Zwecks Erstellung des Vermögensverzeichnisses des Betreuten und Verwaltung dieses Vermögens bin ich berechtigt, über besagte Konten und Guthaben zu verfügen, und verpflichte Deutsche Bank AG, mir uneinge– schränkten Zugang zu besagten Konten und Guthaben zu gewähren. Bankverbindungen der Charité. Deutsche Bank AG IBAN: DE73100700000711000001 BIC: DEUTDEBB Deutsche Bank AG IBAN: DE73100700000711000001 BIC: DEUTDEBBXXX Dr. Andrej Poleev Referenzen. 97
1. Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und Anordnung einer rechtlichen Betreuung. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 2. Beschlagnahmeverfügung. http://constitution.fund/letters/Verbannung.pdf 3. Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 98
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Deutsche Apotheker– und Ärztebank e.G. Kantstraße 129 10625 Berlin 28.10.2019 Kraft meines Amtes und mit Verweis auf meine Beschlüße vom 23.09.2019, 29.09.2019 und 14.10.2019 beschlagnahme ich Konten und Guthaben aufgelöster Kassenärztlicher Vereinigung Berlin. Zwecks Erstellung des Vermögensverzeichnises des Betreuten und Verwaltung dieses Vermögens verpflichte ich Deutsche Apotheker– und Ärztebank e.G., mir uneingeschränkten Zugang zu besagten Konten und Guthaben zu gewähren. Bankverbindung Kassenärztlicher Vereinigung Berlin bei der Deutschen Apotheker– und Ärztebank e.G. IBAN: DE16300606010001003917 BIC: DAAEDEDDXXX Dr. Andrej Poleev Referenzen. 99
1. Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und Anordnung einer rechtlichen Betreuung. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 2. Beschlagnahmeverfügung. http://constitution.fund/letters/Verbannung.pdf 100
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Charité – Geschäftsbereich Personal Westring 1 13353 Berlin Entnazifizierung der Charité. Charité ist mit Erscheinungsformen der Selbstsucht Nationalsozialismus, Rassismus, Feminismus, Habsucht, sowie mit anderen Abarten der Mentalität unvereinbar. Personen, die eine pathologische Persönlichkeitsstruktur aufweisen, und mit ihren Zuwiderhandlungen gegen Grundsatz besagter Unvereinbarkeit verstoßen, können und dürfen Charité nicht dienen. Im Weiteren, können und dürfen Personen von Charité nicht beauftragt werden und dort nicht beschäftigt sein, die mangelhaft ausgebildet und unfähig sind, mangelnde fachliche Kompetenz, Intelligenz und Einfühlvermögen auf– weisen, oder auf andere Weise für das Erbringen der Dienstleistungen ungeeignet sind. Zu meinem Bedauern stellte ich bei bisheriger Überprüfung der Teile des Personals grobe und unzulässige Verletzung und Übertretung ethischer und rechtlicher Normen fest, weswegen ich mich von diesen Personen durch Kündigung ihrer Arbeitsverträge trenne, und mit Hausverboten distanziere. Jede manifeste oder latente Bekennung zu nationalsozialistischer Gesinnung 101
und Ideologie, und jede Form der Verbundenheit mit nationalsozialistisch gesinnten Teilen des Personals, die gekündigt wurden oder werden, wird administrative und strafrechtliche Konsequenzen für bekennende Personen haben. Mit besagten Maßnahmen wird Charité entnazifiziert und von Personen befreit, die unnachgiebig und eifrig nationalsozialistische Traditionen pflegen und sich entsprechend verhalten. Dr. Andrej Poleev 30.10.2019 Referenz. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 102
Beschluß über die Umwandlung von Ermittlungsverfahren in Strafverfahren. Das Zugehen des Schreibens aufgelöster Rechtsabteilung der Charité im Auftrag des aus dem Dienst entlassenen ärztlichen Direktors über ein vermeintliches Hausverbot vom 31.10.2019, sowie der Schreiben des Polzeihauptkommissars Uwe Trompke vom 29. und 31.10.2019 über die Einleitung vermeintlicher Strafverfahren, berechtigt mich dazu, das vorher geführten Ermittlungsverfahren in ein Strafverfahren umzuwandeln, weil unerlaubte Handlungen, die in diesen Verfahren verfolgt werden, durch offenkundige Tatbestände zum Gegenstand des Strafverfahrens wurden, und erfordern strafrechtliche Maßnahmen. Dr. Andrej Poleev Berlin, 10.11.2019 103
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Verwaltungsgericht (Aufgelöst gemäß Beschluß vom 23.09.2019) Kirchstr. 7 10557 Berlin 11.11.2019 Geistig verwirrte Personen beschuldigen, belästigen und beleidigen mich erneut grundlos und haltlos in ihren Strafanzeigen und Schreiben. Diese Personen befinden sich im Irrtum, verdrehen willkürlich und beliebig Tatsachen, Realität und Rechtslage, bringen sie durcheinander und interpretieren sie innerhalb ihres kollektiven Wahnsystems, das sie im Verlauf ihrer psychischen Erkrankung bildeten. Diese kretine und gewissenlose Personen sind an Korruption, Betrug, und weiteren Verbrechen beteiligt, und in die nationalsozialistische Verschwörung verwickelt, während aufsichtspflichtige Personen ihre Pflicht grob verletzen, und statt alle diese nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch unerlaubte Handlungen zu unterbinden, sie fördern und begünstigen, weil sie selbst davon betroffen sind. Ich hatte schon die Gelegenheit, mich in einem anderen, aber ähnlichen Anliegen zu äußern, und zwar am 11.09.2015, und wiederhole es nochmals: 104
herauszubefördern. Personen, die mich daran hindern, meine Pflicht zu erfüllen, begehen unerlaubte, d.h. strafbare Handlungen. 6. Die oben geschilderten Mißstände sind auf demokratische Willkür und Unordnung zurückzuführen, die aufzuheben und zu bekämpfen gemäß Artikel 36 Berliner Verfassung jeder verpflichtet und berechtigt ist. Ich erfülle nur die Pflicht, die von jedem gefordert wird, der in nationalsozialistische Verschwörung und Korruption nicht verwickelt ist. 7. Der Polzeihauptkommissar und die Erstatter der Strafanzeigen befinden sich im Irrtum bezüglich Rechtmäßigkeit ihrer Handlungen. Seit 12.12.2018 gehöre ich der Gemeinschaft Rus‘ an, und bin fremder Gerichtsbarkeit nicht unterworfen. Jegliche Versuche, mich zu beleidigen, mich anzufassen, anzugreifen, in mein Lebensraum einzudringen, und meine übrige Rechte zu verletzen, werden strafrechtlich belangt. Dazu kommt noch, daß weder Bonner noch Berliner Republik jemals ein gültiges Rechtssystem hatten, wie in meinem Beschluß vom 3.11.2019 erklärt wird {6}, und seit der Auflösung des Deutschen Unrechtsstaates wegen Nichterfüllung seiner Zahlungs– verpflichtung, gehört sein Überbleibsel der Gemeinschaft Rus‘ an, und steht unter Zwangsverwaltung und rechtlicher Betreuung. Mich zu beschuldigen aufgrund ungültiger Gesetze nichtexistierender Bundesrepublik ist schlicht und einfach absurd, und stellt eine Wahntat dar. 8. Die Deutschen haben noch ihre frühere Schandtaten nicht abgebüßt, ich meine die Ermordung von 44 Millionen meiner Landsleute, und haben gar 111
kein Recht, mich mit ihrem dämlichen Quatsch zu belästigen. Verzieht euch mit euren Beschuldigungen, Belehrungen und Lügen! Ich hoffe, ich habe mich klar und deutlich ausgedruckt. Dr. Andrej Poleev Referenzen. 1. Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und Anordnung einer rechtlichen Betreuung. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 2. Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 3. Das Jahr des Schweins. http://enzymes.at/indictments/2019.pdf 4. Anordnung über Amtsenthebung c/o WBS. http://enzymes.at/indictments/WBS.pdf 5. International Arrest Warrants of 25.02.2019. http://constitution.fund/letters/arrest.pdf 112
6. International Arrest Warrants of 8.03.2019. http://constitution.fund/letters/arrest3.pdf 7. Amtshilfeantrag. http://constitution.fund/letters/Amtshilfeantrag.pdf 8. Anordnung über die Wiederaufnahme der Arbeit des Nürnberger Tribunals. http://constitution.fund/letters/Tribunal.pdf 113
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Charité – Geschäftsbereich Personal Westring 1 13353 Berlin Verbannung. Psychisch kranke und geschäftsunfähige Personen haben sich zu Wort gemeldet mit ihrem Schreiben vom 31.10.2019, welches blöde und parasitische Nazihure Rebecca Schönheit, Tel. 030 450 570409, rebecca.schoenheit@Charité.de, im Auftrag des KZ–Arztes Ulrich Frei verfasste, und in dem sie meine leitende Funktion, mein Hausrecht in meinen Geschäftsräumen am Charitéplatz 1 und in übrigen Räumen der Charité verneinen, mir besagtes Recht sowie meine übrige Rechte absprechen, die Wahrnehmung der Realität verweigern, mir mit Straf– maßnahmen drohen, meine Rechtshandlungen abstreiten, und mich als einen Randalierer darstellen. Aufgrund des Zugehens dieses Schreibens, das als Beweismittel in laufendem Strafverfahren und im Verlaufe psychoanalytischer Untersuchung verwendet wird, entziehe ich Ulrich Frei sein Amt des ärztlichen Direktors der Charité sowie seine akademischen Grade und Titel, und untersage ihm, in meinen Geschäftsräumen am Charitéplatz 1 aufzuhalten. Er kann weiterhin seinen beruflichen Verpflichtungen nachgehen, jedoch nicht in Räumen von 114
Charité aufgrund Mißachtung meiner Anweisungen und seiner ärztlichen Pflichte. Im Schreiben wird irreführenderweise Heyo K. Kroemer als Vorstands– vorsitzender aufgeführt, obwohl er beurlaubt ist, und ihm sein Amt entzogen wurde, wie ich am 24.10.2019 mitteilte. Solche Falschbehauptungen zu verbreiten trotz erbrachter Wahrheitsbeweise sind zu unterbinden. Jegliche Willensäußerungen o.g. Personen im Zusammenhang mit ihren Amts– und Diensthandlungen sind nichtig gemäß Paragraph 105 BGB, wie ich bereits in meinem Schreiben vom 25.10.2019 feststellte, in dem auch die Auflösung der Rechtsabteilung angeordnet wurde. Ihrem gemeinsamen Schreiben fehlen rechtliche Grundlagen und Begründung, was beim Lesen dieses Schreibens offensichtlich wird, und was auf ihre geistige Schwäche (Oligophrenie) zurückzuführen ist. Diese Personen haben mir nichts zu befehlen geschweige denn das Hausverbot zu erteilen. Ihr weiterer Aufenthalt in Räumen, in denen ich mein Hausrecht ausübe, wird als Hausfriedensbruch bewertet und strafrechtlich belangt. Im Weiteren, beschlagnahme ich Bankkonten der Charité bei der Deutschen Kreditbank IBAN: D11120300000001512359, BIC: BYLADEM1001, und bei der Deutschen Bank AG IBAN: DE73100700000711000001 BIC: DEUTDEBBXXX, und bin berechtigt, über entsprechende Guthaben zu verfügen, um die Auszahlung der Gehälter an Personen, die bereits aus dem Dienst entlassen wurden, zu unterbinden. 115
Dr. Andrej Poleev 14.11.2019 Referenz. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 116
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Stefan Unterlandstättner Deutsche Kreditbank AG Taubenstraße 7-9 10117 Berlin 14.11.2019 Kraft meines Amtes und mit Verweis auf meine Beschlüße vom 23.09.2019, 14.10.2019 und 20.10.2019 beschlagnahme ich u.a. Konto und das Guthaben des Konzerns Charité, sowie weiterer Behörden und Unternehmen aufgelöster Bundesrepublik Deutschland. Zwecks Erstellung des Vermögensverzeichnisses des Betreuten und Verwaltung dieses Vermögens bin ich berechtigt, über besagte Konten und Guthaben zu verfügen, und verpflichte Deutsche Kreditbank AG, mir uneingeschränkten Zugang zu besagten Konten und Guthaben zu gewähren. Bankverbindung der Charité. Deutsche Kreditbank IBAN: D11120300000001512359 BIC: BYLADEM1001. Dr. Andrej Poleev Referenzen. 117
1. Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und Anordnung einer rechtlichen Betreuung. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 2. Beschlagnahmeverfügung. http://constitution.fund/letters/Verbannung.pdf 3. Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 118
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Aufforderung. Das Personal des Konzerns Charité machte sich schuldig an schwerwiegen– der Verletzung meiner Rechte und bestehender Rechtsordnung durch Widerhandlungen und Mißachtung meiner Anweisungen. Ich berufe mich auf rechtliche Bestimmungen Berliner Verfassung und der Konstitution der Gemeinschaft Rus‘, insbesondere auf Artikel 7,17,18 Berliner Verfassung, Artikel 3.6–3.8, 4.2, 5.1 Konstitution der Gemeinschaft Rus, und untersage allen Personen, mich unaufgefordert anzusprechen, anzu– schreiben, anzufassen, die Räume zu betreten, in denen ich mich befinde, arbeite oder wohne, sich in meiner Nähe aufzuhalten, oder auf irgendwelche andere Weise mich zu belästigen, meine Ruhe zu stören, und meine Privatsphäre zu verletzen. Um weitere Rechtsverletzungen in besagtem Zusammenhang zu unter– binden, und meinen Arbeitsbereich zu schützen, verschließe ich das Haus am Charitéplatz 1, und verlange vom Personal unverzügliche Herausgabe der Haustürschlüßel sowie aller übriger Schlüßel für Innenräume dieses Hauses, das gemäß Beschlagnahmebeschluß vom 23.10.2019 mir gehört und zum Zwecke der Erfüllung meiner Aufgaben als Leiter der Charité, als Insolvenzverwalter und als Betreuer genutzt wird. 119
Dr. Andrej Poleev 18.11.2019. Referenzen. 1. Nichtigkeitserklärung vom 17.11.2019. In: Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und Anordnung einer rechtlichen Betreuung. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 2. Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 120
Dr. Andrej Poleev Referenzen. 1. Anordnung stationärer Unterbringung nach Überweisung von Angela Merkel in das Krankenhaus. In: Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und Anordnung einer rechtlichen Betreuung. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 2. Maßnahmen nach Verbot und Auflösung politischer Parteien. http://constitution.fund/indictments/Parteien.pdf 3. Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 127
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Apple Kurfürstendamm 26 10719 Berlin 16.12.2019 Ich bestelle folgende Artikel: Apple MacBook Air Retina 13" Gold AppleCare+ Bitte liefern Sie bestellte Artikel zusammen mit der Rechnung an oben angegebene Adresse. Dr. Andrej Poleev Bankverbindung – Deutsche Bank AG IBAN DE73100700000711000001, BIC DEUTDEBB. 128
Dec 18, 2019 at 1:54 PM To: helmar.wauer@Charité.de Dr. Helmar Wauer Kaufmännischer Leiter des Klinikums der Charité Wir haben uns bisher nur flüchtig kennengelernt – es war auch kaum anders möglich unter gegebenen Umständen. Dennoch können wir uns besser kennenlernen, falls Sie möchten und beabsichtigen, weiterhin für Charité tätig zu sein. Im Gegensatz zu Ihrem ärztlichen Direktor, der am 14. November krankheitsbedingt aus dem Dienst ausgeschieden ist, bestehe ich nicht darauf, daß Sie sich weiterhin in ihrem eng gebauten Büroraum einsperren, und empfehle Ihnen eine Abwechslung zu Ihrem dienstlichen Alltag. Eine Abwechslung kann auch im Lesen bestehen, um davon Abstand zu nehmen, was Sie jeden Tag zu Gesicht bekommen {1}. Ich schreibe Ihnen in geschäftlicher Angelegenheit. Ich benötige für meine Arbeit einen Rechner, der bereits bestellt ist, und muß diese Woche an meine Geschäftsadresse ausgeliefert werden. Ich möchte Sie bitten, bestellte Ware nach dem Eingang zu behalten und mir auszuhändigen. Die Kosten dafür müssen von Charité übernommen werden. Falls Sie weitere Fragen haben, bin ich jederzeit erreichbar unter Ihnen bekannter Adresse. Dr. Andrej Poleev 129
Referenz. 1. Deutsche Krankheit: eine Diagnosestellung mit Rückblick und Ausblick auf Krankheitsverlauf. http://enzymes.at/download/Schizophrenie.pdf 130
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Berliner Polizei Platz der Luftbrücke 6 12101 Berlin 7.01.2020 Aufgrund des Zugehens des Schreibens des Polzeihauptkommissars Uwe Trompke, Ruf–Nr. 030 4664 331625, Uwe.T[email protected], vom 13.12.2019, in dem er der Wahrheit zuwider mich des Begehens unerlaubter Handlungen beschuldigt, erkläre ich ihn für geschäftsunfähig im Sinne von Paragraph 104 BGB, entlasse ihn mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst, und schließe Abschnittskommissariat 31 der Polizei in Brunnenstraße 175. Alle Personen, die bisher in besagten Abschnittskommissariat tätig waren, sind aufgefordert, die Räume zu verlassen. Ich verbiete genanten Personen, sich als Polizeibeamte zu betätigen und Waffen zu tragen. Bei Wider– handlung werden sie von Strafmaßnahmen gemäß Nürnberger Prinzipien betroffen {1}. Kraft meiner Ämter {2} stelle ich die Ermittlungsverfahren mit Vorgangs– nummern 191211–1148–i00130, 191023–1307–i00156 und 191030–1420– 323803 ein, und beschlagnahme die Ermittlungsakten als Beweismittel in laufenden Strafverfahren {3–4}. Aus gleichem Grund beschlagnahme ich alle anderen polizeilichen Akten, und verbiete Polizeibeamten, sich weiterhin 131
kriminell zu betätigen, zu spionieren und unerlaubter Weise über mich und andere Personen Informationen zu sammeln, zu speichern, und für kriminelle Zwecke zu mißbrauchen. In seinen Schreiben vom 29.10., 31.10, und 13.12.2019 gibt Uwe Trompke manifeste Inhalte des Wahns psychisch kranker Personen wieder, die ich bereits krankheitsbedingt aus dem Dienst entließ. Sie halten sich unerlaubterweise in meinen Diensträumen auf, behindern meine Arbeit, mißachten meine Anweisungen, lügen, betrügen, und begehen weitere unerlaubte Handlungen, weil ihre Komplizen und Mittäter bei der Polizei ihre Wahntaten fördern und begünstigen. Uwe Trompke verkennt vollständig die Realität, indem er behauptet, daß ich Hausfriedensbruch begehe, indem ich meine Diensträume betrete, oder daß angeblicher Hausfriedensbruch zum Nachteil des Universitätskrankenhauses begangen wurde. Nichts davon ist wahr. Im Gegenteil, ich übe meine Tätigkeit als kommissarischer Leiter der Charité, als Psychoanalytiker, als Insolvenzverwalter, und als rechtlicher Betreuer berechtigter– und begründeterweise aus, und hatte bereits mehrmals die Gelegenheit, all das unmißverständlich zu erklären. Meine Erklärungen werden von dem Personal der Charité, von Uwe Trompke und anderen Polizeibeamten nicht wahrgenommen und nicht respektiert, weil sie krankheitsbedingt und aus Mangel an Wissen unfähig sind, die Inhalte meiner Erklärungen zu verstehen, und jeden Gedanken, nicht ich, sondern sie können psychisch kranke Straftäter sein, aus ihrem Bewußtsein verdrängen und infolge 132
psychischer Abwehr auf mich projezieren, um mich zu demonisieren und sich von jeder Beschuldigung und Verantwortung freizusprechen. Sowohl bei dem bisherigen Vorstandsvorsitzender Heyo K. Kroemer als auch bei dem bisherigen ärztlichen Direktor Ulrich Frei stellte ich das Vorliegen der Schizophrenie fest anhand von unverkennbarer diagnostischer Merkmalen, d.h. Symptomen ihrer Krankheit, wovon auch die in ihrem Auftrag tätigen blöden und parasitischen Hazihuren betroffen sind {5}. Allein aufgrund der Feststellung tiefgreifender Bewußtseinsstörung nicht vorübergehender Natur bei genannten Personen, und wegen krankheits– bedingtes Begehens unerlaubter Handlungen dieser Personen bin ich berechtigt, sie von Charité fernzuhalten sowie weitere Maßnahmen zu ergreifen, um ihre weitere Betätigung zu unterbinden. Personen, die mich daran hindern oder das beabsichtigen, handeln widerrechtlich und im Zustand tiefgreifender Bewußtseinsstörung. Im Universitätskrankenhaus, zu dessen Nachteil ich angeblichen Haus– friedensbruch begehe, fehlen Fachkräfte, die auf wissenschaftlicher Grundlage ausgebildet sind, und die imstande sind, die Gegebenheiten wissenschaftlich zu bewerten, weswegen dort psychisch kranke Straftäter als Professoren, Direktoren, und Vorstandsvorsitzender tätig sind, welche andere psychisch kranke Straftäter anstellen und sie mit unerlaubten Handlungen beauftragen. Meine wissenschaftlich und rechtlich begründete Handlungen werden von schizophrenen Personen im Sinne ihres kollektiven 133
Wahnsystems interpretiert, während sie widersprechende Realität abwehren und verdrängen. Aus diesem Abwehr entspringen Strafanzeigen und Strafverfahren gegen mich, obwohl ich nichts anderes als Psychoanalyse durchführe, was psychisch kranke Personen, einschließlich Uwe Trompke, nicht verstehen, und daher versuchen, meine Arbeit zu behindern und sie als Straftaten darstellen und auslegen. Die Gedankenlosigkeit bei diesem krankheitsbedingten Ordnungswahn ist symptomatisch für Schizophrenie: „Das Grundmotiv, sich „keine Gedanken“ gemacht und „keinerlei Überlegungen“ angestellt zu haben, durchzieht einen großen Teil der Aussagen und ist sogar noch aus der heutigen Argumentation und Bewertung des Geschehens herauszuhören. Man wird nach meinem Eindruck die „Gedankenlosigkeit“ als zentrales psychologisches Element der totalitären Kriminalität überhaupt kaum überschätzen können und ihr, jedenfalls auf die Gesamtheit der Fälle bezogen, eine weit größere Bedeutung beimessen müssen als ideologischen Motiven. In das Gedanken– und Gefühlsvakuum drangen dann allerdings gelegentlich gewisse ideologisch gefärbte Rechtfertigungselemente ein, die jedoch mehr konventionellen Charakter hatten, d.h. zur mechanischen Übernahme bestimmter Floskeln und Denkmodelle der Umwelt führten.“ {6} „Über ihren sonderbaren Zustand machen sich die Kranken meist nicht viel Gedanken. Manche denken jedenfalls sehr wenig, einzelne vielleicht, wie 134
Brosius meint, gar nichts. Immerhin wird auch hier passiv recht viel von dem, was um sie vorgeht, registriert. Dennoch ist die Vigilität der Aufmerksamkeit meist eine stark herabgesetzte, besonders in den hyperkinetischen Formen. ... Die hyperkinetischen Fälle sind beständig in Bewegung, ohne eigentlich etwas zu tun („Tatenflucht", Fuhrmann, S. 834). ... Ein ganz großer Teil der Kranken befindet sich während der akuten katatonischen Phase zugleich in einem mehr oder weniger ausgesprochenen Dämmerzustand oder sonst in einer aus beständigen Sinnestäuschungen gebildeten Welt. ... Die Dämmerzustände sind wie bei der Hysterie Wachträume, die Wünsche oder Befürchtungen direkt oder in symbolischer Weise als erfüllt darstellen. ... Entsprechend diesen Wahnideen wird dann die ganze Umgebung verkannt. ... Die doppelte Registrierung der äußeren Vorkommnisse (im Sinne des Traumes und zugleich in dem der Wirklichkeit) ist auch in hochgradigen Fällen die Regel, Gedanken aus beiden Reihen mischen sich recht häufig ... So bleibt der autistische Gedankeninhalt unkorrigierbar und bekommt für den Kranken vollen Realitätswert, während der subjektive Realitätswert der Wirklichkeit bis auf Null herabsinken kann. ... Pelletier sagt, der Kranke unterscheide überhaupt nicht mehr zwischen Wirklichkeit und Phantasien ...“ {7} Psychisch kranke Straftäter, die sich gerechtfertigt wähnen bei der Erstattung ihrer Strafanzeigen, in denen sie Inhalte ihrer Wahnvorstellungen 135
wiedergeben und auf mich projezieren, d.h. versuchen, ihre Krankheit auf mich zu übertragen, sowie Polizeibeamte, die diese Wahnvorstellungen für wahr halten und auf mich ausdehnen, handeln „in einem mehr oder weniger ausgesprochenen Dämmerzustand oder sonst in einer aus beständigen Sinnestäuschungen gebildeten Welt“, in denen sie unfähig sind, ihre mentale Defekte zu erkennen ungeachtet gegebener Erklärungen und realer Gegebenheiten. Die Erstattung der Strafanzeigen und die Einleitung der Strafverfahren erfolgen gleichfalls „in einem mehr oder weniger ausge– sprochenen Dämmerzustand“ rein automatisch und daher gedankenlos: „Zu unterscheiden von den Stereotypien der Sprache sind diejenigen der Gedanken und Wünsche, die dann natürlich auch sprachlich immer gleich geäußert werden. ... Die Stereotypie der Gedanken ist oft eine so große, daß die Kranken unfähig sind, etwas anderes zu denken, als einen oder ganz wenige Gedanken. Hierher gehört es wohl auch, wenn ein katatonischer Arzt bei den verschiedensten Indikationen immer das gleiche Mittel verschreibt“, oder wenn ein Polizeibeamte unter äußerem Einfluß die Strafverfahren einleitet, obwohl er dazu nicht berechtigt ist, und keinen Grund hat, das zu tun. Gleichfalls stellen sowohl Erstatter der Strafanzeigen als auch die in ihrem Auftrag tätige Polizeibeamte bei ihren jeweiligen Rollenübernahmen die Karikaturen auf diese Rollen dar, welche sie ungeschickt spielen: „Viele Patienten nehmen bestimmte Posen an. Der läuft mit gekreuzten Armen in der Stellung herum, wie er einen Premierminister abgebildet 136
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Apple Inc. Infinite Loop Cupertino, CA 95014 USA 8.01.2020 Mentally ill manager of the Apple store in Berlin, Kurfürstendamm 26, refuses to deliver products ordered by me on 16.12.2019, lies, threatens me, denies my authority, and violates my rights. Said breach of law concerns especially article 10.2 of the Berliner Verfassung, articles 2.2 and 5.1 of the Constitution of the community Rus‘. As a legal member of the community Rus‘ (Русь), I am authorized to act on behalf of both the Fund of the Constitutional Development (Фонд Конституционного Строительства) and the community Rus‘ (Русь) in agreement with the rule of law specified in its Constitution {1} as stated in notarization of 12.12.2018 {2}. As supervisor and owner of Charité {3}, insolvency administrator and guard {4}, I am fully authorized to order goods, to dispose of german assets and property, and to protect legal order in Berlin and in other territories. Persons negating all these obvious facts, rights and laws are affected by schizophrenia {5}. 143
For the reasons explained above and in consequence of obligations in sense of paragraphs 241, 824(1), 826 of the German Civil Code resulting from hindrance and obstruction of my work I accuse Apple and its CEOs of racism, nazism, and breach of law, appropriate all goods in Apple store in Kurfürstendamm 26, close this store, and prohibit Apple Inc. to do business in Germany without my consent. In case of disregard of my order I will institute the criminal proceeding and will take other legal measures against Apple Inc. and its CEOs in accordance with the Nuremberg principles {6} and provisions of laws, namely, article 7.5 of the Constitution of the community Rus‘, and articles 7, 23.2, 24, 36, 37 of the Berliner Verfassung. Dr. Andrej Poleev References. 1. Constitution of the Community Rus‘ (Русь). http://constitution.fund/download/constitution.pdf 2. Notarization of 12.12.2018. http://constitution.fund/identity/documents/notarization.pdf 3. Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 144
4. Enactment of 23.09.2019 and order of 14.10.2019. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 5. A. Poleev. German disease. Enzymes, 2019. http://enzymes.at/download/Schizophrenie.pdf 6. Reestablishment of the Nuremberg Tribunal. http://constitution.fund/letters/Tribunal.pdf 145
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin WHO Headquarters Avenue Appia 20 1211 Geneva 27 Switzerland 31.01.2020 Ἰατρέ, θεράπευσον σεαυτόν ! In my recent essay I summarize the current state of knowledge on the field of mental health and conclude from my own research and that of others that {1} current definition of mental health is a fraudulent falsification based on nonsensical classification of mental diseases; {2} most mental health professionals are not qualified to perform their jobs properly, i.e. scientifically; {3} psychiatry is a pseudoscience in the service of the democratic pathology; {4} psychoanalysis should be considered as an appropriate scientific method allowing an exhaustive understanding of the nature of both mental health and diseases. Referring to my investigations on the reality behind the academic research and publishing, I have serious reasons to accuse the company and charity IPA LBG as well its subsidiaries and members, universities and hospitals, providers of scientific informations like Springer Nature Group and governmental bodies like NCBI and NLM, and other organizations and 146
officials under patronage of WHO or operating in cooperation with it, of turning the lie into a marketable resource; of inducement and accessory to subsidy and insurance fraud; of conspiracy to suppress and to eliminate competition by means of unlawful censorship, misleading of the public, fakery, willful deception, brainwashing, corruption; of unjust enrichment; of conspiracy to commit anti–constitutional scienters and of other crimes. Considering present situation as unacceptable and illegal, I obligate WHO to acknowledge my rights and authority, to accept my decisions, and to follow my recommendations, specified below. 1. I liquidate the company and charity IPA LBG registered in England and Wales under registered numbers 3496765 and 1071752 respectively, terminate its activity and the activity of its constituent organizations due to reasons explained in my book „Metaanalysis of psychoanalysis“ {1} and in consequence of the symptomatic appearance of the psychopathological condition related to Ganser syndrome by which the members of IPA LBG are obviously affected. At the same time, in order to fulfill the will of Sigmund Freud I announce the reestablishment of the International Psychoanalytical Association {2}. 2. Evidently considering psychiatry to be a pseudoscience, I prohibit the World Psychiatric Association and other professional organizations of psychiatrists. 147
3. Willful ignorance of concerns expressed in my letter to him and other symptoms of schizophrenia, by which Francis Collins is obviously affected, make he incapable of fulfilling his obligations. In recognition of these facts, I release him from the position of the director of the U.S. National Institutes of Health, and announce a competition for appointment {3}. 4. Several other officials diagnosed with schizophrenia must be removed from their offices forcibly and hospitalized: Angela Merkel, decruited chancellor of Germany {4–6}; V.V. Putin, decruited president of the Russian Federation {7}; Frank-Walter Steinmeier, decruited president of Germany {8}; Michael Müller, decruited governing mayor of Berlin {9}; Heyo K. Kroemer, decruited chairman of the management board of the corporation Charité {10}; Ulrich Frei, decruited medical director of Charité {11}; Klaus Reinhardt, decruited president of the German Medical Association {12}. 5. Mentally ill staff of Charité, of which I am supervisor and owner since 20.10.2019, impedes exercising my duties, obstructs my orders, and declines psychoanalytical treatment {13}. I obligate WHO to intervene in this case of collective madness and to assist me by restoring of public and constitutional order. 6. Considering the need to elaborate a proper system of the health care, I introduce the Causal classification of diseases that will replace ICD–10 and other erroneous and inappropriate classification schemes {14}. 148
7. All means and resources necessary for my scientific and supervisory work must be provided at my disposal immediately while professional ban and other restrictions arbitrarily imposed on me must be abolished. In case of disregard of my requests and continuation of violation of the rule of law I will take legal measures against officials of WHO, its affiliates and supporters in accordance with the Nuremberg principles {15} and provisions of the Constitution of the community Rus‘ {16}. Dr. Andrej Poleev References. 1. A. Poleev. Metaanalysis of psychoanalysis. Enzymes, 2016/2019. http://enzymes.at/download/ppe.pdf 2. Reestablishment of the International Psychoanalytical Association. http://www.enzymes.at/letters/IPA.pdf 3. Advertisement of a vacancy. http://enzymes.at/letters/NIH.pdf 4. Hochstaplerin. In: A. Poleev. Fake Republic of Germany. Enzymes, 2019. http://enzymes.at/indictments/FRG.pdf 149
5–6. Enactment of 24.09.2019 and hospitalization letter of 27.09.2019. In: Auflösung der Bundesrepublik Deutschland und Anordnung einer rechtlichen Betreuung. http://constitution.fund/letters/Konkurs.pdf 7. Объявление об увольнении В.В. Путина с должности президента Российской Федерации и лишении его неприкосновенности. http://constitution.fund/letters/deposition.pdf 8. A. Poleev. German disease. Enzymes, 2019. http://enzymes.at/download/Schizophrenie.pdf 9. International arrest warrant. http://constitution.fund/letters/arrest.pdf 10–11. Enactment of 25.10.2019 and 14.11.2019. In: Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 12. Enactment of 18.09.2019. In: Verbannung. http://constitution.fund/letters/Verbannung.pdf 13. Enactment of 20.10.2019. In: Charité, mon amour. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 150
14. Causal classification of diseases. http://enzymes.at/download/causality.pdf 15. Reestablishment of the Nuremberg Tribunal. http://constitution.fund/letters/Tribunal.pdf 16. Constitution of the community Rus‘. http://constitution.fund/download/constitution.pdf 151
Andrej Poleev · Charitéplatz 1 · 10117 Berlin Deutsche Post AG, Zentrale 53250 Bonn 20.02.2020 Seit der Übernahme der Leitung der Charité am 20.10.2019 {1} lautet meine Adresse für Postzustellungen aller Art wie folgt: Dr. Andrej Poleev Charitéplatz 1 10117 Berlin Ich möchte die Deutsche Post AG bitten, alle kundenrelevante Informationen anzupassen und die Zustellung an mich adressierter Postsendungen an besagte Adresse gemäß Ihrem Auftrag und ungeachtet möglicher Wider– handlungen psychisch kranker Personen, die sich im Gebäude unerlaubter– weise aufhalten, zu gewährleisten. In Fällen jeglicher Störung der Zustellung nutzen Sie bitte meine persönliche Adresse für elektronischen Schriftverkehr
[email protected]. Dr. Andrej Poleev Post–Nummer: 891497856 Referenz. http://constitution.fund/letters/Charite.pdf 152